DE19629503C2 - Verkleidungseinheiten für ein Gebäude und Dichtungsaufbau für deren Fugen - Google Patents

Verkleidungseinheiten für ein Gebäude und Dichtungsaufbau für deren Fugen

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Description

Diese Erfindung betrifft eine Verkleidungs­ einheit zur Bildung der Außenwand eines Gebäudes und eine Anordnung zum Abdichten einer Fuge zwischen benachbarten Ver­ kleidungseinheiten.
Als eine Form der Außenwand eines Gebäudes ist die Ein­ heits-Blendwand bekannt, die durch horizontal und vertikal nebeneinander angeordnete Blendwandeinheiten gebildet ist, die am Skelettrahmen eines Gebäudes befestigt sind. Die Blendwand­ einheiten umfassen jeweils einen Rahmen, eine an dem Rahmen befestigte Tafel oder Verkleidung und ein trockenes Dichtungs­ teil, das am Umfang des Rahmens angebracht ist.
Wenn die vorstehend erwähnten Blendwandeinheiten in verti­ kal und horizontal liegender Anordnung am Skelettrahmen eines bestehenden Gebäudes angebracht werden, dann werden die Dich­ tungsteile dieser benachbarten Blendwandeinheiten aneinander gedrückt, und die dazwischen zwangsläufig gebildeten Fugen wer­ den abgedichtet. Es ist jedoch überaus schwierig, die Dich­ tungsteile ordnungsgemäß aneinander zu drücken. Selbst wenn sie ordnungsgemäß angedrückt werden, dann sind die Fugen nicht immer voll wirksam abgedichtet. Die Fugen zwischen den benach­ barten Blendwandeinheiten werden daher üblicherweise abgedich­ tet, indem diese Fugen mit einem flüssigen Dichtungsmaterial gefüllt werden. Das Ausfüllen der Fugen mit einer flüssigen Dichtmasse ist aber sehr mühsam.
Aus der DE 24 04 899 A1 ist eine Verkleidungseinheit für ein Gebäude bekannt, das folgendes umfaßt: Ein Verkleidungs­ teil, bestehend aus einem Rahmen und einem an dem Rahmen befe­ stigten Vorsetzteil, und Verschlußbänder eines wasserdichten Verschlusses, die jeweils an den äußeren seitlichen Teilen des Verkleidungsteiles befestigt sind. Dabei sind jeweils zwei einander benachbarte Verschlußbänder mittels einer sich längs der Verschlußbänder erstreckenden Seele miteinander verbunden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrun­ de, Blendwandeinheiten oder Verkleidungseinheiten und einen Dichtungsaufbau für deren Fugen zu schaffen, die von den vor­ stehend erwähnten Problemen befreit sind.
Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird eine Verkleidungseinheit geschaffen, umfassend: ein Verklei­ dungsteil, bestehend aus einem Rahmen und einem Vorsetzteil, das an einer Seite desselben befestigt ist, und Reißverschluß­ bänder für einen wasserdichten Reißverschluß, die an jedem der äußeren seitlichen Teile des Verkleidungsteils angebracht sind. Bei diesem Aufbau kann die Fuge zwischen zwei benachbarten Ver­ kleidungseinheiten einfach und rasch abgedichtet werden durch Kuppeln der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der Verklei­ dungseinheiten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dieser Art umfassen die vorstehend erwähnten Reißverschlußbänder je­ weils ein wasserdichtes Tragband und ein Eingriffsteil, das mit einer Vielzahl von in bestimmten Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigten Kuppelgliedern verse­ hen ist, wobei das Eingriffsteil so angeordnet ist, daß ein Endteil desselben von einem Endteil des wasserdichten Tragban­ des in dessen Längsrichtung absteht. Wenn die gegenüberliegen­ den Reißverschlußbänder der benachbarten Verkleidungseinheiten gekuppelt werden sollen, dann wird das Einführen derselben in einen Schieber vereinfacht, weil die von einer Endseite dersel­ ben von den jeweiligen wasserdichten Tragbändern abstehenden Eingriffsteile zwischen den benachbarten Verkleidungseinheiten herausgezogen und in den Führungskanal des Schiebers eingeführt werden können.
Ein anderer Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung be­ trifft die Schaffung einer Dichtungsanordnung für die Fuge, die zwischen den gegenüberliegenden Rahmen von nebeneinander ange­ ordneten und an dem Rückhalteteil des Gebäudes befestigten Ver­ kleidungseinheiten gebildet wird. Bei einer Grundausführung dieser Art der Erfindung wird die zwischen den benachbarten Verkleidungseinheiten gebildete Fuge abgedichtet durch Kuppeln der Eingriffsteile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder dieser Verkleidungseinheiten, und der Spalt zwischen den End­ teilen der Reißverschlußbänder sowie der Spalt zwischen diesen Endteilen und dem Rückhalteteil des Gebäudes werden abgedichtet durch Ausfüllen dieser Spalten mit einem flüssigen Dichtungs­ material.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform dieser Art der vor­ liegenden Erfindung wird ein kastenartiges Rückhalteteil, das mit vorstehenden Teilen versehen ist, die jeweils im Quer­ schnitt ungefähr die Form von drei Seiten eines Quadrates haben und die zwischen dem Endteil der Reißverschlußbänder und dem Rückhalteteil des Gebäuden nach außen dringen können, zwischen den Endteilen der benachbarten Reißverschlußbänder angeordnet, so daß dessen offener Teil den Rückseiten der Endteile der Reißverschlußbänder zugekehrt ist, und der Spalt zwischen den Endteilen der Reißverschlußbänder wird abgedichtet durch Aus­ füllen des Hohlraums in dem Rückhalteteil mit einem flüssigen Dichtungsmaterial. Der Rahmen der Verkleidungseinheit ist vor­ zugsweise an jeder der äußeren Seitenflächen desselben mit zwei parallelen Längsrippen versehen, die in Längsrichtung der Flä­ chen verlaufen, von denen sie abstehen, so daß der dem Ein­ griffsteil des Reißverschlußbandes gegenüberliegende Längsrand in eine von den beiden Rippen gebildete Nut eingepreßt werden kann, vorzugsweise mit einem geradlinigem Halteteil. Das Vor­ setzteil der Verkleidungseinheit wird derart an dem Rahmen be­ festigt, daß seine Ränder über den Rahmen vorstehen. Die Grenze zwischen dem Rahmen und dem Vorsetzteil wird abgedichtet, indem der zwischen den Rändern des Vorsetzteils und einer der die Nut bildenden Rippe entstehende Spalt mit einem flüssigen Dich­ tungsmaterial ausgefüllt wird.
Als eine Art der Dichtungsanordnung für die Fuge zwischen den Randteilen von Reißverschlußbändern ist eine Dichtungs­ anordnung vorgesehen, bei der eine kreuzförmige Fuge, die von vier vertikal und horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten gebildet wird, mit einem flüssigen Dichtungsmaterial abgedich­ tet werden kann. Bei dieser Dichtungsanordnung werden die hori­ zontalen Fugen zwischen den vertikal benachbarten Verkleidungs­ einheiten und die vertikalen Fugen zwischen den horizontal be­ nachbarten Verkleidungseinheiten abgedichtet durch Kuppeln der Eingriffsteile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der jeweiligen Verkleidungseinheiten. An der durch das Zusammen­ treffen der horizontalen Fugen und der vertikalen Fuge gebilde­ ten kreuzförmigen Fuge wird ein Rückhalteteil mit einem im wesentlichen kreuzförmigen Grundriß derart angeordnet, daß die vorspringenden Teile desselben in den Rückseiten der Endteile der betreffenden Reißverschlußbänder nach außen dringen. Das kreuzförmige Rückhalteteil wird abgedichtet, indem der Hohlraum des kreuzförmigen Rückhalteteils mit einem flüssigen Dichtungs­ material gefüllt wird.
