DE2000296A1 - Vorrichtung zur Speicherung und Ausrichtung von Spulenkoerpern - Google Patents
Vorrichtung zur Speicherung und Ausrichtung von SpulenkoerpernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Speicherung und Ausrichtung bzw. Orientierung von Spulenkörpern.
Die automatische Handhabung von Spulenkörpern und insbesondere die automatische Zufuhr derselben zu Spulstationen macht es erforderlich, die Spulenkörper einwandfrei auszurichten bzw. zu orientieren, bevor sie in die Spulstation eingeführt werden. Eine für diesen Zweck vorgesehene Vorrichtung weist im wesentlichen einen Vorratsschacht bzw. -trichter auf, aus welchem die Spulenkörper entweder einzeln oder gruppenweise zu einer Ausrichteinrichtung überführt werden, von welcher sie zu einem Förderer gelangen, der sie an den Spulstationen ablegt. Die getrennten Vorratsschächte und Ausrichteinrichtungen, die durch eine Fördereinrichtung miteinander verbunden sind, bedeuten einen beträchtlichen Kostenaufwand und nehmen eine sehr große Bodenfläche ein. Außerdem bedeutet jede einzelne Handhabung der Spulenkörper eine weitere Möglichkeit für ein Anscheuern oder eine andere Beschädigung der Spulenkörper.
Aufgabe der Erfindung ist mithin in erster Linie die Schaffung einer neuartigen und verbesserten Vorrichtung zur Speicherung und Ausrichtung von Spulenkörpern. Bei dieser Vorrichtung
sollen ein Vorratsschacht und eine Ausrichteinrichtung zu einer einzigen Einheit zusammengefasst sein und die Spulenkörper einzeln zugeführt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Vorratsschacht bzw. -trichter mit einem lotrecht durch ihn hindurch bewegbaren Glied zum Umwälzen der Spulenkörper versehen ist, welches einen sich in Aufwärtsrichtung öffnenden Mund zur Aufnahme des dünneren Endes der Spulenkörper aufweist, während deren weitere Enden auf dem Glied neben dem Mund zu ruhen kommen, und dass ein Schieber zum Verlagern der Spulenkörper zu einem Austragende des Munds vorgesehen ist, wo sie durch abwärts geneigte, derart in Drehung versetzte Stangen aufgenommen werden, dass sie zu einer an den unteren Enden der Stangen angeordneten Abgabeeinrichtung überführt werden. Vorzugsweise können Einrichtungen zur Halterung bzw. Lagerung und Betätigung des genannten Glieds unter Ermöglichung einer freien Bewegung desselben sowie eine Einrichtung zur wirksamen Verhinderung eines Staus der Spulenkörper vorgesehen sein.
Im folgenden ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine der besseren Übersichtlichkeit halber mit weggebrochenen und weggelassenen Teilen dargestellte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Speicherung, Ausrichtung und Abgabe von Spulenkörpern an eine Folgeeinrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit weggebrochenen und weggelassenen Teilen,
Fig. 3 und 4 Schnittansichten praktisch längs der Linien 3-3 bzw. 4-4 in Fig. 1 und
Fig. 5 ein Schaltbild einer vereinfachten Steuerschaltung zur Betätigung der Vorrichtung.
