DE1982963U - Schuettelrutsche, insbesondere zum beladen von wagen mit gleichzeitiger siebklassierung. - Google Patents

Schuettelrutsche, insbesondere zum beladen von wagen mit gleichzeitiger siebklassierung.

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DE1982963U DE1967T0023515 DET0023515U DE1982963U DE 1982963 U DE1982963 U DE 1982963U DE 1967T0023515 DE1967T0023515 DE 1967T0023515 DE T0023515 U DET0023515 U DE T0023515U DE 1982963 U DE1982963 U DE 1982963U
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Armin Thomaschewski
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Armin fhoraaschewski Mndenbergj März 95
8998 Lindenberg/Allgäu - Dezember 1967
Josef Heichstr.T7
GEBEATJOHSMEJSTESAErMELDUITG
betreffende „Schüttelrutsche insbesondere sum Beladen Ton lagen mit gleichseitiger Siebklassierung"»
Me Erfindung betrifft eine teilweise als Siebmaschine ausgebildete Schüttelrutsche«, welche die Aufgabe hatj etwa mittels Handschaufeln aufgebrachtes Schüttgut schräg aufwärts auf einen Wagen su fördern und zugleich in mehrere Fraktionen abzusieben. Diese Schüttelrutsche sei fahrbar in an sich bekarster Weise als Dreimassensystemsniit zwei gegeneinander schwingenden Massen«, weiche zugleich mehrdeclcige Siebböden darstellen können, ausgestattet. Da sie u.a. auch die Aufgabe von Förderbändern übernehmen soll«, besitzt sie im Vergleich zu den üblichen Siebmaschinen eine geringe Siebbreite von etwa 50 cm T3Si einer erheblichen Sieblänge in der Grössenordnung von 10 Metern.
1.1 Im Siebmaschinenbau ist man bestrebt^ den Siebkasten xf©gen der mit der Grosse etwa in 3»Potenz wachsenden Materialkosten sowie wegen der ebenfalls stark anwachsenden Kräfte und Biegemomente möglichst klein zu halten. Das bedingt einerseits eine relativ geringe Schwing= ungskennziff ©rund eine geringe Förder geschwindigkeit«, so daß das Fördergut auch "bei geringen Sie"blängen eine genügend gross© Verweilzeit auf dem Si ©Tab elag erhält* Zum anderen sollte die wirksame Siehfläch© möglichst gross sein^ das heisstj, möglichst viele Sieblöcher pro Flächeneinheit aufweisen. Die letztere Förderung "begünstigt den "Einsatz von Drahtgeweben als Siebbelag.
1.2 Die Drahtgewebe besitzen eine geringe dynamische Steifigkeit. Sie müssen daher kräftig verspannt werden/ wobei die erheblichen Vor-=· Spannkräfte wiederum einen kräftigen Siebkasten erfordern. Dennoch
kann-"bekanntlich, kaum verhindert werden, dass das Drahtgewebe durch seine innere Reibung, durch Flattersehwingungen eher zerstört wird als durch d©n Verschleiß durch das Fördergut«
1„3 Bift reckt kräftig ausgeführter Siebkasten erschien bisher schliesslich auch deshalb angebracht su sein«, weil die Schwingmasse gross genug sein muss, um gegen die Massenwirkung des Fördergutes aufkommen zu können. Die "bisher gebräuchlichen Siebmaschinen waren stationäre Maschinen mit grossem Massendurchsats und kleiner Fördsrgeschwindigkeit, so daß der Masseneinfluss des Siebgutes beträchtlich war. Bine Steigerung der Schwingmasse konnte dadurch erzielt werden, dass die Konstruktionselemente des Siebkastens überdimensioniert wurden, was bei den Materialkosten für den Werkstoff-Stahl zu einer spürbaren Kostensteigerung führt,
I1.4 Zur Milderung der dynamischen Beanspruchung des Fundamentes verwendet man insbesondere bei Resonanzsehwingförderern Grundrahmen, welche erheblieh schwerer sind als die Schwingmasse und welche durch weiche Pufferfedern gegen das Fundament abgepuffert sind. Zur Er ~ höhung des Grundrahmengewichtes füllt man bekanntlich die als Hohlkörper gestalteten Holme des Grundrahmens mit billigem Materials etwa mit Beton.
