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Die Erfindung betrifft im wesentlichen
das Gebiet von Bettwaren.
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Insbesondere betrifft die Erfindung
das Gebiet der Auslegung und Herstellung von Matratzen und strukturell ähnlichen
Teilen, wie etwa Kissen, die Mittel einschließen, mit denen es möglich ist,
deren Härtegrad
einzustellen und damit den Komfort, den sie bieten, je nach Wunsch
des Benutzers anzupassen.
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Im Gebiet von Bettwaren wurden verschiedene
Techniken entwickelt, um den von Matratzen gebotenen Komfort zu
verbessern. Insbesondere wurde bei diesen Techniken darauf abgezielt,
das Einsinken dieser Matratzen zu verhindern, einen dauerhaft stabilen
Härtegrad
zu gewährleisten,
einen je nach Matratzenbereich veränderlichen Härtegrad zu
bieten, usw. In diesem Zusammenhang werden Matratzenstrukturen,
in denen Federn eingeschlossen sind, zunehmend durch Strukturen
ersetzt, die verformbare Kunststoffmaterialien (Schaumstoffe) einschließen. So
sind im Stand der Technik Matratzen bekannt, die aus einer oder
mehreren Schaumstofflagen bestehen, die Dichten aufweisen, welche je
nach gewünschtem
Härtegrad
veränderlich
sind. Um dieses Kriterium zu verbessern, wurden im Stand der Technik
auch Matratzen vorgeschlagen, die eine oder mehrere Schaumstofflagen
aufweisen, innerhalb derer Zellen vorgesehen sind, die Vollelemente mit
einer Dichte aufnehmen, die über
der Dichte der verwendeten Schaumstofflage oder Schaumstofflagen
liegt, und mit denen deren Härtegrad
erhöht
werden kann.
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Es ist jedoch bekannt, dass die Einschätzung des
von einer Matratze oder einem ähnlichen
Teil gebotenen Komforts vom Benutzer einer solchen Matratze abhängt. Somit
bevorzugen bestimmte Benutzer härtere
Matratzen, während
andere weichere Matratzen bevorzugen. Ferner kann ein und derselbe Benutzer
es vorziehen, zuweilen über
eine härtere Matratze
und zuweilen über
eine weichere Matratze zu verfügen.
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Auch sind im Stand der Technik bereits
verschiedene Matratzen oder ähnliche
Teile bekannt, die Mittel zum Einstellen des Härtegrads aufweisen.
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So ist in der internationalen Patentanmeldung
WO-A-9604825, die am 15. August 1995 eingereicht wurde, eine Matratze
beschrieben, die aus einer Hülle
besteht, innerhalb derer mehrere mit Luft oder einem anderen Fluid
gefüllte
Schläuche
parallel zur Längsachse
der genannten Matratze nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder
dieser Schläuche mit
einer Vorrichtung ausgestattet ist, mit welcher der in diesem herrschende
Druck eingestellt werden kann.
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Diese Art von Matratze ist mit zahlreichen Nachteilen
behaftet.
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In erster Linie bietet sie aufgrund
dessen, dass ihre gesamte Hülle
mit aufblasbaren Schläuchen
besetzt ist, insgesamt einen Komfort, der mit dem von aufblasbaren
Matratzen vergleichbar ist, die beim Camping Anwendung finden, und
erzeugt beim Benutzer ein Gefühl
von Schwimmen oder Rollen.
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In zweiter Linie ist aufgrund dessen,
dass jeder Schlauch mit einer individuellen Vorrichtung zum Einstellen
des in diesem herrschenden Drucks der Luft bzw. eines anderen Fluids
versehen ist, das Erreichen des vom Benutzer gewünschten Härtegrads langwierig, da dieser
Benutzer nacheinander den Härtegrad
eines jeden dieser Schläuche
einstellen muss.
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Wenn schließlich eine solche Matratze
mit aufblasbaren Schläuchen
ausgestattet ist, die parallel zu ihrer Längsachse verlaufen, ermöglicht sie
keine Änderung
des Härtegrads
je nach den verschiedenen Körperteilen
des darauf liegenden Benutzers (Rücken, Beine, Kopf).
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Aus dem Stand der Technik ist auch
eine Matratze mit Zellenstruktur bekannt, die aus einem Verbund
von Schaumstofflagen besteht, die eine Vielzahl von Zellen begrenzen,
die über
die gesamte Fläche
der genannten Matratze verteilt sind und ein Ventil aufweisen, mit
dem die in den Zellen vorhandene Luft ein- und ausgeblasen werden
kann, so dass der in diesen herrschende Druck einstellbar ist. Eine
derartige Matratze ist in der europäischen Patentanmeldung EP-A-255301
beschrieben, die am 24. Juli 1987 eingereicht wurde.
