DE2017540C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Spaltung von Ammoniak in Wasserstoff und Stickstoff - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Spaltung von Ammoniak in Wasserstoff und StickstoffInfo
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Description
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch ge- gespeichert werden kann.
kennzeitr.net, daß ein Katalysator in Raney- Seit langem sind Katalysatoren bekannt, die die
Struktur verwendet wird, der durch thermische ao thermische Ammoniakspaltung begünstigen. So gibt
Behandlung mit kleinen Sauerstoffmengen stabili- es viele dafür geeignete Nickelkatalysatoren, beispielssiert worden ist. weise auf Aluminiumoxid niedergeschlagenes Nickel.
4. Vorrichtung zur Durchführung des in den Ferner hat sich auf einem Träger befindliches Eisen-Ansprüchen 1 bis 3 beschriebenen Verfahrens mit oxid recht gut für die Spaltung bewährt.
einem heizbaren, Katalysatormaterial enthalten- 25 Nachteilig in bezug auf den Wärmebedarf und die
den Metallrohr, dadurch gekennzeichnet, daß zu verwendenden Werkstoffe sind jedoch die verhältder Katalysatorkörper oder das stückige Material nismäßig hohen Temperaturen, bei denen die Spalin Scheibenform und senkrecht zur Achse des tung mit den bekannten Katalysatoren etwa quanti-Metallrohrs von beliebigem Querschnitt ange- tativ vor sich geht; es handelt sich um den Temperaturordnet ist. 30 bereich zwischen 850 und 9800C.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- Femer behalten die Katalysatoren nach Inbetrieb
kennzeichnet, daß d;e Katalysatorscheibe kreis- nähme nur für kurze Zeit ihre volle katalytische
förmig ausgebildet ist. Aktivität.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- Weiterhin hat bei der Verwendung des Spaltgases
kennzeichnet, daß der Katalysator aus einem 35 in Brennstoffelementen und Brennstoffbatterien es
porösen Sinterkörper besteht. sich gerade als nachteilig erwiesen, daß die bekannten
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, Vorrichtungen sehr viel Raum und Gewicht beandadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator- sprachen und sich deshalb nicht für den vorgesehenen
körper neben dem Katalysatorpulver 30 bis 70 Ge- Zweck eignen.
wichtsprozent eines metallischen Gerüstpur-ers, 40 Es stellte sich daher die Aufgabe, für die Durchinsbesondere Carbonylnickelpulver, enthält. führung des Spaltverfahrens einen Katalysator zu
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, finden, der bereits bei einer erheblich niedrigeren
dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator- Temperatur die praktisch vollständige Spaltung von
körper durch grobkörniges entfernbares Füllgut Ammoniak ermöglicht, in seiner katalytischen Aktivigebildete Großporen mit einem Durchmesser bis 45 tat nicht nachläßt und der darüber hinaus auch noch
zu 2000 μ aufweist. die Eigenschaft aufweist, daß er kompakt angeordnet
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 8, werden kann, um dadurch zu kleinen Vorrichtungen
dadurch gekennzeichnet, daß die im Metallrohr für die Gasspaltung gelangen zu können,
angeordnete Katalysatorscheibe mittig eine Aus- Die Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß das Ammonehmung aufweist und am Außenrand wenigstens 50 niak mit einem oberflächenreichen Katalysatorkörper
teilweise von einem die Spaltgase aufnehmenden, aus einer Legierung aus Nickel mit Eisen und/oder
mit einer Ableitung versehenen Hohlraum umgeben Kobalt in Berührung gebracht wird, wobei der Anteil
ist, wobei der nicht umfaßte Teil des Außenrandes an Eisen oder Kobalt bzw. Eisen und Kobalt 5 bis
fasdicht verschlossen ist. 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise 8 bis 20 Gewichts-
55 prozent, beträgt
niak mit einem Katalysator der genannten Zusammensetzung in Berührung zu bringen, der nach der bekannten Raney-Methode durch Zulegieren und späteres
<o Herauslösen eines inaktiven Metalls gewonnen wird
Durch die thermische Spaltung in Anwesenheit und eine unverhältnismäßig große katalytisch aktive
von Katalysatoren des Ammoniaks erhält man gemäß Oberfläche aufweist.
