DE1940642U - Maschine zum drehenden stranggiessen von metallischen rohlingen. - Google Patents

Maschine zum drehenden stranggiessen von metallischen rohlingen.

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DE1940642U
DE1940642U DES56036U DES0056036U DE1940642U DE 1940642 U DE1940642 U DE 1940642U DE S56036 U DES56036 U DE S56036U DE S0056036 U DES0056036 U DE S0056036U DE 1940642 U DE1940642 U DE 1940642U
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
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    • B22D11/144Plants for continuous casting with a rotating mould

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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Patentanwälte
Dipl. Ing. C. Wallach „ . <] U i^ 7 * ~ 1. 3. DD
Dipl. Ing. G. Koch Γ.Η. ι · τ nr υ
Dr. T. Haibach
Kaufingerstr. 8, Tel. 240275
Io2o8
SOClETE CIVILE D0ETUDES DI CENTRIPÜGATION
Paris / Frankreich
Maschine zum drehanden Strar-^glessen von metal= lischeri Rohlinger. a
Bekanntlich können volle oder rohrförmige metallische Rohlinge aus schmelzflüssigen Metallen hergestellt werden9 dia unmittelbar in der Form sum Erstarren gebracht werdens welche dem Rohling gegeben werden soll«
Die erfinäungsgeraässe Maschine ist zur Verwendung bei Stranggießverfahren für volle oder hohle Rohlinge bsw3 Stränge von vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt be«
stimmts welche mit Hilfe von dich drehenden Formen bzw„ Kokillen hergestellt werdenο
Durch ein solches drehendes Strang^leßverfahren können ausgezeichnete Ergebnisse ersielt- würden9 selbst in besonders schwierigen Pollen der Herstellung /on vollen Strängen von kreisförmigen Querschnitt,
Bei der Durchführung eines solchen Terf&hrens treten jedoch bestimmte Schwierigkeiten auf., welche π it Hilfe der erf in=» dungsgemässen Maschine überwunden warden könneno
Die Schwierigkeiten, die bei der Extraktion des Stranges auftretens sind von verschiedener Art^
Einerseits besteht efer Uirstands daß der Strangs der sich mit einer nicht vernachlässigbaren Drehzahl dreht9 einer Fliehkraft ausgesetzt ist., die das Bestreben hats den Strang aus der Drehachse der Kokille herauszubringen und Bewegungen zu verursacheny welche die Bildung des Knüppels während der Erstarrung stören9 so daß in bestimmten Fällen die Durch«= führung des Verfahrens in Frage gestellt ist-.
Andererseits erfolgt das drehende Stranggiessen in verti-
kaier Stellung und müssen,, da dia Xühlzeit für den Strang verhält nismäs ε ig lang ist;, Maschinen -sum drehenden Stranggiessen vorgesehen werden, die eine trosse Höhe haben» Solch grosse Abmessungen können zusammen irr % den nicht vernach·= lässigbaren Temperaturunterschieden "'erformungen der Maschine hervorrufen9 so da.'ä es besonders schwierig ists den Strang mit eine? ausreichenden Präzision zu führen«
Die Erfindung lot auf eine faschine ,-.erichtet, welche die Regelung der Abiienkgeschw.Lndigkeit ά-,-s Stranges unter Aufrechterhaltung seiner Bahn ermögliche3 ohne diesen jedoch Bedingungen au unterwerfen9 du.rch 'welche die Endqualität des erhaltenen Produkts Schaden erlerlden könnteβ
Gegenstand der Erfindung 1st eine ''fenohine für den Antrieb und die Führung metallischer Rohlinge bzw« Stränges die mit Hilfe ein-'iS sich drehenden Stranggießverfahrens her·= gestellt worden sinds wobei das Hauptmerkmal der erfindungsgemässen Maschine im wesentlichen darin besteht, daß die Vorschubgeschwindigkeit des Rohlings bzw«, Stranges durch mindestens ein Rollenpaar gesteuert wirds das sieh ate Strang abstützt und das mit einer bestimmten Geschwindigkeit zur Drehung ura seine Achse angetrieben wird und die Rollen sich elastisch und symmetrisch mit Bezug auf die Achse des Stranges
