DE209596C - - Google Patents

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DE209596C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, welche gleichartige Werkstücke einer Arbeitsmaschine zuführt, und welche so eingerichtet ist, daß, sobald aus irgendwelchen Gründen die Maschine kein Werkstück erhält, die Maschine ausgerückt, ein Zeichen gegeben wird o. dgl.
Bei einer älteren Patronenlademaschine ist ein ähnlicher Vorschlag schon gemacht worden.
ίο Jene Maschine sollte selbsttätig ausgerückt werden, sobald die in die Patronenhülsen durch die Maschine einzuschlagenden Verschlußpfropfen ausgingen. Fehlte bei einer Patrone der Verschlußpfropfen, so sollte sich der Einschlaghammer in die Patronenhülse um ein gewisses Stück hineinbewegen, und diese über die betriebsmäßige überschießende Bewegung sollte die Maschine ausrücken.
Bei dem älteren Vorschlag muß also ein arbeitender Teil der Maschine eine Arbeit ausführen, ehe die Ausrückung vorgenommen wird.
Bei der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls ein an der Maschine befindlicher beweg licher Teil zum Ausrücken benutzt. Dieser ist jedoch kein arbeitender Teil im Sinne des älteren Vorschlages, sondern es ist ein Schieber 0. dgl. besonders vorgesehen, welcher beim Fehlen, d. h. beim nicht ordnungsmäßigen Zutreten von Werkstücken, die Maschine ausrückt und gegebenenfalls ein Zeichen abgibt. Die Maschine wird also nicht erst dann ausgerückt, wenn bereits Werkstücke fehlen, sondern sie kommt außer Tätigkeit, nachdem das letzte vorhandene Werkstück zur Maschine getreten ist. Sobald Werkstücke fehlen, führen die Teile der Maschine keinerlei Bewegung mehr aus. Es ist das insbesondere wichtig bei Patronenfüllmaschinen, welche das für die Füllung bestimmte Pulver beispielsweise verschütten würden, wenn die Maschine zu spät ausgerückt würde.
Die Aufgabe ist in der Weise gelöst, daß das Werkstück, bevor es zur Maschine tritt, die Bahn eines Schiebers o. dgl. kommt,
in
der durch eine Feder ο. dgl. zu bewegen ist. Das ordnungsmäßig zutretende Werkstück läßt gar keine oder nur eine kleine Bewegung des Schiebers zu, und da dieser nur bei einer größeren Bewegung die Ausrück-, Signal- oder eine andere Vorrichtung betätigen kann,- so werden diese letzteren Einrichtungen nicht beeinflußt. Sobald aber das ordnungsmäßige Zutreten eines Werkstückes nicht erfolgt, die Bahn des Schiebers also frei ist, führt der letztere einen größeren Weg aus, so daß er die betreffenden Einrichtungen betätigt.
Zwei Ausführungsbeispiele der neuen Vorrichtung sind auf den Zeichnungen dargestellt.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen in senkrechten
Schnitten und verschiedenen Stellungen eine Ausführungsform, bei welcher ein besonderer Schieber die Werkstücke der Maschine zuführt.
Fig. 5 zeigt eine Stirnansicht, Fig. 6 einen Grundriß.
Fig. 7 zeigt in einem senkrechten Schnitt eine andere Anordnung der Maschine.
Die Fig. 8 bis 12 zeigen die zweite Ausführungsform, bei welcher ein besonderer Schieber zum Bewegen der Werkstücke nicht benutzt wird. Die Figuren zeigen ebenfalls senkrechte Schnitte mit verschiedenen Stellungen der Teile.
Fig. 13 zeigt den zugehörigen Grundriß.
Für das erste Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Werkstücke α Patronenhülsen sind, welche in die Bohrungen b1 einer absatzweise gedrehten Scheibe b durch einen Stempel b2 hineingehoben werden sollen, um dort mit Pulver gefüllt zu werden. Dabei ist es naturgemäß von hoher Bedeutung, daß die Maschine sofort ausgerückt wird, wenn eine der Bohrungen b1 keine Hülse erhält, um das Verstreuen von Pulver zu verhüten.