der Gleichung: Mit Hilfe der Ammoniakspaltung am erfindungs-
2 NH3 ->
3 H2 + N, gemäßen Katalysator gelingt es, Ammoniak bereits
65 in erheblichem Umfange bei Temperaturen um etwa
auf 1 Mo! Stickstoff 3 MoI Wasserstoff. 5000C in Wasserstoff und Stickstoff zu zerlegen. Im
In der deutschen Patentschrift 641 596 wird ein Bereich von 650 bis 7000C ist die Spaltung praktisch
Verfahren beschrieben, wonach man Ammoniak unter vollständig.
Mithin arbeitet das erfindungsgemäße Verfahren durchmesser bis zu 2000 μ Reisen; durch die Anbei Temperaturen, die um mindestens 150°C niedriger Wesenheit großer Poren .nach dem Heraustosenjles
liegen als die bisher bekanntgewordenen. Das wirkt Füllgutes werden ausreichende Durchstromungsgesich auch dahin aus, daß die katalytische Aktivität schwindigkeiten· sichergestellt. wt„ht an*
viel langer beibehalten wird. . 5 Eine weitere geeignete Vorrichtung^ besteht.aus
Weiterhin hat es sich als sehr zweckmäßig erwiesen, einer ebenen Katalysatorscheibe die in ihrer Mit«
den Katalysator mit Raney-Struktur nach seiner eine Ausnehmung aufweist, in die die Α™™™**"
Aktivierunä mit kleinen Sauerstoffmengen zu stabili- zuleitung mündet In diesem Falle ist der ^n«^-
sieren, so daß das Pulver nicht mehr pyrophor ist. rand außen von einem Hohlring der das>
flnpaltene Bevorzugt wird der Katalysator auf Temperaturen io Gas aufnimmt, umgeben wahrend die ««*"»-
bis zu 5000C erhitzt, so daß sich die an der Oberfläche fläche der vorzugsweise kreisförmiger'Scheibe^ gasbefindlichen Sauerstoffatome thermisch fixieren und dicht abgedeckt ist. Bei dieser ^^^ *™"J
auf diese Weise ein Nachlassen der Aktivität wirksam das Ammoniak von der mittigen Auf"enmu^gJ**
verhindern. in radialer Richtung durch die Scheibe. In diesem
Eine Vorrichtung, die sich bei eigenen Versuchen i5 FaUe ist die Wärmezufuhr sehr einfach zu steuern,
gut bewährt hat, besteht aus einem metallischen Rohr, da die Abdeckung auf der einen Seite des Kata^ato^
in welchem der Katalysatorkörper oder stückiges körpers unmittelbar beheizt werden kann. Auch hier
Material in Scheibenform und senkrecht zur Achse können mehrere derartige Vorrichtungen hmterdes Rohres von beliebigem Querschnitt angeordnet einander angeordnet werdr .. wöbe, die H™'™^
ist. Um das-Katalysatormaterial innerhalb kleiner 20 Zuleitungen zu einem Sammeiuehalter fur das wasser-Vorrichtungen wirksam einsetzen zu können, arbeitet stoff-Stickstoff-Gemisch aufweisen,
man mit Katalysatorkörpern, die übl.cherweise die Um die thermische Bilanz des mit dem erhndungs-
Form von ebenen Scheiben aufweisen. Es ist aber gemäßen Katalysator durchgeführten Verfahrens zu
auch möglich, durch Sintern oder Heißpressen her- verbessern, empfiehlt es sich, toatmZm*minr
gestellte Katalysatorkörper nach ihrer Fertigstellung a5 geführte Ammoniak durch die Warme des Spaltgases
mechanisch zu stückigem Material zu verarbeiten und bzw. der Abwärme der Heizung vorzuwärmen,
dieses scheibenförmig im Rohr anzuordnen. Dadurch In einer besonderen zweckmäßigen Ausfunrungs-
wird erreicht, daß trotz der Kompaktheit der einzelnen form wird das Ammoniak vor dsm Einleiten in oie
Teilchen eine angemessene Durchströmungsgeschwin- eigentliche Vorrichtung auf höhere 1 emperaiuren
digkeit sichergestellt wird. Es ist jedoch darauf zu 30 gebracht, indem es in einem vorgelagerten warmeachten, daß die einzelnen Stücke in gutem thermischem austauscher die Wärme des Spaltgases übernimmt.