Gemäß den Fig. 1 bis 4 trägt ein Rahmen 10 einen oberseitig offenen Schacht 12 zur Aufnahme von Spulenkörpern 30, der zwei einander gegenüberliegende Stirnwände 14 aufweist, welche zwei einander gegenüberliegende Seitenwände 16 miteinander verbinden, die gemäß Fig. 3 im unteren Abschnitt des Schachts zur Mitte hin zusammenlaufen. Im Schacht 12 ist ein längliches Umwälz- und Ausricht-Glied 18 vorgesehen, dessen Enden jeweils in Abstand voneinander besitzenden, starr an den Stirnwänden 14 befestigten Führungen 20 gelagert sind, so dass es durch einen den unteren Abschnitt des Schachts 12 durchsetzenden Schlitz 22 hindurch auf- und abwärts verschiebbar ist. An einem Querglied des Rahmens 10 ist das untere, geschlossene Ende eines doppelt-wirkenden Arbeitszylinders 24 befestigt, dessen Kolbenstange 26 an ihrem oberen Ende über eine allseitig bewegliche Verbindung, wie eine Kugel-Pfannen-Verbindung 28, mit dem Mittelpunkt des in diesem Bereich so weit ausgesparten Glieds 18 verbunden ist, dass es in seiner untersten Stellung den Arbeitszylinder 24 aufzunehmen vermag. Die Schwenk-Verbindung 28 verhindert wirksam ein Verklemmen des Glieds 18 bei seiner Aufwärts- und Abwärtsbewegung in den Führungen 20. Während der Auf- und Abbewegung des Umwälz- und Ausricht-Glieds 18 im Schacht 12 werden die in letzterem enthaltenen Spulenkörper 30 in Bewegung versetzt bzw. umgewälzt, wobei einige von ihnen in einen sich aufwärts öffnenden Mund 32 des Glieds 18 hineinfallen, der dadurch gebildet ist, dass das Glied 18 aus zwei Abstand voneinander besitzenden Platten 34
besteht, welche an ihren Enden gemäß den Fig. 2 und 3 durch Abstandstücke 36 miteinander verbunden sind. Der Abstand zwischen den Platten 34 ist so bemessen, dass die Schäfte bzw. dünneren Enden 38 der Spulenkörper 30 in den dazwischen festgelegten Spalt einzutreten vermögen, während die weiteren, kegelstumpfförmigen Köpfe 40 der Spulenkörper 30 längs des Munds 32 auf den Oberkanten der Platten ruhen.
Wenn sich das Glied 18, wie in Fig. 1 in ausgezogenen Linien angedeutet, in seiner oberen Stellung befindet, wird ein Schieber 42 betätigt, welcher die vom Mund 32 aufgenommenen Spulenkörper 30 längs der Oberkanten der Platten 34 vom linken zum rechten Ende des Glieds 18 auf eine aus zwei Abstand voneinander besitzenden Stangen 46 bestehende Austrageinrichtung 44 verschiebt. Der Schieber 42 wird durch einen pneumatischen Zylinder 48 betätigt, der von einem ihn tragenden, starren Rohr 49 umgeben ist. An beiden Enden des Rohrs 49 ist je eine V-förmige Halterung 50 bzw. 51 etwas oberhalb und in Ausrichtung auf den Mund 32 angeordnet, wie dies aus den Fig. 1 und 3 am besten ersichtlich ist. Die unteren Enden der Halterungen 50, 51 sind beispielsweise durch Schweißen an der betreffenden Stirnwand 14 des Schachts 12 befestigt. Im Zylinder 48 arbeitet ein Kolben 53, an dessen beide Arbeitsflächen jeweils ein Seilzug 52 angeschlossen ist, dessen beide Trums durch abgedichtete Öffnungen in den gegenüberliegenden Zylinder-Stirnwänden aus dem Zylinder 48 austreten, um anschließend um leer laufende Seilscheiben 54 herum zu verlaufen, von denen eine in Fig. 1 sichtbar ist, und an einem länglichen Läuferträger 56 zu enden. Der Läuferträger 56 ist an beiden Enden mit Führungsplatten 58 (Fig. 1 und 3) versehen, die zur Aufnahme von sich über das ganze Rohr 49 hinweg erstreckenden Schienen 60 mit Nuten versehen sind. Die Schienen 60 sind zu
beiden Seiten eines sich im Unterteil des Rohrs 49 über dessen Gesamtlänge erstreckenden, langgestreckten Schlitzes 64 angeordnet, wie dies aus Fig. 3 am besten ersichtlich ist. Das Rohr 49 ist von einem Balgen 66 umgeben, welcher Fremdkörper vom Inneren des Rohrs 49 fernhält. Der den länglichen Schlitz 64 und den Balgen 66 durchsetzende und mit den Balgen in Abdichtberührung stehende Schieber 42 ist am Läuferträger 56 befestigt und an seinem unteren Ende sich verjüngend ausgebildet, so dass er in den Mund 32 des Umwälz- und Ausricht-Glieds 18 hineinzureichen vermag. In seiner am weitesten links gelegenen, in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichneten Wartestellung befindet sich der Schieber 42 innerhalb der linken lotrechten Führungen 20, wobei das linke Abstandstück 36 in Abwärtsrichtung Abstand von den Oberkanten der Platten 34 besitzt, so dass die Spulenkörper 30, wenn sie vom Glied 18 angehoben werden, den Schieber 42 nicht berühren.