Die Werkstücke α fallen durch ein Rohr c herunter, in welches die Stücke von Hand oder selbsttätig gebracht werden.
Unter der Mündung des Rohres c bewegt sich ein Schieber d hin und her, dessen Bohrung d1 ihre Stellung zwischen dem Zuführungsrohr c und den' kreisförmig auf der Scheibe b angeordneten Bohrungen b1 wechselt und dabei die aus dem Rohr c kommenden Hülsen α über den Stempel b2 bringt, der sie nacheinander in die Bohrungen' der absatzweise rotierenden Scheibe b hebt. In dem Schieber d liegt ein zweiter Schieber von der Form eines Stabes oder Stiftes e. Eine Feder e1 ist bestrebt, den Stift e in die Bohrung d1 hineinzudrücken.
Unterhalb des Stiftes β ruht quer im Schieber d eine Welle f. Diese greift mit einem Arm f1 in einen Schlitz e2 des Stiftes e und trägt am vorderen Ende einen Arm /2, während am hinteren Ende ein Doppelarm fsfl befestigt ist. Auf der Tischplatte g ist ein Hebel g1 gelagert, der durch die senkrechte, in der Tischplatte g ruhende Welle g2 mit einem Hebel g3 verbunden ist, welch letzterer mittels Zugstange g4 irgendeine Ausrückvorrichtung bewegt. Der Hebel g1 reicht in die Bahn des Armes f2 und wird bei gewissen Stellungen des letzteren von diesem getroffen. In der Bahn der Arme /3/4 befinden sich feste Anschläge, von denen der eine durch eine Schraube h1, der zweite durch eine Säule mit Querarm h2 gebildet wird. Die Grundrißfigur 6 läßt die Verteilung der beiden Anschläge erkennen. Die Vorrichtung wirkt wie _ folgt:
Die Bewegungen des Schiebers d stimmen mit der Bewegung der Scheibe b derart überein, daß bei jeder Teildrehung der Scheibe b der Schieber d eine Hin- und Herbewegung ausführt. In der rechten Totlage des Schiebers d (Fig. 1) wird der Arm f3 durch- den Anschlag k1 in solcher Stellung gehalten, daß der Stift e so weit zurückgezogen ist, daß die Bohrung d1 zur Aufnahme eines Werkstückes frei ist. Fällt nun ein Werkstück ein, und bewegt sich der Schieber d nach links, so entfernt sich der Arm f3 vom Anschlag h1, und die Feder e1 drückt den Stift β auf die Hülse a, indem sie diese in der Bohrung d1 festklemmt. Der Stift e kann dabei nur eine geringe Bewegung ausführen, es ist infolgedessen auch die Drehung der von dem Stift e gesteuerten Welle / nur eine kleine. Der Arm f2 geht infolgedessen über den Hebel g1 hinweg, ohne ihn zu beeinflussen (Fig. 2).
Kurz bevor der Schieber d seine linke Totlage erreicht (Fig. 3), schlägt der obere Anschlagarm /4 gegen den festen Anschlag h2 an (Fig. 3). Dabei schwingt die Welle/ rechts herum aus und zieht den Stift e zurück, so daß die Hülse α in der Bohrung d1 frei wird und durch den Stempel δ2 in die Bohrung b1 der Scheibe b hineingehoben werden kann. Die Scheibe b dreht sich nunmehr •weiter, während der Schieber d zurückgeht. Der Stift e kann sich frei in die Bohrung d1 hineinbewegen, er wird aber aus derselben wieder zurückgezogen, sobald der Arm fs gegen seinen festen Anschlag A1 antrifft, da dann die Welle/ wieder rechts herum gedreht wird und dabei den Stift e gegen die Wirkung der Feder β1 zurückzieht. Die Teile kommen dabei wieder in die Stellung der Fig. 1.
