DE1925282C3 - Spielzeugbaukasten - Google Patents

Spielzeugbaukasten

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DE1925282C3
DE1925282C3 DE1925282A DE1925282A DE1925282C3 DE 1925282 C3 DE1925282 C3 DE 1925282C3 DE 1925282 A DE1925282 A DE 1925282A DE 1925282 A DE1925282 A DE 1925282A DE 1925282 C3 DE1925282 C3 DE 1925282C3
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August Wilhelm 6500 Mainz Hoewe
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HOEWE GEB HORSTER ANNA LORE MARIA 6500 MAINZ
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/084Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with grooves
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Description

sonders festen, axial gesicherten Steckverbindungen lassen sich auch leicht und bequem in das normale Verbindungssystem der übrigen Bausteine einfügen und bedingen keine beim fertigen Modell an den Seitenwänden vorstehende Elemente.
Wenn die Steckverbindung^.apfen der Bausteine — wie aus FR-PS 14 64 622 bekannt — eine Querbohrung als Aufnehmung aufweisen, ist es zweckmäßig, das Kupplungsteil als zylinderischen Kupplungszapfen auszubilden. id
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können Kupplungsbausteine in verschiedener Form ihres Bausteinkörpers vorgesehen sein. Beispielsweise können Kupplungsbausteine vorgesehen sein, bei denen der Bausleinkörper einen dreieckigen Querschnitt aufweist und die eine Steckverbindungsöffnung der Stirnfläche des Aufnahmeraumes in der Basisfläche und die andere Steckverbindungsöffnung der Seitenfläche in der einen Dreieckfläche angeordnet ist, wobei mindestens eine der Seitenflächen mit einem, eine Ausnehmung auf weisenden Steckverbindungszapfen versehen ist. Eine andere vorteilhafte Ausbildungsmöglichkeil für den Kupplungsbaustein besteht darin, daß der Bausteinkörper als Würfel ausgebildet ist, um an zwei gegenüberliegenden Stirnflächen je eine Steckverbindungsöffnung und an einer Seitenfläche eine durchgehende seitliche Steckverbindungsöffnung aufweist, und daß an der der Seitenfläche der Steckverbindungsöffnung gegenüberliegenden Wand des Aufnahmeraumes mittig zwischen den beiden Kupplungsteilen eine sich quer erstreckende so Trennwand angeordnet ist. Dabei kann mindestens eine der Seilenflächen mit einem eine Ausnehmung aufweisenden Steckverbindungs/apfen versehen sein.
In einer anderen Möglichkeit für die Ausbildung des Kupplungsbausteines ist der Bausteinkörper als Würfel r, ausgebildet und sowohl die dem Aufnahmeraum gegenüberliegende Stirnfläche als auch mindestens eine Seilenfläche mit einem Sicckverbindungszapfen versehen, die eine über den Kupplungsteil passende Ausnehmung aufweisen. Bei allen diesen Ausbildungs· in möglichkeiten für die Kupplungsbausteine ist es von Vorlcil. die Ausnehmung in achsparalleler Anordnung /um Kupplungsteil vorzusehen.
Bevorzugt sollte ein und derselbe Spielzeugbaukasten Kupplungssteine verschiedener Ausbildung enthallen. r> um dadurch die Möglichkeil /u schaffen, gegen axiales Aiiseinander/iehen gesichcrte Sleckverbindungen un verschiedensten Stellen eines Modells anordnen /u können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im ., folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen drcu-i kformigen Kupplungsbauslein mit einem seitlichen Sieckverbindungs/apfen in Seilenansicht seiner geschlossenen Dreieckfläche; -,-,
Fig. 2 den Kupplungsbauslein nach Fig.! in Seitenansicht seiner mit Aufnahmeraum versehenen Dreieckfläche;
F 1 g, J einen draeckiorm.igcn Kupplungsbaustcin mit zwei seitlichen Steckverbindungs/.apfen in seitlicher (.1 Ansicht;
F i g. 4 den Kupplungsbauslein nach F i g. 3 in Ansicht seiner Basisfläche gemäß IV-IV der F i g. 3;
Fig.5 einen Kupplungsbauslein mil zwei stirnseiligen Aufnahmcräurncn in Ansicht seiner geschlossenen Seitenfläche;
F i g. 6 den Kupplungsbauslein nach F i g. 5 in Ansicht seiner einen Stirnseite;
F i g. 7 den Kupplungsbaustein nach F i g. 3 in Ansicht seiner mit seitlichen Aufnahmeräumen ausgebildeten Seitenfläche;
Fig.8 einen Kupplungsbaustein mit einem stirnseitigen Aufnahmeraum und einem stirnseitigen Steckverbindungszapfen in Ansicht seiner geschlossenen Seitenfläche;
F i g. 9 den Kupplungsbaustein nach F i g. 8 in Ansicht des stirnseitigen Aufnahmeraums;
Fig. 10 den Baustein nach Fig.8 in Ansicht der mit seitlichem Aufnahmeraum ausgebildeten Seitenfläche und
Fig. 11 ein Baubeispiel mit Kupplungssteinen nach Fig. Ibis 10.
