DE192007C - - Google Patents

Info

Publication number
DE192007C
DE192007C DENDAT192007D DE192007DA DE192007C DE 192007 C DE192007 C DE 192007C DE NDAT192007 D DENDAT192007 D DE NDAT192007D DE 192007D A DE192007D A DE 192007DA DE 192007 C DE192007 C DE 192007C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
stop
edge
spring
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT192007D
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication of DE192007C publication Critical patent/DE192007C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/50Side-stop mechanisms

Description

KAISERLICHES
0 ηα,^'ΐίφ 6-c
fro ,' ,1 η
Die Erfindung betrifft eine Rändanschlagvorrichtung für Schreibmaschinen jener Art, bei welcher am Papierschlitten der Maschine ein Anschlagarm vorgesehen ist, welcher für gewöhnlich unter der Wirkung einer Feder in derselben Ebene mit den feststehenden Randanschlägen gehalten, jedoch beim Auftreffen auf einen Randanschlag über diesen gehoben werden kann, damit der Schlitten
ίο seine Bewegung über den Randanschlag hinaus forsetzen kann. Die Erfindung bezweckt, die bisher gebräuchlichen meist komplizierten Randanschlagvorrichtungen durch eine Anschlagvorrichtung einfacher und sicher wirkender Art zu ersetzen. Außerdem soll die bei derselben in Anwendung gebrachte Feder einem doppelten Zwecke dienen, nämlich einerseits um die Randanschlagvorrichtung in ihrer wirksamen Lage zu halten und andererseits dem Papierschlitten einen pufferartigen Anschlag darzubieten, wenn derselbe von Hand zurückbewegt wird. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der am Schlitten vorgesehene Anschlagarm und die Schaltvorrichtung für den Papierschlitten an einer schwingenden Welle angeordnet sind, die einer unabhängigen Bewegung mit Bezug auf den Schlitten fähig ist, wobei durch die Wirkung einer zwischen die mit Beziehung zueinander beweglichen Teile eingeschalteten, gleichzeitig als Puffer für den Schlitten wirkenden Feder diese Teile in ihren normalen Lagen erhalten werden.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Oberansicht eines mit der neuen Randanschlagvorrichtung versehenen Papierschlittens. Der Papierwalzenrahmen ist vom Schlitten abgenommen gedacht, um deutlicher die Anordnungsweise der einstellbaren Anschläge der dieselben tragenden feststehenden Randschiene, des mit diesen zusammenwirkenden Anschlags am Schlitten, der Randanschlagauslösevorrichtung, des Läutewerks und der Puffervorrichtung erkennen zu lassen. Letztere dient dem Zweck, den Schlitten gegen Stöße unempfindlicher zu machen, wenn die Schreibende Person den Schlitten gegen den rechtsseitigen Randanschlag hin bewegt, bevor mit dem Schreiben einer neuen Zeile angefangen wird. Diese Figur zeigt die verschiedenen Teile der Maschine in einer Lage, in welcher der Schlitten in seiner Bewegung gehemmt worden ist.
Fig. 2 zeigt in einer· Oberansicht die in Fig. ι dargestellten Teile der Maschine in einer solchen Lage, welche sie einnehmen, wenn der Wagen von Hand in seine Ausgangsstellung zurückgestoßen und der Anschlag des Schlittens kräftig gegen den rechtsseitigen Anschlag der Randschiene angestoßen ist. Diese Figur läßt auch erkennen, wie die Pufferfeder des Schlittens beim Eintreten von Stoßen auf den Schlitten während der Bewegung desselben zusammengepreßt wird.
Fig. 3 zeigt in einer anderen Oberansicht, die derjenigen nach Fig. 1 und 2 ähnlich ist, den Schlitten in einer mittleren Lage zwi-
sehen dem rechts- unä linksseitigen Randanschlag sowie in einer von seiner Schaltvorrichtung ausgelösten Lage.
Fig. 4. zeigt in einer weiteren Überansicht jene Lage der Teile, bei welcher der Schlitten hinter den rechtsseitigen Randanschlag geschoben worden ist, nachdem der Auslösehebel der Randanschlagvorrichtung bewegt worden ist. Wenn sich der Schlitten in
ίο dieser Lage befindet, so schreibt die Maschine auf den linksseitigen Rand des Papiers.
Fig. 5 zeigt die Papierschlittenschaltvorrichtung im Horizontalschnitt sowie die die Klinken der Schaltvorrichtung tragende Platte in Oberansicht.
Fig. 6 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Randanschlagvorrichtung des Schlittens nach der gestrichelten Linie χ der Fig. 2 ; die Klinken der Schaltvorrichtung sind in dieser Figur indessen nicht dargestellt, um Unklarheiten zu vermeiden.
Fig. 7 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 6; derselbe zeigt die Lage der Teile, bei welcher der Anschlag des Schlittens durch den Auslösehebel der Randanschlagvorrichtung angehoben worden ist, um den Schlitten über den Randanschlag hinaus zu bewegen.
Fig. 8 zeigt in Ansicht mit teilweisem senkrechten Schnitt den hinteren Teil des Schlittens (ohne die Papierwalze), wobei die Randanschlagschiene weggebrochen gezeichnet ist, um die Anordnung der Randanschlagauslösevorrichtung deutlich erkennen zu lassen.
Fig. 9 zeigt eine andere Ansicht der Randahschlagschiene.
Fig. 10 zeigt in einer Einzelansicht, wie der Schlittenanschlag mit dem Randanschlag zur Stillsetzung der Bewegung des Schlittens zusammenwirkt.