Fällt nunmehr aus irgendwelchen Gründen kein Werkstück in die Bohrung d1 hinein, so findet der Stift e beim folgenden Vorgehen des Schiebers d keinen Widerhalt, und er bewegt sich frei in die Bohrung hinein. Dabei schwingt die Welle / so weit aus, daß der Arm f2 gegen den Hebel g1 trifft (Fig. 4) und diesen mitnimmt, wodurch die Maschine ausgerückt wird und die Teile stehen bleiben.
Fig. 7 zeigt noch die Abänderung, daß die Scheibe b sich unterhalb der Tischplatte g befindet, so daß die von dem Schieber d vorgeschobenen Werkstücke α einfach in die Scheibenbohrung b1 hineinfallen.
Bei der zweiten Ausführungsform (Fig. 8 bis 13) wird, wie erwähnt, ein besonderer Zuführungsschieber nicht benutzt. Die Werk- 115-stücke a, beispielsweise Geschosse, die in die gefüllten Patronenhülsen eingesetzt werden sollen, fallen hier unmittelbar in senkrechter Richtung zu der Stelle a1, von wo aus ihre Weiterbeförderung bzw. Bearbeitung " erfolgt.
Um hierbei, sobald die Zuführung der Werkstücke aussetzt, das Ausrücken der Maschine zu bewirken, ist ebenfalls ein Schieber in Form eines Stabes oder Stiftes e vorgesehen, der sich in den Weg, nämlich den Fallkanal i für die Werkstücke, unter der Wirkung einer Feder e1 bewegen kann. Der Stift e ist auch mit einem Schlitz β2 ausgestattet, in welchen der untere Arm eines Doppelhebels k1 k2 eingreift. Der Stift β kann sich durch eine Querbohrung der Kanalwandung i1 hindurchbewegen, um gegen einen Winkelhebel m zu stoßen, der durch eine Stange m1 das Ausrücken der Maschine bewirkt.
Das dem absatzweisen Bearbeiten der Werkstücke entsprechende absatzweise Abfallen der letzteren wird durch einen doppelten Weichenhebel o1 o2 (Fig. 13) gesteuert, welcher so hin und her schwingt, daß entweder der obere Arm o1 sich gegen ein Werkstück α legt und dieses im Kanal i festklemmt, wobei der untere Hebel o2 den Kanal freiläßt (Fig. 8), oder der untere Hebel o2 den Kanal i versperrt (Fig. 9), wobei der obere Hebel o1 den Kanal für das Nachfallen der Werkstücke freigibt.
Ein Schieber ft, welcher sich auf und ab bewegt, trägt eine Rolle ^1 und eine Knagge^)2. Beide dienen zur Beeinflussung des Stiftes e durch Vermittlung des Doppelhebels k1 k2 in folgender Weise:
Fällt ein Werkstück α auf den Hebel o2 (Fig. 9), so bewegt sich beim Niedergang des Schiebers ft der Stift e nur wenig in den Kanal i hinein, indem seine Bewegung durch das Werkstück a, welches· er dort antrifft, alsbald begrenzt wird. Der von der Rolle freigewordene obere Hebelarm k2 schwingt nur wenig aus (Fig. 10), so daß die Knagge ft2 frei an ihm vorbeigehen kann.
Geht der Schieber ft nun wieder hoch, so drückt die, Rolle ft1 durch den Doppelhebel k1 k2 den Stift e zurück. Dabei nimmt auch der Weichenhebel o1 o2 seine Anfangsstellung nach Fig. 8 wieder ein, indem o1 ein Werkstück festklemmt, während o2 das von dem Stift e freigegebene Werkstück abfallen läßt. Wiederholt sich der Niedergang des Schiebers ft, ohne daß ein Werkstück auf den Hebei o2 gefallen ist, so bewegt sich der Stift e, sobald der Hebel k2 von der Rolle ft1 freigegeben ist, durch den Kanal i hindurch gegen den Hebel m. Ist die Feder e1 kräftig genug, so wird der Hebel m durch Vermittlung der Stange m1 das vorzunehmende Stillsetzen der Maschine ausführen. Es kann aber auch, wie auf der Zeichnung angegeben (Fig. 11), der Schieber ft hierzu herangezogen werden, indem nämlich der Arm k2 unter die Knagge ft2 gelangt, so daß diese ,den Hebel kx k2 zum Ausschwingen bringt und dadurch den Stift β < gegen den Hebel m drückt.
