DE1925302A1 - Damenhose - Google Patents

Damenhose

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DE1925302A1
DE1925302A1 DE19691925302 DE1925302A DE1925302A1 DE 1925302 A1 DE1925302 A1 DE 1925302A1 DE 19691925302 DE19691925302 DE 19691925302 DE 1925302 A DE1925302 A DE 1925302A DE 1925302 A1 DE1925302 A1 DE 1925302A1
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    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments
    • A41B9/04Knickers for ladies, with or without inserted crotch or seat parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
    • D04B1/102Patterned fabrics or articles with stitch pattern
    • D04B1/106Patterned fabrics or articles with stitch pattern at a selvedge, e.g. hems or turned welts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

DIPL. ING. C. STOEPEL · DIPL. ING. W. GOLLWITZEB * BIPL. ING. MOLL· ABI 8CHtTZENHOP
16. Mal 1969
Triumph International Aictiengeeelleohaf t, Kinchtn
"Daaenhose*
Mahtlose Daaenhoeen, 41· ohne Jede Näharbeit hergestellt icönnen, sind bereits begannt· Derertige H.>*#n haben aber in Beaug auf die Pa*»foroi «rhebliche Maohteil« und Xaaaen eioh nur mit besonderen Speziaigarnen her·teilen. E*duroh haben dieee Hoaen nur einen begrenzten Anwendungebereich. Auch k*m da« für den Kunden beim Kauf »ehr notwendige gefällige Äuiteehen nur Über einen, dem eigentlichen Hereteliun«»vorgftns nachfoleenden be-•onderen Pixiervorgang eraeugt werden*
Aufgab· der Irfladung ist ee, eine nahtlos* Uejaenhoee hertuetellen, die ohne Jegliche MMharbeiten in voller Paaaform berge·teilt werden icann und gleichseitig al· Miederho·* getragen werden kann.
Die Erfindung beeteht darin« dai die Daaenhoee aus identlsohen, auf einer Rundatrietoeatchin· herg«*tellten Teilen b#st«ht, di· duroh Verringerung der Featigiceit der etriekwar* infolg· Yereaiirten Fadenv»rbraueh· eln««i1;ii vo« Beinunan auf lallleiUMiit· «rifeitert »la* w& i* Bereloh d«a &tr«b die Irw«it*jrun« bedingten übergang·· Jeweila einen Schliti
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.a- 192530;
Dabei kann di· Veränderung der Festigkeit der ·1η>·1ηβη Bereich· duroh Veränderung der Festigkeit der Ware innerhalb der Beinen oder der Beinen untereinander oder duroh eine Kcmbination beider Maßnahmen herbeigeführt sein«
X« Bereich des durch die Erweiterung bedingten Überganges kann eine Verstärkung aus flauschigem, leicht verhauer» barem Material vorgesehen sein· Diese Verstärkung ist zweck» mässigenrelse entlang des Sohl!tie* In seiner Länge diesen Übersteigend angeordnet·
BIe AbsehluesrSnder am Bein und In der Taille sind sweels massig ale Doppel- bxw« als Hipprand ausgebildet· In diesen Absohlussrändern können Fäden aus elastischen Garnen «ingear» beitet sein*
In dem Beinabeaiiluestrsnd fcmöi «ia an sieh scannte® borstenartiges Garn eingearbeitet seist.
