DE250217C - - Google Patents

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DE250217C
DE250217C DENDAT250217D DE250217DA DE250217C DE 250217 C DE250217 C DE 250217C DE NDAT250217 D DENDAT250217 D DE NDAT250217D DE 250217D A DE250217D A DE 250217DA DE 250217 C DE250217 C DE 250217C
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DE
Germany
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housing
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teeth
piston
pressure pump
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DENDAT250217D
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Publication of DE250217C publication Critical patent/DE250217C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/20Rotary pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 250217 -KLASSE 47e. GRUPPE
DAIMLER MOTOREN-GESELLSCHAFT in STUTTGART-UNTERTÜRKHEIM.
Druckpumpe zur Speisung verschiedener Verbrauchsstellen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. April 1911 ab.
Die Erfindung betrifft eine Druckpumpe zur Speisung verschiedener Verbrauchsstellen, bei welcher der Kolben als Zahnrad ausgebildet ist und sich in einer Innenverzahnung des zugehörigen Gehäuses abrollt. Beim Eintritt der Zähne des Kolbens in die Zahnlücken des Gehäuses verdrängen die Zähne die in den Zahnlücken befindliche Flüssigkeit und drücken sie in von den Zahnlücken
ίο ausgehende, nach den Verbrauchsstellen führende Leitungen.
Der als Zahnrad ausgebildete Kolben ist zweckmäßig exzentrisch drehbar in einer Scheibe angeordnet, welche in dem die Innenverzahnung besitzenden Gehäuse konzentrisch drehbar ist. Die Zähne des zahnradartigen Kolbens stehen dann seitlich über die Scheibe vor, so daß sie in die Innenverzahnung des Gehäuses eingreifen können. Die den zahnradartigen Kolben tragende Scheibe kann auch als Gehäuse ausgebildet sein, welches den Kolben umschließt und eine seitliche öffnung besitzt, durch die die Zähne hindurchgreifen. Außerdem muß dann dieses Gehäuse mit einer Öffnung zum Einlaufen der zu fördernden Flüssigkeit versehen sein. Das die Innenverzahnung tragende äußere Gehäuse kann dann in seinem oberen Teile als Behälter für die zu fördernde Flüssigkeit ausgebildet sein.
Die neue Druckpumpe läßt sich für die verschiedensten Zwecke verwenden. Besonders geeignet ist sie als Ölpumpe für Automobile, um die verschiedenen Schmierstellen zu bedienen. ·
Die Anzahl der Schmierstellen ist hierbei unbeschränkt, da der zahnradartige Kolben sowie die Innenverzahnung des Gehäuses beliebig viele Zähne erhalten können. Durch Anbringung von Umlaufleitungen und durch Verwendung verschieden weiter Druckkanäle bzw. Rohre läßt sich hierbei auch die ölabgabe regeln.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι veranschaulicht die ölpumpe im senkrechten Schnitt nach Linie A-B in Fig. 2, und Fig. 2 ist eine Oberansicht bei abgenommenem oberen Teil; die Fig. 3 und 4 veranschaulichen in den Fig. 1 und 2 entsprechenden Darstellungen eine gleiche Pumpe mit Drehschieber.
In einem Gehäuse α mit Innenverzahnung b ist konzentrisch drehbar ein Gehäuse c angeordnet, welches mit der Drehachse d fest verbunden ist. In dem Gehäuse c ist ein Zahnrad f um seine exzentrisch gelagerte Achse g drehbar. Dieses Zahnrad f greift mit seinen seitlich über das Gehäuse c vorstehenden Zähnen in die Zahnlücken b1 der Innenverzahnung des Gehäuses α ein. In dem Gehäuse c ist oben eine öffnung c1 vorgesehen, durch welche das in dem als Behälter ausgebildeten oberen Teil a1 des Gehäuses α enthaltene öl eindringt, so daß es die Zahnlücken des Gehäuses a ausfüllt. Über jeder Zahnlücke ist an das Gehäuse α ein Rohr h angeschlossen, welches nach der betreffenden Schmierstelle führt.
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Bei Drehung der Welle d dreht sich das Gehäuse c in dem Gehäuse α und nimmt hierbei die Achse g des Zahnrades f mit, so daß sich das letztere in der Innenverzahnung b des Gehäuses α abrollt. Sobald hierbei ein Zahn des Zahnrades f in eine Zahnlücke b1 des Gehäuses α eintritt, verdrängt er das in dieser Zahnlücke befindliche öl und drückt es durch das von dieser Zahnlücke ausgehende
ίο Rohr h nach der Schmierstelle.
Der Druck ist hierbei von der Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle d abhängig und reicht aus, um die Vorrichtung als Druckschmierung für einzelne getrennte Schmierstellen, z. B. für Motoren zu verwenden.
Die einzelnen Druckleitungen h können auch, wie in Fig. 1 mit punktierten Linien angedeutet, durch ein Rückschlagventil gegen das Pumpengehäuse abgeschlossen sein.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist das drehbare Gehäuse c oben mit einer Scheibe c2 versehen, welche unter die öffnungen für den Anschluß der Druckleitungen h greift. An derjenigen Stelle, an weleher der Zahnradkolben f seitlich aus dem Gehäuse c heraustritt, sind in der Scheibe c2 Durchbrechungen c3 vorgesehen, durch welche die Druckleitungen mit dem Pumpengehäuse in Verbindung gesetzt werden.
Bei Drehung des Gehäuses c in der in Fig. 4 eingezeichneten Drehrichtung dreht sich die Scheibe c2 mit ihren Durchbrechungen unter den Anschlußöffnungen für die Druckleitungen h hindurch und gibt immer diejenigen Druckleitungen frei, welche durch die in die Zahnlücken des Gehäuses α eindringenden Zähne des Kolbens f mit Flüssigkeit gespeist werden. :

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Druckpumpe zur Speisung verschiedener Verbrauchsstellen, gekennzeichnet durch einen zahnradartigen Kolben (f), welcher sich in einer Innenverzahnung des zugehörigen Gehäuses (a) abrollt und beim Eintritt seiner Zähne in die Zahnlücken (b1) des Gehäuses (a) die in letzterem enthaltene Flüssigkeit in von den Zahnlücken ausgehende, nach den Verbrauchsstellen führende Leitungen (h) eindrückt.
2. Druckpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (a) mit Innenverzahnung (b) eine konzentrische Scheibe (c) drehbar gelagert ist, welche das exzentrisch gelagerte., mit den Zähnen seitlich über die Scheibe (c) vorstehende, als Kolben dienende Zahnrad (f) trägt.
3. Druckpumpe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Scheibe (c) als ein das Zahnrad (f) umschließendes Gehäuse mit seitlicher Öffnung zum Hindurchtritt der Zähne und mit Einlaßöffnung (c1) für die zu fördernde Flüssigkeit ausgebildet ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE250217C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3504783A1 (de) * 1984-02-15 1985-10-24 Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid Zahnradpumpe mit innenverzahnung
US5099932A (en) * 1990-12-21 1992-03-31 Cummins Engine Company, Inc. Rock drill bit lubricant circulating system
DE19923354A1 (de) * 1998-12-19 2000-06-21 Gardena Kress & Kastner Gmbh Teicheinsatz mit Pumpe
US6423218B1 (en) 1998-12-19 2002-07-23 Gardena Kress + Kastner Gmbh Pond insert with pump

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