DE1911642U - Teppichkehrer, in dessen gehaeuse laufraeder und eine vorzugsweise angetriebene buerstenwalze gelagert sind. - Google Patents
Teppichkehrer, in dessen gehaeuse laufraeder und eine vorzugsweise angetriebene buerstenwalze gelagert sind.Info
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Description
RA.025 712*16.1.65
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
8O/Jo Kennwort: Regelbare Bürste
Firma Günther Leifheit KG. „ Nassau/Lahn
Teppichkehrer
Teppichkehrev, in dessen Gehäuse Laufräder und eine vorzugsweise
angetriebene Bürstenwalze gelagert sind.
Derartige Teppichkehrer sind in verschiedenen Ausführungsformen
bekannt. In aller Regel werden bei den bisher bekannten
Teppichkehrern die Bürstenwalzen derart im Gehäuse gelagert.,
daß sie eine bestimmte Höhe von dem zu reinigenden Teppich oder dergl. haben. Dies bedeutet} daß dabei der Abstand
der Borsten der Bürstenwalze bis zur Teppichoberkante od. dgl. gleichbleibend ist. Lediglich bei solchen Ausführungsformen
von Teppichkehrern, bei denen die Radachsen unter der Belastung
einer Feder stehen., ist eine geringfügige Annäherung
der Bürstenwalze in Richtung auf den Teppich od. dgl. möglich. Dies erfolgt gegen den Federdruck. Eine solche Ausführungsform
eines Teppichkehrers hat den Nachteil., daß bei dünnen
Teppichen, beispielsweise bei Haargarngeweben oder bei sehr kurzflorigen Teppichen der Teppichkehrer ständig stark
aufgedrückt wird., damit die Radfederung wirksam ist. Es
ist ferner ein Teppichkehrer bekannt., bei dem die Bürstenwalze
in einem Schlitz des Gehäuses gelagert ist, der rechtwinklig zur Bürstenachse liegt. Hierbei ist eine Höheneinstellung
der Bürstenwalze innerhalb der Abmessungen
des Schlitzes möglich. Bei dieser bekannten Ausführungsform
eines Teppichkehrers stellen sich verschiedene Mängel ein. Wenn mit einem solchen Teppichkehrer dicke Teppiche gesäubert
werden sollen,, wenn also eine völlige Freigabe des Achsschlitzes
erfolgt, dann hat der bekannte Teppichkehrer einen holprigen Lauf, da sich die Achse in dem Schlitz auf- und abbewegen
kann. Hierdurch wird die Reinigungswirkung der Bürstenwalze wesentlich beeinträchtigt. Man hat zwar versucht,
den holprigen Lauf der bekannten Teppichkehrer dadurch zu beseitigen, daß man die Achse mit zahlreichen, meist mit
6 Federn belastet. Abgesehen davon, daß man hiermit nur einen Teilerfolg erzielt, ist dadurch der Aufwand bei der
Herstellung des Teppichkehrers wesentlich erhöht worden . Denn in der Regel werden die Achsen von Teppichkehrern
nur mit zwei Federn belastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Teppichkehrer der eingangs genannten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere
die angeführten Nachteile bekannter Ausführungsformen
beseitigt werden sollen. Ferner soll ein Teppichkehrer geschaffen werden, der bei Teppichen aller Art verwendet
werden dcann und auch zur Reinigung von glatten Fußböden zu
benutzen ist. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen
dadurch erreicht, daß der Bürstenwalze eine Höhenverstelleinrichtung zugeordnet ist, die ihrerseits wenigstens eine,
das Gehäuse nach außen durchdringende Handhabe aufweist.
Durch Betätigen der Handhabe kann die Bürstenwalze von der Bedienungsperson auf die jeweils günstigste Höhenlage eingestellt
werden. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Bürstenwalze von einem höhenverstellbar
im Gehäuse gelagerten Träger aufgenommen, der vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Verstellbügels mit der Handhabe
zusammenwirkt. Es empfiehlt sich,, den Träger U-förmig
zu gestalten und ihn mit seinen Schenkeln im Bereich von Lagerblechen des Gehäuses zu führen.
Um dabei zusätzliche Fütongselemente zu vermeiden., ist nach
einem weiteren Vorschlag der Erfindung jeder der beiden Lagerbleche mit dreiseitig freigeschnittenen und abgebogenen
Lappen ausgerüstet,, die zur Führung der Sehenkel des Bügels
herangezogen werden. Die Abmessungen der Lappen werden dabei so gewählt, daß in jeder möglichen Stellung des bügeiförmigen
Trägers, dessen Schenkel gut geführt sind.
