DE197751C - - Google Patents

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DE197751C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body
    • B60C7/28Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body using straps or the like, e.g. vulcanised into the tyre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um massive Radreifen bekannter Art aus Gewebeschichten, die durch Gummi oder ein anderes Bindemittel zu einem Ganzen vereinigt und in die Metallbänder eingebettet werden, welche mit der Radfelge durch Bolzen verbunden werden. Die Neuerung besteht darin, daß die Bolzen zwar mit dem Radkranze in starrer Verbindung stehen, aber
ίο lose in Löcher des Metallbandes greifen, so daß der elastische Reifen bei gewisser Spielfreiheit gleichwohl sicheren Sitz auf dem Radkranze gewinnt. Diese Einrichtung bringt einen wesentlichen Fortschritt mit sich. Ordnet man die Bolzen fest im Ringe an, so brechen sie häufig infolge von Stößen auf unebener Fahrstraße und bei hoher Belastung des Wagens ab. Es ist mit großen Schwierigkeiten verbunden, alsdann einen neuen Bolzen einzuziehen, ohne den Gummireifen dabei zu zerstören. Man müßte daher von vornherein die Bolzen in größerer Zahl und enger nebeneinander anordnen, ohne daß dadurch aber die Möglichkeit des Bolzenbruches verhindert
würde. Dieser Übelstand wird bei vorliegender Erfindung durch die Beweglichkeit des im Gummireifen eingebetteten Metallreifens oder Bandes gegenüber den Bolzen behoben und man kann die volle, ganze Nachgiebigkeit des Gummireifens nutzbar machen. Ist das Fahrzeug stark belastet, so bildet der Gummireifen während der Fahrt keinen richtigen Kreis mehr, sondern nimmt eine elliptische Form an; dieses ermöglicht aber die Beweglichkeit des eingebetteten Reifens auf den Bolzen, und die dabei auftretende Spannung wird auf alle Bolzen gleichmäßig verteilt, so daß ein Bolzenbruch nicht eintreten kann. Aber selbst wenn ein Bruch erfolgt,, so läßt sich der Bolzen bequem und einfach entfernen und durch einen neuen ersetzen.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Neuerung in einer Schnittansicht dargestellt.
Der Rad- oder Felgenkranz α besteht aus Holz mit' einem äußeren Eisenreifen b und Seitenringen c, die durch Schraubbolzen d mit dem Kranze α starr verbunden sind und zwischen sich den elastischen, aus Gewebelagen und Bindemasse gebildeten Außenreifen e festhalten. Das eingebettete Band / ist durch die radial hindurchgeführten Schraubbolzen g mit dem Radkranze verbunden.
Die Bolzen g sind mittels Gewinde durch den Reifen b geführt und greifen mit ihren freien Enden lose durch Löcher des Bandes / hindurch. Selbst wenn die Verbindungsbolzen sich im Reifen b lockern sollten, so kann daher noch keine Verschiebung des Bandes um den Radkranz eintreten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vollgummiradreifen aus Gewebelagen, die samt einem Befestigungsring· in elastisches Material eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel Bolzen dienen, die mit dem Radkranze fest verbunden sind, aber lose in Löcher des Ringes eingreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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