voneinander entfernen oder einander nähern können^ das Rollen= paar in einem starren Gestell gelagert ist, das zur Drehung um die Achse des Stranges mit der gleichen Drehzahl wie dieser angetrieben wirds das Gestell vorzugsweise auf zwei Pendellagern gelagert ists von denen mindestens eines in seiner Stellung in einer sur Achse des Stranges senkrechten Ebene regelbar ist»
Gemäß einem bevorzugten Merkmal der Erfindung besitst die Maschine zwei treibende Rcllenpaares die übereinander angeordnet sinds, ein Fliehgewicht =, das auf einem Hebel ange·= ordnet ist, v/elcher an einem festen Punkt angelenkt ist, und das bei der Drehung die Wirkung der Fliehkraft ausgleichts die auf jede Rolle und ihre Lagerung ausgeübt wird, welche Rollen um eine waagrechte Achse so schwingen können9 daß der Abstandj der zwei Rollen ein und desselben Paares trennt s in Abhängigkeit von Veränderungen des Durchmessers verändert wird;, die am Strang auftreten können c
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann sicherge= stellt werdens daß die Rollen ein und desselben Paares sym~ metrisch mit Besug auf die Achse des Stranges angeordnet bleiben^ sieh jedoch trotsdem voneinander entfernen können«, Indem die Lagerungen der Rollen mit swei Stangen fest
bunden werdens die an den Enden von f-wei Hebeln angelenkt sindj, welehe Ihrerseits an zwei festen Punkten zu beiden Selten des Stranges a.ngel-3nkt sind.,
Gemäß einem weiteren Merkmal der Ert:jidung ist sichergestellt» daß die Rollen ein und desselben P&ares sich mit Besug auf die Achse des Stranges symmetrisch verlagern und symmetrisch angeordnet bleiben s da jede Rollenlagerung mit einem Zahn= segment fest Ferfounden ists weichet -it einem gleichen Zahnsegment in Eingriff steht s das mit &■■? snderen Lagerung des gleichen Paares fest verbunden ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die beiden Lagerungen der Rollen ein und desselben Paares mittels eines Bügels vereinigt s der elastisch auf »isn Rollenlagerungen angeordnet ists so daß die Rollen in einem bestimmten Ab= stand voneinander gehalten werden9 so lange der Strang bzw* Knüppel auf s\e -ixcht eins bestimmte Spreizkraft ausübta oberhalb welcnei. die Roll an sich voneinander entfernen können2 wobei sie jedDeh einen erhöhten Druclc auf den Strang ausüben»
GemäE einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jede Antriebs·=· rolle mit einem Z?:hnrad f-sst verbundens das auf deren Achse
angeordnet ist und durch sine Antriebsweile in Bewegung gesetzt wird j, die ferner als Schwenkachse für die Lagerung der jeweiligen Holle dient.
Bei einer ersten Ausführungsform der srfindungsgeraässen Maschine nehmen die in der beschriebenen Weise gelagerten Antriebsrollen den Strang unmittelbar nach der Bildung des=· selben aufs jedoch vorzugsweises nachdem der Strang einer wirksamen Kühlung untersogen worden Ist-
Wenn dies© zusätzliche Abkühlung duivh Bespritzen mit Wasser geschiehtj, ist es erfindungsgeraäS zw^ckmässiga die Wasserzerstäubungsdüsen nicht auf dem sich drehenden Teil der Maschines der die Antriebsrollen trägt9 anzuordnen9 sondern auf einer umlaufenden Vorrichtung 9 durch welche der Kühlvorrichtung eins solche Umlaufgeschwindigkeit mit Besug auf den Strang mitgeteilt werden kann9 άιΆ eine völlig regel«· massige Kühlung des Umfangs desselöe-Ά erhalten wird«
Erfindungsgemäß ist es ferner bei dieser ersten Ausführungs·=» form sweckraässigj, im unteren Teil der Maschine mindestens ein Paar frei drehbarer Führungsrolle.an vorzusehen s die
sieh voneinander entfernen können s -renn dies für den Durchtritt einer überdicke des Stranges iPforderlich ists Vielehe jedoch dessen richtige Halterung gewährleisten,, indem sie vermeidest daß er sich aus seiner A'i'nse heraus bewegte