Um die Bürstenwalze in einfacher und schneller Weise mit dem Träger verbinden zu können, sind dessen Schenkel auster
biegbar gehalten und tragen je einen Lagerzapfen für die Bürstenwalze.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der mit dem bügeiförmigen Träger zusammenwirkende Verstellbügel
einerseits mit seinen freien Enden schwenkbar von den
-4-
Lagerflächen des Gehäuses aufgenommen., während andererseits die Handhabe im Bereich seines Steges an ihm angreift. Bei
der bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung ist der Träger
durch wenigstens eine Feder belastet. Die Feder kann dabei an der Innenfläche des Steges des Bügels angreifen. Die
Höhenverstellung erfolgt dabei entgegen der Einwirkung der Feder. Um der Feder einen guten Halt an dem Träger zu schaffen,
empfiehlt es sich, den Steg des Bügels einen Durchbruch aufweisen zu lassen, in den Teile der Feder eingreifen können.
Die erfindungsgemäße Höhenversteileinrichtung ist vorzugsweise
stufenlos einstellbar. Dies hat den Vorteil, daß man. die Bürstenwalze in jede gewünschte Lage überführen kann.
Eine solche stufenlose Höhenverstellung kann dadurch erzielt werden, daß man die Handhabe als Drehknopf ausbildet und an
der Grundfläche derselben stetig ansteigende bzw. stetig abfallende Randteile vorsieht, die mit dem Verstellbügel
zusammenwirken. Durch einfaches Drehen des Drehknopfes kommen Randteile unterschiedlicher Höhe mit dem Verstellbügel
in Wirkverbindung. Auf diese einfache Art und Weise läßt sich die gewünschte Höhenlage der Bürstenwalze einstellen.
Zur Lagerung des Drehknopfes bzw. der Handhabe ist an dessen Umfangsfläche einiNut zur Aufnahme eines Federringes angeordnet,
der sich seinerseits mit Bereichen an der Innenwand des Gehäuses abstützen kann. Auf diese Weise ist
eine einfache und schnelle Montage des Teppichkehrers
- 5 möglich.
Bei einer anderen Ausführungsform der Handhabe ist diese
zwar als Drehknopf ausgebildet, lagert jedoch auf einer
parallel zur Achse der Bürstenwalze angeordneten Achse und durchgreift jeweils nur mit Teilen einen Durchbruch
des Gehäuses.
Man kann aber auch die Handhabe der Höhenverstelleinrichtung
als geradlinig bewegbarenSchieber ausbilden. Ein solcher Schieber könnte beispielsweise parallel zur Bürstenwalze
bzw. zur Radachse verschoben werden. Der Schieber könnte ferner an seinem in das Gehäuse hineinragenden Teil eine
schräg verlaufende Nut aufweisen, die mit dem Verstellbügel
zusammenwirken könnte.
Es wäre auch mögliche zur Betätigung der Höhenverstelleinrichtung
Druckknopftasten einzusetzen. In einem solchen Falle erfolgt ein stufenweises Einstellen der Hohe der Höhenvers
telieinrichtung.
Wenn Teppichkehrer lediglich eine in der Mitte des Gehäuses angeordnete., angetriebene Bürstenwalze aufweisen, dann bereitet
das Kehren von glatten Böden manchmal Schwierigkeiten. Diese sind darauf zurückzuführen., daß die Borsten der Bürstenwalze
manchmal schwerere Schmutzteile nicht sofort in den Schmutzsammelbehälter hineinbefördern } sondern waagerecht
vor sich her. Wie die Praxis zeigt., werden auf glatten
-6-
Böden schwerere Schmutzteilchen manchmal 20 bis 30 cm nach
vorne geschleudert. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es daher, diese Mangel zu beseitigen. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß der Teppichkehrer außer einer angetriebenen Bürstenwalze wenigstens eine weitere, sich
beim Bewegen des Teppichkehrers frei auf dem Teppich od. dgl. abwälzende Bürstenwalze aufweist. Hierdurch ergeben
sich dem Bekannten gegenüber wesentliche Vorteile. Der von der angetriebenen Bürstenwalze weggeschleuderte Schmutz wird
nun von der gegenlaufenden weiteren Bürstenwalze aufgefangen
und von dieser in Richtung auf die angetriebene Bürstenwalze zurückbewegt. Auch bei der Benutzung eines solchen Teppichkehrers
auf Teppichen ergeben sich wesentliche Vorteile gegenüber den bekannten. Denn durch die Verwendung der weiteren
Bürstenwalze wird der Flor entgegen der Laufrichtung der Hauptbürste aufgerichtet und der Staub bzw. der Schmutz
gelockert.
