DE1925253B2 - Bodenbearbeitungswerkzeug fuer eine bodenfraese - Google Patents
Bodenbearbeitungswerkzeug fuer eine bodenfraeseInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B9/00—Ploughs with rotary driven tools
- A01B9/003—Ploughs with rotary driven tools with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel
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Description
schrift 1 515 657. Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Bo-
Der schräge Verlauf der Schneide des umgeboge- denbearbcitungswerkzeuges und der Rotorscheibe,
nen Werkzeugabschnittes gibt dabei den Vorteil, daß an der dieses befestigt ist,
er allmählich in den Boden tritt und damit einen ver- 60 Fig.? eine Draufsicht auf einen Teil des Wcrkhältnismäßig
ruhigen Gang fördert. Für die Wahl des zeugrotors sowie angrenzende Teile des Maschinen-Winkels,
unter dem sich die Schneide des umgeboge- gestells.
nen Abschnittes erstrecken darf und der axialen Die in der Zeichnung dargestellte Bodenfräse beLänge
der Schneide gibt es Grenzen. Der schräge steht aus einem zum Anhängen an der hinteren Seite
Verlauf der Schneide des umgebogenen Werkzeugab- 65 eines Schleppers bestimmten Gestell 1 mit einem vorschnittes
hat ja zur Folge, daß das zuletzt in den Bo- deren rohrförmigen Rahmenbalken 2. einem hinteren
den tretende Teil des umgebogenen Werkzeugab- rohrförmigen Rahmenbalken 3 und zwei die Enden
schnittes in bezug auf den als nächsten in den Boden dieser Rahmenbalken miteinander verbindenden
3 4
R.ihmeneieinente Aa. Ab. um denen in der /eich- Knickpunkt II. die um etwa ein Drittel der Breite />'
nr:ne nur ein Paar sichtbar ist. des umgebogenen Abschnittes mm BiegepuiiNt 10
/wischen den Rahmenelementen 4ii ist eine entfernt hegt.
V. eile 5 drehbar -ela-ert. Auf dieser Welle ist eine Der umgebogene Abschnitt des Werkzeuges weist
Anzahl um Scheiben 6 fest angeordnet. An jeder :■ einen FreiWiuiwinkcl \ auf. der m Fig.- angelleine·
Scheibe 6 sind drei Bodenbearbeitunüswei kzeu^c 7 ist und um der Rückenfläclie des umgebogenen \--
ivicsu-i. die ie aus einem radialen Abschnitt la und schnittes 7 h und der 1 angente an den umgescnnebe-
L P.eni^in axialer Richtung umgebogenen Abschnitt neu Kreis 12 am Schnittpunkt der Schneide 9 uu-es
7 ■· bestehen. ~ " "" Abschnittes bestimmt ist.
[■'- wird bemerkt, daß die Schneiden der radialen -o Dieser Freilaufwinkel bewirkt, daß die Ruckseite
Werkzeuiiabschniue mein unbedingt gerade zu sein des um-ebogenen Abschnitte 7/' bei der I mkiuMvb-.-.ucheii".