Bei einer· zweiten Ausführungsform ä>i:r erfindungsgemässen MaschineB die besonders zur Verwendung in dem Falle bestimmt ist j, in welchem die Stränge mit ein-'? hohen Geschwindigkeit hergestellt ^ei'-dens befindet sich s^srst unterhalb der sieh drehenden Kokille eine Klhlvorriehfc-iiig (beispielsweise mit Spritzwasser}9 die entweder feststehend, ist oder sich mit einer Drehzahl drehts dia von der der Kokille verschieden ist9 ferner sind unterhalb dieser Kühlvorrichtung mehrere Paare von sieh frei drehenden Führungsrollen vorgesehen«, die sich voneinander entfernen könnenp wobei sie jedoch zur Achse des Stranges symmetrisch bleiben^ wenn dieser auf sie eine Kraft ausübts die einen bestimmten Wert überschreitets wobei diese Führungsrollenpaare zur Drehung um die Achse des Stranges mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit wie der letztere an=> getrieben wird«
Je nach der Hohes die gur zusätzlichen Kühlung durch Sprüh·= wasser und sur Aufrechterhaltung der Bildung des Stranges er« forderlieh ist3 können Paare von frei drehbaren Führungsrollen
•Ί-
in der erwähnten Kühlsone in dem Zwischenraum vorgesehen werdenj, der die Kokille von der Antriebsvorrichtung trennte
Die Führungsrolle!! sind frei drehbar gelagert s damit sie der Steigung des Stranges genau folgen9 die durch seine Drehung und seine Extraktionsgeselwindlgkeit erzeugt wlrd9 und auf den Strang keine andere Kraft ausüben als diejenige«, durch welche er in der Hauptachse der Maschine gehalten wird
Sodann sind unterhalb der Führungsrolle?! Antriebsrollen gesehen*, welche die gleichen Merkmale wie die vorangehend beschrieben aufweisen mid natürlich ebenfalls sur Drehung um die Achse dee Stranges mit der gleichen Winkelgesehwinöig~ keit wie der letztere angetrieben werden«
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese nachfolgend anhand beispielsweiser Ausführungsformen in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben und swar zeigen?
Fig«, 1 eine schematisehe Ansicht im senkrechten Schnitt einer ersten Ausführungsform der erflndungsgemässen Maschine|
Fige 2 ©ine schematische Ansicht im senkrechten Schnitt einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemässen
Maschine;
PIg0 3 eine schematische Ansicht Im Schnitt nach der» Linie III-III In FIgn 4S welche die Antriebsvorrichtung für die Rollen zeigt;
Figo 4 eine schematische Ansicht Im Schnitt nach der Linie IV=IV In FIg c 3 s welche die Lagerung der Antriebs=» rollen zeigt;
FIg15 5 eine schematische Ansieht von obens welche eine Vorrichtung zeigt9 die die Rollen ein und desselben Paares zwingts sich so au verlagerns daß sie sur Achse des Stranges symmetrisch angeordnet bleiben%
Fig. 6 in vergrössertem Maßstab eine Ansicht im Schnitt nach der Linie VI-VI in Figo 5S welche die elastische Anordnung des die beiden Rollen ein- und desselben Paares vereinigenden Bügels zeigta
Im oberen Teil der PIg0 1 1st ein Dorn 1 sichtbar«, der in das Innere einer sich drehenden Kokille 2 eingeführt wlrd9 wenn Hohlstränge hergestellt werden sollen,.
In schematiseher Darstellung ist eine Leitung 3 gezeigt 9 durch ifelche das Kühlwasser dem Inneren (fes Domes 1 isuge«= führt wird, sowie eine Leitung H9 die sim Ableiten des Kühlwassers dient ο
Der Dorn 1 wird von einem Schlitten 5 getragen3 der auf einem festen Gestell 6 vertikal gleitbar ist und unter der Wirkung eines Hydraulikkolbens 7 ε teilt s cfe3 sehematisch dar=· gestellt ist und nach Belieben das Anheben des Dornes ge- , stattet ο