Die im dargestellten Beispiel gezeigten Kupplungsbausleine sind für einen Spielbaukasten vorgesehen, der Bausteine mit Steckverbindungsöffnung und stirnseitigen und ggf. seitlichen Steckverbindungszapfen enthält. Zumindest ein Teil dieser Norm? ' austeine des Spieizeugbaukastens hat an den Sieckvcibndungszapfen 2,2a, 2b eine sich quer erstreckende Querbohrung 3, 3a, 30. die — wie im dargestellten Beispiel gezeigt — an die den Grund des Steckverbindungszapfens bildende Fläche de* Bausteinkörpers 1 bzw. 21 herangezogen sein kann, so daß der Steckverbindungszapfen 2, 2a, 2b durch diese Querbohrung 3, 3a, Zb nicht merklich geschwächt wird.
Die Kupplungsbausteine sind im dargtsiellten Beispiel in ihrer äußeren Form den Bausteinkörpern der Normaibausteine des Spielzeugbaukastens angeglichen. Jedoch sind die Kupplungsbausteine — wie die Zeichnung zeigt — mit zwei Steckverbindungsöffnungen zu ihrem Aufnahmeraum 4 für den Steckverbindungszapfen 2, 2a, 2b ausgebildet, und zwar mit einer an der Stirnfläche 5 angeordneten Steckverbindungsöffnung und einer an der Seitenfläche 6 angeordneten Steckverbindungsöffnung. Im Inneren des Aafnahneraumes 4 ist ein im wesentlichen zylindrischer, sich quer über die axiale Steckverbindungsöffnung der Stirnfläche 5 nac.i der seillichen Sleckverbindungsöffnung der Seilenfläche 6 hin erstreckender Kupplungszapfen 7 an der geschlossenen Wand des Bausteinkörpers ausgebildet. Dieser Kupplungszapfen 7 wird beim Einführen eines .Steckverbindungszapfens 2, 2a, 2b in den Aufnahmeraum 4 von der Querbohrung 3, 3a. Ib des jeweiligen Steckverbindungszapfens 2, 2a, 2b aufgenommen und macht dadurch ein axiales Trennen der Bausleine unmöglich.
In entsprechender Weise zu der als Kupplungsauf nähme dienenden Quer'oohrung 3, Ja, Zb ist auch der Kiipplungszapfen 7 tangential an die Stirnfläche 5 der SteAve^indungsöffnung des Aufnahmeraumes 4 herangezogen. Dadurch wirken der Kupplungszapfen 7 und die als Kupplungsauf! chme dienende Querboli^ung 1, 3.7, 36 bis in die Verbindungsebene der beiden zusammengesteckten Bausteine und sichern dadurch einen festen Halt der beiden zusammengesteckten Bausteine aneinander.
In cter Zeichnung sind folgende Beispiele für Kupplungsbausteine wiedergegeben:
Die Fi g. 1 bis 4 zeigen einen Kupplungsbaustein 1 mit Bausteinkörper in dreieckiger Form. An der Basisfläche ist die axiale Sleckverbindungsöffnung der Stirnfläche 5 angeordnet und an einer Dreieckflächc die seitliche Steckverbindungsöffnung der Seitenfläche 6. Nach F i g. 1 und 2 erstrecken sich die als Kupplungsaufnahmc dienende Querbohrung 3 des Steckverbindungszapfens 2 und der im Aufnahmeraum 4 angeordnet?; Kupplungs-
zapfen 7 parallel zueinander. Die Ktipplungsbausteine nach F i g. I und 2 unterscheiden sich dahingehend, daß der Steckverbindungszapfen 2 auf unterschiedlichen Seitenflächen angebracht ist. Vielfach ist es zweckmäßig, in einem Spiclbaukasten dreieckförmigc Kupplungsbausteine mit einem Sleckverbindüngszapfcn in solcher spiegelbildlich unterschiedlicher Ausbildung vorzusehen.