Als andere Art der Dichtungsanordnung ist eine Dichtungs­ anordnung vorgesehen, die eine T-förmige Fuge mit einem flüssi­ gen Dichtungsmaterial abdichten kann, die zwischen einer ersten und einer zweiten benachbarten Verkleidungseinheit und zwischen einer die beiden Verkleidungseinheiten überbrückenden dritten Verkleidungseinheit gebildet wird. Bei dieser Dichtungsanord­ nung werden die erste Fuge zwischen der ersten und der zweiten benachbarten Verkleidungseinheit, die zweite Fuge zwischen der ersten und der dritten benachbarten Verkleidungseinheit und die dritte Fuge zwischen der zweiten und der dritten Verkleidungs­ einheit jeweils durch Kuppeln der Eingriffsteile der gegenüber­ liegenden Reißverschlußbänder der betreffenden Verkleidungsein­ heiten abgedichtet. An der T-förmigen Fuge, die sich aus dem Zusammentreffen der vorstehend erwähnten ersten, zweiten und dritten Fuge ergibt, ist ein Rückhalteteil mit einem im allge­ meinen T-förmigen Grundriß derart angeordnet, daß die vorsprin­ genden Teile desselben in die Rückseiten der Endteile der be­ treffenden Reißverschlußbänder nach außen vordringen. Die T- förmige Fuge wird abgedichtet, indem der Hohlraum des T-förmi­ gen Rückhalteteils mit einem flüssigen Dichtungsmaterial ge­ füllt wird.
Als noch eine andere Art der Dichtungsanordnung ist eine Dichtungsanordnung vorgesehen, mit der die endseitige Fuge zwi­ schen den Endteilen einer ersten und einer zweiten benachbarten Verkleidungseinheit und einer Wand in einer Gebäudeöffnung mit einem flüssigen Dichtungsmaterial abgedichtet werden kann. Bei dieser Dichtungsanordnung wird die Fuge zwischen der ersten und zweiten Verkleidungseinheit durch Kuppeln der Eingriffsteile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der ersten und der zweiten Verkleidungseinheit abgedichtet. In dem Endteil, in dem die Fuge zwischen der ersten und der zweiten Verkleidungsein­ heit der Wandfläche in der Gebäudeöffnung gegenüberliegt, wird ein endseitiges Rückhalteteil so angeordnet, daß es in die Rückseiten der betreffenden Reißverschlußbänder nach außen vor­ dringt. Die Öffnung zwischen den Endteilen der ersten und der zweiten Verkleidungseinheit und den Endteilen der Reißver­ schlußbänder wird abgedichtet, indem der Hohlraum des endseiti­ gen Rückhalteteils mit einem flüssigen Dichtungsmaterial ausge­ füllt wird. Der Spalt zwischen der ersten und der zweiten Ver­ kleidungseinheit und der Wand in der Gebäudeöffnung wird abge­ dichtet, indem dieser Spalt mit einem flüssigen Dichtungs­ material ausgefüllt wird.
Als noch eine andere Art der Dichtungsanordnung ist eine Dichtungsanordnung vorgesehen, mit der eine Fuge, die dadurch gebildet wird, daß ein Hindernis an der Grenze einer ersten und einer zweiten Verkleidungseinheit nach außen vorspringt, wobei diese Grenzen der ersten und zweiten Verkleidungseinheiten einander normalerweise benachbart wären, mit einem flüssigen Dichtungsmaterial abgedichtet wird. Bei dieser Dichtungsanord­ nung werden in der ersten und zweiten Verkleidungseinheit ver­ tiefte Teile ausgebildet, die gemeinsam dem Umriß des Hinder­ nisses entsprechen, wobei der Verlauf der betreffenden Reißver­ schlußbänder durch die vertieften Teile unterbrochen ist. Die an die gegenüberliegenden Begrenzungen des Hindernisses angren­ zenden Fugen werden abgedichtet, indem die Spalten zwischen den vertieften Teilen der Verkleidungseinheiten und dem Hindernis mit einem flüssigen Dichtungsmaterial gefüllt und die Ein­ griffsteile der an der ersten und zweiten Verkleidungseinheit befestigten gegenüberliegenden Reißverschlußbänder gekuppelt werden. In jedem der Endteile, in denen die gegenüberliegenden Fugen an das Hindernis angrenzen, ist ein Rückhalteteil ange­ ordnet, um in die Rückseiten der gekuppelten Reißverschlußbän­ der nach außen zu dringen. Die Hohlräume in den Rückhalteteilen werden mit einem flüssigen Dichtungsmaterial gefüllt, um die Reißverschlußbänder mit dem flüssigen Dichtungsmaterial in den vertieften Teilen der Verkleidungseinheiten zu verbinden. Die Spalten zwischen dem flüssigen Dichtungsmaterial und dem Hin­ dernis werden abgedichtet, indem die Öffnung mit einem flüssi­ gen Dichtungsmaterial gefüllt wird.
Andere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht, die den Zustand bei der Befestigung von Verkleidungseinheiten am Skelettrahmen eines Gebäudes veranschaulicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Verkleidungseinheit,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV,
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Befestigungsteil der Verkleidungseinheit,
Fig. 6 einen ausschnittsweisen Längsschnitt durch eine kreuzförmige Trennfuge,
Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines kreuzförmi­ gen Rückhalteteils,
Fig. 9 einen ausschnittsweisen Längsschnitt durch eine T- förmige Trennfuge,
Fig. 10 einen Querschnitt nach der Linie X-X in Fig. 9,
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung eines T-förmigen Rückhalteteils,
Fig. 12 einen ausschnittsweisen Längsschnitt durch eine endseitige Trennfuge,
Fig. 13 einen Querschnitt nach der Linie XIII-XIII in Fig. 12,
Fig. 14 eine perspektivische Darstellung eines Dichtungs­ teils für die Endteile von vertikal zusammengefügten Verklei­ dungseinheiten,
Fig. 15 einen ausschnittsweisen Längsschnitt durch eine ein Hindernis umschreibende Trennfuge,
Fig. 16 eine Vorderansicht einer Verkleidungseinheit, deren Vorsetzteil von einer Glasscheibe gebildet ist,
Fig. 17 einen Querschnitt nach der Linie XVII-XVII in Fig. 16,
Fig. 18 einen Querschnitt nach der Linie XVIII-XVIII in Fig. 16,
Fig. 19 und 20 einen Längsschnitt bzw. einen Querschnitt durch ein Verbindungsteil zwischen einer Verkleidungseinheit, deren Vorsetzteil von einer Platte gebildet wird, und einer Verkleidungseinheit, deren Vorsetzteil von einer Glasscheibe gebildet wird und
Fig. 21 und 22 einen Längsschnitt bzw. einen Querschnitt durch eine Ausführungsform, deren benachbarte Verkleidungs­ einheiten so zusammengefügt sind, daß ihre Oberflächen nicht flächenbündig sind.
Mehrere horizontale Rückhalteteile 3 aus Stahl und mehrere vertikale Rückhalteteile 4 aus Stahl sind in einer Öffnung 2 eines Skelettrahmens eines Gebäudes 1 befestigt, und Verklei­ dungseinheiten 5 sind an den Außenseiten der oberen und unteren horizontalen Rückhalteteile 3 und der linken und rechten verti­ kalen Rückhalteteile 4 befestigt, wie in Fig. 1 gezeigt. Die endseitigen Fugen zwischen den Verkleidungseinheiten 5 und ver­ tikalen Randteilen 6 und horizontalen Randteilen 7 in der Öff­ nung des Gebäudes und horizontale Fugen und vertikale Fugen zwischen den vertikal und horizontal aneinander angrenzenden Verkleidungseinheiten 5 sind einzeln mit einem wasserdichten Reißverschluß und mit einer nachfolgend näher erläuterten Dich­ tung aus einem flüssigen Dichtmaterial abgedichtet.
