DE19638448A1 - Vorrichtung zum Verarbeiten gefalzter Druckbogen - Google Patents
Vorrichtung zum Verarbeiten gefalzter DruckbogenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ver
arbeiten gefalzter Druckbogen mit mindestens einer an einem
Förderweg angeordneten Arbeitsstation, einem zu einer längs
des Förderweges gerichteten Transportbewegung angetriebenen
Förderorgan, sowie sattelförmigen Auflagen, auf denen die
Druckbogen im Bereich ihres Falzes jeweils auf einer in Falz
richtung sich erstreckenden Auflagekante der jeweiligen Auf
lage reitend abstützbar sind und die an dem Förderorgan längs
des Förderweges mit dazu quer gerichteten Auflagekanten in
gegenseitigem Abstand nacheinander an der Arbeitsstation vor
beitransportiert werden, welche mit den Auflagen jeweils wäh
rend ihres Vorbeitransports zusammenwirkt.
Derartige Vorrichtungen dienen insbesondere zum Sammeln
der gefalzten Druckbogen sowie ggf. zum anschließenden Heften
der gesammelten Druckbogen. In diesem Fall sind mehrere der
längs des Förderweges angeordneten Arbeitsstationen als
Druckbogenanleger ausgebildet, durch die die einzelnen Druck
bogen auf die sattelförmigen Auflagen aufgelegt werden. Auf
den von einem in bezug auf die Transportbewegung des Förder
organs stromaufwärts angeordneten Bogenanleger aufgelegten
Druckbogen wird von dem stromabwärts nächstfolgenden Druckbo
genanleger der nächste Druckbogen aufgelegt, wodurch die
Druckbogen bezüglich des endfertigen Druckproduktes von innen
nach außen gesammelt werden. Das anschließende Heften der auf
den einzelnen Auflagen gesammelten Druckbogen erfolgt dann in
einer als Heftapparat ausgebildeten Arbeitsstation, die
stromabwärts der Druckbogenanleger angeordnet ist.
Allgemein besteht bei derartigen Vorrichtungen das Pro
blem, daß das Zusammenwirken der Arbeitsstationen mit den
sattelförmigen Auflagen während ihres Vorbeitransports an den
Arbeitsstationen erfolgt. Da zur Erreichung einer hohen Pro
duktionsleistung die Relativgeschwindigkeit des Förderorgans
in bezug auf die an dem Förderweg stationär angeordneten Ar
beitsstationen nicht zu klein sein darf, sind besondere Maß
nahmen notwendig, im Bereich des Zusammenwirkens zwischen den
Arbeitsstationen und den Auflagen eine deren Transportbewe
gung berücksichtigende Synchronisation des Betriebsablaufs
der Arbeitsstationen herbeizuführen.
Bei einer zum Sammeln von Druckbogen dienenden bekannten
Vorrichtung der eingangs genannten Art (EP-A-0 095 603) sind
die als Anleger für die Druckbogen dienenden Arbeitsstationen
durch langgestreckte, längs des Förderweges ausgerichtete
Endbereiche von Greifertransporteuren gebildet, deren Greifer
in einem Abstand hintereinander an einem endlos umlaufenden
Zugorgan transportiert werden und die dem Förderweg zuzufüh
renden Druckbogen am Falz festhalten. Durch die hierbei er
reichte Gleichsinnigkeit der Zuführbewegung der Greifertrans
porteure und der Transportbewegung des Förderorgans ergibt
sich in der Richtung des Förderweges eine Bewegungssynchroni
sierung zwischen den zugeführten Druckbogen und den sattel
förmigen Auflagen. Allerdings führt diese Ausgestaltung zu
einer verhältnismäßig großen Baulänge der als Druckbogenanle
ger dienenden Arbeitsstationen in der Richtung des Förderwegs
gesehen, so daß bei mehreren hintereinander angeordneten
Druckbogenanlegern die Länge des Förderwegs verhältnismäßig
groß wird. Hinzu kommt, daß zwischen den Greifertransporteu
ren und den sattelförmigen Auflagen wirkende Öffnungsvorrich
tungen, die zum Öffnen der Druckbogen vor deren Übergabe an
die sattelförmigen Auflagen unerläßlich sind, einen verhält
nismäßig komplizierten und möglicherweise störanfälligen Auf
bau erfordern, da sie den Öffnungsvorgang an den längs der
Greifertransporteure sich bewegenden Druckbogen durchführen
müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der für das
Zusammenwirken zwischen einer Arbeitsstation und den Sammel
strecken während deren Vorbeitransports erforderliche Gleich
laufeigenschaften auf einfache und betriebssichere Weise er
füllbar sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Auflagen an dem Förderorgan beweglich gelagert sind und
mit ihren Auflagekanten relativ zu dem Förderorgan jeweils
längs einer Bewegungsbahn geführt werden, auf der im Bereich
der Zusammenwirkung mit der Arbeitsstation die parallel zum
Förderweg gerichtete Komponente der auf die Arbeitsstation
bezogenen Relativgeschwindigkeit der Auflagekanten kleiner
ist als die auf die Arbeitsstation bezogene Relativgeschwin
digkeit der Transportbewegung des Förderorgans.
