DE2006090C3 - Förderanlage zum Fördern von Zigaretten - Google Patents
Förderanlage zum Fördern von ZigarettenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/35—Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
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Description
Die Erfindung betrifft eine Förderanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Förderanlage dieser Gattung ist aus der DE-OS 81 351 bekannt. Bei dieser Förderanlage sind die
Abgabeförderer am abgabeseitigen Ende jeweils mit einer bestimmten Verpackungsmaschine verbunden,
während ihr aufnahmeseitiges Ende an einem gemeinsamen Förderer angeschlossen ist, der zu den Herstellungsmaschinen
führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Förderanlage zum Fördern von Zigaretten der angegebenen
Gattung so weiterzubilden, daß in der Verbindung zwischen den Herstellungs- und Verpackungsmaschinen
eine höhere Flexibilität gegeben ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Förderanlage der angegebenen Gattung durch die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Aus der DE-AS 10 77 146 ist bereits eine Förderanlage
bekannt, bei der mehrere Abgabeförderet· mit ihrem einen Ende ständig bestimmten Herstellungsmaschinen
zugeordnet sind und mit ihrem anderen Ende über Zwischenförderer wahlweise mit irgendeiner aus einer
Anzahl von weiterverarbeitenden Einrichtungen verbindbar sind und die zueinander parallelen Abgabeförderer
horizontal verlaufend angeordnet sind und die oberhalb der Abgabeförderer liegenden Zwischenförderer
sich quer zu den Abgabeförderern erstrecken. Bei dieser Förderanlage, die zum Fördern von Zündholzschachtelhälften
dient, ist jeder der Zwischenförderer
ίο über Weichen und schräg nach unten verlaufende
Ableitförderer mit jedem der Abgabeförderer verbunden, wobei die Weichen zyklisch so betätigt werden, daß
jeder Zwischenförderer rhythmisch abwechselnd sämtliche Abgabeförderer mit Zündholzschachtelhälften
beschickt Eine solche Anordnung ist zum Fördern von stapeiförmigen Zigarettenströmen nicht geeignet.
Aus der Zeitschrift »World Tobacco«, Juni 1966, sind bereits gewundene Schütten zum Fördern von stapeiförmigen Zigarettenströmen bekannt
Durch die vorliegende Frfindung ist es gelungen, eine Förderanlage zum Fördern von Zigaretten in Stapelformation
so auszubilden, daß jede beliebige Herstellungsmaschine ihren gesamten Ausstoß an jede beliebige der
betreffenden Verpackungsmaschinen abgeben kann.
Man erhält daher gewissermaßen eine beliebig flexible Kopplung zwischen den Herstellungsmaschinen einerseits
und den Verpackungsmaschinen andererseits. Dies kann z. B. dann von Nutzen sein, wenn eine oder
mehrere der Herstellungs- und/oder Verpackungsmaschinen ausfallen. Auch kann dies dazu ausgenutzt
werden, ein- und dieselbe Herstellungsmaschine zur Herstellung unterschiedlicher Zigarettensorten zu benutzen
und die unterschiedlichen Zigarettensorten verschiedenen Verpackungsmaschinen zuzuführen. Ferner
werden verschiedene Mischungen von Zigaretten ermöglicht, die von verschiedenen Herstellungsmaschinen
wahlweise verschiedenen Verpackungsmaschinen zugeführt werden sollen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnung wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf eine Förderanlage;
F i g. 2 eine teilweise Endansicht in Richtung des Pfeils 11 in F i g. 1
F i g. 3 eine Ansicht von der linken Seite der F i g. 2 in Richtung des Pfeiles III.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, weist die Förderanlage fünf Zigarettenmaschinen 2, 3, 4, 5 und 6 auf und fünf Verpackungsmaschinen 7,8,9,10 und 11. Die Zigaretten werden von den Herstellungsmaschinen an die Verpakkungsmaschinen mittels fünf paralleler oberhalb verlaufender Abgabeförderer 12,13,14,15 und 16 abgeliefert.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, weist die Förderanlage fünf Zigarettenmaschinen 2, 3, 4, 5 und 6 auf und fünf Verpackungsmaschinen 7,8,9,10 und 11. Die Zigaretten werden von den Herstellungsmaschinen an die Verpakkungsmaschinen mittels fünf paralleler oberhalb verlaufender Abgabeförderer 12,13,14,15 und 16 abgeliefert.