Fig. Ii zeigt in einer ähnlichen Ansicht .eine Lage der Teile, bei welcher der Anschlag des Schlittens durch die Wirkung der Randanschlagauslösevorrichtung in eine Stellung gebracht worden ist, in welcher die Bewegung des Schlittens über den Anschlag hinaus bewirkt werden kann.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, kann der Schlitten α am hinteren Teil der Maschine in der üblichen Weise eine Hin- und Herbewegung ausführen. Die Lagerung oder Unterstützung des Schlittens geschieht ebenfalls in bekannter Weise durch Laufrollen, Führungsschienen u. dgl. Diese Teile gehören indessen nicht zum Wesen der Erfindung. Der Schlitten ist mit einer Zugfeder (nicht gezeichnet) verbunden, welche das Bestreben hat, den Schlitten von rechts nach links zu ziehen, und zwar unter absetzender oder schrittweiser Bewegung, die in gebräuchlicher Weise durch die Klinken der Schaltvorrichtung b geregelt wird. Letztere wirkt mit einer schwingbar angeordneten gezahnten Schiene bl zusammen, die mittels der Universalstange von den Schreibtasten und der Spatiumtaste beeinflußt werden kann und ermöglicht, daß der Schlitten unter der Wirkung der Feder um eine Zahnteilung der Schiene b1 jedesmal vorwärts gezogen wird, wenn die genannte Spatientaste oder eine der Schreibtasten niedergedrückt wird.
c ist eine mit Maßeinteilung versehene Randanschlagschiene, die am Maschinenrahmen hinter dem Papierschlitten angeordnet ist. Die vordere Seite dieser Schiene ist mit Zähnen versehen, und zwar entspricht die Zahnteilung derjenigen der Zahnstange b1 für die Schaltvorrichtung des Papierschlittens. Mit den auf der Schiene c vorgesehenen Randanschlägen d, e wirkt ein am Schlitten befindlicher Anschlagarm zusammen, um die Weite des rechts- bzw. linksseitigen nicht zu beschreibenden Randes des Papierbogens in entsprechender Weise einstellen zu können. Jeder dieser Anschläge d, e besteht aus einem schmalen Schieber d1, welcher über die Schiene greift und eine geringe Bewegung in einer Richtung im rechten Winkel zur Längsrichtung der genannten Schiene ausführen kann, wodurch das Ineinander- oder Auseinandergreifen eines innerhalb des genannten Schiebers vorgesehenen Sperrzahnes d2 (Fig. 6 und 7) mit der einen oder der anderen der Zahnlücken c1 bewirkt wird. Am Rücken jedes Schiebers ist eine federnde Zunge ds vorgesehen (Fig. 2 und 3). Diese legt sich gegen die hintere Seitenfläche der erwähnten Schiene und zieht bzw. bringt den Sperrzahn in Eingriff mit den Zahnlücken derselben; diese federnde Zunge ist jedoch fähig, bei entsprechendem, auf die Rückseite des genannten Schiebers 'ausgeübtem Druck genügend nachzugeben, um den Sperrzahn außer Eingriff mit der Zahnlücke zu bringen, und den Schieber zwecks Einstellung einer Randweite zu verschieben. Die eigentlichen Anschläge befinden sich an der Vorderseite der Schieber, so daß diese vor der Randschiene vorstehen. Diese Anschläge bestehen aus kurzen schräg gerichteten Vorsprüngen d°, e° (Fig. 3 no und 6); die Abschrägung derselben erstreckt sich in entgegengesetzten Richtungen von den inneren nach den äußeren Enden der Schieber hin (Fig. 8 und 9). Gegen die inneren erhöht liegenden Enden der Vorsprünge der Anschläge stößt der am Schlitten vorgesehene Anschlagarm f an, wenn er am Ende der vorgeschriebenen Bewegung von rechts nach links und umgekehrt angelangt ist.
Am Schlitten ist eine schwingend angeordnete Welle g vorgesehen, die in Lagern g\ g'2, g3 verschiebbar und drehbar ange-
ordnet ist. Die Welle g liegt parallel zu der die Randanschläge tragenden Schiene. Starr mit der Welle g ist der Anschlagarm/ des Schlittens verbunden; dieser Arm liegt in einer wagerechten Ebene und erstreckt sich im rechten Winkel von der Welle aus rückwärts bis in die Nähe der. Randanschlagschiene, so daß das hintere Ende des Anschlagarmes zwischen den Anschlägen init
ίο diesen in einer gemeinsamen Ebene liegt und von diesen Randanschlägen, die durch die einstellbaren Schieber getragen werden, in seiner Bewegung begrenzt wird. Auf der schwingenden Welle g ist eine Platte b3 lose angeordnet, die die Klinken der Schaltvorrichtung b trägt; die Platte b% ist an der Welle g durch Lappen &4, aufgehängt. Die Lappen &4, έ5 stützen sich gegen die gegenüberliegenden Enden des Gliedes fl des Armes / derartig, daß, obgleich die Welle g, der Arm / und die Platte bs nebst Klinkenträger der Schaltvorrichtung b fähig sind, gemeinschaftlich eine Gleitbewegung mit Beziehung zum Schlitten auszuführen, der Arm/mittels der Welle g eine aufwärts sich erstreckende Winkelbewegung unabhängig zum Klinkenträger der Schaltvorrichtung auszuführen vermag, wenn der Auslösehebel gs der Randanschlagvorrichtung bewegt wird, der mit dem rechtsseitigen Ende der schwingenden Welle fest verbunden ist.
