DE19701596C2 - Verfahren und Anlage zum Vorwärmen von Preßgutmatten aus beleimtem Preßgut - Google Patents
Verfahren und Anlage zum Vorwärmen von Preßgutmatten aus beleimtem PreßgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vorwärmen
von Preßgutmatten aus beleimtem Preßgut auf eine
vorgegebene Vorwärmtemperatur von unter 100°C im
Zuge der Herstellung von Holzwerkstoffplatten, insbe
sondere von Spanplatten oder Faserplatten, durch
Heißpressen der vorgewärmten Preßgutmatten in einer
kontinuierlichen Presse oder in einer taktweise arbei
tenden Plattenpresse, wobei die Preßgutmatten in einer
Vorwärmanlage eine Strömungsbehandlung erfahren,
bei der sie von einem klimatisierten Fluid aus Luft und
Wasserdampf einer Temperatur von unter 100°C mit
eingestelltem Taupunkt und eingestellter Taupunktdif
ferenz durchströmt werden. Die Erfindung betrifft fer
nerhin eine Anlage für die Durchführung einer solchen
Vorwärmung.
Der Begriff klimatisiertes Fluid bedeutet, daß Tempe
ratur und Feuchte des Fluids, welches ein Gemisch aus
Luft und Wasserdampf darstellt, wie in der Klimatech
nik üblich, eingestellt werden. Zur Einstellung dieses
"Klimas" kann daher auf die Erfahrungen der Klima
technik und grundsätzlich auch auf die in der Klimatech
nik üblichen Anlagen und Apparate zurückgegriffen
werden, wenn auch im Rahmen der Erfindung mit ande
ren zahlenmäßigen Parametern gearbeitet wird als in
der üblichen Klimatechnik. Die Begriffe Taupunkt und
Taupunktdifferenz sind im Rahmen der Erfindung die
üblichen physikalischen Begriffe. Taupunkt bezeichnet
diejenige Temperatur, bei der in dem Wasserdampf/
Luft-Gemisch die Luft mit der vorhandenen Menge des
Wasserdampfes gerade gesättigt ist. Unterhalb des Tau
punkt es tritt Kondensation des Wasserdampfes infolge
Übersättigung ein. Der Wasserdampf schlägt sich z. B.
tauartig nieder. Die Taupunktdifferenz ist ein Maß für
die Feuchtigkeit der Luft. Sie bezeichnet die Differenz
zwischen Lufttemperatur und Taupunkt. Eine große
Taupunktdifferenz zeigt ein großes Sättigungsdefizit
der Luft an (relativ trockene Luft). Umgekehrt ist eine
kleine Taupunktdifferenz ein Zeichen hoher Luftfeuch
tigkeit. Die Luftfeuchtigkeit bezeichnet im Rahmen der
Erfindung den Wasserdampf der Luft, angegeben als
relative Feuchtigkeit. Bei einer relativen Luftfeuchtig
keit von 100% ist die Luft mit dem Wasserdampf gesät
tigt.
Bei dem bekannten Verfahren, von dem die Erfindung
ausgeht (DE 44 23 632 A1), wird die Vorwärmung der
Preßgutmatten mit einem klimatisierten Fluid aus Luft
und Wasserdampf durchgeführt, welches die Preßgut
matten durchströmt. Die Durchströmung an sich und für
sich unterliegt keiner Vorschrift. Das Fluid, welches das
Streugut durchströmt, hat eine Temperatur, die um die
Taupunktdifferenz höher ist als der Taupunkt. Der
Mengenstrom des Fluids einerseits, der Taupunkt ande
rerseits und außerdem der Taupunkt selbst werden bei
diesem Vorwärmverfahren so gewählt, daß die vorgege
bene Vorwärmtemperatur des erwärmten Preßgutes
sich einstellt. Eine Kondensation des Wasserdampfes in
den Preßgutmatten wird in Kauf genommen. Die Feuch
te des erwärmten Preßgutes wird erforderlichenfalls
durch zusätzliche Verfahrensmaßnahmen eingestellt.