Jeder dieser Abgabeförderer ist, wie dargestellt, ständig mit einer Verpackungsmaschine verbunden; beispielsweise
kann jeder Abgabeförderer Zigaretten an eine Rutsche abgeben, die sich bis zur Verpackungsmaschine
hinunter erstreckt. Eine Wahl der Verbindung zwischen den Herstellungs- und Verpackungsmaschinen kann an
den den Herstellungsmaschinen zugewandten Enden der Abgabeförderer 12 und 16 durchgeführt werden,
und zwar dadurch, daß jede Herstellungsmaschine so angeordnet werden kann, daß sie an irgendeinen der
Abgabeförderer Zigaretten abgibt.
Jeder Abgabeförderer 12 bis 16 kann seitlich biegsam sein, so daß er sich entlang eines gebogenen Weges, wie
dargestellt, bewegen kann.
Die Abgabe von Zigaretten von jeder Herstellungsmaschine
an einen der Abgabeförderer geschieht über einen Zwischenförderer in Form eines querlaufenden
Oberkopfförderers 17, 18, 19, 20 oder 21, der sich horizontal in einer Ebene oberhalb der Abgabeförderer
12 bis 16 erstreckt Das linke Ende jedes Überkopfförderers 17 bis 21 (bei Betrachtung von Fig. 1) ist mit
einem Vorratsbehälter 22 verbunden. Die Vorratsbehälter 22 und Oberkopfförderer 17 bis 21 sind für alle
Herstellungsmaschinen gleich.
F i g. 1 zeigt, daß die Herstellungsmaschine 2 über ihren Oberkopfförderer 17 mit dem Abgabeförderer 13,
der bis zur Verpackungsmaschine 8 führt, verbunden ist,
während die Herstellungsmaschinen 3 bis 6 jeweils über ihre Oberkopfförderer 18 bis 21 mit den Abgabeförderern
12, 14, 15 und 16, die bis zu den Verpackungsmaschinen 8 bis 11 in dargestellter Weise führen,
verbunden sind. Diese Anordnung kann kurzfristig verändert werden. Mit anderen Worten, irgendeiner der
Überkopfförderer, der irgendeiner der Herstellungsmaschinen zugeordnet ist, kann so angeordnet werden, daß
er an irgendeinen der Abgabeförderer Zigaretten abgibt F i g. 2 zeigt, auf welche Weise dies verwirklicht
wird.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, nimmt der Überkopfförderer 17 eine aufwärts geförderte einzelne Reihe von
Zigaretten 23 von der Herstellungsmaschine 2 auf. An der Vereinigungsstelle mit der in einer einzelnen Reihe
aufwärts gerichteten Abgabe befindet sich ein Fühler 24, der die Geschwindigkeit eines Förderers 25 steuert, der
einen Teil des bereits beschriebenen Zigarettenvorratsbehälters bildet Der Vorratsbehälter kann beispielsweise
durch einen seitlich biegsamen Förderer vervollständigt werden, der sich aufwärts in einem spiralförmigen
Weg erstreckt
Am linken Ende seines Trums, bei Betrachtung von F i g. 2, läuft der Förderer 17 um eine Rolle 26, die einen
Teil eines horzizontal bewegbaren Abgabeabschnitts bildet, der in verschiedene Stellungen, je nachdem
welcher der Abgabeförderer die Zigaretten von der Herstellungsmaschine 2 aufnehmen soll, bewegbar ist.
