DE19504745C1 - Wasserbett mit einregelbarer Härte des Wasserkerns - Google Patents

Wasserbett mit einregelbarer Härte des Wasserkerns

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Description

Die Erfindung betrifft ein Wasserbett mit einem Rahmen, einer den Rahmen an der Innenseite auskleidenden Sicherheitsfolie aus Kunststoff, einem Wasserkern, dessen Hülle von einer Kunststoffolie gebildet ist, und einem dem Wasserkern zugeordneten, wahlweise mit Luft füllbaren und davon wieder entleerbaren Luftpolster.
Ein bekanntes Wasserbett dieser Art gemäß der EP 0 499 575 A1 weist auf der Liegefläche und damit auf der Oberseite des Wasserkerns mehrere darauf zonenartig verteilte Luftpolster auf, welche die Form der Liegefläche rasch und einfach ohne Möglichkeit einer Wasserverschüttung veränderbar gestalten sollen. Bei dieser Anordnung wird ein Wasserkern mit einer zonenartig auf seiner Liegefläche angeordneten Luftmatratze geschaffen, die je nach Wunsch regional mit mehr oder weniger Luft gefüllt werden kann. Die Härte und Festigkeit des darunter liegenden Wasserkerns wird durch diese Maßnahme jedoch nicht verändert.
Um die Härte eines Wasserkerns zu verändern, hat man bei einem Wasserbett anderer Gattung gemäß der DE 35 45 311 A1 (siehe Anspruch 8) den aus einzelnen kammerbildenden Schläuchen bestehenden Wasserkern entsprechend dem gewünschten Federungskomfort in Längs- und/oder Querausrichtung in den einzelnen Bettflächen angeordnet. Mit anderen Worten, die kammerbildenden Schläuche werden unter Ausnutzung ihrer Entropieelastizität mit einer unterschiedlich großen Wassermenge gefüllt. Damit wird zwar zutreffend in den Bereichen einer größeren Füllung die Härte der betreffenden kammerbildenden Schläuche erhöht, hingegen bleibt sie in den mit einer geringeren Wassermenge versehenen Schläuchen entsprechend geringer und damit über das gesamte Wasserbett verteilt höchst unterschiedlich. Zum Nachfüllen oder zur Reduzierung von Wasser aus den einzelnen kammerbildenden Schläuchen sind ein in dieser Druckschrift nicht offenbartes, zusätzliches Wasserreservoir sowie eine komplizierte Regelung und zahlreiche hydraulische Verbindungsleitungen erforderlich, welche die Handhabung des Wasserbettes erheblich erschweren und praktisch nur noch von einem Wasserbettexperten benutzbar erscheinen lassen.
Aus der DE 37 23 923 A1 ist ein gattungsfremder Matratzenkörper bekannt geworden, der von einer Stoffhülle und einem darin eingehüllten harten Kern aus einem biegsamen Kunstharz aus offenen Zellen, wie z. B. Polyethylenschaum, Polyurethanschaum oder dgl., gebildet ist. Auf der Liegefläche und damit wiederum auf der Oberfläche dieses Matratzenkörpers befinden sich an vorbestimmten Stellen Stützen mit einem weichen Aufbau in Form eines hohlen, mittels einer Luftpumpe aufblasbaren Körpers, mit welcher die länglichen Stützen unterschiedlich hart aufgepumpt werden können. Auch hier wird durch diese Maßnahme die Härte des Matratzenkörpers nicht geändert, sondern lediglich in den Teilbereichen der länglichen Stützen für eine härtere Aufpolsterung gesorgt.
Ganz Entsprechendes gilt für eine Liegefläche für Betten, Sofas oder dgl., mit Luftversorgung gemäß der DE 23 02 778 A1, deren Einsatz sowohl im Heimbereich als auch in Krankenhäusern und im Rehabilitationsbereich vorgesehen ist. Bei dieser Liegefläche besteht die auf einer Auflageschicht vorgesehene Luftversorgung aus einer Mehrzahl von im Zwischenbereich einer oberen und unteren Lattenschicht angeordneten, längsverlaufenden sowie Luftschläuche umfassenden Luftversorgung mit einer externen Pumpe, wobei mindestens ein Luftspeicher in der Liegefläche vorhanden ist, der über ein Steuerventil mit den Luftschläuchen verbunden ist, während das Steuerventil mit einer Regelungseinrichtung verbunden ist, die die Luft durch das Steuerventil wahlweise in die Luftschläuche oder die Luftspeicher strömen läßt. Auch bei diesem gattungsfremden Gegenstand erfolgt nur in den Bereichen der Luftschläuche eine härtere Aufpolsterung im Oberflächenbereich der Liegefläche.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Wasserbett der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die Härte des Wasserkerns auch von ungeübten Benutzern einfach und mit wenigen Handgriffen den individuellen Bedürfnissen angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Luftpolster zwischen dem Rahmen und dem Wasserkern angeordnet ist. Durch diese Anordnung kann sich das wahlweise mit Luft füllbare und wieder entleerbare Luftpolster stets am starren Rahmen abstützen und das Wasser des Wasserkerns in Richtung auf die Liegefläche des Benutzers verdrängen, so daß es in Abhängigkeit vom Gewicht des Benutzers auf die gewünschte Härte eingeregelt werden kann. Damit wird in Abkehr von dem gesamten Stand der Technik mittels eines sich am starren Rahmen abstützenden Luftpolsters auf den Boden­ und/oder die Seitenbereiche des Wasserkerns ein Wasserverdrängungsdruck ausgeübt, der in überraschender Weise bei gleichbleibendem Wasservolumen innerhalb des Wasserkerns je nach dessen Größe der Wasserverdrängung sowie unter dem Gewicht des Benutzers von der Liegefläche her zu einer größeren oder geringeren Härte des Wasserkerns führt.
