DE69701289T2 - Schleuse für kugeln zur reinigung von kühlsystemen - Google Patents
Schleuse für kugeln zur reinigung von kühlsystemenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Kugelschleuse für eine Einrichtung zum Rückführen von Kugeln zum Reinigen der Rohre von mit einem Fluid vorzugsweise mit Wasser betriebenen Kühlsystemen, die z. B. in Wärmetauschern, Kondensatoren von Kraftwerken, Kälte- und Klimatisierungsanlagen etc. eingesetzt werden, bestehend aus
- - einem Gehäuse, das
- - in eine obere Kammer mit einem Einlaß für die Kugeln und
- - eine untere Kammer mit einem Auslaß für die Kugeln unterteilt ist, wobei
- - zwischen der oberen und der unteren Kammer eine Öffnung angeordnet ist, die
- - sich durch eine bewegbare Klappe in deren Schließstellung verschließen und in deren Offenstellung freigeben läßt,
- - die obere, einen Siebeinsatz aufweisende Kammer mit der unteren Kammer über eine eine Pumpe aufweisende Bypassleitung verbunden ist, durch die Wasser aus der oberen Kammer in die untere Kammer gepumpt werden kann.
- Eine Kugelschleuse der vorstehenden Art ist aus der DE-Veröffentlichung der Anmelderin G 93 09 320.9 bekannt. Bei der bekannten Kugelschleuse wird die Öffnung zwischen der oberen und der unteren Kammer durch eine Klappe verschlossen und freigegeben, die in der Öffnungsebene um ihre Mittelachse drehbar gelagert ist und durch einen am Gehäuse angeordneten Motor von der Schließstellung in die Offenstellung und umgekehrt verstellt wird. Der Motor für die Klappe bedarf einer Steuerung, um periodisch vorgegebene oder vom Verschmutzungsgrad der Rohre des Wärmetauschers abhängige Reinigungszyklen einzuhalten und um die hierfür notwendige Synchronisierung mit dem Motor der Pumpe herbeizuführen, die in der Bypassleitung angeordnet ist.
- Am Beginn eines Reinigungszyklus wird der Motor der Klappe eingeschaltet, so daß die Klappe aus der Schließstellung in die Offenstellung gelangt und die Öffnung zwischen der oberen und der unteren Kammer freigibt. Die in der oberen Kammer gesammelten Kugeln sinken in die untere Kammer, weil ihr spezifisches Gewicht geringfügig über dem von Wasser liegt. Nach dem Absinken der Kugeln in die untere Kammer wird die Klappe wieder motorisch geschlossen, beispielsweise nach Ablauf eines vorher eingestellten Zeitrelais.
- Anschließend wird die Pumpe in der Bypassleitung eingeschaltet, deren Förderdruck das fluiddruckgesteuerte Absperrorgan in der Abführleitung öffnet und zusätzlich die dynamischen (leitungsbedingte Geschwindigkeitsverluste) Druckhöhen und die statischen (Δp des Kondensators) Druckhöhen des Systems überwinden muß. Die Pumpe saugt Wasser aus der oberen Kammer und pumpt es in die untere Kammer hinein, so daß die in der unteren Kammer befindlichen Kugeln in die Abführleitung hinein und durch diese hindurch bis zum Einlaßbereich des Wärmetauschers gefördert werden, wo sie von dem Hauptkühlwasserstrom aufgenommen werden. Nach dem Durchlaufen der Rohre des Wärmetauschers werden die Kugeln von der Siebeinrichtung im Auslaßbereich des Wärmetauschers aufgefangen und über die Zuführleitung in die obere Kammer des Gehäuses der Kugelschleuse geführt. Für den Transport der Kugeln durch die Abführleitung und durch die Zuführleitung sorgt die Pumpe in der Bypassleitung, in die keine Kugeln gelangen können, weil in der oberen Kammer ein Siebeinsatz vor dem Einlaß der Bypassleitung angeordnet ist. Zusätzlich wirkt der zwischen dem Einlaß- und dem Auslaßbereich des Wärmetauschers herrschende Differenzdruck auf die die Kugeln transportierende Wasserströmung in der Zuführleitung und in der Abführleitung.
- Wenn alle Kugeln den Umlauf beendet haben, wird die Pumpe wieder abgestellt, und die Einrichtung ist betriebsbereit für den nächsten Reingigungszyklus.
