DE1931034U - Antriebsvorrichtung mit einem von einem motor angetriebenen klemmkoerperfreilauf, vorzugsweise fuer schalter. - Google Patents
Antriebsvorrichtung mit einem von einem motor angetriebenen klemmkoerperfreilauf, vorzugsweise fuer schalter.Info
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Description
ÜA..63?795*-i 12 65 7
BBC
BROWN, BOVERI & CIE AG
MANNHEIM
MANNHEIM
Mannheim, den 2„12.65
Pat.Ka/Mi-Mp.-Ir. 548/6 3
Aktenz.s B 53 156/47c Gbm
Antriebsvorrichtung mit einem von einem Motor angetriebenen Klemmkörperfreilauf, vorzugsweise für Schalter
Elektrische SchaltgeräiE werden oftmals mittels ein® Gleichoder
Wechselstrommotors eingeschaltet, wobei es immer schwierig ist, die Kupplung zwischen dem Motor und den beweglichen Schaltgliedern
aufeinander abzustimmen, weil die Umdrehung des Motors niemals der Schaltbewegung angepaßt werden kann.» Mit Irreichen
der Endlagen wird die Bewegung des Schaltgerätes, gehemmt, während
der Motor noch einige Umdrehungen weiter dreht. Aus diesem G-runde werden hierfür Rutschkupplung en vorgesehen oder es werden
Fliehkraftantriebe verwendet, wobei mittels der Fliehkraft
genau vorgegebene Schaltwege zurückgelegt werden können.
Gegenstand der !Teuerung für den beschriebenen Zweck ist die
Anordnung eines an sich bekannten, üblicherweise als Rücklaufsperre wirkendes Bauteil, ein sogenannter Klemmkörperfreilauf,
wobei die ursprünglich sperrende Wirkung des Bauteiles als Kupplung für die Kraftübertragung zwischen Motor und den Schaltgliedern
ausgenützt wird. Die Heuerung macht es sich zur Aufgabe, die vorstehend geschilderten lachteile weitgehendst zu vermeiden
und eine wirtschaftlich herstellbare, mit Vorteil in der Praxis verwendbare Antriebsvorrichtung mit einem von einem
Motor angetriebenen Klemmkörperfreilauf, vorzugsweise für Schalter,
in Vorschlag zu bringen. Heuerungsgemäß ist dabei die
Klemmbahn eines Außenringes mit.einem Innenstern, bestehend aus
vier oder mehr diametragl gegenüberliegenden druckfederbelastetex
Rollen in beiden Drehrichtungen kraftschlüssig verbunden. Der Freilaufkörper weist eine Mitnehmerklaue auf, durch deren Anschlag
der Kraftschluß gelöst wird, während der Außenring mit der ursprünglichen Krafteingabe, also der vom Motor angetriebene
ßBC-Br!efbogen VIII 3472 (2<S5.10000/LA)
.
- 2 - 548/63
Heil frei durchlaufen kann,, Gegenüber den üblichen Klemmlcbperfreiläufen
kann also hier in beiden Drehrichtungen das antreibende
Teil durchlaufens während das angetriebene Teil zum Stillstand
kommt.
Die bevorzugte Ausführungsform des Gegenstandes der .!Teuerung ist
im folgenden Beispiel in den Fig» 1 bis 3 der Zeichnung veranschaulicht.
In der Figo 1 ist der Klemmkörperfreilauf als Kupplung zwischen
Motor und den beweglichen Schaltgliedern dargestellt, darin bedeuten
1 ein Außenring, der auf einer Welle 2 eines Innensterns 3s die mit den beweglichen Sehaltgliedern in Verbindung steht,
freigelagert ist. Klemmrollen 4s5j von denen immer zwei sich
diametral gegenüberliegende zusammengehören, werden mittels Druckfedern
6 und gleichen Klemmwinkeln 7 im Euehezustand an eine
Klemmbahn 8 des Außenringes 1 angefedert, wodurch die kraftschlüssige
Verbindung des Innensterns 3 mit dem Au-Benring 1 zustande
kommt ο Eine Mitnehmerklaue 9 kann zu jeder Zeit und in jeder
gewünschten Winkelstellung den Kraftschluß zwischen Außenring 1 und dem Innenstern 3 aufheben, wenn die Mitnehmerklaue 9 durch
der
den Anschlaghebel 10 mit dieser fest verbunden ist, von den verstellbaren
Anschlägen 11 an der Weiterdrehung gehemmt wird. Die
Welle 12 der Mitnehmerklaue 9 ist am Ende 13 so ausgebildet, daß
ein Handrad oder eine Handkurbel aufgesetzt werden kanno Der Antrieb
für den Außenring 1 ist über einen eine Einheit mit diesem bildenden Zahn-oder Schneckenkranz 14 oder über eine auf der Welle
1 2 des Mitnehmerhebels 9 frei gelagerten oder mit dem Außenring 1 fest verbundenen Zahn-oder Schnek-ckenrad 14 durchgeführt.