Die vorstehend erwähnten Verkleidungseinheiten 5 umfassen, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Verkleidungsteil 15 mit einem Vor­ setzteil 14, das an der Außenseite eines Rahmens 13 befestigt ist, der durch Verbinden eines oberen Rahmenteils 10, eines unteren Rahmenteils 11 und von zwei seitlich gegenüberliegenden vertikalen Rahmenteilen 12 in Form eines Quadrates gebildet ist, und zwei Reißverschlußbänder 16, die an den Rahmenteilen 10, 11 und 12 befestigt sind. Die Reißverschlußbänder 16 sind jeweils mit denjenigen der gegenüberliegenden benachbarten Ver­ kleidungseinheiten 5 gepaart, und sie können demzufolge gemein­ sam mit diesen wasserdichte Reißverschlüsse bilden.
Die erwähnten Reißverschlußbänder 16 umfassen jeweils, wie in Fig. 3 gezeigt, ein wasserdichtes Tragband 17 und ein Ein­ griffsteil 18, das eine Vielzahl von Kuppelgliedern 19 auf­ weist, die in gleichmäßigen Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes 17 befestigt sind. Ein Endteil 18a des Eingriffsteils 18 springt von einem Endteil 17a des wasserdich­ ten Tragbandes 17 in Längsrichtung desselben vor, damit es in einen Führungskanal eines Reißverschlußschiebers leicht einge­ führt werden kann, wie in Fig. 2 gezeigt.
Das wasserdichte Tragband 17 ist aus Silikongummi herge­ stellt. Das wasserdichte Tragband 17 hat daher eine überragende Witterungsbeständigkeit und Dauerhaftigkeit, und es zeigt eine gute Haftfähigkeit gegenüber der flüssigen Dichtmasse, einer Silikondichtung, die nachfolgend noch näher erläutert wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist das Vorsetzteil 14 aus einem plattenartigen Material hergestellt. Es könnte aber auch aus einem Glasmaterial, einem Gitter oder anderen Materialien hergestellt sein.
Die vorstehend erwähnten Rahmenteile 10, 11 und 12 umfas­ sen jeweils, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ein längliches inneres Wandteil 20, ein längliches äußeres Wandteil 22 und ein Verbindungsteil 21, das zur Verbindung der Längsränder dieser Wandteile dient, die so verbunden sind, daß sie im Querschnitt näherungsweise die Form der drei Seiten eines Quadrats bilden. An der Außenseite jedes äußeren Wandteils 22 ist ein nach außen offener durchgehender Kanal 23 gebildet, der sich in Längsrich­ tung desselben erstreckt. Jeder Kanal 23 weist eine von zwei parallelen Längsrippen 23a, 23b, die von der Außenseite eines jeden äußeren Wandteils 22 der Rahmenteile 10, 11 und 12 abste­ hen, begrenzte Nut auf, wie in Fig. 7 deutlich gezeigt. Jede Rippe hat einen nach innen vorspringenden Klauenbereich, der mit dem freien Ende derselben einstückig ausgebildet ist, so daß ein geradliniges Halteteil in den Kanal 23 zuverlässig ein­ gesetzt ist. Mit dem Rand eines jeden äußeren Wandteils 22 sind mehrere nach außen vorspringende Befestigungsstücke 24 ein­ stückig verbunden, die in Längsrichtung desselben bestimmte Ab­ stände haben. Das Vorsetzteil 14 ist mit Befestigungselementen 25 an den Verbindungsteilen 21 der Rahmenteile 10, 11 und 12 befestigt. Die Befestigungsstücke 24 ragen von dem Vorsetzteil 14 nach außen.
Die Endstücke der Rahmenteile 10, 11 und 12 sind unter einem Winkel von 45° abgeschnitten und zusammengefügt und sie sind durch Schweißen oder durch Verwendung eines Eckblockes oder eines Kupplungsstückes verbunden. Der Längsrand eines jeden wasserdichten Tragbandes 17 der Reißverschlußbänder 16 ist mit einem geradlinigem Halteteil 26, beispielsweise einem Aluminiumdraht, in den nach außen offenen Kanal 23 zwangsweise eingesetzt. Das Eingriffsteil 18 jedes Reißverschlußbandes 16 ragt von dem Vorsetzteil 14 nach außen. Die zusammengefügten Teile des Rahmens 13 und das Vorsetzteil 14 werden abgedichtet, indem die Spalten zwischen dem Vorsetzteil 14 und den äußeren Wandteilen 22 mit einem flüssiges Dichtungsmaterial 27, bei­ spielsweise Silikongummi gefüllt werden.
Die Verkleidungseinheiten 5 werden beispielsweise in einer Fabrik montiert und dann zu einer Baustelle transportiert, um sie an einem Gebäude anzubringen. Die Befestigungsstücke 24 der vertikalen Rahmenteile 12 der horizontal benachbarten Verklei­ dungseinheiten 5 sind jeweils mit einem Befestigungselement 28, beispielsweise einer Schraube an dem vertikalen Rückhalteteil 4 befestigt, wie in Fig. 5 gezeigt, und zugleich sind die Befe­ stigungsstücke 24 der oberen und unteren Rahmenteile 10, 11 der vertikal benachbarten Verkleidungseinheiten 5 jeweils mit einem Befestigungsorgan, beispielsweise einer Schraube an dem hori­ zontalen Rückhalteteil 3 befestigt. Die Befestigungsstücke 24 sind jeweils mit einem Langloch 24a versehen (siehe Fig. 6 und Fig. 14). Da die Langlöcher 24a so ausgebildet sind, daß das Befestigungsorgan 28 durch diese hindurchgesteckt werden kann, können die Verkleidungseinheiten 5 in der Richtung einer Ebene bewegt werden.
In den horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten 5 liegen die Eingriffsteile 18 der an den vertikalen Rahmenteilen 12 befestigten Reißverschlußbänder 16 einander gegenüber. Die nach außen ragenden Endteile 18a der Eingriffsteile 18 sind zwischen den horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten 5 herausgezogen und in einen Reißverschlußschieber 29 eingesetzt. Der Schieber 29 wird in Längsrichtung der Eingriffsteile 18 bewegt, um die Kuppelglieder 19 der Eingriffsteile 18 der paar­ weise zusammengehörigen Reißverschlußbänder 16 zu kuppeln. Der Schieber 29 kann unter Umständen von den anderen Endteilen der Eingriffsteile 18 abgezogen werden.
Da die wasserdichten Tragbänder 17 der beiden Reißver­ schlußbänder 16 infolge des vorstehend beschriebenen Vorgangs luft- und wasserdicht gekuppelt sind, kann die vertikale Fuge zwischen den horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten 5 hermetisch abgedichtet werden. Da der Schieber 29 nicht zwischen den horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten 5, sondern an der Außenseite mit den Eingriffsteilen 18 in Ein­ griff steht, läßt sich der Kupplungsvorgang der Reißverschluß­ bänder einfach durchführen.
Da die horizontale Fuge zwischen den vertikal benachbarten Verkleidungseinheiten 5 in der gleichen Weise abgedichtet wird, wie dies vorstehend beschrieben wurde, kann sie hermetisch abgedichtet werden.
Die nach außen vorspringenden endseitigen Teile der Ein­ griffsteile 18 der Reißverschlußbänder 16 können entweder abge­ schnitten oder übrig gelassen werden, nachdem sie mit dem Schieber 29 gekuppelt wurden. In den gezeigten Ausführungsbei­ spielen sind sie in einem abgeschnittenen Zustand dargestellt.
Nachfolgend wird die Ausbildung der Dichtung für die kreuzförmige Fuge (der in Fig. 1 mit A bezeichnete Bereich), die von den vertikal und horizontal benachbarten Verkleidungs­ einheiten 5 gebildet wird, näher erläutert.
Da jedes Reißverschlußband 16 die gleiche Länge hat wie der nach außen offene Kanal 23 jedes Rahmenteils 10, 11 und 12, sind die Reißverschlußbänder 16 in der kreuzförmigen Fuge unterbrochen, die sich durch das Zusammentreffen der horizonta­ len Fuge und der vertikalen Fuge ergibt, so daß eine quadrati­ sche Öffnung S1 entsteht, wie in Fig. 6 gezeigt.
