DE1967151C2 - Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäure-Ionomeren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäure-IonomerenInfo
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Description
Die erhaltenen sulfonierten Elastomeren haben verbesserte Eigenschaften gegenüber den nlcht-sulfonlerten
Elastomeren. Sie zeichnen sich beispielsweise durch eine
von Sulfonsäure-Ionomeren aus sulfonierten Elastomeren Dehnung und hohe Beständigkeit gegenüber unpolaren
mit olefinisch ungesättigten Doppelbindungen. Lösungsmitteln aus. Nachteilig Ist dagegen Ihre geringere
sulfonierten Elastomeren in verschiedener Hinsicht hat sich gezeigt, daß die sulfonierten ungesättigten EIa-
durch verbesserte Eigenschaften aus. Beispielsweise zel- 40 stomeren sich hinsichtlich der thermischen Stabilität als
gen sulfonlerte Butylkautschuke eine «höhte Zugfestig- nicht ganz zufriedenstellend erwiesen. Es Ist Im allgemel-
kelt, geringere Dehnbarkelt und hohe Beständigkeit nen sehr schwierig, aus den Elastomeren Spuren von
gegenüber unpolaren Lösungsmitteln. Wasser und Säure, die aus der Sulfonierungsreaktion
meren zeigt zwar bei den normalen Gebrauchstemperatu- 45 bis 177· C) katalysiert die wäßrige Säure die Zersetzung
ren ein ähnliches Verhalten wie vernetzte Polymere, ist der Elastomeren.
aber darüber hinaus charakterisiert durch die Eigen· Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, diese
schaft, beim Erwarmen erweichen zu können und sich Nachtelle zu beseitigen.
sogar In verschiedenen Lösungsmitteln zu lösen. Sie Gelöst wird die Aufgabe durch das Verfahren gemäß
lassen sich daher bei erhöhten Temperaturen leicht so Palentanspruch 1. In den Unteransivuchen sind bevordeformieren und In der gleichen Welse wie thermoplastl- zugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben,
sehe Harze bearbeiten und verarbeiten. Diese Polymeren Es hat sich nun gezeigt, daß sich dieser Nachteil verwerten als physikalisch vernetzt bezeichnet. Da die Ver- melden läßt, wenn wenigstens ein Teil der Säure In dem
netzung durch Ionische und nicht durch kovalsnte Bin- sulfonierten Elastomeren neutralisiert wird. Im Verlauf
düngen zwischen den Molekülen des Polymeren erfolgt, 55 dieser Neutralisation werden die Sulfonsäuregnippen am
nennt man sie Ionische Polymere. Typische Beispiele Elastomeren ganz oder teilweise In die Sulfonatsalze
hierfür sind Copolymere von Äthylen und äthylenisch umgewandelt.
ungesättigten Mono- oder Dicarbonsäuren, die durch Die Neutralisation der Sulfonsäuregruppen kann nach
salze neutralisiert worden sind (siehe beispielsweise ω eine Metallverblndung löslich gemacht und einer Lösung
mlt anderen Monomeren sind Sulfonsäure-lonomere gruppen hat eine Ionische Bindung mit dem Elastomeren
hergestellt worden. Hierbei werden plastische Polymere zur Folge, das heißt, das neutralisierte Elastomere Ist ein
gebildet, die Ionische Vernetzungsbrücken enthalten, 65 lonomeres.
siehe beispielsweise US-PS 33 22 734. Bei der Herstellung des lonomeren Ist es nicht not-
elnem von der Anmeldern In DE-OS 19 15 236 und zugsweise wird wenlgestens 1% der Sulfonsäuregruppen
neutralisiert, jedoch können gegebenenfalls such IOO96
der SBuren neutralisiert werden. Vorteilhafter Ist eine
Neutralisation von 2 bis 90* der Sulfons^uregruppen,
wobei 50 bis 9096 besonders bevorzugt werden-
Die Metalllonen, die sich zur Bildung der ionischen
Elastomeren gemäß der Erfindung eignen, können in zwei Gruppen eingeteilt werden: nlcht-kompJexgebundene Metallionen und komplexgebundene Metallionen,
Im nlcht-komplexgebundenen Metallion entspricht die Wertigkeit des Ions der Wertigkeit des Metalls. Diese to
Metalllonen werden aus allgemein bekannten und verwendeten Metallsalzen erhalten.
