DE1925405C - Warmeisoherter Transportbehälter - Google Patents
Warmeisoherter TransportbehälterInfo
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Description
für das Heben und/oder die
^g versehen. t ^
^Soortbehälter der eingangs genannten Art
Em M*£ Patentschrift 817416 bekannt
einem Innenbehälter, welcher das zu
Gt aufnimmt und in einem die
bildenden AußenbehaUer
15
»5 ^^ns
äußere Tragkom^ ^ ^ Außenbeha^ter
!"^^ierechicbt eingesetzt, wobei beide Behalter
J *™S FederSigselemente aus nichtmetalff
mit relativ niedriger Wannele.t-Χ
abgestützt sind. Relative Deh- lrdeB von den als Federungselemente die-Weichgummipuffem
aufgenommen. Em we-™ * ^ bekannten warmeisolierten
^^?^ ist darin zu sehen, daß die die
T™?sJ*Sa haltende äußere Umhüllung sehr si ·,.
"Set sein muß, um den Transportbeansj .,-a"s8e™!a"
!dhaiten zu können, und daß sich eine
^?Τΐ"8 des Innenbehälters ergibt.
Schwingungen während des
die Aufgabe zugrunde, d.c^n
f^, Vermeidung der vorso aus,ubilden,
daß er in äuUcrst Transportbeschädig. ,-
dh
Die Erfindung betrifft einen wärmeisolierten Transportbehälter mit einem von einer Isolierschicht
umgebenen Behälter und einer äußeren Tragkonstruktion, mit welcher der Behälter über mehrere
Stützelemente thermisch isoliert verbunden ist.
Der Transportbehälter nach der Erfindung ist insbesondere für verderbliche Flüssigkeiten bestimmt,
und zwar vorzugsweise für die transkontinentale Versendung zu Land, zu Wasser oder in der Luft,
wobei die flüssigen Produkte unterwegs innerhalb eines engen Temperaturbereiches gehalten werden
müssen, und zwar während der gesamten Dauer des Der
bekannten
nannten N
wirkungsvolle
gen geschützt wuu uuu «
„ „
Spannungen auf Grund relativer Wärmedehnungen
gesichert ist. Diese Aufgabe wird dadurch gel>>a,
daß die Tragkonstruktion als Tragrahmen ausgelöst
ist und die Stützelemente als Lagerzapfen an den
Behälter angeformt und unter Einfügen von then· 1-
schen Isolatoren im Tragrahmen gelagert sind, wobei
zumindest die Stützelemente an einem Behälterende
in Behälterlängsrichtung verschieblich am Tragrih-
men angeordnet sind.
Eine Anregung im Sinne der Erfindung wird auch nicht durch weiterhin bekanntgewordene Transportbehälter
vermittelt, bei denen es sich gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 1 609 379 um einen
mehrschichtig aufgebauten Transportbehälter sowie gemäß der USA.-Patentschrift 2 488 368 um einen
Transportbehälter für bombenförmige elektrische Geräte ohne Wärmeisolierung und ohne Aufnahme
etwaiger Wärmedehnungen und gemäß der französischen Patentschrift 1395 861 sowie der USA.-Patentschrift
1187 749 um zusammenfaltbare Gestängekonstruktionen, in welchen flexible Wandungen
aufgehängt sind, handelt. Auch in den letzten beiden Fällen handelt es sich nicht um wärmeisolierte,
starre Transportbehälter, bei denen also die obenerwähnten Probleme nicht auftreten.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in den Fig. 1 bis4 der Zeichnung dargestellten besonders
bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Behälters in dem zugehörigen Aufbau in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 die isolierende Umhüllung mit Einzelheiten
«5 eines der beiden festen Auflager des Behälters auf
dessen Untergestell in gegenüber F i g. 1 unterschiedlichem Maßstab und in auseinandergezogener
Ansicht,
Fig. 3 in der gleichen Weise Einzelheiten eines und linken Seite verbunden, welche jeweils aus
der beiden horizontalen Gleit-Auflager, einem Gitter röhrenförmiger Stangen 26 sowie einen
Fig.4 in gleicher Art Einzelheiten eines der bei- oberen und unteren Träger 27 bzw. 28 bestehen,
den vertikalen Gleit-Auflager. Der obere Träger 27 trägt das Lager 29, auf demder
Der Transportbehälter gemäß Fig. 1 besteht aus 5 Behälter 1 über den Lagerzapfen7 und den Ring31
dem eigentlichen Behälter 1 und dem Tragrahmen 2. ruht, das ganze wird durch den Aufsatz 32 und die
Der Behälter 1 ist aus dünnem Kohlenstoff-Stahl- Schrauben 33 (Fig. 2) gehalten. Der Träger 27 trägt
blech, rostfreiem Stahl oder einer Aluminium-Legie- in gleicher Weise das Gleitlager 30, auf dem sich der
rung oder irgendeinem anderen Material hergestellt, Behälter 1 vertikal über den Lagerzapfen 12 ab-
welches für die zu transportierende Flüssigkeit ge- ίο stützt Dieser Lagerzapfen ist mit einer Hülse 36
eignet ist Er ist außea durch die Ringe 3,4,5 und 6 versehen und wird mit dem Aufsatz 34 und den
versteift und mit diesen verschweißt Schrauben 35 (Fig. 3) festgehalten.