Bei der Erfindung wird also die übliche starre Befesti
gung der sattelförmigen Auflagen an dem Förderorgan, derzu
folge die sattelförmigen Auflagen mit der Relativgeschwindig
keit der Transportbewegung des Förderorgans an der oder den
Arbeitsstationen vorbeitransportiert werden, durch die beweg
liche Lagerung der Auflagen an dem Förderorgan ersetzt. Diese
bewegliche Lagerung ist derart beschaffen, daß zumindest die
Auflagekanten der sattelförmigen Auflagen längs der die Her
absetzung der parallel zum Förderweg gerichteten Komponente
ihrer Relativgeschwindigkeit im Vergleich zur Relativge
schwindigkeit der Transportbewegung des Förderorgans bewir
kenden Bewegungsbahn geführt werden können, während sich die
sattelförmigen Auflagen durch den Bereich der Zusammenwirkung
mit der Arbeitsstation hindurchbewegen. Je nach dem Ausmaß
der Herabsetzung der parallel zum Förderweg gerichteten Kom
ponente der Relativgeschwindigkeit wird dadurch die Verweil
zeit der Auflagen im Bereich des Zusammenwirkens mit der be
treffenden Anlegestation, ggf. bis zum temporären relativen
Stillstand zwischen Auflage und Arbeitsstation, verlängert.
Dadurch brauchen in den meisten Fällen an der Arbeitsstation
keinerlei Maßnahmen zur Nachführung ihrer auf die Auflagen
einwirkenden Organe vorgesehen zu werden. Sofern solche Maß
nahmen im Einzelfall dennoch nützlich oder erforderlich sind,
können sie wegen der Herabsetzung der Relativgeschwindigkeit
wesentlich einfacher ausgebildet sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß die parallel zum Förderweg gerichtete Kompo
nente der Relativgeschwindigkeit der Auflagekanten im Zusam
menwirkungsbereich ungefähr bis auf den Wert Null abnimmt.
Hierdurch steht innerhalb des Zusammenwirkungsbereichs
die Auflagekante der jeweiligen sattelförmigen Auflage für
eine kurze Zeitspanne in bezug auf die Arbeitsstation ganz
oder nahezu still, was für hinsichtlich des Gleichlaufs be
sonders kritische Phasen des Zusammenwirkens zwischen den
Auflagen und der betreffenden Arbeitsstation genutzt werden
kann.
Gemäß einem zusätzlichen Gesichtspunkt der Erfindung ist
auch eine derartige Ausgestaltung der beweglichen Lagerung
der Auflagen an dem Förderorgan vorgesehen, daß die Bewe
gungsbahn der Auflagekanten einen Abschnitt aufweist, in dem
die Auflagekanten eine quer zum Förderweg gerichtete Bewe
gungskomponente aufweisen, die im Bereich des Eintritts der
Auflagekanten in den Zusammenwirkungsbereich zur Arbeitssta
tion hin und im Bereich des Austritts der Auflagekanten von
der Arbeitsstation weg gerichtet ist. Die quer zum Förderweg
gerichtete Bewegungskomponente der Auflagen bzw. ihrer Aufla
gekanten kann in zahlreichen Anwendungen die zur Förderbahn
hin gerichtete Einwirkung der Arbeitsstation unterstützen.
Wenn es sich bei der Arbeitsstation beispielsweise um eine
Anlegestation für die Druckbogen handelt, durch die die
Druckbogen an ihrer dem Falz gegenüberliegenden offenen Seite
aufgespreizt und auf die Auflagen aufgelegt werden, unter
stützt die zur Arbeitsstation hin gerichtete Bewegungskompo
nente das Eintauchen der Auflagekante in den aufgespreizten
Druckbogen, während die anschließende Gegenbewegung die Auf
lage mit dem darauf reitenden Druckbogen sicher aus dem Wir
kungsbereich der Anlegestation herausführt.
