CH435083A - Baukastenspiel - Google Patents
BaukastenspielInfo
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Description
Baukastenspiel Baukastenspiele sind in zwei grundsätzlich verschie denen Arten bekannt. Die erste Art von Baukastenspie len enthält nur bausteinartige Elemente, die ausschliess- lich in Mauerbauweise, d.h. stets Baustein für Baustein in einem mehr oder weniger vorbestimmten Gefüge zu sammengesetzt werden, so dass die gesamte Verbindung in sich ein einheitliches System darstellt.
Es ist ferner eine zweite Art von Baukastenspielen. bekannt, die bausteinartige oder balkenartige Bauelemente zum skelettartigen Aufbau eines Grundrahmengestells für das Modell und Füllelementchen wie Brettchen oder dgl. enthalten, die in die offenen Flachteile des mit den bausteinartigen oder balkenartigen Elementen hergestell ten Grundrahmengestells eingesetzt werden.
Ausgehend von diesen bekannten Baukastenspielen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Hilfsbauele mente, wie Bogenstücke, Dreieckstücke, Radbausätze usw. zu schaffen, die sich unmittelbar in das System, des jeweiligen Baukastenspieles einfügen. Besondere Bedeu tung hat die Erfindung dabei für die Baukastenspiele der oben beschriebenen zweiten Art, um diie Hilfsbauelemente ohne Mühe in die mit diesen Baukastenspielen erstrebte Rahmenbauweise einzuordnen, und dabei die volle Stabi lität des Modellrahmens zu gewährleisten.
Dies wird gemäss der Erfindung durch Hilfsbauele mente erreicht, die zumindest bezüglich ihrer Verbin dungselemente den bausteinartigen Bauelementen des Baukastenspieles angepasst sind.
Das Wesen der Erfindung und weitere Merkmale und Vorteile werden im folgenden am Beispiel eines Bogen stückes eines Fassungsgehäuses für elektrische Lämpchen oder dgl. und einer Kupplungsklammer anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen: FinG. 1 bis 3 einen normalen Baustein des Baukasten- spieles in Seitenansicht, axialem Schnitt und Schnitt nach der Linie II-II derFig. 3;
Fig. 4 und 5 ein Bogenstück nach der Erfindung in Seitenansicht und axialem Schnitt; Fig. 6 zwei zusammengesteckte Bogenstücke nach Fig. 4-f-5; Fig. 7 und 8 ein Fassungsgehäuse für elektrische Lämpchen oder dgl. in Draufsicht und Seitenansicht; Fig. 9 und 10 eine abgewandelte Ausführungsform eines Fassungsgehäuses in Draufsicht und Seitenansicht;
Fig. 11 und 12 eine Kupplungsklammer nach der Erfindung in Draufsicht und Seitenansicht; Fig. 13 einen Dreieck- Hilfsbaustein mit einem Zap fen; Fig. 14 bis 16 einen Dreieck- Hilfsbaustein. mit zwei Zapfen in Seitenansicht, Vertikalschnitt und Vorderan sicht;
Fig. 17 und 18 ein kleines Rad, als technisches Zu satzelement in Seitenansicht und diametralem Schnitt;
Fig. 19 einen Steckring und Stift als technische Zu satzelemente insbesondere als Achse für das Rad nach Fi'g. 17 und 18 in Seitenansicht; Fig. 20 und 21 die Konstruktion eines grössenren Ra das aus technischen Zusatzelementen in diametralem Schnitt und teilweise geschnittener Vorderansicht und Fig. 22 eine Schwungmassenkoistruktion aus techni- schen
Zusatzelementen in Vorderansicht teilweise ge schnitten.
Der in Fig. 1-3 gezeigte normale Baustein des Bau- kastenspieles hat würfelförmige Gestalt. Von den sechs Würfelflächen sind zwei Flächen als Stirnflächen ausge bildet, von denen die einte einen Steckverbindung;
szapfen 1 mit ebenfalls quadratischem Querschnitt und die ge genüberliegende Stirnfläche eine Steckverbindungsöff- nung 2 trägt. die rippenartige federnde Klemmelemente 3 aufweist die sich axial in das Innere des Bausteines er strecken und sich fest auf die Seitenflächen dies Steck- verbindungszapfems 1 legen.
