DE1925302A1 - Damenhose - Google Patents
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Description
16. Mal 1969
"Daaenhose*
Mahtlose Daaenhoeen, 41· ohne Jede Näharbeit hergestellt
icönnen, sind bereits begannt· Derertige H.>*#n haben aber
in Beaug auf die Pa*»foroi «rhebliche Maohteil« und Xaaaen eioh
nur mit besonderen Speziaigarnen her·teilen. E*duroh haben dieee
Hoaen nur einen begrenzten Anwendungebereich. Auch k*m da« für
den Kunden beim Kauf »ehr notwendige gefällige Äuiteehen nur Über
einen, dem eigentlichen Hereteliun«»vorgftns nachfoleenden be-•onderen Pixiervorgang eraeugt werden*
Aufgab· der Irfladung ist ee, eine nahtlos* Uejaenhoee
hertuetellen, die ohne Jegliche MMharbeiten in voller Paaaform
berge·teilt werden icann und gleichseitig al· Miederho·* getragen werden kann.
Die Erfindung beeteht darin« dai die Daaenhoee aus
identlsohen, auf einer Rundatrietoeatchin· herg«*tellten Teilen
b#st«ht, di· duroh Verringerung der Featigiceit der etriekwar*
infolg· Yereaiirten Fadenv»rbraueh· eln««i1;ii vo« Beinunan auf
lallleiUMiit· «rifeitert »la* w& i* Bereloh d«a &tr«b die Irw«it*jrun« bedingten übergang·· Jeweila einen Schliti
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.a- 192530;
Dabei kann di· Veränderung der Festigkeit der ·1η>·1ηβη
Bereich· duroh Veränderung der Festigkeit der Ware innerhalb
der Beinen oder der Beinen untereinander oder duroh eine Kcmbination beider Maßnahmen herbeigeführt sein«
X« Bereich des durch die Erweiterung bedingten Überganges kann eine Verstärkung aus flauschigem, leicht verhauer»
barem Material vorgesehen sein· Diese Verstärkung ist zweck»
mässigenrelse entlang des Sohl!tie* In seiner Länge diesen
Übersteigend angeordnet·
BIe AbsehluesrSnder am Bein und In der Taille sind sweels
massig ale Doppel- bxw« als Hipprand ausgebildet· In diesen
Absohlussrändern können Fäden aus elastischen Garnen «ingear»
beitet sein*
In dem Beinabeaiiluestrsnd fcmöi «ia an sieh scannte®
borstenartiges Garn eingearbeitet seist.
Die Danenhose kaxm .fi^eü aus swei 3cpi«g®lMMIi@h sym
metrisch ausgebildeten» in der Taille zusammenhängenden
Gegenstand der Erfindung ist noch «in Verfahren Herstellen einer derart ausgebildeten Dameniioe«, nach welchem
der Schlitz mittels einer Mädel hergestellt ist« deren Zungen«
rücken als Messer ausgebildet ist, womit beim Abschlagen der
alten Masehe diese zersannättsn wird*
Eine Hadel xur Verwendung in einer Rundstrickmaschine
*ur Durchführung dieses Verfahrens zeichnet sieh ö^ßuroft aus«
daS der Sungenrüoken als Mess«? ausgebildet, ist»
MLt der erf indungsgeaässen Ausgeaitiiltüiii mlnmr
wird eine Möglichkeit geschaffen, um dl#«e nicht nur
dig auf automatisch arbeitenden Rundttriciowe&hinen
19 2 5 3 Οί
zu können, sondern weiterhin noch erreicht» daS, nachdem
diese Hoee aus zwei identischen Teilen besteht« die ineinander·
gesteckt getragen werden« diese Teile untereinander austausch· bar sind, so daß bei Beschädigung eines Teiles dieser gegen
einen entsprechenden Teil ausgetauscht werden kann. Dabei hat aber jtäer Teil für sich volle Passform, die schon beim Herstellungsvorgang erzeugt wird« so daß es keines nachfolgenden
Fixlervorganges oder dgl· bedarf.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäaeen Hose ist es
zweckraässig, mit einem Doppel* oder Ripprand zu beginnen« wobei die Grundfestigkeit vom mittleren oder vom oberen Teil des
Oberschenkels genommen wird· Beim Weiterarbeiten in Richtung
zur Hüfte wird die Festigkeit in den Maschenreihen einseitig unsymmetrisch gelockert und das hat zur Folge« daS die später
an der inneren Partie des Oberschenkels getragene Ware locker ist und sich den dort weichen« empfindlichen Körperteilen bei
den Bewegungen angenehm anpasst. IiB weiteren Verlauf des Strick«
Vorganges wird im Bereich dieser lockeren Ware stricktechnisch ein Schlitz eingearbeitet« durch welchen beim Anziehen der
Hose das zweite Bein durchgesteckt wird.