Für die Ausgestaltung der beweglichen Lagerung der Auf
lagen an dem Förderorgan und des die Führung längs der Bewe
gungsbahn bewirkenden Antriebs sind zahlreiche verschiedene
Möglichkeiten verschiedener Einfachheit bzw. Komplexität
denkbar. Die Auswahl der günstigsten Form wird zweckmäßiger
weise in Abstimmung auf die konkrete Gestaltung der Arbeits
stationen und die erforderlichen Verarbeitungsgeschwindigkei
ten getroffen.
Eine konstruktiv besonders einfache Ausführungsform be
steht darin, daß die Auflagen an dem Förderorgan jeweils
schwenkbar mit einer in einem Abstand von der Auflagekante
und dazu parallel verlaufenden Schwenkachse angelenkt sind,
um die herum die Auflagen jeweils während ihres Transports
durch den Zusammenwirkungsbereich hindurch zunehmend entge
gengesetzt zur Transportrichtung des Förderorgans verschwenkt
werden. Die fortschreitende Verschwenkung der Auflagen im Ge
gensinn zur Transportrichtung bewirkt eine zu der auf die Ar
beitsstation bezogenen Relativgeschwindigkeit der Transport
bewegung des Förderorgans gegensinnige Bewegungsgeschwindig
keit der Auflagekanten, wodurch bei passender Wahl der Win
kelgeschwindigkeit der Verschwenkung die parallel zum Förder
weg gerichtete Komponente der Relativgeschwindigkeit der Auf
lagekanten in bezug auf die Arbeitsstation temporär auf einen
Wert in der Gegend von Null herabgesetzt werden kann. Bevor
die Auflagen längs des Förderweges in dem Bereich des Zusam
menwirkens mit der Arbeitsstation eintreffen, können sie in
eine bezüglich der Transportbewegung des Förderweges nach
vorne verschwenkte Stellung gebracht werden, so daß sie nach
ihrer während des Durchlaufs durch den Zusammenwirkungsbe
reich erfolgenden entgegengesetzten Verschwenkung in einer
entgegen der Transportbewegung des Förderweges ausgerichteten
Schwenkstellung den Zusammenwirkungsbereich verlassen und
ggf. bis zum Erreichen der nächsten Arbeitsstation erneut in
eine für den Eintritt in deren Zusammenwirkungsbereich ge
eignete Ausgangsstellung verschwenkt werden können.
In diesem Zusammenhang zeichnet sich eine zweckmäßige
weitere Ausgestaltung der Erfindung dadurch aus, daß die
Schwenkachse an dem Förderorgan quer zu ihrer Richtung sowie
quer zum Förderweg, verschieblich geführt und die Auflage in
einem Abstand von der Schwenkachse an einer zur Schwenkachse
parallelen Kurbelachse eines an dem Förderorgan angeordneten
Kurbelantriebes angelenkt ist. Die Führung der Auflage durch
die umlaufende Kurbelachse in Verbindung mit der verschiebba
ren Lagerung der Schwenkachse bewirkt eine Bewegungsbahn der
Auflagekante, welche sowohl eine parallel zum Förderweg ge
richtete Bahnkomponente als auch eine dazu quer gerichtete
Bahnkomponente aufweist. Erstere dient zur Herabsetzung der
Relativgeschwindigkeit in bezug auf die Arbeitsstation, woge
gen letztere eine quer zum Förderweg gerichtete Bewegung der
Auflagekante in Richtung auf die Arbeitsstation bzw. in Ge
genrichtung hervorruft.
Statt der vorstehend anhand von speziellen Ausführungs
formen dargelegten Verschwenkung der Auflagen können diese
aber auch längs Bewegungsbahnen geführt werden, bei denen die
Winkelstellung der Auflagen in bezug auf den Förderweg kon
stant gehalten wird. In diesem Zusammenhang besteht eine
zweckmäßige und konstruktiv einfache Ausführungsform darin,
daß die Auflagen jeweils an zwei voneinander beabstandeten,
zu der Auflagekante parallelen und gleichphasig sowie entge
gengesetzt zur Förderrichtung des Förderorgans umlaufenden
Kurbelachsen zweier an dem Förderorgan angeordneter Kurbelan
triebe angelenkt sind. Hierbei pendeln die Auflagen sowohl in
der Richtung des Förderweges als auch quer dazu hin und her,
während die Winkelstellung der Auflagen relativ zum Förderweg
gleich bleibt. In der der Transportbewegung des Förderorgans
entgegengesetzten Phase der Pendelbewegung findet die Herab
setzung der parallel zum Förderweg gerichteten Komponente der
Relativgeschwindigkeit der Auflagekanten statt.
