DE20259C - Spindel - Lagerung - Google Patents

Spindel - Lagerung

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DE20259C
DE20259C DENDAT20259D DE20259DA DE20259C DE 20259 C DE20259 C DE 20259C DE NDAT20259 D DENDAT20259 D DE NDAT20259D DE 20259D A DE20259D A DE 20259DA DE 20259 C DE20259 C DE 20259C
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Germany
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spindle
sleeve
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bearing
spindle bearing
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Active
Application number
DENDAT20259D
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English (en)
Original Assignee
TU. watson in Paisley, Grafschaft Renfrew, Schottland
Publication of DE20259C publication Critical patent/DE20259C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/045Spindles provided with flexible mounting elements for damping vibration or noise, or for avoiding or reducing out-of-balance forces due to rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 76: Spinnerei.
Spindel-Lagerung.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Spindel-Lagerung an der Rabbethspindel dargestellt. . Fig. ι zeigt einen Längsschnitt der Spindel mit Zubehör.
Die Spindel A A läuft in einer Büchse E, welche in das Lagerstück B eingesetzt wird, das in bekannter Weise an der Spindelbank C befestigt ist. Die Büchse E ist mit Durchbohrungen für den Zutritt von OeI nach der Spindel und in ihrem oberen Theil mit einer ringförmigen Aussparung versehen, welche mit dem oberen Theil des Lagerstückes B eine Kammer bildet, die zur Aufnahme einer bauchig gestalteten Feder α α mit Längsschlitzen, Fig. 2 und 3, dient. Diese aus zwei oder mehreren Theilen bestehende Feder wird in die Aussparung der Büchse gezwängt und letztere dann in das Lagerstück gebracht; durch den Druck, den die Feder a mit ihrem bauchigen Theil gegen die innere Fläche des festen Lagerstückes B hervorbringt, wird die Büchse an einer Drehung verhindert und in elastischer Weise festgehalten. Damit die Feder a in dieser Weise zur Wirkung kommen kann, ist der Durchmesser der Ansätze der Hülse E ein wenig kleiner wie der innere Durchmesser des Lagerstückes B.
Läuft die Spindel mit hoher Geschwindigkeit, so bildet diese Feder ein Kissen, so dafs weniger Abnutzung und weniger Geräusch entsteht und die bewegende Kraft geringer wird wie bei den bisherigen Spindelconstructionen. Zwischen den oberen Enden der Büchse E und des Lagerstückes B ist eine Oelkammer b vorgesehen, in welche ein von der Wirtelhülse D ausgehender Rand c hineingreift. Wenn die Spindel mit hoher Geschwindigkeit läuft, so wird ■ das OeI stets das Bestreben haben, in die Höhe zu steigen, wobei es bei NichtVorhandensein des Randes c gegen die innere Fläche der Wirtelhülse D geschleudert wird und nun zwischen Hülse D und Lagerstück B nach abwärts tröpfelt, bei d1 entweicht und eine Beschmutzung und Oelvergeudung hervorbringt. Diesem Uebelstande beugt der Rand c vor, welcher das OeI in die Kammer b zurückwirft.
Es ist klar, dafs die Feder α aus zwei oder mehreren Theilen bestehen kann, und ihre Stärke hängt von der Schwere und Gestalt der Spindel ab.
Beim Auffüllen des Lagers mit OeI entfernt man zunächst die Spindel A mit Wirtelhülse D und giefst das OeI in die Büchse E und in das Lager B bis zum Rande des letzteren, wobei die an der Büchse angebrachten Bunde mit der inneren Wand des Lagerstückes B so viel Spielraum haben, dafs das OeI in das unterhalb der Büchse in B angebrachte Reservoir gelangen kann. Nachdem die Spindel A wieder in die Büchse eingesetzt ist, tritt das OeI durch die Durchbohrungen der Büchse E, Fig. 4 und 5, nach der Spindel.
Fig. 4 und 5 veranschaulichen eine kleine Abänderung der Büchse E; dieselbe ist hier
unten mit einem Schlitz F versehen, welcher gestattet, dafs die im Laufe der Zeit sich loslösenden Metalltheilchen in das Reservoir J51 gelangen und sich hierselbst setzen können. Auf diese Weise erzielt man, dafs stets reines OeI nach der Spindel zur Schmierung gelangt, da die Verunremigungen stets durch den Schlitz F zu Boden sinken können. Ist die Spindel einmal mit OeI gefüllt, so genügt der in ihr befindliche Oelvorrath für mehrere Monate.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die aus der Zeichnung ersichtliche Spindel-Lagerung in ihrer Gesammtheit.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT20259D Spindel - Lagerung Active DE20259C (de)

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