DE19920858C2 - Oberbau-Zungenvorrichtung - Google Patents

Oberbau-Zungenvorrichtung

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
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Description

Die Erfindung betrifft eine Oberbau-Zungenvorrichtung, mit einer Backenschiene, ei­ ner Zungenschiene, einer Beischiene zum Deckenabschluß und einem Auflagebett für die Zungenschiene zwischen der Backenschiene und der Beischiene, wobei die Bei­ schiene und das Auflagebett einstückig ausgebildet sind und einen langgestreckten Grundblock bilden und wobei der Grundblock fest mit der als separates Bauteil ausge­ bildeten Backenschiene verbunden ist.
Eine Oberbau-Zungenvorrichtung der eingangs genannten Art ist bereits aus der DE 846 700 C bekannt. Die Herstellung der bekannten Oberbau-Zungenvorrichtung er­ folgt derart, daß die Beischiene und das Auflagebett als einteiliger Grundblock durch Fräsen aus dem Vollen eines im Querschnitt etwa rechteckigen Blockes hergestellt wird, wobei das Fräsen des Blockes zum Grundblock von oben und von der Seite her vorgenommen werden kann. Durch die Zugänglichkeit des zu bearbeitenden Blockes von zwei Seiten her können ohne weiteres große und leistungsfähige Werkzeuge ein­ gesetzt werden, so daß die Herstellung vergleichsweise schnell erfolgen kann. Erst nach dem Ausfräsen des Auflagebettes wird die Backenschiene am Grundblock befe­ stigt. Vorteilhaft bei der bekannten Oberbau-Zungenvorrichtung ist, daß Regelprofil- Backenschienen verwendet werden können, also keine teuren Sonderprofile erforder­ lich sind.
Die Befestigung der Backenschiene und des Grundblockes erfolgt bei der bekannten Oberbau-Zungenvorrichtung auf einer auf den Boden aufzulegenden Bodenplatte, die verschiedene Aufgaben hat. Durch sie erfolgt die Sicherung gegen Abheben der Schiene von der Unterlage sowie Herstellung eines rahmensteifen Gleises durch Ver­ bindung der Schiene mit der Bodenplatte. Außerdem wird über die Bodenplatte das Spurmaß des Gleises gesichert und ein Kippen der Schiene bei seitlichem Kraftangriff durch das Rad verhindert.
Nachteilig ist, daß beim Verlegen der Oberbau-Zungenvorrichtung zunächst die Bo­ denplatte als solche entsprechend verlegt werden muß und anschließend sowohl der Grundblock als auch die Backenschiene auf der Bodenplatte befestigt werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Oberbau-Zungenvorrichtung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, bei der die Montage bzw. das Ver­ legen einfacher und schneller möglich ist.
Diese Aufgabe ist bei einer Oberbau-Zungenvorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Grundblock einen sich vom unteren Bereich des Auflagebettes in Richtung auf die Backenschiene erstreckenden Auflageabschnitt aufweist, auf dem Backenschiene aufliegt oder daß das Auflagebett seitlich derart verlängert ist, daß die Backenschiene auf dem Auflagebett aufliegt.
Die auf dem Auflageabschnitt des Grundblockes aufliegende Backenschiene bietet ei­ ne Reihe von Vorteilen. Zunächst einmal ist eine separate und dementsprechend auch separat zu verlegende Bodenplatte an sich nicht mehr erforderlich, da der Grundblock mit seinem Auflageabschnitt für die Backenschiene die Funktion der Bodenplatte übernehmen kann. Darüber hinaus kann die Backenschiene in einfacher Weise paßge­ nau an den Grundblock an- und auch aufgesetzt werden, da der Grundblock mit sei­ nem Auflageabschnitt unmittelbar zur Aufnahme und Anordnung der Backenschiene vorgesehen ist. Des weiteren entfällt aufgrund der Einstückigkeit des Grundblockes mit dem Auflageabschnitt die beim Stand der Technik notwenige Befestigung des Grundblockes mit der Bodenplatte. Lediglich die Backenschiene muß noch mit dem Grundblock und/oder dem Auflageabschnitt verbunden werden.
Im Ergebnis ist damit festzustellen, daß durch die Erfindung eine erheblich einfachere und schnellere Verbindung der Backenschiene mit dem Grundblock und ein sehr viel einfacheres und schnelleres Verlegen möglich sind.