Eine Horizontalbewegung der Rolle 26 hat eine entsprechende Verlängerung oder Verkürzung des
Förderers zur Folge. Dies wird mittels eines Bandvorratsbehälters 27 mit variabler Aufnahmefähigkeit
bewirkt der aus einer Anzahl fester Rollen 28 und einer Anzahl versetzt angeordneter, vertikal bewegbarer
Rollen 29 besteht, vorzugsweise alle auf einem gemeinsamen, vertikal bewegbaren Träger montiert
sind. Es versteht sich, daß die Rollen 29 sich aufwärts bewegen, um das Förderband zu verlängern, damit sich
die Förderrolle 26 nach links bewegen kann, während eine Bewegung der Rolle 26 nach rechts den Rollen 29
gestattet, sich nach unten zu bewegen (beispielsweise unter der Wirkung ihres eigenen Gewichts), um mehr
Förderband in den Bandvorratsbehälter 27 aufzunehmen. Alternativ können beispielsweise nur zwei Rollen
28 (oder möglicherweise sogar nur eine) und eine Rolle
29 vorgesehen sein, die in einer hängenden Schleife des Förderbandes ruht und leicht beschwert ist, um eine
ständige Spannung im Förderer aufrechtzuerhalten und um automatisch die passende Länge Förderband
nachzulassen und einzuholen.
Ein Teil des horizontal bewegbaren Abgabeabschnitts weist eine Schütte 30 auf, durch die hinunter der Stapel
von Zigaretten an den Abgabeförderer 13 abgeliefert wird. Der Abgabeabschnitt weist ferner ein oberes
Wandelied 31 auf, das die obere Fläche des horizontalen Stapels von Zigaretten begrenzt wenn sich dieser der
Biegung nähert, und ferner einen Fühler 32, der sich auf-
und abbewegt um die Geschwindigkeit des Förderers 17 zu steuern.
Die Schütte 30 ist um 90° verwunden, um so den Stapel von Zigaretten in der geeigneten seitlichen
Ausrichtung in bezug auf den Abgabeförderer 13, wie in Fig.3 dargestellt abzugeben. Auf dem Boden der
Schütte 30 befindet sich eine schwenkbar angeordnete
ίο Klappe 34, die in die in F i g. 3 dargestellte Stellung fällt
um die Zigaretten aus der Schütte 30 auf den Förderer 13 zu leiten, und sie wird auf die Stellung, wie sie in
gestrichelten Linien in F i g. 3 dargestellt ist, angehoben,
um von einer Seitenplatte 35, die sich entlang des Abgabeförderers 13 erstreckt und diesen stützt frei zu
sein. Die Höhe des Stapels von Zigaretten 33, der an den Abgabeförderer 13 abgegeben wird, ist annähernd die
gleiche wie die Höhe des Stapels auf dem Abgabeförderer 17 und beträgt etwa zwischen 7 und 11 cm. Es kann
auch Vorsorge dafür getroffen werden, um irgendeine Schütte mit einer Schütte entgegengesetzter Verwindung
auszutauschen, für den Fall, daß irgendeine Verpackungsmaschine mit Zigaretten versorgt werden
soll, die beispielsweise mit ihrem Filter in entgegengesetzte Richtung zeigen sollen.
Die Abgabeförderer 12 bis 16 sind vorzugsweise dicht beieinander und in etwa gleicher Höhe angeordnet.
Alternativ können die Abgabeförderer über einen Teil des Weges übereinander angeordnet sein, wenn sie von
der Konstruktion her seitlich biegsam gehalten sind und sich so entlang eines seitlich gekrümmten Weges
bewegen können, insbesondere, wenn die Herstellungsmaschänen sich in einiger Entfernung von den
Verpackungsmaschinen befinden.
Alternativ zu der allgemeinen Anordnung, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, kann jeder Abgabeförderer 12 bis
16 so angeordnet werden, daß sie ständig Zigaretten von einer der Herstellungsmaschinen aufnehmen, und
die den Verpackungsmaschinen zugewandten Enden der Abgabeförderer können in einer Stellung nach Art
der Zwischenförderer einstellbar sein (wie beispielsweise in F i g. 2 dargestellt), so daß jeder an irgendeine einer
Anzahl von Zwischenförderern, die jeweils zu den verschiedenen Verpackungsmaschinen führen, Zigaretten
abgeben kann.