Ein kreuzförmiges Rückhalteteil 30 wird daher so angeord­ net, daß es die Rückseite eines jeden Reißverschlußbandes 16 in der kreuzförmigen Fuge nach außen drückt, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt. Die Öffnung S1 wird geschlossen, indem die kreuzför­ mige Fuge mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 31 gefüllt wird, und gleichzeitig wird die kreuzförmige Fuge abgedichtet, indem die Reißverschlußbänder 10 in dem flüssiges Dichtungs­ material 31 ihre Fortsetzung finden.
Das kreuzförmiges Rückhalteteil 30 umfaßt, wie in Fig. 8 ge­ zeigt, eine kreuzförmige Bodenplatte 32 und aufrechte Platten 33, die in der Draufsicht den drei Seiten eines Quadrates ent­ sprechen, die jeweils entlang einem der Außenränder der kreuz­ förmigen Bodenplatte 32 angeordnet und endseitig verbunden sind, um ein kreuzförmig abgewinkeltes Teil 34 zu bilden. Die Bodenplatte 32 kann durch Verkleben an dem vertikalen Rück­ halteteil 4 befestigt werden. Da die beiden Reißverschlußbänder 16 im wesentlichen V-förmig gekuppelt sind, um eine mögliche Verlagerung der benachbarten Verkleidungseinheiten 5 aufzuneh­ men, wie in Fig. 7 gezeigt, ist eine im wesentliche V-förmige Kerbe 35 im Randbereich jeder aufrechten Platte 33 ausgebildet. Infolge dessen können die vorspringenden Bereiche 36 des kreuz­ förmigen Rückhalteteils 30 leicht in die Rückseiten der beiden Reißverschlußbänder 16 eingeführt werden.
Nachfolgend wird die Dichtungsausbildung für die T-förmige Fuge (in dem in Fig. 1 mit B bezeichneten Bereich), die durch Hinzufügen einer zwei horizontal benachbarte Verkleidungsein­ heiten 5 übergreifenden Verkleidungseinheit 5 gebildet wird, näher erläutert.
Die an den oberen Rahmenteilen 10', 10'' der horizontal be­ nachbarten Verkleidungseinheiten 5', 5'' befestigten linken und rechten Reißverschlußbänder 16', 16'' sind jeweils mit dem an dem unteren Rahmenteil 11 der oberen Verkleidungseinheit 5 be­ festigen Reißverschlußband 16 gekuppelt, wie in Fig. 9 gezeigt. Da die linken und rechten Reißverschlußbänder 16', 16'' vonein­ ander getrennt sind, werden sie von einer T-förmigen Fuge unterbrochen, die sich durch das Zusammentreffen der horizonta­ len und der vertikalen Fuge ergibt, wodurch eine quadratische Öffnung S2 gebildet wird.
Ein T-förmiges Rückhalteteil 30 ist daher so angeordnet, das es die Rückseiten der Reißverschlußbänder 16, 16' und 16'' in der T-förmigen Fuge nach außen drückt, wie in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Die Öffnung S2 wird geschlossen, indem das T-för­ mige Rückhalteteil 40 mit einer flüssigen Dichtungsmasse 41 ge­ füllt wird, und gleichzeitig wird die T-förmige Fuge abgedich­ tet, indem die Reißverschlußbänder 16, 16' und 16'' in der flüssigen Dichtungsmasse 41 ihre Fortsetzung finden.
Das T-förmige Rückhalteteil 40 umfaßt, wie in Fig. 11 ge­ zeigt, eine T-förmige Bodenplatte 42 und aufrechte Platten 43, die in Draufsicht den drei Seiten eines Quadrates entsprechen, die jeweils entlang einem der Außenränder der T-förmigen Boden­ platte 42 angeordnet und endseitig verbunden sind, um ein T- förmig abgewinkeltes Teil 44 zu bilden. Die Bodenplatte 42 kann mit Klebstoff an dem horizontalen Rückhalteteil 3 befestigt werden. Da die beiden Reißverschlußbänder 16, 16' oder 16, 16'' im wesentlichen V-förmig gekuppelt sind, um eine mögliche Ver­ lagerung der benachbarten Verkleidungseinheiten 5 zu absorbie­ ren, wie in Fig. 10 gezeigt, ist eine im wesentlichen V-förmige Kerbe 45 im Randbereich einer jeden aufrechten Platte 43 ausge­ bildet. Infolgedessen können die vorspringenden Bereiche 46 des Rückhalteteils 40 leicht in die Rückseiten der paarweise gekup­ pelten Reißverschlußbänder eingesetzt werden.
Die linken und rechten Reißverschlußbänder 16, 16', 16'' der unteren horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten 5', 5'' sind jeweils mit dem einen Reißverschlußband 16 gekuppelt, das an dem Rahmenteil 11 der oberen Verkleidungseinheit 5 an den gegenüberliegenden Längsrandbereichen in Bezug auf den Mittelbereich als Grenze befestigt ist, wie in Fig. 9 gezeigt. Es ist daher möglich, das an dem unteren Rahmenteil 11 der oberen Verkleidungseinheit 5 befestigte Reißverschlußband 16 in ein erstes Reißverschlußband 16-1 und in ein zweites Reißver­ schlußband 16-2 zu unterteilen, die unterteilten Enden der be­ treffenden wasserdichten Tragbänder 17 derselben durch Ver­ schweißen oder Verkleben zu verbinden, wobei die Endteile 18a der Eingriffsteile 18 des zweiten Reißverschlußbandes 16-2 und des gegenüberliegenden Reißverschlußbandes 16'' von den wasser­ dichten Tragbändern 17 in Längsrichtung derselben vorstehen, wie dies in Fig. 9 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.
Bei einer solchen Anordnung sind das an dem oberen Rahmen­ teil 10' der linken Verkleidungseinheit 5' befestigte untere linke Reißverschlußband 16' und das an dem unteren Rahmenteil 11 der oberen Verkleidungseinheit 5 befestigte obere erste Reißverschlußband 16-1 miteinander gekuppelt, indem der Schie­ ber mit den linken Endteilen dieser Reißverschlußbänder in Ein­ griff gebracht und entlang der Fuge dieser Reißverschlußbänder bewegt wird. Dieser Schieber wird in der Öffnung S2 der T-för­ migen Fuge beseitigt. Das an dem oberen Rahmenteil 10'' der rechten Verkleidungseinheit 5'' befestigte untere rechte Reiß­ verschlußband 16' und das obere zweite Reißverschlußband 16-2 werden miteinander gekuppelt, indem der Schieber mit den mittleren Endteilen (den Endteilen 18a der länglichen Ein­ griffsteile 18) dieser Reißverschlußbänder in Eingriff gebracht und entlang der Fuge der Reißverschlußbänder bewegt wird. Der Eingriff des Schiebers mit den Reißverschlußbändern kann daher leicht bewerkstelligt werden.
Die T-förmige Fuge der unteren Verkleidungseinheit 5 und der beiden oberen gepaarten Verkleidungseinheiten 5, die in Fig. 1 mit C bezeichnet ist, kann daher in der gleichen Weise abgedichtet werden, wie dies vorstehend erläutert wurde.
Nachfolgend wird der Dichtungsaufbau für die endseitige Fuge, die zwischen den vertikal benachbarten Verkleidungsein­ heiten 5 und dem vertikalen Randteil 6 der Wand des Gebäudes 1 gebildet wird (der in Fig. 1 mit D bezeichnete Bereich), näher erläutert.