Bevorzugte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Tiefbett-Zungenvorrichtung der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine weitere Schnittansicht einer Tiefbett-Zungenvorrichtung der vorlie­ genden Erfindung,
Fig. 3 eine weitere Schnittansicht einer Tiefbett-Zungenvorrichtung der vorlie­ genden Erfindung,
Fig. 4 eine weitere Schnittansicht einer Tiefbett-Zungenvorrichtung der vorlie­ genden Erfindung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil einer Ausführungsform einer anderen er­ findungsgemäßen Oberbau-Zungenvorrichtung,
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie VI-VI aus Fig. 5,
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie VII-VII aus Fig. 5,
Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie VIII-VIII aus Fig. 5,
Fig. 9 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie IX-IX aus Fig. 5,
Fig. 10 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie X-X aus Fig. 5,
Fig. 11 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie XI-XI aus Fig. 5,
Fig. 12 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie XII-XII aus Fig. 5 und
Fig. 13 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie XIII-XIII aus Fig. 5.
In den einzelnen Figuren ist ein Teil einer Zungenvorrichtung 1 dargestellt. Der darge­ stellte Teil der Zungenvorrichtung 1, bei der es sich vorliegend um eine Zungenvor­ richtung für Rillenschienenweichen handelt, weist eine Backenschiene 2, eine Zun­ genschiene 3, eine Beischiene 4 zum Deckenabschluß und ein Auflagebett 5 für die Zungenschiene 3 auf. Das Auflagebett 5 für die Zungenschiene 3 befindet sich zwi­ schen der Backenschiene 2 und der Beischiene 4.
Es versteht sich, daß die gesamte Oberbau-Zungenvorrichtung 1 die zuvor genannten Bauteile in doppelter Anzahl aufweist.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine Tiefbett-Zungenvorrichtung für Rillenschienenweichen dargestellt. Entsprechend der relativ großen Höhe der Zungenschiene 3 hat auch die Beischiene 4 eine entsprechend große Höhe. Das Auflagebett 5 hat demgegenüber ei­ ne vergleichsweise geringe Höhe. Bei dieser Ausführungsform liegt die Backenschie­ ne 2 auf dem Auflagebett 5 auf. Der Grundblock 6 ist also entsprechend verbreitert. Das hat zur Folge, daß das Auflagebett 5 mit seiner Unterseite 25 direkt auf dem Bo­ den aufliegt, also keine Bodenplatte über die gesamte Länge der Zungenvorrichtung erforderlich ist.
Es ist ein austauschbarer Gleitkörper 5a vorgesehen, der in einer entsprechenden, nicht näher dargestellten Ausnehmung des Auflagebettes 5 in Schienenlängsrichtung form­ schlüssig fixiert und über wenigstens eine Verschraubung 5b auf dem Auflagebett 5 gehalten wird.
Wie sich insbesondere aus Fig. 4 ergibt, ist am Ende des Grundblockes 6 für die Ril­ lenschiene 7 ein in Schienenlängsrichtung verlaufender Seitenanschlag 7a am Grund­ block 6 vorgesehen. Ein Seitenanschlag 7a kann grundsätzlich auch im Bereich der Backenschiene 2 vorgesehen sein.
Wie sich aus Fig. 4 ergibt, ist der Montagekasten 21 einstückig mit dem Grundblock 6 ausgebildet. Um die Herstellung in einfacher Weise zu ermöglichen, ist lediglich der Montagekasten 21 an sich, nicht aber der Montagedeckel 22 einstückig mit dem Grundblock 6 ausgebildet.
Im Bereich der Befestigung der Zungenschiene 3 weist der Grundblock 6 einen sich nach oben hin erstreckenden Futterstückabschnitt 6d auf. Der Futterstückabschnitt 6d dient einerseits zur Befestigung der Rillenschiene 3 und andererseits zum Deckenab­ schluß, da er sich mit seinem oberen äußeren Ende in Richtung der Richtung der Ril­ lenschiene 7 erstreckt. Die Verbindung der Zungenschiene 3 mit dem Futter­ stückabschnitt 6d des Grundblockes 6 erfolgt, wie zuvor beschrieben, über entspre­ chende Verschraubungen 15. Dabei ist um jede einzelne Schraube 16 eine Zentner­ buchse 18 angeordnet, die sich in einander gegenüberliegenden Ausnehmungen 19, 20 im Futterstückabschnitt 6d des Grundblockes 6 und der Zungenschiene 3 befindet. Hierdurch ergibt sich ein Formschluß zwischen der Zungenschiene 3 und dem Futter­ stückabschnitt 6d in Schienenlängs- und in Aufwärtsrichtung, was zu einer Entlastung der jeweiligen Verschraubung 15 führt.