In den komplexgebundenen Metalllonen Ist das Metall an mehr als einen Salzgruppentyp gebunden, und wenigstens ein Ion Ist ionisiert und ein Ion nicht Ionisiert. Da
die Bildung von Ionischen Elastomeren nur eine ionisierte Valenz erfordert, sind diese komplexgebundenen
Metalllonen ebenso gut für die Zwecke der Erfindung geeignet. Die Brauchbarkeit der komplexgebundenen
Metallionen, die zur Bildung von Ionischen Elastomeren verwendet werden, entspricht hinsichtlich der Ionisierten
Valenzen derjenige?» der nlcht-komplexgebundenen Ionen. Die einwertigen Metalle sind natürlich ausgeschlossen, aber die höherwertlgen Metalle können in
Abhängigkeit davon, wie viele Metalllonen komplexgebunden sind und wie viele ionisiert werden können,
eingeschlossen werden. Bevorzugt werden komplexgebundene Metalllonen, in denen alle Metallvalenzen
außer einer komplexgebunden sind und eine leicht lonlsierbar Ist. Insbesondere können die gemischten Salze
von sehr schwachen Säuren wie Stearinsäure und Ionisierten Sauren wie Ameisensäure und Essigsäure verwendet werden.
Die nlcht-komplexgebundenen. Metd'lonen, die für
die Bildung von ionischen Elastomeren gemäß der Erfindung geeignet sind, umfassen ein-, z^pl-, drei- und
vlerwertlge Metalle der Gruppen I, II, III, IV, V, VI, VII
und VUI des Periodischen Systems (siehe Seite B-3 von Handbook of Chemistry and Physics, Chemical Rubber
Publishing Co., 47lh Bd.). Geeignete einwertige Metall- «
ionen sind Na*. K+, Ll+, Cs+, Ag+, Hg+ und Cu+. GeeIgnete zweiwertige Metalllonen sind Be+2, Mg+2, Ca+2,
Sr+2, Ba+1, Cu+2, Cd+2, Hg+2, Sn+2, Fe+2, Pb+2, Co+2, Nl+2
und Zn+2. Geeignete dreiwertige Metalllonen sind Al+J,
Sc+3, Fe+3 und Y+3. Geeignete vlerwertlge Metalllonen
sind Sn+4, Zr+4, Tl+4 und Pb+4.
Außer den Metallionen können auch andere basische Materialien, z. B. primäre, sekundäre und tertiäre Amine
zur Bildung der Ionischen Bindungen verwendet werden. Bevorzugt werden organische Amine, in denen die orga- so
nlschen Reste Ci-Cjo-Alkyl, Phenyl, Aralkyl oder Alkylaryl sind. Vorzugswelse Ist der organische Rest ein
Phenylrest, ein Ci-Cia-Alkylresl, ein CT-Cio-Alkylarylrest oder ein Cj-Cio-Aralkylrest. Beispiele solcher Amine
sind wasserfreies Piperazln, Triethylamin, Trl-n«propylamIη und Tetraäthylenpentamln. Besonders bevorzugt
werden die sekundären und tertiären Amine, Insbesondere Plperazin und Trl-n-propylamln.
Die Verarbeitbarkelt der Sulfonsäurelonomeren in der
Schmelze kann durch den Sulfonlerungsgrad, das Mole
kulargewlcht des Elastomeren, die Art der Polymerhauptkette, die Art des Gegenions und den Neutrallsationsgrad der Säuren reguliert werden. Beispielweise liegt
für hochmolekularen Butylkautschuk (Mn=250 000) die bevorzugte obere Grenze des Ionengehalts for einwertige
Ionen wie Na+, K+, Li+ und Cs+ bei etwa 1 Mol-« SOjM,
während sie für zweiwertige Ionen wie Zn+2, Ca+2, Cu+2
und Bu+2 bei etwa 0,5 Mol-36 liegt POr dreiwertige Ionen
wie AI+3, Fe+3 und Co+3 liegt der lonengehalt vorzugsweise unter 0,1 Mol-%. Die obere Grenze des erwüa™:hten Ionengehalts für Elastomere liegt viel tiefer als bei
Kunststoffen und Semlplastlcs, das im allgemeinen viel
niedrigere Temperaturen bei der Verarbeitung der Schmelze angewandt werden. Beispielsweise werden
elastomere Ionomere, z. B. Butylkautschuk-Ionomere, vorzugsweise bei 1300C verarbeitbar, während ein
Iononieres von Kunststoffen wie Copolymeren von Isobutylen mit Styrol bei Temperaturen bis 200° C verarbeitet werden kann.
