DE192511C - - Google Patents
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- DE192511C DE192511C DENDAT192511D DE192511DA DE192511C DE 192511 C DE192511 C DE 192511C DE NDAT192511 D DENDAT192511 D DE NDAT192511D DE 192511D A DE192511D A DE 192511DA DE 192511 C DE192511 C DE 192511C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B3/00—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two- dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
- B44B3/001—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two- dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings by copying
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- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 192511 KLASSE 75«. GRUPPE
Graviermaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. März 1906 ab.
Die Erfindung betrifft eine Graviermaschine, bei welcher die Übertragung der Bewegung
des Führstiftes auf den Gravierstichel mit Hilfe -eines T-förmigen Zwischenstückes, eines
Bügels sowie eines Kreuzstückes, die eine gelenkige Verbindung zwischen dem auf die
Tasterstange aufgesetzten Joch und dem den Stichelrahmen tragenden Doppelrahmen herstellen,
erfolgt, damit jeder von dem Führstift beschriebene 'Bogen lediglich entsprechende
Bewegungen des Stichels in einer zur Gravierplatte parallelen Ebene bedingt.
Auf den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der auf einem vorteilhaft
schräg nach abwärts geneigt aufgestellten Tragrahmen angeordneten Maschine dargestellt,,
und zwar ist Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 die Oberansicht, Fig. 3 die andere
Seitenansicht, Fig. 4 eine schaubildliche Ansieht des hinteren Endes der Führstange
nebst anliegenden Teilen im vergrößerten Maßstabe, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie 5-5
der Fig. 1 und Fig. 6 ein Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 5 in Richtung der Pfeile gesehen..
Fig. 7 zeigt die Befestigung des Führstiftes in der Tasterstange, Fig. 8 einen Schnitt
nach Linie 8-8 der Fig. 5, Fig. 8 a den oberen Teil des Bügels, Fig. 8b das Kreuzstück,
Fig. 9 den Stichelrahmen schaubildlich, Fig. 10 den Stichel und Fig. 11 eine Seitenansicht
des Fußtrittes zum Ausschalten des Gravierstichels.
Auf dem Fußgestell A1 ist ein mit Armen
A2, Aa, A* ausgestatteter gußeiserner Tragrahmen
A angeordnet, auf dessen Oberseite eine Platte B gleitbar sitzt, die mehrere
senkrechte, am freien Ende ein Joch JB2 bildende Ständer B1 trägt. Diese Platte B
kann mittels einer Spindel D, die die Muttern C der Grundplatte B durchsetzt und auf
ihrem freien Ende ein Handrad Z)1 trägt, verstellt werden. Die hohle Tasterstange E
nimmt den mit Spitze e1 versehenen Führstift F1 auf, der durch eine Klemmhülse e gesichert
wird (Fig. 7). Sie ist in der mit Klemmansätzen f versehenen Hülse F geführt, die
auf ihr mit Hilfe der Klemmschraube F1 in
der gewünschten Lage festgestellt wird (Fig. 4 und 8).
Die Hülse F ist ferner mit Ansätzen f2
ausgestattet, in welche die Spitzen der Drehzapfen oder Stiftschrauben F2, F3 zwecks
Sicherung eintreten. Letztere sitzen stellbar in der Gleithülse F4, die bei /° geschlitzt
ist und außerdem einen Federkeil /4 trägt, welcher in einer entsprechenden Längsnut
des Ringes F5 geführt ist (Fig. 4). Der Ring F5 ist mit Ansätzen oder Ohren fe
ausgestattet, so daß er mit Hilfe der Schrauben bz an die Ansätze ba des Joches B'2,
deren Bohrungen Schraubengewinde besitzen, angeschlossen werden kann. Der Federkeil fi
trägt Einteilungen, um eine genaue Einstellung der Hülse F4 mit Bezug auf den Ring F5
bewirken zu können, wobei die Feststellung in der gewünschten Lage mittels der Klemmschraube
F6 erfolgt. Die Tasterstange kann somit wagerecht um die Zapfen F2, F8 wie
auch lotrecht um die Zapfen &5 geschwungen
werden, besitzt also in dem Joch B2 eine Universalgelenkbewegung. Außerdem kann,
wie bereits erwähnt, das Joch mittels der
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Schraubenspindel D auf dem Tragrahmen A verschoben werden, wobei es natürlich die
Tasterstange nebst den Verbindungsteilen mitführt, bzw. es kann nach Lockern der Klemmschraube
F1 und unter Festhalten der Tasterstange E das Universalgelenk mit Bezug auf
letztere verstellt werden, wodurch sich die Größe der Reproduktion ändert. Hierdurch läßt
sich aber nur eine annähernd genaue oder
ίο Grobeinstellung erzielen. Die Feineinstellung
dagegen wird durch Verschieben der Hülset4
in dem Ring F5 unter Benutzung der Einteilung auf dem Federkeil fi bewirkt, während
gleichzeitig, auch noch eine Einstellung durch Verschieben der Stange E und der
Hülse F möglich ist. Je nach der Änderung der Reproduktion in der lotrechten oder wagerechten
Richtung werden die Buchstaben o.dgl. kürzer oder länger bzw. in Fettschrift oder
in Schmalschrift reproduziert.