In den Seitenflächen des Bausteines sind axiale mittige Nuten 4 zur Aufnahme der Füllelemente des Baukastensptiels angebracht. Diese Nu ten 4 erstrecken sich in den Bereichen der Klemmrippen 3 und erhöhen deren Federwirkung.
An der Mündung der Steckverbindungsöffnung 2 sind die Rippen noch mit Ausnehmungen 5 versehen, um Verschlussplättchen oder dgl. zu befestigen.
Ausser dem Steckverbindungszapfen 1 oder an seiner Stelle können, wie gestrichelt angedeutet, an einer Seiten- fläche oder mehreren Seitenflächen des Bausteines zu- sätzliche Steckverbindungszapfen 6 angeordnet sein. Der Steckverbindungszapfen 1 des Grundbausteines kann auch durch eine
zweite Steckverbindungsöffnung ersetzt sein.
Als eine Gruppe von technischen Bauelementen kön nen gemäss der Erfindung Bogenelemente vorgesehen sein.
Solche Bogenelemente können beispielsweise zum Bau von Eisenbahnschienen oder Allwegbahnführungen benutzt werden. In. den Nuten: der Seitenwände solcher Bogenstücke können dann beispielsweise elektrische Stromleiter in Form langer Drähte eingesetzt werden, an welchen die Stromabnehmer der Bahn e'ntlangl'aufen.
Gegenüber dem in Fig. 1 und 3 gezeigten Grundbau stein unterscheidet sich das Bogenelement gemäss der Er findung darin, dass die, beiden Stirnflächen 7 und 8 in einem Winkel zueinander liegen. Die Achse des Steck- verbindungszapfens 1 steht dabei senkrecht zu der ihn tragenden Stirnfläche 7,
während die Achse der Steck- verbindungsöffnung 2 und der in ihr enthaltenen Füh rung s- und Klemmrippen 3 senkrecht zu der Öffnungs- stirnfläche 8 liegt.
Auf diese Weise wird erreicht, dass sich die Bogenelemente ungehindert in einen mit Grund- bausteinen nach den Figuren 1 und 3 aufgebauten Modell- rahmen einfügen lassen. Die Stabilität der Verbindung zwischen Bogenelement und Bogenelement oder Bogen
element und Baustein ist ebenso gross, wie die Verbin- dungsstabilität zwischen den Grundbausteinen.
Das in den Fig. 7 bis 10 dargestellte Fassungsgehäuse entspricht in seiner Form und seinen Abmessungen den in Fig. 1-3 dargestellten Grundbausteinen. An Stelle der bei den Grundbausteinen vorgesehenen Steckverbindungs- öffnung weist das Fassungsgehäuse eine Aufnahmeöff nung 12 für die jeweilige Fassung beispielsweise für ein
elektrisches Lämpchen auf. Um ein derartiges Fassungs gehäuse jedoch in einen Rahmen aus Grundbausteinen ungehindert einfügen zu können weist es ggf. mehrere an verschiedenen Flächen angebrachte Steckverbind.ungs- zapfen 11 bzw. 16 auf.
Der in Fig. 8 und Fig. 10 ge strichelt angedeutete Steckverbindungszapfen 11 würde dabei den Steckverbindungszapfen 1 des Normalbau- steins nach Fig. 1-3 entsprechen,
während die Steckver- bindungszapfen 16 den in Fig. 1-6 gestrichelt angedeute ten seitlichen Steckverbindungszapfen 6 entsprechen. Zur Aufnahme der elektrischen Zuführungsleitungen sind Nuten 17 vorgesehen,
die sich von der offenen Stirnseite 18 des Fassungsgehäuses her bis in die seitlichen Steck- verbindungszapfen 16 erstrecken und axial zu diesen seitlichen Steckverbindungszapfen 16 verlaufen.