Wie in Fig. 12 gezeigt, wird ein flüssiges Dichtungsmate­ rial 50 vorab, beispielsweise in einer Fabrik, in den nach außen offen Kanal 23 eines der vertikalen Rahmenteile 12 der Verkleidungseinheit 5 eingebracht, das dem vertikalen Randteil 6 der Wand in der Öffnung des Gebäudes 1 gegenüberliegt, so daß das Dichtungsmaterial mit den Enden der Reißverschlußbänder 16 in Berührung gebracht wird, die an den oberen und unteren Rahmenteilen 10 und 11 der Verkleidungseinheit 5 befestigt sind, um mit diesen eine fortlaufende Oberfläche zu bilden. Ein Endteil-Rückhalteteil 51 ist an der Rückseite der Endteile der beiden Reißverschlußbänder 16 angeordnet, die zwischen das untere Rahmenteil 11 und das obere Rahmenteil 10 der vertikalen benachbarten Verkleidungseinheiten 5 treten, wie in Fig. 14 ge­ zeigt. Der Spalt zwischen dem Endteil-Rückhalteteil 51 und den Rückseiten der beiden Reißverschlußbänder 16 und der Spalt zwischen der oberen und der unteren Verkleidungseinheit 5 sind mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 52 ausgefüllt.
Das Befestigungsstück 24 eines der vertikalen Rahmenteile 12 ist mit einem Befestigungselement 53 an dem vertikalen End­ teil-Rückhalteteil 4 befestigt, das an dem Skelettrahmen des Gebäudes 1 befestigt ist, wie in Fig. 13 gezeigt. Die vertikale Fuge, die zwischen dem vertikalen Randteil 6 der Wand in der Öffnung des Gebäudes 1 und einem der vertikalen Rahmenteile 12 gebildet ist, wird abgedichtet, indem die vertikale Fuge konti­ nuierlich zur oberen und zur unteren Verkleidungseinheit 5 mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 55 gefüllt wird unter Zwi­ schenfügung eines Rückhalteteils 54, das auf dem Befestigungs­ stück 24 entlang dem vertikalen Randteil der Wand angeordnet ist. Das Rückhalteteil 54 besteht aus Kunststoffschaum, bei­ spielsweise einem Hartpolyurethanschaum.
Das Endteil-Rückhalteteil 51 umfaßt, wie in Fig. 14 ge­ zeigt, eine rechteckige Bodenplatte 56 und aufrechte Platten 57, die in der Draufsicht die Form eines dreiseitigen Quadrates ergeben und mit der Bodenplatte 56 einstückig ausgebildet sind. Eine V-förmige Kerbe 58 ist im Endteil der mittleren aufrechten Platte 57 ausgebildet.
Im übrigen ist die endseitige Fuge zwischen dem horizonta­ len Randteil 7 der Wand in der Öffnung des Gebäudes 1 und den horizontalen Rahmenteilen der Verkleidungseinheiten 5, die in Fig. 1 mit E bezeichnet ist, in der gleichen Weise abgedichtet, wie dies vorstehend erläutert wurde.
Nachfolgend wird die Konstruktion zum Abdichten der Fuge, die in Fig. 1 mit F bezeichnet ist, näher erläutert, die zwi­ schen den benachbarten Verkleidungseinheiten 5 und einem Hin­ dernis 60, beispielsweise dem Pfosten für einen Säulengang, gebildet wird, unter der Annahme, daß das Hindernis 60 zwischen benachbarten Verkleidungseinheiten 5 eindringt.
Das untere Rahmenteil 11 der oberen Verkleidungseinheit 5 wird durch das Hindernis 60 als eine Begrenzung in ein erstes und ein zweites Rahmenteil 11-1 und 11-2 unterteilt, wie in Fig. 15 gezeigt, und das erste und das zweite Rahmenteil 11-1 und 11-2 sind durch Zwischenfügung eines Hilfsrahmenteils 61 verbunden, das die Form von drei Seiten eines Quadrates hat, um ein dem Umriß des Hindernisses 60 entsprechendes vertieftes Teil 62 zu bilden.
Das Hilfsrahmenteil 61 wird erhalten, indem drei Rahmen­ teile, die die gleiche Querschnittsform wie das untere Rahmen­ teil 11 haben, in Form der drei Seiten eines Quadrates mit offener Unterseite endseitig verbunden werden. Dieses Hilfs­ rahmenteil 61 ist mit Kanälen versehen, die Nuten 63 aufweisen , die in die Nuten 23c der nach außen offenen Kanäle des ersten und zweiten Rahmenteils 11-1 und 11-2 übergehen. Die Endteile der linken und rechten Reißverschlußbänder werden abgedichtet, indem die Nuten 63 mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 64 ge­ füllt werden.
Das obere Rahmenteil 10 des unteren Verkleidungselements 5 wird durch das Hindernis 60 als Begrenzung ebenfalls in ein erstes und ein zweites Rahmenteil 10-1 und 10-2 unterteilt, wie in Fig. 15 gezeigt, und das erste und das zweite Rahmenteil 10- 1 und 10-2 sind mit Hilfe eines Hilfsrahmenteils 65 verbunden, das die Form von drei Seiten eines Quadrates hat, um ein dem Umriß des Hindernisses 60 entsprechendes vertieftes Teil 66 zu bilden.
Das Hilfsrahmenteil 65 wird erhalten, indem drei Rahmen­ teile, die die gleiche Querschnittsform wie das obere Rahmen­ teil 10 haben, endseitig in der Form von drei Seiten eines Quadrates mit offener Oberseite verbunden werden. Dieses Hilfs­ rahmenteil 65 ist mit Kanälen versehen, die Nuten 67 haben, die in die Nuten 23c der nach außen offenen Kanäle des ersten und zweiten Rahmenteils 10-1 und 10-2 übergehen. Die Endteile der linken und rechten Reißverschlußbänder 16 sind abgedichtet, indem die Nuten 67 mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 68 gefüllt werden.
Rückhalteteile 69 sind in jedem der Endteile der dem Hin­ dernis 60 gegenüberliegenden oberen und unteren Reißverschluß­ bänder 16 angeordnet, um auf die Rückseiten dieser Reißver­ schlußbänder 16 zu drücken. Die Endteile werden abgedichtet, indem der Spalt zwischen dem Rückhalteteil 69 und den Rücksei­ ten der oberen und unteren Reißverschlußbänder 16 und der Spalt zwischen den in das obere und das untere Hilfsrahmenteil 61 und 65 eingebrachten flüssigen Dichtmassen 64 und 68 mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 70 abgedichtet wird. Dieses Rück­ halteteil 69 hat die gleiche Form wie das in Fig. 14 gezeigte Endteil-Rückhalteteil 51.
Sodann werden die Fugen zwischen dem Hindernis 60 und der oberen und unteren Verkleidungseinheit 5 abgedichtet, indem der Spalt zwischen dem oberen und dem unteren Hilfsrahmenteil 61 und 65, die durch das flüssige Dichtungsmaterial 70 verbunden sind, und einer Umfangsfläche 60a des Hindernisses 60 mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 71 ausgefüllt wird.
Ein plattenartiges Rückhalteteil wird an der Umfangsfläche 60a des Hindernisses 60 oder an dem horizontalen Rückhalteteil 3 unter dem vertikalen Rückhalteteil 4 befestigt, um das Ein­ bringen des flüssigen Dichtungsmaterials 71 zu ermöglichen.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Verkleidungsein­ heit 5 erläutert, deren Vorsetzteil aus Glas hergestellt ist.
Wie in Fig. 16 gezeigt, wird der Rahmen 13 durch Zusammen­ fügen und Verbinden der gegenüberliegenden Enden des oberen Rahmenteils 10 mit den oberen Teilen des linken und rechten Rahmenteils 12 und der gegenüberliegenden Enden des unteren Rahmenteils 11 mit den unteren Teilen des linken und rechten vertikalen Rahmenteils 12 gebildet.
