DE892117C - Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE892117C
DE892117C DEK6457D DEK0006457D DE892117C DE 892117 C DE892117 C DE 892117C DE K6457 D DEK6457 D DE K6457D DE K0006457 D DEK0006457 D DE K0006457D DE 892117 C DE892117 C DE 892117C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
speed
contact
controller
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK6457D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl-Ing Dr-Ing Rixmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kienzle Apparate GmbH filed Critical Kienzle Apparate GmbH
Priority to DEK6457D priority Critical patent/DE892117C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE892117C publication Critical patent/DE892117C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/14Adaptive cruise control
    • B60W30/143Speed control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/04Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units
    • B60W10/06Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units including control of combustion engines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings
    • B60W10/11Stepped gearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K2702/00Control devices wherein the control is combined with or essentially influenced by the engine or coupling, e.g. in an internal combustion engine, the control device is coupled with a carburettor control device or influenced by carburettor depression
    • B60K2702/02Automatic transmission with toothed gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K2702/00Control devices wherein the control is combined with or essentially influenced by the engine or coupling, e.g. in an internal combustion engine, the control device is coupled with a carburettor control device or influenced by carburettor depression
    • B60K2702/02Automatic transmission with toothed gearing
    • B60K2702/04Control dependent on speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Controls For Constant Speed Travelling (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflußte Getriebeschaltung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Getriebeschaltung für Kraftfahrzeuge, die sowohl von der Fahrgeschwindigkeit als auch von der Energiezufuhr beeinflußt wird, wobei die Fahrgeschwindigkeit durch einen Geschwindigkeitsregler innerhalb willkürlich einstellbarer Grenzen konstant gehalten wird und wobei ferner der Höchstgangdes Wechselgetriebes, der sogenannte S#:hongang, noch gegenüber der Drehzahl der Motorwelle übersetzt ist. Dieser Gang wird bekanntlich nur beim Vorliegen besonderer Betriebsbedingungen, z. B. gute Fahrbahn, geringe Belastung, gefahren.
  • Hat das Fahrzeug zur Erreichung einer hohen Geschwindigkeit bei niedriger Drehzahl des Motors nur eine niedrige Gesamtübersetzung, z. B. im Verhältnis 1 :2, so muß schon bei schwachen Steigungen ,der nächstniedrigere Gang eingeschaltet werden, damit das Fahrzeug nicht an Geschwindigkeit verliert. Diese Rückschaltung auf den niedrigeren Gang erfolgte bisher mit der Hand durch den Fahrer, der jedoch, erfahrungsgemäß die Notwendigkeit der Rückschaltung nicht frühzeitig genug bemerkt.
  • Nach der Erfindung erfolgt die Rückschaltung auf den niedrigen Gang selbsttätig durch einen mit der Hand einstellbaren Kontakt, der von einem Glied des die Fahrzeuggeschwindigkeit innerhalb willkürlich einstellbarer Grenzen konstant haltenden Geschwindigkeitsreglers gesteuert wird und zur Einstellung der Geschwindigkeit dient, bei der auf elektrischem Wege der Schongang unter Ausschaltung des vorhergehenden Ganges bzw. dieser Gang unter Ausschaltung des Schonganges selbsttätig eingeschaltet wird. Die rechtzeiti Ige Ausschaltung des Schonganges und Einschaltung des nächstniedrigeren Ganges ist hierdurch von der Aufinerksamkeit des Fahrers unabhängig gemacht. Er braucht nur, wenn er mit dem Schongang fahren will, den Kontakt einzustellen, worauf dieser Gang bei der gewünschten Geschwindigkeit selbsttätig eingeschaltet und bei Unterschreitung der Geschwindigkeit selbsttätig ausgeschaltet sowie der niedrigere Gang eingeschaltet wird.