Wie die Figuren 1-6 zeigen, sind die Normalbausteine und die Bogenelemente mit einer axialen Bohrung 9 im siirn:seiti- gen Steckverbindungszapfen 1 versehen. Eine entspre- chende axiale Bohrung ist auch ggf. im stirnseitigen Steckverbindungszapfen 11 des Fassungsgehäuses vorge sehen.
Diese axiale Bohrung 19 kann zum Befestigen der Fassung im Inneren des Fassungsgehäuses benutzt wer den, sie kann gggf. auch zur Durchführung von elektri schen Kabeln benutzt werden. Werden auf die seitlichen,
elektrische Kabel führenden Steckverbindungszapfen 16 Normalbausteine nach Fig. 1-3 oder Bogenelemente nach Fig. 4-6 aufgesteckt, so können diese Kabel durch die axiale Bohrung 9 durch den gesamten aufgebauten Rah men weitergeführt werden.
Die beiden dargestellten Ausführungsformen des Fas- sungsgehäuses unterscheiden sich lediglich darin,
dass in einem Fall die Steckverbindungszapfen 16 an zwei be nachbarten Seitenflächen und im anderen Fall an zwei sich gegenüberliegenden Seitenflächen des Fassungsge- häuses angeordnet sind. Die in Fig. 11 und 12 als Beispiel gezeigte Kupplungs-
klammer lässt sich beispielsweise für eine schwenkbare Verbindung zweier benachbarter Bausteine oder dgl. be nutzen. Die Klammer besteht dabei aus einer Platte 21 die an einer Seite zwei Verbindungsstifte 22 und 23 trägt.
Der Verbindungsstift 22 ist etwas dünner als der Verbindungsstift 23 ausgebildet, und passt locker in, die axiale Bohrung 9 eines stirnsaitigen Steckverbindungs- zapfens 1 oder üi die seitliche Bohrung 32 in den Steck- verbindungszapfen 31 der Dreieck-Hilfsbausteine 30 <RTI
ID="0002.0199"> (Fig. 13 bis 16). Der dickere Stift 23 dagegen kann fest in eine solche Bohrung 9 bzw. 32 eingedrückt werden.
Fig. 13-16 zeigen Hilfsbausteine 30 mit dreieckiger Seitenansicht, deren wesentliche Aufgabe darin besteht, das Ansetzen von schräglaufenden Elementen beispiels weise entsprechend Versteifungen für Masten, Maschi- nonrahmen und dgl.
zu ermöglichen. Diese dreieckigen Hilfsbausteine können mit einem (Fig. 13) oder zwei (Fig. 14)
Steckverbindungszapfen 31 versehen sein. Die Steokverbindungszapfen 31 weisen je eine seitliche zy- lindrische Vertiefung oder Bohrung 32 auf die im Durch messer derRTI ID="0002.0237" WI="13" HE="4" LX="1327" LY="1012"> Bohrung 9 im stirnseitigen Zapfen 1 der Hauptbausteine entspricht. Die Seiten- oder Nebenzapfen 6 der Hauptbausteine können
ebenfalls mit solcher Boh rung 32 versehern sein. An der schräg geschnittenen Flä che ist eine Öffnung mit Führungsleisten 33 und 34 zum Einsetzen des Zapfens eines benachbarten Steines vorge- sehen. Die Führungsleisten. 33 können dabei wiederum mit
Ausnchmungen 35 versehen sein, um dadurch auch die Öffnung dieser Dreieckbausteine mit einer, weiter unten beschriebenen Deckplatte abdecken zu können.
