DE201795C - - Google Patents
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- DE201795C DE201795C DENDAT201795D DE201795DA DE201795C DE 201795 C DE201795 C DE 201795C DE NDAT201795 D DENDAT201795 D DE NDAT201795D DE 201795D A DE201795D A DE 201795DA DE 201795 C DE201795 C DE 201795C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q7/00—Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
- B23Q7/003—Cyclically moving conveyors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49^GRUPPE -31
FRITZ WERNER in BERLIN.
Vorrichtung zum Bewegen von Werkstücken nacheinander
zu verschiedenen Arbeitsstellen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, welche bei der Massenbearbeitung
gleichartiger Werkstücke diese einzeln nacheinander verschiedenen Arbeitsstellen zuführen
bzw. die Werkstücke von einer zur anderen Avbeits- bzw. Ruhestellc weiter befördern
soll.
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen
zum Bewegen von Werkstücken erfolgt die
ίο Bewegung entweder durch eine endlose Kette,
welche sich absatzvvcise bewegt, derart, daß die Werkstücke nach Zurücklegung einer
kurzen Wegstrecke für eine gewisse Zeit stillstehen, oder es erfolgt die Bewegung der
Werkstücke durch absatzweis gedrehte Trommeln, welche mit Einschnitten verschen sind,
die die Werkstücke aufnehmen. Besondere Teile, z. B. schwingende Arme, sind dabei
erforderlich, um die Werkstücke von der einen zur anderen Trommel überzuführen.
EHe Fortführung der Werkstücke durch in Absätzen sich bewegende Teile will die vorliegende
Erfindung vermeiden. Um eine einfache Bauart und größtmögliche Schnelligkeit der Vorrichtung zu erhalten, sollen gemäß
der Erfindung die die Werkstücke weiterführenden Teile eine beständig umlaufende
Bewegung ausführen. Zu dem Zwecke werden die Werkstücke durch an ständig gedrehten Kurbeln, Scheiben oder dergl.
sitzende Mitnehmer über zylindrische Flächen, die sich zwischen den einzelnen Arbeitsbzw. Ruhestellen für die Werkstücke befinden,
geführt.
Zylindrische Flächen, über welche Arbeitestücke durch ständig gedrehte Mitnehmer
bewegt werden, sind an sich bereits bekannt. Dieselben sind benutzt worden, um Arbeitsstücke
von prismatischer Gestalt aus einem Kanal in einen zweiten ohne Ruhepause überzuführen
und dabei die Werkstücke um 90 ° zu drehen.
Bei der vorliegenden Erfindung kommt es auf eine Drehung der Werkstücke nicht an,
sondern es handelt sich darum, die Werkstücke nacheinander über eine Reihe von
verschiedenen Arbeits- bzw. Ruhestellen hinwegzuführen. Zu dem Zwecke sind die Arbeitsstellen an den Kreuzungspunkten der
Mitnehmerbewegungskreise angeordnet, und zwar so, daß sie aus der Kreisbahn der Mitnehmer
herausgerückt sind, um die Drehbewegung der letzteren nicht zu hindern, daß sie aber durch geeignete Vorsprünge die
Werkstücke von dem einen Mitnehmer abnehmen und sie so lange tragen, bis sie von
dem benachbarten Mitnehmer wieder aufgenommen werden,
Eine solche Vorrichtung ist besonders geeignet, Werkstücke, welche aus irgend weleben
Ursachen beim Übergang von einer zur anderen Arbeitsstelle nicht weiter zur Bearbeitung
kommen sollen, selbsttätig auszuschalten. Eine solche Einrichtung hat besonders Bedeutung für Munitionsmaschinen,
welche Patronenhülsen, Geschosse und dergl. auf Länge, Durchmesser, Wandstärke usw.
prüfen, wobei die Teile, Welche irgendeinem
der verschiedenen Maße nicht entsprechen, in besondere Sammelbehälter abgeführt werden
und nur die in jeder Beziehung zutreffende Abmessungen aufweisenden Stücke sämtliche
Arbeitsstellen durchlaufen.
Dem auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung für die
an sich bekannte Messung von Patronenhülsen zu Grunde gelegt.
ίο Fig. ι zeigt einen Grundriß einer bekannten
Meßvorrichtung, die mit der neuen Bewegungseinrichtung ausgestattet ist.
Fig. ία ist ein Schnitt durch eine der Arbeits- oder Ruhestellen der Werkstücke,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach Linie C-D der Fig. 1,
Fig. 4 zeigt einen Teil der Fig. 2 mit anderer Stellung der Teile.