Da die Tasterstange E sehr lang ist und um die nahe des inneren Endes angreifenden
Schraubenzapfen b5 zu schwingen vermag, so ist sie ausbalanciert und zu diesem Zweck
der Gleitbügel G vorgesehen, in dessen Seitenteilen die Rolle g gelagert ist, auf der die
Stange aufruht (Fig. 1 und 3). Der Bügel G wird von einem Arm G1 getragen, der an
das untere Ende einer um Zapfen g" seitlich schwingbaren Stange G'2 gelenkig angeschlossen
ist. An dem oberen Ende der letzteren ist das eine Ende einer angespannten Schraubenfeder
G3 befestigt, deren anderes Ende an der mit Schraubengewinde gi ausgestatteten
Stange G* angreift. Diese in der Hülse g1 geführte Stange trägt eine Mutter G5, durch
deren Verstellen sich die Spannung der Feder derart regeln läßt, daß das Gewicht der
Tasterstange E vollkommen oder annähernd ohne jede Störung ihrer Universalbewegung
ausgeglichen werden kann.
Wie aus den Fig. 4 und 8 ersichtlich ist, befindet sich auf dem der zu gravierenden
Platte zugekehrten Ende der Tasterstange E ein stellbarer Bund I1, dessen nach abwärts
reichender Arm / am unteren Ende die Jocharme /ä trägt, deren mit Schraubengewinde
versehene Augen den Schraubenbolzen /, um welche die Seitenarme K1 des T-Stückes K
schwingen, als Führung dienen. Das T-Stück K sitzt drehbar zwischen den Stellschrauben L1
und L3 des Bügels L, der auf seinem oberen
. Ende die Gabelteile oder Jocharme L'2 trägt, in deren Augen das Kreuzstück M mit Hilfe
von Schraubenzapfen drehbar gelagert ist (Fig. 8, 8a und 8b), während es an hierzu
senkrechten Verstärkungen oder Zapfen, in deren Bohrungen die Spitzen der Stiftschrauben
n, n1 der Seitenwände der öse N1 des
Rahmens N eintreten, den letzteren gelenkig trägt. Der Bügel L besitzt ferner einen Anschlag
/, der den Rahmen N außer Berührung mit der Tasterstange E hält.
Der Rahmen N besitzt, von oben gesehen, eine dreieckige Gestalt und schwingt um die
Drehzapfen n° des ebenfalls drehbaren, um Zapfen 0 des Traggestelles A schwingenden
Rahmens O (Fig. 3). Diese beiden Rahmen ermöglichen, dem Stichelrahmen Q, Q.1, Q2
bzw. dem Gravierstichel Q3 eine entsprechende Bewegung in einer Ebene parallel zur Oberfläche
der zu gravierenden Platte zu erteilen und, indem die Arme Q.1 des Stichelrahmens
drehbar zwischen die Schrauben ρ eines Gabelteiles P des Rahmens N eingespannt sind,
wird gleichzeitig auch eine Bewegung des Stichels senkrecht zur Gravierplatte ermöglicht.
Während die Verbindung des Stichelrahmens mit den Rahmen N und O lediglich
eine Bewegung parallel zur Gravierplatte zuläßt, ist durch die Einschaltung des Bügels L
gemeinsam mit- dem T-Stück K und dem Kreuzstück M zwischen der Tasterstange E
und den Rahmen N und O für eine Aufhebung des von. der Tasterstange E bei ihrer
Bewegung jeweilig beschriebenen Bogens Sorge getragen. Jede der Tasterstange E erteilte
Bewegung wird von dem mittels Bund/1 angeschlossenen Joch /, /2 aufgenommen und
auf das T-Stück K übertragen, dessen Bewegung innerhalb des Bügels L die Kurvenbewegung
der Spitze des Führstiftes ausschaltet. Die Bewegung wird dann weiterhin durch das Kreuzstück M an die öse N1
bzw. dem Rahmen N übermittelt, welcher sich aber zufolge seines gelenkigen Anschlusses
an den Rahmen O nur in einer parallelen Ebene zur Gravierplatte zu bewegen vermag.