Die noch zu beschreibende Steueranlage ist so ausgelegt, dass sich der Schieber 42 nur dann aus seiner linken Wartestellung gemäß Fig. 1 nach rechts verschiebt, wenn sich das Umwälz- und Ausricht-Glied 18 in seiner oberen Stellung befindet. Bei dieser Bewegung werden die Spulenkörper 30 nach rechts verschoben und gelangen über einen in der rechten Stirnwand 14 des Schachts 12 vorgesehenen Schlitz 68 (Fig. 4) auf die Stangen 46. Beim Anstoßen des Schiebers 42 an eine Platte 70 oder, falls Spulenkörper 30 quer auf dem Glied 18 liegend verschoben werden oder eine Überschussmenge von Spulenkörpern 30 im Mund 32 vorhanden ist, so dass sie sich gegeneinander drängen und mit der Platte 70 in Berührung kommen, wird diese Platte auf einen Bolzen 72 verschwenkt, der in einer an der rechten Stirnwand 14 des Schachts 12 befestigten Halterung 74 gelagert ist. Die Platte 70 ist durch eine nicht dargestellte Feder entgegen
dem Uhrzeigersinn in Anlage gegen die Stirnwand 14 vorbelastet. Bei der Schwenkbewegung der Platte 70 im Uhrzeigersinn wird der Kolben 75 eines an der Stirnwand 14 befestigten Ventils 76 betätigt, wodurch der Schieber 42 auf noch näher zu erläuternde Weise zum linken Ende seines Hubs zurückgeführt wird.
Die beiden Enden der Stangen 46 sind gemäß Fig. 1 in unterschiedlichen Höhenlagen in von Lagerböcken 77, 78 getragenen Lagern gelagert. Jede Stange 46 trägt an ihrem unteren bzw. gemäß Fig. 1 rechten Ende ein Zahnrad 79, wobei das Zahnrad der einen Stange mit dem der anderen Stange kämmt und eines dieser Zahnräder durch einen Motor 80 angetrieben wird. Die Stangen 46 werden mithin in entgegengesetztem Drehsinn angetrieben, wobei sich die einander gegenüberliegenden Flächen der Stangen 46 aufwärts drehen, so dass die auf den Stangen 46 liegenden Spulenkörper 30 angehoben werden und sich somit in Richtung auf das untere Ende der Stangen verlagern. Nahe dem unteren Ende der Stangenanordnung ist eine Abgabeeinrichtung 82 vorgesehen, die gemäß den Fig. 1 und 2 einen am Rahmen 10 montierten doppelt wirkenden pneumatischen Zylinder 84 aufweist, dessen Kolbenstange als Anschlag 86 wirkt, welcher normalerweise den Zwischenraum zwischen den Stangen 46 überbrückt und die Spulenkörper 30 auf den Stangen zurückhält. Der Anschlag 86 trägt in einiger Entfernung vom Zwischenraum zwischen den Stangen 46 in Bewegungsrichtung der Spulenkörper vor dem Anschlag 86 einen zweiten Anschlag 88. Wenn ein Spulenkörper benötigt wird, wird der Kolben des Zylinders 84 eingefahren, worauf sich der zweite Anschlag 88 zwischen die beiden untersten Spulenkörper 30 schiebt und bis auf den untersten Spulenkörper alle anderen Spulenkörper 30 auf den Stangen 46 zurückhält, während der Anschlag 86 aus der die
Stangen 46 überbrückenden Stellung zurückgezogen wird, woraufhin der unterste Spulenkörper 30 abwärts zwischen zwei einander gegenüberliegende, eine Ausnehmung festlegende Abschnitte 89 der Stangen 46 (Fig. 2) hineinrutscht. Diese Abschnitte 89 besitzen solchen Abstand voneinander, dass der Spulenkörper-Kopf 40 zwischen ihnen durchzufallen vermag. Wenn der Spulenkörper 30 zwischen den Abschnitten 89 durchfällt, gelangt er auf eine gekrümmte Rutsche 90, welche jeden Spulenkörper 30 mit dem dünneren Ende 38 voran auf ein Förderband 92 aufbringt, das in Richtung des Pfeils gemäß Fig. 1 angetrieben wird. Hierauf wird der Zylinder 84 in seine Normalstellung zurückgestellt und rutschen die auf den Stangen 46 ruhenden Spulenkörper 30 abwärts nach, bis der unterste Spulenkörper am Anschlag 86 anliegt.