Ferner sind in Figo 1 in schematiseb?sr Darstellung Schnecken= triebe 8 sichtbar^ welche einerseits den Drehantrieb des Dornes mit einer Winkelgeschwindigkeit ermöglichen9 di© gleich oder ira wesentlichen gleich derjenigen der Kokille 2 ists und andererseits innerhalb bestimmter Grenzen eine Veränderung der Äussermittigkeit der Achse des Domes mit Besug auf die Achse der Kokille sow3e der Winkelrichtung der erwähnten Aussermittigkeit ermöglichenc
Eine solche Vorrichtung aur Regelung der Stellung des Dornes mit Bezug auf die Kokille ist in dem französischen Patent beschrieben»
Durch eine Rinne 9 wird das flüssige1 Metall der Kokille
führte
Die beschriebene Ausführungsform besitzt swei Paare von Antriebsrollen loas lob und Ha9 Hb9 die in einem festen Gestell 12 gelagert sind^ weiches sich auf zwei Pendellagern 13 und 14 drehte
Das unter© Pendel lager 13 wird durea ein Tannenlager ge=· bildeta während das Pendellager IH beispielsweise ein Nadellager sein kann9 welches die Drehung der Kokille 2 gewährleistet und dessen Käfig mitte-Is eines Kugelgelenks auf dem festen Teil der Maschine angeordnet isto
In sehematisehsr Weise ist dargestellte, wie das Tannenlager 13 in seiner Stellung aiit Besug auf den es tragenden Boden 15 geregelt werden karsj um eine einwandfreie Ausfluchtung der verschiedenen Teile der Maschin© längs der vertikalen Äehse des Stranges herbei anführen,-,
Pur diesen Zweck wird der Käfig 13a des Lagers 13 zwischen festen Anschlägen 16 gehaltens die mit dem Boden 15 durch Schraubvorriehtungen 17 fest verbunden sindj, welche eine Feststellung des Käfigs 13a in verschiedenen Stellungen er~ möglichenο
Das Gestell 12 trägt einen Zahnkranz IS1, der durch ein Ritzel 19 zur Drehung angetrieben wird9 welches fest auf der Welle eines Elektromotors 2o angeordnet ist*
Die Drehzahl des Gestells 12 um die Achse des Stranges 21 ist gleich der Drehzahl der Kokille 29 wenn die letztere mit dem Gestell 12 fest verbunden ist oder w&rm sie unabhängig vom Gestell 12 gelagert mit der gleichen Drehzahl durch andere geeignete Mittel angetrieben wird«
Im letzteren Falle kann die Kokille innerhalb des Rahmens der Erfindung mit einer Drehzahl angetrieben werden^ die von derjenigen des Stranges verschieden ists wenn dies als wünschenswert erachtet wird.
Bei 22 ist eine Kühlvorrichtung dargestellt„ mit der Wasser auf den Strang unmittelbar nach seinem Austritt aus der Ko=- kille 2 gespritzt werden kamu
Erfindungsgemäss ist die Kühlvorrichtung 22 auf einem nicht dargestellten Mechanismus angeordnet s mit dem die Vorrichtung 22 fest im Raum stehend gelassen oder mit einer Drehzahl angetrieben werden kanns die von derjenigen des Stranges verschieden ist3 so daß eine gleichmässige Kühlung
des Usafangs des letzteren erhalten wirjdo
Bei der in Figo 1 dargestellten Au^führungsform trägt das Gestell 12 an seinem unseren Teil ein Pührungsrollenpaar 23a und 23bj, die sich frei auf Ihren Achsen drehen..
Die Art und Weise8 in welcher die Antriebsrollen und die Führungsrolle?! gelagert slnds wird nachfolgend näher beschriebenο
In Figo 2 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungs= gemässen Maschine dargestellts die zur Herstellung von vollen Strängen von kreisförmigem Querschnitt verwendet wird ο Die in Fig* 2 dargestellte Maschine kann natürlich auch gur Herstellung von HohlstrSn^en verwendet weräens ebenso wie die Maschine nach Pig=, 1 zur Herstellung von vollen Strängen veriiendet werden kann,,
In der schematischen Darstellung der Figo 2 ist mit 2 die drehbare Kokille bezeichnet9 mit 22 die Kühlvorrichtung (die in diesem Falle durch Wasserspritzdüsen gebildet wlrd9 welehe mit dem Gestell der Maschine fest verbunden und daher feststehend sind)s mit 23 drei Rollenpaareg mit Io und 11 awei Antriebsrollenpaares die in einem Gestell gelagert sinds das sich um Lager 13 und 1*1 dreht ο