In Ausführung dieses Erfindungsgedankens ergeben sich mehrere Ausführungsalternativen:
Nach einer ersten Ausführungsform besteht das Luftpolster aus mindestens einem außerhalb der Zone einer Wasserbettheizung zwischen dem Bodenbereich des Rahmens und der Unterseite des Wasserkerns eingelegten, flachen, aufblasbaren Kissen. Dieses Kissen weist neben seiner Unauffälligkeit den Vorzug einer großflächigen Einwirkungsweise auf den Wasserkern auf.
Nach einer zweiten Ausführungsform ist das Luftpolster zwischen einer Innenseite der Wandbereiche des Rahmens und einem Seitenbereich des Wasserkerns vorgesehen. Diese Ausführungsform bietet sich auch noch zum nachträglichen Einbau an, da sich beispielsweise als Luftpolster ein flacher Schlauch leichter zwischen einer Innenseite eines Wandbereiches des Rahmens und einem Seitenbereich des Wasserkerns schieben läßt als unter dessen Bodenbereich.
Und schließlich ist auch eine Kombination der beiden vorgenannten Ausführungsformen dergestalt möglich, daß das Luftpolster zwischen dem Wand- und dem Bodenbereich des starren Rahmens einerseits und einem Seiten- und Bodenbereich des Wasserkerns andererseits angeordnet ist.
Dabei kann ferner alternativ das Luftpolster zwischen dem Rahmen und der Sicherheitsfolie oder zwischen der Oberseite der Sicherheitsfolie und dem Wasserkern angebracht werden. Davon bietet die erste Ausführungsform wiederum den Vorzug, daß die Luftzuführungsschläuche auch durch den Boden des Rahmens geführt werden können, ohne daß die Sicherheitsfolie in ihrer Funktion beeinträchtigt wird. Bei der zweiten Ausführungsform müssen die Luftzuführleitungen zum jeweiligen Luftpolster zwischen der Oberseite der Sicherheitsfolie und dem Wasserkern nach oben hin aus dem Wasserbett herausgeführt werden.
Die Erfindung gestattet es, die Luftpolster nicht nur als flache Kissen am Fuß- und/oder Kopfende auf der Bodenseite des Rahmens vorzusehen, sondern auch aus einem ganz oder teilweise umlaufenden, aufblasbaren Schlauch herzustellen, der auf dem Bodenbereich des Rahmens aufliegt.
Insbesondere zum nachträglichen Einbau erweist sich ein aus einem kissen- oder schlauchförmigen, flachen Formkörper bestehendes Luftpolster als besonders geeignet, welches ganz oder teilweise umlaufend an den Innenseiten der Wandbereiche des Rahmens angeordnet ist und beim Aufblasvorgang diese Wandbereiche als Stützlager für die Wasserverdrängung ausnutzt.
Zur einfachen Einstellung der jeweils gewünschten Härte des Wasserkerns steht der Innenraum eines jeden Luftpolsters über flexible Verbindungsleitungen mit einem von einem Elektromotor angetriebenen Kleinkompressor in Verbindung, der über einen handelsüblichen Ein- und Ausschalter in Tätigkeit gesetzt werden kann. Dadurch kann durch entsprechendes Aufpumpen der Luftpolster und einem von Hand entsperrbaren Ablaß- oder Rückschlagventil der Druck des Luftpolsters und damit die Härte des Wasserkerns in Abhängigkeit von der Belastung durch die auf der Liegefläche befindliche Person völlig individuell eingestellt werden.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines gattungsgemäßen Wasserbettes mit zwei zwischen dem Bodenbereich des Rahmens auf der Oberseite der Sicherheitsfolie und dem Bodenbereich des Wasserkerns angeordneten kissenartigen Luftpolstern,
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht des Rahmens und der Sicherheitsfolie mit einem U-förmigen auf den Bodenbereich der Sicherheitsfolie aufgelegten Schlauch als Luftpolster und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Explosionsansicht mit an den inneren Wandbereichen der Sicherheitsfolie angeordneten, aufblasbaren Formkörpern als Luftpolster.