Bei der bevorzugten Ausführungsform eines solchen Teppichkehrers
werden zwei vorzugsweise untereinander gleichgestaltete Bürsten benutzt, die zu beiden Seiten der angetriösnen
Bürstenwalze und vorzugsweise in gleichem Abstand von dieser angeordnet sind. Dabei empfiehlt es sich., daß
die Achsen der weiteren Bürstenwalzen mit ihren Enden in Schlitze des Gehäuses eingreifen, welche sich im wesentlichen
senkrecht zu der zu säubernden Fläche erstrecken Auf diese
Weise können sich die weiteren Bürsten den unterschiedlichen Florhöhen von zu reinigenden Teppichen anpassen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird jede der beiden zusätzlichen Bürstenwalzen von einem der Schmutzsammelbehälter
des Teppichkehrers getragen. Zu diesem Zweck besitzen die Schmutzsammelbehälter Lager laschen., in welchen
die Schlitze angeordnet sind.
Der Außendurchmesser der zusätzlichen Bürstenwalzen ist kleiner gehalten als der der angetriebenen Bürstenwalze.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Länge des mit Borsten besetzten Teiles der zusätzlichen Bürstenwalze
im wesentlichen gleich der Länge der Achse eines Radsatzes des Teppichkehrers. Damit läuft die zusätzliche
Bürstenwalze mit Bereichen praktisch vor den Rädern des Teppichkehrers und lockert beim Rückwärtsfahren evtl. im
Teppich auftretende Radspuren wieder auf.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbe!spielen
dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung einen erfindungsgemäßen
Te pp ichkehr er.,
Pig. 2 einen Querschnitt durch den Teppichkehrer gemäß der Fig. 1,
Pig. J in schaubildlicher Darstellung eine Höhenverstelle
inrichtung für die Bürstenwalze des Teppichkehrers gemäß'der Fig. 1, teilweise weggebrochen,
und
die Fig. 4-9 weitere Ausführungsformen des Erfindungsgemäßen
Teppichkehrers, teilweise in Seitenansicht,,
teilweise in Vorderansicht und weggebrochen.
Es sei zunächst vorausgeschickt., daß bei den dargestellten
Teppichkehrern nur diejenigen Teile abgebildet sind^ welche
für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben. So ist beispielsweise in der Fig. 1 nur ein Teilstück des Stieles
des Teppichkehrers sichtbar. Im übrigen kann der Stiel sowohl einteilig als auch mehrteilig ausgebildet und auch
mit einer Aufhängevorrichtung ausgerüstet sein. In der Zeichnung fehlen ferner die Lagereinrichtungen für die
Schmutzsammelbehälter. Sowohl die Schmutzsammelbehälter selbst als auch deren Lagereinrichtungen können im übrigen
einen an sich bekannten Aufbau aufweisen.
Der dem Ausführungsbeispiel gem. den Fig. 1 - 3 der Zeichnung
zugrunde gelegte Teppichkehrer besitzt ein Gehäuse 10 von
etwa kastenartiger Gestalt, welches einstückig aus einem Blech, gefertigt ist. An seinem unteren Rand ist das Gehäuse
10 mit einem Stoßschutz 11 aus einem elastischen Werkstoff,
beispielsweise aus Gummi, versehen. An zwei gegenüberliegenden
Wandungen des Gehäuses 10, und zwar an der Innenseite liegend, sind die Hauptlagerglieder des Teppichkehrers befestigt,
die im gewählten Ausführungsbeispiel als T-förmige Lagerbleche 12 ausgebildet sind. Zur Befestigung der Lagerbleche
12 am Gehäuse 10 dienen bekannte Befestigungselemente, beispielsweise Nieten l6. Diese Nieten l6 dienen auch zur
Halterung von je einer Platte I3 am Gehäuse 10, jedoch liegen
diese an der Außenseite des Gehäuses. Jede Platte I3 ist
einstückig aus einem Kunststoff gefertigt und besitzt eine nicht näher bezeichnete Bohrung oder ein Sackloch, in welche
das abgewinkelte freie Ende eines schwenkbaren Bügels 14 eingreift. Mit diesem Bügel 14 ist lösbar ein Stiel I5
verbunden. Außerdem ist auf der Oberfläche des Gehäuses 10 in der Fig. 1 eine Handhabe 17 erkennbar, welche, wie im
einzelnen noch zu beschreiben sein wird, einem Höhenverstellen der Bürstenwalze dient.