Die Spritzwasserkühlvorriehtung erstreckt sich vom unteren Ende der Kokille 2 bis zum Käfig der- Antriebsrollen9 wobei die Pührungsrollen In diesem Zwischenraum rege!massig verteilt sind und die Spritzdüsen zwischen den Führungsrollen
Aus Figo 2 ist fernes9 in schematiseher Darstellung ersichtlich s wie die Kokille 2S die Pührurigsrollen 23 und die An~ triebsrollen Io und 11 von einem Motor 2^ aus über auf einer Welle 25 angeordnete Ritzel und Zahnräder surDrehung ange«=· trieben werden^ welche mit den verschiedenen anzutreibenden Organen fest verbunden sind«,
Innerhalb des Rahmens der Erfindung kann natürlich sehen werden9 die verschiedenen Organe mit Hilfe gesonderter Motoren anzutreiben„
In PIg0 3 und 4 ist dargestellt s wie die Antriebsrollen ge~ lagert sinde
In Figo *·! sind wieder die in Figo 1 und 2 dargestellten Rollen loa9 lob9 11a und 11b gezeigt.,
Jede Rolle ist auf einer Halterung 2β gelagert 9 die am Ge-
stell 12 mittels einer Welle 27 angflankt ist«,
Die Lagerungen der Rollen loa9 und Ha sind an der gleichen Well© 27 angelrankt s was auch für dl j beiden Lagerungen der Rollen lob und. 11b antrifft ο
Ein Fliehgewicht 28, das an einem Punkt 29 des Gestells 12 angelenkt ists 1st mit einem Hebel 3o fest verbundenÄ. der über ein Glied 31 mit der Halterung 26 jederRolie vex»«» bunden ist„
Wenn das Gestell 12 zur Drehung um die Achse des Stranges angetrieben wirds übt das Piiehgewi3ht 28„ auf welches die Fliehkraft in der Richtung des Pfeils F1 wirkt, auf die Halterung 26 öer Rolle ein Drehmoment In der Richtung des Pfeils P„ auss dessen Wirkungsrichtung der Wirkung der Fliehkraft auf die Rolle Io und ihre Halterung 26 ent·»
Wenn die relativen Massen der verschiedenen Teile sowie die Länge der verschiedenen Hebelarme in geeigneter Weise ge-= wählt werden9 ist es natürlich möglich9 die beweglichen Teile des beschriebenen Mechanismus fast vollständig der Wirkung der Fliehkraft ssu entziehenj, so daß diese ohne
wesentlichen Einfluß auf dem Abstan. 1 bleibt9 welcher die Rolen loa-lob und lla-llb trennt.,
In Figa 3 ist schematise!! dargestellt» wie es möglich ist8 den Antrieb der· Rollen mit einer gegebenen Drehzahl sicher·= austeilenα
In Figo 3 ist ferner schematise!! dargestellts wie die Lager-=» ungen 2β der beiden Rollen lob und 11b gelenkig auf einer Welle 27 gelagert sinds die vom Gestell 12 gg-tragen werden 8 won dem in Pig, 3 nur ein geringer Teil dargestellt ista
Die Welle 27 wird mittels eines sehsmatisch dargestellten Motors 32 und eines Schneckentriebes 33 sur Drehung ange= triebenο
Die Wellen 31J und 35 der Rollen lob und 11b sind je mit einem Zahnrad 36 versehens das mit ■ainem auf der Welle 27 sitzenden Ritzel 37 in Eingriff steht.
Unter diesen Bedingungen wirdj. wie ersichtlich,, einerseits die durch den Motor 32 mitgeteilte Bewegung auf die Antriebs« rollen lob und 11b übertragen, und andererseits können die Lagerungen 26 dieser beidsi Rollen trots dieses Antriebs frei
Mit Rücksicht auf die ve-rhältnismässig geringe Amplitude del' Schwingbewegungen der Lagerungen 26 um die Weile 27 und wegen der sehr geringen Winkelgeschwindigkeit dieser Schlingbewegungen haben die letzteren praktisch keinen Ein«= fluß auf die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrollen lob und 11b ο
Die beiden Rollenloa und 11a werden in ähnlicher Weise und mit der gleichen Drehgeschwindigkeit angetriebene
In Figc 5 ist der Mechanismus dargestellt j> welcher die Symmetrie der Ausschläge der Rollen gewährleistets sowie die Vorrichtungs, welche dem Auseinanderspreizen der Rollen
In Pig« 5 sind die Antriebsrollen loa und lob Je in ihrer Lagerung 26 angeordnet dargestellt,; die selbst wieder9 wie erwähnt, auf den in Fig., 5 nicht dargestellten Wellen 27 angeordnet ist <.
