DE192091C - - Google Patents

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DE192091C
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rim
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/26Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces comprising resilient spokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Erfindung bezieht sich auf ein federndes Rad für Fahrzeuge aller Art, bei dem zwischen dem Laufreifen und dem Radkranz eine Hilfsfelge federnd gelagert ist. Der Erfindung gemäß ist einerseits zwischen dem aus Eisen oder Stahl bestehenden Lauf reifen und der Hilfsfeige ein Gummirohr angeordnet, das durch ineinander geschobene, an Metallstreifen* befestigte federnde Rohre gespannt gehalten wird, während anderseits die Hilfsfeige von einem auf dem starren Radkranz ruhenden, elastischen Kissen getragen wird. Durch diese doppelte Abfederung wird ein völlig stoßfreies Fahren erzielt.
    Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles des Rades, während Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch dasselbe darstellt.
    Der äußere Luftreifen α besteht aus Eisen oder Stahl und besitzt Flansche b, die. einen Teil der Hilfsfeige c umfassen. Diese Hilfsfeige besteht zweckmäßig aus Holz und wird von dem Radkranz d getragen. In dem den Laufreifen α tragenden Gummirohr h sind zwei kreisförmig gebogene Stahlstreifen t gelagert, an denen eine Anzahl ineinander geschobener Rohrstücke i befestigt ist. In diesen Rohrstücken sind Spiralfedern j untergebracht, durch welche das Gummirohr gespannt erhalten wird. Um zu diesem Gummirohr gelangen zu können, ist ein abnehmbarer Teil 3 am Laufreifen α ,vorgesehen. Zweckmäßig wird das Rohr h an dem halbkreisförmigen äußeren Umfang der Hilfsfeige c befestigt. Zwischen der Hilfsfeige c und dem Radkranz d ist ein nachgiebiges Kissen m angeordnet, das aus einem oder mehreren Bändern aus federndem Material bestehen kann und in die Nuten η und 0 der Hilfsfeige bzw. des Radkranzes eingelegt ist. Die Hilfsfeige wird durch die Ringe ρ gehalten, die an den Außenseiten des Radkranzes d durch Stifte q befestigt sind. Zwischen dem äußeren Umfange der Ringe ρ und den Flanschen b des Laufreifens a verbleiben Zwischenräume r, s, damit die Federung der Teile während der Drehung des Rades ungehindert stattfinden kann. Die Nabe u ist auf der Achse festgekeilt und besitzt am Außenumfange eine Nut ν, in weleher die Metallkugeln w gelagert sind. Die Nabe wird von dem Ring χ umgeben, in dessen Nut j/" die Kugeln w eingreifen. Mit dem Ring χ ist der Radkranz d durch die Speichen / verbunden. Die Kugeln n> können durch eine Öffnung \ (Fig. 1) in ihre Lage gebracht werden. Um den Staub von den Kugellagern fernzuhalten, kann man an den betreffenden Stellen Bekleidungen 9 aus Gummi anbringen.
    Patent-A ν spruch:
    Federndes Rad mit zwischen Laufreifen und Radkranz federnd gelagerter Hilfsfeige, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits zwischen dem metallenen Laufreifen (a) und der Hilfsfeige (c) ein Gummirohr (h) angeordnet ist, welches durch ineinanderschiebbare, an Metallstreifen (t) befestigte federnde Rohre (i) gespannt gehalten wird, während anderseits die Hilfsfeige (c) von einem auf dem Radkranz (d) ruhenden elastischen Kissen (m) getragen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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