  • Ist hierbeidas Gaspedal nicht ganz durchgetreten, so kann bei kleineren Steigungen die Gaszufuhr noch zur Aufrechterhaltung,der Geschwindigkeit herangezogen werden. Um für den Fall, daß das Gaspedal ganz durchgetreten ist, die Geschwindigkeit durch Gaszufuhr aufrechterhalten zu können, ist erfindungsgemäß eine elektrische Schaltung vorgesehen, bei der bei überschreitung der eingestellten Geschwindigkeit ;die Drosselklappe od. dgl. durch den Geschwindigkeitsregler etwas geschlossen und zugleich ein Kontakt geöffnet wird, der die Einschaltung,des Schonganges bewirkt. Es kann dann wieder die- Gaszufuhr zur Aufrechterhaltung der Geschwindigkeit herangezogen werden. Bei einer Steigung wird der S chongang wieder selbsttätig aus- und der niedrigere Gang eingeschaltet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i und i a zeigendie allgemeine Lagenordnung der Einrichtung, bei der der Gegenstand der Erfindung Anwendung findet; Fig. 2 ist in größerem Maßstab ein Schnitt durch den Geschwindigkeitsregler; Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf die Kontakteinrichtung des Geschwindigkeitsreglers; Fig. 4- bis 9 zeigen Schaltbilder der neuen Einrichtung in sechs verschiedenen Betriebsstellungen. In Fig. i ist die Regeleinrichtung für eine Dieselpumpe sowie für einen Vergaser (Fig. i a) schematisch dargestellt. Der Antrieb der Regeleinrichtung erfolgt vom Getriebekasten ii des Fahrzeuges durch den Getriebestutzen:2. Die Umdrehungen der Antriebszunge des Getriebestutzens :2 stehen bekanntlich in einem proportionalen Verhältnis zur Geschwindigkeit des Fahrzeuges. Durch das Angleichgetriebe 3 wird die Drehzahl der Antriebswelle 4 auf die Wegdrehzahlkonstante (Z. B. W:L) des Geschwindigkeitsreglers gebracht. Die Welle 5 dient, wie üblich, zum Antrieb eines vorhandenen Tachometers. Der Geschwindigkeitsregler 6 wird durch die Welle 4 angetrieben. Die Geschwindigkeitseinstellung des Geschwindigkeitsreglers erfolgt durch,die biegsame Welle 7, welche einerseits an den Regler 6 angeschlossen ist, andererseits den Zeiger mit Handgriff 8 trägt. Durch Drehen des Zeigers mit Handgriff 8, der über einer geeichten Geschwindigkeitsskala 9 angeordnet ist, kann die Fahrgeschwindigkeit eingestellt werden, Der Verstellhebel io des Reglers 6 ist durch die Verbindungs -stange 12 über das Anschlußstück 13 mit Führungsschlitz 14 mitdern die Brennstoffzufuhr einstellenden Hebel 15 der Drosselklappe io,3 verbunden. Die Länge des Führungsschlitzes 14 entspricht dem Hub des Drosselorgans. Für die Anpassung der Regelbewegung des Reglers 6 an die Steuerbewegung des Hebelsi5 dientdieSchlitzverstellungiiimVerstellhebel io. Durch das Gaspedal 16 wird üaber die Verbindungsstange 17 und das federnde Zwischenglied 18 der Hebel 15 bewegt. Durch den Schalter ig, -der an der Einstellskala 9 oder dem Instrumentenbrett des Fahrzeuges befestigt ist, kann der Regler 6 in Schalterstellung 2r' so beeinflußt werden, daß er in die Vollgasstellung gelangt und indieser Stellung verbleibt. Das Fahrzeug kann in dieser SchaltersIellung normal mit Fußgas gefahren werden. In Schalterstellung 2"o' ist der Regler eingeschaltet, so daß bei Vollgasstellung,des Gaspedals 16 die Regeleinrichtung den Verstellhebel 15 der Drosselklappe so beeinflußt, daß entsprechend der eingestellten Geschwindigkeit und dem dabei auftretenden Fahrwiderstand die jeweilige Brennstoffzufuhr einreguliert wird.
  • An einer geeigneten Stelle des Wagens, z. B. unter dem Steuerrad iii, ist ein Schalthebel 95 vorgesehen, mit dem der vierte und fünfte Gang des Elektrogetriebes mit der Hand geschaltet werden kann.
  • Der Antrieb des Reglers erfolgt durch die Antriebswelle 4, welche durch die biegsame Welle 4 vom (#etriebestutzen 2 (Fig. i) angetrieben wird. Von der Welle 4! (Fig. :2) wird die Drehbewegung über die Zahnräder 25, 26 auf die Welle 27 übertragen, auf welcherdas Fliehgewicht28 befestigt ist. Bei Drehung der Welle z7 wird das Fliehgewicht28 entsprechend der Antriebsdrehzahl in der eingezeichneten Pfeilrichtung gedreht. Die Bewegung des Fliehgewichtes 2,8 wird über das Gestänge 29 auf die Muffe 30 übertragen. Die Muffe 30 ist al-s umlaufende Zahnstange ausgebildet; sie überträgt die Stellbewegung auf das mit der Welle 35 fest verbundene Zahnrad 31 #(Fi-.:2, 3).