Im Beispiel der Fig.3 und 4 hat der Kupplungsbaustein 1 mit dreieckförmigem Bausteinkörper zwei Steckverbindungszapfen 2a und 2b. Bei dem einen Steckverbindungszapfen 2a erstreckt sich die als Kupplungsaufnahme dienende Querbohrung 3a parallel zum Kupplungszapfen 7, während die im zweiten Steckverbindungszapfen 2b ausgebildete Querbohriing 3Z? sich rechtwinklig zum Kupplungszapfcn 7 erstreckt.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen einen Kupplungsbaustein II mit würfelförmigem Bausteinkörper, der an zwei gegenüberliegenden Würfelflächen an der Stirnfläche 5 Steckverbindungsöffnungen aufweist. Wie Fig.7 zeigt, hat dieser würfelförmige Kupplungsbaustein eine mittleren Trenn- und Versteifungswand 12, die zwei Aufnahmeräume 4 im Inneren des Kupplungsbausteincs abtrennt. Jeder dieser Aufnahmeräume 4 ist mit seitlicher Steckverbindungsöffnung an der Seitenfläche 6 und je einem Kupplungszapfen 7 versehen. Die mittige Trenn- und Versteifungswand 12 läßt einen Absland 13 von der mit den seitlichen Steckverbindungsöffnungen versehenen Seitenflächen 6 des Bausteinkörpers um eine aus FR-PS 14 64 622 bekannte Abdeckplatte mit ihrem Steg einstecken zu können.
Die Fig. 8 bis IO zeigen einen Kupplungsbaustein 21 mit würfelförmigem Bausteinkörper und einem stirnscitigen Sleckverbindungszapfen 2. Der Aufnahmeraum 4 hat eine Steckverbindungsöffnung an der Seitenfläche 6 und einen Kupplungszapfen 7.
Bei dem in Fig. Il gezeigten Beispiel ist ein Kupplungsbaustcin 1 mit dreieckförmigem Bausteinkörper entsprechend Fig.3 und 4 als zentrales Element benutzt. In den Aufnahmcraum dieses drcicckförmigcn r> Kupplungsbaustcins 1 ist der Stcckvcrbindungszapfcn 2 eines Kupplungsbausleincs gemäß Fig. 8 bis 10 eingesetzt, so daß der Kupplungszapfcn 7 in die Querbohrung 3 des Stcckvcrbindungszapfcns 2 aufgenommen ist. In den Aufnahmcraum 4 des Baustcinkörpers eines solchen Kupplungsbausteincs 21 nach Fig.8 bis 10 ist der Stcckvcrbindungszapfcn 32 eines würfelförmigen Bausteines 31 eingesetzt. Dieser würfelförmige Baustein 31 hat den aus FR-PS 14 64 622 bekannten grundsätzlichen Aufbau. Aber in seinem stirnseitigen Steckverbindungszapfen 32 außer der stirnseiligen Bohrung 33 eine Querbohrung 3 zur Aufnahme des Kupplungszapfens 7. Ferner hai der Bauslein 31 einen Aufnahmeraum 34 mit slirnseitigcr Slcckvcrbindungsöffnung 35 zum Einstecken weiterer Bausteine eines Spielzcugbaukastcn gemäß FR-PS 14 64 622.