Zwei Schwinghebel 38 und 39 sind an ihrem Mittelteil auf Achsen ^o schwenkbar3 gelagert» die mit dem Gestell 12 der
Io2o8 /
Antriebsvorrichtung fest verbunden bind*
Die Enden der Schwinghebel 38 und 3S^ sind miteinander durch Gestänge 41 und 42 verbundens welche in der Zeichnung der Einfachheit halber als einteilige Stangen dargestellt sind^ die jedoch in ihrer praktischen Ausiührungsform mehrere Gelenke aufweisen können» wenn diese für das Erzielen einer einwandfreien Kinematik erforderlieb sind*
Unter den dargestellten Bedingungen hat jede Bewegung des Gestänges 4l eine gleichartige Bewegungs jedoch im umgekehrten Sinn9 des Gestänges l\2 zur Folge a
Die Lagerung der Rolle loa ist durch ein Glied *?3 mit dem Gestänge Ά2 verbunden, während die Lagerung 26 der Rolle lob in der gleichen Weise durch ein Glied *!*} mit dem Gestänge hl verbunden ist»
Hieraus ergibt sich9 daß sich die Rollen loa und lob voneinander trennen können, jedoch nur in dem Maßes in welchem die beiden Rollen symmetrisch mit Bezug auf die Achse des Stranges 21 bleiben» so daß dieser selbsttätig geführt wird und sich an dieser Stelle nicht aus dem geradlinigen Ver=> lauf2 dem er folgen soll» herausbewegen kanno
■18·
Der durch die beiden Rollen loa und lob auf den Strang aus«=» geübte Druck wird mit Hilfe eines Bügels H$ erhalten,, der an seinen Enden durch zwei elastische Vorrichtungen l\6 auf den oberen Teilen der Halterungen 26 der Rollen^lagert ist„
Eine dieser elastischen Vorrichtungen ist in vergrössertem Maßstab und im Schnitt in PIg0 6 dargestellt9 in welcher der Bügel §5 ebenfalls gezeigt ist sowie ein Teil 4?9 der mit der Lagerung 26 der Rolle loa durch ein Gelenk verbunden ist 9 so daß den Schwingbeifegimgen dieser Lagerungen Rechnung getragen wirdc
Eine Spindel 48s die mit einer Schulter H9 versehen ists steht mit ihrem Gewindeteil 5o mit lem erwähnten Teil *}? in Eingriffs während sich ein Mantel 51 gegen den Rand einer öffnung des Bügels H5 mittels einer Schulter 51a abstützte
Die Spindel *i8 trägt eine Hülse 52 s auf der ein Paket Teller» federn 53 angeordnet ists die zwischen einem mit der Hülse 52 fest verbundenen Anschlag 52a und einem auf die Hülse 52 aufgekeilten Sperrorgan gehalten wir-d0
Beim Einbau der Tellerfedern 53 können diese je nach den Betriebsbedingungen5, die nachfolgend näher erläutert werden^
= 19-
mehr oder weniger zusammengedrückt angeordnet werdeno
Aus dem Vorangehenden ergibt siehs caß« wenn die Spindel HS mit Hilfe eines am Vierkantende 48a derselben angesetzten Schlüssels gedreht wirds nach Belieben der Abstand verändert werden kanns der den Teil Hj vom Ende des Bügels 45 trennt9 und gleichseitig der Abstand eingestellt werden kanns der im Ruhezustand die beiden Rollen los und lob voneinander trennt β
Ferner ist ersichtlichs daß diese Einstellung des Abstandes der Rollen geschehen kanns ohne daß irgendeine Kraft auf das Tellerfederpaket 53 ausgeübt wirdo
Da aus Gründen der Symmetrie zwei Verrichtungen 46 vorge=- sehen sind9 ist es natürlich für der. Ausgleich der Wirkungen der Fliehkraft zweckmässigj, den Bügel 45 so weit als möglich symmetrisch mit Beaug auf den Strang, 21 anzuordnen»
So lange die durch den Strang auf die Rollen loa und lob ausgeübte Kraft nicht ausreichts eine zusätzliche Verformung der Tellerfedern 53 herbeizuführen9 behalten die Rollen loa und lob den gleichen Abstand voneinander beio
Sobald jedoch die durch den Strang ε-uf die Rollen ausgeübte
ΚκΓt einen bestimmten Wert überschreitet,, werden die Teller·=· federn 53 zusätzlich zusammengedrückt ^ was ein symmetrisches Auseinanderspreizen der Rollen loa und lob ermöglicht s um eine vorübergehende überdicke des Stranges hindurchtreten zu lassen ο