In der Fig. 3 eier Zeichnung ist eines der beiden Lagerbleche
12 des Teppichkehrers dargestellt. Daraus folgt, daß das Lagerblech 12 T-förmig gestaltet ist und mit
seinem Standbalken l8 nach oben weist. .Demgemäß liegen die
beiden Querbalken I9 unten. Die beiden Querbalken I9 sind
untereinander gleichgeschaltet, jedoch spiegelbildlich zueinander
angeordnet. Jeder Querbalken ist in drei Bereiche aufgeteilt,, die winkelig zueinander stehen. Der erste Bereich
schließt sich an eine Seitenkante des Standbalkens l8 an.,
und ist von diesem aus gesehen in Richtung zum Gehäuseinneren hin abgebogen. Der mittlere mit 26 bezeichnete Bereich des
Querbalkens 19 ist derart zurückgebogen, daß er etwa parallel
zur Grundfläche des Standbalkens l8 verläuft (s. dazu die Fig. 5)· Der letzte Bereich 27 ist wiederum abgebogen, jedoch
nunmehr nach außen, d. h. vom Gehäuse inneren weg. Wie ebenfalls
am besten aus der Fig. 3 der Zeichnung zu ersehen, ist jeder
Querbalken I9 mit einem Schlitz 20 versehen. Diese verlaufen waagerecht zu den Längskanten des Querbalkens 19 und erfassen
die beiden Bereiche 26 und 27^ jedoch in der Art, daß
der größte Teil jedes Schlitzes 20 sich im Bereich 26 des Querbalkens I9 befindet. Die Schlitze 20 dienen zur Lagerung
einer Radachse 21. Diese nimmt in bekannter Weise Laufräder auf. Je zwei Laufräder 22 und eine Achse 21 bilden einen
Radsatz 21. Wie die Fig. 2 am besten erkennen läßt, wirken
je zwei Laufräder 22 mit einem Antriebsrad 25 zusammen.
Diese beiden Laufräder sind auf ein- und derselben Seite des Teppichkehrers angeordnet und auf unterschiedlichen
Radachsen 21 befestigt. Das Antriebsrad 23 gehört zu einer
Bürstenwalze 24, deren Ausbildung und Lagerung im einzelnen noch angegeben wird. Jede Radachse 21 wird im übrigen in
bekannter Weise dazu benutzt, schwenkbar einen Schmui^ammelbehälter
25 aufzunehmen. ΊΊ
Die Enden der Eadachse 21 greifen, wie solion erwähnt, jeweils
in einen der Schlitze 2o ein. _Auf diese Weise ist eine begrenzte Langsverschiebung der Radachsen 21 möglich.
Die schon geschilderte und der Eig. 3 zu entnehmende Ausbildung
der Querbalken 19 dient einer leichten und schnellen Einführung der. Radachsen 21 in die Schlitze 2o, Dadurch,
dass wie schon erwähnt, die Bereiche 27 zweier gegenüberliegender Querbalken 19 nach aussen abgewinkelt sind, haben sie
in ihren äussersten Endbereichen einen solchen gegenseitigen Abstand voneinander, der grosser ist als die länge einer
Radachse 21. Der gegenseitige Abstand zweier gegenüberliegender Bereiche 29 der Querbalken 19 ist demgegenüber
kleiner als die Länge der Radachse 21. Dies gilt auch für denjenigen Teil des Bereiches 27? der dem Bereich 26 des
Querbalkens benachbart ist. Wenn man daher die Radachse 21 aus ihrer Lage gemäss der Fig. 3 in Richtung auf den Schlitz
2o verschiebt, dann kommen in der ersten Bewegungsphase die äussersten Enden der Radachse 21 gar nicht mit dem Querbalken
19 in Verbindung. Dies geschieht erst in dem Augenblick, in dem der gegenseitige Abstand zweier gegenüberliegender Querbalkenbereiche gleich ist der Länge der
Radachse 21. Von diesem Augenblick an erfolgt bei einer weiteren Vorwärtsbewegung der Radachse 21 ein Auffedern
von Teilen des Querbalkens 19, was durch geeignete Werkstoffe ohne weiteres möglich ist. Wenn bei der an-
-12-
schließenden Weiterbewegung der Radachse 21 dessen freie
Enden in den Bereich des Schlitzes 20 gelangen, dann hört die Unterstützung plötzlich auf und die freien Enden der
Achse 21 können in die Schlitze 20 eintreten. Andererseits federn die Bereiche 27 des Querbalkens wieder in ihre ursprüngliche
Lage zurück, so daß ein ungewolltes Wiederaustreten der Radachse 21 aus den Schlitzen 20 verhindert ist.
