DE877905C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen der bedruckten Bogen bei Tiegeldruckpressen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen der bedruckten Bogen bei Tiegeldruckpressen

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Publication number
DE877905C
DE877905C DET800D DET0000800D DE877905C DE 877905 C DE877905 C DE 877905C DE T800 D DET800 D DE T800D DE T0000800 D DET0000800 D DE T0000800D DE 877905 C DE877905 C DE 877905C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DET800D
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Sidney Thompson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TC Thompson and Son Ltd
Original Assignee
TC Thompson and Son Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by TC Thompson and Son Ltd filed Critical TC Thompson and Son Ltd
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Publication of DE877905C publication Critical patent/DE877905C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F1/00Platen presses, i.e. presses in which printing is effected by at least one essentially-flat pressure-applying member co-operating with a flat type-bed
    • B41F1/26Details
    • B41F1/28Sheet-conveying, -aligning or -clamping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen der bedruckten Bogen bei Tiegeldruckpressen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abnehmen bedruckter Bogen von Tiegeldruckpressen, bei der eine Greifervorrichtung seitlich auf dem beweglichen Tiegel mittels eines. Kniehebelmechanismus hin und her bewegt wird, dessen eines Glied winkelig um eine feste Achse betätigt wird, während das andere Glied drehbar mit der Greifervorrichtung verbunden und mit einer Verlängerung versehen: ist, die mit einer festen Führung, welche rechtlvinkelig zur Hinundherbewegung der Greifervorrichtung und in Flucht mit dieser Mittelachse angeordnet ist, derart zusammenwirkt, daß durch die winkelige Betätigung des ersten Gliedes der Kniehebelvorrichtung um .die Achse zwei Glieder sich öffnen oder sich abwechselnd auf jeder Seite der Achse strecken und entsprechenddieGreifervorrichtung sich von einer äußersten Stellung, in. der sie auf dem Tiegel zum Erfassen des Bogens vorgerückt wird, zur anderen äußersten Stellung hin und her bewegen läßt, in der sie vom Tiegel abgezogen wird, das Blatt abnimmt und dieses abgenommene Blatt ablegt, und umgekehrt.
  • Bei der in der britischen Patentschrift 463 617 beschriebenen Zubringervorrichtung wird das erste Kniehebelglied um ißoP um die feste Achse geschwenkt, und es ist eine feste Führung, mit der die Verlängerung des zweiten Kniehebelgliedes zusammenwirkt, nur auf einer Seite der Hinundherbewegung ,der Greifervorrichtung vorgesehen.
  • Hauptziel der Erfindung ist es, in der genannten Zuführungsvorrichtung verbesserte Mittel zur Betätigung des Kniehebelmechanismus zur Hinundherbewegung der Greifervorrichtung vorzusehen. Weiter richtet sich die Erfindung auf verbesserte Mittel zum Versperren .des Kniehebelmechanismus, wenn sich ,die Greifervorrichtung in ihren äußersten Stellungen befindet.
  • Nach der Erfindung führt das erste Kniehebelglied eine in einer Richtung erfolgende Bewegung oder eine Drehung um die feste Mittelachse aus, und es wird gegenüber der ersten Führung eine zweite Führung vorgesehen, wobei die Verlängerung :des anderen Kniehebelggliedes mit der ersten Führung während der Bewegung d :es Schlittens, der die Greifervorrichtung in einer Richtung trägt, und mit ider anderen Führung während der Bewegung -des Schlittens in der anderen Richtung zusammenwirkt. Ferner wird nach der Erfindung die Welle, auf der das sich drehende Kniehebelglied montiert ist, intermittierend in Stufen von i8o° zur Betätigung der Kniehebelvorrichtung gedreht, um den Schlitten mit den notwendigen. Pausen am Ende der Bewegung des Schlittens ,durch ein angemessen angetriebenes Rad oder eine mit Stiften versehene Scheibe hin und her zu bewegen, wobei die Stifte mit radialen Schlitzen in einer geeignet mit einem Ritzel auf der Welle im Eingriff stehenden Scheibe zusammenwirken und die Anordnung so gewählt ist, .daß jede Teildrehung der geschlitzten Scheibe durch Zusammenwirken eines Stiftes mit einem Schlitz die Welle eine halbe Umdrehung machen läßt. Mit dem Rad oder der die Stifte tragenden Drehscheibe ist eine Anschlagvorrichtung verbunden, die mit der geschlitzten Scheibe in der Art eines Malteserkreuzgetriebes zusammenwirkt, um die geschlitzte Scheibe während ihrer Ruhezeiten und der Pausen des :den Greifer tragenden Schlittens am Ende seiner Bewegungen zu versperren.