Fig. 4 zeigt einen Teil der Fig. 2 mit anderer Stellung der Teile.
Böcke α α1 α'2 α3 bilden die obenerwähnten
Ruhe- oder Arbeitsstellen für die Werkstücke b, die, auf diesen Böcken liegend,
durch feste und bewegliche Stempel c cl oder dergl. auf Länge usw. geprüft werden. Die
Stempel c1 beeinflussen in an sich bekannter
Weise die Einstellung je eines unter Federwirkung stehenden Sperrhebels d durch das
Gestänge dl. Jeder der Hebel d liegt zwischen
zwei Schieberstangen e1 und e'2, welche zwei
Schieber e8 e4 verstellen. Bei jeder Bewegung
der Vorrichtung werden die Schieberstangen ■ ; in an sich bekannter Weise zwangläufig ausgezogen
(vgl. Fig. ι links) worauf sie durch Federwirkung zurückgezogen werden (Fig 1,
zweite Stellung). Stimmt das Maß der auf den Böcken α α1 . . . liegenden Werkstücke
nach der einen oder anderen Richtung nicht, so erhalten die Stempel c1 andere Stellungen,
und sie veranlassen mithin auch eine andere Stellung der Sperrhebel d, so daß entweder
der Schieber e3 (Fig. 1, dritte Stellung) oder
der Schieber e4 (Fig. i, rechts) an der Rückbewegung
gehindert wird, so daß in dem kreisförmigen Weg, welchen die Werkstücke von dem einen zum anderen der Böcke al
α2 ... zurückzulegen haben, eine öffnung
bleibt, durch welche sie herunterfallen, um dann in gleichfalls bekannter Weise zu einem
gemeinsamen oder zu getrennten Sammelbehältern zu gelangen. Die durch die Schieberoffenstellung
entstehenden Unterbrechungen in dem Werkstückwege sind auch in Fig. 2 zur Anschauung gebracht.
Die Bahnen für die Werkstücke zwischen den einzelnen Böcken werden also gebildet
durch die Schieber e3 e4 und durch Teile/ des Maschinengestelles.
Die Bewegung der Werkstücke erfolgt bei dem Beispiel durch Mitnehmer gl g- . . .,
die an Kurbeln Λ sitzen. Die Wellen'ft1
sämtlicher Kurbeln sind durch Kegelräderpaare ft2 mit einer gemeinsamen Antriebswelle
Λ3 verbunden, so daß alle Kurbeln und alle Mitnehmer übereinstimmende Bewegungen
ausführen. Die Mitnehmer gl g"2 ... tragen
an beiden Enden vorstehende Knaggen il und ι- (Fig. 1 und 3). Die am Maschinengestell
k festgeschraubten Böcke α α1 α'2 α3
(vgl. Fig. ia) sind nur so hoch, daß die Knaggen i1 vor der Stirnfläche der Böcke
ungehindert vorbeigehen können, während die Knaggen i'2 durch die an der Befestigungsseite der Böcke vorgesehenen Aussparungen
hindurchgehen.
Infolgedessen nimmt der erste Mitnehmer g·1
ein Werkstück b von dem Bock a, dem die Werkstücke von Hand oder selbsttätig zugeführt
werden, mit und bewegt dasselbe über die Schieber e3 e4 hinweg zum Bock λ1.
Diese Stellung der Kurbeln ft ist in Fig, 4 herausgezeichnet. Das Werkstück würde,
wenn es in seiner kreisförmigen Bewegungsbahn verbliebe, nunmehr die Weiterbewegung
des Mitnehmers verhindern. Damit das nicht geschieht, und die Knaggen i1 und z'2 an dem
Werkstücke vorbei können, sind die Böcke α1 α2 ... so geformt, daß das Werkstück aus
seiner Kreisbahn herausrollt. Das Werkstück trifft gegen den Teil A:1 der oberen
Bockfläche an und fällt dann in die Höhlung /ra nieder. Bei der letzteren Stellung des Werkstückes
gehen die Knaggen i1 i3 über dasselbe ;
hinweg. Die nächste Kurbel ft kann nunmehr (vgl. Fig. 2) mit ihren Knaggen wieder
unter das Werkstück fassen und dasselbe , zum Bock a- weiterbewegeri.
