DE199672C - - Google Patents
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- DE199672C DE199672C DENDAT199672D DE199672DA DE199672C DE 199672 C DE199672 C DE 199672C DE NDAT199672 D DENDAT199672 D DE NDAT199672D DE 199672D A DE199672D A DE 199672DA DE 199672 C DE199672 C DE 199672C
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- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 claims 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/30—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)
Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Es ist bekannt, zur Schmierung der Innenteile von durch Preßluft oder Dampf betriebenen
Maschinen Vorrichtungen zu benutzen, deren Ölbehälter das Zuströmungsrohr gleichachsig
umschließt und durch kleine Löcher oder Schlitze mit demselben in Verbindung
steht. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß der Ölbehälter in wagerechter oder,
schiefer Stellung des Zuführungsrohres nicht
ίο vollständig geleert wird, weil das Öl die Verbindungslöcher
nur in einer gewissen Höhe berührt, und daß das Öl durch die stets geöffneten Löcher oder Schlitze auch dann ausfließen
. kann, wenn die Maschine außer Betrieb gesetzt ist. Hiermit sind große Ölverluste
und ein Verschmutzen der Maschinenteile durch öl und anhaftenden Staub verknüpft.
Ferner gibt, es Schmiervorrichtungen, deren
Ölbehälter das Durchströmungsrohr exzentrisch umschließt und mit diesem durch kleine
Löcher in Verbindung steht, welche durch ein Ventil geöffnet und geschlossen werden.
Bei diesen Schmiervorrichtungen kann nur
dann sämtliches Öl aus dem Behälter fließen, wenn das Durchströmungsrohr und das Ventil,
welches die Verbinduligälöcher öffnet, in
wagerechter StellungfvHegen. : Wenn es nun,
wie es beispielsweise} bei vielen transportablen Maschinen der Fallest, vorkommt, daß das
• Zuströmungsrohr für ;das .Druckmittel verschiedene
wechselnde Lagen im Räume einnimmt, so muß jedesmal der Ölbehälter durch
Drehung um das Rohr in eine solche Stellung gebracht werden, daß der öldurchfluß durch
die Löcher stattfinden kann; dieses ist im Betrieb stets zeitraubend und auch nicht
immer ausführbar.
Die vorliegende Erfindung will diesem Übelstande abhelfen, und zwar erreicht sie die
vollständige Entleerung des Ölbehälters dadurch, daß an beiden Enden im Grunde des
das Durchströmungsrohr exzentrisch fest umschließenden Behälters je zwei Kanäle mit
Ventilen angebracht sind, von denen, falls das Durchströmungsrohr wagerechte (Fig. 1
und 2), schiefe (Fig. 3) oder senkrechte Stellung (Fig. 4) einnimmt, mindestens ein Ventil
im öl liegt. Hiermit wird mit Sicherheit erreicht, daß sämtliches öl aus dem Behälter,
sowohl bei wagerechter als auch bei schiefer oder senkrechter Stellung des Durchströmungsrohres,
in das letztere gelangen kann und von dem Druckmittel fortgerissen wird.
Die Schmiervorrichtung besteht aus einem Ölbehälter a, welcher das Durchströmungsrohr
b des Druckmittels umschließt; beide Räume sind durch Kanäle c miteinander verbunden,
welche durch Ventile d abgeschlossen werden können. Strömt nun das Druckmittel
durch das Rohr b, so werden die Ventile d aufgedrückt und offengehalten, solange
das Rohr b unter Druck steht. Es kann nunmehr das Öl aus dem Behälter α in den
Raum b überströmen, wird durch das Druckmittel fortgerissen und schmiert die in Frage
kommenden Teile der Maschine. Hört der Druck im Kanals auf, so schließen sich die
Ventile d unter dem Einfluß von Federn e. Die Wirkung der Schmiervorrichtung kommt
dadurch zur vollen Geltung, daß mehrere Ventile d so am einseitig gelegenen Durchströmungsrohr
b verteilt sind, daß in jeder Stellung der Schmiervorrichtung stets sämtliches
Öl aus dem Behälter α in das Durchströmungsrohr b fließen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schmiervorrichtung für durch Dampf oder Druckluft betriebene Maschinen mit einseitig am Durchströmungsrohr für die Druckluft oder den Dampf angeordnetem Ölbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr durch das Druckmittel ständig offengehaltene, den Ausfluß des Schmiermittels in das Durchströmungsrohr (b) vermittelnde Ventile (d) an den Enden des Ölbehälters (a), und zwar an dessen Berührungsflächen mit dem Durchströmungsrohre (b) angebracht sind, durch welche Anordnung in senkrechter, schiefer oder wagerechter Lage des Ölbehälters sämtliches öl in das Zuströmungsrohr (b) übertreten kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199672C true DE199672C (de) |
Family
ID=462370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199672D Active DE199672C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199672C (de) |
-
0
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