  • Mit der Welle 35 ist die Scheibe 36 aus Isolierstoff fest verbunden. Die Scheibe 36 trägt einen Stift 33, der seine Stellung 33 nach 33' verlegt, sobald das Fliehgewicht von der Stellung -28 durch Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit nach 2i8" gebracht ist. Unter Einwirkung der Zugfeder 34 schlagen die beweglich auf der Isolierscheibe gelagerten Schaltarnle 32 und 32' an,den S.tift 33' an. An den Enden der Schaltarme 32 und 3:2" sind Kon- i takte 37 und 37' angeordnet. Diese Kontakte geben an den Gegenkontakten 38 und 38', die auf dem Zahnrad 4o aus Isolierstoff befestigt sind, bei einer Verstellung der Muffe 3o Kontakt. Dadurch wird der Stromkreis von der Klemme 21 über die Kontaktarme 32 und 32 und die Kontakte 38 bzw. 38' sowie über die Magnetspule 39 bzw. 39' und über Masse wechselseitig geschlossen. Soll das Fahrzeug auf eine bestimmte Fahrgeschwindigkeit geregelt Nverden, dann sind die Kontakte 38 bzw. 38" indie Stellung zu bringen, in welcher die Schaltarme 32 bzw. 32' unter dem Einfluß der Feder 34 an dem Stift 33 anliegen, wie- in Stellung 33' (Fig. 23) gezeigt ist. Diese Anlage kommt da-durch zustande, daß die mit dem Stift versehene Isolierscheibe 36 liber das Zahnrad 34 -die Muffe 30 und das Gestänge 2,9 vom Fliehgewicht 28 gedreht wird. Danach stehen die Kontakte 38 und 38' zwischen den Kontakten 37 und 37' der Schaltarme 32 und 321'.
  • Die Einstellung der KOntakte 38 und 38' erfolgt durch das Zahnrad 42, das mittels der biegsamen Welle 7 (Fig. i) durch Drehen des Zeigerknopfes 8 (Fig. i) bei der Geschwindigkeitseinstellung gedreht wird. Die Bewegung des Rades 42 (Fig. 2) erfolgt über,die mit einem Zahnsegment versehene Scheibe 43, auf welcher Differentialräder 44 -und 45 befestigt sind, auf die Kontaktscheibe 40. Die Be-,vegung der Kontaktscheibc 4o kommt dadurch zustande, daß sich der Zahntrieb 46, der in das Rad 47 eingreift, in Ruhe befindet. Durch den Zahntrieb 46 wird das Zahnrad 47 festgehalten, so daß sich beim Drehen der mit dem Zahnsegment versehenen Scheibe 43 das Zahnrad 44 auf der Scheibe 47 abwälzt unddurchdas mit ihm im Eingriff stehende Zahnrad 45 das Zahnrad 4o weitergedreht wird. Die Bewegung der Kontaktscheibe 4o erfolgtso, daß die Einstellung der Kontakte 38 und 38' der Einstellung auf der Geschwindigkeitsskala 9 entspricht.
  • Der Antrieb des Verstellhebels io des Reglers 6 erfolgt ebenfalls von der gemeinsamen Antriebswelle 4 über die Antriebswelle 4' und die Zahnräder 25 und 48 auf das Kegelrad 49. Vom Kegelrad 49 erfolgt die Weiterleitung auf die Kegelräder 5o und 51, die sich in entgegengesetzter Richtung bewegen (s. Richtungspfeile in Fig. 2); sie hilden den mechaiiischen Hilfsantrieb für die Verstellung des Regelgestänges. - Beim Eintritt einer Geschwindigkeitsänderung des Fahrzeuges verstellt sich das Fliehgewicht 28. Damit verstellen sich auch in der schon beschriebenen Weise die Schaltarme 32 bzw. 32', die sich gegen die Kontakte 38 bzw. 38' legen. Läuft der Schaltarin 32 mit seinem Kontakt 37 beim Verzögern des Kraftfahrzeuges auf den Kontakt 38 an, so ist der Stromkreis von der Klemine2"i über 3:2, 37, 38 nach der Spule 39 geschlossen. Durch den Stromschluß wird die MagnetsPule 39 erregt; dadurch wird der im Drehpunkt 52 gelagerte Anker 5 3 angezogen, so daß das andere Ende 53' die Kupplungsmuffe 54- mit dem Rad 50 in Eingriff bringt.