Nach Fig. 1 besteht ein gattungsgemäßes Wasserbett 1 aus einem starren Rahmen 2 aus Holz, Metall oder Kunststoff, der aufgrund seines geschlossenen Bodens 2a eine geschlossene Auffangwanne bildet. Ferner gehört zu diesem Wasserbett 1 eine den gesamten Innenbereich des Rahmens 2 auskleidende Sicherheitsfolie 3 aus Kunststoff, ein Wasserkern 4, dessen Hülle 4a von einer Kunststoffolie gebildet ist, und eine textile Auflage 5. Die Seitenbereiche des Wasserkerns 4 sind mit 4c bis 4f bezeichnet.
Erfindungsgemäß ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ein Luftpolster 6 aus je einem flachen Kissen 7, 8 einmal am Fuß- (9) und ein weiteres Mal am Kopfende 10 auf der Oberseite 3a der Sicherheitsfolie 3 unterhalb der Unterseite 4b des Wasserkerns 4 angeordnet. Der zwischen den flachen Kissen 7, 8 befindliche Bodenbereich 3b der Sicherheitsfolie 3 bleibt für die Auflage einer Wasserbettheizung vorbehalten.
Die beiden flachen Kissen 7, 8 sind untereinander über eine Luftverbindungsleitung 11 sowie über eine Luft-Zufuhrleitung 12 und ein von Hand entsperrbares Rückschlagventil 13 mit einem Kleinverdichter 14 verbunden, der von einem Elektromotor 15 antreibbar ist. Der Elektromotor 15 kann nach Betätigung eines Schalters 16 von einer hausüblichen 220 Volt Steckdose betrieben werden.
In den nachfolgend zu beschreibenden Fig. 2 und 3 sind mit der Fig. 1 übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Gemäß Fig. 2 besteht das Luftpolster 6 aus einem U-förmigen auf der Bodenseite 3a der Sicherheitsfolie 3 umlaufenden, aufblasbaren Schlauch 17, der somit auch auf der Bodenseite 2a des Rahmens 2 aufliegt und sich bei seinem Aufblasen gegen diese 2a abstützt.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind als Luftpolster 6 an sämtlichen Innenseiten der Wandseiten 3c-3f der Sicherheitsfolie 3 aufblasbare kissen- bzw. schlauchförmige Formkörper 18-21 als Luftpolster 6 vorgesehen, die über separate Luftverbindungsleitungen 22-25 über nicht dargestellte Absperrventile gemeinsam an das von Hand entsperrbare Rückschlagventil 13 angeschlossen sind. Dadurch können wahlweise ein oder mehrere Formkörper 18-21 zur Wasserverdrängung aufgebläht und mittels des von Hand entsperrbaren Rückschlagventils 13 ganz oder teilweise wieder entleert werden können.
In den Zeichnungen ist zwar stets das Luftpolster 6 zwischen der Oberseite 3a der Sicherheitsfolie 3 und dem Wasserkern 4 angeordnet, es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, die Luftpolster 6 zwischen der Oberseite des Bodens 2a und/oder den Innenseiten der Wandbereiche 2c-2f des Rahmens 2 einerseits und der Unterseite 3g und/oder den Außenseiten der Wandseiten 3c-3f der Sicherheitsfolie 3 andererseits anzuordnen. Die letztgenannte Ausführungsform hat den Vorzug, daß die Luftleitungen 11, 12 sowie die Verbindungsleitungen 22-25 durch den Bodenbereich 2a hindurch an der Unterseite 2b des Rahmens 2 in optisch unauffälliger Weise geführt werden können.
Der Ein- und Ausschalter 16 für den Elektromotor 15 sollte jedoch stets in der Nähe des Kopfendes 10 des Wasserbettes 1 angeordnet werden, in dessen Nähe sich auch das von Hand entsperrbare Rückschlagventil 13 befinden sollte. Sowohl der Elektromotor 15 als auch der Kleinkompressor 14 können in der Nähe des Kopfendes 10 und/oder an der Unterseite 2b des Rahmens 2 des Wasserbettes 1 angebracht werden.