Hieraus ist erkennbar, daß die Kraft, die auf die Tellerfedern 53 ausgeübt worden ists um sie zusammenzudrücken, und auf der Hülse 42 anzuordnenf genau der Kraft entspricht^ welche der Strang 21 zwischen den Rollen loa und lob ausüben mußs um den Beginn einer Sprellung derselben herbeizuführen„
mt Hilfe der erfindungsgemassen Vorrichtung ist es daher möglich <> einerseits die Kraft, welche durch die Rollen auf den Strang ausgeübt vfird, und andererseits die Kräfte zu bestimmeng welche die Rollen weiterhin auf den Strang aushüben, wenn sie um einen gegebenen Betrag auseinandergespreizt werden*
Wenn die anfängliche Einregelung derart ist, daß der Abstand der Rollen loa und lob gleich dem oder geringfügig grosser als der normale Durchmesser des Stranges ist, treten natürlich die Pührungsrollen praktisch nicht in Tätigkeit s so lange der Strang seine normale Stellung beibehält, während sie den letzteren zu seiner Achse zurückführen, wenn er die Neigung
sich von dieser su entfernen, Ausserdem wirken die er= wähnten Führungsrollen einer überdicke des Stranges nicht entgegen«,
Pührungsffollen dieser Art sind beispielsweise sur Verwendung bei 23s 23a und 23b bei den beiden vorangehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung vorgeseheno
Aus dem Vorangehenden ergibt sich$ daß die erfindungsgemässe Maschine in sehr wirksamer Weise die Regelung der Antriebs= oder Austrittsgesclwlndigkeit eines sich drehendenStranges ermöglicht und dessen Führung mit der erforderlichen Gcnauig·= keit sicherstellt ο
Wie ersichtlich$ ist die in der beschriebenen Weise gewähr-= leistete Führung jedoch trotzdem ausreichend elastisch^ damit nicht die seltweiligen Verformungen des Strangess die fast anfangs läufig bei der Durchführung von drehenden Stranggußverfahren auftretens gewaltsam unterdrückt werden,, Dieses letztere Merkmal der Maschine 1st besonders interessants da die Erfahrung der Anraelderin gezeigt hats daß, wenn die Führung des Stranges su streng gehandhabt wlrds die Gefahr bestehts daß der Strang Einschnürungen erleidet9 die ausreichen^ f-tängel am Endprodukt hervorzurufen oder sogar- den Stillstand des Sranggußvorgangs dadurch zu bewirkens daß der Strang in der
»22=
Kokille hängenbleibt und flüssiges Metall unterhalb der Iet2= teren durchbrichtβ
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die beispielsweise be» sehriebenen und dargestellten Ausführungsformen besehränkts sondern kann innerhalb ihres Rahmens verschiedene Abänderungen erfahren,, Im besonderen können natürlich zur Sicherstellung der Führung und des Antriebs des Stranges Rollen verwendet werden9 die anders als paarweise angeordnet sindj, beispiels» weise Sätze von drei Rollen oder mehrs die sternförmig ange~ ordnet sind und deren Wirkungen zu ein und derselben Stelle des Stranges konvergieren«
= 23-

Claims (1)

  1. •■'·3·66
    jijljeljlJLjlJljljl
    a Maschine für den Antrieb und die Führung von metallischen, mittels eines drehenden Stranggußverfahrene hergestellten Rohlingen odar Strängen, dadurch gekennzeichnets daß
    (21) die Antriebsgeschwindis?keit des Strangesyduish mindestens
    (1 Oa, 1 Ob; 1 ίa, 11 To)
    ein Rollenpaar^bestimmt wirds dessen Rollen sich auf dem
    (21) (J
    () (34.35J
    Strang/abstützen und die zur Drehung um ihre Acnse/mft einer gegebenen Geschwindigkeit angetrieben werden und sich dabei mit Bezug auf die Achse des Stranges symmetrisch voneinander entfernen bzw„ einander nähern können, welche
    (12) Rollen in einem starren Gestell/gelagert sind, das um
    (21) '
    die Achse des Stranges /mit der gleichen Geschwindigkeit
    wie der letztere zur Drehung angetrieben wirdo
    ο Maschine nach Anspruch I5, dadurch gekennzeichnet s daß das
    U2) (13.H)
    Gestell/durch zwei Pendellager/gelagert ist,
    ο Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnetp daß das
    (13) (12)