Der Erfindungsgedanke läßt sich naturgemäß noch in vielen anderen Ausführungsformen verkörpern, und es kommt ihsbeson- dere nicht auf die Einzelheiten der Vorrichtung an. Sq ist beispielsweise im vorstehenden immer von einem Schieber gesprochen, der in Bahnen der Werkstücke bzw. gegen diese letzteren geführt wird; an Stelle dieses Schiebers läßt sich mit demselben Erfolge auch ein Hebel, eine drehbare, absatzweise zu schaltende und mit Aussparungen oder Bohrungen für den Durchtritt der Werkstücke versehene Scheibe o. dgl. verwenden.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    . m nn r, Bearbeiten von Werkstücken auszurüpken, wenn Werkstücke nicht zutreten^äaaurch gekennzeichnet, daß ein das/iCusrücken
    u. dgl. bewirkender Schieber (e) in einen zur Führung der Werks£ä1?ke nach der Bearbeitungsstelle dienedüen Kanal (d1 i) eintritt, wobei er dafch in diesem befindliche Werkstückeajfcler zum Ausrücken erforderlicheii^Bewegung gehindert wird, dagegen^beim Fehlen von Werkstücken eine zum^Ausrücken der Maschine genügende
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrückschieber (e) in dem Zuführschieber (d) gelagert ist, welcher mittels einer Bohrung (d1) die Werkstücke zur Arbeitsstelle bringt und durch feste Anschläge (h1
    so gesteuert wird, daß er sowohl vor der Werkstückaufnahme aus der Bohrung (d1) heraustritt, als auch zur Freigabe des Werk-Stückes aus der Bohrung (d1) von dem Werkstück, welches er bei der Bewegung des Schiebers (d) in der Bohrung festgehalten hatte, abgezogen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner Stellung durch das in der Bohrung (d1) befindliche Werkstück beeinflußte Schieber
    (e) mit einem Arm (f2) derart verbunden ist, daß beim Fehlen eines Werkstückes der letztere während der Bewegung des Schiebers (d) gegen einen das Ausrücken bewirkenden Hebel (g1) anschlägt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (e) durch einen Kanal (i), welchen die Werkstücke zu durchlaufen haben, hindurchbeweglich ist, um beim Fehlen eines Werkstückes auf einen Ausrückhebel (m) o. dgl. unmittelbar einzuwirken,
  5. 5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (e)' gegen die Wirkung seiner Feder 1) durch einen besonderen Schieber (φ) unter Vermittlung eines Hebels (k1 k2) so gesteuert wird, daß er zum Eintritt eines Werkstückes in den Kanal (i) den letzteren freigibt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei leerbleibendem Kanal (i) der Schieber (φ) durch Vermittlung eines Hebels (k1 k2) den Schieber (e) vorbewegt, die Wirkung der Schieberbelastung (e*) beim Ausrücken u. dgl. mithin unterstützt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192978B (de) * 1958-12-03 1965-05-13 G D Sas Di Enzo Seragnoli E Ar Vorrichtung zum Foerdern von Gegenstaenden aus zwei oder mehr Zuliefermaschinen zu einer Weiterverarbeitungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192978B (de) * 1958-12-03 1965-05-13 G D Sas Di Enzo Seragnoli E Ar Vorrichtung zum Foerdern von Gegenstaenden aus zwei oder mehr Zuliefermaschinen zu einer Weiterverarbeitungsmaschine

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