Die Anordnung eines Formkörpers 18-21 zwischen den Innenseiten der Wandbereiche 3c-3f der Sicherheitsfolie 3 und dem Wasserkern 4 oder zwischen den Außenseiten der Wandbereiche 3c-3f und den Innenseiten der Wandbereiche 2c-2f des Rahmens 2 eignet sich insbesondere zum nachträglichen Einbau, weil hierzu der Wasserkern 4 nicht vom Bodenbereich 2a des Rahmens 2 entfernt werden muß.
Zur Einstellung der individuellen Härte des Wasserkerns 4 legt sich die betreffende Person auf die Auflage 5 des Wasserkerns 4 und stellt über den Schalter 16 den Elektromotor 15 an, wodurch die Luftpolster 6 auf gepumpt werden. Sobald die gewünschte Härte des Wasserkerns 4 erreicht ist, wird über den Schalter 16 der Elektromotor 15 abgestellt. Sollte gleichwohl sich diese Härte des Wasserkerns 4 als zu hoch erweisen, kann mit dem von Hand entsperrbaren Rückschlagventil 13 eine entsprechende Menge Luft aus dem Luftpolster 6 abgelassen oder bei zu geringer Härte der Elektromotor 15 über den Schalter 16 zur erneuten Lufteinblasung eingeschaltet werden.
Bezugszeichenliste
1 Wasserbett
2 Rahmen
2a Boden des Rahmens 2
2b Unterseite des Bodens 2
2c-2f Wandbereiche des Rahmens 2
3 Sicherheitsfolie
3a Bodenseite der Sicherheitsfolie 3
3c-3f Wandseiten der Sicherheitsfolie 3
3g Unterseite der Sicherheitsfolie 3
4 Wasserkern
4a Hülle des Wasserkerns 4
4b Unterseite des Wasserkerns 4
4c-4f Seitenbereiche des Wasserkerns 4
5 Auflage
6 Luftpolster
7, 8 Kissen
9 Fußende
10 Kopfende
11; 22-25 Luftverbindungsleitungen
12 Luftzufuhrleitung
13 Rückschlagventil
14 Verdichter
15 Elektromotor
16 Schalter
17 Schlauch
18-21 Formkörper

Claims (12)

1. Wasserbett mit einem Rahmen, einer den Rahmen auskleidenden Sicherheitsfolie aus Kunststoff, einem Wasserkern, dessen Hülle von einer Kunststoffolie gebildet ist, und einem dem Wasserkern zugeordneten, wahlweise mit Luft füllbaren und davon wieder entleerbaren Luftpolster, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) zwischen dem Rahmen (2) und dem Wasserkern (4) angeordnet ist.
2. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) aus mindestens einem außerhalb der Zone (3b) einer Wasserbettheizung zwischen dem Bodenbereich (2a) des Rahmens (2) und der Unterseite (4b) des Wasserkerns (4) eingelegten, flachen, aufblasbaren Kissen (7, 8) besteht.
3. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) zwischen einer Innenseite der Wandbereiche (2a; 2c-2f) des Rahmens (2) und einem Seitenbereich (4c-4f) des Wasserkerns (4) vorgesehen ist.
4. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) zwischen dem Wand- (2c-2f) und dem Bodenbereich (2a) des Rahmens (2) einerseits und einem Seiten- (4c-4f) und Bodenbereich (4b) des Wasserkerns (4) andererseits angeordnet ist.
5. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) zwischen dem Rahmen (2) und der Sicherheitsfolie (3) angebracht ist.
6. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) zwischen der Oberseite (3a) der Sicherheitsfolie (3) und dem Wasserkern (4) angeordnet ist.
7. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem oder mehreren flachen Kissen (7, 8) bestehende Luftpolster (6) am Fuß- (9) und/oder am Kopfende (10) auf der Bodenseite (2a) des Rahmens (2) vorgesehen ist.
8. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) aus einem ganz oder teilweise umlaufenden, aufblasbaren Schlauch (17) besteht, der auf dem Bodenbereich (2a) des Rahmens (2) aufliegt.
9. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6) aus einem kissen- oder schlauchförmigen Formkörper (18-21) besteht, der ganz oder teilweise umlaufend an den Innenseiten der Wandbereiche (2c-2f) des Rahmens (2) angeordnet ist.
10. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum eines jeden Luftpolsters (6) über flexible Verbindungsleitungen (11, 12; 22-25) mit einem von einem Elektromotor (15) angetriebenen Kleinkompressor (14) in Verbindung steht.
11. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck des Luftpolsters (6) und damit die Härte des Wasserkerns (4) in Abhängigkeit von der Belastung durch die daraufliegende Person von einem von Hand entsperrbaren Ablaß- oder Rückschlagventil (13) regelbar ist.
12. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftpolster (6), die Sicherheitsfolie (3) und die Hülle (4a) des Wasserkerns (4) aus einem entropieelastischen Werkstoff hoher Zerreißfestigkeit bestehen.
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