DE203387C - - Google Patents

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DE203387C
DE203387C DENDAT203387D DE203387DA DE203387C DE 203387 C DE203387 C DE 203387C DE NDAT203387 D DENDAT203387 D DE NDAT203387D DE 203387D A DE203387D A DE 203387DA DE 203387 C DE203387 C DE 203387C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F9/00Filing appliances with devices clamping file edges; Covers with clamping backs

Landscapes

  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVs 203387 KLASSE 11 e. GRUPPE
Klemmvorrichtung für Papierblätter. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Juli 1907 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Klemmvorrichtung für Papierblätter, bei der in bekannter Weise lose Blätter sowohl als auch eine Anzahl durch Kleister, ösen, Draht usw. zu einem Block vereinigte Blätter durch Klemmarme zusammengehalten werden, die auf einer durch einen Hebel drehbaren Welle sitzen und unter der Wirkung von Schraubenfedern stehen, welche beim Drehen der Welle gespannt werden können.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist der auf das Papier ausgeübte Druck nicht an allen Stellen gleichmäßig, und daher kommt es, besonders bei Aufstapelung loser Blätter, häufig vor, daß einzelne derselben aus der Klemme herausfallen. Gemäß der Erfindung ist an die Klemmarme ein trogförmiges Klemmstück drehbar angehängt, das sich bei beliebig starken Blattstapeln stets mit beiden Kanten auf den Stapel aufstützt und so das Papier fest in Stellung hält, so daß selbst lose Blätter, die nicht zu einem Block vereinigt sind, gut und sicher in der Klemmvorrichtung gehalten werden. ..
In beiliegender Zeichnung ist:.
Fig. ι ein Grundriß der Klemmvorrichtung in geschlossener oder Arbeitsstellung.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht derselben und zeigt die Klemmvorrichtung in geöffneter Stellung.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie y-y der Fig. 1.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach"" der Linie x-x der Fig. 1.
A ist die Grundplatte, auf welche der Schreibblock oder die losen Blätter α gelegt werden. B, B sind die Lager für eine Schwingwelle C.
Die Welle C wird mittels eines kurzen Hebels c in der Nähe eines ihrer Enden in Umdrehung versetzt, der in geschlossener Stellung durch einen Abfänger D gewöhnlicher Art niedergehalten werden kann.
Die Welle C kann auch durch einen Schlüssel, ähnlich einem Uhrschlüssel, in Schwingung versetzt werden, der auf das flache oder vierkantige Ende c' der Welle paßt; in solchem Falle kommt ein Sperrad und Klinke (in der Zeichnung nicht dargestellt) zur Anwendung, um die Vorrichtung in Arbeitsstellung zu halten.
Die Welle C hat eine abgeflachte Seite c", mit der sie in entsprechend geformte Löcher im Hebel c und Scheibe F eintritt, um sich mit derselben zu drehen. Die Klemmarme / drehen sich frei auf der Welle und stehen unter dem Einfluß von Schraubenfedern E, die an der Welle befestigt sind.
Anstatt ein Ende der Federn durch Drahtwindungen mit der Welle zu verbinden, kann man das freie Ende e der Federn in ein Loch der Scheibe F stecken, die auf der Welle C festsitzt. .
Die bisher beschriebenen Teile sind bekannt- und bilden daher keinen Teil der vorliegenden Erfindung.
An die freien Enden der Arme / ist ein trogförmiges Klemmstück H drehbar angehängt,
so daß die Kanten h, h sich bei beliebig starken Blattstapeln stets gleichmäßig auf den Stapel aufstützen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Klemmvorrichtung für Papierblätter mit Klemmarmen an einer durch einen Hebel I drehbaren Welle, die unter der Wirkung von Schraubenfedern stehen, die beim Drehen der Welle gespannt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß an den Klemmarmen ein trogförmiges Klemmstück drehbar angehängt ist, das sich bei beliebig starken Blattstapeln stets mit beiden Kanten auf den Stapel aufstützt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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