Der Grundblock 6 kann im übrigen grundsätzlich aus allen Materialien hergestellt werden, aus denen auch sonst Backenschienen und Beischienen hergestellt werden. Selbst die Herstellung aus einem Hartkunststoff ist möglich.
Bei der in den Fig. 5 bis 13 dargestellten Ausführungsform kann eine Unterlagsplatte völlig entfallen. Der Grundblock 6 weist einen vom unteren Bereich des Auflagebettes 5 sich in Richtung auf die Backenschiene 2 erstreckenden Auflageabschnitt 6b auf, auf dem die Backenschiene 2 mit ihrem Schienenfuß aufliegt. Des weiteren ist auf dem Auflagebett 5 keine zusätzliche Gleitauflage vorgesehen, die grundsätzlich allerdings vorgesehen sein kann. Im übrigen ist die Heizkammer 28 mit Heizelement 27 im Be­ reich des Auflagebettes 5 seitlich am Übergang zur Backenschiene 2 vorgesehen. Eine Heizkammer im Bereich der Beischiene 4 ist hierbei nicht realisiert. Die bei der Aus­ führungsform gemäß Fig. 13 vorgesehene Verschraubung entspricht im wesentlichen der aus Fig. 4.
Im übrigen ist es bei allen Ausführungsformen so, daß der Futterstückabschnitt 6d des Grundblockes 6 zwischen der Rillenschiene 7 und der Zungenschiene 3 an seiner Oberseite sowohl am Übergang zur Rillenschiene 7 als auch zur Zungenschiene 3 zu­ mindest im wesentlichen mit der jeweils benachbarten Schiene ausgefluchtet ist. Hier­ durch ergibt sich ein unmittelbarer Deckenabschluß durch den Grundblock 6 bzw. den Futterstückabschnitt 6d, so daß kein zusätzliches loses Blech zum Deckenabschluß er­ forderlich ist.
Die Herstellung des Grundblockes 6 erfolgt derart, daß aus einem im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Block der über seine Länge keilförmige Grundblock durch abtragende Bearbeitung, insbesondere durch Fräsen, von der Seite und von oben her hergestellt wird. Zur Verringerung der Abtragungsarbeiten ist es auch möglich, einen vergleichsweise breiten Rechteckblock in zwei keilförmige Blöcke aufzuteilen und dann ausgehend von dieser Keilform die fräsende Bearbeitung vorzunehmen.
Alternativ besteht die Möglichkeit, einen rechteckigen Block einer solchen Breite zu verwenden, die geringer ist als die maximale Breite des Grundblockes, wobei ein keil­ förmiger Teil später an den Grundblock seitlich angesetzt wird, um auf diese Weise die erforderliche Breite des Grundblockes 6 bzw. des Auflagebettes 5 am breiteren Ende des Grundblockes 6 zu gewährleisten. Das Auflagebett 5 ist dann in diesem Be­ reich zweiteilig.
Ein Großteil der fräsenden Bearbeitung kann im übrigen dann entfallen, wenn der Block stranggepreßt wird und von vornherein ein bestimmtes vorgegebenes Profil aufweist. In diesem Fall müssen nur noch "Nacharbeiten" an dem stranggepreßten Block vorgenommen werden. Jedenfalls wird nach Herstellung des Grundblockes 6, also insbesondere nach Ausfräsung des Auflagebettes 5, die Backenschiene 2 seitlich an den Grundblock 6 angesetzt und dort befestigt.

