DE2000910A1 - Taschenregister fuer handschriftliche Aufzeichnungen - Google Patents

Taschenregister fuer handschriftliche Aufzeichnungen

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DE2000910A1
DE2000910A1 DE19702000910 DE2000910A DE2000910A1 DE 2000910 A1 DE2000910 A1 DE 2000910A1 DE 19702000910 DE19702000910 DE 19702000910 DE 2000910 A DE2000910 A DE 2000910A DE 2000910 A1 DE2000910 A1 DE 2000910A1
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DE
Germany
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pocket
pocket register
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DE19702000910
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English (en)
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Witham Peter M
Winston Rodney W
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Moore Business Forms Inc
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Moore Business Forms Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L5/00Autographic registers or like manifolding apparatus using movable strips or webs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich allgemein auf ein sogenanntes Taschenregister für mehrere Aufzeichnungen und sie betrifft insbesondere ein tragbares Kegister bzw. einen Halter zum Aufnehmen eines Vorrats von übereinander angeordneten Teilen aus einem Aufzeichnungsmaterial, aus dem das Material fortschreitend herausgezogen werden kann,,
Gemäß der Erfindung soll ein verbessertes Taschenrcgister der genannten Art geschaffen werden.
Genauer gesagt sieht die Erfindung ein Taschenregister zum Aufnehmen eines Vorrats von aufeinander liegenden Teilen eines Aufzeichnungsmaterials vor, aus dem das Material fortschreitend herausgezogen werden kann, und das einen Behälter für das Material umfaßt, ferner eine sich längs des oberen Teils des Behälters erstreckende Schreibfläche, über die ein Streifen aus dem herausgezogenen Aufzeichnungsmaterial gelegt werden kann, der aus dem Inneren des Behälters herausgezogen wurde, auf der Schreibfläche vorgesehene Vorrichtungen, üie mit zwischen aufeinander liegenden Teilen des Aufzeichnungsmaterials anzuordnenden Blättern aus einem iTbertragungs-
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BAD ORIGINAL
material zusammenarbeiten und geeignet sind, jede Bewegung der Blätter zu verhindern, sowie Abdeckungsmittel zum Bestimmen der Lage es Streifens aus dem herausgezogenen Aufzeichnungsmaterial auf der Schreibfläche, wobei diese Abdeckungsmittel im wesentlichen offen sind, so daß das Aufzeichnungsmaterial beschrieben werden kann, nachdem es auf der Schreibfläche angeordnet wooden ist.
Die Abdeckungsmittel umfassen vorzugsweise einen im wesentlichen offenen Deckel, der mit einem Ende mit der Schreibfläche gelenkig verbunden und normalerweise fest in seiner Lage gehalten ist, so daß ein vollständig geschlossener
" Behälter vorhanden ist. Nach dem Öffnen des Deckels kann man einen Satz von Formblättern aus dem Inneren des Behälters herausziehen und ihn nach hinten über die Schreibfläche hinwegfalten, wobei man mit der letzten Kopie der Formblätter beginnt, die auf zwei Anschkagstifte aufgeschoben werden, durch die die Bewegung des bzw. jedes Streifens begrenzt wird, nachdem ein Streifen in einer vorbestimmten Länge aus dem Behälter herausgezogen worden ist. Mehrere mit Kohlepapier verbundene, jeweils mit einem Ende mit der Schreibfläche gelenkig verbundene Stangen werden zuerst so nach oben gezogen, daß ein Blatt aus Kohlepapier oder einem anderen Übertragungsmaterial an einer der Stangen befestigt werden kann, um zu
^ ermöglichen, daß ein einziges Kohlepapierblatt jeweils zwischen zwei Formblättern eingelegt wird, während diese auf der Schreibfläche angeordnet werden. Bei dieser Anordnung ist es möglich, so viele Kohlepapierblätter, wie man benötigt, zwischen den Formblättern einzulegen, wahrend diese auf der Schreibfläche angeordnet werden. Danach wird der im wesentlichen offene Deckel geschlossen und zur Anlage an den aufeinander liegenden Blättern gebracht und an einem Ende fest mit dem Behälter verbunden. Der Deckel macht alle -L>eschriftungen des obersten Formblatts für den "^enutzer zugänglich, der jetzt das Formblatt beschreiben kann, wobei die Beschriftung auf den darunter liegend-en Formblättern durch die dazwischen
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angeordneten Blätter aus dem Übertragungsmaterial reproduziert wird. Man kann die verbrauchten Formblätter auf einfache "eise herausziehen, indem man sie außer Eingriff mit den Anschlagstiften "bringt und sie von dem Register abhebt, wodurch gleichzeitig ein weiterer Satz von daran befestigten Formblättern in die richtige Lage auf der Schreibfläche gebracht wird, wobei das zwischen den Blät ern liegende Übertragungsmaterial seine Lage auf er Schreibfläche beibehält. Nachdem die verbrauchten Formblätter von den zusammenhängenden Streifen abgetrennt worden sind, kann man eine oder mehrere Aktenkopien in den Behälter einführen, nachdem man eine Tür geöffnet hat, die am Boden des Behälters vorgesehen und so gelagert ist, daß sie sich nach innen schließt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an ^and schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläuterte
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Eegister in perspektivischer Darstellung.