Zumeist wird es zweckmäßig sein, daß sich die sattelför
migen Auflagen rechtwinklig zum Förderweg erstrecken, d. h.
daß ihre zu den beidseits der Auflagekante herabhängenden
Seiten der Druckbogen symmetrische Mittelebene orthogonal zum
Förderweg verläuft. Dann ist es zweckmäßig, daß sich die Ver
bindungslinie der beiden Kurbelachsen orthogonal zum Förder
weg erstreckt.
Für den Antrieb der verschiedenen Mittel zur beweglichen
Lagerung der Auflagen und deren Führung längs ihrer Bewe
gungsbahn, wie sie vorstehend anhand von Schwenk- und Kurbel
mechanismen beispielhaft erläutert worden sind, sind eben
falls zahlreiche Möglichkeiten denkbar. Zweckmäßigerweise
wird die Antriebsenergie von der Transportbewegung des För
derorgans abgeleitet. Eine hierfür geeignete Ausführungsform
besteht darin, daß an dem Förderweg im Bereich der Arbeits
station eine in bezug auf das Förderorgan stationäre Steuer
bahn angeordnet ist, an der mit den Auflagen gekoppelte und
deren Antrieb längs ihrer Bewegungsbahn dienende Steuernocken
von dem Förderorgan durch dessen Transportbewegung entlangge
führt werden. Indem die sich mit dem Förderorgan bewegenden
Steuernocken von dem Förderorgan an der stationären Steuer
bahn entlanggeführt werden, erfahren die Steuernocken eine
der Kurvenform der Steuerbahn entsprechende Bewegung, die so
mit zum Antrieb der Auflagen längs ihrer Bewegungsbahn zur
Verfügung steht.
Besonders wichtig ist die Anwendung der Erfindung in
Vorrichtungen, bei denen mindestens eine Arbeitsstation durch
einen Druckbogenanleger gebildet ist, von dem die einzelnen
Druckbogen an ihrer dem Falz gegenüberliegenden Seite geöff
net und in einer quer zum Förderweg gerichteten Anlegerich
tung auf jeweils einer Auflage aufgelegt werden, und/oder bei
denen mindestens eine Arbeitsstation durch einen Heftapparat
gebildet ist, durch den die auf den Auflagen reitenden Druck
bogen an ihrem Falz geheftet werden.
In beiden Fällen führt die Herabsetzung der parallel zum
Förderweg gerichteten Komponente der Relativgeschwindigkeit
der Auflagekanten zu einer ausreichend langen Zeitspanne
eines näherungsweisen Stillstandes zwischen Arbeitsstation
und Sammelstrecke in bezug auf die Transportbewegung längs
des Förderweges. Dieser näherungsweise Stillstand kann zur
Durchführung der kritischen Phasen bei der Übergabe der
Druckbogen auf die Auflagen bzw. beim Setzen der Heftklammern
ausgenutzt werden. Hierdurch ergibt sich eine hohe Verarbei
tungsgeschwindigkeit, ohne daß die Verarbeitungsstationen
selbst in aufwendiger Weise der Transportbewegung des Förder
organs nachgeführt werden müssen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfin
dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in der die
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung anhand von Aus
führungsbeispielen näher erläutert ist. Hierin zeigen:
Fig. 1 einen zum Sammeln der Druckbogen dienen
den Bereich einer Vorrichtung zum Verar
beiten gefalzter Druckbogen,
Fig. 2 (a) und (b) eine Schnittansicht bzw. eine dazu senk
rechte Aufrißdarstellung einer der rei
tenden Aufnahme der Druckbogen dienenden
sattelförmigen Auflage und ihrer Lage
rung, und
Fig. 3 einen dem Heften gesammelter Druckbogen
dienenden Bereich einer Vorrichtung zum
Verarbeiten gefalzter Druckbogen.
Ein in Fig. 1 dargestellter Bereich einer Ausführungs
form einer Vorrichtung zum Verarbeiten gefalzter Druckbogen
läßt eine von einem schematisch dargestellten Bogenanleger 1
gebildete Arbeitsstation an einem im Bereich des Bogenanle
gers 1 geradlinig verlaufenden, durch eine Langstrich/Kurz
strichlinie schematisch angedeuteten Förderweg 2 erkennen.
Längs dem Förderweg 2 erstreckt sich ein in Form eines endlos
umlaufenden Zugorgans ausgebildetes Förderorgan (nicht darge
stellt), das längs des Förderweges 2 in einer durch einen
Pfeil 3 angedeuteten Richtung zu einer Transportbewegung an
getrieben ist.