Ein Verschieben der Radachse 21 in Richtung der Achse kann auf unterschiedliche Art und Weise verhindert werden. So
ist es nach einem ersten Vorschlag möglich, die freien Enden der Radachse an den Innenwandungen des Gehäuses zur
Anlage .zu bringen. Man kann aber auch der Radachse 21 besondere Begrenzer zuordnen. Beispielsweise können diese
die Form von Federringen od. dgl. aufweisen. Natürlich wäre es auch möglich, die Laufräder gegen Verschieben gesichert
auf der Radachse 21 zu befestigen, wobei dann die Räder mit der benachbarten Fläche des Querbalkens 19 zusammenwirken
könnten .
Der Standbalken 18 jedes T-förmigen Lagerbleches 12 besitzt Durchbrüche 28, die - wie schon erwähnt - zum Befestigen der
Lagerbleche 12 am Gehäuse 10 dienen, wobei auch die Latte zugleich mit festgelegt wird. Durch die .Durchbrüche 28 können
Niete 16 od. dgl. in bekannter Weise hindurchgeführt werden. Wie nachfolgend im einzelnen zu schildern sein
wird, wirken mit den Lagerblechen 12 noch ein bügeiförmiger Träger 29 sowie ein Verstellbügel j50 zusammen.
Wie am besten aus der Pig. 3 der Zeichnung hervorgeht,, ist
der Träger 29 als U-förmiger Bügelausgebildet. Seine beiden
nicht näher bezeichneten Schenkel wirken mit den Innenflächen der beiden Lagerbleche 12 zusammen. Der TSügelförmige Träger
ist höhenverstellbar angeordnet, d. h. er kann in Bezug auf
die zu säubernde Fläche höhenverstellt werden. Um bei einer solchen Verstellung dem Träger eine gute Führung zu geben,
besitzt jedes Lagerblech 12 durch dreiseitiges Preischneiden und Abbiegen gebildete Lappen J>1, die mit Seitenkanten des
Schenkels des Trägers 29 zusammenwirken. Auf diese VJeise ist mit einfachen und wohlfeilen Mitteln ein seitliches Ausweichen
des Trägers verhindert.
Die beiden freien Enden der Schenkel des/ Bügels 29 tragen
je einen Lagerzapfen ^2. Die beiden Lagerzapfen 32 in den
beiden Schenkeln sind genau gegenüberliegend angeordnet und greifen jeweils in eine nicht näher bezeichnete Bohrung
der Bürstenwalze 24 ein. Die Befestigung der Bürstenwalze
am Bügel 29 geschieht in einfacher Weise dadurch., daß man
zeitweise die Schenkel des Bügels etwas aufspreizen kann. Nachdem die Bürstenwalze in den Bereich zwischen den Schenkeln
des Bügels 29 eingeführt ist, können die Schenkel wieder zurückfedern, wobei dann die Lagerzapfen 32 in die
zugeordneten Bohrungen eingreifen.
Wie aus der Fig. 2 der Zeichnung hervorgeht, ist der bügeiförmige Träger 29 durch Federn 33 belastet. Von diesen
ist allerdings nur eine einzige Feder erkennbar. Jede
-14 -
Jede Feder 33 ist als doppelschenklige Feder ausgebildet und
greift mit einem abgebogenen ösenförmigen Teil in einen Durchbruch
40 des Steges des Bügels 29 ein. Die freien Enden der Federn 33 wirken in an sich bekannter Weise mit den Schmutzsammelbehältern
25 zusammen und zwar derart, daß diese in ihrer Schließlage gehalten werden.
.Da wie die Figur 2 erkennen läßt,, die Federn an der Innenseite
des Steges des Trägers 29 angreifen, wird dieser so belastet, daß die Bürstenwalze stets nach oben verschoben
wird. Dies bedeutet, daß dann, wenn eine Verschiebung der Bürstenwalze in Richtung auf die zu säubernde Fläche erfolgen
soll, dies entgegen derWirkung der Federn 33 geschehen muß.
Die obere Lage des Trägers 29 ist durch einen Verstellbügel
3O begrenzt. Andererseits kann dieser Verstellbügel in seiner
Lage verändert werden, wobei der dann auch eine Veränderung der Höhenlage der Bürstenwalze bzw. des Trägers durchführt.
Um dieses zu erreichen, ist folgende Anordnung gewählt worden
Der Verstellbügel 30 ist seiner Grundform nach ebenfalls ein
U-Bügel, wenn auch dessen Schenkel mehrfach abgegriffen sind. Die äußersten freien Enden der Schenkel sind in Richtung auf
die Lagerbleche 12 abgewinkelt, und greifen in nicht näher bezeichnete Durchbrüche der Lagerbleche 12 ein. Auf diese
Weise ist eine Schwenkbarke it des VerstellbügeJs 30
-15-
gewährleistet. Wie die Fig. 3 am besten erkennen läßt, stützen
sich Bereiche der Schenkel des Verstellbügels 30 auf dem Steg
des Trägers 29 ab. Andererseits wirkt mit dem Steg des Verstellbügels
J>0 die schon erwähnte Handhabe 17 zusammen, die mit
Teilen durch das Gehäuse hindurch nach außen greift (s. dazu die Fig. 1). Die Bedienungsperson kann daher durch Betätigen
der Handhabe I7 eine Höhenverstellung der Bürstenwalze vornehmen.