  • Der Anker53,53' wird-durchdie Zugfedern61,62 in seiner Mittelstellung gehalten und nach -dem Stromlos-Nverden der Mugnetspulen39 bzw. 39' in seine Mittelstellung zurückgeführt. Die Magnetspule 63, deren Wicklung von der Klemme 64 (Fig. i und:2) nach Masse mit Strom versorgt wird, dient dazu, beim absichtlichen Stromlosmachen des Reglers die Feder 62 durch Abfall des Magnetankers 65 zu entspannen, so daß die Feder 6 1 den Anker 53' und damit die Kupplungsmuffe 54 mit :dem Rad 51 kuppelt. Dadurch wird, wie schon vorher beschrieben., die Brennstoffzufuhr des Fahrzeugmotors durch den Hilfsantrieb des Reglers bis zur Leerlaufstellung gedrosselt, so,daß beim absichtlichen Stromlosmachen des Reglers das Fahrzeug stillgesetzt wird.
  • Die Kupplungsmuffe 54 ist durch einen Mitnehmerstift mit der Schneckenwelle 55 verbunden, so daß die Drehbewegung des Rades 5o bzw. 51 1 Über die Kupplungsmuffe 54 auf die Schneckenwelle 55 und von da auf das Zahnra#dsegment 56 und über die Achse 57 auf den Stellhebel io (Fig. i und 2) übertragen wird.
  • Beim Beschleunigen des Fahrzeuges wird durch Schließen des Kontaktes 37', 38' die Magnetspule 39'erregt, so, daß der Anker 5 3,die entgegengesetzte Schwenkbewegung ausführt, wie bei der Verzögerungdes Fahrzeuges beschrieben ist. Dadurch wird die Kupplungsmuffe 54 mit dern Zahnrad 5 1 in Eingriff gebracht. Da sich das Rad 51 in entgegengesetzter Richtung wie das Rad 5o dreht, werden die Schneckenwelle 55 und das Zahnradsegment 56 und damit der Stellhebel io (Fig. i und :2) in entgegengesetzter Richtung über die KuPP1uD9smuffe 54 angetrieben. Damit wird erreicht, daß die Brennstoffregelung, wie schon beschrieben, durch den Stellhebel iodes Reglers über das Gestänge 1:2 (Fig. i) und den Schlitz 14 vorgenommen wird.
  • Um eine Begrenzung der Regelstellung des Stellhebels io nach erfolgter vollständiger öffnung bzw. Schließung der Brennstoffzufuhr zu erreichen, ist der Hebel 58 (Fig. 2) mit seinem Schaltschlitz 58' auf dem Zahnsegment 5 6 im Drehpunkt 59 befestigt; er greift in den En-dregelstellungen an dem Stift 6o an, der am Hebelarm 53' befestigt ist. Dadurch wird die Kupplung 54, 50 oder 54, 51 je nach der Verstellrichtung des Zahnsegmentes 56 gelöst, so daß eine Zerstörung der Reggeleinrichtung vermieden ist.
  • Um zu erreichen, daß die Verstellbewegungen des Hebels io möglichst schnell zur Ruhe kommen, ist eine an sich bekannte sogenannte Rückführung eingebaut. Die Wirkungsweise der Rückführung wird wie folgt beschrieben: Das Zahnsegment 56 (Fig. 2,) trägt eine kulissenartige Verlängerung 56', in welcher der Hebel 66 mit seinem verschiebbaren Drehpunkt 6#7 befestigt ist. Die Bewegung des Kulissenarmes 56' wird über den Hebel,66 auf den Hebel 68 und von diesem auf das Zahnrad 46 übertragen. Die Weiterleitung der Bewegung erfolgt über die Zahnräder 47, 44 und 45 auf das Zahnrad 4o mit den Kontakten 38 und 38' (Fig. 2). Die Bewegung -des Zahnrades 4o ist dadurch möglich, daß während der Drehbewegung,des Rades 46 das Rad 42 stillsteht, so. daß die Lagerstellen der Räder44 und 45 festgehalten werden. Die Rückführung der Kontakte 38 bzw. 38' hat zur Folge, daß nach kurzer Fahrstrecke der Kontakt wieder geöffnet wird, sobald das Fliehgewicht, wie beschrieben, Kontakt gibt und das Wendegetriebe das Zahnsegment 56 verstellt. Dadurch wird eine Verkürzung der Nkrstellbewegung des Reglers hervorgerufen mit dem Ziel, die Regelbewegungen rasch zur Ruhe kommen zu lassen. Mit Hilfe des Kulissenschlitzes 56' ist es möglich, durch Verlegen des Drehpunktes 67 die Größe des Rückführungsweges der Kontakte zu verändern, um damit die Rückführungden verschiedenen Moto-reigenschaften anpassen zu können.