- Die Antriebe der Klappe und der Pumpe werden bei der bekannten Kugelschleuse durch Folgeschaltungen betätigt. In den Ruheperioden sorgt das fluiddruckgesteuerte Ventil in der Abführleitung dafür, daß keine ungewollte Bypass-Strömung des Wärmetauschers erfolgt.
- Die bekannte Kugelschleuse und die Einrichtung zum Rückführen der Kugeln, in der die Kugelschleuse angeordnet ist, macht nur zwei Antriebe erforderlich, nämlich für die Pumpe in der Bypassleitung und für das Öffnen und Schließen der Klappe.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erforderlichen Antriebe und zugehörigen Steuerungen für die Kugelschleuse zu vereinfachen.
- Als Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß
- - die Klappe der Kugelschleuse derart ausgebildet und angeordnet sowie zwischen der Offenstellung und der Schließstellung durch die Wasserströmung frei schwenkbar gelagert ist, daß
- - die Klappe, wenn die Pumpe in der Bypassleitung eingeschaltet wird, ihre Schließstellung und, wenn die Pumpe ausgeschaltet wird, ihre Offenstellung einnimmt.
- Erfindungsgemäß wird die Klappe, mit der sich die Öffnung zwischen der oberen und der unteren Kammer verschließen und freigeben läßt, nicht, wie bei der bekannten Kugelschleuse, motorisch, also durch einen elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Motor, sondern durch die Wasserströmung im Gehäuse betätigt. Hierfür ist die Klappe zwischen der Offenstellung der Schließstellung frei schwenkbar gelagert und derart ausgebildet und angeordnet, daß sie durch die Wasserströmung, die bei eingeschalteter Pumpe aus der Bypassleitung in die untere Kammer eintritt, betätigt wird, nämlich in ihre Schließstellung gebracht wird, wenn der Antrieb der Pumpe in der Bypassleitung eingeschaltet wird, und in die Offenstellung zurückkehrt, wenn die Pumpe ausgeschaltet wird und infolgedessen die Wasserströmung aus der Bypassleitung in die untere Kammer aufhört.
- Im Unterschied zu der bekannten Kugelschleuse steht die Klappe gemäß der erfindungsgemäßen Ausbildung in der Ruheperiode zwischen zwei Reinigungszyklen nicht in der Schließstellung, und die Kugeln befinden sich am Ende eines Reinigungszyklus auch nicht in der oberen Kammer wie bei der bekannten Kugelschleuse, sondern erfindungsgemäß wird der Ruhezustand am Ende eines Reinigungszyklus erst erreicht, wenn die Klappe nach dem Abschalten der Pumpe in ihre Offenstellung zurückgekehrt ist und die Kugeln aufgrund ihres spezifischen Gewichts, das geringfügig größer ist als das von Wasser, aus der oberen Kammer durch die Öffnung in die untere Kammer abgesunken sind.
- Zur Einleitung eines neuen Reinigungszyklus wird der einzige für die Kugelschleuse und für die Einrichtung zum Rückführen der Kugeln vorgesehene Antrieb, nämlich der Pumpenantrieb, eingeschaltet, so daß sich in der Abführleitung das motorisch oder vorzugsweise vom Fluid selbst betätigte Absperrorgan, vorzugsweise eine Rückschlagklappe, unter dem durch die Pumpe erzeugten Förderdruck öffnet. Die Klappe in der Kugelschleuse nimmt unter der Wirkung des Wasserstroms aus der Bypassleitung ihre Schließstellung ein, und die Kugeln werden durch die Wasserströmung aus der Bypassleitung aus der unteren Kammer ausgetragen. Sie gelangen über die Abführleitung in den Einlaßbereich des Wärmetauschers, wo sie von dem Kühlwasserstrom aufgenommen werden.
- Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Kugelschleuse besteht darin, daß auf den motorischen Antrieb der Klappe der bekannten Kugelschleuse ganz verzichtet wird. Einschließlich des reduzierten Aufwands an Steuereinrichtungen wird damit ein Großteil der Kosten für Antriebe und Steuerungen gegenüber der bekannten Kugelschleuse eingespart. Entsprechend entfallen auch Wartungs- und Kontrollarbeiten, die bisher für den Klappenantrieb anfallen. Die Reduzierung des Aufwands für Antriebe und Steuerungen ist vor allem für kleinere Reinigungssysteme beispielsweise für Kälte- und Klimatisierungsanlagen oder dergleichen sehr wesentlich, weil bei kleineren Anlagen der Kostenanteil der Antriebe und Steuerungen an den Gesamtkosten relativ hoch ist.