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Diese Art von Matratze ist auch mit
Nachteilen behaftet.
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Abgesehen davon, dass die Zellen,
welche sie aufweist, über
ihre gesamte Fläche
verteilt sind und somit einen Gesamtkomfort bieten, ist sie auch mit
dem Nachteil behaftet, dass sie schnell nicht mehr einsatzfähig ist,
sobald im Bereich einer der Zellen ein Leck auftritt.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt
darin, eine Matratze bzw. ein strukturell ähnliches Teil, wie etwa ein
Kissen, vorzuschlagen, das Mittel einschließt, mit denen ihr Härtegrad
eingestellt werden kann und die nicht die Nachteile der aus dem Stand
der Technik vorbekannten Vorrichtungen aufweist.
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Insbesondere liegt eine der Aufgaben
der vorliegenden Erfindung darin, eine solche Matratze vorzuschlagen,
deren Härtegrad
leichter und schneller eingestellt werden kann.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist, eine solche Matratze anzugeben, mit der ein je nach
Bereich der genannten Matratze veränderlicher Härtegrad
erreicht werden kann.
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Diese verschiedenen Aufgaben sowie
weitere Aufgaben, die sich aus der nachfolgenden Beschreibung ergeben,
werden durch die Erfindung gelöst,
wie sie im Anspruch 1 definiert ist.
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Anzumerken ist, dass mit dem Ausdruck "Matratze", wie er hier verwendet
wird, nicht nur Matratzen als solche zu verstehen sind, sondern
auch sämtliche
strukturell ähnlichen
Teile, wie insbesondere Kissen.
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Auch ist anzumerken, dass mit dem
Ausdruck "selbstaufblasbare
Elemente", wie er
in der vorliegenden Beschreibung verwendet wird, mit einem Gas,
vorzugsweise Luft, aufblasbare Elemente zu verstehen sind, die abgelassen
werden können, wenn
eine Last (beispielsweise das Gewicht eines Benutzers) auf diesen
liegt, und sich automatisch wieder aufblasen können, zumindest wenn sie nicht mehr
die genannte Last tragen.
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Somit schlägt die Erfindung vor, die Verwendung
solcher selbstaufblasbaren Elemente mit der von Zellen, die in einem
stark verformbaren Material gebildet sind (wobei das genannte Material
beispielsweise aus einer Schaumstofflage oder einer Übereinanderlagerung
von Schaumstofflagen bestehen kann), das derartige Elemente aufnehmen
kann, und mit der Verwendung von Mitteln zu kombinieren, mit denen
der in diesen Elementen herrschende Druck und somit der Härtegrad
der Matratze eingestellt werden kann. Derartige strukturelle Eigenschaften
ermöglichen
es der erfindungsgemäßen Matratze,
einen je nach Wunsch des Benutzers veränderlichen Härtegrad
anzunehmen. Da die selbstaufblasbaren Elemente in Zellen aufgenommen
sind, erwecken sie ferner beim Benutzer nicht das Gefühl von Schwimmen
und/oder Rollen, wie es gewöhnlich
bei Matratzen mit aufblasbaren Strukturen der Fall ist, sondern tragen
vielmehr zum Komfort der Matratze bei.
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Es ist verständlich, dass mehrere Vorrichtungen
zum Einstellen des in den selbstaufblasbaren Elementen herrschenden
Drucks vorgesehen sein können,
insbesondere um einen je nach Matratzenbereichen veränderlichen
Härtegrad
zu erhalten. Gemäß einer
bevorzugten Variante der Erfindung kann die Matratze jedoch eine
einzige Vorrichtung zum Einstellen des Drucks enthalten, der in
sämtlichen der
genannten selbstaufblasbaren Elementen herrscht. Der Vorteil einer
solchen einzigen Vorrichtung liegt darin, dass sie vom Benutzer
einfach und schnell zu handhaben ist. Dazu kann vorgesehen sein,
diese an eine für
den Benutzer leicht zugänglichen
Stelle anzuordnen, beispielsweise seitlich an der Matratze. Die
Verwendung einer einzigen Einstellvorrichtung verhindert ferner
nicht, einen je nach Matratzenbereichen veränderlichen Härtegrad
zu erhalten, da dazu vorgesehen werden kann, diese Elemente in einer
größeren Anzahl
in den Bereichen anzuordnen, wo ein höherer Härtegrad gewünscht ist.
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Erfindungsgemäß sind die genannten selbstaufblasbaren
Elemente und die genannten Zellen quer zur Längsachse der genannten Matratze vorgesehen.
Ein derartiges Merkmal bringt den Vorteil mit sich, mehr Komfort
zu bieten als eine parallel zur Längsachse der Matratze verlaufende
Anordnung, d. h. zur Achse, entlang derer der Benutzer auf der Matratze
liegt.