sondern auch eine eebouene Form haben welting in der Richtung des Pfeiles I und uer gleichkamen
und in der Umwälzun-snchmne mit dein zeilen geradlinigen Bewegung in der Forthewe-
_. ,. ,„,, ,,„,.,.^1,.,.,..„.,., μ,.-Γ.ι,.,;,, ιι.,.λ,,,.ί.,,, ί\,;ι .,,.„... ,i.-lnun.. n-iijli Ρι',-il Il vom Bo(Il-II irei bleibt and
e'-vv'as'vorstehen können, wie in der Zeichnung mit 15 daß\lamit das Werkzeug die Schollen aus. deir. Ho-
eip.er Strichlmie aiiiiedeutet worden ist. Die umliebo- den ausbricht und nicht herausschneidet. Fm bei der
te'ien Werkzeu^abschuitte 7/- weisen alle in die Anwendung der Fri.ndung brauchburor W crt dieses
Leiche Richtung, und zwar nach hinter,. Die radialen Freilaufwinkels, bet dem de- umgenogene Absc.iiv,:;
Abschnitte 7 li haben eine Schneide 8. die uniüeboge- lh die ausgebroclvere Scholl- gut mitnimmt, r.egt m
i-en Ab<chniite 7/' eine Schneide 9. " ~ =0 der Größenordnung \on }o
Die Schneide 9 jedes axialen Abschnittes lh ve,- Die von der W eile 5. den Seheiben 6 unü ,:.·
ll-.u:'t zunächst in der l'mlaufrichmng 1. vom Biege- Weik/.cugen 7 gebildete Bodenfräse wud ::■ ber. ■ :,:-
pnnki 1Ü aus in einem Bereich schräg nach vorne bis te Weise über cmc Gelenkwelle i? U'ii der \n-
;-uin Knickpunkt 11 und im anschließenden Bereich ir.ebswelle des nicht daigesiellten Schleppers :!ng.
. 'liee'cn der rmlaufrichtunii. Die beiden Schneiden- 25 trieben. .
teile 9,i und 9/>
begrenzen zusammen eine in die Am hinteren Rahmenbalken 3 ist eine Anza.i! um
I mlaufrichtuni; des Werkzeugs weisende Spitze, den Abstreicher- oder Auswertersaiaule.η 19betestig;.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Bodenbearbeitunnswerkzeug tür eine Bo- achse fortbewegt wird, wird der nacheilende· Teil de*·
deiifräse, das mit einer in einem Gestell gelager- 5 umgebogenen Werkzeugabsehnittes leicht gegen die
ten. um eine waagrecht liegende Achse umlauten- von der schragen Schneide eingeleitete Bruchllache
den Welle verbunden ist. einen von der Welle der Scholle am Stoß des noch unbearbeiteten Boden-,
nach außen \erlaufenden radialen Abschnitt und ■ gezogen. Es bestellt dabei die Gefahr, daf tu.· Bruch
einen hieran anschließenden, in Richtung der fläche \om nacheilenden Teil des umgebogenen
Wellenachse umgebogenen Abschnitt aufweist. ;o Werkzeugahsehniues teilweise gerade bei sehr langen
die in Umwälzrichtung weisenden wirksamen Messern verschmiert wird, wodurch die erwünschte
Ränder der einzelnen Abschnitte mit Schneiden und bei einer brechenden Wirkung des Werkzeugs im
versehen sind und wobei die Schneide des umge- Prinzip erreichbare Porosität des Bodens schließlich
hogenen Abschnittes schräg in bezug auf die nicht erreicht wird. In diesem Zusammenhang ist
I U! LUeu e'UL! iius! iciiiuug uci \ ui J leüLuug \ciiauu i5 t'i-iCn wie ^«!'uuC L.C., .-ΓΟΐ.Ιί1—-'.'.!!"!..Ch i-'-t 1JHIg' Λί^''
und die Hinterkante ues Bodenbearbeiiungswerk- nen Werkzeugabschnittes. d. h. des Winkels zwischen
zeuges im wesentlichen parallel zur Vorderkante der Rückenfläche des umgebogenen »Verkzeugah-
verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß schnittes und dem umgeschriebenen Kreis dic-e-
die Schneide (9) des umgebogenen Abschnittes Spatenabschnittes von Bedeutung. Auch der Größe
(7/)) vom Biegepunkt (10) zunächst in Umwä'z- 20 dieses Freilaufwinkels ist jedoch eine klare Grenze
richtung in einem Bereich (9 ei) bis zum Knick- gesetzt, da die Schollen von dem Werkzeug wenige]
pimkt (11) schräg nach vorne und in dem dem gut mitgenommen und unterstützt werden, je nach-