Die Danenhose kaxm .fi^eü aus swei 3cpi«g®lMMIi@h sym metrisch ausgebildeten» in der Taille zusammenhängenden
Gegenstand der Erfindung ist noch «in Verfahren Herstellen einer derart ausgebildeten Dameniioe«, nach welchem der Schlitz mittels einer Mädel hergestellt ist« deren Zungen« rücken als Messer ausgebildet ist, womit beim Abschlagen der alten Masehe diese zersannättsn wird*
Eine Hadel xur Verwendung in einer Rundstrickmaschine *ur Durchführung dieses Verfahrens zeichnet sieh ö^ßuroft aus« daS der Sungenrüoken als Mess«? ausgebildet, ist»
MLt der erf indungsgeaässen Ausgeaitiiltüiii mlnmr wird eine Möglichkeit geschaffen, um dl#«e nicht nur dig auf automatisch arbeitenden Rundttriciowe&hinen
19 2 5 3 Οί
zu können, sondern weiterhin noch erreicht» daS, nachdem diese Hoee aus zwei identischen Teilen besteht« die ineinander· gesteckt getragen werden« diese Teile untereinander austausch· bar sind, so daß bei Beschädigung eines Teiles dieser gegen einen entsprechenden Teil ausgetauscht werden kann. Dabei hat aber jtäer Teil für sich volle Passform, die schon beim Herstellungsvorgang erzeugt wird« so daß es keines nachfolgenden Fixlervorganges oder dgl· bedarf.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäaeen Hose ist es zweckraässig, mit einem Doppel* oder Ripprand zu beginnen« wobei die Grundfestigkeit vom mittleren oder vom oberen Teil des Oberschenkels genommen wird· Beim Weiterarbeiten in Richtung zur Hüfte wird die Festigkeit in den Maschenreihen einseitig unsymmetrisch gelockert und das hat zur Folge« daS die später an der inneren Partie des Oberschenkels getragene Ware locker ist und sich den dort weichen« empfindlichen Körperteilen bei den Bewegungen angenehm anpasst. IiB weiteren Verlauf des Strick« Vorganges wird im Bereich dieser lockeren Ware stricktechnisch ein Schlitz eingearbeitet« durch welchen beim Anziehen der Hose das zweite Bein durchgesteckt wird.
Brfindungsgeraäss werden die Beinsehlitze «it besonders ausgebildeten Nadeln hergestellt« wobei der Zungenrueken als Messer ausgebildet ist· Diese Nadeln laufen während des allgemeinen Strlckvorgangea ganz abgezogen« bilden also im bein·» schutzlosen Bereich keine Maschen und verleihen der Ware durch ganz dUnne« durchgehende Linien einen eigenartigen Charakter. Bei der Herstellung des Beinschlitzes aber wird diese Nadel in den Striokvorgang eingeschaltet« wo sie normal kullert und beim Abschlagen der alten Madelossohe diese zerschneidet· Maeh Beendigung des Belnechlltses wird diese Nadel wieder ganz abgezogen· Um diese dünne«, durchgehende Linie in Fortsetzung des Btinsohlitzes auf der Ware zu veraneiden» kann der Bein* schlitz auch durch entsprechend ausgebildete schneidende Ab· sohlagplatinen hergestellt werden« bei welchen der Hakenabsohlag
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als Messer ausgebildet ist· Dieser Abschlag wirkt ebenfalls- nur· im Schlitzbereich, wobei diese flatiaen durch ein besonderes Schloss gesteuert
Weitere Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften der erfindungsgemaesen Damenhose ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, der in den beigegebenen Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungebeispiele. Ee seigern
Fig. 1 eine Ansieht einer erfindungsgeaiätssen Hose,
die aus zwei zusammenhängenden Teilen besteht,
Fig. 2 eine Aneicht der inelnandergesteekten Hosenteile,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Doppelrand entsprechend der Linie III der Pig. I
FIg* 4 eine schematisehe Ansicht der Schneidnadel mit der als Heeser ausgebildeten Zunge und
Fig. 5 einen getrennt gestrichen Hosenteil.
