DE1940325C - Automatische Parkzeitanzeigevorrich tung - Google Patents
Automatische Parkzeitanzeigevorrich tungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine auto- das Auto erfordern jedoch alle einen Eingriff in
matische Parkzeitanzeigeeinrichtung an einem Kraft- Form eines eher komplizierten, zum Teil polizeilich
fahrzeug, deren Zeitanzeige* bei Stillstand des Fahr- zu genehmigenden Umbaues.
Zeuges durch einen vom Fahrzustand abhängigen Es ist Aufgabe der Erfindung, eine automatische
Signalgeber in Gang gesetzt und nach dem Anfahren 5 Parkzeitanzeigevorrichtung anzugeben, welche nacherst
nach einer bestimmten Wegstrecke durch einen träglich ohne wesentliche Eingriffe in einfacher Weise
wegabhängigen Signalgeber zurückgestellt wird. In in das Automobil eingebaut, werden kann, wobei
vielen Fällen bietet die Ableitung eindeutiger, wirk- keine mechanischen Anschlüsse an Geschwindigkeitslich
mit dem zu überwachenden Zustand zusammen- messer, Getriebe od. dgl. erforderlich sind,
hängender Signale, deren Pegel eindeutig über dem io Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gePegel der stärksten im normalen Betrieb möglichen löst, daß zum Ingangsetzen und Zurückstellen des Störsignale liegt, erhebliche Schwierigkeiten. Werden Zeitanzeigers ein Mikrophon oder ein magnetischer optische Geber benützt, wie beispielsweise bei Ein- Geber in der Nähe eines bei Fortbewegung des Fphrbruchsicherungen, bei der Überwachung "on Be- zeuges bewegten Getriebeteiis angeordnet ist und arbeitungsmaschinen u. dgl., so können durch den 15 daß beim Mikrophon als Geber eine Auswerte-Ausfall von Lichtquellen oder durch fremde Objekte schaltung in Abhängigkeit vom Geräuschpegel des Störungen hervorgerufen werden. Es ist auch noch stillstehenden Fahrzeuges (auch bei laufendem kein praktisch brauchbarer Vorschlag zur auto- Motor) bzw. bewegten Fahrzeuges den Zeitanzeiger matischen Überwachung der Parkzeit eines Fahr- einschaltet bzw. stillsetzt.
hängender Signale, deren Pegel eindeutig über dem io Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gePegel der stärksten im normalen Betrieb möglichen löst, daß zum Ingangsetzen und Zurückstellen des Störsignale liegt, erhebliche Schwierigkeiten. Werden Zeitanzeigers ein Mikrophon oder ein magnetischer optische Geber benützt, wie beispielsweise bei Ein- Geber in der Nähe eines bei Fortbewegung des Fphrbruchsicherungen, bei der Überwachung "on Be- zeuges bewegten Getriebeteiis angeordnet ist und arbeitungsmaschinen u. dgl., so können durch den 15 daß beim Mikrophon als Geber eine Auswerte-Ausfall von Lichtquellen oder durch fremde Objekte schaltung in Abhängigkeit vom Geräuschpegel des Störungen hervorgerufen werden. Es ist auch noch stillstehenden Fahrzeuges (auch bei laufendem kein praktisch brauchbarer Vorschlag zur auto- Motor) bzw. bewegten Fahrzeuges den Zeitanzeiger matischen Überwachung der Parkzeit eines Fahr- einschaltet bzw. stillsetzt.
Eeuges bekannt, weil es sehr schwer fällt, ohne Ab- ao Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines
änderung von Einrichtungsteilen des Fahrzeuges und Auslführungsbeispiels einer Einrichtung zur autoentsprechend
teurer Montagearbeiten eine eindeutige matischen Überwachung der Parkzeit eines Fahr-Anzeige
darüber zu erhalten, ob das Fahrzeug wirk- zeuges näher erläutert.
lieh fährt oder ob beispielsweise bei laufendem Die Zeichnung zeigt, eine schematised Darstellung
Motor nur Erschütterungen, Geräusche oder andere 15 der wesentlichen Teile dieser Einrichtung.
