DE1925253C3 - Bodenbearbeitungswerkzeug fur eine Bodenfräse - Google Patents

Bodenbearbeitungswerkzeug fur eine Bodenfräse

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DE1925253C3
DE1925253C3 DE1925253A DE1925253A DE1925253C3 DE 1925253 C3 DE1925253 C3 DE 1925253C3 DE 1925253 A DE1925253 A DE 1925253A DE 1925253 A DE1925253 A DE 1925253A DE 1925253 C3 DE1925253 C3 DE 1925253C3
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Antonius Josephus Van Wanroy Gemert (Niederlande)
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Van Gemert Nv Wanroy (niederlande)
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Van Gemert Nv Wanroy (niederlande)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B9/00Ploughs with rotary driven tools
    • A01B9/003Ploughs with rotary driven tools with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Schneidenteile abgleiten. Um die hierbei auftreten-
40 den Biegemomente innerhalb sicherer Grenzen zu
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bodenbearbei- halten und zu gewährleisten, daß diese Hindernisse tungswerkzeug für eine Bodenfräse, das mit einer in hauptsächlich in der Richtung gegen das freie Ende einem Gestell gelagerten, um eine waagrecht liegende des umgebogenen Werkzeugabschnittes hin abgelenkt Achse umlaufende Welle verbunden ist, einen von werden, ist es zweckmäßig, daß der Abstand des der Welle nach außen verlaufenden radialen Ab- 45 Knickpunktes der Schneide des umgebogenen Werkschnitt und einen hieran anschließenden, in Richtung zeugschnittes vom Biegepunkt an kleiner als die der Wellenachse umgebogenen Abschnitt aufweist, halbe Breite des umgebogenen Werkzeugschnittes gedic in Umwälzriehtung weisenden wirksamen Ränder wählt wird. Ein praktischer Wert für diesen Abstand, der einzelnen Abscnnitte mit Schneiden versehen wobei die Scholle noch optimal unterstützt bleib;, besind und wobei die Schneide des umgebogenen 50 trägt 30 bis 40° 0 der Breite des umgebogenen vVerk-W'crkzeugabschnittes schräg in bezug auf die Fortbe- zeugabschnittes.
vvegungsrichuing der Vorrichtung verläuft und die· Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Hinterkante des Bodenbearbeitungswerkzeuges im Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel näher erläuwescntlichen parallel zur Vorderkante verläuft. tert. Es zeigt
Derartige Bodenbearbeitungswerkzeuge sind be- 55 Fig. I eine perspektivische Ansicht einer Bodenreiis bekannt, z. B. aus der französischen Patent- fräse.
schrift 1515 657. . Fig, 2 eine schematische Seitenansicht eines Bo-
Der schräge Verlauf der Schneide des umgeboge- denbearbeitungswerkzeuges und der Rotorscheibe, nen Werkzeugabschnittes gibt dabei den Vorteil, daß an der dieses befestigt ist, er allmählich in den Boden tritt und damit einen ver- 60 Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Werkhültnismäßig ruhigen Gang fördert. Für die Wahl des zeugrotors sowie angrenzende Teile des Maschinen-Winkels, unter dem sich die Schneide des umgeboge- gestells.
nen Abschnittes erstrecken darf und der axialen Die in der Zeichnung dargestellte Bodenfräse beLänge der Schneide gibt es Grenzen. Der schräge steht aus einem zum Anhängen an der hinteren Seite Verlauf der Schneide des umgebogenen Werkzeugab- 65 eines Schleppers bestimmten Gestell 1 mit einem vorschnittes hat ja zur Folge, daß das zuletzt in den Bo- deren rohrförmigen Rahmenbalken 2, einem hinteren den tretende Teil des umgebogenen Werkzeugab- rohrförmigen Rahmenbalken 3 und zwei die Enden schnittes in bezug auf den als nächsten in den Boden dieser Rahmenbalken miteinander verbindenden
Rahmenelementc 4 a. Ah. von denen in der Zeichnung nur ein Paar sichtbar ist.