Brfindungsgeraäss werden die Beinsehlitze «it besonders
ausgebildeten Nadeln hergestellt« wobei der Zungenrueken als
Messer ausgebildet ist· Diese Nadeln laufen während des allgemeinen Strlckvorgangea ganz abgezogen« bilden also im bein·»
schutzlosen Bereich keine Maschen und verleihen der Ware durch ganz dUnne« durchgehende Linien einen eigenartigen Charakter.
Bei der Herstellung des Beinschlitzes aber wird diese Nadel in den Striokvorgang eingeschaltet« wo sie normal kullert und
beim Abschlagen der alten Madelossohe diese zerschneidet· Maeh
Beendigung des Belnechlltses wird diese Nadel wieder ganz
abgezogen· Um diese dünne«, durchgehende Linie in Fortsetzung
des Btinsohlitzes auf der Ware zu veraneiden» kann der Bein*
schlitz auch durch entsprechend ausgebildete schneidende Ab· sohlagplatinen hergestellt werden« bei welchen der Hakenabsohlag
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als Messer ausgebildet ist· Dieser Abschlag wirkt ebenfalls- nur·
im Schlitzbereich, wobei diese flatiaen durch ein besonderes
Schloss gesteuert
Weitere Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften der erfindungsgemaesen Damenhose ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung, der in den beigegebenen Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungebeispiele. Ee seigern
die aus zwei zusammenhängenden Teilen besteht,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Doppelrand entsprechend
der Linie III der Pig. I
FIg* 4 eine schematisehe Ansicht der Schneidnadel
mit der als Heeser ausgebildeten Zunge und
Die in Pig. 1 dargestellte Hose wird beispielsweise
an: unteren Hüsenteil mit einem Doppelrand 2 begonnen» der dem
mittleren oder oberen Umfang des Qberfccnenkels engepaiät ist·
Mach einer gewissen L nge bei gleicher Festigkeit wird ab eisen
Knlckpunkt 3 an der späteren SchenkelInnenseite mit ungleicher
Festigkeit In den Reihen und unter den Heihen gestrickt, wo»
durch ein einseitiger Übergang sur Taillenweite bewirkt wird.