Die gemäß der Erfindung erhaltenen Sulfonierungs-Ionomeren lassen sich mit Diisocyanates Diepoxiden
und anderen reaktionsfähigen Gruppen leicht vulkanisieren, wobei starke Vuikanisaie erhalten werfen. Ferner
können die Ionen der einwertigen Ionomeren In den
sulfonierten Kautschuken (insbesondere in der Wasserstofform) dem Ionenaustausch gegen zwei- oder dreiwertige Metalle in einem Vulkanisationsprozeß ausgetauscht
werden. Zu diesem Zweck kann ein dreiwertiges oder zweiwertiges Metallsalz einer schwachen organischen
Säure wie Stearinsäure, Essigsäure, Ameisensäure oder
Nonansäure dem Ionomeren auf einem Mischwalzwerk zugemischt wenden. Die Vernetzung oder Vulkanisation
wird durch Erhöhung der Temperatur auf 121 bis 204° C
begünstigt.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele
welter erläutert.
Sulfonlerte Butylkautschuke, die unterschiedliche Mengen an SOjH-Seltengruppen enthielten, wurden wie folgt
hergestellt: IO g eines handelsüblichen Butylkautschuks mit einem aus der Viskosität ermittelten mittleren Molekulargewicht von 520000 und einem Isoprengehalt von
1,93 Mol-%, gemessen nach der Jodznhlmethode, wurden
In 100 ml Cyclohexan gelöst und mit einem äquImolaren
Komplex von Trläthylphosphat und Schwefeltrioxid, der
In einer Konzentration von 26 Gew.-% In Methylenchlorid gebildet worden war, sulfoniert. Die Reaktionsdauer betrug 10 Minuten. Die Mengen der verschiedenen
Reagenzien sind In Tabelle I angegeben. Die Produkte
wurden nach der Reaktion durch Ausfällung In siedendem Wasser Isoliert und dann auf einem Kautschukwalzenmischer bei 121" C getrocknet. Die Sulfonsäuregruppen der Elastomeren wurden in Ionische Sulfonatgruppen umgewandelt, Indem äquivalente Mengen Natrlumstearat (siehe Tabelle I) dem Elastomeren zugesetzt
wurden, während dieses auf dem Walzenmischer bei 121" C als Fell umlief. Es wird angenommen, daß folgende Reaktion stattfand:
Herstellung von sulfonierten lonomeren-Butylkautschuken
| Probe | 1 | 2 | 3 | 4 |
| Butylkautschuk g | 1065 | 1065 | 1065 | 1065 |
| Hexan, ml | 8000 | 8000 | 8000 | 8000 |
| in Lösung | ||||
| verfügbares | ||||
| Isopren, Mol | 0,365 | 0,365 | 0,365 | 0,365 |
| Mol SO3 | 0,0284 | 0,0567 | 0,075 | 0,1133 |
| Mol (EtO)3 PO | 0,00946 | 0,0189 | 0,0252 | 0,0379 |
| gso3 | 2,27 | 4,54 | 6,05 | 9,10 |
| g (EtO)3 PO | 1,73 | 3,45 | 4,60 | 6,91 |
| ml CH2Cl2 | 15 | 30 | 40 | 61 |
| Natriumstearat, g | 8,7 | 17,4 | 23,0 | 34,7 |
| Experimentelle | ||||
| Sulfonierung, MoI-'/ | ', 0,15 | 0,30 | 0,40 | 0,60 |
Die In Beispiel 1 beschriebenen Ionomeren wurden zu
Folien verarbeitet, indem sie 20 min. bei 143° C unter