  • Es sei angenommen, daß der Höchstgang des Stufengetriebes des Fahrzeuges, der sogenannte Schon- oder Schnellgang, der fünfte und der nächst niedrigere Gang der vierte ist. Ein Fahrzeug, das, wie eingangs erwähnt, nur eine. niedrige Gesamtübersetzung von z. B. 1 :.2 besitzt, läßt sich im fünften Gang nur schlecht beschleunigen. Es fällt auch die Geschwindigkeit schon bei geringen Steigungen stark ab, so,daß ein Öfteres Schalten vom fünften in den vierten Gang notwendig ist. Dieses Schalten soll mit Hilfe der nachstehend näher beschriebenen zusätzlichen Vorrichtung selbsttätig erfolgen. Diese Rückschaltung ist einmal abhängig von der Geschwindigkeit des Fahrzeuges, da in einer Steigung die Geschwindigkeit möglichst nicht abfallen und ferner der Motor mit möglichst voll geöffneter Drosselklappe gesteuert werden soll, um den günstigsten Brennstoffverbrauch zu erreichen.
  • In Fig. 4 bis 9 sindder Übersichtlichkeit wegen von der getrieblichen Anordnung gemäß Fig. 3 (Differentialräder und Kontakteinrichtungen) nur die Isolierscheibe 36, die beiden Kontaktarme 32 und 32', die Kontakte 38 und 38' und,der Stift 33 dargestellt worden. Auf der Scheibe 36 sitzt die Kontaktbahn 44 die beliebig verstellbar ist und die Geschwindigkeit bestimmt, bei welcher der fünfte Gang eingeschaltet wird. Unter dieser eingestellten Geschwindigkeit soll der nächste Gang nicht einschaltbar sein. Auf der Achse 35 ist ein um diese Achse drehbarer T#-,ontakthebel go des Kontaktes B angeordnet. Dieser Kontakthebel go wird nur durch den Stift gi betätigt, der ebenfalls auf der Scheibe 36 sitzt. Außerdem ist auf dem Segment 5,6 des Reglers ein Schleifkontakt 92 angeordnet, der den Strom in Leitungen 93, 94 schaltet, Der Kontakt C schaltet die Vorrichtung in Abhängigkeit von der Stellung der Drosselklappe'103.
  • Das Relais R, mit den, beiden Kontakten S, E steuert das Relais R 2, welches die Schaltung der elektrischen Gänge besorgt. Der Hebel 95, der mit der Hand in die Stellungen IV und V gestellt werden kann, betreibt über die Feder 96 den Hebel 97, Der Hebel 97 wird auf der einen Seite durch den Elektromagneten 98 betätigt und schaltet durch,den Kontakt 99 den Strom auf die beiden Leitungen i oo und ioi. Istder Kontakt ioo geschlossen, so, ist der vierte Gang des elektrischen Getriebes eingeschaltet, während der Kontakt ioi den fünften Gang einschaltet. Das Gaspedal 16 ist über das Gestänge 17 und die Zwischenfeder 18 mit dem Hebel 15 der Drosselklappe io3 des Vergasers verbunden. Der Hebel io2 ist über das Führungsstück 13 und Führungsschlitz 14 mit dem 'Verstellsegment 56 verbunden. An der Verbindungsstange 17, in die ein federndes Glied 18 eingebaut ist, ist außerdem ein Kontaktstück 104 befestigt, welches den Kontakt F in der Leitung 93 beim Bewegen des. Gaspedals 16 bei einer bestimmten Stellung, z. B. kurz vor Volllast, schließt.