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2.
Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2.
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 2.
Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 2.
Fig. 7 ist ein Fig. 2 ähnelnder 'i'eilschnitt, der den Deckel im geöffneten Zustand zeigt.
Fig. 8 zeigt perspektivisch ein offenes Ende des Registers, nachdem der zugehörige Deckel angehoben worden ist, um das Register zu öffnen, und läßt die Kohlepapierstangen erkennen, die ahfanglich beim Beschicken des Registers benutzt werden.
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Fig. 9» 10, 11 und 12 zeigen in perspektivischer Darstellung die beim anfänglichen Beschicken des lLegisters nacheinander durchzuführenden Arbeitsschritte.
Das insgesamt mit 10 bezeichnete Teschenregister umfaßt einen Behälter oder Halter mit einem Boden 11, einer oberen Wand 12, einer Stirnwand 13 und Seitenwänden 14 und ist als einteiliges Formstück aus Kunststoff ausgebildet, um gemäß Fig. 9 bis 12 mehrere bedruckte Formblätter f aufzunehmen, die zu zusammenhängenden Streifen miteinander verbunden und zickzackförmig gefaltet sind, so daß iaan sie aus dem Inneren des Behälters herausziehen und sie nach hinten über die Oberseite einer Schreibfläche 15 aus Metall hinwegfalten kann, die die obere Wand 12 und einen Teil der Stirnwand 13 des Behälters überdeckt. Gemäß Fig. 2 und Fig. 9 bis 12 ist nahe einem Ende der Schreibfläche 15 eine Vorrichtung zum Begrenzen der Bewegung eines Satzes von Formblättern 16, 17 und 18mch dem Herausziehen aus dem Inneren des Behälters vorgesehen, und diese Vorrichtung umfaßt zwei nach oben ragende Haltestifte 19. Wenn gemäß Fig. 9 bis 11 das letzte Blatt 16 des die Blätter 16, 17 und 18 umfassenden Satzes aus dem Inneren des Behälters herausgezogen wird, nehmen nahe dem oberen .kand des Blatts 16 vorgesehene Offnungen 21 die Haltestifte 19 auf, um die Transportbewegung zu unterbrechen.