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Auch ist bevorzugt, dass die genannten
Zellen eine erste Art von Zellen umfassen, welche die selbstaufblasbaren
Elemente enthalten, sowie eine zweite Art von Zellen, die keine
selbstaufblasbaren Elemente enthalten. Die zweite Art von Zellen
zielt darauf ab, den Komfort der Matratze selbst dann zu erhalten,
wenn die selbstaufblasbaren Elemente vollständig abgelassen sind.
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Die genannten selbstaufblasbaren
Elemente weisen einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf und
liegen damit in Form von Wülsten
vor.
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Auch ist vorteilhaft vorgesehen,
dass die erste Art von Zellen einen im wesentlichen vieleckigen Querschnitt
aufweist. Ein solcher Querschnitt entspricht vorteilhaft nicht dem
der selbstaufblasbaren Elemente, der, wie vorangehend erwähnt, bevorzugt kreisförmig ist.
Es wurde nämlich
festgestellt, dass auf diese Art und Weise jedes Gefühl von Schwimmen
oder Rollen seitens Benutzer auf der Matratze ausgeräumt wird.
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Gemäß einer bevorzugten Variante
der Erfindung enthält
die Vorrichtung zum Einstellen des Drucks in den genannten selbstaufblasbaren
Elementen ein Regulierventil, welches das Entweichen von in den
selbstaufblasbaren Elementen vorhandener Luft ermöglicht,
wenn diese belastet werden, sowie den Eintritt von Luft in diese
Elemente gestattet, wenn keine Last auf die selbstaufblasbaren Elemente
ausgeübt
wird, bis zum Einstellen eines Nominaldrucks in den genannten selbstaufblasbaren
Elementen.
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Vorteilhaft ermöglicht das genannte Ventil ein
langsames Entweichen der in den selbstaufblasbaren Elementen enthaltenen
Luft sowie einen schnellen Eintritt der Luft in diese Elemente.
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Gemäß einer weiteren weiterentwickelten Variante
der Erfindung vertilgt die genannte Einstellvorrichtung über Mittel
zum erzwungenen Aufblasen der selbstaufblasbaren Elemente. Derartige
Mittel zum Zwangsaufblasen können
somit eine Pumpe enthalten, die es dem Benutzer ermöglicht,
die selbstaufblasbaren Elemente aufzublasen, indem er zugleich auf
der Matratze verbleibt.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
umfasst die Matratze auch einen Verbund von Schaumstofflagen mit
variablen Dichten.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
enthält die
Matratze Mittel zum Verbinden von mindestens zwei selbstaufblasbaren
Elementen miteinander. Derartige Verbindungsmittel ermöglichen
das Kommunizieren des diese Elemente aufblasenden Fluids von einem
Element zum anderen.
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Obgleich die erfindungsgemäße Matratze
als Matratze für
den Hausgebrauch Anwendung finden kann, umfasst die Erfindung auch
jegliche Anwendung einer solchen Matratze als Matratze für ein Krankenbett.
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Die Erfindung sowie die verschiedenen
Vorteile, die sie mit sich bringt, werden aus der nachfolgenden
Beschreibung einer Ausführungsform
besser verständlich,
die sich nicht einschränkend
versteht, im Zusammenhang mit den Zeichnungen, worin zeigt:
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1 eine
perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Matratze,
und
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2 eine
perspektivische Explosionsansicht der Vorrichtung zum Einstellen
des Drucks, der in den selbstaufblasbaren Elementen der in 1 dargestellten Matratze
herrscht.
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Bezugnehmend auf 1 enthält die erfindungsgemäße Matratze
eine obere Schaumstoftplatte 1 und eine untere Schaumstoffplatte 2,
welche die Sohle bildet. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist
der Schaumstoff zum Bilden der oberen Platte 1 der gleiche
wie zum Bilden der unteren Platte 2, jedoch ist es selbstverständlich auch
möglich, Schaumstoffe
mit unterschiedlicher Beschaffenheit und/oder Dichte zu verwenden.
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Die obere Schaumstoffplatte 1 weist
Quereinschnitte auf, die mit der unteren Schaumstoftplatte 2,
welche ihrerseits eben ist (die bei weiteren Ausführungsformen
jedoch auch zellenförmig
sein kann) zwei Arten von Zellen definiert, nämlich:
- – eine erste
Art von Zellen 4, die einen sechseckigen Querschnitt haben
und quer zur Längsachse der
Matratze verlaufen,
- – eine
zweite Art von Zellen 3, die einen dreieckigen Querschnitt
haben und parallel zu den sechseckförmigen Zellen 4 verlaufen.