In Fig. 5 ist eine vereinfachte Form einer Steuerschaltung zur Betätigung der Vorrichtung dargestellt. Die Abgabeeinrichtung 82 wird durch ein von außen geliefertes Signal betätigt, das ein im doppelt wirkenden Zylinder 84 vorgesehenes Ventil 100 öffnet, wodurch der am unteren Ende der Stangen 46 befindliche Spulenkörper 30 freigegeben wird, während der zweite Anschlag 86 die anderen Spulenkörper auf den Stangen 46 hält, bis das Ventil 100 wieder geschlossen wird. Hierauf rutschen die auf den Stangen 46 verbliebenen Spulenkörper 30 abwärts, wobei der unterste Spulenkörper durch den Anschlag 86 auf den Stangen 46 festgehalten wird, bevor er bei Beaufschlagung des Ventils 100 mit einem neuen Signal seinerseits in die Rutsche 90 ausgetragen wird.
Die Steueranlage für die erfindungsgemäße Vorrichtung weist eine Haupt-Luftleitung 102 auf, die über zwei Zweigleitungen 104 und 106 einerseits an eine Spulenkörperstand-Fühldüse 108
und andererseits an ein zugeordnetes, normalerweise geschlossenes Fühlventil 110 angeschlossen ist. Wenn der auf den Stangen 46 befindliche Vorrat an Spulenkörpern 30 um einen vorbestimmten Betrag abgenommen hat, beaufschlagt ein aus der Fühldüse 108 austretender Luftstrahl ein Betätigungsglied 112 des Fühlventils 110 unter Öffnung des letzteren. Normalerweise wird jedoch der Luftstrahl durch die auf den Stangen 46 befindlichen Spulenkörper 30 daran gehindert, das Betätigungsglied 112 zu beaufschlagen. Wenn sich das Ventil 110 öffnet, strömt die Speiseluft über eine Leitung 114 zu einen normalerweise geschlossenen Haupt-Kugelventil 116 des Systems, dessen Funktion nachstehend noch näher erläutert werden wird.
Zunächst wird die Speiseluft auch über die Zweigleitung 104 einem normalerweise offenen Ventil 118 und über eine Leitung 120 dem unteren Ende des Arbeitszylinders 24 zugeführt, so dass sich das Glied 18 in seine obere Stellung gemäß Fig. 1 verlagert, und zwar unabhängig davon, ob die Spulenkörperstand-Fühldüse 108 und das Fühlventil 110 Spulenkörper 30 auf den Stangen 46 feststellen oder nicht. Bei der Verlagerung in seine oberste Stellung öffnet das Glied 18 ein normalerweise geschlossenes Ventil 122, welches die Druckluft von der Zweigleitung 104 über ein normalerweise offenes Ventil 124 strömen lässt, um Steuerluft zum Schließen eines normalerweise offenen Ventils 126 zu liefern und ein normalerweise geschlossenes Ventil 128 zu öffnen, welches das rechte Ende des Zylinders 48 über eine Leitung 130 mit Speiseluft von der Zweigleitung 104 beaufschlagt, so dass der Betätigungs-Seilzug 52 des Zylinders 48 den Schieber 42 aus seiner Wartestellung am linken Ende des Schachts 12 zum rechten Ende verlagert und die im Mund 32 des Glieds 18 befindlichen Spulenkörper 30 auf die sich drehenden Stangen 46 geschoben werden.