  • Im folgenden sind,die einzelnen Betriebszustände der Vorrichtung geschildert: Beim Anfahren befindet sich der Hebel 97 in der in Fig. 4 dargestellten Lage (Idas Relais R, ist über D erregt), gleichgültig, ob der Hebel 95 in Stellung IV oder V ist. Dadurch wird erreicht, daß die unteren Gänge von i bis 4 normal mit dem üblichen Schalthebel geschaltet werden können und nur der fünfte Gang selbstt « ätig zu- oder abgeschaltet wird. Durch Betätigung des Hebels 95 kann nun wahlweise das selbsttätige Schalten eingeleitet werden. Desgleichen ist auch der Kontakt C geschlossen. Das Relais Ri schließt die. Kontakte E und S. über den Kontakt E wird durch das Relais R2 -der Hebel 97 entgegen der Spannkraft der Feder 96 indie Stellung gebracht, in der der Kontakt ioo, 99 geschlossen ist. Dadurch ist der vierte Gang eingeschaltet.
  • Fig. 5 zeigt einen Betriebszustand kurz vor Erreichung der 8o-km/h-Geschwindigkeitsgrenze, auf die z. B. der Schleifkontakt D eingestellt sei. Vor Erreichen dieser Geschwindigkeit kann der fünfte Gang nicht mit der Hand eingeschaltet werden, da der vierte Gang,durch eine Wicklung des Relais R, über den Kontakt E gehalten wird.
  • Fig. 6 und 7 zeigen einen Betriebszustand, bei .dem die Fahrgeschwindigkeit die eingestellte S chaltgrenze, z. B. So krn/h, überschritten hat, aber die am Regler eingestellte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges noch nicht erreicht ist.
  • In Fig. 6 ist dargestellt, wie mit teilweise geschlossener Drosselklappe die eingestellte Geschwindigkeitsgrenze von z. B. So km überschritten ist. In, diesem Fall wirdder Kontakt D unterbrochen. Die Kontakte E und S öffnen sich, wenn der Kontakt F noch offen ist, das Relais R2- wird stromlos und,dadurch der fünfte Gang eingeschaltet, indem der Hebel 97 von der Feder 96 umgelegt wird. Es wird daher der Kontakt ioi geschlossen, der im Elektrogetriebe den fünften Gang einschaltet.
  • Fig. 7 zeigt, wie die Schaltgeschwindigkeitsgrenze von So km mit offener Drosselklappe erreicht wird. In diesem Fall bleibt -der vierte Gang eingeschaltet, da, der Kontakt F geschlossen ist und der Strom über die Leitung iio, die Kontakte F, C, die Leitung 94, eine Wicklung von R, und Kontakt S das Relais R, hält. Über dessen Kontakt E hält das Rel-ais R2 den vierten Gang eingeschaltet. Das ist zum raschen Beschleunigen günstig.
  • Zum Verständnis. der Fig. 8 sei zunächst angenommen, daß die Höchstfahrgeschwin#digkeit am Regler auf i:2o km/h eingestellt sei. Ferner soll der Wagen mit Vollgasstellung des Gaspedals beschleunigt werden. Wirddas Gaspedal 16 im vierten Gang vollends durchgetreten, so daß die Drosselklappe 103 geöffnet ist, dann wird der Kontakt F .durch das Kontaktstück io4 geschlossen. Wird bei der eingestellten Höchstgeschwindigkeit am Regler von i2o km die Schaltgeschwindigkeitsgrenze von So km überschritten, so öffnet sich der Kontakt D, wodurch eine Wicklungder Spule Rl stromlos wird. Der Kontakt E bleibt aber geschlossen, weil die andere Wicklung der Spule R, über die Kontakte F, C und S unter Strom steht. Steigt die Geschwindigkeit, so wird kurz vor Erreichen von i 2,o km, z. B. bei 115 km, der Kontakt B durch den Stift gi zwar geöffnet, das Relais R:, behält aber durch den Haltekontakt S Strom, so. daß also der vierte Gang noch eingeschaltet bleibt.
