DE1962C - Reibemaschine zum Gebrauch in Haushaltungen - Google Patents

Reibemaschine zum Gebrauch in Haushaltungen

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DE1962C
DE1962C DENDAT1962D DE1962DA DE1962C DE 1962 C DE1962 C DE 1962C DE NDAT1962 D DENDAT1962 D DE NDAT1962D DE 1962D A DE1962D A DE 1962DA DE 1962 C DE1962 C DE 1962C
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DENDAT1962D
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O. Heylandt, Ingenieur, in Magdeburg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/25Devices for grating
    • A47J43/255Devices for grating with grating discs or drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

1877.
Klasse 34.
OTTO HEYLANDT. in MAGDEBURG. Reibemaschine zum Gebrauch in Haushaltungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. December 1877 ab.
In den beiliegenden Zeichnungen stellt L einen gufseisernen Ständer dar, in welchem Lager für die Wellen K und H eingegossen sind. An demselben ist ferner vermittelst Schrauben das Reibeblech B, welches den Querschnitt einer gewöhnlichen Küchenreibe hat, und aüfserdem noch durch das Fufslager J der Welle H eine mittlere Unterstützung findet, befestigt. Das Fufslager J ist durch Schrauben T an den Ständer L befestigt. An der verticalen Welle H von quadratischem Querschnitt sitzt die Nabe C, in der die schmiedeisernen Arme F1 die durch Streben E verbunden sind, eingegossen sind. An F sind gufseiserne Kapseln A durch Schrauben d angeschraubt; die Kapseln haben unten einen länglichrunden, oben einen kreisrunden Querschnitt. In den oberen runden Theil sind die Stahlfedern α eingelegt, welche mit ihrem unteren Ende in gufseiserne Platten b greifen. Beide Theile können durch Stifte d in der gespannten Lage der Feder festgehalten werden. Aüfserdem sind noch vier Blattfedern c an die Wände der Kapseln angenietet. Die Welle H hat drei Löcher, in dem unteren sitzt der Stift W in dem mittleren der Stift S, das obere ist leer. Durch W und 5 wird die Nabe C festgehalten. An den Wellen K und H sitzen die konischen Räder G und an K aüfserdem das Schwungrad M mit der Kurbel. Endlich ist oberhalb des Reibeblechs B ein cylindrisches Schutzblech O und unterhalb desselben ein trichter förmiges Blech P angenietet.
Die Maschine ist nun in folgender Weise zu gebrauchen: Man zieht den Stift S heraus und hebt die Nabe C mit den Kapseln so hoch, dafs die untere Fläche derselben mit dem obersten Punkte des Loches ν abschneidet und steckt in dieses den Stift S, wodurch das Ganze in der gehobenen Lage gehalten wird. Dann steckt man die zu reibenden Gegenstände, z. B. Semmeln, von unten in die Kapseln. Die Semmeln etc. werden in denselben durch die Federn c festgehalten. Darauf zieht man den Stift S wieder heraus und bringt die Nabe C in die erste Stellung, ebenso den Stift S. Zieht man nun aus jeder Kapsel den Stift d,. so tritt die Feder α mit der Platte b in Wirksamkeit, indem sie die Semmel etc. fest an das Reibeblech B drückt. Setzt man endlich die Maschine durch das Schwungrad M in Bewegung, so werden sich die Semmeln etc. auf dem Reibebleche abreiben; die Federn α in den Kapseln bewirken dabei, dafs die Semmeln immer bis zur vollständigen Aufreibung heruntergedrückt werden. Die geriebene Semmel fängt man in einem unter dem Trichter P aufgestellten Gefäfse auf.
Die Maschine würde sich vorzugsweise für Restaurants und gröfsere Haushaltungen eignen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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