Fig. 17 und 18 zeigen ein kleines Rad, dessen Lager und Nabe 40 einstickig ausgebildet ist, wobei die Boh rung 41 zur festsitzenden Aufnahme des Achsstiftes 42 ausgebildet ist. An ihrem Umfang ist die Nabe 40 gleich zeitig auch als Folge ausgebildet, i!n die sich ein aus weichem Kunststoff oder Gummi,
also nachgiebigem Ma terial hergestellter Laufring 43 einsetzen lässt. Der Lauf- ring 43 ist in, der Mitte seiner Umfangsfläche mit einer Umfangsrille 44 zur Aufnahme einer Transsnissions- schnur, so verseheny dass das mit dem Laufring 43 ver sehene Rad 40 zugleich als Laufrad oder auch als Rie menscheibe benutzbar ist.
Ausserdem ist das Rad so ohne den Laufring ebenfalls als Riemenscheibe benutzbar.
Wie Fig. 19 zeigt, ist als Wellenelement ein Stift 42 vorgesehen, der in seiner Dicke so ausgebildet ist, dass er unter Reibung fest in die Bohrung 41 des kleinen Ra des 40 aber drehbar in die Bohrung 9, 19 bzw. 32 der Bausteine einsetzbar ist.
Zu diesem Stift 42 ist ein Steck- ring 45 vorgesehen:, der mit seinem Aussendurchmesser drehbar Platz in dem Hahlraum der Bausteine findet, während seine Bohrung 46 dazu ausgebildet ist,
dass sich der Steckring 45 unter Reibung fest auf den Stift 42 set- zen lässt. Hierdurch wird eine drehbare, aber gegen axiale Verschiebung gesicherte Lagerung das Stiftes 42 in der Bohrung 9, 19 bzw.
32 der Bausteine ermöglicht, wie dies die Schnittdarstellung der Fig. 20 zeigt. Ausserdem kann <B>f</B> diese Weise der Steckring 45 auch zum Aneinander- -ur reihen von Stiften 42 zur Herstellung längerer Wellen be nutzt werden.
Wie Fig. 20 bis 22 zeigen, kann für Räder und Schwungmassen grösseren Durchmessers ein besonderer Radbaustein 47 vorgesehen. sein. Dieser Radbaustein 47 ist im dargestellten Beispiel in Art einer Viertelnabe aus gebildet und mit einer radialen. Öffnung 48 versehen,
die im wesentlichen der Öffnung 2 der Bausteine entspricht und. damit ermöglicht, die Radbausteine 47 auf die Ne- benzapfen 6 der Hauptbausteine aufzusetzen.
Wie Fig. 20 zeigt, lässt sich beispielsweise .sehr einfach eine Radfelge mit vier Radbausteinen 47 herstellen, die auf die vier Nebenzapfen 6 des Hauptbausteines gen. Fig. 1 bis 3 gesetzt werden.
Eine derartige Konstruktion der Felge bietet vielfache Verwendungsmöglichkeit, beispielsweise als Laufrad gen. Fig. 21, wenn ein Laufring 49 aufge- setzt wird, der, wie im Beispiel der Fig. 18, ebenfalls eine Schnurri.lle 50 tragen kann.
Als Lagerung ist in den Hauptbaustein ein Achsstift 42 mit Steckring 45 einge- setzt und ausserhalb der Bohrung 9 des Hauptzapfens 1 durch die entsprechende Bohrung 9 eines benachbarten Hauptbausteins geführt und in. diesem mit einem zweiten Steckring
abgesichert. Das<I>so</I> gebildete Lager ist nach aussen. durch eine Abdeckplatte 36 verschlossen. Dieses Rad kann als Laufrad oder Riemenscheibe benutzt wer den.
Die Abdeckplatte 36 ist im dargestellten Beispiel ein quadratisches Blättchen mit der gleichen Grundfläche wie die in Fig. 1 bis 3 gezeigten Grundbausteine.
Auf seiner Rückseite trägt es einen Haltesteg 37, der so breit gehalten ist, dass er in die Nuten 4 der Grundbausteine und Bogenbausteine (Fig. 1 bis 6) eingesteckt werden kann.
