DE1929373C3 - Polyolefinformmassen sowie deren Verwendung zur Herstellung nichtbeschlagender Folien - Google Patents

Polyolefinformmassen sowie deren Verwendung zur Herstellung nichtbeschlagender Folien

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DE1929373C3
DE1929373C3 DE1929373A DE1929373A DE1929373C3 DE 1929373 C3 DE1929373 C3 DE 1929373C3 DE 1929373 A DE1929373 A DE 1929373A DE 1929373 A DE1929373 A DE 1929373A DE 1929373 C3 DE1929373 C3 DE 1929373C3
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alcohol
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Alfred Paul Greenville Engelmann
Samuel Ervin Mauldin Laird
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WR Grace and Co
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients

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Description

Die Erfindung betrifft Polyolefinformmassen und ihre Verwendung zur Herstellung nichtbeschlagender PoIyolefinfolien, die insbesondere zum Verpacken von Feuchtigkeit enthaltenden und Wasser abgebenden Produkten geeignet sind, wie Frischfleisch, Geflügel, frisches Gemüse und dergleichen, und zwar insbesondere für Produkte, welche beim Verpacken gekühlt oder eingefroren werden.
Es ist üblich, frisches Fleisch und andere Lebensmittel einzeln in durchsichtigen Kunststoffolien zu verpacken. Die durch die Folie sichtbaren Lebensmittel sollen ansehnlich aussehen und die Innenfläche der Kunststoffolie soll auch bei starker Kühlung nicht beschlagen. Darüber hinaus müssen die derart verpackten Produkte wie Fleisch, Geflügel und dergleichen frisch bleiben und beim Verpacken und Lagerung ihre Farbe beibehalten. Beispielsweise soll frisch geschnittenes Fleisch in einer sauerstoffdurchlässigen Folie verpackt werden, damit die rote Farbe des Fleisches nicht beeinträchtigt wird.
Ferner müssen derartige Folien leicht und fest verschließbar sein, vorzugsweise siegelfähig sein und dürfen keine Feuchtigkeit oder Säfte austreten lassen. Das Verpackungsmaterial soll ferner flexibel aber reißfest sein und darf nicht spröde oder brüchig werden und bei Zug oder beim Falten einreißen.
An und für sich sind Polyolefinfolien für derartige Verpackungszwecke gut geeignet, da sie die günstige Flexibilität, Festigkeit und Reißfestigkeit sowie ferner eine gute Durchlässigkeit für Sauerstoff, eine geringe Wasserdurchlässigkeit und eine ausgezeichnete Siegelfähigkeit bei niederen Temperaturen besitzen.
Die Oberflächen von Polyolefinfolien sind jedoch hydrophob, so daß beim Verpacken von feuchten Gegenständen sich der Wasserdampf schnell an der Innenfläche der Folie in Form von Wassertröpfchen niederschlägt, so daß die beschlagene Folie die Durchsichtigkeit erheblich beeinträchtigt. Dieses Beschlagen der Folie tritt insbesondere bei Temperaturwechsel und vorzugsweise beim Abkühlen nach dem Verpacken auf. Spätere Temperaturänderungen ergeben ebenfalls ein noch stärkeres Beschlagen der Folie.
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe ein Polyolefin vorzuschlagen, welches diese Nachteile nicht aufweist, wobei der Ausdruck »Polymere« auch Homopolymere, Mischpolymerisate, Terpolymere und Blockmischpolymerisate erfaßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß Erfindung eine Mischung vorgeschlagen, welche aus
a) einem Polyolefin,
b) 0,25 bis 4 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht eines Reaktionsproduktes aus Äthylenoxyd und einem Alkohol mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen,
c) 0,1 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht, mehrwertigen Alkohol enthält, bei dem einer der Hydroxylreste mit einer Fettsäure mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen verestert ist,
d) 0,05 bis 0,75 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht, Alkalisalz eines Diesters einer Sulfobernsteinsäure und eines Alkohols mit 5 bis 10 Kohlenstoffatomen.
Wenn aus dieser Mischung eine Folie hergestellt worden ist, so zeigt diese Folie nicht die obenerwähnten Nachteile des Beschlagens.
Es wurde gefunden, daß diese drei Zusätze überraschenderweise eine synergistische Wirkung zeigen und die Verhinderung des Beschlagens von Polyolefinfolien erheblich herabsetzen, wenn diese Stoffe direkt dem Polyolefinharz bei der Folienherstellung zugesetzt werden. Wenn einer dieser Zusätze weggelassen wird, so wird die, das Beschlagen verhindernde Wirkung erheblich beeinträchtigt.
