DE13010C - Perlkaffeebohnen-Auslesemaschine - Google Patents

Perlkaffeebohnen-Auslesemaschine

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Publication number
DE13010C
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DE
Germany
Prior art keywords
pearl
sorting machine
coffee bean
bean sorting
flat
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Active
Application number
DENDAT13010D
Other languages
English (en)
Original Assignee
MAYER & CO., Kalker Trieur-Fabrik und Fabrik gelochter Bleche in Kalk bei Cöln a. Rh
Publication of DE13010C publication Critical patent/DE13010C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23FCOFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
    • A23F5/00Coffee; Coffee substitutes; Preparations thereof
    • A23F5/10Treating roasted coffee; Preparations produced thereby

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

1880.
Klasse SO.
MAYER & CO., KALKER TRIEUR-FABRIK in KALK bei KÖLN.
Perlkaffeebohnen-Auslesemaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. August 1880 ab.
Der in Fig. 1 bis 3 dargestellte Apparat dient zum Auslesen der Perlkaffeebohnen aus den flachen Kaffeebohnen.
Der Trichter A hat sechs über einander liegende Ausläufe α, deren jeder einen besonderen Regulirschieber hat. Unter jedem der sechs Ausläufe bewegt sich eine der sechs Schei- 'hea. B B B..-.-, welche auf der schrägstehenden Welle C aufgekeilt sind. Diese Welle ist in einem Rahmen D aus Flacheisen gelagert und trägt an ihrem oberen Ende ein konisches Zahnrad b. Mit diesem in Eingriff steht das konische Antriebsrad d, welches auf. der Antriebswelle w festgekeilt ist. Auf dieser Welle befindet sich noch die Riemscheibe e; Vermittelst dieser und der ihr gegenüberliegenden Scheibe/" wird die Speisewelle g des obersten Trichterauslaufes in Rotation versetzt.
Durch die Zahnräder h h h wird diese Bewegung so auf die übrigen Speisewellen übertragen, dafs sie alle denselben Bewegungssinn haben, k und i sind Kämme aus Blech, einerseits am Trichter A und Rahmen JD, andererseits durch lose um die Welle C greifende und durch Stellringe in ihrer Höhenlage gehaltene Ringe / befestigt, m . . ., sind Abstreicher aus Eisenblech, welche ebenfalls mit einem Ende am Rahmen D, mit dem anderen an dem Ringe / befestigt sind, ο sind auf die Scheiben genietete Blechringe. . Um die tiefere Hälfte der durch die sechs Scheiben gebildeten Colonne ist ein Blechmantel E gelegt; derselbe wird durch die Scheidewand/ in zwei Abtheilungen getheilt. Von diesen hat die eine den Auslauf q, die andere den Auslauf r. Trichter und Mantel sind mit Flacheisen an dem Rahmen D befestigt. Der ganze Apparat ist nun mit dem Zapfen 11 in Lagern auf dem Gestell G G gelagert. Durch den Bügel Z kann die Steigung der Welle C geändert werden und dienen die Bügel ν ν dazu, die Maschine nach erfolgter Verstellung mit dem Gestell fest zu verschrauben.
Die Maschine liest die runden Perlbohnen aus den flachen Bohnen auf folgende Weise aus.
Auf jede der Scheiben gelangt bei deren Drehung durch den entsprechenden Trichterauslauf continuirlich ein Strom von Kaffeebohnen. Gleich nach dem Niederfallen auf die Scheibe nehmen sie an der Rotation derselben Theil und stofsen nach einander gegen die Kämme k und i und werden durch dieselben gleichmäfsig dünn auf der Scheibe ausgebreitet. Die runden Bohnen gerathen gleich hinter dem Kamm i ins Rollen und fallen innerhalb des Mantels E nach dem Auslauf r hinunter und durch diesen in ein untergestelltes Gefäfs bezw. zur weiteren Separation der Gröfse nach in eine Sortirtrommel. Die flachen Bohnen bleiben auf der Scheibe liegen, bis sie gegen den Abstreicher m gelangen und an diesem durch seine tangentiale Stellung zu dem Ringe o, nach dem Umfang der Scheibe hin, entlang zu rutschen gezwungen werden. Durch den Auslauf q gelangen sie ebenfalls, in ein zweites Gefafs oder auch zur weiteren Sortirung in eine entsprechende Siebtrommel. Durch die Drehung einer schrägliegenden Scheibe wird es ermöglicht, dafs auch die runden Bohnen, welche nach dem Passiren des zweiten Kammes noch durch eine flache Bohne am Herabrollen gehindert werden, nach erfolgter Vierteldrehung seitwärts bezw. unterhalb dieser flachen Bohne zu liegen kommen und hier herabrollen können.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH:
    Die Anwendung flacher, auf schrägstehender Axe mit verstellbarer Steigung sitzender Scheiben zum Auslesen von Perlkaffee, sowie die Combinirung mehrerer solcher Scheiben zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT13010D Perlkaffeebohnen-Auslesemaschine Active DE13010C (de)

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