einem Druck von 1035,5 bar gepreßt wurden. Die Zugfestigkeit, die Module bei 50% und 300% Dehnung, die
Bruchdehnung und der Formänderungsrcst beim Bruch wurden gemessen, Indem die Proben in den Klemmen
einer Instron-Zugprüfmaschine mit einer Zuggeschwindigkeit von 25,4 cm/min, gedehnt wurden. Die Ergebnisse sind in Tabelle II angegeben. Die Proben 1 bis 4 in
Tabelle II entsprechen den Proben 1 bis 4 In Tabelle I
von Beispiel 1. Die Probe 5 1st ^iD sulfonierten Elastomeres, das nicht neutralisiert wortfen ist, während die
Die Ergebnisse zeigen, daß die physikalischen Eigenschaften des Ionomeren mit steigendem SOjNa-Gehalt
besser werden. Physikalische Prüfungen dieser Ionomeren wurden mit dem Kautschuk im unvulkanlslerten
Zustand durchgeführt. Eine Verbesserung der Eigenschaften des Elastomeren müssen somit der Ionischen
Bindung zugeschrieben werden.
Der Einfluß des Ionomeren-Gehalts auf die Mooney-Vlskosität ergibt sich aus Tabelle III.
| Probe | Mol% So3M im | Zugfestig | Modul | Modul | Dehnung | Formänderungsrest |
| Nr. | Butylkautschuk | keit, | (50%), | (300%), | % | beim Bruch, % |
| kg/cm2 | kg/cm2 | kg/cm2 | ||||
| 1 | 0,15 SO3Na | 16,1 | 3,36 | 4,55 | 1440 | 500 |
| 2 | 0,30 SO3Na | 24,7 | 3,08 | 4,27 | 1200 | 100 |
| 3 | 0,40 SO3Na | 41,9 | 2,94 | 5,32 | 995 | 23 |
| 4 | 0,60 SO3Na | 131,4 | 4,41 | 12,9 | 940 | 13 |
| 5 | 1,74 SO3H | 16,1 | 3,08 | 5,39 | 1000 | 80 |
| 6 | 0 SO3Na | 3,22 | 2,24 | 3,22 | 1350 | 500 |
| Probe | Mol% SO3Na im | Mooney-Viskosität |
| Nr. | Butylkautschuk * | bei 127° C |
| 1 | 0,15 | 63 |
| 2 | 0,30 | 65 |
| 3 | 0,40 | 70 |
| 4 | 0,60 | 80 |
| 5 | - | - |
| 6 | 0 | 50 |
55
60
65
Handelsübüchpr Kautschuk, der in Beispiel 1 verwendet
wurde
Es 1st offensllchtllch, daß durch die Sulfonierung die
Mooney-Viskosität des Butylpolymeren In der Nähe dieser typischen Verarbeitungstemperatur erhöht wird.
Proben von je 5 g des In Beispiel 1 verwendeten handelsüblichen Butylkautschuks wurden In CH2CI2 bei
25° C gelöst. Die Temperatur wurde auf -25" C gesenkt,
wobei das Polymere gleichzeitig einen dicken Brei Im
LOsungsmltte: bildete. Dieses aus heterogenen Phasen
bestehende System wurde unter Verwendung der Komplexe (EtO))POi(SO,)), THF : (SO))) und Dloxan : (SO,)2
sulfoniert. Die Komplexe wurden In CHjCI2 gebildet und
vor der Zugabe zu den Polymerlösungen auf -25° C vorgekuhlt. Die Reaktionen der Komplexe mit den Butylkauiithukaufsirwammjngen wurden 20 Minuten bei
-25° durchgeführt. Die Reaktionsprodukte wurden neu-
tralisiert. indem überschüssiges NaOH. das In Methylalkohol
gelöst war, zugegeben und 20 Minuten bei -25" C gerührt wurde. Die Versuchsergebnisse sind In
Tabelle IV zusammengestellt.