Zwischen den Rahmenelementen 4« ist eine Welle 5 drehbar gelagert. Auf dieser Welle ist eine Anzahl von Seheiben 6 fest angeordnet. An jeder Scheibe 6 sind drei Bodenbearbeitungswerkzeuge 7 befestigt, die je aus einem radialen Abschnitt la und einem in axialer Richtung umgebogenen Abschnitt 7 b bestellen.
l:s wird bemerkt, daß die Schneiden der radialen Werkzeiieabschnitte nicht unbedingt gerade /u sein brauchen, sondern auch eine gebogene Form haben können und in der Umwäl/unt;sriehtun« mit dem nahe an dem umgebogenen Abschnitt liegenden Teil etwas vorstehen können, wie ι der Zeichnung mit einer Strichlinie angedeutet v. :den ist. Die umgebogenen Werkzeugabschnitte 7 h weisen alle in die deich- Richtung, und zwar nach hinten. Die radialen .\hschniue 7 α haben eine Sehneide 8, die umgebogenen Abschnitte 7 b eine Schneide 9.
Die Schneide 9 jedes axialen Abschnittes 7 b verlauft zunächst in der Umlaufrichlung.'. vom Biegepunkt IO aus in einem Bereich schräg nach vorne bis zum Knickpunkt 11 und <m anschließenden Bereich entgegen der Umiaufrichtung. Die beiden Schneidenteile 9 a und 9 b begrenzen zusammen eine in die Umlaufrichtung des Werkzeugs weisende Spitze, den Knickpunk. II. die um etwa ein Drittel der »rate H des uim.cbone.Kn Abschnittes vom B.egepunkt 10
uer umgebogene Abschnitt des Werkzeuge we. einen Freilaufwinkel χ auf, denn Hg. angedu.ct is, und von der Ruckenfläche des umgebogenen ,J,-,chnit.es 7 h und der Tangente an den umgesclmenenen Kreis 12 am Schnittpunkt der Schneide 9 die- ■ Abschniites bestimmt ist. .
Dieser Freilaufwinkel bewirkt, daß d<e Ru.kse,;, des umgebogenen AbsehniUes 7 Λ bei der Umlaufwecuneiii der Rieh' ng des Pfeiles 1 und der gleichzeitigen ueradlini^n Bewegung in der Fortbev,-nunasrichiun.; nach Pfeil Il vom Boden ire, hiebt u,:, da(.f damit das Werkzeug die Schollen aus dem IV-d.-n ausbricht und inch! herausschneidet, hin hei d·. ■ Anwendung der Erfindung brauchbarer Wert die^- Freilaufwinkels, bei dem der umgebogen,- Absclin.;· 7/. die ausgebrochene Scholle gut miinimmi. hegt .:. der Größenordnung von 30 . ■, , , ■
Die von der Welle 5. ,*.n Scheiben 6 und üei Werkzeuüen7 gebildete Bodenlräse wird in bekannter Weise übe? eine Gelenkwelle 15 von der Antriebswelle des nicht dargestellten Schleppers angelrieben. . . . ,
Am hinteren Rahmenbalken 3 ist eine Anzahl von Abstreicher- oder Auswerferschauieln 19 befestigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

tretenden Teil nacheilt. Da der von obenher in den Patentansprüche- B.ulen tretende Werkzeugabschnitt zu gleicher Zeit in horizontaler Richtung senkrecht zu seiher Dreh-
1. Bodenbearbeitung erkzeuü, für eine Bo- achse fortbewegt wird, wird der nacheilende Teil des denfräse. das mit einer* in einenf Gestell »elancr- 5 umgebogenen Werkzeugabschnittes leicht gegen die ten. um eine waameclu liegende Achse umlaufen- mn tier schrägen Schneide eingeleitete Bruchllache den Welle verbunden ist.' einen von der Welle der Scholl, am Stoß des noch unbearbeiteten Boden-, nach außen verlaufenden radialen Ab-chnilt und gezogen. Ls besteht dabei die Gefahr, daß die Bruci,-einen hieran anschließenden, in Richtung der Hat he vom nacheilenden Teil des