    Pendellager/, welches den unteren Teil des Gestells/trägts
    auf eine Stellung in einer zur Achse des Stranges senkrechten Ebene eingeregelt werden kanne
    Maschine nach Anspruch 1$ dadurch gekennzeichnet, daß jede
    (10a,10b,11a,11b) (26) Antriebsrolle/durch eine Lagerung/gelagert ist8 die an einem festen Punkt angelenkt und durch einen Hebelsats (30,31)
    (28) mit einera schwenkbaren Fliehgewicht/verbunden istB welches bei der Drehung durch seine eigene: Fliehkraft der Flieh=» kraft entgegenwirkt, die auf die Rolle und ihre Lagerung ausgeübt wird0
    . Maschine nach Anspruch I8 dadurch gekennzeichnets daß di©
    ( 10a,20b;11a,11b)
    beiden Rollen/ein und desselben Paares mit Bezug auf di©
    Achse des Stranges infolge des üinstandes symmetrisch© Be=>
    (26) wegungen ausführens daß ihre Lagerungen/durch Glieder mit zwei Gestängen verbunden sind9 welche die Enden von zwei Schwinghebeln miteinander verbinden, die an zwei festen Punkten schwenkbar gelagert sind«
    ο Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetB daß dl©
    (26)
    Lagerungen/der beiden Rollen ein und desselben Paares
    zwei Zahnsegmenten versehen sinds welche
    -25·
    urn diese Rollen in Stellungen zu halten, die mit Bezug auf die Achse des Stranges symmetrisch sind«
    7« Maschine nach Anspruch I4 dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen/der beiden Rollen ein und desselben Paares miteinander durch einen Bügel od. dgl» vereinigt sind, der unter Zwischenschaltung mindesfcens eines elastischen Organs gelagert ist ο
    8ο Maschine nach Anspruch 1$ dadurch gekennzeichnet, daß
    (10a,10b;11a,11b) (27) jede Antriebsrolle/durch eine Antriebswelle/bewegt wird, die sich auf der Gelenkachse der Rollenlagerung befindet, und die mit einem Ritzel/oaer einer Schnecke versehen ist9
    (36) welches bzwo welche mit einem Zahnrad/in Eingriff steht,
    (34,35) da3 mit der jeweiligen Rollenachse/fest verbunden isto
    9ο Maschine nach Anspruch 1„ gekennzeichnet durch eine Kühl»
    (22)
    vorrichtung/ durch welche Wasser auf die Oberfläche des
    (21)
    Stranges/unmittelbar unterhalb des Austritts aus der
    (2)
    Kokille/zerstäubt wird und welche entweder im Raum feststehend ist oder sich mit einer Drehgeschwindigkeit dreht0 die von der Drehgeschwindigkeit des Stranges verschieden
    -26-
    1st.
    Ioc Maschine nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnets daß die
    (10a, 10b,11a,1 Tb) (23a,23b)
    Antriebsrollen/und die Führungsrollen/Sauf Vorrichtungen gelagert sinds die sich um die Achse des Stranges mit der gleichen Geschwindigkeit wie dieseν drehen0
    Maschine nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet» daß un°
    (2) tereinander angeordnet sind eine sich drehende Kokille/zur
    Aufnahme des flüssigen Metalls9 gegebenenfalls eine Vor-
    (22) (ου
    richtung zum Aufsprühen von Wasser/auf den Strang^ minde»
    (10a,10b,11a,11b) stens ein Antriebsrollensatz/und vorzugsweise mindestens
    ein Führungsrollensatz,{2 3a,2 3b)
    ο Maschine nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnets daß untereinander angeordnet sind eine sich drehende Kokille/Wr
    Aufnahme des flüssigen Metalls9 vorzugsweise eine Vor-
    (22) richtung zum Aufsprühen von Wasser /auf den sich bildenden
    (21 )
    Strang^ mindestens ein Satz und vorzugsweise mehrere Sätse
    (23a,23b) (10a,10b bzw. 11a,11b
    von Führungsrollen/und mindestens ein Satz Antriebsrollen^
    • 27-
    13c Maschine nach Anspruch 9S dadurch gekennzeichnetp daß ein Satz bzwo mehrere Sätze von Führungsrollen in der
    (22) (21)
    Kühlzone/angeordnet sinds um den Strang/ zwischen ^.neia
    (2) (10a,10b,11a,11b)
    Austritt aus der Kokille/und den Antriebsrollen/zu halten,,
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