An dem Förderorgan sind unter gleichbleibendem gegensei
tigen Abstand sattelförmige Auflagen 4 mittels schematisch
dargestellter Schwenkachsen 5 angelenkt. Wie aus der in Fig.
1 am weitesten links dargestellten sattelförmigen Auflage 45
erkennbar ist, dienen die sattelförmigen Auflagen 4 zur rei
tenden Aufnahme etwa mittig gefalzter Druckbogen 6, die im
Bereich ihres Falzes 7 auf einer sich dazu parallel er
streckenden Auflagekante 8 der jeweiligen Auflage abgestützt
sind, wobei sich die Auflagekante 8 quer zum Förderweg 2 und
senkrecht zur Zeichnungsebene von Fig. 1 erstreckt. Die an
dem Falz 7 zusammenhängenden Druckseiten 9 und 10 der Druck
bogen 6 erstrecken sich in ihrer auf der Auflage 4 reitenden
Stellung beidseits der durch die Auflagekante 8 und die je
weilige Schwenkachse 5 hindurch gedachten Mittelebene 11 der
jeweiligen Auflage 4.
Der die Arbeitsstation bildende Bogenanleger 1 wirkt mit
den sattelförmigen Auflagen 4 während ihres durch die in die
Richtung des Pfeils 3 gerichtete Transportbewegung bewirkten
Vorbeitransports dadurch zusammen, daß er die Druckbogen 6 an
ihrer dem Falz 7 entgegengesetzten freien Kante 12 öffnet und
jeweils an eine Auflage 4 übergibt. Im einzelnen werden hier
zu, wie in der Darstellung des Bogenanlegers 1 von Fig. 1
schematisch angedeutet ist, die in einem Stapelmagazin 13 auf
Vorrat gehaltenen Druckbogen 6 mittels einer Abzugstrommel
14, die mittels nicht dargestellter Greifer von dem Stapelma
gazin 13 jeweils den untersten Druckbogen 6 abzieht, verein
zelt und anschließend einer Öffnungsvorrichtung 15 zugeführt.
Von dieser werden die vereinzelten Druckbogen 6 an ihren
freien Kanten 12, von denen die eine unter Bildung eines Vor
falzes über die andere etwas vorstehen kann, durch an gegen
sinnig umlaufenden Öffnungskörpern 16, 17 angeordnete, ge
steuerte Greifer (nicht dargestellt) erfaßt und derart aufge
spreizt, daß die freien Kanten 12 jeweils beidseits einer
sattelförmigen Auflage 43 angeordnet sind, die sich längs des
Förderweges 2 gerade in Gegenüberstellung zu einem zwischen
den Öffnungskörpern 16, 17 gebildeten Walzenspalt 18 bewegt
hat. In dieser Bewegungsphase lassen die gesteuerten Greifer
der Öffnungskörper 16, 17 die freien Kanten 12 des geöffneten
Druckbogens los, wodurch dieser im Durchlauf durch den Wal
zenspalt 18 in einer sich quer zum Förderweg 2 erstreckenden
Auflegerichtung auf die betreffende sattelförmige Auflage 4
aufgelegt wird. Bei Ausführungsformen, in denen ein derarti
ger Walzenspalt 18 nicht vorgesehen ist, würde die Auflegebe
wegung der geöffneten Druckbogen 6 allein unter dem Einfluß
der Schwerkraft erfolgen, welche die Druckbogen 6 von dem in
der Schwerkraftrichtung gesehen oberhalb des Förderweges 2
angeordneten Bogenanleger 1 herunterfallen läßt.
Aus Fig. 1 geht ferner hervor, daß die zum Bogenanleger
1 hin gerichteten Auflagekanten 8 der Auflagen 4 während ih
res in der Richtung des Pfeils 3 erfolgenden Vorbeitransports
am Bogenanleger 1 ausgehend von einer anhand der in Fig. 1 am
weitesten rechts gelegenen Auflage 4₁ dargestellten Winkel
stellung, in der sich die Mittelebene 11 orthogonal zum För
derweg 2 erstreckt, längs einer bestimmten Bewegungsbahn ge
führt werden. Diese ergibt sich dadurch, daß die zunächst mit
ihrer Mittelebene orthogonal zum Förderweg 2 ausgerichtete
Auflage 4₁ im Verlauf der Transportbewegung des Förderorgans
in der Richtung des Pfeils 3 noch vor ihrem Eintritt in den
Bereich der Zusammenwirkung mit dem Bogenanleger 1 in die für
die Auflage 4₂ dargestellte Winkelstellung verschwenkt wird,
in der sich die Mittelebene 11 unter einem sich in die Rich
tung des Pfeils 3 öffnenden spitzen Winkel in bezug auf den
Förderweg 2 erstreckt. Während des danach erfolgenden Ein
tritts der Auflage 4 in den Zusammenwirkungsbereich wird sie
zunehmend gegensinnig zur Transportrichtung 3 des Förderor
gans zurückverschwenkt, wobei im Zentrum des Zusammenwir
kungsbereichs wieder die für die Auflage 4₃ dargestellte or
thogonale Winkelstellung der Mittelebene 11 erreicht ist. Die
zur Transportbewegung gegensinnige Verschwenkung dauert wei
terhin an, bis die Auflage 4 den Zusammenwirkungsbereich in
der für die Auflage 4₄ dargestellten Winkelstellung, die zu
der für die Auflage 4₂ dargestellten Winkelstellung etwa
spiegelsymmetrisch ist, wieder verläßt. Im weiteren Verlauf
der Transportbewegung des Förderorgans wird die Auflage 4
dann außerhalb des Zusammenwirkungsbereichs wieder in die für
die Auflage 4₅ dargestellte orthogonale Lage überführt.