  • Die Erfindung wird im folgenden im Zusammenhang mit :den Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt Fig. i eine Teilseitenansicht einer Tiegeldruckpresse, die mit der erfindungsgemäßen Zubringervorrichtung ausgerüstet ist, Fig. 2 und 3 Ansichten der Fig. i von, rechts.
  • In den Zeichnungen ist in Fig. i mit 6 der feste Tiegel, der :diel Typen trägt, und mit 7 der bewegliehe Tiegel bezeichnet, der in einer Stellung annähernd ein Drittel über :der untersten oder Normalstellung dargestellt ist, in :der die zu bedruckenden Bogen in 7 in bekannter Weise eingelegt werden.
  • i i bezeichnet idie Greifervorrichtung; die bekannter Bauart ist und eine feste Backe sind eine normalerweise durch eine Feder gegen ;die feste Backe geschlossene Scharnierbacke aufweist. Wie in der obenerwähnten britischen Patentschrift 463 617 erwähnt ist, ist die Greifervorrichtung so montiert, daß sie seitlich auf dem beweglichen Tiegel? hin und eher läuft, und zwar aitf der rechten Seite des Tiegels von vorn gesehen und auf der linken Seite des Tiegels von rückwärts gesehen, wie in den Fig, 2 und 3.
  • Das untere Ende iib der Greifervorrichtung ist gabelförmig anisgebildet und kniegelenkartig drehbar auf einer Büchse 12 .befestigt, die auf einer Gleitschiene 13 gleiten kann. Die Gleitschiene wird durch eine Verlängerung der Drehwelle des beweglichen Tiegels.? gebil=det oder liegt wenigstens in Flucht mit:ihr. DeruntereTeil der Greifervorrichtung ist mit einem Führungsglied 14 ausgebildet, das mit einer Führungsschiene 15 zusammenwirkt, die vom .beweglichen Tiegel 7 getragen wird und seitlich über ihn übersteht. Das Zusammenwirken des Führungsgliedes 14 und der Schiene 15 läßt die Greifervorrichtung z i an den Schwingungen des Tiegels 7 teilnehmen.
  • Die Büchse r2 ist am oberen Ende eines Schlittens 16 montiert, dessen oberes Ende drehbar in einer Hülse 17 sitzt, die auf einer Gleitschiene i8 mit viereckigem Querschnitt gleiten kann. Die Schiene 18 ist im Maschinenrahmen senkrecht unter ,der Gleitschiene 13 montiert.