- Aufgrund des vorstehend angegebenen Betriebsablaufs der erfindungsgemäßen Kugelschleuse ist es vorteilhaft, wenn die Klappe derart ausgebildet und angeordnet ist, daß
- - die Klappe,
- - wenn die Pumpe in der Bypassleitung am Ende eines Reinigungszyklus abgeschaltet wird,
- - aus der Schließstellung in die Offenstellung schwenkt und die Öffnung zwischen der oberen Kammer und der unteren Kammer freigibt,
- - so daß die in der oberen Kammer gesammelten Kugeln in die untere Kammer absinken, und
- - aus der Offenstellung wieder nach oben in die Schließstellung schwenkt und die Öffnung verschließt, wenn die Pumpe am Beginn eines Reinigungszyklus in der Bypassleitung eingeschaltet wird.
- Für die Erfindung ist ebenfalls vorteilhaft, daß die Klappe im Hinblick auf den Einlaß der Bypassleitung in die untere Kammer so angeordnet und ausgebildet ist, daß sie in der Offenstellung beim Einschalten der Pumpe von der Wasserströmung aus der Bypassleitung erfaßt und in die Schließstellung gedrückt wird.
- Für eine sichere Betätigung der Klappe ist nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung vorgesehen, daß die Größe und das Gewicht der Klappe einerseits und der Druck der Pumpe andererseits so gewählt sind, daß die durch die Wasserströmung aus der Bypassleitung auf die Klappe ausgeübten Kräfte groß genug sind, um die Klappe in eine sichere Schließstellung zu bringen. Das bedeutet, daß die Pumpe auch den statischen Druckverlust zwischen Wärmetauscherein- und -auslaßbereich sowie die dynamischen Druckverluste der Kugeltransportleitungen überwinden muß.
- Erfindungsgemäß ist auch möglich, daß Federn zur Unterstützung der Schwenkbewegung der Klappe vorgesehen sind. Durch die Verwendung von Federn lassen sich auf die Klappe wirkende Kräfte zu erzeugen, die andernfalls konstruktiv bei der Bemessung der Größe und des Gewichts der Klappe sowie bei deren Anordnung gegenüber dem Einlaß der Bypassleitung in der unteren Kammer erreicht werden müssen.
- Die Bypassleitung kann gegenüber der Abführleitung des Gehäuses um 90º versetzt angeordnet sein.
- Für das Ansammeln der Kugeln und für ein ungestörtes Absinken der gesammelten Kugeln in die untere Kammer ist vorteilhaft, daß der Siebeinsatz in der oberen Kammer mindestens in dem Bereich der Öffnung im wesentlichen zylinderförmig ausgebildet ist und Form und Größe seines freien Querschnitts mindestens am unteren Ende auf die Form und Größe der Öffnung abgestimmt sind.
- Um einen freien Durchtrittsquerschnitt für die Kugeln in der Öffnung zwischen den beiden Kammern zu schaffen, ist nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung vorgesehen, daß das Schwenklager der Klappe an der Unterseite eines ringförmigen Absatzes oder Steges, der die Öffnung bildet, angebracht ist. Dabei ist es unerheblich, ob der Steg mit dem Gehäuse oder dem Sieb verbunden ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Kugelschleuse als Vertikalschnitt;
- Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Wärmetauschers mit einer Einrichtung zum Reinigen der Rohre des Wärmetauschers mit Kugeln sowie mit einer Einrichtung zum Rückführen der Kugeln unter Einbeziehung einer Kugelschleuse gemäß Fig. 1;
- Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht der Kugelschleuse mit einer anderen Anordnung der Ein- und Auslässe als in der Darstellung von Fig. 2;
- Fig. 4 eine Schnittansicht eines Teils einer abgewandelten Ausführungsform der Kugelschleuse;
- Fig. 5 eine Detailansicht zu Fig. 4.
- Die in Fig. 1 dargestellte Kugelschleuse 1 weist ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 2 auf, das z. B. aus Stahlblech oder einem Material mit vergleichbaren Eigenschaften besteht und durch einen innen an dem Gehäuse 2 befestigten ringförmigen Steg 3, der eine Öffnung 4 bildet, in eine obere Kammer 5 und eine untere Kammer 6 unterteilt ist.