Auf den Anschlagarm / wirkt eine Schraubenfeder /β, die die schwingende Welle g derartig umgibt, daß sich das eine Federende /2 gegen das Wellenlager g2 legt, welches mit dem Schlitten fest verbunden ist, während sich das andere Federende gegen den Lappen b* der Platte b3 des Klinkenträgers der Schaltvorrichtung legt. Wenn sich die Feder in ihrem normalen ausgeweiteten Zustande befindet, so wird gegen den Druck der Feder, der sich gegen die Platte b3 hin geltend macht, diese gegen das Lager gs der schwingenden Welle gedrückt, wobei die gleitenden Teile g,f, b3 in der aus den Fig. 1, 3 und 4 ersichtlichen Lage erhalten werden. Sollte indessen der Anschlagarm / bei der Rückwärtsbewegung des Papierschlittens mittels der Hand zu heftig gegen den rechtsseitigen Randanschlag gestoßen werden, so dient die genannte Feder als. Puffer zur Aufnahme und Abschwächung des . Stoßes. Wenn der Anschlagarm / gegen den rechtsseitigen Anschlag bewegt worden ist, so wird durch die Zusammenpressung der Feder der Schlitten nebst Papierwalze auf eine kurze Strecke unabhängig vom Anschlagarm und von den Klinken der Schaltvorrichtung vorwärts bewegt. Dieser zusätzlichen Bewegung wird indessen durch die pufferartig wirkende . Feder entgegengewirkt; wenn die Wicklungen der Feder aufeinander liegen (Fig. 2), so wird der Schlitten endgültig festgestellt. Wenn indessen durch die Hand der die Maschine benutzenden Person der auf den Schlitten ausgeübte Druck nachgelassen wird, so dehnt sich die Feder wieder aus und bringt den Schlitten nebst Walze in die in Fig. i, 3 und 4 dargestellte Lage zurück.
Die Feder/6 dient auch dazu, unter Ausnutzung ihrer Torsionskraft, den Anschlagarm / in seiner normalen wagerechten Lage in einer Ebene mit den von der Schiene getragenen Randanschlägen, die in die Bahn des Anschlagarmes ragen, zu erhalten. Zu diesem Zwecke ist jenes Ende der Pufferfeder, welches sich gegen den Lappen b* der. Platte b3 des Schaltklinkenträgers anlegt, mit einem hebelartig wirkenden Schenkel /3 versehen. Dieser Schenkel legt sich gegen den oberen Teil eines seitlichen Fortsatzes/4 des Anschlagarmes / und ist beständig bestrebt, denselben unterhalb seiner normalen wagerechten Lage niedergedrückt zu halten; in dieser Lage wird der Arm / indessen durch das niedergebogene Ende /5 erhalten, welches sich gegen einen Teil des Schlittenrahmens legt (Fig. 6). Wenn indessen der Auslösehebel g5 der Ansaugvorrichtung niedergedrückt wird, so daß der Anschlagarm zufolge der teilweisen Drehung der schwingenden Welle aufwärts in die in Fig. 7 dargestellte Winkelstellung bewegt wird, so nimmt der Fortsatz /4 den hebelartig wirkenden Arm unter Spannung der Feder mit. Beim Freigeben des Auslösehebels wird der Anschlagarm zufolge der Torsionskraft der Feder wieder niedergedrückt.
Das linksseitige Ende der schwingenden Welle erstreckt sich über den Schlitten hinaus und trägt hier, wie schon erwähnt, den Auslösehebel der Randanschlagvorrichtung. Wenn es erforderlich wird, den Schlitten entweder über den rechtsseitigen oder den linksseitigen Randanschlag hinaus zu bewegen, um mittels der Maschine auch in den betreffenden Rand hinein schreiben zu können, so vermag die die Maschine benutzende Person durch den genannten Auslösehebel der Welle, entgegen der Wirkung der genannten Feder, die erforderliche teilweise Drehbewegung mitzuteilen, wobei das hintere Ende des Anschlagarmes über den Vorsprung am Randschieber emporgehoben wird, wie aus Fig. 7 und 11 ersichtlich ist. Der Schlitten kann nunmehr in beliebiger Ausdehnung über den Anschlag hinausbewegtwerden (Fig. 4). Beim Nachlassen des Fingerdrucks auf den Auslösehebel wird durch die Federwirkung die schwingende Welle mit dem Arm / in ihre normale Lage zurückgebracht. Wenn der Schlitten zurückbewegt wird, so wirkt die
schräge Fläche e7 bzw. d1, wenn das hintere Ende des Anschlagarmes gegen die Schrägfläche des Anschlagvorsprunges bzw. des Randschiebers anstößt, als feststehender Anschlag, wodurch der genannte Arm angehoben wird, der alsdann beim Abgleiten vom Anschlag durch die Federwirkung der schwingenden Welle in seine normale Lage zurückbewegt wird. Die Schrägflächen der Anschlage beider Randschieber haben die. gleiche Wirkung.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Randanschlagvorrichtung für Schreibmaschinen, bei welchen der am Papierschlitten der Maschine angeordnete Anschlag, entgegen der Wirkung einer Feder, über den feststehenden Randanschlag gehoben werden kann, um die Bewegung des Schlittens über den Randanschlag hinaus fortzusetzen, dadurch gekennzeichnet, daß der am Schlitten (a) vorgesehene Anschlagarm (f) und die Schaltvorrichtung (b) für den Papierschlitten an einer schwingenden Welle (g) angeordnet sind, die einer unabhängigen Bewegung in bezug auf den Schlitten fähig ist, wobei durch die Wirkung einer zwischen die zueinander beweglichen Teile eingeschalteten, gleichzeitig als Puffer für den Schlitten dienenden Feder (f6) diese Teile in ihrer normalen Lage gehalten werden.
  2. 2. Randanschlagvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Pufferfeder (f6) des Schlittens den Anschlagarm (f) des Schlittens in seiner wirksamen. Lage hält.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT192007D 1905-12-16 Active DE192007C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB370360X 1905-12-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE192007C true DE192007C (de)