Beim Durchlauf der Auflagekante 8 durch ihre vorstehend
erläuterte Bewegungsbahn bewegt sich daher die Auflagekante 8
im Bereich des Zusammenwirkens mit dem Bogenanleger 1 gegen
sinnig zur Transportbewegung 3 des Förderorgans, wodurch die
parallel zum Förderweg 2 gerichtete Komponente der auf den
stationären Bogenanleger 1 und insbesondere dessen stationäre
Öffnungsvorrichtung 15 bezogenen Relativgeschwindigkeit der
Auflagekante 8 kleiner ist als die Relativgeschwindigkeit der
Transportbewegung 3 des Förderorgans und bei geeigneter Wahl
der Winkelgeschwindigkeit der Verschwenkbewegung der Auflagen
4 temporär bis auf den Wert Null verringert werden kann. Dies
bedeutet, daß während des eigentlichen Übergabevorgangs die
betreffende Auflage 4₃ in der Richtung der Transportbewegung
3 gesehen relativ zu dem Druckbogen 6 stillsteht.
In Fig. 2 (a) und (b) sind Einzelheiten der Lagerung der
sattelförmigen Auflagen 4 an dem Förderorgan für den Fall
dargestellt, daß der Verschwenkbewegung der Auflagen 4 auch
noch eine quer zum Förderweg 2 gerichtete Bewegungskomponente
überlagert wird. In der zum Förderweg 2 orthogonalen Schnitt
ansicht von Fig. 2 (a) ist zunächst das von dem in einer
Schiene 19 geführten endlosen Zugorgan 20 gebildete Förder
organ erkennbar, mit dem eine Lagerplatte 21 bewegungsfest
gekoppelt ist, welche auch in der Aufsicht von Fig. 2 (b)
sichtbar ist. Eine in einem Abstand zur Auflagekante 8 und
parallel zu dieser angeordnete Schwenkachse 5′ der sattelför
migen Auflage 4 ist mittels einer Lagerrolle 22 in einer in
der Lagerplatte 21 ausgebildeten Führungsnut 23 längsver
schieblich geführt, welche sich in der Zeichnungsebene von
Fig. 2 und orthogonal zum Förderweg 2 erstreckt.
In der Lagerplatte 21 ist ferner die angetriebene zen
trische Welle 24 eines Kurbelantriebs 25 drehbar gelagert,
dessen zur Schwenkachse 5′ parallele exzentrische Kurbelachse
26 in einem Abstand zur Schwenkachse 5′ und in einem im Ver
gleich zu dieser näher an der Auflagekante 8 gelegenen Be
reich an der Auflage 4 angelenkt ist.