Nahe dem von den Haltestiften 19 abgewandten Ende der Schreibfläche 15 sind mehrere Stangen 22 vorgesehen, durch die Blätter 23 aus einem Übertragungsmaterial auf eine noch zu erläuternde Weise festgehalten werden. Die Stangen oder Schienen 22 sind gemäß Fig. 8 in einer Klammer 24 drehbar gelagert und können auf der Schreibfläche 15 dadurch festgelegt werden, daß ihre freien Enden in Eingriff mit einer öffnung gebracht werden, die in einem nach oben ragenden Ansatz 25 der Schreibfläche ausgebildet ist, elcher auf der der Klammer 24 gegenüber liegenden Seite der Schreibfläche in Fluchtung mit der Klammer vorgesehen ist. Ferner weist die Schreibfläche 15 eine Vertiefung 26 auf, die es ermöglicht,
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die Schienen 22 außer Eingriff mit der Öffnung des Ansatzes 25 zu bringen. Der Deckel 27, durch den die herausgezogenen Formblätter in fester Anlage an der Schreibfläche 15 gehalten werden, ist gemäß Fig. 7 durch eine Achse 28 drehbar mit den einander gegenüber liegenden Seitenwänden 14 des Behälters verbundene Der Deckel 27 kann dann geschlossen werden, mm ihn zur Anlage an den herausgezogenen Formblättern zu bringen und ihn so festzulegen, daß er eine zu der Schreibfläche 14 im wesentlichen parallele Lage einnimmt. Der Deckel weist einen im wesentlichen rechteckigen Ausschnitt 29 auf, so daß nach dem Schließen des Deckels das bedruckte oberste Formblatt gemäß Fig. 12 für den Benutzer zugänglich ist und beschrieben werden kann. l/Veiterhin weist der Deckel 27 einen nach unten ragenden Abschnitt 31 auf, der eine Stirnwand des Behälters bildet, nachdem die herausgezogenen Formblätter in ihre (jobrauchslage gebracht worden sind. Längs der seitlichen Länder des Deckels 27 erstrecken sich gemäß Fig. 3 und 7 zwei Verriegelungsansätze 32 mit je einer öffnung 33 zum Festhalten des Deckels in einer Verrxegelungsstellung. Gemäß Fig. 2 sind innerhalb des nach unten eingerollten iiandes 34 der Schreibfläche I5 Verriegelungsmittel in Form von zwei Verriegelungskugeln 35 vorgesehen, die gemäß Fig. 3 durch eine ebenfalls in dem eingerollten Hand 34 untergebrachte Schraubenfeder 36 nach außen gegen, die benachbarten Seitenwände 14 vorgespannt sind. Somit wird der Deckel 27 verriegelt, wenn die Verriegelungskugeln 35 in die Öffnungen 33 ä.er Verriegelungsansätze 32 eingreifen, was geschieht, wenn der Deckel gemäß Fig. 3 in seine geschlossene Stellung gebracht wird.
In den Boden 11 des Taschenregisters ist eine Tür 37 eingebaut, die das Innere des Behälters nach Bedarf zugänglich macht, so daß Aktemkopien zum Aufbewahren in den Bohälter eingelegt werden können. Zu diesem Zweck ist die Tür 37 gemäß Fig. 2 durch ein Scharnier 3& mit dem Boden 11 verbunden, und dieses Scharnier ist nach innen vorgespannt, so daß die Tür stets geschlossen gehalten wird, ohne daß es erforderlich' ist, eine mit einer Schnappwirkung arbeitende Verriegelungs-
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- 6 Vorrichtung vorzusehen.
Um das Taschenregister zu schützen, wenn es vom Benutzer mitgeführt wird, ist eine äußere Umhüllung 39 aus Kunststoff oder einem anderen Werkstoff vorgesehen, die an der Stirnwand 13 des Behälters mit Hilfe von Stiften 41 lösbar befestigt werden kann, wobei die Stifte mit Öffnungen 42 in der Schreibfläche 15 und der Stirnwand 1$ zusammenarbeiten, Da die. äußere Hülle 39 auswechselbar ist, kann man sie durch irgendeine andere ähnliche Hülle mit einer anderen Farbe, einer anderen Dekoration oder dergleichen ersetzen. Gemäß Fig. 1 ist die t Hülle 39 außerdem mit einer Tasche 43 versehen, in der Notizblätter oder dergleichen aufbewahrt werden können.
Es sei bemerkt, daß die Breite der Schreibfläche 15 gemäß !'ig. 4 etwas kleiner ist als der Abstand zwischen den Seitenwänden 14 des Behälters, damit die seitlichen Flansche 44 des Deckels beim Schließen des Deckels untergebracht werden können.