Family

ID=5731770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT192007D Active DE192007C (de) 1905-12-16

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE192007C (de)
FR (1) FR370360A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR370360A (fr) 1907-02-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE192007C (de)
DE234683C (de)
DE607152C (de) Typenhebelantrieb fuer Schreibmaschinen
DE972928C (de) Wagenbetaetigter Funktionswaehler fuer Schreibrechenmaschine
DE116684C (de)
DE249500C (de)
DE526632C (de) Zeilenbegrenzungsvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE576533C (de) Typenhebelantrieb fuer geraeuschlos arbeitende Schreibmaschinen
DE350159C (de)
DE383975C (de) Rechenmaschine
AT58450B (de) Silbenschreibmaschine.
DE249172C (de)
DE238574C (de)
DE543059C (de) Vereinigte Schreib- und Rechenmaschine
DE267940C (de)
DE639663C (de) Schreibrechenmaschine
AT134468B (de) Tabuliervorrichtung für Schreibmaschinen.
DE625422C (de) Typenradschreibmaschine
DE335768C (de) Schaltschloss
DE515469C (de) Randbegrenzungsvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE250007C (de)
DE412416C (de) In Verbindung mit einer Rechenmaschine arbeitende Schreibmaschine
AT101700B (de) Papierführungseinrichtung für Schreibmaschinen.
DE230588C (de)
DE278006C (de)