Diese bekannten Maßnahmen haben sich bewährt.
Wenn hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Vor
wärmung in bezug auf die Vorwärmtemperatur und ei
ne gleichsam homogene Temperaturverteilung in den
vorgewärmten Preßgutmatten sowie in bezug auf die
Feuchteverteilung gestellt werden, sind die bekannten
Maßnahmen verbesserungsfähig.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrun
de, das eingangs beschriebene Verfahren so zu führen,
daß die vorgewärmten Preßgutmatten bei gleichsam
homogener Temperaturverteilung in der Preßgutmatte
eine sehr genau vorgebbare Vorwärmtemperatur auf
weisen, und zwar bei gleichmäßiger Feuchtigkeitsver
teilung auch in den Oberflächenbereichen und Unterflä
chenbereichen der vorgewärmten Preßgutmatten.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Er
findung in weiterer Ausbildung und Verbesserung des
eingangs beschriebenen Verfahrens,
- 1. 1.1) daß die Vorwärmtemperatur der Preßgutmat ten durch die Taupunkttemperatur des klimatisier ten Fluids eingestellt wird, wobei die Vorwärmtem peratur ausreichend genau der Taupunkttempera tur entspricht,
- 2. 1.2) daß die Preßgutmatten bei der Strömungsbe handlung in Richtung der Mattendicke von oben und unten gleichzeitig mit gleichklimatisiertem Fluid und gleichen spezifischen Mengenströmen durchströmt werden, wobei sich in den Preßgut matten Kondensationsfronten bilden, die im Preß gut von der Oberfläche der Preßgutmatte sowie von der Unterfläche der Preßgutmatte aufeinan derzu wandern,
- 3. 1.3) daß die Strömungsbehandlung der Preßgut matten durchgeführt wird, bis Fluid aus Luft und Überschußwasserdampfaus den Kanten der Preß gutmatte austritt,
- 4. 1.4) daß die Feuchte in den vorgewärmten Preßgut matten, auch im Oberflächenbereich sowie im Un terflächenbereich, durch die Taupunktdifferenz im klimatisierten Fluid eingestellt wird,
wobei die Vorwärmzeit durch den Mengenstrom des
klimatisierten Fluids eingestellt wird.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß in Preß
gutmatten eine sehr homogene Temperaturverteilung
der Vorwärmtemperatur erreicht werden kann, wenn
dafür gesorgt wird, daß die Taupunkttemperatur des
Wasserdampfes in dem Fluid die Vorwärmtemperatur
in den Preßgutmatten bestimmt. Das ist ohne Schwie
rigkeiten erreichbar, wenn entsprechend den Merkma
len 1.2) und 1.3) verfahren wird. Folglich kann, wie das
Merkmal 1.1) angibt, die Vorwärmtemperatur der Preß
gutmatten durch die Taupunkttemperatur des klimati
sierten Fluids eingestellt werden, wobei die Vorwärm
temperatur ausreichend genau der Taupunkttempera
tur entspricht. Für die Qualität der aus den vorgewärm
ten Preßgutmatten hergestellten Holzwerkstoffplatten
ist es auch von Bedeutung, daß die vorgewärmten Preß
gutmatten eine sehr gleichmäßige und gleichmäßig ver
teilte Feuchte aufweisen. Das erreicht die Erfindung in
Kombination zu den beschriebenen Maßnahmen da
durch, daß die Feuchte in den vorgewärmten Preßgut
matten, auch im Oberflächenbereich sowie im Unterflä
chenbereich, durch die Taupunktdifferenz im klimati
sierten Fluid eingestellt wird. Überraschenderweise tritt
durch diese Maßnahme eine Störung der Vorwärmung
in bezug auf Vorwärmtemperatur und Homogenität der
Vorwärmtemperatur in den Preßgutmatten nicht auf.