Kontakt miteinander stehen. Weiterhin ist die Scheibe Zur besseren Verständlichkeit sind drei figuren
oder das stückige Material in Scheibenform randdicht beigelegt.
im metallischen Rohr angeordnet, so daß man durch In F i g. 1 ist schematisch ein mit einer miiugen
Beheizung des Rohres die erforderliche Spalttempera- 35 Ausnehmung versehener Katalysatorkorper wieaertur erreicht. Das an dem einen Ende des Rohres ein- gegeben, bei dem das Ammoniak in radiale Kicntung
geleitete Ammoniak muß auf seinem Wege den umgelenkt und beim Durchströmen des Katalysator-Katalysatorkörper durchströmen, wobei es in Stick- materials zersetzt wird; in F 1 g. 2 ist ebenso scnestoff und Wasserstoff zerfällt. Es ist in manchen matisch eine Vorrichtung wiedergegeben, in aer aas
Fällen von Vorteil, mehrere Scheiben hintereinander 40 Ammoniak die Scheibe axial durchdnngt;
anzuordnen, wobei dann die Scheiben zweckmäßig F i g. 3 zeigt eine Vorrichtung, in der unter vereine geringere Stärke aufweisen. Wendung des erfindungsgemaßen Katalysators auf
Um eine recht gleichmäßige Wärmeverleilung zu kleinem Raum große Mengen eines uemiscnes aus
erreichen, ist es wünschenswert, wenn Rohr und Wasserstoff und Stickstoff gewonnen werden kon-Katalysatorscheibe kreisföimig ausgebildet sind. 45 nen. . , .
eigenschaften wie auch wegen ihrer guten Wärme- Absperrventil 1 einer ^g*»^*»*«*™***
leitfähigkeit sind gesinterte* Katalysatorkörf .r, ins- Zündflamm, 2 entzündetJ*"**™4 ^SS^
besondere Sinterscheiben, besonders gut für die ventil 3 an der ΝΗ,-Flasche geöffnet Nach Erwar
Ammoniaksnaltune eeeienet · 50 mung des Thermoelements 4 der Zündsicherung 5
AZTaXatonrnfSetzu sparen und dennoca öffnü diese das Steuerventil 6 *£*££*%*
Formkörper zu erhalten, die eine hohe katalytische Jetzt kann das Butangas ^j^J^JScTSe
Aktivität aufweisen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, ventil? zum Brenner« strömen, wo es durch die
dem Katalysatorpulver ein feinpulvriges, metallisches Zündflamme 2 entzündet wird.