Der Ring3 (Fig.2) ist auf beiden Seiten mit je Die zylindrische Form des Lagerzapfens 7, der
einem im Querschnitt kreisförmigen horizontalen Hülse 31, des Lagers 29 und der Abdeckung 32
Lagprzapfen 7 versehen. Er ist weiterhin im unteren 15 stellt sicher, daß der Behälter in Vertikal- und
Teil mit einem vertikalen, im Querschnitt viereckigen Längsrichtung unbeweglich ist. Die viereckige bzw.
Lagerzapfen 8' ausgerüstet, der ähnlich wie der in · quadratische Form des Lagerzapfens 12 und der
F i g. 4 dargestellte Lagerzapfen 8 ausgeführt und Hülse 34 sowie die ebene Gestaltung des Lagers 30
gelagert ist. und der Abdeckung 34 gewährleisten eine ortsfeste
Die Verbindung des Lagerzapfens 7 mit dem ao Lagerung des Behälters im vertikalen Sinn, während
Ring 3 wird durch die vertikale U-förmige Verstär- gleichzeitig eine gleitende Längsverschiebung möy-
kung 9 und die Verstärkung 10 vervollständigt, wo- lieh ist, wodurch die Längsausdehnung oder -zu-
bei letztere die Ringe 3 und 4 in Längsrichtung ver- sammenziehung des Behälters kompensiert wird,
bindet. Die unteren linken und rechten Träger 28 sind
Der Ring 6 besitzt in gleicher Weise auf der as nach obm in der Weise gewölbt, daß darunter ein
rechten und der linken Seite je einen horizontalen. Sitz für zwei Quertunnel 41 entsteht, in welche du
im Querschnitt viereckigen, vorzugsweise quadrMi- Gabeln eines Hubstaplers bzw. -wagens greifen köi
sehen Lagerzapfen 12 (Fig. 3) und im unteren Tei! nen. Die Träger sind in der unteren Ebene an dtn
einen vertikalen Lagerzapfen 8 (Fig. 4), der eben- beiden Enden durch die röhrenförmigen Stangen
falls einen viereckigen Querschnitt aufweist. Die 30 bzw. Streben 42 und 43 versteift Die Strebe 42 trä^t
Verbindung des Lagerzapfens 12 mit dem Ring 6 die Führungen 44 und die Eckstücke 45, auf denen
wird durch die vertikale, U-förmige Versteifung 13 · die Abstützung des Behälters 1 über die vertikale!!
vervollständigt. Die Verbindung des Lagerzapfens 8 Lagerzapfen 8, 8' erfolgt, welche mit den viereckigen
bzw. 8' mit dem Ring 6 bzw. 3 wird durch die Eick- bzw. quadratischen Hülsen 37 versehen sind,
stücke 11 verbessert. 35 Der Tragrahmen kann außerdem einen ßrücken-
Um die zu transportierende Flüssigkeit auf kon- steg 46 und eine Zugangsleiter 47 besitzen,
stanter Temperatur halten zu können, ist der Be- Der Tankbehälter besitzt nur an wenigen Stellen halter 1 vollständig von einer isolierenden Hülle 14 eine Verbindung zur umgebenden Luft und halt bedeckt. Diese Hülle besteht aus einer dicken Schicht die zu transportierende Flüssigkeit während einer 15 aus Kunststoffschaum, Glaswolle od. dgl. und 40 langen Zeildauer innerhalb eines engen Temperatureiner dichten äußeren Umhüllung 16 aus Stahl, bereichs, wobei er sich frei ausdehnen kann.
Aluminium oder armiertem Kunststoff. Die Festigkeit bzw. Steifheit des Traggestells er-
stanter Temperatur halten zu können, ist der Be- Der Tankbehälter besitzt nur an wenigen Stellen halter 1 vollständig von einer isolierenden Hülle 14 eine Verbindung zur umgebenden Luft und halt bedeckt. Diese Hülle besteht aus einer dicken Schicht die zu transportierende Flüssigkeit während einer 15 aus Kunststoffschaum, Glaswolle od. dgl. und 40 langen Zeildauer innerhalb eines engen Temperatureiner dichten äußeren Umhüllung 16 aus Stahl, bereichs, wobei er sich frei ausdehnen kann.