Auf den Steckverbindungszapfen 2a des drcieckförmigcn Kupplungsbausteincs 1 ist ein weiterer Kupplungsbaustein 11 gemäß F i g. 5 bis 7 mit würfclförmigern Bmisieinkörpcr aufgesetzt, so daß dessen einer Kupplun.TSzapfen 7 in die als Kupplungsaufnahmc dienende Querbohrung 3a des Slcckvcrbindungszapfcns 2a greift, während der zweite Aufnahmeraum 4 mit dem Kupplungszapfcn 7 zum Ansetzen eines weiteren Kupplungsbauslcines oder eines Bausteines 31 zur Verfügung steht. Der zweite Stcckverbindung.szapfen 2b des dreicckfömiigen Kupplungsbausleines 1 wird im dargestellten Beispiel mit seiner Querbohrung Zb zur Lagerung einer Welle 30 oder zur Schubführung einer
Stange benutzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I.Spielzeug mit zusammensteckbaren Bausteinen, bei denen der in Form eines Prismas ausgebildete Bausteinkörper an mindestens einer Stirnfläche mit einer Steckverbindungsöffnung und an mindestens einer Seitenfläche mit einem mittig angeordneten, quadratischen Steckverbindungszapfen versehen ist, der in die Steckverbindungsöffnung eines benachbarten Bausteins einsteckbar ist und eine sich quer zur Einsteckachse erstreckende Ausnehmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Kupplungsbausteine (1, 11, 21) vorgesehen sind, bei denen der prismatische Bausteinkörper mindestens einen Aufnahmeraum (4) aufweist, der sowohl an der Stirnfläche (5) als auch an einer Seitenfläche (6) des Bausteins je eine Steckverbindungsöffnung für den Steckverbindungszapfen (2,2a, 26,biidet, und daß an der der offener» Seitenfläche (6) gegenüberliegenden Wand des Aufnähmet auiiies (4) ein mit der sich quer erstreckenden Ausnehmung (3, 3a, 3b,/des Steckverbindungszapfens (2, 2a. 2b) zusammenpassendes Kupplungsteil (7) angebracht ist.
    2. Spiel/eugbaukasten nach Anspruch 1, deren Steckverbindungszapfen eine Querbohrung als Ausnehmung^, 3.7. 36/aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsteil (7) als zylindrischer Kupplungs/apfen ausgebildet ist.
    3. Spielzeugbaukasten nach Anspruch 1 oder 2, daduich gekenr eichnet. daß der Bausteinkörper des Kupplungsbausteins (1) c'"en dreieckigen Querschnitt aufweist und die eine Steck verbindungöffnung der .Stirnfläche des A^fnahmeraumes desAufnahmeraumes (4) in der Basisfläche und die andere Steckverbindungsöffnung der Seitenfläche
    (6) in der einen Dreieckfläche angeordnet ist und daß mindestens eine der Seitenflächen mit einem, eine Ausnehmung (3, 3,7. Ib) aufweisenden Steckverbindungs/apfen (2,2a. 2b) versehen isi.
    4. Spiel/eugbaukasten nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Bausteinkörpisr des Kupplungsbausteins (11) als Würfel ausgebildet ist und an zwei gegenüberliegenden Stirnflächen (5) je eine Steckverbindungsöffnung und an einer Seitenfläche (6) eine durchgehende seitliche Steck vcrbindungsoffneing aufweist, und daß an der der Seitenfläche (6) der Steckverbindungsoffnung ge genüberliegenden Wand des Aufnahmeraumes (4) miltig /wischen den beiden Kupplungsteil (7) eine sich quererstreckende Trennwand (12) angeordnet ist.
    5. Spicl/cugbaukasten nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Seitenflächen mit einem eine Ausnehmung (3) aufweisenden StecKvcrbindungs/apfen (2) verschen ist.
    b. Spicl/eugbaukastcn nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Bausteinkörp^r des Kupphingsbausteins (21) als Würfel ausgebildet ist und sowohl die dem Aufnahmeraum (4) gegenüberliegende Stirnfläche als auch mindesten.'! eine Seitenfläche mit einem Steckverbindungszapfen (2) versehen ist, die eine über den Kupplungsteil
    (7) passende Ausnehmung (3) aufweisen.
    7. Spielzeugbaukasten nach einem der Ansprüche! 3, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die: Ausnehmung (3) eine achsparallelc Anordnung zum Kupplungsteil (7) aufweist.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Spielzeugbaukasten mit zusammensteckbaren Bausteinen, bei denen der in Form eines Prismas ausgebildete Bausteinkörper an mindestens einer Stirnfläche mit einer Steckverbin-ϊ dungsöffnung und an mindestens einer Seitenfläche mit einem mittig angeordneten, quadratischen Steckverbindungszapfen versehen ist, der in die Steckverbindungsöffnung eines benachbarten Bausteins einsteckbar ist und eine sich quer zur Einsleckachse erstreckende
    to Ausnehmung aufweist.