An der der Auflage 4 abgewandten Seite der Lagerplatte
21 ist mittels einer zur Schwenkachse 5′ parallelen Drehachse 27
ein Zahnsegment 28 drehbar gelagert, dessen Zahnbereich 29
mit einem auf der zentrischen Welle 24 des Kurbelantriebs 25
drehfest angeordneten Ritzel 30 kämmt. Ein sich vom Bereich
der Drehachse 27 aus erstreckender hebelartiger Ausleger 31
des Zahnsegments 28 weist im Bereich seines freien Endes an
dessen zum Zugorgan 20 weisenden Seite eine als Steuernocken
dienende Führungsrolle 32 auf. Diese ist im Bereich der Ar
beitsstation 1 in einer an dem Förderweg 2 fest angeordneten
Steuerbahn 33 geführt und versetzt während ihres von dem Zug
organ 20 vermittels der damit verbundenen Lagerplatte 21 her
vorgerufenen Durchlaufs durch die Steuerbahn 33 das Zahnseg
ment 28 gesteuert in Drehung. Hierdurch wird der Kurbelan
trieb in einer Drehrichtung betätigt, die während des Trans
ports der Auflage 4 durch den Bereich der Zusammenwirkung mit
der Arbeitsstation 1 hindurch eine der Transportbewegung 3
des Zugorgans 20 entgegengesetzte Bewegungskomponente der
Auflagekante 8 hervorruft, durch die ihre parallel zum För
derweg 2 gerichtete Komponente ihrer auf die Arbeitsstation 1
bezogenen Relativgeschwindigkeit bis auf etwa den Wert Null
herabgesetzt wird. Gleichzeitig bewegt sich die Auflagekante
8 gemäß einer quer zum Förderweg 2 gerichteten Bewegungskom
ponente, die im Verlauf des Eintritts in den Zusammenwir
kungsbereich der Arbeitsstation zu dieser hin gerichtet ist,
während sie im Verlauf des Austritts aus dem Zusammenwir
kungsbereich von der Arbeitsstation 1 weg gerichtet ist.
Durch diese zusätzliche Bewegungskomponente wird beispiels
weise im Fall eines Bogenanlegers 1 der Übergabevorgang der
Druckbogen 6 auf die Auflagen 4 zusätzlich unterstützt.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist das
das Förderorgan bildende, endlos umlaufende Zugorgan 20 sche
matisch als dünne Linie dargestellt, die auch anzeigt, daß
das Zugorgan 20 zusammen mit den mittransportierten sattel
förmigen Auflagen 4 durch ein Umlenkrad 34 zu einem nicht
dargestellten Antriebsrad zurückgeführt wird. Für jede der
Auflagen 4 sind an dem Zugorgan 20 zwei Kurbelantriebe 35,
35′ bewegungsfest angeordnet, deren jeweilige Kurbelachsen 36, 36′
mittels eines schematisch angedeuteten Zwischenrades
37 phasengleich angetrieben sind. Die zur Auflagekante 8 der
jeweiligen Auflage 4 in einem Abstand zueinander parallelen
Kurbelachsen 36, 36′ sind an der jeweiligen Auflage 4 ange
lenkt. Infolge ihres phasengleichen Antriebs bleibt die Rich
tung der gedachten Verbindungslinie der beiden Kurbelachsen
36, 36′ im Raum konstant und erstreckt sich bei dem in Fig. 3
dargestellten Ausführungsbeispiel quer zum Förderweg 2. Die
Anlenkpunkte der Kurbelachsen 36, 36′ liegen im Abstand zu
einander auf der Mittelebene 11 der Auflagen 4. Dadurch blei
ben die Auflagen 4 stets orthogonal zum Förderweg 2 ausge
richtet.
Ähnlich wie im Falle der Fig. 2 wird die Antriebsenergie
für die Kurbelantriebe 35, 35′ durch in eine ortsfeste Steu
erbahn eingreifende Steuernocken von Bewegungsübertragungs
gliedern aus der Transportbewegung des Zugorgans 20 abgelei
tet. Die Steuerbahn kann derart beschaffen sein, daß jeweils
aufeinanderfolgende Auflagen 4 in ihrer Bewegungsphase gegen
einander um 180° versetzt sind. Dies hat zur Folge, daß zwei
an dem Förderweg 20 angeordnete, als Heftapparate dienende
Arbeitsstationen 38 bzw. 38′ jeweils nur auf jede zweite vor
beitransportierte Auflage 4 heftend einwirken, sofern der Ort
der Heftapparate 38 bzw. 38′, wie in Fig. 3 dargestellt, ent
sprechend der Bewegungsphase der Kurbelantriebe 35, 35′ ge
eignet gewählt ist.