Die spezielle Anwendung der Antriebsvorrichtung mit einem von einem Motor angetriebenen Klemmkörperfreilauf bei elektrischen
Schaltern ist in der Fig. 2 dargestellt«, Ein G-leich-oder Wechselstrommotor
15? der über eine hier nicht gezeichnete Schaltvorrichtung
wahlweise für Vor-oder Rückwärtslauf betätigt werden
kanns treibt über die neuerungsgemäße Antriebsvorrichtung mit-
— 3 —
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tels einer Totpunktkurbel 16 einen Schalter 17 an, Der Motor
15 arbeitet über sein Übersetzungsgetriebe .auf das Zahn-oder
Schneckenrad 14, welches den Außenring 1 dreht. Im Ruhezustand
ist der Außenring 1 bekanntlich mit dem Innenstern 3 über die federbelastete Klemmrollen kraft Schluss ig verbunden... Der Innenstern
3 dreht sich demzufolge mit und nimmt auch infolge der normalen inneren Reibung und durch das leichte Anliegen an die
sperrenden Klemmrollen die Mitnehmerklaue 9 mit. Durch die mit der Mitnehmerklaue fest verbundenen auf einen die verstellbaren
Anschläge 11 auftreffenden Anschlaghebel 10 wird die Drehung
gehemmt, wodurch je nach Drehrichtung die klemmenden Rollen von den Klauen zurückgedrückt und die in der im Drehsinn vor den
Mitnehmerklauen liegenden Klemmrollen abrollen. Der Ereilauf ist
damit gelöste Der Totpunkthebel 16 und der Motorantrieb 15 sind
entkuppelt.
Die Verwendung eines Totpunkthebels für einen Schalterantrieb
ist besonders günstig, weil das Lösemoment für die Mitnehmerklaue
sehr kleinj dagegen das Antriebsmoment für den Schalter
in den Endlagen sehr groß ist. Bei einer endlichen last wird das
Antriebsmoment auf lull abklingen. Da jedoch das Iiösemoment abhängig
ist von dem Lastmoment, ist dieses auch ein Minimum, Wegen
diesen unterschiedlichen, sich einer Totpunktkurbel gut anpassenden Drehmomenten,kann ein verhältnismäßig kleiner Antriebsmotor
gewählt werden.
Ein weiteres Merkmal des Ueuerungsgedankens ist ein Hothandantrieb,
wobei eine Handkurbel oder ein Handrad auf das Ende 13 der Welle 12 aufgesteckt werden kann od,er der Anschlaghebel
in geeigneter Weise als Handantrieb ausgebildet wird* Smmit kann
auch bei Ausfall des Motorantriebes der Schalter 17 betätigt werden,,
Die Drehbewegung wird unmittelbar von der Mitnehmerklaue
auf den Innenstern 3 übertragen, ohne daß der Außenring 1 und der Motor 15 mitbewegt werden müssen.
- 4 - 548/63
Ein weiteres Anwendungsbeispiel zeigt die Pig« 3» Ss ist ein
Antrieb für zwei Schaltgeräte dargestellt, die in gegenseitiger Abhängigkeit verriegelt sind. Der Motor 15 treibt zwei neuerungsgemäße
Klemmkörperfreiläufe auch hier wieder als Kupplung zwischen
Antriebsmotor 15 und den Totpunktkurbeln 16 bzw, 16 verwendet
an5 die je einem Schalter 17 und 17' zugeordnet sind. Diese
Antriebsvorrichtung ist so aufgebaut, daß der Motor 15 gleichzeitig
bei beiden Klennnkörperfreiläuf en die Außenringe 1 und 1 '
leer antreibt und daß diese wahlweise durch !Freigabe der Anschläge
1 1 bzwο 11* den Innenstern 3 bzw, 31 kraftschlüssig verbinden
und dadurch den jeweiligen Schalter 17 bzw. 17' betätigen«, Die
Freigabe der Anschläge 11 bzw. 11s kann dabei üblicherweise auf
mechanischem oder elektrischem Wege derartig verriegelt SeIn5
daß nur jeweils ein Schalter in der gewünschten Abhängigkeit vom anderen betätigt werden kann» Zweckmäßigerweise kann hierbei
über die Anschläge 11 bzw« 111 Entklinkungsvorrichtungen
mit den Hilfsschützen 19s20 bzw. T9'>
20f gesteuert werden, die in ihrer Stellung von der jeweiligen Stellung der Schalter 17
bzwο 17' abhängig sind»
Ein besonderer Yorteil der Antriebsvorrichtung nach Fig. 3 ist,
daß der antreibende Motor .15 dauernd durchlaufen kann und bei Freigabe der Anschläge 11 bzw. 11 x durch einen der Klemmkörperfreiläufe
in Aktion tritt. Der Antriebsmotor 15 braucht deshalb
nicht für das volle Antriebsmoment der beiden Schalter ausgelegt werden, denn die kinetische Energie des laufenden Antriebes
verstärkt das vom Antrieb aufzubringende Drehmoment, ohne daß die Motorleistung über Gebühr erhöht werden muß. Diese Tatsache
kann vor allem dann ausgenutzt werden^ wenn ein mit verschweißten
Kontakten zu öffnender Schalter große Antriebsmomente
erfordert.