Die in Pig. 1 dargestellte Hose wird beispielsweise an: unteren Hüsenteil mit einem Doppelrand 2 begonnen» der dem mittleren oder oberen Umfang des Qberfccnenkels engepaiät ist· Mach einer gewissen L nge bei gleicher Festigkeit wird ab eisen Knlckpunkt 3 an der späteren SchenkelInnenseite mit ungleicher Festigkeit In den Reihen und unter den Heihen gestrickt, wo» durch ein einseitiger Übergang sur Taillenweite bewirkt wird. Von den Funkt ^ ab wird ein zusätzlicher Verstärkungsfaden eingelegt, welcher zweok«igs8i£erweiee aus flauschigem Garn besteht, um auf diese Weise eine weiche Verstärkung 6 im epKteren Schi'ittbereich zu erhalten. Beim Erreichen des Punktes 7 tritt die In der Fig. 4 näher dargestellte Schneidnadel 16 in den Strickvorgang ein und erzeugt durch Trennung der abgeschlagenen -Hasche den Beinschlitz β, der an -dan Punkt 9 endet* Aih Punkt Io
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BAD ORiGIN
'AL
endet die Verstärkung 6j daxeit hat gleichzeitig die ungleiche Festigkeit ihr« größte Weite erreicht· Von olese«» futucfc &i~ wird bis zum Gürtel XI -;;it gleicher Festhielt zwischen und in den Leihen gestrickt*
/teil
Auf dem Gürtel 11, der gegebenenfalls durch Einarbeiten
eines elastischen Fadens verstärkt werden xaon, folgt eine schmale Zone 12, dis aus visrhältnlsmässig dünnem Garn gestrickt wird und später beitfi DurehBteoken uer Beine eine saubere Bruchkante bildet« Nach Eeenüi&üng dieser« aus donneren Garn gestrickten Zone 12 wird der S-triekzylinder ·π der Maschine in bekannter Weise ausgekuppelt* wobei »ich der Festigiceitaapparat UBi l8o° verstellt. dodaxm wird auf der .anderen Seite spiegelbildlich mit gleicher und später t«it ungleicher zunehmender Festigkeit vier obere llä&iit&iL· I* weitergesfcfiöüit» bis nacn Stricken des DoppeIrandes 2 ül& Close fertiggestellt ist.
Pig,. 2, welche die tragflihige Hos® in zusafBtaengeatecictem Zistand zeigt, offenbart aehr deutlich die ohne Macharbelt erzielte Fa3fori£, die allein durch die erfindungsgemäsae Stricicart in ungleicher Pe8tigke.it erzeugt ist* Itexii äusserlieh offenbart sioh das daran, daß die K aturlinie Ij5 erheblich kursier iet als die Kcnturlinie Ii, die vom inneren Schrittet! a.aa überllegenden Taillenrand verläuft.
Im Zusaminenhang mit der ei'firidungisgeiaässitfi bietet eich die weitere M'.'gliohkeit an, in den Doppelrand an Deinabschluss gleichzeitig ein bUratenartiges Garn z^ verarbeiten« welches eine rauhe Auflagefläche zma ?estnalt^a der Strüjnpfe ergibt. Pig. 3 zeigt einen Schnitt dur<jh uttn Doppelrand in stark vergrößertem Maßstab. Hler sind die Reihen I5 aus bürstenartigarn Garn 2u erkennen, dl» Strumpfhaiterbef33tlgungen bilden. Der Doppelrand 2 »elbet b#- •teht zwecicifiäBiiigei'weisö aus elastischen Fäden aus Oum.nL, Polyurethan od. dgl.»
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Palls die erflndungs^emSsse Damenhose olme 8tH\mp€® getragen wet'Cicii ü-oil, empfiehlt es sieh* die Hone :.i\^£esa.mt oder dLo e-.i-.iioliie-i Teile i,-\ wanden, so ..iai der borstenarti,·-; a^sg.e* biUiöwi) la.töarauü /."iaon auJ^n ζ Lisbon KOjiir.t»
In der Px^» 4 iat sehlie31ieh noüh in, groösre.n Maisfcab die 3öhnüifJ:iaoeI 16 angedeutet,, die ain© wssserartlg® Schneid-SvrtS« 17 besi&xt, r.iit welcher die abaüSühlageiidiü Masche 18 zersciiiii-ltfcen tfird. Die xiaus .'faaohe 1,5 1st ebenso angedeutet wie die Platin· 2o*
U'iter Ümstlndan icaaa ob vorteilhaft sein, die beiden flusen&eile i, I* aus denen die xn der Fig» 1 dargea"be Η·:·εβ bastdhtji i^ötrenut 2ü atricken und auch gefcf^tmt treiüen« Dar.it ist sine gewisse AastaaaohaSgilehkeifc
öinar dsr Hosanteil« fehlerhaft geworden ssia sollte· h bietet das Anziehen tier einzelnen H -sentslle gewisse <|ut?njl i ah,f el tea*
Die errindangBiiSßiiiesa Dawenhuss und uas Verfaiiren ^u deren Herstellung eiguab sich besonders jiut fflr flieuerhosea, weil, 3ΰίν:.Λ durch üas Herstellungsverfahren bedingt, die Teile* denen ar-höhte ?uro-ung,3eige&schaften augewissen werden^ nSalich die vorder« Leibpartie uad die rückwärtige Ge^Msspartie, Jeweii£3 doppelt vorfanden »Lncl· Vienn, was ohne "waiteres a5.gi.ich ist» diese Teile durch Einarbeiten von elastischen i?iden verstärkt verdon, so können ganz ausgezeichnete Pormungseffelcte erzielt werden.