Gemäß Fig. 9 bis 12 kann man vor der Ingebrauchnahme des Taschenregisters zusammenhängende Formblätter in den Behälter einführen, wenn man zuerst den Deckel 27 öffnet und dann die freien Enden der Schienen 22 außer Eingriff mit der ^ Öffnung des Ansatzes 25 bringt. Gemäß Fig. 1 ist der Ansatz des Deckels in Richtung auf den ^auptteil des Deckels so umgebogen, daß der Benutzer lediglich mit einem Daumen einen nach oben wirkenden Druck aufzubringen braucht, um den Ansatz 31 nahe seinem unteren Ende nach oben zu bewegen, während er mit einem oder mehreren Fingern der gleichen ^-and die Oberseite der Schreibfläche 15 nach unten drückt. Dann werden die aus den miteinander verbundenen Formblättern f bestehenden zusammenhängenden Streifen gemäß Fig. 9 in den durch die Schreibfläche 15, den Boden 11, die Stirnwand 13 und die Seitenwände 14 abgegrenzten Behälter eingeführt, woraufhin die letzte kopie eines drei Kopien umfassenden Satzes von Formblättern 16, 1? und 18 mit ihrer Überseite nach oben
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über die Schreibfläche 15 gelegt wird, wobei die Lage der Formblätter durch das Aufschieben der Formblätter mit ihren Öffnungen 21 auf die Haltestifte 19 bestimmt und das Ausmaß begrenzt wird, in dem die Formblätter aus dem Behälter herausgezogen werden. Gemäß Fig. 10 wird ein "übertragungs- oder Kohlepapierblatt 23, dessen Farbseite nach oben weist, mit einer der Schienen 22 entweder durch in dem Kohlepapier bereits vorhandene Öffnungen oder dadurch verbunden, daß in das Kohlepapier zu diesem Zweck Öffnungen eingestochen werdeno Gemäß Fig. 11 wird das übertragungsbaltt 23 so umgefaltet, daß seine Farbseite nach unten gerichtet und dem Blatt 16 zugewandt ist, nachdem das freie Ende der Schiene 22 in Eingriff mit der Öffnung des Ansatzes 25 gebracht worden ist. Auf diese Weise wird das Kohlepapierblatt 23 auf der Schreibfläche zuverlässig festgehalten. Dann wird das Blatt 17 so umgelegt, daß es in Berührung mit dem Übertragungsblatt 23 kommt, und ein zweites Kohlepapierblatt 23 wird in der bezüglich der ersten Schiene 22 beschriebenen Weise mit einer zweiten gleichartigen Schiene verbunden. Hierauf kann man das dritte Blatt 18 auf das zweite Übertragungsblatt auflegen, wobei wiederum die Haltestifte 19 in Eingriff mit den Öffnungen 21 des dritten Blatts gebracht werden. Jetzt wird der Deckel 27 geschlossen und in Anlage an -der Oberseite des Satzes von Formblättern verriegelt, wenn die Verriegelungskugeln 35 in. Eingriff mit den öffnungen 33 gebracht werden, woraufhin das i'aschenregister zum sofortigen Gebrauch bereit ist. Nachdem der erste Sltz von Formblättern vollständig beschrieben worden ist, ermöglicht es die Anordnung der Haltestifte 19 gegenüber dem vorderen Ende des Deckels 27 dem Benutzer, die Formblätter, 16, 17 und 18 nahe den Haltestiften anzuheben und die Formblätter gemäß Fig. 12 in der gezeigten Richtung weiterzuziehen, bis die Öffnungen eines zweiten Sttzes von Formblättern auf den Haltestiften 19 angeordnet sind. Hierauf kann man die beschriebenen Formblätter längs Perforationslinien ruckartig abreißen und eine oder mehrere kopien nach dem öffnen der I1Ur 37 zum Aufbewahren in den
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Behälter einführen. Nachdem die Formblätter und die Kohlepapierblätter anfänglich in das 'i'aschenregister eingeführt worden sind,werden keine zusätzlichen Übertragungs- oder Kohlepapierblätter in Zuordnung zu jedem Formblatt mehr benötigt, denn die anfänglich eingelegten Kohlepapierblätter 23 behalten ihre Lage zwischen den benachbarten Formblättern bei, während letztere aus dem Xlegisterbehälter herausgezogen werden.
