DE199141C - - Google Patents
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- DE199141C DE199141C DENDAT199141D DE199141DC DE199141C DE 199141 C DE199141 C DE 199141C DE NDAT199141 D DENDAT199141 D DE NDAT199141D DE 199141D C DE199141D C DE 199141DC DE 199141 C DE199141 C DE 199141C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q9/00—Pilot flame igniters
- F23Q9/02—Pilot flame igniters without interlock with main fuel supply
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Schließen von Gashähnen zu vorher bestimmter Zeit
mittels eines Weckerwerkes bekannt, dessen Welle durch einen Schnurzug mit dem Hahn
verbunden ist. Gemäß der Erfindung ist der Hahn mit, einem zweiarmigen Hebel gekuppelt,
an dessen einem Arm der Schnurzug angreift und dessen anderer Arm durch ein Gewicht belastet ist.
ίο Das Öffnen des Gashahnes erfolgt bei dem
Aufziehen des Weckerwerkes durch Aufwickeln des Schnurzuges auf die Federwelle. Sobald das Weckerwerk zur vorher bestimmten
Zeit abläuft, wickelt sich unter Einwirkung des belasteten Hebelarmes der Schnurzug von
der Federwelle ab und der Hahn wird bei der Bewegung des Hebels in die Schlußstellung
gedreht.
Die neue Einrichtung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar ist der Hahn in
Fig. ι in der Schlußstellung und in Fig. 2 in der Offenstellung gezeigt. Fig. 3 stellt
eine seitliche Ansicht dar.
In 'dem Gehäuse d, welches z. B. an einem Laternenpfahl α angebracht werden kann, befindet
sich eine Wekeruhr bekannter Art. Auf der Welle g der Wreckerfeder / sitzt eine
kleine Seilscheibe h, auf welche bei dem Aufziehen des Weckerwerkes der Schnurzug i
aufgewickelt wird. Der Schnurzug läuft über eine Führungsrolle k und ist mit dem zweiarmigen
Hebel / verbunden, der um einen unterhalb des Hahnkükens e liegenden Zapfen
drehbar ist. An dem Hebel / befindet sich eine Schlitzführung 0 für eine Rolle n, die
auf dem freien Ende des Hahnhebels m drehbar gelagert ist. Der freie Arm des Doppelhebels
/ ist mit einem verschiebbaren Gewicht q belastet. Wird also die Weckerfeder
aufgezogen, so wird der Schnurzug i auf der Seilscheibe h aufgewickelt und zieht dabei
den Hebel / aus der in Fig. 1 dargestellten Lage in die Lage nach Fig. 2. Gleichzeitig
wird der Hahnhebel m, dessen Führungsrolle η in der auf dem Hebel Z angebrachten
Schlitzführung 0 gleitet, umgelegt und dadurch der Gashahn geöffnet. Mit dem Zeiger ρ
wird die Zeit bestimmt, zu welcher das Weckerwerk ablaufen soll. Sobald zur Löschzeit
das Weckerwerk ausgelöst wird, läuft die Feder f ab, so daß der mit dem Gegengewicht
q versehene Hebelarm den Schnurzug abwickeln und alle Teile in die Schlußstellung
bringen kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Schließen von Laternenhähnen zu vorher bestimmter Zeit mittels eines Weckerwerkes, dessen Welle durch einen Schnurzug mit dem Hahn verbunden ist, gekennzeichnet durch die Kuppelung des Hahnes (e) mit einem zweiarmigen Hebel, an dessen einem Arm (I) der Schnurzug (i) angreift und dessen anderer Arm durch ein Gewicht (q) belastet ist. . ~':Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199141C true DE199141C (de) |
Family
ID=461884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT199141D Active DE199141C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199141C (de) |
-
0
- DE DENDAT199141D patent/DE199141C/de active Active
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