Impulse auftreten, die den beim fahrenden Fahrzeug Das dargestellte Gerät wird von der Batterie des
auftretenden Erschütterungen und Geräuschen usw. Fahrzeuges gespeist, wobei eine Auswerti^rhaltung 1
weitgehend entsprech-n und daher nicht genügend über den Zündschalter 2 des Fahrzeuges eingeschaltet
einfach und eindeutig unterschieden werden können. wird, während ein zur Anzeige der Parkzeit dienen-
Es ist beispielsweise in eier UIjA .-Patentschrift 30 des Zeitschakwerk 3 stets mit der Batterie in Ver-
3 091918 vorgeschlagen worden, ein iin Rand der bindung steht.
Parkfläche fest aufgestelltes Parkometer mit einer Die Auswerteschaltung 1 weist eine Stabilisierungs-Antenne
zu versehen, welche auf die Impulse des schaltung 4 auf. welche die Spannung der Battrrie
Anlassers oder der Zündung usw. anspricht und da- unabhängig von der Zellenzahl und dem Lademit
das Zeitmeßwerk ein- oder ausschalet. Diesem 35 zustund der Batterie auf eine bestimmte Spannung,
Vorschlag haftet aber als Nachteil an, daß die Im- beispielsweise 5 Volt, reguliert. Die stabilisierte
pulse vom benachbarten Fahrzeug überwiegen kön- Spannung dient der Speisung eines Verstärkers 5,
nen, wenn dessen Motor dem Parkzeitmesser näher dessen Eingang über ein Potentiometer 6 mit einem
steht als der des zugeordneten Fahrzeuges. Mikrophon 7 verbunden ist. Das Mikrophon 7 ist am
Als Nachteil dieser Einrichtung ist der Umstand 40 Gehäuse des Differentials des Automobils derart an-
£u betrachten, daß sie allein durch den laufenden gebracht, daß es nach außen gegen Witterungs-Motor
ausgeschaltet und nicht zwangläufig von der einflüsse und weitgehend auch gegen Geräusche
Fahrzeugbewegung gesteuert wird. isoliert ist, so dali es im wesentlichen nur auf die
Ein «inuerer Parkzeitmesser (deutsche Paienibchrift Gciäüsche des Differentialgetriebes anspricht. Der
1 231 177) sieht vor, einen Zeitmesser zu verwenden, 45 Ausgang des Verstärkers 5 wird einer Mittelwertweicher
sich selbständig durch Schließen eines Unier- schaltung 8 zugeführt, die auf eine bestimmte Anbrechers
unter der Wirkung des Zündschalters in sprechschwelle eingestellt ist und außerdem im Falle
Gang setzt, sobald der Fahrer den Fahrzeugmotor des Ansprechens mit einer bestimmten Verzögerung
abstellt. Der Zeitmesser ist in der Lage, über einen von beispielsweise 10 Sekunden ein Ausgangssignal
Unterbrecherkontakt den Stromkreis des Anzeige- 50 abgibt. Der Ausgang der Mittelwertschaltung 8 ist
Organs zu schalten, welches auf dieselbe Weise in mit einem Relais 9 verbunden, das auf zwei Um-Gang
und stillgesetzt wird. Eine Kontrollampe zeigt schaltkontakte 10 und 11 wirkt. Dieser zweipolige
während der Wirksamkeit des Zeitmessers an, daß Umschalter 10, 11 dient zur Umsteuerung eines
Seit dem Anhalten des Wagens erst eine Zeit ver- Gleichstrom-Antriebsmotors 12 des Zeitschaltwerks 3.