| Tabelle IV | bei - 25° | 5 | C | Butylkautschuk mit | 5 | repräsentativen Komplexen in | 5 |
| I | 200 | 200 | 200 | ||||
| (EtO),I1O | 2 | ., THF: (SO,h | 3 | Dioxan : (SOi): | |||
| Sullonierungen und Neutralisieriing von | |||||||
| einer Aufschlämmung | 1.73 x | : (SO,) | 1,73 x 10--' | 1.73 x 10 ' | |||
| Versuch | 1.73 x | ;.73 χ ίο--' | 1.73 x IO ■' | ||||
| Butylkautschuk, g | 5.76 x | 10 -■' | 5.76 x I04 | 8.65 X 10 ' | |||
| ml CH1CI, | 0.138 | IO ■< | 0.138 | 0.138 | |||
| Komplex * | 2.Ü | IO 4 | 2m | 2.0 | |||
| Verfügbares | |||||||
| Isopren. Mol | 0.22 | 0.045 | 0,09 | ||||
| Mol SO, | 0.39 | 0.08 | 0,16 | ||||
| Mol Komplexbildner | |||||||
| g NaOH | |||||||
| ml LIIiOiI | |||||||
| n" Schwefel im | |||||||
| Polymeren | |||||||
| ΜοΓ'υ SOiNa |
• Hergestellt in I ml CHjCI,
Die Produkte wurden Isoliert, Indem die Aufschlämmung
In siedendes Wasser gegossen wurde, wodurch das Lösungsmittel abgedampft wurde. Die sulfonierten Polymeren
wurden auf einem Kautschukmischwalzwerk bei 132" C getrocknet. Analysen ergaben, daß die Polymeren
sulfoniert waren Die Reaktionen erwiesen sich pIs nlchtquantltatlv.
Die Produkte der Sulfonlerungen In der Aufschlämmung
waren In Chloroform vollständig löslich. Dies zeigte, daß keine chemische Vernetzung stattgefunden
hatte. Ferner hatten die Produkte ähnliche Eigenschaften
wie d'e In homogener Lösung hergestellten
Materlallen. Es Ist somit offensichtlich, daß die Sulfonierung
nicht In Lösung durchgeführt werden muß, sondern in einer Aufschlämmung oder Suspension des zu sulfonierenden
Polymeren erreicht werden kann.
Polybutadien ist ein stark ungesättigtes Polymeres. Es kann mit Komplexen von SOj und (ETO)1PO sulfoniert
werden, wobei unvernetzte Produkte erhalten werden.
Ein Im Handel erhältliches Polybutadien wurde durch Differentlalrefraktometrie analysiert. Es enthielt 40% cls-I.4-Butadien.
50^, trans-1.4-Butadlen und 10% Vlnylbutadienelnhelten.
Das Polybutadien wurde gereinigt, indem 50 g In 500 ml Cyclohexan gelöst wurden und das
Polymere In 101 Methanol ausgefällt wurde. Das Polymere
wurde auf einem heißen (116° C) Kautschukwalzenmischer getrocknet. Das Produkt hatte ein mittleres
Herstellung und Eigenschaften von sulfonierten Polybutadienen
30
35
40
45
50
55 Molekulargewicht (Zahlenmittel, ermittelt durch Membran
-Osni'Tietrle) von 120 000. Das Polymere wurde bis
zu verschiedenen Graden wie folgt sulfoniert: Jeweils 5-g-Proben wurden in stark verdünnten Lösungsmittelgemischen
aus Cyclohexan und CH2CU gelöst. Die jeweiligen
Mengen sind In Tabelle X genannt. Die Sulfonierung wurde unter Verwendung eines Komplexes von 3 Mol
SO,/Mol (ΕΤΟ),ΡΟ durchgeführt. Die Komplexe wurden
In CH2CI2 gebildet. Die Versuche sind in Tabelle V
zusammengestellt. Die Sulfonierungen wurden durchgeführt,
indem die Komplexlösung unter Rühren der Polymerlösung zugetropft und 10 Minuten bei 25° C umgesetzt
wurde. Gewisse Polymere wurden in ionische Sulfonate von - SO1Na umgewandelt. Indem ein 2/1-molarer
Überschuß von NaOH in Methanol dem Sulfonierungsreaktlonsgemisch bei 25° C zugesetzt wurde. Die Neutralisationen
wurden 15 Minuten vorgenommen. Die Polymeren wurden isoliert. Indem die Lösung in siedendes
Wasser gegossen wurde. Die Lösungsmittel wurden abgedampft und die Polymeren ausgefällt. Die Produkte
wurden bei 130° C getrocknet.