Um das klimatisierte Fluid in bezug auf Temperatur,
Taupunkt, Taupunktdifferenz einzustellen, kann auf die
bekannten Maßnahmen der Klimatechnik zurückgegrif
fen werden. In der Vorwärmanlage wird man regelmä
ßig das klimatisierte Fluid durch Lochbleche oder Loch
platten von oben und unten zuführen, wenn taktweise
gearbeitet wird. Man kann aber die Vorwärmung der
Preßgutmatten von oben und unten auch in einer konti
nuierlichen Anlage durchführen, die obere und untere
Lochbleche oder Lochplatten und Siebbänder für den
Transport der vorzuwärmenden Preßgutmatten auf
weist.
Der Erfindung liegt fernerhin das technische Problem
zugrunde, eine Anlage anzugeben, mit der das beschrie
bene Verfahren auf einfache Weise durchgeführt wer
den kann. Diese Anlage ist Gegenstand der Patentan
sprüche 3 bis 6 und wird im folgenden anhand eines
lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Sche
mas ausführlicher erläutert. Das Schema zeigt die Bau
teile der Anlage und einige meßtechnische und regel
technische Maßnahmen.
Die in der Figur dargestellte Anlage ist im linken Teil
für die Bereitstellung eines Vorwärmklimas in Form ei
nes Druckluftgemisches zum Vorwärmen von Streugut
auf eine vorgebbare Vorwärmtemperatur mit Hilfe ei
ner Vorwärmeinrichtung im Zuge der Herstellung von
Holzwerkstoffplatten bestimmt. Die Leitungen, welche
die abgehenden Pfeile rechts im Schema andeuten, füh
ren zu der Anlage für die Herstellung der Holzwerk
stoffplatten.
Zu der erfindungsgemäßen Anlage gehören im
grundsätzlichen Aufbau ein Prozeßlufterzeuger mit Ge
bläse 1, ein Wasserdampferzeuger mit Dampfeintritts
einrichtung 2 und eine Mischeinrichtung 3 für die Erzeu
gung des Dampf/Luft-Gemisches, d. h. für die Erzeu
gung des Vorwärmklimas. In der Zuströmleitung 4 vom
Prozeßlufterzeuger zur Mischeinrichtung 3 und/oder in
der Abströmleitung 5 von der Mischeinrichtung 3 zur
Vorwärmeinrichtung findet sich ein Erhitzer 6 für die
Einstellung der Temperatur des Vorwärmklimas. In der
Abströmleitung 5 befinden sich Meßeinrichtungen 7 für
die Messung der Temperatur und der relativen Luft
feuchtigkeit des Vorwärmklimas. Die Meßeinrichtun
gen 7 gehören einem Regelsystem 8 für die Temperatur
und die relative Feuchte des Vorwärmklimas an, wäh
rend andererseits die Mengenströme der Prozeßluft und
des Dampfes steuerbar oder regelbar sind. Das Regelsy
stem 8 wirkt auf die Dampftemperatur und/oder Luft
temperatur ein. Jedenfalls können auf diese Weise alle
Parameter des Vorwärmklimas so eingestellt werden,
daß überall in dem zu erwärmenden Streugut gleiche
Temperatur und auch gleiche Feuchte herrschen. Die
Mischeinrichtung 3 ist als Mischstrecke ausgeführt.