Um das Werkstück während seines ganzen Weges zwischen zwei Böcken an den Mitnehmern
festzuhalten und das Vorlaufen desselben nach Überschreitung des höchsten Punktes der Bewegungsbahn zu verhindern,
sind die Mitnehmer g1 g- g'A g* unterschnitten. '■
Beim Ruhen auf den Böcken α liegt das ■
Werkstück etwas innerhalb seines Bewegungskreises m, damit der nach innen vorspringende
Teil o1 der inneren Mitnehmerfläche über das
Werkstück hinweggleiten kann (vgl. Fig. 2 links). Der Mitnehmer hebt das Werkstück
dann auf die Kreisfläche, wodurch sein no Mittelpunkt mit der Kreislinie ni zusammenfällt,
d. h. das Werkstück gelangt in die ; Höhlung o2 des Mitnehmers hinein und wird
von diesem einerseits und den Gehäuse-. teilen/ und Schiebern e8e4 andererseits völlig
festgehalten.
Ist ein Schieber während der Bewegung der Werkstücke offen, so fällt das über die
Lücke geführte Werkstück durch diese herunter. Wird die Umdrehungszahl der iao
Mitnehmer über ein gewisses Maß gesteigert, so entsteht die Gefahr, daß das Werkstück
durch die Zentrifugalkraft innerhalb des Mitnehmers festgehalten wird, also nicht dutch
die Lücke abfällt. Soll also eine sehr hohe Geschwindigkeit für die Vorrichtung benutzt
5 werden, so empfiehlt es sich, besondere Einrichtungen zu treffen, die die Werkstücke
gegen die Wirkung der Zentrifugalkraft durch vorhandene Schieberlücken niederdrücken.
Hierzu lassen sich federnde Anschläge verlo wenden, deren nähere Erläuterung nicht erforderlich
ist, da sie nicht zur Erfindung gehören.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:15 i. Vorrichtung zum Bewegen vonj Werkstücken nacheinander zu verschie-■' denen Arbeitsstellen, dadurch gekenn-• zeichnet, daß die Werkstücke (b) zu den ι verschiedenen Arbeitsstellen (ax d2 . . .) 20 durch an ständig umlaufenden Kurbeln ! (7i' h2 .. .) sitzende Mitnehmer (g, ix i2) in an sich bekannter Weise über Zylinderflächen (es e*) geführt werden und daß die Arbeitsstellen (a> a* .. .) aus der Kreis- »5 . bahn der Mitnehmer herausgerückt sind, I so daß sie, indem sie die Werkstücke (b)i durch Vorsprünge (kx) von den Mit-i nehmern abnehmen, die kreisende Bewegung der letzteren nicht stören.
30 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderflächen zum Teil aus Schiebern (e* c*) bestehen, welche in an sich bekannter Weise zur Seite bewegt werden, "so daß Lücken in den Führungsbahnen der Werkstücke entstehen, durch welche diejenigen Werkstücke abfallen, welche nicht weiter bewegt werden sollen.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (gl g* ...) zum Erfassen der Werkstücke mit Knaggen (P i3'...) versehen sind, welche an den Stirnseiten und in Aussparungen der zwischen den Zylinderflächen befindlichen Böcke (a1 a2 .. .) sich entlang bewegen, während das Werkstück (b) von dem zwischen die Knaggen (il i2) greifenden Teil (kl) jedes Bockes aufgefangen wird.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Böcke (α1 α2 . . ,) die zugeführten Werkstücke mit einer vorspringenden Fläche (Ic1) auffangen , welche die letzteren zur eigentlichen Lagerstelle (Ic1) ableitet, so daß die Werkstücke aus der Bahn der Mitnehmerknaggen (il ϊι) herausgelangen.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (gl g2) derart unterschnitten sind, daß die Werkstücke auf ihrer zylindrischen Bewegungsbahn in der Mitnehmerhöhlung (o2) festgehalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201795C true DE201795C (de) |
Family
ID=464323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201795D Active DE201795C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201795C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2578181A1 (fr) * | 1985-01-11 | 1986-09-05 | Electronique Appliquee Mecaniq | Installation de transfert pas a pas de pieces entre plusieurs postes de travail successifs ou ces pieces sont controlees ou usinees |
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- DE DENDAT201795D patent/DE201795C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2578181A1 (fr) * | 1985-01-11 | 1986-09-05 | Electronique Appliquee Mecaniq | Installation de transfert pas a pas de pieces entre plusieurs postes de travail successifs ou ces pieces sont controlees ou usinees |
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