Befestigungen 80 sind jeweils nahe den Außenseiten in der Auswärtsrichtung der Umfangsflächen 10a, 11a und 12a in der Einwärtsrichtung der Rahmenteile 10, 11 und 12 befestigt, wie vorstehend erwähnt. Die Befestigungen 80 haben, wie in den Fig. 17 und 18 gezeigt, jeweils eine längliche Querschnittsform, be­ stehend aus einem Befestigungsteil 81, einem nach außen abge­ winkelten Teil 82 und einem Hakenteil 83. Das nach außen abge­ winkelte Teil 82 und das Hakenteil 83 begrenzen eine nach außen offene Nut 84. Die Befestigungsteile 81 sind jeweils mit einer Schraube 85 an der Umfangsfläche 10a, 11a beziehungsweise 12a der Rahmenteile 10, 11 und 12 befestigt. Zwischen den Hakentei­ len 83 und der Umfangsfläche 10a, 11a bzw. 12a der Rahmenteile 10, 11 und 12 werden jeweils nach außen offene Teile 86 gebil­ det.
Die gegenüberliegenden Endteile der Befestigungen 80 sind unter einem Winkel von 45° abgeschnitten und stumpf zusammenge­ fügt. Die vertieften Teile 86 werden über ihre Gesamtlänge mit einer flüssigen Dichtungsmasse 87 gefüllt, um die Spalten zwischen den Rahmen 13 und den Befestigungen 80 abzudichten.
Das Vorsetzteil 14 wird von einer Glasscheibe gebildet, die, wie in den Fig. 17 und 18 gezeigt ist, unter Zwischenfü­ gung eines Dichtungsteils 90 in eine nach innen offene Nut 89 des oberen Rahmenteils 10, des unteren Rahmenteils 11 und des linken und rechten vertikalen Rahmenteils 12 eingesetzt ist. Die Verkleidungseinheit 5 ist eine auf übliche Weise befestigte Fensterscheibe.
Die längsgerichteten freien Randteile der wasserdichten Tragbänder 17 der Reißverschlußbänder 16, die zur Bildung der wasserdichten Reißverschlüsse dienen, werden mit einem gerad­ linigen Halteteil 88, beispielsweise einem Aluminiumdraht, in die nach außen offene Nuten 84 der Befestigungen 80 eingepreßt.
Für die Rahmenteile 10, 11 und 12 kann ein Rahmenmaterial verwendet werden, das zum herkömmlichen Befestigen einer Glas­ scheibe dient. Es genügt insbesondere, die Befestigungen 80 je­ weils an der Umfangsfläche 10a, 11a und 12a der Rahmenteile 10, 11 und 12 zu befestigen und die wasserdichten Tragbänder 17 der Reißverschlußbänder 16 an den Befestigungen 80 anzubringen.
Zum Zusammenfügen einer Verkleidungseinheit 5 mit einer aus einer Glasscheibe bestehenden Vorsetzeinheit 14 mit der Verkleidungseinheit 5 der ersten Ausführungsform, deren Vor­ setzteil 14 aus einer Tafel besteht, wie in Fig. 2 gezeigt, genügt es, die Befestigungsstücke 24 der Rahmenteile 10, 11 und 12 unter Zwischenfügung von Befestigungselementen 93 mittels Schrauben 94 mit den Randteilen einer Öffnung 92 eines Skelett­ rahmens 91 eines Gebäudes zu verbinden, die Verkleidungseinheit 5 gegenüber der Öffnung 92 anzuordnen, und die Verkleidungsein­ heiten 5 in einer Ebene zu befestigen und die Eingriffsteile 18 der benachbarten Reißverschlußbänder 16 mit Hilfe des Schiebers 29 zu kuppeln, wie dies in den Fig. 19 und 20 gezeigt ist. Die Verkleidungseinheit 5, deren Vorsetzteil 14 aus einer Glas­ scheibe besteht, wird befestigt, indem Flanschteile 99 der Rahmenteile 10, 11 und 12 zwischen einem Halteteil 97 und einem an dem Skelettrahmen 91 des Gebäudes befestigten und aus der Öffnung 92 herausragenden Bügel 96 angeordnet und mit Schrauben 98 eingeklemmt werden.
Wahlweise können die Befestigungen 80 an den Umfangs­ flächen 10a, 11a und 12a der Rahmenteile 10, 11 und 12 ein­ stückig ausgebildet sein. Mit anderen Worten, die nach außen offenen Kanäle einschließlich der Nuten können an den Umfangs­ flächen 10a, 11a und 12a der zur Bildung eines normalen Fensterflügels dienenden Rahmenteile 10, 11 und 12 einstückig ausgebildet sein.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform zur Befestigung be­ nachbarter Verkleidungseinheiten 5 erläutert, derart, daß ihre Flächen nicht flächenbündig sind.
Die Befestigungsstücke 24 der Rahmenteile 10, 11 und 12 der Verkleidungseinheit 5, deren Vorsetzteil 14 aus einer Tafel gebildet ist, sind jeweils mit den Befestigungselementen 92 ge­ kuppelt, so daß sie auf der Außenseite weiter vorspringen als der Skelettrahmen 91 des Gebäudes, wie dies in Fig. 21 und 22 gezeigt ist.
Ein herkömmliches Verkleidungsteil 15, beispielsweise ein fester Fensterflügel oder ein beweglicher Fensterflügel, ist innerhalb der Öffnung 92 des Skelettrahmens 91 des Gebäudes angeordnet. Außenrahmen 100 sind jeweils unter Zwischenfügung eines L-förmigen Teils 101 an den Außenseiten 10b, 11b und 12b der Rahmenteile 10, 11 und 12 des Verkleidungsteils 15 nach außen gerichtet befestigt, und die Befestigungsteile derselben sind mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 102 abgedichtet. Die L-förmigen Teile 101 sind mit den unteren Rahmenteilen 11 ein­ stückig ausgebildet.
Die Außenrahmen 100 umfassen jeweils eine erste Platte 103, die sich in Auswärtsrichtung erstreckt, und eine zweite Platte 104, die sich in Einwärtsrichtung erstreckt und einen im wesentlichen hakenförmigen Querschnitt hat. Eine Befestigung 105 ist mit Schrauben 106 gemeinsam an der ersten Platte 103 und der zweiten Platte 104 befestigt. Die Befestigung 105 ist mit einem Befestigungsteil 107 und einem vorspringenden Teil 108 versehen. Ein nach außen offener Kanal 109 der ein Nut auf­ weist, ist an dem vorspringenden Teil 108 ausgebildet. Das Reißverschlußband 16 ist wie vorstehend erwähnt in der Nut des nach außen offenen Kanals 109 befestigt. Der Spalt zwischen dem vorspringenden Teil 108 und der zweiten Platte 104 ist mit einem flüssigen Dichtungsmaterial 110 ausgefüllt.
Wenn das Befestigungsteil 107 der Befestigung 105 an dem Befestigungselement 93 befestigt wird, dann fluchtet die zweite Platte 104 mit dem Vorsetzteil 14, und die benachbarten Reiß­ verschlußbänder 16 liegen einander gegenüber. Die Eingriffs­ teile 18 der benachbarten Reißverschlußbänder 16 werden mit dem Schieber gekuppelt.
Infolge der vorstehend beschriebenen Ausbildung können die Spalten zwischen dem gewöhnlichen Verkleidungsteil 15 und vier Verkleidungseinheiten 5 mit dem wasserdichten Reißverschluß ab­ gedichtet werden, wenn das herkömmliche Verkleidungsteil 15 in der Öffnung 92 des Skelettrahmens 91 des Gebäudes befestigt wird und wenn die Verkleidungseinheiten 5, deren Vorsetzteil 14 von einer Tafel gebildet wird, jeweils an den vertikalen und horizontalen Randteilen der Öffnung 92 befestigt werden.