Man erkennt in der Figur, daß zusätzlich in der
Dampfleitung 9 die vom Wasserdampferzeuger zur
Mischeinrichtung 3 führt, ein Erhitzer 10 für den Was
serdampf angeordnet ist. Insoweit kann ggf. auch eine
Überhitzung durchgeführt werden, jedenfalls kann auf
diese Weise auch die Taupunktdifferenz eingestellt wer
den. Entsprechend kann aber auch mit einem Kühler 11
gearbeitet werden. Die Prozeßluft, die zur Mischein
richtung 3 strömt, wird im Ausführungsbeispiel von dem
Gebläse 1 gefördert, welches entsprechend angeordnet
ist. In der Abströmleitung 5 des Vorwärmklimas, die von
der Mischeinrichtung 3 zur Vorwärmeinrichtung führt,
befindet sich im Ausführungsbeispiel ein Gemischför
dergebläse 12. Man erkennt fernerhin, daß sich an der
Abströmleitung 5 des Vorwärmklimas, in Strömungs
richtung hinter den vorgenannten Meßeinrichtungen 7
eine Verteilerleitung 13 für das Vorwärmklima befindet.
Von der Verteilerleitung 13 gehen Teilstromleitungen
14, 15 für das Vorwärmklima ab, die zu unterschiedli
chen Abteilungen der Vorwärmeinrichtungen führen,
die nicht gezeichnet sind. In den Teilstromleitungen 14,
15 befinden sich selbständige Mengenstrom-Steuerein
richtungen 16 oder Mengenstrom-Regeleinrichtungen
17 für das Vorwärmklima. Auch ein Gebläse 18 ist ange
deutet.
Es versteht sich, daß auch in der Luftzuführleitung
vor dem Gebläse 1 und in der Dampfzuführleitung vor
dem Dampfeintritt 2 Erhitzer angeordnet sein können.
Als Erhitzer können im Rahmen der Erfindung Heizein
richtungen und Wärmetauscher eingesetzt werden. Der
Kühler 11 ist zweckmäßigerweise ein Wärmetauscher.
Bei der dargestellten Anlage mag es sich um eine
Anlage für die Herstellung von Holzwerkstoffplatten
mit Hilfe einer kontinuierlichen Presse P handeln, die
ein Pressenoberteil PO, ein Pressenunterteil PU, im
Pressenoberteil sowie im Pressenunterteil angetriebene
umlaufende Stahlblechpreßbänder PB aufweist, die
über Wälzkörper an einer oberen Pressenplatte bzw. an
einer unteren Pressenplatte abgestützt sind. Eine solche
kontinuierliche Presse wurde in der Figur rechts ange
deutet.
Claims (6)
1. Verfahren zum Vorwärmen von Preßgutmatten
aus beleimtem Preßgut auf eine vorgegebene Vor
wärmtemperatur von unter 100°C im Zuge der
Herstellung von Holzwerkstoffplatten, insbesonde
re von Spanplatten oder Faserplatten, durch
Heißpressen der vorgewärmten Preßgutmatten in
einer kontinuierlichen Presse oder in einer taktwei
se arbeitenden Plattenpresse, wobei die Preßgut
matten in einer Vorwärmanlage eine Strömungsbe
handlung erfahren, bei der sie von einem klimati
sierten Fluid aus Luft und Wasserdampf bei einer
Temperatur von unter 100°C, mit einem eingestell
ten Taupunkt und einer eingestellten Taupunktdif
ferenz durchströmt werden, dadurch gekennzeich
net,
- 1. 1.1) daß die Vorwärmtemperatur der Preßgut matten durch die Taupunkttemperatur des kli matisierten Fluids eingestellt wird, wobei die Vorwärmtemperatur ausreichend genau der Taupunkttemperatur entspricht,
- 2. 1.2) daß die Preßgutmatten bei der Strömungs behandlung in Richtung der Mattendicke von oben und unten gleichzeitig mit gleichklimati siertem Fluid und gleichen spezifischen Men genströmen durchströmt werden, wobei sich in den Preßgutmatten Kondensationsfronten bil den, die im Preßgut von der Oberfläche der Preßgutmatte sowie von der Unterfläche der Preßgutmatte aufeinanderzu wandern,
- 3. 1.3) daß die Strömungsbehandlung der Preß gutmatten durchgeführt wird, bis Fluid aus Luft und Überschußwasserdampf aus den Kanten der Preßgutmatte austritt,