Es sei bemerkt, daß die Klammer 24 vorzugsweise eine etwas langgestreckte Form hat, um das Befestigen von mehr als fc zwei Schienen 22 zu ermöglichen, wenn es sich als wünschenswert erweisen sollte, mehr als drei Formblätter zu verwenden. Außerdem verhindert eine etwas langgestreckte Klammer 24 ein Vorwölben der Formblätter beim Anordnen der Kohlepapierblätter zwischen den Formblättern.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung sieht die Erfindung eine tragbare, zum Aufnehmen handschriftlicher Aufzeichnungen geeignete Hegistervorrichtung vor, die einen Vorrat an zusammenhängenden bedruckten Formblättern aufnehmen kann, die wenig Kaum beansprucht, handliche Abmessungen aufweist, ein geringes Gewicht hat und vom Benutzer leicht mitgeführt werden kann. Zwar ist das Hcgister gemäß der Erfindung dadurch fc > gekennzeichnet, daß es in einer 'l'asche mitf eführt werden kann, doch liegt es auf der Hand, daß man es auch benutzen kann, wenn es fest mit einer Tischplatte oder dergleichen verbunden ist.
Ferner ist es ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Register im Vergleich zu bekannten Registern zahlreiche Vorteile bietet, da z.B. nach dem anfänglichen Anordnen der Formblätter auf der Schreibflache ein mit einer Öffnung versehener Deckel die Formblätter während des ""βSchreibens fest in ihrer Lage hält, so daß die Schreibbedingungen im Vergleich zu den meisten bekannten Registern verbessert sind. Ferner sind die Verriegelungsvorrichtungen für den JJeckel auf vorteilhafte Weise in einem eingerollten Kand der Schreibfläche
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untergebracht, und die Verriegelungskufeeln arbeiten mit Teilen des Deckels selbst zusammen, so daß es im Gegensatz zu bekannten Eegistern nicht erforderlich ist, zusätzliche Hastoder befestigungsvorrichtungen vorzusehen. Schließlich ermöglicht es die verwendung einer nach innen vorgespannten Tür im Boden des Behälters, die Verwendung der sonst gebräuchlichen, sich mit einer Schnappbewegung bewegenden Türen oder Befestigungsvorrichtungen zum Zugänglichmachen des -^ehälters zu vermeiden.
Patentansprüche;
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Claims (1)

  1. PATENTANSPEUCHi;
    MJ Taschenregister zum Aufnehmen eines Vorrats von übereinander angeordneten Teilen von Aufzeichnungsmaterial, wobei dieses Material schrittweise aus obm Behälter herausziehbar ist, gekennzeichnet durch einen Behälter (10) für das Aufzeichnungsmaterial (f), eine sich längs der oberen Wand (12) des Behälters erstreckende Schreibfläche (15)ι über die ein Streifen des aus dem Inneren des Behälters herausgezogenen Materials gelegt werden kann, auf der Schreibfläche angeordnete Vorrichtungen (22) zum Befestigen von zwischen übereinander angeordneten Teilen (16, 17» 18) des Aufzeichnungsmaterial anzuordnenden Blättern (23) eines Übertragungsmaterials und zum Verhindern jeder Bewegung dieser Blätter, sowie einen Deckel (27) zum Festhalten der herausgezogenen Teile der Materialstreifen auf der Schreibfläche, wobei dieser Deckel im wesentlichen offen ist, um das beschreiben des Aufzeichnungsmaterials zu ermöglichen, nachdem es auf der Schreibfläche angeordnet worden ist.
    2.