ttrichen ist, die noch unterhalb der zugelassenen 55 Dem Motor 12 ist ein Spannungsregler 13 parallel
Parkzeit liegt. Sie leuchtet so lange, bis das Signal geschaltet, derart, daß der Motor 12 mit einer für
des Anzeigeorgans wirksam wird. Die Rückstellung eine genaue Zeitangabe genügend konstanten Geerfolgt in Abhängigkeit von einer zurückgelegten schwindigkeit läuft. Der Motor 12 treibt über zwei
Mindestwegstrecke, wobei der Wegmesser an den getrennte, schematisch dargestellte Untersetzungs-Antrieb des Getriebes angeschlossen ist. 60 getriebe je ein Zahnrad 14 bzw. 15 an, die auf der
Es sind weitere Parkzeitanzeigevorrichtungen be- Achse 16 eines Zeitanzeigers 17 (z. B. eines Zählers)
kanntgeworden, welche in das Auto einbaubar sind drehbar angeordnet sind und über Einweggetriebe
und deren Rückstellmechanismus mit der Antriebs- die Achse 16 des Zählers nur je in einem Drehsinn
einrichtung des Oeschwindigkeitemessers oder dem anzutreiben gestatten. Durch Umsteuerung des
Getriebe verbunden ist und ein Motor in Zusammen- 65 Motors 12 ist es somit möglich, über das eine Gewirkung mit einer Anzahl von Schaltern den Zeit- triebe den Zähler 17 im Sinne zunehmenden Zählermesser nach Abstellen des Automobils in Gang setzt. Standes anzutreiben, wobei das Ubersetzungs-
angezeigte Ziffer die Parkzeit in Minuten anzeigt. daß das Relais 9 abfällt. Dadurch gelangen die Um-Das
andere Getriebe, welches ein kleineres Unter- schaltkontakte 10 und Il in die dargestellte Stellung
Setzungsverhältnis aufweist, gestattet, den Zähler ver- zurück, womit der Zähler 17 wieder im : inne zuhältnismäßig
rasch auf Null zurückzustellen. Beide nehmender Zeitanzeigen angetrieben wird. Um zu
Getriebe steuern über einen nicht dargestellten 5 verhindern, daß der Zähler 17 an jedem kürzeren
Mechanismus je einen Endschalter 18 bzw. 19, wo- Halt vor Lichtsignalen oder Bahnschranken oder Dei
bei lediglich durch punktierte Linien die Verbindung kurzen Halten zu laufen beginnt und dann wieder
zwischen je einem der Getriebe und einem dieser zurückgestellt werden muß, kann mit dem UnterEndschalter angedeutet ist. Der Endschalter 18 wird brecher 20 während der Fahrt, aber auch beim
geöffnet, wenn der Zähler durch das ihm zugeordnete n>
Parken, für unbeschränkte Zeit die Vorrichtung abGetriebe auf Null zurückgestellt worden ist, während geschaltet werden, damit der Mechanismus nicht under
Endschalter 19 geöffnet wird, wenn der Zähler- nötig beansprucht wird.
stand einen vorbestimmten Höchstwert enreicht. Das am Differentialgetriebe angebrachte Mikro-Dieser
Höchstwert liegt über allen praktisch vor- phon 7 steuert gemäß vorstehender Beschreibung die
kommenden beschränkten Parkzeiten, beispielsweise 15 Schaltung derart, daß ein Rückstellen des Zählers 17
etwas über 2 Stunden. Mit dem Endschalter 19 ist auf Null ausschließlich bei fahrendem Fahrzeug erein
von Hand betätigbarer Unterbrecher 20 in Serie folgen kann. Selbst wenn das Fahrzeug mit abgegeschaltet,
der dazu dient, das Einzählen von Park- stellten! Motor vom Parkph'.z weggerollt oder abzeit
zu vermeiden, wenn diese überhaupt nirht be- geschleppt würde, läuft das Differentialgetriebe, so
ichränkt ist oder wenn man die Fahrt nur für sehr « daß das Mikrophon 7 genügende, über dem Pegel
kurze Zeit unterbricht. aller übrigen Geräusche liegende dauernde Signale
Die Zeichnung zeigt den Zustand bei geparktem abgibt, unter deren Wirkung der Ausgang der Mittel-Fahrzeug.