Gerüstpulver zuzumischen. Dieses Pulver soll vor SS Sobald die Katalysatorkorper«
allem deshalb metallischen Charakter haben, da der zwischen 'Λ0 und 720 C hegende
Ablauf der gewünschten Reaktion ganz wesentlich nommen haben, wird durch aas
davon abhängt, das die für die Spaltung erforderliche und den Regler U das Λ^™1'^.^., - „ -Wärme sämtliche Teile des kompakten Katalysator- ventil 13 geöffnet sowie das Magnetventil 7 umge-
körpers erreicht. Wegen seiner Feinheit und der «o schaltet. 4k^
guten Sintereigenschaften eignet sich Carbonylmetall- Das Ammoniak strömt je ζ durch das Ataperr^
P Falls man nicht mit gepreßtem, feinstückigem Ka- auf 1,0 atü »«u°!«^!^JItJ^KÄÄ
talysatormaterial, sondern mit Sinterformkörpern ventil 16 wird die gewünschte von der K^·*»10
arbeiten will, empfiehlt es sich, vor der Verfestigung 6S temperatur abhängige Strömung 5g»^windigte t
neben dem Kai^ysatormaterial und dem Gerüst- Ammoniak eingestellt und diese durch den Durch
SuWer auch noch später entfernbares pulverförmiges flußmesser 15 kontrolliert Im ^a^uscher
FuIlWIt hinzuzufügen. Dieses Pulver kann Korn- wird das Ammon.ak nach dem Gegenstrompnn/.p
durch das erzeugte Spaltgas vorgewärmt und strömt Diese Ergebnisse zeigen, daß die Ausbeute mit der
nun durch die Rohrschlange 18, in der es durch die Temperaturerhöhung bei konstanter Strömungsge-Abgase
des Brenners 8 weiter erhitzt wird, in das schsvindigkeit immer größer und mit der Erhöhung
Innenrohr der Reaktionskammer 19. Aus diesem Rohr der Strömungsgeschwindigkeit bei konstanter Temslrömt
das Ammoniak durch die Katalysatorkörper 9, 5 pcratur immer geringer wird,
wo es in Wasserstoff (75 Volumprozent) und Stick- Nach 163 Betriebsstunden wurde der Reaktionsstoff (25 Volumprozent) zerlegt wird. Das Spaltgas körper I aus der Halterung genommen und unterströmt jetzt in den Wärmeaustauscher 17 und von da sucht. Am Reaktionskörper konnte keinerlei Beschädiaus durch das Absperrventil 12 zum Verbraucher. gung festgestellt werden. Das Gewicht des Reaklions-Nach Anlaufen der Spaltreaktion kann das Butangas io körpers nahm nach dieser Zeit um 4 g, der Atißengan/ oder teilweise durch Spaltgas als Wärmequelle durchmesser um 0,6 mm und die Dicke um 0,2 mm ab. ersetzt werden. In diesem Fall wird ein Teil des Spaltgases durch die Ventile 13 und 7 dem Brenner 8 /uge- Beispiel 2
wo es in Wasserstoff (75 Volumprozent) und Stick- Nach 163 Betriebsstunden wurde der Reaktionsstoff (25 Volumprozent) zerlegt wird. Das Spaltgas körper I aus der Halterung genommen und unterströmt jetzt in den Wärmeaustauscher 17 und von da sucht. Am Reaktionskörper konnte keinerlei Beschädiaus durch das Absperrventil 12 zum Verbraucher. gung festgestellt werden. Das Gewicht des Reaklions-Nach Anlaufen der Spaltreaktion kann das Butangas io körpers nahm nach dieser Zeit um 4 g, der Atißengan/ oder teilweise durch Spaltgas als Wärmequelle durchmesser um 0,6 mm und die Dicke um 0,2 mm ab. ersetzt werden. In diesem Fall wird ein Teil des Spaltgases durch die Ventile 13 und 7 dem Brenner 8 /uge- Beispiel 2
führt. Durch das Ventil 13 kann die zum Brenner Herstellung der Katalysatorkörper 9 in F i g. ?
fließende Spaltgasmenge geregelt werden. 15 e
Aus der Pulvcrmischuiig, bestehend aus 1,5 GeBeispiel
1 · wichtsteilen Katalysator(Raney-Nicke!/Eisen;91/9Ge-
wichtsprozent; Durchmesser <100μ), 2 Gewichts-
Ein gemäß F i g. 1 geformter Spaltkörper wurde teilen Carbonylnickclpulver als StUtzgerüstmaterial
folgendermaßen hergestellt: »o und 0,6 Gewichlsteilen NaCI als Füllmaterial (Korn-
2 Gewichtsteile Katalysator (Raney-Nickel/Eisen; durchmesser 50 bis 150μ) werden durch Kaltpressen
90/10 Gewichtsprozent) mit einem Korndurchmesser Scheiben hergestellt (Durchmesser: 80 mm, Dicke:
unterhalb 100 μ wurden mit 4 Gewichtsteilen Carbo- etwa 4,5 mm). Danach werden in das Hcißprcßwcrknylnick'jlpulver
(Korndurchmesser 3 bis 5,5 μ) und zeug (80 mm Durchmesser) nacheinander ein durch