Knickpunkl nachfolgenden Bereich (9 ft) schräg dem dieser Winkel größer gewählt wird,
nach hinten verläuft. Die lirfindung bezweckt, ein Bodenbearbeitung·--
nach hinten verläuft. Die lirfindung bezweckt, ein Bodenbearbeitung·--
2. BodenbearbeiiungsNorrichUmg nach An- 25 werkzeug der eingangs genannten Art üahingehemi
spruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der zu verbessern, daß infolge der Werkzeuggestaltung
Knickpunkt (11) in einem Abstand vom Biege- auch breite Messer mit geringem Widerstand arbeiten,
punkt (10) entfernt liegt, der kleiner als die halbe Zur Lösung dieser Aufgabenstellung sieht die Er-Breite
des ui: gebogenen Spatenabschnittes ist. findung vor. daß die Schneide des umgebogenen Ab-
?. ßodenbearbeiumgsvo-'-ichiung nach An- ?o schnittes vom Biegepunkt zunächst in Umwülzrich-
spruch 1 oder 2. dadurch iiekennzeichiiet. daß der Hing in einem Bereich bis zum Knickpunkt schräg
Abstand /wischen dem Knick- unkt (11) und dem nach vorne und in dem dem Knickpunkt nachfolgcn-
Biegepunkt (10) 30 bis 40". n der Breite des um- den Bereich schräg nach hinten \erläuft,
gebogenen Werkzeugabschnittes beträgt. Dies hat den Vorteil, daß die in UmlaufrichUing
gebogenen Werkzeugabschnittes beträgt. Dies hat den Vorteil, daß die in UmlaufrichUing
35 weisende Spitze die ausbrechende Wirkung einleitet, und etwaige im Boden vorhandene, dieser Spitze be-
gegnende Wurzelreste und ähnliche Hindernisse kön-
nen dabei zu beiden Seiten längs der schrägen
Schneidenteile abgleiten. Um die hierbei auftreten-
40 den Bijgernomente innerhalb sicherer Grenzen zu
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bodenbearbei- halten und zu gewährleisten, daß diese Hindernisse
tungswerkzeug für eine Bodenfräse, das mit einer in hauptsächlich in der Richtung gegen das freie Ende
einem Gestell gelagerten, um eine waagrecht liegende des umgebogenen Werkzcusnhschnittcs hin abgelenkt
Achse umlaufende Welle verbunden ist. einen von werden, ist es /".weckmäßig, daß tier Ausland des
tier Welle nach außen \ ei lautenden radialen Ab- 45 Knickpunktes der Schneide des umgebogenen Werksehnilt
und einen hieran anschließenden, in Richtung zeugschnittes vom Biegepunkt an kleiner als die
<ler Wellenachse umgebogenen Abschnitt aufweist. halbe Breite des umgebogenen Werkzeugschnittes geclie
in Umwälzrichtung weisenden wirksamen Ränder wählt wird. Ein praktischer Wert für diesen Abstand.
eier einzelnen Abschnitte mit Schneiden versehen wobei die Scholle noch optimal unterstützt bleibt, besind
und wobei die Schneide des umgebogenen 50 trägt 30 bis 40°'» der Breite des umgebogenen Werk-Werkzeugabschnittes
schräg in bezug auf die Fortbc- zeugabschnittes.
vegungsriclitung der Vorrichtung verläuft und die Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Hinterkante des Bodenbearbeitungswerkzeuges im Zeichnung r»r ^11 Ausiunrungsbeispici luüiei eiläu-
v.escntliclKii paiaüei /.in Vuideikaiite vcriautt. tert. Es zeigt
Derartige Bodenbearbeitungswerkzeuge sind be- 1,5 F i g. I eine perspektivische Ansicht einer Boden-
reits bekannt. /.. B. aus der französischen Patent- fräse.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6807087A NL6807087A (de) | 1968-05-17 | 1968-05-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1925253A1 DE1925253A1 (de) | 1969-12-18 |
| DE1925253B2 true DE1925253B2 (de) | 1973-04-05 |
| DE1925253C3 DE1925253C3 (de) | 1973-10-25 |
Family
ID=19803671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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