2oO Gegenüber den üblichen Siebmaschinen soll die erfindungsgemäße Siebrutsche das Fördergut möglichst schnell bei relativ geringem Durchsatz etwa 1-2 m hoch fördern, wobei das schräg aufwärts fördernde Sieb eine aussergewöhnliche Länge erhält. Das Sieb gut erhält der Länge wegen auch bei hoher Förder geschwindigkeit eine ausreichende .; Verweilseit auf dem Siebboden, so daß nun auch etwa mit Lochblechen, welche mit einer hohen Schwingungskennzahl schwinge«, gearbeitet werden kann.
2.1 line hohe Schwingungskennzahl mit ihren kräftigen Beschleunigungen ist bekanntlich^ insbesondere bei schräg und geradlinig schwingenden-Sieben, auch im Interesse der Selbstreinigung des Siebbelages von steckengebliebenen Körnern empfehlenswert.
2.2 Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass auf einen Siebkasten ganz verzichtet Hrd. Den Siebkasten ersetzt ein einziger Längsholm;, welcher etwa den Querschnitt eines rechteckigen Rohres erhält. Des weiteren ist der Siebbelag dadurch gekennzeichnets dass er selbsttragend ist und nur in seiner Längsachse vom erfindungsgemäßen Tragholm getragen wird.
2.3 Der bisher übliche Siebkasten hatte noch die Aufgabe5 durch seine Seitenwände das Siebgut zu führen» Diese Führungsaufgabe soll nun äer Siebbelag erfindungsgemäß selbst dadurch übernehmen;, dass er etwa seitlich aufgebogen wird.
2.4 Schliesslich sind die erfindungsgemäßen Längsholme dadurch gekennzeichnetj dass sie in ihrer Eigenschaft als Rohr mit einem fluiden Material;, etwa mit Wasser, Öl«, Brdreich u.dgl. gefüllt werden können. Hierdurch wird es möglich;, die Schwingmasse und ins= besondere die schwingungsdämpfende Kraft auch während des Betriebes zu beeinflussen.
Die schwingsdämpfende Wirkung einer solchen Flüssigkeitsfüllung kann für die Sohwingungsmaschines etwa zur Amplitudenbegrenzung im Leerlauf von Resonanzschwingungssystemen;, vorteilhaft sein. Üblicherweise übernehmen hier Gummipufferfedern diese Aufgabe;, wob ei aber die mit der Schwingungsdämpfung verbundene innere Erwärmung des Gummis geeignete konstruktive Maßnahmen für dessen Kühlung erforderlich machen kann.
2.5 Bild 1 zeigt den schematischen Aufbau der Schüttelrutsche5 welche mit einem Grundrahmen 1 und einem gegeneinander schwingenden System von Schwingboden 2 und 3 ausgerüstet sei. Sowohl der Grundrahmen 1 als auch die Schwingsiebböden 2 und 3 mögen als tragende Elemente je einen Längsholm nach Pos.2»2 erhalten.
Die Methode«, zwei Massen gegeneinander schwingen zu lassen, um so das Fundament beaw. die Umgebung von den Schwingungskräften zu entlasten, ist an sich bekannt. Grundsätzlich kennt man zwei derartige
A nordnungen«, lach. Bild 1a können die beiden Sghwingböden 2 und 3 oberhalb des Grundrahmens in zueinander parallelen schrägen Blatt= federn 4 und 5 getrennt voneinander am Grundrahmen 1 gelagert sein« lach Bild 1|S lassen sich die beiden Schx-TingbSden 2 und 3 aneinander durch schräge j zueinander parallele Blattfedern lagern;, wobei sich die dieses System mit dem Grundrahmen verbindende Lagerung im Schwingungsmittelpunkt der federung befindet- Biese an sich bekannten Zwei-bezw»Drsimassensysteme eignen sich für die erfindungsgemäße Schüttelrutsche insbesondere deshalb s weil diese transportable lutsche bezw. ihr Grundrahmen möglichst leieht sein soll,, die Schwingmasse zur Bewältigung der Förderaufgabe aber doch relativ gross sein muss»
Kurse Zeit vor der Anmeldung dieser Schrift wurde eine Schrift veröffentlich^ in der auf die Vorteile hingewiesen wirds welche sich aus der Anordnung weiterer Blattfedern in der Symmetrieachse des Siebkastens ergeben» Bei einer derartigen Konstruktion befinden sich ausser den an sich üblichen Blattfedern an den Siebkastenflanken noch Blattfedern innerhalb der Siebkonstruktion. Gegenüber dieser Konstruktion ist die erfindungsgemäße Schüttelrutsche dadurch gekennzeichnetj dass sie Lenkerfedern nur in der Symmetrieachse be™ sitatj also keine Blattfedern an den Siebflanken mehr existieren.