1 Gewichtsteil Natriumcarbonatpulver (Korndurch- 25 Salzsäure angeätztes Nickelblech (Dicke: 0,45 mm.
messer 40 bis 70 μ) innig vermischt, ein entsprechender Gewicht· 21,6 g), drei kaltgepreßte Scheiben und an-Antcil
in eine Preßmatrize gefüllt, auf 450"C erhitzt schließend wieder ein angeätztes Nickclblech eingelegt,
und mit einem Druck von 1 t/cm2 verdichtet. Die Diese Einlage wird mit einem Druck von 1 ι/cm2
Scheibe hatte nach dem Heißpressen eine Dicke von bei 5000C zusammengepreßt.
13,5 mm und einen Durchmesser von 40,3 mm. In 3° Aus den so hergestellten Katalysatorkörpern wird die rviitte der Scheibe wurde ein Loch mit einem Durch- der Filier durch Auswaschen mit destilliertem Wasser messer von 13 mm gebohrt. Danach betrug ihr Ge- entfernt. Danach werden die Katalysatorkörper in wicht 59 g, wovon etwa 20 g auf den Katalysator der Mitte mit einer Bohrung (15 mm Durchmesser) entfielen. versehen und in die Reaktionskammer eingebaut.
13,5 mm und einen Durchmesser von 40,3 mm. In 3° Aus den so hergestellten Katalysatorkörpern wird die rviitte der Scheibe wurde ein Loch mit einem Durch- der Filier durch Auswaschen mit destilliertem Wasser messer von 13 mm gebohrt. Danach betrug ihr Ge- entfernt. Danach werden die Katalysatorkörper in wicht 59 g, wovon etwa 20 g auf den Katalysator der Mitte mit einer Bohrung (15 mm Durchmesser) entfielen. versehen und in die Reaktionskammer eingebaut.
Der Reaktionskörper wurde in die aus V2A ange- 35
fertigte Halterung eingebaut. Um die Halterung ab- Beispiel 3
zudichten, wurde an den Rand ein Kupferring und
auf den Reaktionskörper eine-Asbestscheibe gelegt. Bei den ersten Versuchen zur Spaltung des Ammo-
Die Halterung wurde danach in einen Siemens-Müller- niaks in einem porösen Sinterkörper wurde das Ammo·
Ofen gestellt. Die gewünschte Spalttemperalur konnte 40 niak radial durch diesen Körper geleitet. Aus diesen
mit einem Temperaturregler eingestellt werden. Versuchen ergab sich, daß es zur Entwicklung eines
Das Ammoniakgas strömte aus der Flasche unter Ammoniakspalters mit einer Leistung von 555 NI H,
1,0 atü Druck. Die Strömungsgeschwindigkeit für pro Stunde (entsprechend 1 kW bei 0,75 V) und ohne
NH3 wurde mit einem Nadelventil reguliert und mit elektrische Heizung vorteilhafter ist, das Ammoniak
Hilfe eines Strömlingsmessers bei einer Temperatur 45 axial durch einen solchen Sinterkörper zu leiten,
von 20 C gemessen. Aus den Skalenwerten konnten Um einen Reaktionskörper mit kleinerem Slrö-
von 20 C gemessen. Aus den Skalenwerten konnten Um einen Reaktionskörper mit kleinerem Slrö-
dann die Strömungsgeschwindigkeiten in Nl NH3/Std. mungswiderstand für die Ammoniakspaltung zu
umgerechnet werden. finden, wurde das Mischungsverhältnis der P;lver
Aus dem Strömungsmesser gelangte das Ammoniak geändert. Außerdem wurde der Anteil des Katalyzwecks
Vorheizung durch eine um die Halterung 50 satorpulvers unter 40μ entfernt und die Korngröße
führende Rohrwicklung in die öffnung des Reakttons- des Fillers auf 70 bis 100 μ erhöht,
körpers. Beim Durchströmen des Reaktiohakörpers Aus der Pulvermischung mit der Zusammensetzung
wurde das Ammoniak gespalten und das Spaltgas
am Rand der Halterung abgeführt. 1,0 Gewichtsteil Raney-Ni/Fe-Katalysator
abgekühlt und durch eine Waschflasche geleitet. In 1,5 Gewichtsteil Carbonylnickel
der Waschflasche wurde das unzersetzt durchge- °·5 Gewichtsteil Na2CO3
strömte Ammoniak durch eine genau abgemessene
Menge einer 1 η H2SO4-Lösung absorbiert. Die wurden bei 4500C und mit einem Preßdruck vor
Spallgasmenge (75°/„ H2 und 25°/0 N2) wurde mit 60 1 t/cm* Scheiben gepreßt (Dicke: 5 mm, Durcheiner Gasuhr gemessen und in Nl/Std. umgerechnet. messer: 100 mm).