Von den Funkt ^ ab wird ein zusätzlicher Verstärkungsfaden eingelegt, welcher zweok«igs8i£erweiee aus flauschigem Garn besteht,
um auf diese Weise eine weiche Verstärkung 6 im epKteren
Schi'ittbereich zu erhalten. Beim Erreichen des Punktes 7 tritt
die In der Fig. 4 näher dargestellte Schneidnadel 16 in den
Strickvorgang ein und erzeugt durch Trennung der abgeschlagenen -Hasche den Beinschlitz β, der an -dan Punkt 9 endet* Aih Punkt Io
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BAD ORiGIN
'AL
endet die Verstärkung 6j daxeit hat gleichzeitig die ungleiche
Festigkeit ihr« größte Weite erreicht· Von olese«» futucfc &i~
wird bis zum Gürtel XI -;;it gleicher Festhielt zwischen und
in den Leihen gestrickt*
/teil
Auf dem Gürtel 11, der gegebenenfalls durch Einarbeiten
eines elastischen Fadens verstärkt werden xaon, folgt eine
schmale Zone 12, dis aus visrhältnlsmässig dünnem Garn gestrickt
wird und später beitfi DurehBteoken uer Beine eine saubere Bruchkante
bildet« Nach Eeenüi&üng dieser« aus donneren Garn gestrickten Zone 12 wird der S-triekzylinder ·π der Maschine in
bekannter Weise ausgekuppelt* wobei »ich der Festigiceitaapparat
UBi l8o° verstellt. dodaxm wird auf der .anderen Seite spiegelbildlich
mit gleicher und später t«it ungleicher zunehmender
Festigkeit vier obere llä&iit&iL· I* weitergesfcfiöüit» bis nacn
Stricken des DoppeIrandes 2 ül& Close fertiggestellt ist.
Pig,. 2, welche die tragflihige Hos® in zusafBtaengeatecictem
Zistand zeigt, offenbart aehr deutlich die ohne Macharbelt
erzielte Fa3fori£, die allein durch die erfindungsgemäsae Stricicart
in ungleicher Pe8tigke.it erzeugt ist* Itexii äusserlieh offenbart
sioh das daran, daß die K aturlinie Ij5 erheblich kursier iet
als die Kcnturlinie Ii, die vom inneren Schrittet! a.aa
überllegenden Taillenrand verläuft.
Im Zusaminenhang mit der ei'firidungisgeiaässitfi
bietet eich die weitere M'.'gliohkeit an, in den Doppelrand
an Deinabschluss gleichzeitig ein bUratenartiges Garn z^ verarbeiten«
welches eine rauhe Auflagefläche zma ?estnalt^a der
Strüjnpfe ergibt. Pig. 3 zeigt einen Schnitt dur<jh uttn Doppelrand
in stark vergrößertem Maßstab. Hler sind die
Reihen I5 aus bürstenartigarn Garn 2u erkennen, dl»
Strumpfhaiterbef33tlgungen bilden. Der Doppelrand 2 »elbet b#-
•teht zwecicifiäBiiigei'weisö aus elastischen Fäden aus Oum.nL,
Polyurethan od. dgl.»
BAD ORIGINAL 109825/1680
Palls die erflndungs^emSsse Damenhose olme 8tH\mp€® getragen wet'Cicii ü-oil, empfiehlt es sieh* die Hone :.i\^£esa.mt oder
dLo e-.i-.iioliie-i Teile i,-\ wanden, so ..iai der borstenarti,·-; a^sg.e*
biUiöwi) la.töarauü /."iaon auJ^n ζ Lisbon KOjiir.t»
In der Px^» 4 iat sehlie31ieh noüh in, groösre.n Maisfcab
die 3öhnüifJ:iaoeI 16 angedeutet,, die ain© wssserartlg® Schneid-SvrtS«
17 besi&xt, r.iit welcher die abaüSühlageiidiü Masche 18
zersciiiii-ltfcen tfird. Die xiaus .'faaohe 1,5 1st ebenso angedeutet
wie die Platin· 2o*
U'iter Ümstlndan icaaa ob vorteilhaft sein, die beiden
flusen&eile i, I* aus denen die xn der Fig» 1 dargea"be
Η·:·εβ bastdhtji i^ötrenut 2ü atricken und auch gefcf^tmt
treiüen« Dar.it ist sine gewisse AastaaaohaSgilehkeifc
öinar dsr Hosanteil« fehlerhaft geworden ssia sollte·
h bietet das Anziehen tier einzelnen H -sentslle gewisse
<|ut?njl i ah,f el tea*
Die errindangBiiSßiiiesa Dawenhuss und uas Verfaiiren ^u
deren Herstellung eiguab sich besonders jiut fflr flieuerhosea,
weil, 3ΰίν:.Λ durch üas Herstellungsverfahren bedingt, die Teile*
denen ar-höhte ?uro-ung,3eige&schaften augewissen werden^ nSalich
die vorder« Leibpartie uad die rückwärtige Ge^Msspartie, Jeweii£3
doppelt vorfanden »Lncl· Vienn, was ohne "waiteres a5.gi.ich
ist» diese Teile durch Einarbeiten von elastischen i?iden verstärkt
verdon, so können ganz ausgezeichnete Pormungseffelcte erzielt
werden.