  • Mit ,dem Schlitten 16 ist bei 1611 ein Ende eines I-Iebels drehbar verbunden, der in der Mitte igb seiner Länge an Idas freie Ende eines Armes 2o angelenkt ist, dessen Länge die Hälfte der Länge des Hebels ig beträgt. Dieser Arm 2o ist an einer Welle 2i befestigt, auf der ein .Zahnrad 22 sitzt. Der Arm, igc des Hebels ig und der Arm 2o bilden ein Kniegabelgestänge, dessen Öffnen, und Schließen den Schlitten 16 auf den Gleitschienen 13, iS hin und her gehen lassen, wobei der Schlitten die Greifervorrichtung- i i mitnimmt. Das Zahn:ra=d--22 kann in Stufen von iSa° in-der später beschriebenen Weise gedreht werden, so daß sich der Arm 2o von einer Stellung, in. der er sich horizontal .an der linken Seite der Welle 21, wie es in. Fig. 2 und 3 dargestellt ist, in eine Stellung bewegen kann, in der er horizontal an der rechten Seite der Welle j liegt, und umgekehrt. Die Kniehebelglieder 2o, i ga sind an jeder Seite der Welle 21 abwechselnd voll geöffnet und geschlossen bzw. geschlossen und geöffnet. Um sicherzustellen, daß sich, wenn der Schlitten 16 seine Mittelstellung in beiden Richtungen seines Laufes erreicht und die Kniehebelglieder 2o, igageschlossen sind sowie der Stift 16a mit der Welle 21 Übereinstimmt, das Kniehebelglied iga :dann nicht mit dem Glied 2o um die Achse der Wellet 21 dreht,: und daß stattdessen die Kniehebelglieder igc, 2o auf der anderen Seite der Welle offen sind, um den Weg des Schlittens 16 fortzusetzen, sind oben und unten und -in senkrechter Flucht mit der Welle 2,i die festen Führungen 33, 33" vorgesehen, mit denen eine Rollei iga auf dem freien Ende :des Armes igb des Hebels ig während des Vorrückens der Greifervorrichtung auf die bewegliche Platte 7 zu und ihrer Zurückbewegung davon zusammenwirken kann. Das Zusammenwirken der Rollen iga mit den Führungen 33 und 33a hindert die Rolle an einer winkeligen Bewegung um die Achse der Welle :2i und läßt so die Knieliebclglieder 20, ige sich an der Seite der Welk 2r gegenüber der, an der sie eben geschlossen waren, öffnen, und auf diese Weise schließen sich die Kniehebelglieder während -der stufenweissen Drehung der Welle :2i zuerst auf der einen Seite der Welle 2i und öffnen sich dann auf -der anderen Seite der Welle.
  • In Fig. -2 sind dieTeile in. der Stellung gezeichnet, in der der Schlitten 16 und die Greifervorrichtung i i eine. kleine Strecke vor der Zuführungsstellung auf den beweglichen Tiegel ? vorgerückt sind, welche sich nach oben bewegt. In den Fig. i und 3 sind die Teile in der Stellung gezeichnet, in der der Schlitten und die Greiferv orrichtung sich in der Mitte ihres Weges auf den beweglichen Tiegel zu befinden, wobei der Schlitten und die Greifervorrichtung in Fig. 3 zur Vereinfachung der Darstellung weggelassen sind.
  • Zur interm@ittierenden Drehung des Zahnrades 22 weist eiin Zahnrad 39, das in einer Richtung mit gleichförmiger Geschwindigkeit mit einer Umdrehung pro Arbeitstakt der Maschine von der Haupt"velle der Maschine durch das Getriebe 4o angetrieben wird, auf einer Seite zwei vorstehende Stifte 41, .12 auf, die mit Rollen 4111 bzw. .:1-2d v ersehen sind. Diese Rollen d.ia, .I211 können in radiale Schlitze 43 in einer Scheibe eingreifen, welche auf einer Welle 45 sitzt. Auf .dieser Welle ist ebenfalls ein Zahnrad .1 .6 montiert, das mit dem Zahnrad 22 im Eingriff steht. Die geschlitzte Scheibe 4.4. zeigt, wie dargestellt, acht im .gleichen Winkelabstand angeordnete Schlitze 43. Das übersetzungsverhältnis der Zahnränder ..16 und 22 ist d. : i, so daß jede Stufe der Drehung der geschlitzten Scheibe zu einer halben Umdrehung der Welle 21 und des Kniehebelgliedes 2o führt. Die Rollen d.ia, 42a greifen abwechselnd in die geschlitzte Scheibe 44 ein, wenn sich ein Schlitz 43 in der durch die gestrichelte Linie X in Fig. 3 dargestellten Stellung befindet. In den Schlitz tritt dann eine beistimmte Rolle ein, die, darauf die Scheibe und das Zahnrad d:6 um ein Achtel weiterdreht, d. h. bis der Schlitz die durch die Linie Ir angedeutete Stellung erreicht, worauf die Rolle den Schlitz wieder verläßt.
  • Die Stifte ,I1, 42 sind so auf dem Rad 39 angeordnet, -daß die Zwischenräume zwischen ihren aufeinanderfolgenden Eingriffen mit dem geschlitzten Rad .:1:1. von ungleicher Dauer sind, so daß ein längerer Ruhezeitraum des Rades 44 und dann ein längeres Verweilen der Greifervorrichtung vorgesehen wird, wenn die Greifervorrichtung sich in ihrer vorgerückten Stellung in der Nähe des beweglichen Tiegels 7 befindet, um den Bogen dann zu erfassen, wenn er sich in seiner vom Tiegel 7 zurückgezogenen Stellung befindet, in der die Vorrichtung den entfernten Bogen ablegt.