Der Steg 37 ist in seiner Länge so bemessen, dass er mit seinen beiden Enden in die Ausnehmungen 5, der Rippen 3, der Hauptbausteine und Bogenbausteine (Fig. 1 bis 6) bzw. in die Ausnehmungen 35 der Rip pen 33, der Dreieck-Bausteine<B>(Mg.</B> 13 bis 16) einge- steckt werden kann.
Anstelle des Laufringes 49 kann auch eine Schwung- masse 51 (Fig. 22) aus Blei oder Eisen Verwendung fin den, die über eine halbe Felge, wie sie durch zwei Rad bausteine 47 gebildet wird, greift. Zur Befestigung dieser Schwungmasse 51 sind am Felgengrund der Radbausteine 47 Ausnehmungen 52 vorgesehen, .in die Stifte,
Schrau ben oder auch Haltenasen 53 der Schwungmasse 51 grei fen. Die vom Quadrat des Normalbausteins aus gesehen diagonale Teilung ergibt, dass die Nebenzapfen 4 des Normalbausteines schwalbenschwanzförmig in je eine Hälfte der Felge greifen. Hierdurch ist ein Abfliegen des Metallgewichtes,
das immer eine halbe Felge um- schliesst, unmöglich.
Die Masse der montierten Räder 40 bzw. 47, 49 sind derart gehalten, dass mit Hilfe der Bausteine ein Frik- tionsantrieb gebaut werden kann.
In dem dargestellten Beispiel ist hierzu der Durchmesser des kleinen Rades 40 mit Laufring 43 geringfügig grösser, ads die 1 2-fache und der Durchmesser des mit Laufring 49 vorgesehenen Rades 47 geringfügig grösser,
als die 3 2-fache Länge der Würfelkante der Hauptbausteine. Für einen Frik- tionsantrieb wird daher ein zusätzlicher (nicht gezeigter) Hilfsbaustein erforderlich, der nur die halbe Höhe wie der Grundbaustein gen. Fig. 1 bis 3 hat und in den ent sprechenden Maschinenrahmen zwischen zwei sich rei benden Rädern einzusetzen ist.
Es ist jedoch auch möglich die Durchmessergrösse der Räder auf ganzzahlige Vielfache der Länge der Würfelkante der Hauptbausteine abzustimmen, um das entsprechende Maschinengestell zwischen zwei Rädern eines Friktionsantriebes ausschliesslich aus Normalbau steinen aufbauen zu können, während dicht beieinander,
aber frei voneinander laufende Räder dann, das Einsetzen eines halben Bausteines nötig machen.
Ergänzend zu den Laufringen 43, 49 können auch noch solche vorgesehen werden, die an ihrem Umfang zur Ausbildung von Stirnrädern gezahnt, oder in anderer Weise speziell ausgebildet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Baukastenspiel mit bausteinartigen Bauelementen, ins- besondere zum Aufbau eines rahmenartigen Bauskeletts, die im wesentlichen in Form eines geraden,Prismas mit quadratischem Querschnitt und mit aus Zapfen: und Auf- nahmeöffnungen gebildeten Steckverbindungen, zum ge- genseitigen Verbinden der Bausteine ausgebildet sind, gekennzeichnet durch Hilfsbauelemente,die zumindest bezüglich ihrer Verbindungselemente,. dien, baustelinafgen Bauellementen angepasst sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Baukastenspiel nach Patentanspruch gekennzeich net durch ein, Bogenstück in der Art eines Bausteins mit vier ebenen und zwei gewölbten Begrenzungsflächen, von welchen zwei:ebene sich gegenüberliegende Begrenzungs flächen als Stirnflächen (7, 8) in spitzem Winkel (a)RTI ID="0003.0241"WI="5" HE="4" LX="1930" LY="887"> zu- einander stehen, während die übrigen Begrenzungsflächen. als Seitenflächen paarweise parallel bzw. koaxial zue>in:- ander liegen, wobei die eine Stirnfläche (7) einen zu ihr senkrecht stehenden vierkantigem Steckverbindungszapfen (1) und die andere Stirnfläche (8) eine dem Querschnitt des Steckverbindungszapfens (1) entsprechende Steck- verbmdungsöffnung (2)mit sich senkrecht zu dieser Stirnfläche (8) 'm das Innere dies Bogenstücks erstrecken- den Führungselementen (3) für einen einzusteckendem;Steckverbindungszapfen (1, 6, 11, 16) eines benachbarten Bauelements aufweist. z. Baukastenspiel nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch einen Hilfsbaustein mit drelieckförmigen Seiten- wänden,in dessen der Hypotenuse entsprechenden Seite eine Öffnung zur Aufnahme eines Zapfens eines anderen Bausteins und auf mindestens einer seiner den Katheten emtsprechendenden Aussenwänden ein Zapfen vorgesehensind. 