Ist dagegen die Antriebsvorrichtung so eingerichtet, daß der
Antriebsmotor beim Beginn der Schalthandlung anläuft, so können in Verbindung mit der bereits erwähnten lotpunktkurbel die Drehmomente
des Antriebes ohne Schwierigkeiten den erforderlichen Drehmomenten des Schalters angepaßt werden.
MlIt der mit einem Rädergetriebe nach lig„ 2 und 3 verbundene
Motor durch eine Störung aus? wird durch den Handantrieb die
last aus der Totpunktlage herausgedrückts wobei jedoch die
Last sich beim Voreilen mit dem Antrieb kuppelt und die kinetische Energie des Antriebes bremsend wirkt» Die Unfallgefahr
ist dadurch bedeutend herabgemindert.
Zusammenfassend können folgende Vorteile einer derartigen An-. triebsvorrichtung angeführt Werdens
Die kraftschlüssige Verbindung zwischen Motor und Schalter kann zu jeder beliebigen Zeit, gelöst werden, ohne daß dadurch
die Schalthandlung nachteilig beeinflußt wird«, Die Last ist mit dem Antrieb auch während der Bewegung kraftschlüssig
verbunden, d.li.j sie ist immer geführt und kann nicht
wie bei anderen Systemen durch einen Anstoß voreilen,,
Durch großes Schwungmoment kann die Beeinflussung von Laststößen
gering gehalten werden«
Die Last hat nur geringen Einfluß auf Geschwindigkeit und Bewegungsablauf bei selbstsperrenden Untersetzungsgetrieben.
Der Bewegungsablauf erfolgt stetig und nicht schrittweise.
6 -
Claims (1)
- !A.637795-ÜZ65-6- 548/63Schutzansprüche sο Antriebsvorrichtung mit einem von einem Motor angetriebenen Klemmkörperfreilaufj vorzugsweise für Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleinmbahn (8)-eines Außenringes (1) mit einem Innenstern (3)? bestehend aus vier oder mehr diametral gegenüberliegenden druckfederbelasteten Rollen .(4j5) in beiden Drehrichtungen kraftschlüssig verbunden ist, und der Freilaufkörper eine .Mitnehmerklaue (9) aufweist, durch deren Anschlag der Kraftschluß· gelöst wird,2ο Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring (1) des Freilaufkörpers mit dem Antriebsrad (14) fest verbunden- ist oder eine Einheit bildet,= Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerklaue (9) mit einem äußeren Anschlag (10) versehen ist, der den Freilauf selbsttätig löst,4ο Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (13) der Welle (12) so ausgebildet ist, daß eine Handkurbel (I8,18r) oder ein Handrad aufgesteckt werden kann, oder daß der Anschlaghebel (TO) zusätzlich als Handantrieb ausgebildet ist«,5. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen T bis 4S dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörperfreilauf auf eine Totpunktkurbel (16) einwirkt,mittels derer der Kraftschluß in den Sotpunktlagen gelöst wird.6c Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zusammenbau zwei oder mehrerer Antriebsvorrichtungen nur ein Motor als Antrieb verwendet wird, der durch die Anschläge (11,11') über die Hilfsschütze (19,20) gesteuert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0053156 DE1931034U (de) | 1963-05-04 | 1963-05-04 | Antriebsvorrichtung mit einem von einem motor angetriebenen klemmkoerperfreilauf, vorzugsweise fuer schalter. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0053156 DE1931034U (de) | 1963-05-04 | 1963-05-04 | Antriebsvorrichtung mit einem von einem motor angetriebenen klemmkoerperfreilauf, vorzugsweise fuer schalter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1931034U true DE1931034U (de) | 1966-01-13 |
Family
ID=33319831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963B0053156 Expired DE1931034U (de) | 1963-05-04 | 1963-05-04 | Antriebsvorrichtung mit einem von einem motor angetriebenen klemmkoerperfreilauf, vorzugsweise fuer schalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1931034U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29500936U1 (de) * | 1995-01-21 | 1995-03-02 | Hase, Geb. Schwager, Anke, 22880 Wedel | Gesperre |
-
1963
- 1963-05-04 DE DE1963B0053156 patent/DE1931034U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29500936U1 (de) * | 1995-01-21 | 1995-03-02 | Hase, Geb. Schwager, Anke, 22880 Wedel | Gesperre |
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