Polybutadiene, die SO5H- bzw. SOjNa-Gruppen enthielten,
ließen sich leicht auf einem kleinen Mischwalzwerk für Kautschuk bei 1300C verarbeiten. Das Produkt
konnte bei 130° C und 618,8 bar gepreßt und umge^Bt
werden und zeigte bei jedem erneuten Pressen ausgezeichnete Thermoplastizität. Diese Fähigkeit, erneut verarbeitet
zu werden, ermöglicht die Verwertung von Abfallmaterial.
Polybutadienmenge
in Lösung verfügbare Menge ungesättigter Einheiten
5g 0,093 Mol
Versuch
Nr.
Nr.
Lösungsmittel
Verwendete
SO3-Menge, Mol
Verwendete (EtO)3PO-Menge, Mol
ml CH2Cl2 g NaOH
ml CH3OH
100 ml Cyciohexan 0,00047
+ 40 ml CH2CI2
+ 40 ml CH2CI2
0,00016 1,0
230 264/11
ίο
noch Tabelle V
Versuch Lösungsmittel Verwendete Verwendete ml CHjClj g NaOH
Nr. SOi-Menge. Mol (EtO)jPO-Menge, Mol
100 ml Cyclohexan
+ 4OmICH2Cl2 0,00047 0,00016
100 ml Cyclohexan
+ 4OmICH2CI2 0,00131 0,00048
100 ml Cyclohexan
+ 4OmICIl2CI2 0,00131 0.00048
100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2CI2 0,00262 0.00096
100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2Cl2 0,00262 0,00096
1,0
1,0
1,0
2,0
2,0
1,0
1,0
2,0
2,0
0,038
0,114
0,228
ml ClI1OIl
1,0
1.5
3,0
Polylsoprenkautschuk mit einem mittleren Molekulargewicht
(Zahlenmittel) von 200 000, gemessen durch Membran-Osmometrle, wurde auf die In Beispiel 4
beschriebene Welse hergestellt und gereinigt. Proben des Polymeren von je 5 g wurden unter Verwendung von
Komplexen von (ETO))PO: (SO1)) sulfoniert (siehe
Tabelle VI). Die Neutralisation wurde auf die In
Beispiel 4 beschriebene Welse durchgeführt.
Es wurde gefunden, daß Polyisoprene, die SO3H-SeI-tengruppen
enthalten, sich bei 13O0C bei Sulfonlerungsgraden
von 8,5 Mol-% SO)H und 2,9 Mol-% SO1Na auf
einem kleinen Walzenmischer leicht verarbeiten lassen. Die Produkte konnten bei 13O0C und 618,8 bar leicht
gepreßt und umgepreßt werden, ein Zeichen für ausgezeichnete Thermoplastlzltät.