Wenngleich es sich bei den vorstehend beschriebenen Aus­ führungsbeispielen um bevorzugte Ausführungsformen der Erfin­ dung handelt, so dienen diese lediglich zur Erläuterung der Erfindung und lassen im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
Bezugszeichenliste
1
Gebäude
2
Öffnung
3
horizontale Rückhalteteile
4
vertikale Rückhalteteile
5
Verkleidungseinheit
6
vertikale Randteile
7
horizontale Randteile
10
oberes Rahmenteil
11
unteres Rahmenteil
12
vertikale Rahmenteile
13
Rahmen
14
Vorsetzteil
15
Verkleidungsteil
16
Reißverschlußbänder
17
Tragband
17
a Endteil
18
Eingriffsteil
18
a Endteil
19
Kuppelglieder
20
inneres Wandteil
22
äußeres Wandteil
21
Verbindungsteil
23
offener Kanal
23
a, b Längsrippen
24
Befestigungstücke
24
a Langloch
25
Befestigungselemente
26
geradliniges Halteteil
27
flüssigen Dichtungsmaterial
28
Schraube
29
Reißverschlußschieber
30
Rückhalteteil
31
flüssiges Dichtungsmaterial
32
Bodenplatte
33
aufrechte Platten
34
kreuzförmiges Teil
35
Kerbe
36
vorspringender Bereich
40
Rückhalteteil
41
flüssiges Dichtungsmaterial
42
Bodenplatte
43
aufrechte Platten
44
T-förmiges Teil
45
Kerbe
46
vorspringende Bereiche
50
flüssiges Dichtungsmaterial
51
Rückhalteteil
52
flüssiges Dichtungsmaterial
53
Befestigungselement
54
Rückhalteteil
55
flüssiges Dichtungsmaterial
56
Bodenplatte
57
aufrechte Platten
58
Kerbe
60
Hindernis
61
Hilfsrahmenteil
62
vertieftes Teil
63
Nuten
64
flüssiges Dichtungsmaterial
65
Hilfsrahmenteil
66
vertieftes Teil
67
Nuten
68
flüssiges Dichtungsmaterial
69
Rückhalteteile
70
flüssiges Dichtungsmaterial
71
flüssiges Dichtungsmaterial
80
Befestigungen
81
Befestigungsteil
82
abgewinkeltes Teil
83
Hakenteil
84
Nut
85
Schrauben
86
vertieftes Teil
87
flüssiges Dichtungsmaterial
88
Halteteil
89
Nuten
90
Dichtungsteil
91
Skelettrahmen
92
Öffnung
93
Befestigungselement
94
Schrauben
96
Bügel
97
Halteteil
98
Schrauben
99
Flanschteile
100
Außenrahmen
101
L-förmiges Teil
102
flüssiges Dichtungsmaterial
103
erste Platte
104
zweite Platte
105
Befestigung
106
Schrauben
107
Befestigungsteil
108
vorspringendes Teil
109
offener Kanal
110
flüssiges Dichtungsmaterial

Claims (19)

1. Verkleidungseinheit für ein Gebäude, umfassend ein Ver­ kleidungsteil, bestehend aus einem Rahmen und einem an einer Seite des Rahmens befestigten Vorsetzteil, und Reißverschluß­ bänder eines wasserdichten Reißverschlusses, die jeweils an den äußeren seitlichen Teilen des Verkleidungsteils befestigt sind.
2. Verkleidungseinheit nach Anspruch 1, wobei das Reißverschlußband umfaßt: ein wasserdichtes Tragband und ein Eingriffsteil, das eine Vielzahl von Kuppel­ gliedern aufweist, die in bestimmten Abständen entlang einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigt sind, wobei ein Endteil des Eingriffsteils von einem Endteil des wasser­ dichten Tragbandes in Längsrichtung des Tragbandes vorsteht.
3. Dichtungsanordnung für die Fugen zwischen benachbarten Verkleidungseinheiten, die an einem Rückhalteteil eines Gebäu­ des befestigt sind,
wobei die Verkleidungseinheiten jeweils ein Verkleidungs­ teil, bestehend aus einem Rahmen und aus einem an einer Seite des Rahmens befestigten Vorsetzteil, und Reißverschlußbänder eines wasserdichten Reißverschlusses umfassen, die jeweils an den äußeren Seitenteilen des Verkleidungsteils befestigt sind, wobei die Reißverschlußbänder jeweils ein wasserdichtes Trag­ band und ein Eingriffsteil umfassen, das eine Vielzahl von Kuppelgliedern aufweist, die in bestimmten Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigt sind,
wobei die Fugen durch Kuppeln der Eingriffsteile gegen­ überliegender Reißverschlußbänder der benachbarten Verklei­ dungseinheiten abgedichtet sind, und
wobei Spalten zwischen den Endteilen der Reißverschluß­ bänder und/oder Spalten zwischen diesen Endteilen der Reißver­ schlußbänder und dem besagten Rückhalteteil des Gebäudes durch Ausfüllen der Spalten mit einem flüssigen Dichtungsmaterial abgedichtet sind.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 3, ferner umfassend ein kastenartiges Rückhalteteil, das zwischen den Endteilen der Reißverschlußbänder und dem Rückhalteteil des Gebäudes angeord­ net ist, wobei die Spalten zwischen den Endteilen der Reißver­ schlußbänder und dem besagten Rückhalteteil mit einem flüssigen Dichtungsmaterial abgedichtet sind, das in einen Hohlraum des Rückhalteteils eingebracht ist.
5. Dichtungsanordnung nach Anspruch 4, wobei das Rück­ halteteil mit vorspringenden Teilen versehen ist, die zwischen den Endteilen der Reißverschlußbänder und dem Rückhalteteil des Gebäudes nach außen ragen, einen Querschnitt im wesentlichen mit der Form von drei Seiten eines Quadrats aufweist und eine Öffnung hat, die so angeordnet ist, daß sie den Rückseiten der Endteile der jeweiligen Reißverschlußbänder zugekehrt ist.
6. Dichtungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, wobei das Rückhalteteil in einem oberen Rand mit einer im wesentlichen V- fömigen Kerbe versehen ist.
7. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei die Verkleidungseinheit zwei parallele Längsrippen hat, die von jeder der äußeren Seitenflächen des Rahmens vorstehen und sich in Längsrichtung derselben erstrecken und wobei der Längsrandteil jedes Reißverschlußbandes, der dessen Eingriffs­ teil gegenüberliegt, in einer von diesen beiden Rippen gebilde­ ten Nut mittels eines geradlinigen Halteteils befestigt ist.
8. Dichtungsanordnung nach Anspruch 7, wobei das Vorsetz­ teil der Verkleidungseinheit an dem Rahmen so befestigt ist, daß Ränder desselben von dem Rahmen vorspringen, wobei Spalten zwischen dem Rahmen und dem Vorsetzteil mit einem flüssigen Dichtungsmaterial abgedichtet sind, das in die zwischen den jeweiligen Rändern und einer der Rippen gebildeten Spalten ein­ gebracht ist.
9. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, wobei ein Endteil des Eingriffsteils des Reißverschlußbandes von einem Endteil des wasserdichten Tragbandes in Längsrichtung des Tragbandes absteht.
10. Dichtungsanordnung für eine durch vier vertikal und horizontal benachbarte Verkleidungseinheiten gebildete kreuz- förmige Fuge,
wobei die Verkleidungseinheiten jeweils ein Verkleidungs­ teil, bestehend aus einem Rahmen und aus einem an einer Seite des Rahmens befestigten Vorsetzteil, und Reißverschlußbänder eines wasserdichten Reißverschlusses umfassen, die jeweils an den äußeren Seitenteilen des Verkleidungsteils befestigt sind, wobei die Reißverschlußbänder jeweils ein wasserdichtes Trag­ band und ein Eingriffsteil umfassen, das eine Vielzahl von Kuppelgliedern aufweist, die in bestimmten Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigt sind,
wobei eine horizontale Fuge abgedichtet ist durch Kuppeln der Eingriffsteile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der vertikal benachbarten Verkleidungseinheiten, und eine ver­ tikale Fuge abgedichtet ist durch Kuppeln der Eingriffsteile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der horizontal benachbarten Verkleidungseinheiten,
wobei ein kreuzförmiges Rückhalteteil in der durch das Zusammentreffen der horizontalen Fuge und der vertikalen Fuge gebildeten kreuzförmigen Fuge so angeordnet ist, um in die Rückseiten nahe den Endteilen der Reißverschlußbänder vorzu­ springen, und
wobei die Endteile der Reißverschlußbänder mit einem in das kreuzförmige Rückhalteteil eingebrachten flüssigen Dich­ tungsmaterial kontinuierlich abgedichtet sind.