- Eine Bypassleitung 7 mit einer Pumpe 10 ist mit einem Ende an einen Auslaß 8 der oberen Kammer 5 und mit dem anderen Ende an einen Einlaß 9 der unteren Kammer 6 angeschlossen.
- Zum Zuführen von Kugeln zum Reinigen der Rohre von mit einem Fluid vorzugsweise mit Wasser betriebenen Kühlsystem in einem Wasserstrom kann eine Zuführleitung 12 dienen, die an einen Einlaß 11 der oberen Kammer 5 der Kugelschleuse 1 anschließbar ist. Zum Abführen von Kugeln aus der Kugelschleuse 1 kann eine Abführleitung 20 dienen, die an einen Auslaß 19 der unteren Kammer 6 der Kugelschleuse 1 anschließbar ist.
- Der Innenraum des Gehäuses 2 ist über eine Öffnung 13 an der Oberseite der oberen Kammer 5 zugänglich, die mittels eines Deckels 14 verschließbar ist. Ein im wesentlichen zylinderförmiger Siebeinsatz 15 verhindert, daß durch den Einlaß 11 zugeführte Kugeln aus der oberen Kammer 5 in die Bypassleitung 7 gelangen können, so daß die Pumpe 10 nur Wasser ohne Kugeln von der oberen Kammer 5 in die untere Kammer 6 fördert. Der Siebeinsatz 15 ist in zentrierter Lage auf dem Steg 3 angeordnet und kann nach dem Abnehmen des Deckels 14 aus der Kammer 5 herausgenommen werden. In dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4 ist der Siebeinsatz 15 an der Unterseite des Deckels 14 befestigt und läßt sich somit beim Abnehmen des Deckels 14 mit diesem gemeinsam von dem Gehäuse 2 entfernen. Der Steg 3 ist entweder auf einen Gehäusevorsprung 3a aufgeschraubt (rechter Teil von Fig. 5) oder wird als Spreizring ausgebildet fest an die Innenwandung des Gehäuses 2 angedrückt und gehalten.
- An der Unterseite des Absatzes bzw. Stegs 3 ist eine Klappe 16 mittels eines Lagers 17 frei schwenkbar angelenkt und gegenüber dem Einlaß 9, durch den das von der Pumpe 10 geförderte Wasser in die untere Kammer 6 strömt, derart angeordnet, daß, wenn die Kugelschleuse 1 mit Wasser gefüllt ist und der Antrieb der Pumpe 10 eingeschaltet wird, die Klappe 16 unter der Wirkung der Wasserströmung aus der Bypassleitung 7 aus der in Fig. 1 dargestellten Offenstellung in Pfeilrichtung 18 nach oben in die Schließstellung schwenkt, in der sie die Öffnung 4 verschließt. Die Öffnung 4 ist ebenso wie die Klappe 16 im wesentlichen kreisförmig ausgebildet. An ihrem dem Lager 17 abgewandten Ende weist die Klappe 16 eine Schräge 16a zur Verstärkung der Wirkung der Strömung aus dem Einlaß 9 auf die Klappe 16 auf.
- Am Beginn eines Reinigungszyklus steht die Klappe 16 in der in Fig. 1 dargestellten Offenstellung. Die Kugeln befinden sich in der unteren Kammer 6. Sobald der Antrieb der Pumpe 10 eingeschaltet wird, schwenkt die Klappe 16 unter der Wirkung der gegen die Klappe 16 gerichteten Wasserströmung aus der Bypassleitung 7 in Pfeilrichtung 18 nach oben in die Schließstellung. Die Kugeln werden durch die Wasserströmung aus der Bypassleitung 7 aus dem Auslaß 19 der unteren Kammer 6 in Pfeilrichtung 22 in die Abführleitung 20, in der ein in Fig. 1 nicht dargestelltes Absperrorgan am Beginn des Reinigungszyklus geöffnet wird, und von hier durch die zu kühlende Einrichtung wie z. B. durch einen Wärmetauscher hindurch bis zu dessen Auslaßbereich gefördert, von wo aus die Kugeln über eine in Fig. 1 nicht dargestellte Siebeinrichtung und die Zuführleitung 12 in Pfeilrichtung 21 wieder in die Kugelschleuse 1 zurückgeführt werden. Sie sammeln sich in dem Siebeinsatz 15 der oberen Kammer 5, weil die Öffnung 4 durch die Klappe 16 verschlossen ist. Am Ende des Reinigungszyklus wird der Antrieb der Pumpe 10 abgeschaltet. Die Wasserströmung aus der Bypassleitung 7 hört auf. Die Abführleitung 20 wird gewöhnlich durch ein nicht dargestelltes Absperrventil verschlossen. Die Klappe 16 schwenkt unter der Wirkung ihrer Schwerkraft aus der Schließstellung in die Offenstellung zurück, nachdem die Wasserströmung in der unteren Kammer 6 zum Stillstand gekommen ist. Die Kugeln sinken aus der oberen Kammer 5 durch die Öffnung 4 hindurch in die untere Kammer 6. Sie bleiben dort bis zum Beginn des nächsten Reinigungszyklus.