  • Zwischen den Schlitzen G13 ist die geschlitzte Scheibe 44 mit konkav gekrümmten Oberflächen 47 ausgebildet, in die entsprechend gekrümmte konvexe Oberflächen 48, 49 eines den Stiften .I1 und 42 zugeordneten Anschlages eingreifen und in Art eines Malteserkreuzgetriebes zusammenwirken und die Scheibe während ihrer Ruhezeiten sperren, wobei die Winkelstrecke der konvex gekrümmten Oberfläche 48, 49 dem Abstand der Stifte- proportional ist.
  • Es ist klar, daß der Abstand der Stifte 41, 42, die Anzahl solcher Stifte und die Anzahl der Schlitze 43 in der Scheibe -4 sowie das Übersetzungsverhältnis zwischen Scheibe 44 und Welle 21 den entsprechenden besonderen Umständen oder Forderungen angepaßt werden kann.
  • Es ist bekannt, daß ähnliche Vorrichtungen, wie die Scheibe 4-l mit den Schlitzen .43 und den am Umfang angeordneten Aussparungen ,47, das gleichmäßig angetriebene Rad oder die Scheibe 39, die die Stifte 41, .:12 tragen, um mit den Schlitzen .a.3 zusammenzuwirken, damit diie Scheibe intermittierend in Stufen gedreht wird, und die Anschlagvorrichtung 5o mit dem konvexen Teil 48, 49 zum Zusammenwirk-cn mit den Aussparungen 4.7, bereits im Zusammenhang mit der Greifervorriclitung verwendet wurden, die intermittierend um eine senkrecht zur Ebene der beweglichen Tiegel stehende und vom Tiegel getragene Achse gedreht wurde und abwechselnd einen zu bedruckenden Bogen auf den Tiegel zuführt und ihn nach dem Bedrucken entfernt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zuführungsvorrichtung für Tiegeldruckpressen, bei der eine Greifervorrichtung seitlich auf dem beweglichen Tiegel mittels eines Kniehebelmechanismus hin. und her bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das winkelig betätgte Glied der Kniehebelvorrichtung in einer Richtung betätigt oder gedreht wird und zwei gegenüberliegend angeordnete feste Führungen für das abwechselnde Zusammenwirken der Verlängerung sdes anderen Gliedes des Kniehebelmechanismus vorgesehen sind.
  2. 2. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das winkelig betätigte Glied des Kni;hebelmechanismus intermittierend durch eine Scheibe gedreht wird, die mit diesem Glied im Eingriff steht und mit Schlitzen sowie einem gleichmäßig angetriebenen Zahnrad oder einer Stifte tragenden Scheibe ausgebildet ist, wobei die Stifte in die Schlitze eingreifen und die geschlitzte Scheibe intermittierend teilweise drehen.
  3. 3. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebelmechanismus in seinen. Stellungen versperrt wird, die den äußersten Stellungen der Greifervorrichtungen entsprechen, und zwar mittels einer Anschlagvorrichtung, die mit der geschlitzten Scheibe in der Art eines Malteserkreuzgetrie!bes zusammenwirkt.
DET800D 1936-11-18 1937-03-24 Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen der bedruckten Bogen bei Tiegeldruckpressen Expired DE877905C (de)

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GB877905X 1936-11-18

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DE877905C true DE877905C (de) 1953-05-28

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DET800D Expired DE877905C (de) 1936-11-18 1937-03-24 Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen der bedruckten Bogen bei Tiegeldruckpressen

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DE (1) DE877905C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949346C (de) * 1952-08-30 1956-09-20 T C Thompson & Son Ltd Bogenablegevorrichtung fuer Tiegeldruckpressen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949346C (de) * 1952-08-30 1956-09-20 T C Thompson & Son Ltd Bogenablegevorrichtung fuer Tiegeldruckpressen

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