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Die erfindungsgemäße Matratze enthält ferner
drei selbstaufblasbare Elemente 5 in Form von Wülsten, die
in den Zellen 4 mit sechseckigem Querschnitt positioniert
sind, d. h. quer zur Längsachse der
genannten Matratze. Diese selbstaufblasbaren Elemente 5 sind über drei
Schläuche 8 mit
einer Vorrichtung 6 zum Einstellen des Drucks verbunden, der in
diesen drei Elementen herrscht, die ein Ventil 7 und einen
Verschluss 10 enthält
und später
anhand von 2 näher beschrieben
wird. (Anzumerken ist, dass bei anderen Ausführungsformen mehr als drei selbstaufblasbare
Elemente vorgesehen sein können,
die gleichmäßig oder
ungleichmäßig verteilt sind).
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Die drei selbstaufblasbaren Elemente 5 der Matratze
sind ungleichmäßig verteilt,
wobei eines dieser Elemente in dem Bereich der Matratze angeordnet
ist, auf den der Kopf bzw. die Schultern des Benutzers zu liegen
kommen, während
die beiden anderen Elemente im Bereich der Matratze angeordnet sind,
auf dem der Rücken
bzw. das Gesäß des Benutzers
zu liegen kommt.
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Die Matratze enthält auch eine Hülle, die
aus Gründen
der Übersicht
nicht dargestellt ist, welche die oben beschriebenen Bestandteile
umschließt,
abgesehen von dem Verschluss 10 der Einstellvorrichtung 6,
der seinerseits aus der genannten Hülle vorsteht, um dem Benutzer
die Handhabung derselben zu gestatten. Um deren Anwendung zu erleichtern, ist
die Einstellvorrichtung 6 vorteilhaft seitlich an der Matratze
vorgesehen.
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Gemäß 2 besteht die Vorrichtung 6 zum Einstellen
des Drucks in den Elementen 5 aus einem Ventil 7,
enthaltend:
- – eine Lufteintritts- und Austrittsöffnung 12 mit
einer Bohrung,
- – drei
Anschlüsse 11,
die an ihrem einen Ende mit der genannten Eintrittsöffnung 12 und
an ihrem anderen Ende mit drei Schläuchen 8 verbunden sind,
die durch die selbstaufblasbaren Wülste gebildet werden,
- – eine
Stellplatte, und
- – einen
Verschluss 10, der mehr oder weniger weit auf die Lufteintrittsöffnung 12 aufgeschraubt sein
kann und es ermöglicht,
durch einfaches Drehen den Druck in den Elementen 5 einzustellen.
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Eine derartige Vorrichtung zum Einstellen des
Drucks ermöglicht
es, die gewünschte
Luftmenge aus den selbstaufblasbaren Elementen abzulassen, wenn
diese belastet werden, und ermöglicht
andererseits, dass Luft schnell in diese Elemente eintritt, um sie
automatisch wieder aufzublasen, sobald die in Frage stehende Last
nicht auf die genannten Elemente ausgeübt wird.
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In der Praxis kann der Benutzer sich
auf die Matratze legen, wobei sein Gewicht dann die Last auf die
genannten selbstaufblasbaren Elemente 5 darstellt, den Verschluss 10 abschrauben,
um diese Elemente mehr oder weniger abzulassen, bis der von ihm
gewünschte
Härtegrad
erreicht ist, dann den Verschluss 10 wieder anschrauben,
so dass der damit in diesen Elementen hergestellte Druck gehalten
wird.
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Durch vorhandene Komfortzellen 3 mit
dreieckigem Querschnitt ist es möglich,
den Komfort der Matratze zu erhalten, selbst wenn die selbstaufblasbaren
Wülste
vollständig
abgelassen sind.
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Wenn der Benutzer eine Änderung
des durch den Druck in den selbstaufblasbaren Elementen bestimmten
Härtegrads
wünscht,
kann er, bevor er sich auf die Matratze legt, den Verschluss 10 aufschrauben,
um die selbstaufblasbaren Elemente wieder aufzublasen.
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Die beschriebene Matratze ist damit
in der Anwendung sehr flexibel und ermöglicht es, je nach Wunsch des
Benutzers einen veränderlichen
Härtegrad
derselben zu erhalten.
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Die hier beschriebene Ausführungsform schränkt nicht
den Umfang der Erfindung ein. Es können zahlreiche Abwandlungen
vorgenommen werden, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Insbesondere kann vorgesehen werden, eine andere Anzahl von selbstaufblasbaren
Elementen als drei und Zellen mit unterschiedlicher Form zu verwenden.
Auch kann vorgesehen werden, die Vorrichtung zum Einstellen des
Drucks in diesen selbstaufblasbaren Elementen in einer anderen Form
wie die in diesem Ausführungsbeispiel
angegebene Form auszuführen.