Herstellung und Eigenschaften von sulfonierten Polyisoprenen
Polyisoprenmenge 5 g
in Lösung verfügbare Menge ungesättigter Einheiten 0,0735 Mol
Versuch Lösungsmittel
Verwendete Verwendete SOj-Menge, (EtO)3PO-MoI
Menge, Mol
Experimentell
ml Ch2CIj g NaOH ml CH3OH Mol % Mol %
SO3H SO3Na
1 100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2Cl2
2 100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2Cl2
+ 40 ml CH2Cl2
3 100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2Cl2
+ 40 ml CH2Cl2
4 100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2Cl2
+ 40 ml CH2Cl2
5 100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2CI2
+ 40 ml CH2CI2
6 100 ml Cyclohexan
+ 40 ml CH2Cl2
+ 40 ml CH2Cl2
3,7 x 10-" 1,2 x ΙΟ"4 1,0
3,7 x ΙΟ"4 1,2 X ΙΟ"4 1,0 0,0296 1,0
0,0011 3,65X10-4 1,0
0,0011 3,65X10-· 1,0 0,088 1,0
0,0022 7,3 x ΙΟ"4 2,0
0,0022 7,3 x 10-4 2,0 0,176 2,0
| 0,40 | 0 |
| 0 | 0,42 |
| 1,4 | 0 |
| 0 | 1,5 |
| 2,7 | 2,9 |
| 0 | 2,9 |
Beispiel 6 Ebenso wurde das gleiche Polymere In das Natilumsalz
Der sulfonlerte Butylkautschuk gemäß Beispiel 1, Ver- 65 auf die In Beispiel 1 beschriebene Welse umgewandelt, In
such 5 (1,74 Mol-% SOjH) wurde In üblicher Welse zur üblicher Welse zur Mischung verarbeitet und vulkanl-
Mlschung verarbeitet und vulkanisiert. Die physikall- S|ert. Die physikalischen Eigenschaften des Polymeren
sehen Eigenschaften sind in Tabelle VTI angegeben. sind ebenfalls in Tabelle Vn genannt.
Physikalische Eigenschaften von mit Schwefel vulkanisiertem,
sulfonierten! Butylkautschuk ')
Polymeres Zugfestigkeit Modul bei Dehnung %
kg/cm2 300% Dehnung
kg/cm2
B3) 161
') Zusammensetzung
Polymeres
ZnO
ZnO
Stearinsäure
Schwefel
Schwefel
28
29,4
29,4
650 610
10
Teile prolOO Teile Kautschuk
100
5
I
2
5
I
2
Tetramcthylthiuranidisulfid I
Die Proben wurden 40 Minuten bei 154° C vulkanisiert.
2) 1.74 Mol% SO1H ""
') 1,74 Mol% SO)Na
Die Ergebnisse zeigen deutlich, daß sulfonlerter und
neutralisierter Butylkautschuk durch Beschleunigung der Schwefelvulkanlsatlon In üblicher Welse vulkanisiert
werden kann. Die physikalischen Eigenschaften sind mit
denen nicht sulfonierten Kautschuks vergleichbar.
Sulfonierter Butylkautschuk wurde auf die Im Beispiel 1
beschriebene Welse hergestellt und in das Natriumsalz umgewandelt. Die Festigkeit der unvulkanisierten Probe
wurde durch das Nachlassen der Spannung mit der Zeit ermittelt. Hierzu wurde eine Probe um 100% ihrer Φ
ursprünglichen Länge gedehnt und die Zelt gemessen, bis die Spannung auf 30% des Anfangswertes gefallen
war. Die Zelt (In Stunden) Ist ein Maß der Festigkeit der
unvulkanlslerten Probe. Die Ergebnisse für verschiedene Sulfonlerungsgrade des Butylkautschuks sind In Tabelle
VIII angegeben.