Falls die Stangen 46 voll mit Spulenkörpern belegt sind, übt der Schieber 42 weiterhin einen Druck auf die noch auf dem Glied 18 befindlichen Spulenkörper aus, so dass einige von ihnen von den Stangen 46 hochgedrückt werden und mit der am rechten Ende des Schachts vorgesehenen schwenkbaren Platte 70 in Berührung kommen und diese Platte gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn verschwenken, wobei die Platte 70 mit dem Kolben 75 in Berührung kommt und das normalerweise geschlossene Ventil 76 öffnet. Falls ein Spulenkörper quer über dem Glied 18 liegt, wird die Platte 70 bei Berührung mit diesem querliegenden Spulenkörper gleichfalls im Uhrzeigersinn verschwenkt, um das Ventil 76 zu öffnen, wie dies auch bei Berührung des Schiebers 42 mit der Platte 70 der Fall ist. Durch das Öffnen dieses normalerweise geschlossenen Ventils 76 wird ein normalerweise geschlossenes Ventil 132 mit Steuerluft von der Zweigleitung 104 beaufschlagt, so dass es sich öffnet und Steuerluft von der Zweigleitung 104 über eine Leitung 134 zum Schließen des normalerweise offenen Ventils 124 durchläßt, welches die Steuerluftzufuhr zum vorher genannten, normalerweise offenen Ventil 126 absperrt, so dass sich dieses Ventil öffnet und nunmehr die Druckluft über eine Leitung 136 zum linken Ende des Zylinders 48 strömen lässt. Beim Schließen des normalerweise offenen Ventils 124 wird auch die Steuerluftzufuhr zum normalerweise geschlossenen Ventil 128 unterbrochen, das sich daraufhin schließt und das rechte Ende des Zylinders 48 entlüftet, so dass der Schieber 42 in seine am weitesten links gelegene Stellung gemäß Fig. 1 zurückkehrt.
Bei der Rückkehr des Schiebers 42 in seine linke Endstellung wird ein normalerweise geschlossenes Ventil 138 geöffnet, so dass die Speisedruckluft von der Zweigleitung 104 über das noch
offene, normalerweise geschlossene Ventil 132 und über das durch den Schieber betätigte, offene Ventil 138 strömt, wodurch ein normalerweise geschlossenes Ventil 142 über eine Leitung 140 mit Steuerluft beaufschlagt wird, so dass es sich öffnet und das normalerweise offene Ventil 118 über eine Leitung 144 mit von der Zweigleitung 104 gelieferter Steuerluft beaufschlagt, so dass es sich schließt und die Luftzufuhr zum unteren Ende des Arbeitszylinders 24 des Glieds 18 unterbricht. Gleichzeitig wird ein normalerweise geschlossenes Ventil 146 geöffnet, welches das obere Ende des Arbeitszylinders 24 über eine Leitung 148 mit Druckluft von der Zweigleitung 104 beaufschlagt und das Glied 18 sich zurückstellen lässt.
Wenn sich das Glied 18 in seine unterste Stellung verschiebt, öffnet es ein normalerweise geschlossenes Ventil 150, so dass in einer das normalerweise geschlossene Ventil 132 mit dem normalerweise geschlossenen Ventil 76 an der rechten Seite des Schachts 12 verbindenden Leitung 152 eingeschlossene Steuerluft zum normalerweise geschlossenen Haupt-Regelventil 116 entweichen kann.
Wenn der Vorrat an Spulenkörpern 30 auf den Stangen 46 klein ist, beaufschlagt der aus der Fühldüse 108 ausströmende Druckluftstrahl das Betätigungsglied 112 des Fühlventils 110, wodurch letzteres geöffnet wird und das normalerweise geschlossene Haupt-Regelventil 116 mit Speiseluft von der Zweigleitung 106 beaufschlagt, so dass es sich öffnet. Hierdurch wird die Steuerluft aus der Leitung 152 abgelassen und das Schließen des normalerweise geschlossenen Ventils 132 ermöglicht, so dass die Druckluftzufuhr über das derzeit offene, normalerweise geschlossene Ventil 76 unterbrochen und
die Steuerluft zum normalerweise geschlossenen Ventil 142 abgesperrt wird, woraufhin sich dieses Ventil schließt und die Steuerluft in der Leitung 144 zum normalerweise geschlossenen Ventil 118 sowie zum normalerweise geschlossenen Ventil 146 abläßt, welches das obere Ende des Arbeitszylinders 24 des Glieds 18 entlüftet, während das Ventil 118 die Unterseite des Arbeitszylinders 24 über die Leitung 120 mit Speiseluft von der Zweigleitung 104 beaufschlagt, worauf der vorstehend beschriebene Arbeitszyklus wiederholt wird.