Der an seinen Rahmen Q., Q.1, Q3 angeschlossene
Gravierstichel Q3 wird durch Vermittlung des ersteren von dem Rahmen N
getragen und erhält auf diese Weise eine der Bewegung der Tasterstange E entsprechende
Führung unter Ausschaltung aller Bögen, durch die eine entsprechende Übertragung
der Schablone auf die Gravierplatte ermöglicht wird.
Nach außen zu tritt über den Stichelrahmen eine Stange Q4 vor, deren freies'
Ende durch eine Schnur Q5 mit dem. Arm Q.6 eines ,Winkelhebels verbunden. . ist, der am
Zapfen q6 eines Ansatzes N6 des Rahmens N
drehbar sitzt (Fig. 3 und 5). ' Der andere Arm Q7 des Winkelhebels trägt ein Gleitgewicht
0s, das mit Hilfe der Stiftschraube ^8
festgestellt werden kann. Es. wirkt durch die Schnur Q.5 auf den Stichelrahmen ein
und sucht ihn um Zapfen ρ derart zu drehen, daß sich der Gravierstichel mit seiner Spitze q
(Fig. 9) fest unter einem von der Stellung des Gewichtes auf dem Arm Q.7 abhängigen
Drucke gegen die zu gravierende Platte legt.
Die Berührung des Stichels mit der zu gravierenden Platte erfolgt jedoch nur unter
Benutzung eines Fußtrittes, so daß sie beim Loslassen des letzteren aufgehoben wird.
Gemäß Fig. 5 und 6 ist ferner in den Lagern As ein drehbarer Winkelhebel R mit
zwei Armen R1, R2 angeordnet, von denen der erstere sich gegen die Stange Q4 legt,
während der letztere durch eine Schnur oder einen Draht R3 an dem einen Arm eines zweiten
Winkelhebels S mittels eines Schraubenbolzens und einer Mutter r3 nachspannbar angeschlossen
ist. Der Winkelhebel 5 sitzt drehbar auf dem Zapfen s einer Grundplatte t,
und der abwärts gerichtete Arm ist an eine Stange U gelenkig angeschlossen (Fig. 11),
die durch ihr anderes Ende, das mit einer Anzahl von Löchern u ausgestattet ist, mittels
eines Zapfens w1 mit dem Arm F1 des
2q Hebels V nachstellbar in Verbindung gebracht
werden kann, so -daß die Bewegung der Stange U nach der einen wie der anderen
Richtung regelbar ist. Der Hebel F sitzt drehbar auf dem Zapfen ν und trägt eine
Nase F2, welche durch Einwirkung einer Feder F3 für gewöhnlich' auf das Brett F4
niedergedrückt wird. Zweckmäßig ist auf jeder Seite des Fußtritts F0 bzw. des Brettes F4
ein solcher Hebel F vorgesehen. Beim Niederdrücken des Fußtrittes nebst Feder F3 dreht
nun die Stange U den Winkelhebel 5, so daß die Zugspannung in der Schnur R3 aufhört,
wodurch das Gewicht Q8 den Arm R1 zurückziehen und damit den Stichelrahmen in
entgegengesetzter Richtung um seine Zapfen ρ drehen kann, bis der Gravierstichel in Berührung
mit der zu gravierenden Platte tritt. Beim Loslassen des Fußtritts werden jedoch
die einzelnen Teile durch die Feder F3 wieder in ihre Anfangslage zurückgeführt und dadurch
der Gravierstichel von der Platte abgehoben. Zwecks Beschränkung des Hubes der Stange R1 ist der Winkelhebel R zweckmäßig
mit einem dritten Arm R0 versehen, der zwei Klauen r2 trägt, die sich abwechselnd
gegen die Hemmung α5 legen (Fig. 6) und damit ein zu weites Ausschwingen des
Stichelralimens- verhindern.