3. Baukastenspiel nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch Abdeckplatten (36) als Hilfselemente, die auf ihrer Rückseite Halteelemente <B>(37)</B> zum Einstecken in entsprechende Aumehmungen anderer Bauelemente dies Spiels aufweisen. 4.Baukastenspiel .nach Patentanspruch dadurch ge- kennzeichnet, dass im Innern des prismatischen Bau- steines eine Widerlagerschulter für einen Steckring (45) angebracht ist, und zwar in solchem Abstand von der offenen Seite (2) des Bausteines, dass der eingesetzte Steckring (45)noch ausreichend Platz zum Einsetzen des Zapfens (1, 6, 11, 16, 31), eines anderen Bausteines in, der offenen Seite lässt.5. Baukastenspiel nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch einen Radbausatz, bestehend aus einem Bau stein mit einem mit Öffnung (9) versehenen Hauptzapfen (1) und vier Nebenzapfen (6) als Radnabe, einem Steck- ring (45) mit Stift (42) als Radlager,vier als Felge auf die Nebenzapfen (6) des Bausteinos aufzusetzenden, Sek toren förmngen Radbausteinen (47) und einen über die Radbausteine (47) zu ziehenden Laufring (49).6. Baukastenspiel nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Raddurchmesser auf cm ganz- zahhges oder ein halbzahliges Vielfaches der Grund- flächenkante des Grundbausteines bzw.einen geringfügig höheren Wert abgestimmt ist. 7. Baukastenspiel nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, däss die Radbausteine (47) an mindestens einer äusseren Ecke ihres Felgengrundes eine Ausneh- mung (52)zum Befestigen eines Metallbügels (51) über die von zwei Radbausteinen gebildete halbrunde Um fangsfläche aufweisen. B. Baukastenspiel nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch ein.Fassungsgehäuse für elektrische Lämpchen., das mit mindestens einer Kabelaufnehmenut (17) und an Stelle einer Steckverbindungsöffnung mit einer Auf- nahmeöffnung (12) für eine Lampenfassung versehen ist, wobei die Kabelaufnahmenut (17)axial durch einen Steckverbindungszapfen (16) geführt ist. 9. Baukastenspiel nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch eine Kupplungsklammer zum schwenkbaren Verbinden von zwei Bauelementen bzw.Bauelementen- gruppen, wobei diese Klammer durch eine längliche Platte (21) mit zwei .runden in die zu verbindenden Bauelemente zu steckenden Stiften (22, 23) gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH849065A CH435083A (de) | 1965-06-17 | 1965-06-17 | Baukastenspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH849065A CH435083A (de) | 1965-06-17 | 1965-06-17 | Baukastenspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH435083A true CH435083A (de) | 1967-04-30 |
Family
ID=4341112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH849065A CH435083A (de) | 1965-06-17 | 1965-06-17 | Baukastenspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH435083A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3585752A (en) * | 1968-06-20 | 1971-06-22 | Howe August W | Blocks with laterally apertured connecting plugs |
-
1965
- 1965-06-17 CH CH849065A patent/CH435083A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3585752A (en) * | 1968-06-20 | 1971-06-22 | Howe August W | Blocks with laterally apertured connecting plugs |
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