Zusammenfassend schafft die Erfindung mithin eine Vorrichtung zur Handhabung von Spulenkörpern, bei welcher die Spulenkörper in wahlloser Anordnung in einen Schacht gespeichert und durch die Vorrichtung in ausgerichteter bzw. orientierter Lage weitergefördert werden. Die im Schacht befindlichen Spulenkörper werden durch ein im Schacht auf- und abbewegbares Glied in Bewegung versetzt, das einen sich aufwärts öffnenden Mund aufweist, welcher bei der Aufwärtsbewegung des Glieds die dünneren Enden von einigen der im Schacht befindlichen Spulenkörpern aufnimmt, während die weiteren Enden dieser Spulenkörper am Mund auf dem Glied aufliegen. Ein Schieber dient zur Verlagerung der Spulenkörper zum einen Ende des Munds, wo sie zwischen zwei abwärts geneigte Stangen hineingelangen, die sich in entgegengesetzte Richtung drehen und hierdurch die Spulenkörper anheben und sich auf den Stangen abwärts zu einer Abgabeeinrichtung verlagern lassen. Wenn ein Spulenkörper benötigt wird, öffnet sich diese letztgenannte Einrichtung und trägt einen Spulenkörper über eine Rutsche auf ein Förderband aus, wobei die Spulenkörper mit dem dünneren Ende voran auf dem Förderband ausgerichtet sind.
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung mit einer speziellen
Ausführungsform und auf einem speziellen Fachgebiet dargestellt und beschrieben ist, sind dem Fachmann selbstverständlich zahlreiche Änderungen und Abwandlungen möglich, ohne dass hierdurch vom Rahmen und vom Grundgedanken der Erfindung abgewichen wird.
Claims (19)
1. Vorrichtung zur Speicherung und Ausrichtung von Spulenkörpern mit einem Schacht zur Aufnahme der Spulenkörper in wahlloser Anordnung, gekennzeichnet durch eine im Schacht bewegbar gelagerte Spulenkörper-Ausrichteinrichtung zum Aufnehmen von Spulenkörpern aus dem Schacht und zum Ausrichten bzw. Orientieren derselben, eine Einrichtung zum Austragen der Spulenkörper aus der Ausrichteinrichtung sowie eine Einrichtung zur Aufnahme der ausgetragenen Spulenkörper aus der Ausrichteinrichtung, welche die ausgerichteten bzw. orientierten Spulenkörper an eine nachfolgende Einrichtung abzugeben vermag.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenkörper-Ausrichteinrichtung ein verschiebbares Glied, eine das verschiebbare Glied im Schacht zur Bewegung zwischen einer oberen und einer unteren Stellung lagernde Einrichtung und eine Einrichtung zum Verschieben des Glieds zwischen den beiden Stellungen aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerungseinrichtung am Schacht vorgesehene Führungen zur Aufnahme der beiden Enden des verschiebbaren Glieds aufweist, dass die Verschiebeeinrichtung einen im wesentlichen parallel zu den Führungen bewegbaren Stelltrieb enthält und dass eine den Stelltrieb mit dem Glied verbindende Einrichtung vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebeeinrichtung ein Arbeitszylinder ist, dass der Stelltrieb die Kolbenstange des Arbeitszylinders ist und dass die Verbindungseinrichtung aus einer Kugel-Pfannen-Verbindung zwischen der Kolbenstange und dem verschiebbaren Glied besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Glied einen sich aufwärts öffnenden Mund zur Aufnahme von Spulenkörpern aus dem Schacht aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 zur Handhabung von Spulenkörpern mit einem weiteren und einem dünneren Ende, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichteinrichtung so ausgebildet ist, dass ihr Mund die dünneren Enden der Spulenkörper aufnimmt, während die weiteren Enden längs des Munds auf dem Glied ruhen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht einander gegenüberliegende Seitenwände aufweist, die nach unten konvergieren bzw. zusammenlaufen, so dass sich die wahllos verteilten Spulenkörper zu einem unteren Abschnitt des Schachts verlagern, und dass sich das verschiebbare Glied zwischen den Seitenwänden im wesentlichen längs des Mittelabschnitts des Schachts erstreckt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrageinrichtung die im Mund befindlichen Spulenkörper nur dann verschiebt, wenn sich das verschiebbare Glied ungefähr in seiner oberen Stellung befindet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrageinrichtung einen zur Bewegung durch den Mund gelagerten Schieber aufweist, welcher die Spulenkörper erfasst und zur Aufnahmeeinrichtung verlagert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebeeinrichtung einen über dem Mund fest montierten doppelt wirkenden Zylinder mit einem Kolben, eine Schieberanordnung aus einem Träger und einem an diesem montierten Schieber, der in der oberen Stellung des verschiebbaren Glieds in den Mund hineinreicht, eine dem Träger zwecks Hin- und Herbewegung längs des Munds lagernde Schiene und einen Seilzug aufweist, dessen beide Enden mit dem Kolben und dem Träger verbunden sind, um letzteren bei Betätigung des Zylinders längs des Munds hin und her zu verschieben.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrageinrichtung eine Einrichtung zur Rückführung des Schiebers in eine Wartestellung nach seiner Bewegung durch den Mund aufweist, um die Spulenkörper zur Aufnahmeeinrichtung zu verschieben.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückführeinrichtung den Schieber in die Wartestellung zurückzuführen vermag, wenn mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Spulenkörpern in der Aufnahmeeinrichtung vorhanden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückführeinrichtung ein am Schacht schwenkbar gelagertes und mit der Verschiebeeinrichtung in Berührung bringbares Betätigungsglied aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung zwei Abstand voneinander besitzende, im wesentlichen parallele Auflagen bzw. Stangen zur Aufnahme der orientierten Spulenkörper vom verschiebbaren Glied aufweist, so dass sich die dünneren Enden der Spulenkörper im Zwischenraum zwischen den Auflagen befinden und ihre weiteren Enden auf den Auflagen ruhen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen von einem Aufnahmeende am Schacht an einem vom Schacht entfernten Abgabeende hin abwärts geneigt sind und dass eine die Auflagen gegenläufig drehbar lagernde Einrichtung vorgesehen ist, welche die Spulenkörper sich längs der Auflagen abwärts verlagern lässt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabeenden der Auflagen bzw. Stangen eine das weitere Ende eines Spulenkörpers durchlassende Öffnung festlegen und dass die Aufnahmeeinrichtung eine Abgabeeinrichtung zur Freigabe der Spulenkörper, so dass sie durch die durch die Stangen festgelegte Öffnung hindurchfallen, aufweist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabeeinrichtung zwei Anschläge aufweist, von denen der eine normalerweise am untersten der auf den Stangen befindlichen Spulenkörper angreift und der andere normalerweise von den Spulenkörpern entfernt und in eine zwischen den beiden untersten der auf den Stangen befindlichen Spulenkörper gelegene Spulenkörper-Haltestellung bewegbar ist, und dass eine Einrichtung zur Verschiebung des zweiten Anschlags in seine Haltestellung und des ersten Anschlags vom untersten Spulenkörper weg, um diesen
untersten Spulenkörper durch die zwischen den Stangen festlegende Öffnung hindurchfallen zu lassen, vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht einander gegenüberliegende Seitenwände aufweist, die in Abwärtsrichtung konvergieren, so dass sich die im Schacht befindlichen wahllos verteilten Spulenkörper zu einen tiefergelegenen Abschnitt des Schachts verlagern, dass die Spulenkörper-Ausrichteinrichtung ein verschiebbares Glied aufweist, das einen sich aufwärts öffnenden Mund zur Aufnahme der Spulenkörper aus dem Schacht aufweist, so dass sich die dünneren Enden der Spulenkörper im Mund befinden und ihre weiteren Enden längs des Munds auf dem Glied ruhen, und dass eine Einrichtung zur Lagerung des verschiebbaren Glieds zwecks Bewegung innerhalb des Schachts zwischen einer oberen und einer unteren Stellung und eine Einrichtung zum Verschieben des Glieds zwischen den genannten Stellungen vorgesehen sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrageinrichtung einen bei im wesentlichen in seiner oberen Stellung befindlichen verschiebbaren Glied durch den Mund bewegbaren Anschlag, eine den Anschlag zur Bewegung längs des Munds lagernde Einrichtung und eine Einrichtung zum Verschieben des Anschlags aufweist.
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