Bine Wolters Müglichttait besteht darin, daü anstelle fies
Ln Fig* 3 angedeuteten Doppelrandes 2 ein normaler Strumpf mit
Drehapitzetmbschluss weitergefitricict vird» während dor OUrtelteil
11 als schmaler Doppelrftnd aua Ouariii» Kunststoff öd» dgl»
ausgeführt werden kmin» Eine aolcho Arbaitsuelso ist auf Rimdi-etrtöüffiößchinen
Kiög.lioh, die mit· ^oo äadoln KUrpörschlupfviel ten
Xu stricken vermag, die ra.it b» a au dt run Kullervarfahrsn anä
Garnen bi« auf Struapfschlupfw«itin surUcicgvfUhrt wercian icSnriea.
1 0 9 8 7 S / 1 P 8 0 8AD
Claims (7)
1.) Dauienhose dadurch gekennzeichnet, daß sie aus
identischen, auf einer Hund#trickßiaschine herbestellten Teilen
(l) besteht, die durch Verringerung der Festigkeit tier
^trieicware infolge vermehrten Fadenverbrauche einseitig von
Beinumfang auf Taillenweite erweitert ist una im Bereich des
durch aie Erweiterung bedingten Überganges einen Schlitz (b)
aufweist·
2.) Damenhose nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,
dafl die Veränderung der Festigkeit der einseinen Bereiche
durch die Veränderung der Festigkeit der Ware innerhalb der Reihen oder der Reihen untereinander oder durch eine Kombination
beider Maßnahmen herbeigeführt ist·
3·) Darnenhose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
zeichnet« daß im Bere ch des durch die Erweiterung bedingten
Überganges eine Verstärkung (6) aus flauschigem, leicht verhaderbaren
Material vorgesehen ist«
4.) Damenhoce nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet,
daii die Verstärkung (6) entlang des Schlitzes (8) in seiner
Länge diesen übersteigend angeordnet ist.
5.) Damenhose nach einea der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abschlussrändei1 an Bein (2) und
in der Taill« (11) als Doppel- bzw. als Eippränder ausgebil»
det sind.
6.) Dsusienhose nach einem aer Ansprüche 1 bis -j, dadurch
gekennzeichnet, aaß in den Abechlueeränciern (i?,il) F'<den aus
elastischen Garnen eingearbeitet sind*
BAD ORIGINAL
7.) Daiaenhose nach einem der Ansprüche X bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daS in dem Beinahschlussrand (2)
ein an eich bekanntes borstenartiges Garn eingearbeitet ist.
6·) Dantenhose nach einem der Ansprüche 1 bis Jt
dadurch gekennzeichnet, daS sie aus zwei epiegelbildlicn
symmetrischen, in der Taille zusammenhUngenden Teilen (1, 1')
besteht.
9·) Verfahren zum Herstellen einer uamenhoee nach den
Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daö der Schlitz mittels einer Nadel (16) hergestellt wird, deren Ztmgenrlloken
(17) als Messer ausgebildet 1st« welches beim Abschlagen der
alten Masche diese zerschneidet.'
lo.) Nadel zur Verwendung in einer Rundstrickaaschine
sur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet« daS der Zungenrücken (17) als Messer ausgebildet 1st.
BAD
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1971
- 1971-07-09 DE DE2134219A patent/DE2134219A1/de active Pending
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| DE2134219A1 (de) | 1973-01-25 |
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