Die Komponente a), nämlich das Polyolefin, welches gemäß Erfindung bevorzugt verwendet wird, ist ein Polymeres eines «-Monoolefins mit zwei bis acht Kohlenstoffatomen je Molekül, wie beispielsweise Polyäthylen, Polypropylen und Polybuten-1, sowie deren Mischungen. Polyäthylen wird besonders bevorzugt, und zwar sowohl Polyäthylene niedriger, mittlerer oder höherer Dichte, sowie vernetzte oder unvernetzte Produkte.
Als Komponente b) werden Verbindungen bevorzugt, die durch Umsetzung von 1 Mol eines aliphatischen Alkoholes mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen mit 2 bis 5 Molen Äthylenoxyd erhalten worden sind. Geradkettige Alkohole haben beispielsweise die folgende Strukturformel cH3(CH2)»CH2(OCH2CH2)yOH
in welcher χ eine ganze Zahl von 6 bis 16 und y eine ganze Zahl von 2 bis 5 ist. Besonders bevorzugt werden Verbindungen, die aus 1 Mol Laurylalkohol und 3 Mol Äthylenoxyd erhalten werden.
Als Komponente c) werden Monoester des Glycerins wie Glycerylmannitanlaurat und Glycerylmonostearat oder Triglycerylmonostearat bevorzugt.
Die Komponente d) ist vorzugsweise Natriumdioctylsulfosuccinat.
Zusätzlich zu diesen wesentlichen Bestandteilen können die Polyolefinmischungen noch weitere Zusätze wie Pigmente oder Gleitmittel enthalten; diese werden in geringen Mengenanteilen zugesetzt. Beispielsweise kann Erucamid in Mengen von etwa 0,1 Gew.-% und im allgemeinen weniger als 0,2 Gew.-% als Gleitmittel und
ds feinverteiltes Siliciumdioxyd in Mengen von weniger als 0,2 Gew.-% als Antiblockmittel zugesetzt werden. Wenn die oben argegebenen Zusätze in ihren Höchstmengen eingesetzt werden, so liegt der Mindest-
anteil an Polyolefin bei etwa 94 Gew.-%. Die obenerwähnten Antiblockzusätze dienen dazu, ein Aneinanderheften der Folien untereinander zu vermeiden, während die Gleitmittel dazu dienen, die Folie leichter über beliebige Oberflächen zu führen.
Beispiel
Es wurde eine Mischung aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Bestandteile Menge
in%
Wirkungsweise
Polyäthylen 98,005 Ausgangsharz
(Dichte 0,922)
Äthoxylierter 1,000 zum Verhindern
Laurylalkohol des Beschlagens
Glycerylmonostearat 0,500 zum Verhindere
des Beschlagens
Natriumdioctylsulfo- 0,375 zum Verhindern
succinat des Beschlagens
Erucamid 0,080 Gleitmittel
Feinverteiltes 0,040 Antiblockmittel
Siliciumdioxydgel
Die obigen Bestandteile wurden in einem Banbury-Mischer gründlich vermischt und dann durch einen Schlauch-Extruder extrudiert Der gekühlte Schlauch wurde mit 8 Megarad bestrahlt und dabei vernetzt und anschließend durch Aufblasen biaxial orientiert, wie es beispielsweise gemäß USA.-Patentschrift 30 22 543 beschrieben ist
Zur Bestimmung der das Beschlagen verhindernden Eigenschaften wird eine Probe der Folie über heißes Wasser von etwa 95° C gehalten. Eine Folie mit den drei Bestandteilen gemäß Erfindung zeigt eine ausgezeichnete Resistenz gegenüber Kondensation kleiner Tröpfchen oder Beschlagen. Folien, welche nicht alle drei Bestandteile gemäß Erfindung enthalten, zeigen eine sehr viel schlechtere Kondensationsfestigkeit. Die synergistische Wirkung der einzelnen Bestandteile zeigt sich besonders deutlich beim Verpacken von frischem Fleisch, welches in Kühltruhen aufbewahrt und schwankenden Temperaturen ausgesetzt wird. Die erfindungsgemäßen Folien zeigen überhaupt keine Neigung zum Beschlagen, auch nicht nach drei Tagen einer derartigen Lagerung, während Folien, welche nur zwei dieser Bestandteile enthielten, innerhalb von 15 bis 16 Minuten nach Verpacken beschlugen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Thermoplastische Kunststoffniischung bestehend aus
a) einem Polyolefin,
b) 0,25 bis 4 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung, eines Reaktionsproduktes zwischen Äthylenoxid und einem Alkohol,
c) 0,1 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung, eines mehrwertigen Alkohols, bei dem ein Hydroxylrest durch Kombination mit einer Fettsäure mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen verestert ist, und
d) 0,05 bis 0,75 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung, eines Alkalisalzes eines Diesters der Sulfobernsteinsäure und eines Alkohols mit 5 bis 10 Kohlenstoffatomen.
2. Mischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich ein oder mehrere Pigmente, Gleitmittel und ein Antiblockmittel enthält.
3. Mischung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Gleitmittels und des Antiblockmittels jeweils nicht mehr als 0,200 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung, beträgt.
4. Verwendung der Mischung nach Anspruch 1 bis 3 zur Herstellung von Folien.
DE1929373A 1968-06-28 1969-06-10 Polyolefinformmassen sowie deren Verwendung zur Herstellung nichtbeschlagender Folien Expired DE1929373C3 (de)

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