- 4. 1.4) daß die Feuchte in den vorgewärmten Preßgutmatten, auch im Oberflächenbereich sowie im Unterflächenbereich, durch die Tau punktdifferenz im klimatisierten Fluid einge stellt wird,
2. Anlage zum Vorwärmen von Preßgutmatten aus
beleimtem Preßgut auf eine vorgegebene Vor
wärmtemperatur von unter 100°C für die Durch
führung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit ei
nem Prozeßlufterzeuger,
einem Wasserdampfeneuger und
einer Mischeinrichtung für die Erzeugung des Dampf/Luft-Gemisches,
wobei der Prozeßlufterzeuger und der Wasser dampfeneuger über Anschlußleitungen an die Mischeinrichtung angeschlossen sind und in der Zuströmleitung vom Prozeßlufterzeuger zur Mischeinrichtung und/oder in der Abströmleitung von der Mischeinrichtung zur Vorwärmeinrichtung Erhitzer für die Einstellung der Temperatur des Vorwärmklimas angeordnet sind, wobei in der Ab strömleitung vor der Vorwärmeinrichtung Meßein richtungen für die Messung der Temperatur und der relativen Feuchtigkeit des Vorwärmklimas an geordnet sind, die einem Regelsystem für die Tem peratur und die relative Luftfeuchtigkeit angehö ren, während andererseits die Mengenströme der Prozeßluft und des Dampfes steuerbar oder regel bar sind, wobei das Regelsystem auf die Dampftem peratur und/oder auf die Prozeßlufttemperatur ein wirkt.
einem Wasserdampfeneuger und
einer Mischeinrichtung für die Erzeugung des Dampf/Luft-Gemisches,
wobei der Prozeßlufterzeuger und der Wasser dampfeneuger über Anschlußleitungen an die Mischeinrichtung angeschlossen sind und in der Zuströmleitung vom Prozeßlufterzeuger zur Mischeinrichtung und/oder in der Abströmleitung von der Mischeinrichtung zur Vorwärmeinrichtung Erhitzer für die Einstellung der Temperatur des Vorwärmklimas angeordnet sind, wobei in der Ab strömleitung vor der Vorwärmeinrichtung Meßein richtungen für die Messung der Temperatur und der relativen Feuchtigkeit des Vorwärmklimas an geordnet sind, die einem Regelsystem für die Tem peratur und die relative Luftfeuchtigkeit angehö ren, während andererseits die Mengenströme der Prozeßluft und des Dampfes steuerbar oder regel bar sind, wobei das Regelsystem auf die Dampftem peratur und/oder auf die Prozeßlufttemperatur ein wirkt.
3. Anlage nach Anspruch 2, wobei die Mischeinrich
tung als Mischstrecke ausgeführt ist.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei
in der Anschlußleitung, die vom Wasserdampfer
zeuger zur Mischeinrichtung führt, ein Erhitzer für
die Einstellung der Wasserdampftemperatur ange
ordnet ist.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei
in der Anschlußleitung, die vom Wasserdampfer
zeuger zur Mischeinrichtung führt, ein Kühler für
den Wasserdampf angeordnet ist.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei
an die Abströmleitung des Vorwärmklimas, in Strö
mungsrichtung hinter den Meßeinrichtungen für
die Messung der Temperatur und der relativen
Feuchtigkeit des Vorwärmklimas, eine Verteilerlei
tung für das Vorwärmklima angeordnet ist, von der
Teilstromleitungen für das Vorwärmklima zu un
terschiedlichen Abteilungen der Vorwärmeinrich
tung ausgehen und wobei die einzelnen Teilstrom
leitungen selbständige Mengenstromsteuerein
richtungen oder Mengenstrom-Regeleinrichtungen
aufweisen.
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- 1997-01-18 DE DE19701596A patent/DE19701596C2/de not_active Expired - Fee Related
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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