Bine Wolters Müglichttait besteht darin, daü anstelle fies Ln Fig* 3 angedeuteten Doppelrandes 2 ein normaler Strumpf mit Drehapitzetmbschluss weitergefitricict vird» während dor OUrtelteil 11 als schmaler Doppelrftnd aua Ouariii» Kunststoff öd» dgl» ausgeführt werden kmin» Eine aolcho Arbaitsuelso ist auf Rimdi-etrtöüffiößchinen Kiög.lioh, die mit· ^oo äadoln KUrpörschlupfviel ten Xu stricken vermag, die ra.it b» a au dt run Kullervarfahrsn anä Garnen bi« auf Struapfschlupfw«itin surUcicgvfUhrt wercian icSnriea.
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Claims (7)

fate Ii ta χι Sprüche t
1.) Dauienhose dadurch gekennzeichnet, daß sie aus identischen, auf einer Hund#trickßiaschine herbestellten Teilen (l) besteht, die durch Verringerung der Festigkeit tier ^trieicware infolge vermehrten Fadenverbrauche einseitig von Beinumfang auf Taillenweite erweitert ist una im Bereich des durch aie Erweiterung bedingten Überganges einen Schlitz (b) aufweist·
2.) Damenhose nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dafl die Veränderung der Festigkeit der einseinen Bereiche durch die Veränderung der Festigkeit der Ware innerhalb der Reihen oder der Reihen untereinander oder durch eine Kombination beider Maßnahmen herbeigeführt ist·
3·) Darnenhose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch zeichnet« daß im Bere ch des durch die Erweiterung bedingten Überganges eine Verstärkung (6) aus flauschigem, leicht verhaderbaren Material vorgesehen ist«
4.) Damenhoce nach Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, daii die Verstärkung (6) entlang des Schlitzes (8) in seiner Länge diesen übersteigend angeordnet ist.
5.) Damenhose nach einea der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlussrändei1 an Bein (2) und in der Taill« (11) als Doppel- bzw. als Eippränder ausgebil» det sind.
6.) Dsusienhose nach einem aer Ansprüche 1 bis -j, dadurch gekennzeichnet, aaß in den Abechlueeränciern (i?,il) F'<den aus elastischen Garnen eingearbeitet sind*
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7.) Daiaenhose nach einem der Ansprüche X bis 6, dadurch gekennzeichnet, daS in dem Beinahschlussrand (2) ein an eich bekanntes borstenartiges Garn eingearbeitet ist.
6·) Dantenhose nach einem der Ansprüche 1 bis Jt dadurch gekennzeichnet, daS sie aus zwei epiegelbildlicn symmetrischen, in der Taille zusammenhUngenden Teilen (1, 1') besteht.
9·) Verfahren zum Herstellen einer uamenhoee nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daö der Schlitz mittels einer Nadel (16) hergestellt wird, deren Ztmgenrlloken (17) als Messer ausgebildet 1st« welches beim Abschlagen der alten Masche diese zerschneidet.'
lo.) Nadel zur Verwendung in einer Rundstrickaaschine sur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet« daS der Zungenrücken (17) als Messer ausgebildet 1st.
BAD
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