    Spielzeugbaukasten dieser Art sind aus FR-PS 14 64 622 bekannt, die Bausteine mit Bausteinkörper als Dreieck und Würfe! enthalten. Das Zusammenstecken der Bausteine erfolgt aber grundsätzlich nur durch axiales Einstecken jeweils eines Steckverbindungszapfens in eine Steckverbindungsöffnung. Dadurch lassen sich keine Verbindungen herstellen, die gegen axiales Auseinanderziehen der Bausteine vollständig gesichert sind. Eine gewisse Verbesserung der Steckverbindungsfestigkeii soii bei diesen bekannten Spielzeugbaukasten durch zusätzliche in die Steckverbindungsöffnung einzusetzende und in eine axiale Bohrung des Steckverbindungszapfens greifende Versteifungszapfen erzielt werden. Jedoch wird auch mit diesen Verstei-
    fungszapfen das Prinzip des axialen Zusamrnensteckens befolgt, so daß eine vollständige Sicherung gegen axiales Auseinanderziehen der Steckverbindung hiermit nicht erreicht werden kann.
    Aus USPS 3168703 ist ein Spielzeugbaukasten
    in bekannt, bei dem stabartige Bausteinelemente als Nachbildung von Balken oder Profilträgern zweierlei Art vorgesehen sind, und zwar stabartige Elemente, die an mindestens einem Endbereich seitlich vorspringende Laschen mit jeweils axial gerichteter Öffnung und
    π stabartige Elemente mit quergerichtelem Zapfen an den Enden. Durch Einstecken jeweils eines Zapfens in die Öffnung einer solchen Lasche können zwei solcher stabartiger Bausteinelemente rcLhtwim.!:g zueinander verbunden werden |edoch fehlen diesem bekannten
    ■i<> Spielzeugbaukasten zusammensteckbare Bausteine.
    Ks ist daher Aufgabe der Erfindung, für einen Spiel/eugbaukasten der eingangs genannten Art einen
    - Kupplungsbaustein zu schaffen, der zusammen mit den Bausteinen, deren Sicckverbindungs/apfen eine Aus-
    i> nehmung tragen, eine feste, axial gesicherte Steckver bindung ergibt.
    Diese Aufgabe wird c"findungsgcmäß dadurch gelöst, daß Kupplungsbaustcinc vorgesehen sind, bei denen der prismatische Bausteinkörper mindestens einen Aufnah-
    '>'> meraum aufweist, der sowohl an der Slirnfläthe als auch an ei.ier Seitenfläche des Haustein je eine Steckverbindungsoffnung für den Verbindungszapfen bildet, und daß an der der offenen Seitenfläche gegenüberliegen den Wand des Aufnahmcraiimes cm mit der sich quer
    *'· erstreckenden Ausnehmung des Verbindungszapfen zusammenpassendes Kupplungsteil angebracht ist.
    Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, mil Spiel/cugbaukästen der eingangs beschriebenen Art fluth solche Modelle und Bauwerke duf/ubaucn, die
    h!l Bereiche und Stellen enthalten, in denen es von Wichtigkeit ist, daß die Steckverbindungen gegen axiales Auseinandcrzichen voll gesichert sind. Die gegen axiales Auscinandcrzichcn gesicherten Steckverbindungen lassen sich ohne z.usätzlichcn Aufwand,
    hi insbesondere ohne erhöhte KrafUifiwundting leicht und bequem zusammensetzen und auch wieder auseinandernehmen. Die mit den Kiipplungsbausicinen des erfindungsgemäßen Spiclzcugbatikaslcns hergestellten, bc-
DE1925282A 1968-06-20 1969-05-17 Spielzeugbaukasten Expired DE1925282C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT593168A AT307935B (de) 1968-06-20 1968-06-20 Spielzeug-Baukasten mit zusammensteckbaren Bausteinen

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Publication Number Publication Date
DE1925282A1 DE1925282A1 (de) 1970-01-02
DE1925282B2 DE1925282B2 (de) 1979-03-29
DE1925282C3 true DE1925282C3 (de) 1979-11-22

Family

ID=3581133

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DE1925282A Expired DE1925282C3 (de) 1968-06-20 1969-05-17 Spielzeugbaukasten

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AT (1) AT307935B (de)
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DE (1) DE1925282C3 (de)
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