Die Handhabe I7 ist drehbar im Gehäuse 10 des Teppichkehrers
gelagert. Sie besitzt zwei im Durchmesser unterschiedliche Bereiche, durch die eine Schulter gebildet ist
(Fig. 2). Im Bereich dieser Schulter ist an der Umfangsflache
des Drehknopfes I7 eine Nut vorgesehen, in die ein Federring 34 mit Teilen eingreift. Die Breite des Federringes
^K ist so gehalten, daß sich andere Teile noch an
der Innenwandung des Gehäuses abstützen können, wie dies am besten aus der Fig. 2 der Zeichnung hervorgeht. Der in das
Innere des Gehäuses 10 hineinragende Teil des Drehknopfes hat eine Grundfläche 4l. Aus dieser Grundfläche ragen stetig
ansteigende bzw. stetig abfallende Wandteile 42 hervor.
Mit diesen Randteilen 42 wirkt der Steg des Verstellbügels
zusammen. Es ist beim Betrachten der Fig. 2 ohne weiteres verständlich, daß durch Drehen des Knopfes I7 andere Randteile
mit dem Steg in Wirkverbindung treten und zwar solche, die unterschiedliche Höhe aufweisen. Dadurch erfolgt ein Verändern
der Höhenlage des Verstellbügels ^O und da dieser mit dem Träger 29 unmittelbar zusammenwirkt, auch ein Verändern
der Höhenlage der Bürstenwalze 24. Da - wie die Fig. erkennen läßt - die Randteile ihre Höhe stetig ändern,
ist damit auch eine stufenlose Höhenverstellung der Bürstenwalze 24 erreicht. Die Federn 33 sorgen dafür, daß der Verstellbügel
ständig an der freien Fläche der Wandteile 42 zur Anlage kommt.
Wie die Fig. 2 der Zeichnung ferner erkennen läßt, besitzt
der erfindungsgemäße Teppichkehrer zwei weitere Bürstenwalzen 35.,
die sich von der Bürstenwalze 24 zunächst dadurch unterscheiden.,
daß sie nicht angetrieben werden«, sondern sich frei auf
dem Teppich od. dgl. abwälzen können. Außerdem ist der Durchmesser
der beiden weiteren Bürstenwalzen 35 wesentlich kleiner als derjenige der angetriebenen Bürstenwalze 24. Die Fig. 2
zeigt auch, daß die weiteren Bürstenwalzen 35 zu beiden
Seiten der angetriebenen Bürstenwalze 24 lagern und zwar im gleichen Abstand hiervon. Die Achse 36 jeder Bürstenwalze
greift in ein Langloch 38 ein,, welches jeweils in einer Lagerlasche 37 des Schmutzsammelbehälters 25 vorgesehen ist. Aus
der Fig. 2 ist ferner zu erkennen,, daß die Schlitze 38 im
wesentlichen senkrecht zur zu säubernden Fläche stehen. Die Bürstenwalzen 35 können sich somit innerhalb der Abmessungen
der Schlitze 38 auf- und abbewegen. Die beiden Bürstenwalzen
35 erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Wie schon erwähnt,
dienen sie einerseits dazu, etwaige von der angetriebenen Bürstenwalze weggeschleuderte Schmutzteilchen zurück
in den Wirkungsbereich der Bürstenwalze 24 zu überführen. Andererseits können sie auch etwa ihre Radspuren im Teppich
beseitigen. Dies ist dadurch möglich, daß die Borsten der Bürstenwalze auch noch in einem solchen Bereich angeordnet
-17-
- !7 - J.f
sind, der den Lauf rädern 22 vor- bzw. nachgeschaltet ist.
In den Fig. 4 bis 9 ^er Zeichnung sind andere Ausführungsformen
der Handhabe für die Höhenverstelleinrichtung des Teppichkehrers
dargestellt. Der Einfachheit halber sind in diesen Fig. der Zeichnung Teile des Teppichkehrers, wie beispielsweise
des Stiels und des damit zusammenwirkenden Bügels fortgelassen. Auch sei erwähnt, daß der mit der jeweiligen Handhabe zusammenwirkende
Verstellmechanismus sowohl den im einzelnen geschilderten Aufbau als auch einen davon abweichenden besitzen
kann. Im einzelnen gilt dazu folgendes:
Während bei der Ausführungsform des Teppichkehrers nach den
Fig. 1 bis 3 (vgl. dazu insbesondere die Fig. 1) die Handhabe eine waagerechte Lage zur zu reinigenden Fläche einnimmt,
zeigt die Ausführungsform gem. den Fig. 4 und 5 eine Handhabe
17f , die senkrecht zu der zu säubernden Fläche angeordnet ist.