11. Dichtungsanordnung nach Anspruch 10, wobei ein Endteil des Eingriffsteil des Reißverschlußbandes von einem Endteil des wasserdichten Tragbandes in Längsrichtung desselben absteht.
12. Dichtungsanordnung für eine T-förmige Fuge, die von nebeneinander angeordneten ersten und zweiten Verkleidungsein­ heiten und einer zu diesen beiden Verkleidungseinheiten ritt­ lings angeordneten dritten Verkleidungseinheit gebildet ist, wobei die Verkleidungseinheiten jeweils ein Verkleidungs­ teil, bestehend aus einem Rahmen und aus einem an einer Seite des Rahmens befestigten Vorsetzteil, und Reißverschlußbänder eines wasserdichten Reißverschlusses umfassen, die jeweils an den äußeren Seitenteilen des Verkleidungsteils befestigt sind,
wobei die Reißverschlußbänder jeweils ein wasserdichtes Trag­ band und ein Eingriffsteil umfassen, das eine Vielzahl von Kuppelgliedern aufweist, die in bestimmten Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigt sind,
wobei eine erste Fuge zwischen der ersten und der zweiten Verkleidungseinheit abgedichtet ist durch Kuppeln der Ein­ griffsteile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der ersten und der zweiten benachbarten Verkleidungseinheit,
wobei eine zweite Fuge zwischen der ersten und der dritten Verkleidungseinheit und eine dritte Fuge zwischen der zweiten und der dritten Verkleidungseinheit jeweils abgedichtet wird durch Kuppeln der Eingriffsteile der Reißverschlußbänder der ersten und der zweiten Verkleidungseinheit mit dem gegenüber­ liegenden Eingriffsteil des Reißverschlußbandes der dritten Verkleidungseinheit,
wobei ein T-förmiges Rückhalteteil in einer durch das Zusammentreffen der ersten, zweiten und dritten Fuge gebildeten T-förmigen Fuge angeordnet ist, um in die Rückseiten nahe den Endteilen der Reißverschlußbänder vorzuspringen,
wobei die Endteile der Reißverschlußbänder mit einem in das T-förmigen Rückhalteteil eingebrachten flüssigen Dichtungs­ material kontinuierlich abgedichtet sind.
13. Dichtungsanordnung nach Anspruch 12, wobei ein Endteil des Eingriffsteils des Reißverschlußbandes von einem Endteil des wasserdichtes Tragbandes in Längsrichtung desselben ab­ steht.
14. Dichtungsanordnung für eine Endfuge zwischen Endteilen einer ersten und einer zweiten nebeneinander angeordneten Ver­ kleidungseinheit und einer Wand in einer Gebäudeöffnung,
wobei die Verkleidungseinheiten jeweils ein Verkleidungs­ teil, bestehend aus einem Rahmen und aus einem an einer Seite des Rahmens befestigten Vorsetzteil, und Reißverschlußbänder eines wasserdichten Reißverschlusses umfassen, die jeweils an den äußeren Seitenteilen des Verkleidungsteils befestigt sind, wobei die Reißverschlußbänder jeweils ein wasserdichtes Trag­ band und ein Eingriffsteil umfassen, das eine Vielzahl von Kuppelgliedern aufweist, die in bestimmten Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigt sind,
wobei eine Fuge zwischen der ersten und der zweiten Ver­ kleidungseinheit abgedichtet ist durch Kuppeln der Eingriffs­ teile der gegenüberliegenden Reißverschlußbänder der ersten und zweiten Verkleidungseinheiten,
wobei ein endseitiges Rückhalteteil nahe den Endteilen der ersten und zweiten Verkleidungseinheit gegenüber der Wand in der Gebäudeöffnung angeordnet ist, derart, daß es in die Rück­ seiten nahe den Endteilen der Reißverschlußbänder vorspringt,
wobei Spalten zwischen den Endteilen der ersten und zweiten Verkleidungseinheit und Spalten in den Endteilen der Reißverschlußbänder jeweils mit einem in das endseitige Rück­ halteteil eingebrachten flüssigen Dichtungsmaterial abgedichtet sind und
wobei eine Fuge zwischen der ersten und der zweiten Ver­ kleidungseinheit und der besagten Wand des Gebäudes mit einem in diese Fuge eingebrachten flüssigen Dichtungsmaterial abge­ dichtet ist.
15. Dichtungsanordnung nach Anspruch 14, wobei die Ver­ kleidungseinheit an einem der Wand in der Gebäudeöffnung gegen­ überliegenden seitlichen Teil des Rahmens ein wasserdichtes Tragband aufweist.
16. Dichtungsanordnung nach Anspruch 14, wobei die Ver­ kleidungseinheit an einem der Wand der Gebäudeöffnung gegen­ überliegenden seitlichen Teil des Rahmens kein Reißverschluß­ band aufweist.
17. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, wobei ein Endteil des Eingriffsteils des Reißverschlußbandes von einem Endteil des wasserdichtes Tragbandes in Längsrichtung desselben absteht.
18. Dichtungsanordnung für eine Fuge, die zwischen benach­ barten ersten und zweiten Verkleidungseinheiten und einem zwischen die benachbarten Verkleidungseinheiten hineinragenden Hindernis gebildet ist,
wobei die Verkleidungseinheiten jeweils ein Verkleidungs­ teil, bestehend aus einem Rahmen und aus einem an einer Seite des Rahmens befestigten Vorsetzteil, und Reißverschlußbänder eines wasserdichten Reißverschlusses umfassen, die jeweils an den äußeren Seitenteilen des Verkleidungsteils befestigt sind, wobei die Reißverschlußbänder jeweils ein wasserdichtes Trag­ band und ein Eingriffsteil umfassen, das eine Vielzahl von Kuppelgliedern aufweist, die in bestimmten Abständen an einem Längsrand des wasserdichten Tragbandes befestigt sind,
wobei die erste und die zweite Verkleidungseinheit jeweils ein an den Umriß des Hindernisses angepaßtes vertieftes Teil hat, das so geformt ist, daß es den Verlauf der Reißverschluß­ bänder der Verkleidungseinheiten unterbricht,
wobei ein flüssigen Dichtungsmaterial entlang den vertief­ ten Teilen eingebracht ist,
wobei die auf gegenüberliegenden Seiten in Bezug auf das Hindernis als die Grenze gebildete Fugen jeweils abgedichtet sind durch Kuppeln der Eingriffsteile der an der ersten und zweiten Verkleidungseinheit befestigten gegenüberliegenden Reißverschlußbänder,
wobei jeweils ein Rückhalteteil nahe den Endteilen der gekuppelten Reißverschlußbänder gegenüber dem Hindernis an den Fugen so angeordnet ist, daß es in die Rückseiten der gekuppel­ ten Reißverschlußbänder hineinragt,
wobei die Rückhalteteile jeweils mit einem flüssigen Dich­ tungsmaterial gefüllt sind, um die Reißverschlußbänder mit dem in die vertieften Teile eingebrachten flüssigen Dichtungsmate­ rial zu verbinden, und
wobei Spalten zwischen dem flüssigen Dichtungsmaterial und dem Hindernis durch Ausfüllen dieser Spalten mit einem flüssi­ gen Dichtungsmaterial abgedichtet sind.
19. Dichtungsanordnung nach Anspruch 18, wobei ein Endteil des Eingriffsteils des Reißverschlußbandes von einem Endteil des wasserdichtes Tragbandes in Längsrichtung des Tragbandes absteht.
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