12 Nl/h betrug die Ausbeute an ΝΗ,-freiem Spaltgas an Spaltgas (etwa 98°/0) nach 50 Stunden Laufzeil
92,9°/0, bei 600'C und 40 Nl/h 98,5°/0, bei 600 C nicht geringer wurde und der Druckabfall von 0.4 alt
und 70 Nl/h 91,4*7,, Spaltgas·. F.rhöhte man die Tem- 65 unter den gleichen Bedingungen (Temperatur, NH3-pcratur auf 700 C, so betrug bei einer Slrömungs- Strömungsgeschwindigkeit) erheblich kleitur war al;
geschwindigkeit von 170 Nl/h die Spallgasausbcule bei acm bisher verwendeten Rcaklionskrirper be
9S, I 0Zn. axialer Strömung.
Es stellte sich heraus, daß zwei parallel durchströmte Scheiben mit 100 mm Durchmesser und
5,0 mm Dicke oder drei Scheiben mit 80 mm Durchmesser und 5,0 mm Dicke zur Herstellung von 740 Nl
Spaltgas (— etwa 555 Nl H,) bei etwa 7000C ausreiche."..
Aus der Pulvermischung von 1,0 Gewichtsteil Raney-Ni/Fe-Legicrung (Durchmesser 40 bis 100 μ;
8 Gewichtsprozent Fe; 42 Gewichtsprozent Ni; 50 Gewichtsprozent Al) mit 0,8 Gcwichtsteilen Carbonylnickelpulver
wurden bei 4500C und mit einem Preßdruck von 1 t/cm1 Scheiben gepreßt (Dicke: 2,3 mm,
Durchmesser: 40 mm). Nach der Aktivierung der Legieiung in 6 η KOH-Lösung wurde der poröse Körper
in nassem Zustand in die Halterung eingebaut.
Die Spaltung des Ammoniaks mit diesem Körper erfolgte bei 650° C. Nach 8 Stunden Laufzeit wurde
eine Ausbeute an Spaltgas von 21,3 °/0 gemessen,
Dieses schlechte Ergebnis deutet darauf hin, daß der Katalysator inaktiv wurde. Dies ist auf das Fehlen
eines stabilen Raneynickeloxids, das für die katalytische Aktivität von Bedeutung ist, zurückzuführen.
Aus diesem Grunde wurde eine weitere aktivierte Scheibe zuerst mit Luft konserviert und dann bei
425°C in Stickstoff-Atmosphäre getempert. Es koante mit '.iesem Körper eine deutliche Verbesserung der
Ausbeute an Spaltgas erreicht werden; die Leistung dieses Körpers bei 7öö"C beirüg 167,8 Ni Hj pro
Stunde (Ausbeute: 97,5°/0, Druckabfall: 0,4 atü).
Um festzustellen, ob die katalytische Aktivität des Rancy-Nickcl/Kobalt-KalalysatorsbeiderAmmoniakspaltung
größer ist als des bisher verwendeten Raney-Nickel/Eisen-Katalysators,
wurden Reaktionskörper mit diesem Katalysator hergestellt und erprobt. Die Raney-Nickel/Kobalt-Legierung(AI/Ni/Co 50/45/5 Gewichtsprozent)
wurde in 6 η KOH-Lösung aktiviert ίο und danach mit Luft konserviert. Mit diesem Katalysator
wurde der Reaktionskörper genau wie nach Beispiel 1 hergestellt.