Bild 1 sei nun die Schüttelrutsche über ein fahrgestell 6 auf Bädern 7 in an sich bekannter Weise gelagertj wobei das fahrgestell 6 zugleich zur Versteifung des Grundrahmens 1 dient»
Die Blattfedern 4 und 5 sind in Bild 1 und 2 nur der zeichentechnischen Einfachheit halber so eingezeichnet«, dass ihre Längsachse in einer vertikalen Ebene verläuft. Grundsätzlich können die Blattfedern auch in der in Bild 3 gezeigten Weise so verlaufen^ dass ihre Längsachsen in einer waagerechten Ebene verlaufen und teilweise durch Gummifedern oder Gummipufferfedern 12 ersetzt sind»
Durch das Hinzufügen einer solchen Gummipufferfeder 12 lässt sich eine progressive Federoharakteristik erzielen^ so daß die ganze Rutsche als Resonansschwinger ausgebildet werden kann» Diese EesonanEssehTi-ringer liegen bekanntlich im Antriebskraftbedarf besonders
günstig.
In Bild 3 und Bild 2& ist der Grundrahmen 1 zweigeteilt dargestellt, wobei die durch die Blattfedern 4-$ 5 aneinander gelagerten Schwingholme 2 und 3 in ihrem Schwingungsmittelpunkt über Gummipuffer 13 am Grundrahmen 1 gelagert sind. Die beiden Tragholme 2 und 3 werden hierbei in der Mitte der Blattfedern 4 und 5 gelagert.
lach Bild 2 und Bild 3 können die beiden Tragholme etwa mit vier Schwingförderböden ausgerüstet werden, von denen je einer auf der Oberseite und der Unterseite je eines Tragholmes befestigt ist. Hiervon mögen die Böden 8, 9 und 10 als Siebböden und der Boden 11 als -IFollboden ausgebildet sein, so daS beispielsweise vier Kornfraktionen erarbeitet und nach Bild 1 nach rechts oben gefördert werden können.
Die Schwingförderböden 8, 9? 10 und 11 sollen erfindungsgemäß kräftig genug sein, um sich selbst in den links und rechts neben den Tragholmen 2 und 13 herausragenden Teilen tragen zu können. Da sie neben den Holmen nur etwa 20 cm breit hervorragen sollen, ist ihr Trägheitsmoment hierfür noch nicht zu hoch.
Bemerkenswert ist die Möglichkeit, als Siebboden einen Rost aus voneinander unabhängigen, qu®3·* zur Holmrichtung verlaufenden Stäben zu verwenden, welche in verstellbarem Abstand voneinander in ihrer litte auf dem Tragholm befestigt sind und mit ihren Bnden beiderseitig frei schwingen. U eben der Möglichkeit, den siebwirksamen Abstand zu verändern, bietet ein solcher Eost ein gutes Selbstreinigungsvermögen und eine "Höckerwirkung". Bekanntlich kann die Schrägaufwärtsförderung von Schüttgut auf Schüttelrutschen dadurch verbessert werden, dass der Boden eine höcksrartige Struktur erhält. Zudem kann die Sigenschwingungszahl der Stabhalften zu gewählt werden, dass die unbeaufschlagten Stäbe bei der Betriebsfretuenz unterkritisch schwingen. Durch die Massenwirkung des Fördergutes vermag die Eigenschwingungszahl der Stäbe zu sinken, so daß sie in Eesonanznähe geraten und durch eine Amplituden steigerung die Förder geschwindigkeit selbsttätig regeln.!
linen derartigen Effekt sollten die Stäbe aber nur in Förder-= be zw. Schwingungsrichtung zeigen, quer dazu sollen sie erheblich steifer sein. Daher empfiehlt es sich, den Stäben einen länglichen Querschnitt!
■- 6
zu geben, beispielsweise einen rechteckigen Querschnitt, wobei die längere Seite quer zur Schxd-ngungsrioh.tung verläuft«
Her Antrieb der Siebrutsche soll erfindungsgemäß durch, einen vorge spannten, mit einer Schraubenfeder I4 versehenen Schnurzug 15 (Bild 4) bewirkt werden, welcher etwa eine Motorkurbelwelle 16 mittels seiner guten räumlichen Freizügigkeit mit den Tragholmen 2 und 3 verbindet» Dieser Schnurzug greift erfindungsgemäß senkrecht an einem weiteren Schnurzug I7 an, welcher in der gemeinsamen Schwingungsrichtung der Holme 2 und 13 verläuft und diese "beiden Holme verbindet,, Dadurch, dass er durch Sehnurzur 15 ira Takt® der Erregerfrequenz winkelförmig abgelenkt wird, verkürzt sich seine wirksame Länge, so daß Schnurzug 17 die Holme 2 und 13 im Takte der Erregerfrequenz der Kurbelwelle gegeneinandersieht und so die Rutsche antreibt» ...