- Bei dem in Fig. 2 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Kugelschleuse 1 der in Fig. 1 dargestellten Art in Verbindung mit der Kugelrückführung einer Einrichtung zum Reinigen der Rohre 24 eines mit Kühlwasser betriebenen Wärmetauschers 23 angeordnet. Am Beginn eines Reinigungszyklus wird der Antrieb der Pumpe 10 eingeschaltet, so daß die Klappe 16 ihre Schließstellung einnimmt und die in der unteren Kammer 6 gesammelten Kugeln über die Abführleitung 20, in der eine fluiddruckgesteuerte Rückschlagklappe 28 durch den Förderdruck der Pumpe 10 geöffnet worden ist, und über den Auslaß 32 in die Kühlwasserleitung 30 hineingefördert werden, wo sie von dem Hauptkühlmittelstrom aufgenommen werden, der die Hauptpumpe 33 durchlaufen hat. Vom Einlaßbereich 31 des Wärmetauschers 23 aus durchlaufen die Kugeln die Rohre 24 des Wärmetauschers 23 und gelangen anschließend in den Auslaßbereich 25, wo sie durch die Siebeinrichtung 26 aus dem Kühlmittelstrom herausgeführt und über die Zuführleitung 12 wieder in die Kugelschleuse 1 zurückgefördert werden. Ein Absperrventil 27 in der Zuführleitung 12 und ein Absperrventil 29 in der Abführleitung 20 werden zum Absperren der genannten Leitungen verwendet, beispielsweise wenn der Deckel 14 der Kugelschleuse 1 geöffnet und die Kugeln ausgetauscht werden. Die Rückschlagklappe 28 verschließt die Abführleitung 20 in den Ruhepausen zwischen zwei Reinigungszyklen, um unerwünschte Bypassströmungen des Kühlwassers zwischen dem Auslaßbereich 25 und dem Einlaßbereich 31 während der Ruhepausen zu vermeiden.
- Die in Fig. 2 dargestellte Anlage stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die Verwendung der Kugelschleuse 1 dar, ohne daß die Kugelschleuse 1 auf diese Anlage beschränkt ist. Mit der Darstellung des Ausführungsbeispiels von Fig. 3 wird gezeigt, daß der Einlaß 11 gegenüber dem Auslaß 8 und dem Einlaß 9 auch um 90º versetzt angeordnet sein kann. Das gleiche gilt für den Auslaß 19.
- Die Öffnung 4 ist so zu bemessen, daß ein ungestörtes Absinken der Kugeln und deren leichte Entnahme aus der unteren Kammer 6 mit der Hand - nach Abnehmen des Deckels 14 - sichergestellt ist.
- Die Kugelschleuse ist sowohl für kontinuierlich als auch für periodisch arbeitende Kühlkreisläufe einsetzbar.
- Nur die Pumpe 10 bedarf eines Fremdantriebs, üblicherweise durch einen Elektromotor. Die Absperrorgane in Form der Klappe 16 und der Rückschlagklappe 28 sind strömungsgesteuert und bedürfen keines gesonderten Antriebs.