Die Achse der Handhabe 17' verläuft daher parallel zur Achse
der Bürstenwalze 24. Außerdem ragt die Handhabe I7' jeweils
nur bereichsweise aus dem Gehäuse 10 heraus. Die Umfangsflache
der Handhabe I7' ist zur Erhöhung der Griffigkeit gerändelt. Dieser Handhabe I7' können beispielsweise Nockenkurven zugeordnet
sein, die auf den eigentlichen Verstellmechanismus einwirken. Es ist auch möglich, der Handhabe I7! ein flexibles,
beispielsweise unendliches Übertragungselement zuzuordnen, welches mit dem eigentlichen Verstellmechanismus des
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Teppichkehrers gekuppelt werden kann. Bei der In den Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform
besitzt der Teppichkehrer eine Handhabe 17'', die mit einem
längsverschiebbaren Riegel 39 verbunden ist. Durch Längs verschieben
der Teile 17 '' und 39 kann eine Veränderung des Verstelimechanismus und damit eine Änderung der Höhenlage
der Bürstenwalze 24 erreicht werden. Beispielsweise kann der
Schieber 39 in seinem in das Gehäuse hineinragenden Teil eine
schräg verlaufende Nut besitzen., die mit dem Verstellbügel
30 zusammenwirken kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel des Teppichkehrers gem. den Fig. 8 und 9 der Zeichnung sind mehrere Druckknöpfe I7 I!l vorgesehen.,
mit deren Hilfe eine Höhenverstellung der Bürstenwalze 24 erfolgen kann. Dem gewählten Ausführungsbeispiel sind insgesamt
4 Druckknöpfe I7''' vorgesehen. Daher ist es möglich,
die Bürstenwalze 24 in vier unterschiedliche Höhenlagen zu überführen. Bei diesem Ausführungsbeispiel können entweder
die Knöpfe I7' ' ' unterschiedliche Höhen aufweisen., oder es
ist ein unterschiedlich tiefes Eindrücken der Druckknopftasten möglich. Darüber hinaus wäre es auch umgekehrt möglich,
denjenigen Bereich des Verstellmechanismus, der mit den einzelnen Druckknopftasten zusammenwirkt, unterschiedlich zu gestalten
und zwar derart, daß sich untersc&edliche Höhenlagen der Bürstenwalze 24 ergeben.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese
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nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesondere
die Höhenversteileinrichtung eine andere Ausführung und Gestalt
erhalten. Dies kann beispielsweise in der Form geschehen, daß die Handhabe unmittelbar auf einen verschiebbaren
Träger für die Bürstenwalze einwirkt. In diesem Falle kann
auf,- die Zwischenschaltung eines Verstellbügels verzichtet werden. Schließlich braucht die Handhabe nicht unbedingt
die Form eines Knopfes oder einer Taste zu besitzen., sondern
sie kann auch hebelartig gestaltet sein. Ferner ist es möglich.,
die Lagerbleche 12 mit Längs schlitzen zu versehen
in welchen Zapfen oder Nasen des Trägers 29 eingreifen. In diesem Falle können die besonderen Lagerzapfen 32 in
Fortfall kommen. Schließlich kann auch die Anordnung und Ausbildung der Federn 33 abweichend vom gewählten Ausführungsbeispiel
genommen werden.
Claims (22)
1. Teppichkehrer, in dessen GeBiäuse Lauf räder und eine, vorzugsweise
angetriebene, Bürstenwalze gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenwalze (24) eine Höhenverstelleinrichtung
zugeordnet ist, die ihrerseits wenigstens eine das Gehäuse nach außen durchdringende Handhabe (17, 17', 17' V
17''') aufweist.
2. Teppichkehrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bürstenwalze (24) von einem höhenverstellbar im Gehäuse (10) gelagerten Träger (29) aufgenommen ist, der vorzugsweise
unter Zwischenschaltung eines Verstellbügels (j5O) mit der
Handhabe (17) zusammenwirkt.
J5. Teppichkehrer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (29) U-förmig gestaltet und mit seinen Schenkelm im Bereich von Lagerblechen (12) des Gehäuses (10) geführt
ist.
4. Teppichkehrer nach Anspruch J5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerbleche (12) zur Führung der Schenkel des Bügels (29) dreiseitig freigeschnittene und abgebogene Lappen
aufweisen.