Es ist auch möglich, über die §chüttelrutschenlänge verteilt mehrere Sehnurzüge 17 anzubringen und über den Schnurzug 16 anzutreiben, so daß die Antriebskräfte auf einfache Weise-an mehreren Stellen übertragen werden können»
!Falls der Schnurzug 16 umgelenkt oder gegen Flatterschwingungen gesichert werden soll, lassen sich an ihm erfindungsgemäB in steilem Winkel weitere Schnurzüge 18 und 19 anbringen, welche ihn mit dem Grundrahmen 1 verbinden»
Ein solcher Antrieb zeichnet sich gegenüber den üblichen Schwingungsantrieben dadurch aus, dass er billig,, einfach, xraxtungsfrei? unfallsicher und von bemerkenswerterräumlicher Freizügigkeit ist» Der Schnuraug 17 wirkt zugleich bei zu grossen Schwingungsanschlägen der Holme als steife Pufferfeder, so daß das System auch gegen ein „Durchgehen" der Amplitude bei Schwingungsresonanz gesichert ist.

Claims (8)

RA. 736 48 4-28. Schutzansprüche
1. Schüttelrutsche mit mehrerenjteilweise gegeneinander schwingenden und teilweise als Siebboden ausgebildeten Förderb8den9 insbesondere sum Beladen von Transportwagen und sum Fördern schräg aufwärts bei ■ gleichzeitiger Siebklassierung5 dadurch gekennzeichnet,, dass, sie keinen Siebkasten besitzt und als tragendes Element nur einen einzigen Längsholm aufweists welcher beispielsweise aus einem Kohr mit rechteckigem Querschnitt besteht..
2. Schwingförderboden für di© Schüttelrutsche nach Anspruch 1, welcher auch als Siebboden oder Siebrost ausgebildet sein kann5 dadurch gekennzeichnet«, dass diese Böden nur in ihrer Mitte in ihrer Längsachse von dem Holm naeh Anspruch 1 gestützt werden und im übrigen selbst= tragend sind«
3. Als geschlossener Hohlkörper ausgebildeter Tragrahmen eines Sghwingfördsrers, insbesondere ein Längsholm nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet j dass er teilweise mit einer Flüssigkeit oder mit Schüttgut gefüllt ist«
4· Siebboden nach Anspruch 1 und 2 als ein Kost von zueinander parallelen, quer zur Förderrichtung verlaufenden Stäben ausgebildet9 dadurch gekennseich.net, dass diese S|äbe nur in ihrer litte auf dem Tragholm nach Anspruch 1 befestigt sind, ihre Flanken und Inden also frei schwingen können.
5« Siebboden oder IT ο lib öden nach Anspruch 1,2 und 4? dadurch gekennzeichnet, dass ihre Breitseite genügend Xfeit nach oben aufgebogen x-jirdj so daß sie so auch die seitlichen Begrenzungswände für das Fördergut bilden.
β« Schwingungsantrieb für die Schüttelrutsche nach den Ansprüchen 1 bis 5? dadurch gekennseieh.net? dass dieser Antrieb aus einem schwingenden; sait einer daswischengeknüpften Schraubenfeder vorgespannten Schnurzug besteht. ' ^ :
7· Schnurzug nach Anspruch 6 für ein gegeneinander schwingendes Zweimassensystem nach Anspruch 1 "bis 59 dadurch gekennzeichnet, dass er die "beiden Teile in einer in der gemeinsamen Schwingungsrichtung der "beiden Teile liegenden Sichtung verbindet;, und seinerseits von einem weiteren Schnurzug nach Anspruch 6 angetrieben wird, wobei dieser weiter© Schnuraug in steilem Winkel an ihm angreift.
8. Umlenkvorrichtung zur Inderung des Verlaufs und der Schwingungsrichtung eines Schnuraugs nach Anspruch 6 mit 7<> dadurch gekenn·= zeichnet^ dass diese Vorrichtung aus einem weiteren, an ihm in steilem Winkel angreifenden Schnuraug "besteht.
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