Der Zündschalter 2 ist unterbrochen, so we tschaltung 8 schließlich wirksam wird und das
«faß die Auswerteschaltung stromlos ist. Das Relais 9 Relais 9 erregt. Das Ansprechen der Mittelwertist
somit entregt, und seine Umschaltkontakte 10 und 25 schaltung 8 bzw. des Relais 9 mit einer gewissen
11 befinden sich in der dargestellten Lage, für welche minimalen Verzögerung von beispielsweise 10 Sekunder
Motor 12 über den geschlossenen Endschalter 19 den oder mehr bedingt immerhin eine gewisse Fahrend
den Unterbrecher 20 angetrieben wird. Er treibt ze'1' bis die Rückstellung des Zählers überhaupt
fibsr das eine seiner Untersetzungsgetriebe das Zann- beginnt, und die vollständige Rückstellung desselben
rad 15 in dem Drehsinn an, daß der Zähler 17 zu- 3° erfordert eine weitere dauernde Fahrzeit von beicehmende
Werte anzeigt, und zwar die bereits ab- spielsweise 1 Minute. Zur Rückstellung des Zählers
gelaufene Parkzeit in Minuten. Bei Erreichen eines ßenügt es also nicht, das Fahrzeug nur kurz aus
bestimmten maximalen Zählerstandes, der höher ist einem Parkplatz herauszufahren und wieder zurückils
alle praktisch vorkommenden beschränkten Park- zufahren, sondern der Parkplatz muß in der vorleiten,
wird der Endschalter 19 über die schematisch 35 geschriebenen Weise endgültig verlassen werden,
angedeutete mfchanische Verbindung geöffnet, so wenn der Ablauf der gestatteten Parkdauer bevor-
<!aß der Motor 12 stromlos wird. Die Schaltung ver- stent- D'e Ableitung genügend eindeutiger, über dem
bleibt nun in diesem Zustand, bis das Fahrzeug Störpegel liegender Signale ist auch auf andere Weise
wieder in Verkehr gesetzt w;rd. Hierzu muß unter möglich, beispielsweise mittels eines magnetischen
«nderetn der Zündschalter 2 geschlossen werden, so 40 Gebers am Kreuzgelenk der Kardanwelle. Bei diesem
daß über die Stabilisierungsschaltung 4 die Auswerte- Kreuzgelenk befinden sich ferromagnetische Teile
ichaltung mit nincr konstanten Spannung gespeist verschiedenen Durchmessers, so daß bei rotierender
wird. Sobald das Fahrzeug wegfährt, erzeugen die Kardanwelle d. h. immer bei bewegtem Fahrzeug,
Geräusche des Differentialgetriebes irn Mikrophon 7 auf induktivem Wege genügend eindeutige Signale
Wechselspannungssignaie, d;e im Verstärker S ver- 45 erzeugt werden, die durch nichts anderes, insbeson-Itärkt
und an die Mil'.elwertschaltung 8 weitergeleitet dere nicht durch noch so intensive Nebengeräusche,
Werden. Nach einer bestimmten Verzögerungszeit erzeugt werden können.