Claims (17)

1. Oberbau-Zungenvorrichtung (1), mit einer Backenschiene (2), einer Zungenschiene (3), einer Beischiene (4) zum Deckenabschluß und einem Auflagebett (5) für die Zun­ genschiene (3) zwischen der Backenschiene (2) und der Beischiene (4), wobei die Beischiene (4) und das Auflagebett (5) einstückig ausgebildet sind und einen langge­ streckten Grundblock (6) bilden und wobei der Grundblock (6) fest mit der als sepa­ rates Bauteil ausgebildeten Backenschiene (2) verbunden ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Grundblock (6) einen sich vom unteren Bereich des Auflagebettes (5) in Richtung auf die Backenschiene (2) erstreckenden Auflageabschnitt (6b) aufweist, auf dem die Backenschiene (2) aufliegt oder daß das Auflagebett (5) seitlich derart ver­ längert ist, daß die Backenschiene (2) auf dem Auflagebett (5) aufliegt.
2. Oberbau-Zungenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundblock (6) eine winkelige Querschnittsform aufweist.
3. Oberbau-Zungenvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backenschiene (2) mit dem Grundblock (6) verschraubt und/oder verschweißt ist.
4. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (25) des Grundblockes (6) und seine Außenseite (26) im Bereich der Beischiene (4) im wesentlichen eben sind, und daß, vorzugsweise, auf der Außenseite (24, 26) und/oder der Unterseite (25) eine schallisolierende und/ oder elektrisch isolierende Ummantelung vorgesehen ist.
5. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Grundblock (6) zumindest eine insbesondere zur Backen­ schiene (2) geöffnete Ausnehmung für eine Heizkammer (28) vorgesehen ist und/oder daß im Bereich oder an der Beischiene (4) eine Heizkammer (28) vorgesehen ist.
6. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundblock (6) im Bereich der Beischiene (4) wenigstens ei­ ne Zungenstütze (29) vorgesehen ist, und daß, vorzugsweise, die Zungenstütze (29) einteilig mit dem Grundblock (6) ausgebildet ist.
7. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflagebett (5) an dem breiteren Ende des Grundblockes (6) zumindest zweiteilig ausgebildet ist und wenigstens ein mit dem Grundblock (6) ver­ bundenes, insbesondere keilförmig ausgebildetes Auflagebettstück aufweist.
8. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundblock (6) über seine Länge keilförmig ausgebildet ist.
9. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundblock (6) im Bereich der Beischiene (4) wenigstens ein abstehender Fuß vorgesehen ist.
10. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundblock (6) lediglich im Bereich von Stelleinrichtungen und/oder am Übergang der Zungenschiene (3) auf eine Regelschiene auf einer Boden­ platte (6a) befestigt ist.
11. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundblock (6) unterseitig im Bereich des Auflagebettes (5) unter Bildung wenigstens eines Hohlraumes zur Gewichtsverminderung ausgenom­ men ist.
12. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Auflagebett (5) ein Gleitkörper (5a) lösbar befestigt ist und daß, vorzugsweise, der Gleitkörper (5a) in einer Ausnehmung des Auflagebettes (5) jeweils an Anschlägen in Schienenlängsrichtung fixiert ist.
13. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungenschiene (3) mit ihrem einen Ende mit dem Grund­ block (6) lösbar verbunden ist und daß die einander zugewandten Flächen der Zungen­ schiene (3) und des Grundblockes (6) derart ausgebildet sind, daß sich in Schienen­ längsrichtung und/oder in Aufwärtsrichtung ein Formschluß ergibt.
14. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungenvorrichtung (1) als Tiefbettzungenvorrichtung ausge­ bildet ist.
15. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein in Schienenlängsrichtung verlaufender Seitenanschlag (7a) am Grundblock (6) für die Backenschiene (2) und/oder eine Regelschiene, insbeson­ dere eine Rillenschiene (7) vorgesehen ist.
16. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein seitlicher Montagekasten (21) mit einem zugeordneten Mon­ tagedeckel (22) vorgesehen ist und daß der Montagekasten (21) einstückig mit dem Grundblock (6) ausgebildet ist.
17. Oberbau-Zungenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundblock (6) einen Futterstückabschnitt (6d) zwischen der Rillenschiene (7) und der Zungenschiene (3) aufweist und daß die Oberseite des Fut­ terstückabschnitts (6d) am Übergang zur Rillenschiene (7) und/oder zur Zungenschie­ ne (3) jeweils zumindest im wesentlichen mit der Oberseite der Rillenschiene (7) und/oder der Zungenschiene (3) ausgefluchtet ist.
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