DE1934530U - Angriffskoerper fuer zwischen zwei starre halte- bzw. stuetzkoerper einspannbare staebe. - Google Patents

Angriffskoerper fuer zwischen zwei starre halte- bzw. stuetzkoerper einspannbare staebe.

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DE1934530U
DE1934530U DE1966W0036444 DEW0036444U DE1934530U DE 1934530 U DE1934530 U DE 1934530U DE 1966W0036444 DE1966W0036444 DE 1966W0036444 DE W0036444 U DEW0036444 U DE W0036444U DE 1934530 U DE1934530 U DE 1934530U
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DE1966W0036444
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Alfons Walz
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Description

Angriffekörper für zwischen zwei starre Haltebaw,»Stüt«kJBrper eiaepannbare Stäbe,
·*ΐ
Die Erfindung betrifft einen Angriffskörper für zwi» sehen ewei starre Halte* b«w.Stützkörper einapannbare Stäbe, wobei das Angriffsteil aus elastischem Werkstoff besteht und kuppelartig konkay gestaltet 1st*
Die bekannt·!! Angriffekörper bestehen aus jrwei werk= etoffverechledeaen «usammengtfägten Seilen und »war be» steht der Angriffstell aus Gummi und die aur Aufnahme el» nes Stabes dienende Hülse aus starrem Werkstoff nämlich aus Hol*, yielfa<?ii wtrdta verlanger>are Stäbe mit Sllfe Ntor erwähnten An^Öfie^ör^r^itB^ ^i lürrahmet "als* Heck oder Kletteistangfn für Kinder eingespannt. Bei Belastung eingespannter Stäbe kommt es ror, daß die Holahüleen teil« weise ausbrechen, oder die Holahülse an der durch Klebung mit dem Angriffβteil rereinigten Fläche abschert, Bas be« deutet für die Benutaer der eingespannten Stabe eine ΰη» fallgefahr, t %
WM
Sie Erfindung bezweckt Einrichtungen der vorerwähn= ten Art zu sichern, so daß ein Ausbrechen der eisgespann= ten Stäbe trots hoher Belastung unterbleibt·
Zur Erreichung dieses Zieles wird der Erfindung ge* näß ein Angriff elco* rper vorgeschlagen, der dadurch gekenn= zeichnet ist, daß der elastische Angriffeteil an der der Angriffsfläche abgesandten Seite zu einer Hülse ausgebil= det ist, die das dahinein eingeführte Ende des Stabes wenigstens mit einem !Fell seiner Xänge anliegend um= schließt.
Durch die Binteiligkeit des ingriffskörpers sind Anlageflachen von Teilkörpem vermieden und damit auch ein Abscheren des eigentlichen Stabhaltekörpers.
Wenn beim Einspannen »ines Stabes die kuppelartig konkav gestaltete Angriffsfläche *ur Anlagefläehe des Halte- bzw· Stütskörpera hin gepreßt wird, wird durch die elastische Haehgiebigkeit des Angriffskörpers eine Ver« engung des lichten Querschnittes seines hülsenartigen Seiles bewirkt, so daß der eingelegte Stab satt und fest anliegend umschlossen wird·
Beim neuen Angriffskörper kann am innen, gelegenen
stoff scheibe angeordnet sein, deren Durchmesser größer ist als der lichte Bt^leendurchaeaaer, ^weckmäSigerweiae ist die der Angriffefläche des Angriffskörpers zugewandte Fläche der Scheibe gleichfalls kuppelartig konkav aus= gebildet· Durch übertragung des Anpreddruckes des Stabes
auf die Scheibe wird die wirkende Preßkraft gut auf den Haftteil des Angriffkörpers verteilt und so neben einer guten Haftwirkung die Einschnürung des Hülsenvuersohnlttea bzw» der Umfassung des Stabendes durch die Hülse begünstigt* Außerdem lassen sich Stäbe mit rohrartigem Ende in die Hülse einlegenf ohne zuvor am Stabende ein scheibenartiges Endteil anbringen oder ein solches in die Hülse einlegen zu müssen»
Die Scheiben können an der der Angriffsfläche abgewands ten Seite eine Vertiefung oder Hingrippe aufweisen, die zur Hülse konzentrisch liegt und mit dieser gleiche lichte Querschnittsflache hat bzw« beläßt. Dadurch wird eine lage« sicherung für das Stabende erzielt und die quer zur Achse des Angriffskörpers wirkenden Kräfte besser auf den gesam= ten Angriffskörper verteilt und von ihm aufgenommen·
Der neue Angriffskörper kann in Richtung der Längs« ; achse und winklig zu dieser starre stab· oder leistenför» mige Einlagen aufweisen« die jeweils mit dem einen Ende im Angriffsteil und mit dem anderen Ende la HiUaenteil
Versteifung
liegen« Hierdurch wird neben einer allgemeinen dee Hülaenteile eine Erhöhung der Einschnürungswirkung
!'und von der Hülse bzw* dem Angriffskörper aufzuneh* men sind, werden zum wesentlichen Seil über die Einlagen, an die Halte- bzw. Stütftkörper weitergegeben, :
'Als Werkstoff für den Angriffskörper kann zweckmäßiger weist mittelharter Guiami verwendet werden.
!f '4
Ia der Zeichnung sind Ausführungeformen des neuen An* griffskörpers dargestellt· Es seeigen
Pig· 1 einen Angriffekörper mit eine» eingeführten Stabende im axialen Querschnitt in natür» lioher Größe,
Fig. 2 und 3 andere Ausführungsformen einer Metall» scheibe im Querschnitt»
Gemäß Fig. 1 setzt sich der Angriffskörper aus einen zylindrischen Angriff steil 1 und einer leonischen Hülse 2 zusammen, die aus mittelhartem Gummi bestehen und einen ein» stückigen Körper bilden» Der Angriffekörper wird beim Sin« spannen mit seinem Angriffsteil 1 an einem Halte- bzw· Stützkörper 3 zur Anlage gebracht· Sie zur Anlage gelangende Angriffefläche ist kuppelartig konkar ausgebildet· Die Hülse 2 dient sur Aufnahme eine· Endes eines Stabes 3· Am Boden der Hülse 2 ist eine Meteilscheibe 4 angeordnet, deren AuSendurchmesser den lichten !Durchmesser der Hülse 2 über» ragt und deren der Angriffsfläche des Angriffteiles 1 züge« wandte Fläche gleichfalle kuppelartig konkav ausgebildet ist·
Semäü Pig. 2 weist die Scheibe 4 an der Auflageseite für den Stab 3 eine Vertiefung 5 auf. Der lichte Durchmesser der Vertiefung 5 entspricht dem der Hülse 2.
Baum τοη einer Ringrippe'7-gebildet, . ■ Gemäß Fig. 1 ist die Einbettung τοη stabförmigen Bin»
lagen 6 strichpunktiert angedeutete ;
Wenn ein verlängerbarer Stab 5 z.B. ein aus zwei durch Gewinde vereinigten feilen,, bestehender Stab eingespannt wird,