Von beispielsweise 10 Sekunden wird das Relais 9 er- in beiden Fällen, d. h. beim Anbringen eines
legt, wodurch die Umschaltkontakte 10 und 11 dieses Mikrophons am Differentialgetriebe oder eines ma-Relais
umgelegt werden. Der Motor 12 wird jetzt in 50 gnetischen Gebers am Kreuzgelenk der Kardanwelle,
Umgekehrter Richtung von einem über den ge- kann die Montage durch einfachen Anbau erfolgen,
!chlossenen Endschalter 18 fließenden Strom durch- d.h., am Fahrzeug ist an sich überhaupt nichts abflössen
und treibt über das andere Getriebe und das zuändern, um den Einbau der Obcrwachungseinrich-Zahnrad
14 den Zähler 17 im umgekehrten Drehsinn tung zu rrmöglichen. Die eigentliche Auswertein,
so daß dieser Zähler über das ein kleineres 55 schaltung 1 wird vorzugsweise in einem separaten
Übersetzungsverhältnis aufweisende Getriebe rasch Gehäuse an geeigneter Stelle unter dem Armaturenauf
Null zurückgestellt wird. Ist die Nullstellung er- brett des Fahrzeuges angebracht, während das Zeitreicht,
so wird der Endschalter 18 über die schema- schaltwerk 3 mit dem Zähler 17 an gut sichtbarer
tisch angedeutete Verbindung automatisch geöffnet, Stelle am Armaturenbrett oder über demselben anwodurch
der Motor 12 ausgeschaltet wird. Während 60 geordnet wird
des Rücklaufs des Zählers 17 ist der Endschalter 19 Die beispielsweise dargestellte, zur automatischen
wieder eingeschaltet worden, so daß die Schaltung Anzeige der Parkzeit eines Fahrzeuges dienende
für die Anzeige einer neuen Parkzeit vorbereitet ist. Überwachungseinrichtung könnte in entsprechend
Sobald nämlich das Fahrzeug zum Parken abgestellt angepaßter Ausführung auch für andere Zwecke bewird,
erreichen die auch noch bei laufendem Motor 65 nützt werden, beispielsweise für die Überwachung
oder sonstwie erzeugten Signale im Mikrophon 7 von Laufzeiten von Maschinen, die Störungsüber-
kcincn genügenden Pegel mehr, um in der Mittel- wachung an Maschinen, als liinbriiehsicherurig usw.
wcrtschaltung 8 ein Ausgangssignal zu erzeugen, *n Wesentlich ist dabei in allen !'"allen, daß der Gebor
leutig auf eine Bewegung anspricht, die mit dem iberwachenden Zustand im Zusammenhang steht.
Claims (7)
1. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung an einem Kraftfahrzeug, deren Zeitanzeiger bei Stillstand des Fahrzeuges durch einen vom Fahrzustand abhängigen Signalgeber in Gang gesetzt
und nach dem Anfahren erst nach einer be- ίο stimmten Wegstrecke durch einen wegabhängigen
Signalgeber zurückgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ingangsetzen und
Zurückstellen des Zeitanzeigers (17) ein Mikrophon (7) oder ein magnetischer Geber in der
Nähe eines bei Fortbewegung des Fahrzeuges bewegten Getriebeteils angeordnet ist und daß
beim Mikrophon (7) als Geber eine Auswerteschaltung (1) in Abhängigkeit vom Geräuschpegel
des stillstehenden Fahrzeuges (auch bei laufen- ao dem Motor) bzw. bewegten Fahrzeuges den Zeitanzeiger (17) einschaltet bzw. stillsetzt.
2. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zeitanzeiger (17), z. B. ein Zähler, von einem as
umsteuerbaren Antriebsmotor (12) bei Vorwärtslauf über ein erstes Zahnrad (15) angetrieben und
bei RUckwärtslauf über ein zweites Zahnrad (14) zurückgestellt wird.
3. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Getriebe (14,15) auf Endschalter (18,19)
wirken, die den Antriebsmotor (12) beim Erreichen einer vorbestimmten maximalen Zeitanzeige bzw. nach erfolgter Rückstellung der
Zeitanzeige auf Null ausschalten.
4. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
am Ausgang der Auswerteschaltung ein Relais (9) mit zweipoligem Umschalter (10,11) zur Umsteuerung des Antriebsmotors (12) liegt.
5. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
im Vorwärtslauf-Stromkreis ein von Hand betätigbafer Unterbrecher (20) liegt.
6. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein als Mikrophon (T) ausgebildeter Geber beim Differentialgetriebe eines Fahrzeuges angebracht
ist.
7. Automatische Parkzeitanzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein fiiägnetischer Geber beim Kreuzgelenk der
Kardanwelle angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
142
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