DE199840C - - Google Patents

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DE199840C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/04Carriers or supports for textile materials to be treated
    • D06B23/042Perforated supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
Π8
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 199840 KLASSE Ba. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein sternförmig gestalteter Sgukndorn, der sich zum Aufsteqken vornehmlich" von in der Färberet verwendeten Spulenhülsen eignet, aber auch in der Spinnerei Verwendung finden kann. Das Kennzeichen dieses Spulendornes besteht darin, daß derselbe am unteren Ende in bekannter Weise einen konischen Ansatz zur Aufnahme der Hülse trägt, dagegen an seinem oberen Ende mit einem Ring versehen ist, der infolge seiner Verschiebbarkeit und konischen Gestaltung gestattet, mittels ein und desselben Dornes Hülsen sowohl von verschiedenem Durchmesser als auch von verschiedener Länge bei gleichzeitiger Erzielung eines sicheren Abschlusses für die Flotte anwenden zu können, während die bisherigen Dorne nur das Aufstecken von Hülsen bestimmter Größe gestatten.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein solcher Spulendorn dargestellt:
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt desselben mit aufgesteckter Hülse; .
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1.
Der Dorn besteht aus einem Metallstab von sternförmigem Querschnitt. Diese Form des Stabes kann in irgendeiner Weise hergestellt werden, beispielsweise durch Ziehen, Guß oder Aneinanderreihen von flügelartigen Teilen, die in radialer Stellung zusammengelötet werden. Am unteren Ende sind die flügelartigen Teile in Kanäle b eingelassen, welche am Ende eines Rohres angebracht sind, und in diesen verlötet. An dem Ende des Rohres c, in welches die Flügel eingelassen sind, ist in bekannter Weise ein Konus d mit unterem Flansch befestigt. Das obere Ende des Dornes α tritt in eine Kapsel e. Diese ist zylindrisch und von gleichem äußeren Durchmesser wie der Dorn, welcher ebenfalls auf einer kurzen zylindrischen Strecke zylindrisch sein kann.
Auf diesem zylindrischen Teil und ebenfalls auf dem Rohre ist als neues Merkmal ein konischer Ring/ frei verschiebbar.
Die die Spule h tragende Hülse g greift mit ihrem unteren Ende über den Konus d und mit ihrem oberen Ende über den konischen Ring/! Dieser kann zum Konus d je nach der Länge der Spulenhülse.verschoben werden.
Das Rohr c wird auf die Färbemaschine gesteckt, und es wird, wie gewöhnlich, im Innern des Rohres c eine Luftverdünnung bewirkt, die auch dann zwischen den radialen Flügeln des Dornes und innerhalb der Spule g herrscht. Die Färbeflüssigkeit wird hierbei durch die Spulenhülse g hindurchgesaugt und durchdringt von innen nach außen den Faden der Spule, die schließlich gänzlich mit der Färbeflüssigkeit .getränkt ist.

Claims (1)

  1. n8Si4
    Patent-Anspruch :
    Sternförmig gestalteter Spulendorn insbesondere für Färbereizwecke, welcher am unteren Ende mit einem konischen Ansatz zur Aufnahme der Papierhülse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an seinem oberen Ende ein Ring (f) angebracht ist, der infolge seiner Verschiebbarkeit und seiner konischen Gestaltung Hülsen sowohl von verschiedenem Durchmesser als auch von verschiedener Länge bei Erzielung eines sicheren Abschlusses für die Flotte anzuwenden gestattet.
    Hierzu, ι Blatt Zeichnungen.
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