  • Fig. 9, zeigt eine Betriebsstellung, in der die eingestellte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges von 120 km/h erreicht ist und der Regler anfängt, die Drosselklappe 103 zu schließen. Dabei ist die Stellung nach etwa 25 0/0 Schließung der Drosselklappe gezeichnet. Der Kontakt C ist jetzt geöffnet. Das Relais Ri wird stromlos, ebenso wird durch die Öffnung des Kontaktes E das Relais R2 stromlos. Es wird infolgedessen der fünfte Gang eingeschaltet.
  • Es sei angenommen, daß -der Wagen in der Ebene fährt und ;der Regler die eingestellte Fahrzeughöchstgeschwindigkeit von i2o km/h konstant hält. In diesem Betriebszustand bleibt der fünfte Gang eingeschaltet. Da die Kontakte C und B und D geöffnet sind, bleiben die Relais Ri und R, stromlos.
  • Kommt der Wagen in eine Steigung, so daß der Regler durch das Segment 56 die Drosselklappe öffnet, dann wird der Kontakt C geschlossen. Solange die Höchstgeschwindigkeit von 12o km/h gehalten wird, bleibt,der Kontakt-B geöffnet und damit der fünfte Gang eingeschaltet. Sinkt aber die Geschwindigkeit auf der Steigung ab, so wird der Kontakt B nach Absinken um etwa 5 km/h, also. bei etwa 115 km/h, geschlossen. Da beim Absinken der Geschwindigkeit der Kontakt C schon vorher geschlossen war, wird durch Erregung des Relais R, über den Kontakt E und 4as Relais R, der vierte Gang eingeschaltet. Bleibt das Gaspedal 16 in dieser Stellung stehen, so wird der Wagen wieder beschleunigt, bis die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht ist und der Regler sich wieder zu schließen beginnt.
  • Es soll nun mit dem Wagen unterhalb der eingestellten Höchstgeschwindigkeit von i2o km/h im fünften Gan ' - mit Fußgas gefahren werden. Durch den Kontakt F wird die Leitung i i o, 93 erst kurz vor der Vollgasstellung des Pedals (etwa go% des Weges) geschlossen. Wird mit dem Pedal unter go 1/o der Vollgasstellung gefahren, so ist bis heraus auf 8okm/h der vierte Gang eingeschaltet, und zwar dur& den Kontakt D. Über 8okrn/h wird der fünfte Gang eingeschaltet; er bleibt so lange eingeschaltet, wieder Kontakt F und die Vollgasstellung nicht erreicht ist. Wird durch das Pedal der KontaktF geschlossen, so wird der vierte Gang eingeschaltet. Dies ist erwünscht, -uni den Wagen möglichst schnell zu beschleunigen. Von dieser Stellung aus erfolgt dann die Regelung,der Gangschaltung wieder selbsttätig wie vorher. Es kann also, bevor mit dem Gaspedal der Kontakt F geschlossen wird, im fünften Gang jede beliebige Geschwindigkeit zwischen 8o und 120 kni/h gefahren werden. Beim Unterschreiten der Geschwindigkeitsgrenze von z. B. 8o km/h wird wieder der vierte Gang eingeschaltet (Kontakt D wird geschlossen). Bei Vollgasstellung des Pedals wird der vierte Gang zum raschen Beschleunigen des Wagens eingeschaltet.

Claims (2)

  1. PATEN TANS PR GC Ilr.-i. Vonder Fahrgeschwindigkeit und von der E nergiezufuhr beeinflußte Getriebeschaltung für Kraftfahrzeuge mit einem Geschwindigkeitsregler und einem Schongang im Wechselgetriebe, gekennzeichnet durch einen mit der Hand einstellbaren Kontakt (D), der von einem Glied (36) des die- Fahrzeuggeschwindigkeit innerhalb willkürlich einstellbarer Grenzen konstant haltenden Geschwindigkeitsreglers gesteuert wird und zur Einstellung der Geschwindigkeit dient, bei der auf elektrischem Wege der Schongang unter Ausschaltung des vorhergehenden Ganges bzw.,dieser Gang unter Ausschaltung des Schonganges selbsttätig eingeschaltet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (g7) für die Einschaltung des dem Schongang vorhergehenden Ganges beim Einschalten durch einen Elektromagneten (R.) gehalten wird und durch eine Zugfeder (96) mit einem Handhebel (95) verbunden ist, durch den der Fahrer heim Fahren mit dem Schongang die Zugfeder unter Spannung setzt, so daß bei Erreichen der durch den Kontakt (D) eingestellten Geschwindigkeit der Schongang selbsttätig eingeschaltet wird el (Fig. 4 bis 6). 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2" dadurch gekennzeichnet, daß indem Stromkreis ,des zur selbsttätigen Schaltung des Schonganges dienenden Elektromagneten (R2) außer dem mit der Hand einstellbaren Kontakt (D) noch drei weitere Kontakte (B, C, F) liegen, von denen der eine Kontakt (F) bei ganz geöffneter Drosselklappe'(103) geschlossen, der andere Kontakt (B) kurz vor Erreichender vom Geschwindigkeitsregler (28) beeinflußten Höchstgeschwindigkeit durch ein vom Regler bewegtes Glied (36) geöffnet und der dritte Kontakt (C) bei Unterschreitung dieser Höchstgeschwindigkeit durch das dann die teilweise Schließung 4,er Drosselklappe bewirken-de, vom Regler beeinflußte Zahnsegment (56) geöffnet wird (Fig. 7 bis 9).