Wie aus Vorstehendem ersichtlich, läßt sich die Tasterstange E sowohl um eine
wagerechte wie auch eine lotrechte Achse drehen, die unabhängig voneinander längs
der Stange verstellt werden können, indeß nur, wenn die vier Angriffspunkte der Stellschrauben
in eine Ebene fallen, wird die Reproduktion einer auf der Originalschablone befindlichen Zeichnung auf der Gravierplatte
vollkommen symmetrisch, wenn auch in verkleinertem Maßstabe, ausfallen. Wird jedoch
der Ring F5 mit Hilfe der Grundplatte B
auf der Hülse F* nach dem Führstift zu verschoben, so erfolgt auch eine Verschiebung
der wagerechten Achse der Tasterstange, wodurch eine Vergrößerung der senkrechten
Abmessungen der Schablone bedingt wird, beispielsweise also Buchstaben höher . ausfallen,
ohne Änderung ihrer Breite, während bei entgegengesetzter Verschiebung des Ringes
F, d. i. nach dem Gravierstichel zu, die senkrechten Abmessungen entsprechend verkürzt
werden.
Durch Verschieben der Hülse F der Tasterstange E läßt sieh ferner eine ähnliche Wirkung
mit Bezug auf die Breite der Buchstaben o. dgl. erzielen, indem eine Verschiebung
der senkrechten Achse der Stange nach dem Gravierstichel zu breitere und von demselben
hinweg schmälere Buchstaben liefert. Außerdem ist durch die drehbare Anordnung des Gravierstichels in dem wagerechten
Schwingrahmen N, der seinerseits an dem senkrechten Schwingrahmen O gelenkig angeschlossen
ist, ein vollständiger Parallelismus gesichert, und die Bewegungen des Führstiftes
an dem einen Ende werden am anderen Ende genau ohne nennenswerte Verzerrung,
einer jeden Linie von der Mitte nach ihrem Ende zu, allerdings in einem anderen Maßstabe,
reproduziert. Die Platte wird mit einem Liniennetz versehen und der Plattenhalter
nach Vollendung einer jeden Linie eingestellt.
Die neue Maschine bietet ferner den wesentlichen Vorteil, daß die Eingravierung einer
jeden Linie unter Einwirkung eines konstanten Gewichtes erfolgt, derzufolge der Gravierstichel stets gleich tief einschneidet.
Außerdem läßt sich die Stärke der Einwirkung regeln bzw. der Gravierstichel außer
Tätigkeit setzen, ohne daß die Bewegung der Gravierstange unterbrochen oder überhaupt
gestört wird, da ja beide nicht unmittelbar miteinander verbunden sind.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:I. Graviermaschine, bei welcher die Bewegung eines entlang der Schablone geführten und in der mit einem Universalgelenk ausgestatteten Tasterstange befestigten Führstiftes auf den Gravier-Stichel unter Ausschaltung der beschriebenen Kurve und lediglich unter Erzeugung von Bewegungen der Stichelspitze in einer zur Gravierplatte parallelen Ebene übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsübertragung durch ein auf das hintere Ende der Tasterstange (E) aufgesetztes Joch (I) erfolgt, welches durch ein in zwei zueinander senkrechten Ebenen drehbares T- Stück (K) mit einem Bügel (L) in Verbindung steht, der seinerseits durch ein Kreuzstück (M) mit dem den Stichel-■■rahmen (Q, Q}) nebst Stichel (Q3J tragenden Poppelrahmen (N, O) gelenkig verbunden ist.
- 2. Graviermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung einer Grobeinstellung der Tasterstange in ihrer Längsrichtung das Tragjoch (B2J in Richtung ihrer Längsachse mit Hilfe einer im Tragrahmen geführten Schraubenspindel (D) verstellt werden kann.
- 3. Graviermaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ausbalancierung der Tasterstange die letztere mit einem von dem Arm (G1) getragenen Gleitbügel (G) versehen ist, wobei eine an das freie Ende des Armes angelenkte, um lotrechte Zapfen seitlich schwingbare Stange (G'2) die den Gewichtsausgleich bewirkende gespannte Schraubenfeder (G3) hält, die mittels Stellmutter (Gh) und Schräubenstift (gi) nachgestellt werden kann, um ein synchrones Ausschwingen der Feder mit der Universalbewegung der Tasterstange zu erzielen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE192511C true DE192511C (de) |
Family
ID=455823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT192511D Active DE192511C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE192511C (de) |
-
0
- DE DENDAT192511D patent/DE192511C/de active Active
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