    Taschenregister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ^eckel (27) im wesentlichen offen und nahe seinem einen Ende auf einem Ende der Schreibfläche (15) drehbar gelagert ist, so daß er über den Muterialstreifen (16, 17» 18) in eine Stellung geschwenkt werden kann, in der er sich parallel zu der Schreibfläche erstreckt,
    3. Taschenregister nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Schreibfläche (15) mit Vorrichtungen (32, 33» 35» 36) zum Festhalten des Deckels (27) in Anlage an den Materialstreifen (16, 17, 18) versehen
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    Λ. Taschenregister nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß die mit den Übertragungsmaterialblättern (23) zusammenarbeitenden Vorrichtungen mehrere an einem Ende drehbar gelagerte, sich quer über die Schreibfläche (15) erstreckende Schienen (22) umfassen»
    5. Taschenregister nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter einen Boden (11), Seitenwände (14) und eine Stirnwand (13) umfaßt, und daß der Deckel (27) längs seines anderen Endes einen nach unten ragenden Ansatz bzw. eine Verlängerung (31) trägt, die nach dem Festlegen des Deckels in seiner Ruhestellung das andere Ende des Behälters bildet.
    6. Taschenregister nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibfläche (15) von ihr aus nahe einem Ende des Deckels (27) nach oben ragende Vorrichtungen (19) umfaßt, die mit durch Abstände getrennten öffnungen (21) der Materialstreifen (16, 17, 18) zusammenarbeiten können, um die Bewegung der aus dem Behälter herausgezogenen Streifen zu begrenzen
    7· Taschenregister nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Schreibfläche (15) nahe dem anderen Ende des Behälters mit einem nach innen eingerollten Rand (34) zum Aufnehmen der Verriegelungsvorrichtungen (32, 33» 35» 36) versehen ist.
    8. Taschenregister nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtungen Verriegelungskugeln (35)» von denen je eine einer Längskante der Schreibfläche (15) zugeordnet ist, und eine die Kugeln gegenüber der Schreibfläche nach außen vorspannende Schraubenfeder (36) umfassen.
    9. Taschenregister nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibfläche (I5) eine Breite hat,
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    die kleiner ist als der Abstand zwischen den ßeitenwänden (14-) des Behälters, so daß auf beiden Seiten des Behälters ein Spalt vorhanden ist, daß der Deckel (27) an jeder Längskante nahe seiner Verlängerung (31) einen nach unten ragenden Ansatz (32) trägt, daß jeder dieser Ansätze mit einer Öffnung (33) versehen ist, und daß der Deckel dadurch in seiner Schließstellung verriegelt wird, daß die Verriegelungskugeln (35) veranlaßt werden, in die Öffnungen der in den beiden Spalten angeordneten Ansätze einzugreifen.
    10. Taschenregister nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (22) nahe dem nach unten eingerollten Rand (34-) der Schreibfläche (15) drehbar gelagert sind, und daß die Schreibfläche einen nach oben ragenden, mit einer Öffnung versehenen Ansatz (25) aufweist, in dessen Öffnung die freien Enden der Schienen eingeführt werden können, nachdem die tibertragungsmaterialblätter (23) zwischen den aufeinander liegenden 'l'eilen der Aufzeichnungsmaterialstreifen (16, 17, 18) angeordnet worden sind.
    11. Taschenregister nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Boden (11) des Behälters mit einer Ablagetür (37) versehen ist, so daß Aktenkopien aus dem erwähnten Material (f) in den Behälter eingeführt werden können.
    12. Taschenregister nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagetür (37) durch ein Scharnier (38) mit einem Ende des Behälterbodens (11) verbunden und das Scharnier so ausgebildet ist, daß es die Ablagetür nach innen vorspannt.
    13. Taschenregister nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (27) zusätzlich eine äußere Hülle (39) umfaßt, die an einem Ende mit der einen Stirnwand (13) des Behälters verbunden ist und so angeordnet werden kann, daß sie den Deckel überdeckt.
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    14-. Taschenregister nach. Anspruch. 13» dadurch, gekennzeichnet, daß die äußere Hülle (39) Jait Hilfe aufspreizbarer Stifte (4-1) befestigt werden kann, die in Offnungen (4-2) der einen Behälterstirnwand (13) eingreifen können, um die äußere Hülle lösbar mit dem Taschenregister (10) zu verbinden.
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DE19702000910 1969-01-23 1970-01-09 Taschenregister fuer handschriftliche Aufzeichnungen Pending DE2000910A1 (de)

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FR (1) FR2028932A1 (de)
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