Bei der Erprobung dieses Reaktionskörpers wurde das Ammoniak ladial durch den Körper geleitet.
Dabei wurde nach 40 Stunden Laufzeit eine Ausbeute an Spaltgas von 97,0 °/0 bei 6500C und einer NH8-Strömungsgeschwindigkeit
von 66,6 Nl pro Stunde erreicht. Mit dem radial durchströmten. Reaktiohskörper nach Beispiel 1 wurde unter denselben Beao
dingungen eine Ausbeute von 98,97 °/0 bestimmt, Über 200 Betriebsstunden nahmen der Außendurchmesser
und die Dicke der beiden Reaktionskörpei wie folgt ab:
Ni/Fe Ni/Co
*5 AuBendurchmesser 0,6 mm 1,3 mm
Dicke 0,2 mm 0,4 mm
Die Ergebnisse zeigen, daß die katalytische Aktivitä des Raney-Ni/Co-Katalysators bei der Ammoniak
3= spaltung etwas geringer ist als des Raney-Ni/Fe
Katalysators.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
209681/
•V·.* ftftft
2830
Claims (2)
1. Verfahren zur Spaltung von Ammoniak in stoffgehalt zu gewinnen. Die Verbrennung erfolgt in
Wasserstoff und Stickstoff mittels nickelhaltiger 5 einem Rohrabschnitt, der mit geeignetem Kataly-Katalysatoren, dadurch gekennzeich- satormaterial wie Metallen der Eisengruppe oder
net, daß Ammoniak mit einem oberflächen- solcht Metalle enthaltenden Legierungen gefüllt ist.
reichen Katalysatorkörper aus einer Legierung Die Katalysatoren gelangen in Form von Drähten,
aus Nickel mit Eisen und/oder Kobalt in Beruh- Netzen oder Drehspänen zur Anwendung; besonders
rung gebracht wird, wobei der Anteil an Eisen io geeignet sind Netze aus Nickeldraht. Durch indirekte
oder Kobalt bzw. Eisen und Kobalt 5 bis 80 Ge- Kühlung hält man den Temperaturbereich zwischen
wichtsprozent, vorzugsweise 8 bis 20 Gewichts- 800 und 12500C ein.
Prozent, beträgt. Ferner ist bekannt, Ammoniak als Wasserstoff-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- lieferant für galvanische Brennstoffbatterien zu verkennzeichnet, daß Ammoniak mit einem Raney- 15 wenden. Wie sich inzwischen gezeigt hat, ist Ammostrukturierten Katalysator in Berührung gebracht niak eine sehr günstige Wasserstoffquelle, da es billig
wird. ist und bereits unter leichtem Druck als Flüssigkeit
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2017540A DE2017540C3 (de) | 1970-04-13 | 1970-04-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Spaltung von Ammoniak in Wasserstoff und Stickstoff |
| FR717112988A FR2086034B1 (de) | 1970-04-13 | 1971-04-13 | |
| BE765653A BE765653A (fr) | 1970-04-13 | 1971-04-13 | Catalyseur contenant du nickel pour la dissociation de l'ammoniac, corps de catalyse correspondants, dispositif pour l'utilisation de ces corps de catalyse et piles a combustible ainsi equipees |
| GB2678071*A GB1329162A (en) | 1970-04-13 | 1971-04-19 | Process for the decomposition of ammonia |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2017540A DE2017540C3 (de) | 1970-04-13 | 1970-04-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Spaltung von Ammoniak in Wasserstoff und Stickstoff |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2017540A1 DE2017540A1 (de) | 1971-11-18 |
| DE2017540B2 DE2017540B2 (de) | 1972-06-08 |
| DE2017540C3 true DE2017540C3 (de) | 1973-01-04 |
Family
ID=5767906
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2017540A Expired DE2017540C3 (de) | 1970-04-13 | 1970-04-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Spaltung von Ammoniak in Wasserstoff und Stickstoff |
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