5. Teppichkehrer nach Anspruch ~$3 dadurch gekennzeichnet, daß
die Schenkel des Bügels (29) aufbiegbar sind und je einen Lagerzapfen (j52) für die Bürstenwalze (24) tragen.
6. Teppichkehrer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit dem bügelformigen Träger (29) zusammenwirkende
Verstellbügel (30) einerseits mit seinen freien Enden
schwenkbar von den Lagerblechen (12) des Gehäuses (10) aufgenommen ist und daß andererseits die Handhabe (17) im Bereich
seines Steges an ihm angreift.
7. Teppichkehrer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bügeiförmige Träger
(29) wenigstens durch eine Feder (33) belastet ist.
8. Teppichkehrer nach Anspruch 7J, dadurch gekennzeichnet,, daß
die Feder (33) an der Innenfläche des Steges des Bügels (29)
angreift.
9· Teppichkehrer nach Anspruch Q3 dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg des Bügels (29) einen Durchbruch (40) zum Eingriff von Teilen der Feder (33) aufweist.
* 10. Teppichkehrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Höhenversteileinrichtung stufenlos einstellbar ist.
11. Teppichkehrer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Handhabe (17) als Drehknopf ausgebildet ist, deren
Grundfläche (41) stetig ansteigende bzw» stetig abfallende f und mit dem Verstellbügel (j50) zusammenwirkende Randteile
(42) aufweist,
-χ-
-χ-
12. Teppichkehrer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Umfangsflache des Drehknopfes (17) eine Nut zur Aufnahme
eines Federringes (34) angeordnet ist, der sich mit
Bereichen an der Innenwand des Gehäuses (10) abstützt.
13. Teppichkehrer nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehknopf (I71) auf einer parallel zur Achse der Bürstenwalze
(24) angeordneten Achse gelagert ist und jeweils nur
f mit Teilen einen .Durchbruch des Gehäuses durchgreift.
14. Teppichkehrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe der Höhenverstelleinrichtung als geradlinig bewegbarer
Schieber (I711) ausgebildet ist.
15. Teppichkehrer nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigung der Höhenverstelleinrichtung durch Druckknopftasten
(I7'11) erfolgt.
16. Teppichkehrer insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn-•
zeichnet, daß der Teppichkehrer außer einer angetriebenen Bürstenwalze (24) wenigstens eine weitere sich beim Bewegen
des Teppichkehrers frei auf dem Teppich od. dgl. abwälzende Bürstenwalze (35) aufweist.
17. Teppichkehrer nach Anspruch 1β, gekennzeichnet durch die Verwendung
von zweij vorzugsweise untereinander gleichgestalte nen,
Bürstenwalzen (35)* die zu beiden Seiten der angetriebenen
Bürstenwalze (24) und vorzugsweise im gleichen Abstand von dieser angeordnet sind.
18. Teppichkehrer nach Anspruch 16 oder YJ, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen (36) der Bürstenwalzen (35) mit ihren Enden
in Schlitze (38) des Gehäuses eingreifen,, welche sich im wesentlichen
senkrecht zu der zu säubernden Fläche erstrecken.
19. Teppichkehrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 - 18,
[ dadurch gekennzeichnet,, daß jede der beiden Bürsten walzen (35)
von einem der Schmutzsammelbehälter (25) des Teppichkehrers getragen wird.
20. Teppichkehrer nach Anspruch 19* dadurch gekennzeichnet, daß
die Schlitze (38) in Lager laschen (37) ä-eT Schmutzsammelbehälter
(25) angeordnet sind.
21. Teppichkehrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 - 20,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der Bürstenwalzen
(35) kleiner als der der angetriebenen Bürstenwalze (24)
♦ ist.
22. Teppichkehrer nach einem oder mehreren der Ansprüche 16 - 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des mit Borsten besetzten Teiles der Bürstenwalze (35) im wesentlichen gleich
ist, wie die Länge der Achse (21) eines Radsatzes des Teppichkehrers.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE1965L0038779 DE1911642U (de) | 1965-01-16 | 1965-01-16 | Teppichkehrer, in dessen gehaeuse laufraeder und eine vorzugsweise angetriebene buerstenwalze gelagert sind. |
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| GB210666A GB1114881A (en) | 1965-01-16 | 1966-01-17 | Carpet sweeper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965L0038779 DE1911642U (de) | 1965-01-16 | 1965-01-16 | Teppichkehrer, in dessen gehaeuse laufraeder und eine vorzugsweise angetriebene buerstenwalze gelagert sind. |
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|---|---|
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ID=7268418
Family Applications (1)
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