DE1932467U - Filtertrommel, insbesondere zum filtern staubhaltiger luft. - Google Patents

Filtertrommel, insbesondere zum filtern staubhaltiger luft.

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    • B01D46/2403Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies characterised by the physical shape or structure of the filtering element
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Description

Filtertrommel, insbesondere zum Filtern staubhaltiger Luft
Die Erfindung betrifft eine Filtertrommel, insbesondere zum Filtern staubhaltiger Luft.
Bekannt sind zylinderförmige FiItertrommeln, deren Gerüst mit einem Filtergewebe bespannt ist, durch das die zu reinigende Luft von außen nach innen gesaugt wird. Der Staub wird außen auf dem feinmaschigen Filtergewebe zurückgehalten, wobei sich die Wirksamkeit der Filterung noch dadurch erhöht, daß die in der Staubluft befindlichen Fasern auf dem Filtergewebe zu einer filzigen Schicht anwachsen, wodurch die Luft auch von feinkörnigen Stäuben, die ohne die Filzschicht von der Filterung ausgeschlossen wären, befreit wird.
Zur Abieinigung der Filtertrommel ist es bekannt, ein Saugmundstück in Abhängigkeit von der Trommeldrehung längs einer Mantellinie der Trommel hin und her zu bewegen. Das Saugmundstück ist dabei über eine flexible Leitung an einer pneumatischen Staubabsaugevorrichtung angeschlossen.
Durch die ständige Hin- und Herbewegung des Saugmundstückes unterliegt die flexible Leitung insbesondere an der Verbindungsstelle mit dem Saugmundstück erheblichen Torsions-, Biege- und Knickbeanspruchungen. Die Torsionsbeanspruchungen treten besonders bei einer Höhendifferenz
Landeszentralbank Aachen Kto. 39/873 · Deutsche Bank AG. Aachen Kto. 36 260 · Dresdner Bank AG. Aachen Kto. 4015 · Postscheck: H. Krantz-Aachen, Köln 1326
zwischen Saugmundstück und Absaugevorrichtung auf. Diese führen zu einem vorzeitigen Verschleiß der flexiblen Leitung. Dadurch entstehen, abgesehen von den Ersatzkosten für die Leitung, unerwünschte Betriebsstillstände.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Saugmundstück einer Filtertrommel so mit der flexiblen Leitung zu verbinden, daß Torsionssowie Knickbeanspruchungen der Leitung ausgeschlossen und Biegebeanspruchungen weitgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Saugmundstück über ein Kugelgelenk mit der flexiblen Leitung verbunden wird.
Aus Fertigungsgründen ist es zweckmäßig, das Saugmundstück mit einer Kugelhälfte des Gelenkes einstückig auszubilden und die andere Kugelhälfte des Gelenkes mittels einer Schelle an der flexiblen Leitung zu befestigen.
Nach der Erfindung ist es vorteilhaft, die Kugelhälftendes Gelenkes aus Kunststoff zu fertigen. Die Kunststoffteile besitzen gute Gleiteigenschaften, so daß auf eine Schmierung der übereinandergleitenden Flächen der Gelenkteile völlig verzichtet werden kann.
Um die Reibungskräfte am Kugelgelenk noch weiter herabzusetzen, sieht die Erfindung noch vor, daß die Kugelhälften mit verhältnismäßig großem Spiel ausgeführt werden.
Der an sich bei einem mit großem Spiel ausgeführten Kugelgelenk auftretende Spaltiuftstrom wird bei dem in der Nähe der mit Staub beladenen Filtertrommel angeordneten Kugelgelenk selbsttätig behoben, da der Spalt durch angesaugte Staubflusen immer wieder erneut abgedichtet wird. Durch das Spiel des Kugelgelenkes tritt somit kein Verlust der Saugkraft am Mundstück in Erscheinung.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, im Bedarfsfalle auch das mit der Staubabsaugevorrichtung verbundene Ende der flexiblen Leitung mit einem Kugelgelenk zu versehen.
Ein Ausführungsbeispiel der erf indungsgemäßen Filtertrommel ist in der Zeichnung in einer Seitenansicht schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Mit 1 ist die durch einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzte Filtertrommel bezeichnet, die, wie angedeutet, mit Filtergewebe 2 bespannt ist.
Parallel zum Mantel der Trommel 1 ist eine über die Trommelbreite reichende Gewindespindel 3 angeordnet, die in Abhängigkeit von der Drehung der Trommel 1 angetrieben ist. An einer auf der Spindel 3 sitzenden Mutter h ist ein Saugmundstück 5 befestigt, daä mit dem Antrieb der Spindel 3 entlang der Mantellinie 6 über die Trommelbreite hin-und hergeschoben wird. Die Verschiebung in beiden Richtungen wird durch entsprechende Ausbildung des Spindel- und Muttergewindes erzielt,
Das Saugmundstück ist mit seinem vom Filtergewebe 2 abgewandten Teil zu einer Kugelhälfte 7 ausgebildet, die von einer Kugelhälfte 8 umfaßt wird. Die beiden Kugelhälften 7 und 8 bilden ein Kugelgelenk 9« An die Kugelhälfte 8 schließt sich ein Stutzen 10 an, der in einer flexiblen Saugleitung 11 mündet, auf der eine Befestigungsschelle sitzt. Die Saugleitung 11 ist an ein Gebläse 13 angeschlossen, das den durch das Saugmundstück 5 von dem Filtergewebe 2 abgenommenen Staub in einen Sammelbehälter 14 fördert. Der Sammelbehälter 14 besteht aus einem staubdichten Mantel 15» der die vom Gebläse 13 als Staubträger mitgeförderte Luft gefiltert nach außen durchläßt.
In jeder Stellung des Saugmundstückes 5 nimmt die Saugleitung 11 aufgrund des Kugelgelenkes 9 eine Lage ein, die keine Torsions- sowie Knickbeanspruchungen und nur geringfügige Biegebeanspruchungen für die Saugleitung 11 mit sich bringt.

Claims (3)

Schutzansprüclie
1.) Filtertrommel, insbesondere zum Filtern staubhaltiger Luft mit fortlaufender Reinigung des Filters durch ein in Abhängigkeit von der Trommeldrehung längs einer Mantellinie der Trommel verschiebbares an einer den Staub abführenden flexiblen Leitung angeschlossenes Saugmundstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugmundstück (5) über ein Kugelgelenk (9) mit der flexiblen Leitung (11) verbunden ist.
2.) Filtertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugmundstück (5) mit einer Kugelhälfte (7) des Gelenkes (9) einstückig ausgebildet ist, während die andere Kugelhälfte (8) des Gelenkes (9) mittels einer Schelle (12) an der flexiblen Leitung (11) befestigt ist.
3.) Filtertrommel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelhälften (7, 8) des Gelenkes (9) aus Kunststoff gebildet sind, und einen verhältnismäßig großen Spielraum zueinander aufweisen.
H. K
DEK53064U 1965-12-17 1965-12-17 Filtertrommel, insbesondere zum filtern staubhaltiger luft. Expired DE1932467U (de)

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