In Fig. 3 läuft das Umlenkrad 34 im Gegenuhrzeigersinn
um, so daß die Auflagen 4 in der Richtung von rechts nach
links an den Heftapparaten 38, 38′ vorbeitransportiert wer
den. Die Kurbelantriebe 35, 35′ laufen dagegen im Uhrzeiger
sinn um, wodurch im Bereich des Zusammenwirkens der Auflagen
4 mit den Heftapparaten 38, 38′ die parallel zum Förderweg 2
gerichtete Komponente der auf die Heftapparate 38 bzw. 38′
bezogenen Relativgeschwindigkeit der Auflagen 4 temporär nahe
dem Wert Null gehalten wird.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Verarbeiten gefalzter Druckbogen (6)
mit mindestens einer an einem Förderweg (2) angeordneten Ar
beitsstation (1, 38, 38′), einem zu einer längs dem Förderweg
(2) gerichteten Transportbewegung (3) angetriebenen Förderor
gan (20), sowie sattelförmigen Auflagen (4), auf denen die
Druckbogen (6) im Bereich ihres Falzes (7) jeweils auf einer
in Falzrichtung sich erstreckenden Auflagekante (8) der je
weiligen Auflage (4) reitend abstützbar sind und die an dem
Förderorgan (20) längs des Förderweges (2) mit dazu quer ge
richteten Auflagekanten (8) in gegenseitigem Abstand nachein
ander an der Arbeitsstation (1, 38, 38′) vorbeitransportiert
werden, welche mit den Auflagen (4) jeweils während ihres
Vorbeitransports zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auflagen (4) an dem Förderorgan (20) beweglich gelagert
sind und mit ihren Auflagekanten (8) relativ zu dem Förderor
gan (20) jeweils längs einer Bewegungsbahn geführt werden,
auf der im Bereich der Zusammenwirkung mit der Arbeitsstation
(1, 38, 38′) die parallel zum Förderweg (2) gerichtete Kompo
nente der auf die Arbeitsstation (1, 38, 38′) bezogenen Rela
tivgeschwindigkeit der Auflagekanten (8) kleiner ist als die
auf die Arbeitsstation (1, 38, 38′) bezogene Relativgeschwin
digkeit der Transportbewegung des Förderorgans (20).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die parallel zum Förderweg (2) gerichtete Komponente der
Relativgeschwindigkeit der Auflagekanten (8) im Zusammenwir
kungsbereich ungefähr bis auf den Wert Null abnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bewegungsbahn der Auflagekanten (8) einen
Abschnitt aufweist, in dem die Auflagekanten (8) eine quer
zum Förderweg (2) gerichtete Bewegungskomponente aufweisen,
die im Bereich des Eintritts der Auflagekanten (8) in den Zu
sammenwirkungsbereich zur Arbeitsstation (1, 38, 38′) hin und
im Bereich des Austritts der Auflagekanten von der Arbeits
station (1, 38, 38′) weg gerichtet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auflagen (4) an dem Förderorgan (20)
jeweils schwenkbar mit einer in einem Abstand von der Aufla
gekante (8) und dazu parallel verlaufenden Schwenkachse (5)
angelenkt sind, um die herum die Auflagen (4) jeweils während
ihres Transports durch den Zusammenwirkungsbereich hindurch
zunehmend entgegengesetzt zur Transportrichtung (3) des För
derorgans (20) verschwenkt werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (5′) an dem Förderorgan (20) quer zu ih
rer Richtung sowie quer zum Förderweg (2) verschieblich ge
führt und die Auflage (4) in einem Abstand von der Schwenk
achse (5′) an einer zur Schwenkachse (5′) parallelen Kurbel
achse (26) eines an dem Förderorgan angeordneten Kurbelan
triebes (25) angelenkt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auflagen (4) jeweils an zwei vonein
ander beabstandeten, zu der Auflagekante (8) parallelen und
gleichphasig sowie entgegengesetzt zur Förderrichtung (3) des
Förderorgans (20) umlaufenden Kurbelachsen (36, 36′) zweier
an dem Förderorgan (20) angeordneter Kurbelantriebe (35, 35′)
angelenkt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Verbindungslinie der beiden Kurbelachsen (36,
36′) orthogonal zum Förderweg (2) erstreckt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Förderweg (2) im Bereich der Ar
beitsstation (1, 38, 38′) eine in bezug auf das Förderorgan
(20) stationäre Steuerbahn (33) angeordnet ist, an der mit
den Auflagen (4) gekoppelte und deren Antrieb längs ihrer Be
wegungsbahn dienende Steuernocken (32) von dem Förderorgan
(20) durch dessen Transportbewegung (3) entlanggeführt wer
den.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Arbeitsstation (1) durch
einen Druckbogenanleger gebildet ist, von dem die einzelnen
Druckbogen (6) an ihrer dem Falz (7) gegenüberliegenden Seite
(12) geöffnet und in einer quer zum Förderweg (2) gerichteten
Anlegerichtung auf jeweils einer Auflage (4) aufgelegt wer
den.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens eine Arbeitsstation (38,
38′) durch einen Heftapparat gebildet ist, durch den die auf
den Auflagen (4) reitenden Druckbogen (6) an ihrem Falz (7)
geheftet werden.
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| CH03088/95A CH691058A5 (de) | 1995-11-01 | 1995-11-01 | Vorrichtung zum Verarbeiten gefalzter Druckbogen. |
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