Claims (12)
1. Kugelschleuse für eine Einrichtung zum Rückführen von
Kugeln zum Reinigen der Rohre (24) von mit einem Fluid
vorzugsweise mit Wasser betriebenen Kühlsystemen, die
z. B. in Wärmetauschern (23), Kondensatoren von
Kraftwerken, Klimatisierungsanlagen etc. eingesetzt werden,
bestehend aus
- einem Gehäuse (2), das
- in eine obere Kammer (5) mit einem Einlaß für die
Kugeln und
- eine untere Kammer (6) mit einem Auslaß für die
Kugeln unterteilt ist, wobei
- zwischen der oberen und der unteren Kammer (5; 6)
eine Öffnung (4) angeordnet ist, die
- sich durch eine bewegbare Klappe (16) in deren
Schließstellung verschließen und in deren
Offenstellung freigeben läßt,
- die obere, einen Siebeinsatz (15) aufweisende Kammer
(5) mit der unteren Kammer (6) über eine eine Pumpe
(P) aufweisende Bypassleitung (7) verbunden ist,
durch die Wasser aus der oberen Kammer (5) in die
untere Kammer (6) gepumpt werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Klappe (16) der Kugelschleuse (1) derart
ausge
bildet und angeordnet sowie zwischen der
Offenstellung und der Schließstellung durch die
Wasserströmung frei schwenkbar gelagert ist und daß
- die Klappe (16), wenn die Pumpe (10) in der
Bypassleitung (7) eingeschaltet wird, ihre Schließstellung
und, wenn die Pumpe (10) ausgeschaltet wird, ihre
Offenstellung einnimmt.
2. Kugelschleuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
- die Klappe (16)
- wenn die Pumpe (10) in der Bypassleitung (7) am Ende
eines Reinigungszyklus abgeschaltet wird,
- aus der Schließstellung in die Offenstellung
schwenkt und die Öffnung zwischen der oberen Kammer
(5) und der unteren Kammer (6) freigibt,
- so daß die in der oberen Kammer (5) gesammelten
Kugeln in die untere Kammer (6) absinken, und
- aus der Offenstellung wieder nach oben in die
Schließstellung schwenkt und die Öffnung (4)
verschließt, wenn die Pumpe (10) am Beginn eines
Reinigungszyklus in der Bypassleitung (7) eingeschaltet
wird.
3. Kugelschleuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klappe (16) im Hinblick auf den
Einlaß (9) der Bypassleitung (7) in die untere Kammer (6)
so angeordnet und ausgebildet ist, daß die Klappe (16)
in der Offenstellung beim Einschalten der Pumpe (10)
von der Wasserströmung aus der Bypassleitung (7) erfaßt
und in die Schließstellung gedrückt wird.
4. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abführleitung
(20) vorzugsweise durch ein motorisch oder vom Fluid
selbst betätigbares Absperrorgan, insbesondere eine
Rückschlagklappe (28), am Ende eines Reinigungszyklus
absperrbar ist.
5. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (10), wenn
eingeschaltet und wenn die Abführleitung (12)
freigegeben ist, den Differenzdruck zwischen dem Einlaßbereich
(31) und dem Auslaßbereich (25) des Wärmetauschers (23)
oder dergleichen sowie die dynamischen Druckverluste
der Zuführleitung (12) und der Abführleitung (20)
überwindet.
6. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe und das
Gewicht der Klappe (16) einerseits und der Druck der
Pumpe (10) andererseits so gewählt sind, daß die durch
die Wasserströmung aus der Bypassleitung (7) auf die
Klappe (16) ausgeübten Kräfte ausreichend groß bemessen
sind, um die Klappe (16) in deren Schließstellung zu
bewegen.
7. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-6, dadurch gekennzeichnet, daß Federn zur
Unterstützung der Schwenkbewegung der Klappe (16) vorgesehen
sind.
8. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (9) der
Bypassleitung (7) und der Auslaß (19) des Gehäuses (2)
in der unteren Kammer (6) unmittelbar übereinander
angeordnet sind (Fig. 1).
9. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypassleitung (7)
gegenüber der Zuführleitung (12) und der Abführleitung
(20) des Gehäuses (2) um 90º versetzt angeordnet ist
(Fig. 3).
10. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (15)
in der oberen Kammer (5) mindestens in dem Bereich der
Öffnung (4) im wesentlichen zylinderförmig ausgebildet
ist und Form und Größe seines freien Querschnitts
mindestens am unteren Ende auf die Form und Größe der
Öffnung (4) abgestimmt sind.
11. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Anprüche 1-
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (16) ein
Schwenklager (17) aufweist, das an der Unterseite eines
ringförmigen Steges (3) angebracht ist, der die Öffnung
(4) bildet und an der Innenseite des Gehäuses (2)
angebracht ist.
12. Kugelschleuse nach einem oder mehreren der Anprüche 1-
11, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (15) an
der Unterseite eines Deckels (14) befestigt ist.
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