Aluminium oder armiertem Kunststoff. Die Festigkeit bzw. Steifheit des Traggestells er-
Die Füllöffnungen 17 und die Entleerungsventile möglicht es, den Tankbehälter ebensogut durch die
18 sind mit Abdeckhauben 19 aus dem gleichen oberen oder unteren Eckstücke wie durch die Gabelisolierenden
Material bedeckt. 45 sitze zu handhaben, außerdem wird hierdurch ein
Die Lagerzapfen 7, 8, 8' und 12, welche die einzi- ausreichender Widerstand gegen sämtliche aus allen
gen Stellen sind, an denen der Behälter abgestützt Richtungen auftretende Beanspruchungen, die durch
wird, ragen aus der isolierenden Schutzumhüllung den Transport auftreten, erreicht. Dasselbe gilt für
bzw. Abschirmung 14 heraus und sind ihrerseits die Ausdehnungen.
durch Hülsen 31, 36 und 37 thermisch isoliert. Die 50 Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden
Hülsen 31,36 und 37 sowie die Abschlußteile 38, 39 ebenso die konstruktiven Schwierigkeiten überwun-
und 40 bestehen aus isolierendem und Widerstands- den, die sich aus der notwendigen Vereinigung der
fähigem Kunststoffmaterial. Verbindungselemente des Behälters mit den Zusatz-
Der Tragrahmen 2 weist zwei an den Enden be- Organen für die Halterung und das Heben des Befindliche
Endrahmen 20 und 21 auf, die aus rohr- 55 hälters ergeben. Weiterhin werden die Ursachen für
förmigen Stangen 22, Querstreben 23 und mit Aus- einen Wärmeverlust, insbesondere über die Abstütbohrungen
versehenen Eckstücken 24 bestehen, wel- zungsstellen beseitigt. Schließlich wird eine Konzenche
entsprechend den verschiedenen Normen bzw. tration der höheren Beanspruchungen auf die WiderVorschriften
angeordnet sind. Standsfähigkeit des dünnes Bleches, das für die
Die Beiden Endrahmen 20 und 21 sind unterein- 60 Herstellung des Behälterkörpers verwendet wird,
ander durch zwei Längsträger 25 auf der rechten vermieden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Wärmeisolierter Transportbehälter mit einem von einer Isolierschicht umgebenen Behälter
und einer äußeren Tragkonstruktion, mit welcher der Behälter über mehrere Stützelemente thermisch
isoliert verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion
als Tragrahmen (2) ausgeführt ist und die Stützelemente als Lagerzapfen (7, 8, 8', 12) an den
Behälter (1) angeformt und unter Einfügen von thermischen Isolatoren {31, 36, 37) im Tragrahmen
gelagert sind, wobei zumindest die Stüizelemente (12, 8) an einem Behälterende in
Behälterlängsrichtung verschieblich am Tragrahmen angeordnet sind.
2. Wärmeisolierter Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen
(7, 8, 8', 12) an Verstarkungsringen (3,6) des Behälters (1) angebracht sind.
3. Wärmeisolierter Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die an dem im Bereich des einen Behälterendes befindlichen Lagerzapfen (7) vorzugsweise kreisförmigen
Querschnitt besitzen und durch entsprechend angepaßte Lager (29, 32) in Längsrichtung
des Behälters relativ zum Tragrahmen (2) ortsfest gehalten werden, während die an dem im Bereich des anderen Behälterendes
vorgesehenen Lagerzapfen (8,12) einen vorzugsweise rechteckigen Querschnitt besitzen und in
Gleitlager (30, 34; 44) eingreifen, welche eine Verschiebung dieser Lagerzapfen (8, 12) in
Längsrichtung des Behälters (1) relativ zu den Gleitlagern gestatten.
4. Wärmeisolierter Transportbehälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerzapfen (7, 8, 8', 12) derart in den zugeordneten Lagern (29, 32; 30, 34; 44) verschiebbar
sind, daß die Q.uerdehnung bzw. -zusammenziehung des Behälters von dieser Verbindung aufgenommen
wird.
5. Wärmeisolierter Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Tragrahmen (2) ausgeführte Tragkonstruktion zwei Endrahmen (20, 21) aufweist,
die durch Längsträger (25) verbunden sind, deren seitlich am Behälter (1) vorbeilaufende, die
seitlichen Lager (29, 32; 30, 34) tragende Träger (27,28) über Querstreben (26) mit den Endrahmen
(20, 21) verbunden sind.
weist gleichzeitig die
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR13022288 | 1968-05-17 | ||
| FR22288 | 1968-05-17 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925405A1 DE1925405A1 (de) | 1970-01-29 |
| DE1925405C true DE1925405C (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=
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