Mol% SO1Na
Festigkeit in unvulkanisiertem Zustund
(Stunden)
Butyl 218
(Vergleichsprobe)
(Vergleichsprobe)
0,19
0,29
0,33
0,44
0,49
0,65
0,29
0,33
0,44
0,49
0,65
0.250
0,253
0.270
0,253
0.270
Γϊ 1ΛΛ
V/, *J\J\J
0,340
0,360
0,430
0,86
50,0
240.0
0,360
0,430
0,86
50,0
240.0
Zunahme %
τη
36
44
72
244
20 000
96 000
Die Ergebnisse zeigen deutlich, daß bereits mit 0,08 iMol-% SO)Na eine bedeutende Verbesserung der
Festigkeit im unvulkanisierten Zustand erreicht wurde. Der Gehalt von 0,33 Mol-% SOiNa Ist ein besonders
wichtiger Gehalt, be! dem die Festigkeit des unvulkanisierten Vulkanlsats scharf ansteigt.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäure-Iono- Stickstoff oder Phosphor enthaltenden Lewis-Base entmeren aus sulfonierten Elastomeren mit olefinisch un- 5 hält. Die Lewis-Base dient als Komplexbildner für den
sättigten Doppelbindungen, wobei die Elastomeren Schwefeltrioxiddonator,
mit einem Sulfonsäuregehalt von 0,08 bis 20 Mol-% Mit Hilfe dieses Verfahrens Ist es möglich, Elastomere
aus stark ungesättigten Kautschuken mit einer mit olefinisch stark ungesättigten Doppelbindungen mit
Jodzahl von 65 bis 600 aus der Gruppe Polybutadien, einem Sulfonierungsgrad von 0,08 bis 20 MoI-SB oder mit
Polyisopren, Polychloropren, Isopren-Butadlen-Copo- io schwach ungesättigten Doppelbindungen mit einem SuI-
Iymeren, Isopren-Chloropren-Copolymeren, Butadien- fonierungsgrad von 0,08 bis 4 Mol-56 herzustellen. Zur
Chloropren-Copolymeren oder Naturkautschuk und Durchführung des Verfahrens wird das zu sulfonlerende
Elastomeren mit einem Sulfonsäuregehalt von 0,08 bis Elastomere In einem geeigneten Lösungsmittel gelöst
4 Mol-« aus schwach ungesättigten Elastomeren mit und mit einem Komplex, der den Komplexbildner und
einer Jodzahl von 1 bis 50 auf der Basis von Butylkau- is den Schwefeltrioxlddonator enthält, bei mäßigen Tempe-
tschuk, halogeniertem Butylkautschuk oder Äthyien- raturen umgesetzt. Das Lösungsmittel muß sowohl das
Propylen-DIen-Terpolymeren erhalten wurden, da- Elastomere als auch den Komplex lösen,
durch gekennzeichnet, daß man das sulfonlerte Als ungesättigte Elastomere werden scwahl schwach
Elastomere mit einer Verbindung aus der Gruppe ungesättigte Elastomere aus der Gruppe Butylkautschuk,
Amine, Metallsalze, Alkalihydroxide und Alkalioxide, 20 halogenlerter BuryIkautschuk oder Äthylen-Propylen-
In denen die Metallkomponente ein Metall der Gruppe Dien-Terpolymere, als auch stark ungesättigte Polymere
I, H, 111, IV, V, VI, VII, VIH des Periodischen aus der Gruppe Polybutadien und Polyisopren, Foiychio-
Systems der Elemente oder ein Gemisch dieser Me- ropren, Isopren-Butadlen-Copolymeren, Isopren-Chloro-
talle Ist, umseizt und das so gebildete Ionomere iso- pren-Copolymeren, Butadien-Chloropren-Copolymeren
Ilen. 25 oder Naturkautschuk, sulfoniert.
2. Verfahren nach Anspruch J, dadurch gekenn- Der Ausdruck „schwach ungesättigte Elastomere"
zeichnet, daß man 2 bis 90% der Sulfonsäuregruppen bezeichnet Kautschuke mit einer Jodzahl von 1 bis 50,
neutralisiert. vorzugsweise 6 bis 25, Insbesondere 4 bis 15. Der
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Ausdruck „stark ungesättigte Kautschuke" bezeichnet
zeichnet, daß man 50 bis 90% der Sulfonsäuregruppen 30 Polymere mit einer Jodzahl von 65 bis 600, insbesondere
neutralisiert. 100 bis 450.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967151A DE1967151C2 (de) | 1968-03-27 | 1969-03-26 | Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäure-Ionomeren |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US71633668A | 1968-03-27 | 1968-03-27 | |
| US76569568A | 1968-10-07 | 1968-10-07 | |
| US80431869A | 1969-03-04 | 1969-03-04 | |
| DE1967151A DE1967151C2 (de) | 1968-03-27 | 1969-03-26 | Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäure-Ionomeren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1967151C2 true DE1967151C2 (de) | 1983-01-27 |
Family
ID=27431000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967151A Expired DE1967151C2 (de) | 1968-03-27 | 1969-03-26 | Verfahren zur Herstellung von Sulfonsäure-Ionomeren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1967151C2 (de) |
-
1969
- 1969-03-26 DE DE1967151A patent/DE1967151C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
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