DEK6457D 1942-01-16 1942-01-16 Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE892117C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6457D DE892117C (de) 1942-01-16 1942-01-16 Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6457D DE892117C (de) 1942-01-16 1942-01-16 Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE892117C true DE892117C (de) 1953-10-05

Family

ID=7211303

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK6457D Expired DE892117C (de) 1942-01-16 1942-01-16 Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE892117C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084578B (de) * 1953-12-10 1960-06-30 Smith & Sons Ltd S Steuervorrichtung zum selbsttaetigen Schalten eines Geschwindigkeitswechsel-getriebes, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084578B (de) * 1953-12-10 1960-06-30 Smith & Sons Ltd S Steuervorrichtung zum selbsttaetigen Schalten eines Geschwindigkeitswechsel-getriebes, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE618014C (de) Selbsttaetig wirkende Schaltvorrichtung fuer Umlaufraedergetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE680992C (de) Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen, mit einer durch einen Elektromotor drehbaren Schaltwelle
DE892117C (de) Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge
DE883089C (de) Vorrichtung zur drehzahlabhaengigen selbsttaetigen Ausfuehrung mehrerer Schaltvorgaenge, insbesondere fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE844863C (de) Von der Fahrgeschwindigkeit und von der Energiezufuhr beeinflusste Getriebeschaltung fuer Kraftfahrzeuge
DE647507C (de) Reibungskupplung
DE814399C (de) Geraet zum Einregeln der Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen
DE487284C (de) Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE622953C (de) Selbsttaetig wirkende elektrische Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE19911161C2 (de) Elektromechanisches Vor- und Rückspurprinzip für Koaxialstarter
DE814101C (de) Schaltung fuer Kraftfahrzeuge
DE609422C (de) Selbsttaetige Regeleinrichtung fuer zwei Motoren, die ueber ein Differential-getriebe einen Gegenstand in beliebigem Richtungswechsel antreiben
DE815881C (de) Fernsteuervorrichtung fuer eine Wechselgetriebevorrichtung
CH329014A (de) Vorrichtung zum Antreiben einer Maschine, insbesondere einer Nähmaschine, mit einer normalen und einer dieser gegenüber verminderten Drehgeschwindigkeit
DE816638C (de) Steuereinrichtung fuer Stufen-Wechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE711573C (de) Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen
DE929463C (de) Einrichtung zum Schalten bzw. Wechseln der Gaenge von Stufenwechselgetrieben fuer Kraftfahrzeuge
DE329670C (de) Einrichtung zur elektrischen Fernausloesung und Fernsteuerung von mehreren Arbeitsleistungen
DE934267C (de) Selbsttaetige elektrische Gangschalteinrichtung fuer Geschwindigkeits-wechselgetriebe in Kraftfahrzeugen
DE340960C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Maschinen zum Verhueten unzulaessiger Geschwindigkeitsaenderungen
AT91553B (de) Sicherheitsvorrichtung für Maschinen, insbesondere Fördermaschinen.
DE819944C (de) Regelungseinrichtung zur selbsttaetigen Steuerung der Schaltvorrichtung von Stufen-Wechselgetrieben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE270569C (de)
DE1013996B (de) Vorrichtung zum Ziehen von Zielscheiben
DE672368C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Aufrechterhalten der hoechstmoeglichen Spannung von zur Speisung von elektrischen Gasreinigungs- oder Gaspruefapparaten dienenden Hochspannungsgleichstroemen