im.gebogenen Wellenachse umgebogenen Abschnitt aufweist, i° v\ erk/eugabschmites teilweise gerade bei sehr jangen die in L'mvvälzrichtünu weisenden wirksamen Messern verschmiert wird, wodurch die^ erwunsehk Rander der einzelnen Abschnitte mit Schneiden und bei einer brechenden Wirkung des Werkzeugs im versehen sind und wobei die Schneide des umge- Prinzip erreichbate Porosität des Boden- schließlich bogenen Abschnittes sJ'räu in beziiü auf die nichi erreicht wird. In diesem Zusammenhang i-i R.V'.bewegungsrichtung der Vorrichtung verläuft 15 auch die Größe des Frei'aufwinkels des umgeboge und die Hinterkante des Bodenbearbeitnngswerk- nen Werkzeugabschnities. d.h. des Winkels zwischu; /enges im wesentlichen parallel zur Vorderkante der Rückenfläche des umgebogenen Weik/eugai
\erläutl. dadurch a e k e η η ze i e h η c t. daß schnittes und dem umgeschriebenen Kreis diese·
die Schneit'. (9) des "umgebogenen Abschnittes Spatenabschnittes von Bedeutung. Auch der Groß.
(7/)) \om Biegepunkt (10) zunächst in Umwälz- 20 dieses FreilauFvvinkeK ist jedoch eine klare Grenze
richtung in einem Bereich (9 a) bis zum Knick- gesetzt, da die Schollen von dem Werkzeug wenige;
punkt (H) schräg nach vorne und in dem dem gut mitgenommen und unterstützt werden, je nach
Knickpunkt nachfolgenden Bereich (9/)) schräg dem dieser Winkel größer gewählt wird,
nach hinten verläuft" Die Erfindung bezweck'., ein Bodenbearbeitungs-
2. B (denbearbeitungsvorreluung nach An- 25 werkzeug der eingangs genannten Art dahingehend spruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der zu verbessern, daß infolge der Werkzeuggestaltung Knickpunkt (II) in einem Abstand vom Biege- auch breite Messer mit geringem Widerstand arbeiten punkt (10) entfernt liegt, der kleiner als die halbe Zur Lösung dieser Aufgabenstellung sieht die Er Breite des umgebogenen Spatenabschnittes ist. findung vor. daß die Schneide des umgebogenen Ab-
3. Bodenbearbeitungsvorrichtung nach An- 30 schnittes vom Biegepunkt zunächst in Umwälzrichspruch I oder 2. dadur.h eck anzeichnet, daß der lung in einem Bereich bis zum Knickpunkt schräg Abstand zwischen dem Ilnickpunkt (H) und dem nach vorne und in dem dem Knickpunkt nachfolgen-Biegepunkt (10) 30 bis 40° 0 t *r Breite des um- den Bereich schräg nach hinten verläuft, gebogenen Werkzeugabschnittes beträgt. Dies hat den Vorteil, daß die in IJmlaufrichtung
35 weisende Spitze die ausbrechende Wirkung einleitet, und etwaige im Boden vorhandene, dieser Spitze be-
gegnende Wurztlreste und ähnliche Hindernisse kön-
ncn dabei zu beiden Seiten längs der schrägen
DE1925253A 1968-05-17 1969-05-17 Bodenbearbeitungswerkzeug fur eine Bodenfräse Expired DE1925253C3 (de)

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DE1925253A1 DE1925253A1 (de) 1969-12-18
DE1925253B2 DE1925253B2 (de) 1973-04-05
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ES (1) ES367762A1 (de)
FR (1) FR2008754B1 (de)
GB (1) GB1255208A (de)
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FR2008754A1 (de) 1970-01-23
LU58616A1 (de) 1969-08-22
ES367762A1 (es) 1971-04-16
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Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977