F i g. 1 zeigt fünf Verpackungsmaschinen und fünf Herstellungsmaschinen, aber es können alternativ mehr
oder weniger jeder dieser Maschinen vorgesehen sein. Zudem ist es nicht nötig, die Anzahl von Hersiellungs-
und Verpackungsmaschinen gleich zu halten. Beispielsweise können mehr Herstellungsmaschinen als Verpakkungsmaschinen
vorgesehen sein, und eine oder mehrere der den Herslellungsmaschinen zugeordneten
Zwischenförderer 17 bis 21 können mehr als eine nach
unten gerichtete Abgaberutsche aufweisen, wobei Förderer mit veränderbarer Geschwindigkeit zu den
Schütten führen, damit die Abgabemengen zu den Schütten unabhängig gesteuert werden können. Bei
dieser Anordnung können die Bodenenden all dieser Schütten mit Ausnahme der Schütte, die am Förderer 17
angebracht ist, so angeordnet sein, daß ein Stapel von Zigaretten von irgendeiner Schütte auf die Oberseite
eines Stapels abgelegt werden kann, der stromaufwärts von einer anderen Schütte versorgt wird. Durch diese
Mittel und durch die Möglichkeit, die Geschwindigkeiten der Abgabeförderer zu variieren, kann jeder der
Abgabeförderer mehr als den Ausstoß einer einzigen Zigarettenmaschine aufnehmen, beispielsweise indem
er drei Viertel des Ausstoßes von jeder von zwei Herstellungsmaschinen aufnimmt, was eine mögliche
Anordnung beispielsweise für den Fall darstellen würde, daß N Verpackungsmaschinen in der Lage sind, den
Ausstoß von l'/27V Herstellungsmaschinen aufzunehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Förderanlage zum Fördern von Zigaretten in Stapelformation, mit einem Satz von Abgabeförderern,
die mehrere Herstellungsmaschinen mit mehreren Verpackungsmaschinen verbinden, wobei
jeder der Abgabeförderer mit einem Ende ständig einer bestimmten Verpackungsmaschine zugeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abgabeförderer (12—16) an seinem anderen Ende
über Zwischenförderer (17—21) wahlweise mit irgendeiner aus einer Anzahl der Herstellungsmaschinen
(2—6) verbindbar ist, daß die zueinander parallelen Abgabeförderer (12—16) horizontal verlaufend
angeordnet sind und die als Überkopfförderer .ausgebildeten Zwischenförderer (17—21) sich
querzu den Abgabeförderern (12—16) erstrecken, und daß die Überkopfförderer (17—21) mit den
Abgabeförderern (12—16) durch Schütten (30) verbindbar sind, die zum Ändern der Ausrichtung
der Zigaretten entsprechend den unterschiedlichen Förderrichtungen der Abgabe- und Überkopfförderer
(12—16,17—21) verwunden sind.
2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Überkopfförderer
(17—21) einen die zugehörige Schütte (30) umfassenden, horizontal bewegbaren Abgabeabschnitt
aufweist, durch den der Überkopfförderer (17—21) mit jedem der Abgabeförderer (12—16) aus der
Anzahl der Herstellungsmaschinen (2—6) verbindbar ist.
3. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Überkopfförderer (17—21) jeweils ein Förderband aufweisen, dessen Rücklauftrum
durch einen Bandvorratsbehälter (27) läuft und dem Rollen (28, 29) zugeordnet sind, die einen
zickzackförmigen Verlauf des Förderbandes mit variabler Weglänge bewirken.
4. Förderanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Herstellungs- oder jeder Verpackungsmaschine (2—6 bzw. 7—21) ein Vorratsbehälter (22) zugeordnet
ist, der den Unterschied zwischen der Zu- und Abfuhr von Zigaretten ausgleicht.
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| Publication Number | Publication Date |
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