Claims (5)

drückt er mit jedem Ende zufolge seiner Yerläagevaag gegen die Platte 6 und über diese auf das Angriffsteil 1, bewirkt eine Verflachung deren kuppelartig gestalteten Außenfläche, so daß der Angriffskörper teils durch Anpreß druck teils durch Unterdruck im Baum zwischen den Angriffskörpern und den Stutzkörpern 8 an diesen fest haftet, Gleichzeitig be= finden sich die Enden des Stabes 3 eingeschnürt umgriffen* Schutzansprüehei
1. Angriffe}®rper für zwischen zwei starre Halte- bzw* Stützkörper einspannbare Stäbe mit elastischem kuppelartig konkav gestal= teten Angriffsteil, dadurch gekennzeichnet, dad das elastische Angriffeteil (1) an der der Angriffsfläche abgewandten Seite zu einer Hülse (2) ausgebildet ist, die das dahinein eingeführte Ende des Stabes (5) wenigstens mit einem Seil seiner I«änge an» liegend umschließt·
2. Angriffskörper nach Anspruch 1, dadurch ge= kennzeichnet, daß am innen gelegenen Ende der Hülse (2) querliegend eine Metall- oder
·- .f,,.^.,^-«,.«.-.»-..v,... Hartkun9tatofrfsohe|'b.f^(4) eingeordnet
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deren Durchmesser größer ist als der lichte Hüls enqLU«3F8Chni tt ,·
3.. AngriffskSrper nach Anspruch 2, dadurch ge= kennzeichnet, daß die Scheibe (4) eine Ver= tiefung (§) oder Bingrippe (7) aufweist,
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die ζ\ιτ Hülse (2) konzentrisch liegt und zu dieser gleich· lichte Querschnittefläche hat bzw. beläßt.
4· Angrlffekörper nach einem der Anspräche 1 bis Jt dadurch gekennzeichnet, dafl In Richtung der Längsachse und winklig zu dieser starre stal>- oder leistenförmige Einlagen (6) vorhanden sind, die jeweils mit dem einen TSnSLe im Angriffs teil (t) und mit de« anderen Ende la Hülsenteil (2) liegen»
5. Angriffskörper nach einen der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffekörper aus mittelhartem Gummi steht« ,'
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DE1966W0036444 1966-01-07 1966-01-07 Angriffskoerper fuer zwischen zwei starre halte- bzw. stuetzkoerper einspannbare staebe. Expired DE1934530U (de)

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