DE1910593C - Einsaulentisch - Google Patents

Einsaulentisch

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DE1910593C
DE1910593C DE19691910593 DE1910593A DE1910593C DE 1910593 C DE1910593 C DE 1910593C DE 19691910593 DE19691910593 DE 19691910593 DE 1910593 A DE1910593 A DE 1910593A DE 1910593 C DE1910593 C DE 1910593C
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Description

trennbar ist. Bei einer bekannten Bauform ist die ent- das in der Auszugsendstellung an einem Bund des
sprechende Ausgestaltung so vorgenommen, daß die Waagerechtschenkels ein Anschlag vorgesehen ist.
teleskopartig längenveränderbareji Stützstrebenteile Ein günstiges Merkmal der Erfindung besteht so-
an jeweils einem Ende stirnseitig einen Zapfen zum dann darin, daß die Stützstrebe in ihrer Stützstellung
Eintritt in formgleiche Löcher des oberen Waage- 5 am Stirnrand des Waagerechtschenkels bzw. an dem
rechtschenkels und des untenliegenden Fußschenkels mit diesem verbundenen Tragwinkel der Tischplatte
des Tischgestelles aufweisen. Eine hinsichtlich der to- einen Anschlag findet.
sen Zuordbarkeit der Stützstrebe ebenfalls bekannte Hierbei ist es erfindungsgemäß von Vorteil, daß
Lösu-ig bringt bezüglich der Unterbringung dieser am unteren Ende der Stützstrebe ein Schuh angeord-
Stülzstrebe in Vorschlag, diese nach vollständigem io net ist, der in Stützstellung der Stützstrebe mit dem
Trennen vom Tischgestell in den oberen Waagerecht- Fußschenkel in Eingriff steht.
schenkel einzuschieben. Dies ist aber ebenfalls wegen Darüber hinaus ist eine günstige Bauform gemäß
der Verlierbarkeit keine gebrauchsgünstige Lösung. der Erfindung erzielt durch einen zusätzlich zum
Zum anderen ist nachteilig, daß eine derartige Stütz- Schuh angeordneten formschlüssigen Eingriff zwi-
strebe äußerst umständlich in die Gebrauchsstellung 15 sehen dem Schuh der teleskopartig verlängerbaren
gebracht wird. Diese weist nämlich eine auf das freie Stützstrebe und dem Fußschenkel, beispielsweise in
Ende des Waagerechtschenkek aufzuschiebende Form eines Rasten- oder Zapfeneingriffes.
Büchse auf. Will man eine betriebssichere Zuordnung Des weiteren ist es erfindungsgemäß günstig, wenn
herbeiführen, so müssen ganz bestimmte Passungen das Kernstück im Waagerechtschenkel drehbar an-
zwischen Büchse und Waagerechtschenkel eingehal- " geordnet ist.
ten werden. Die Zuordnung ist also erst dann mög- Ferner bingt die Erfindung in Vorschlag, daß dem lieh, wenn zuvor die Vertikalsäule des Tischgcstelles äußeren, am Kernstück angelenkten Teil der Stützverlängert wurde. Dann wird die Stützstrebe über den strebe eine Feststellschraube zugeordnet ist und der Waagerechtschenkel aufgesetzt, um unter anschlie- Schuh am inneren Stützstrebenteil sitzt,
ßendem Wiederverkürzen der Vertikalsäule des 25 Schließlich besteht ein vorteilhafter Lösungsvor-Tischgestelles mit dem bodenseitigen Ende der Stütz- schlag gemäß der Erfindung darin, daß die Stützstrebe in eine angepaßte öffnung des Fußschenkels strebe in eine seillich parallele Lage zum Waageeinzutreten. Diese Handhabung ist fast hum von rechtschenkel einschiebbar ist.
einer Person durchführbar, insbesondere nicht für al- Hierbei ist es endlich gemäß der Erfindung noch
tere Personen, die als hauptsächliche Benutzer des 30 von Vorteil, wenn der Waagerechtschenkel einen
Tisches anzusehen sind. Längsschlitz zur Führung des Zapfens des Gelenkes
Bei einer anderen Lösung zur Abstützung und Ver- der Stützstrebe aufweist und im Bereich seines von der riegelung einer Stützstrebe eines zusammcnklappba- Tischsäule abgewandten Endes eine Konsole zur Hairen Serviertisches ist vorgesehen, am unteren Ende terung der Stützstrebe in ihrer seitlichen, parallelen der Stützstrebe einen Schuh anzuordnen, der in Stütz- 35 Lage zum Waagerech! ^-henkel angeordnet ist.
stellung der Stützstrebe einen bewegbaren Fußschen- Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein galtungsgekel U-förmig übergreift und formschlüssig mittels mäßer Einsäulentisch in fertigungstechnisch einfacher eines verschiebbaren Raststiftes verriegelbar ist. und belaslungsfähiger Bauform verwirklicht. Die die
Weiterhin ist es durch einen zusammenlegbaren verbesserte Bclaslungsfähigkeit bringende Slützstrebe
Tisch mit gelenkig einklappbaren Tischfüßen be- 40 ist in günstiger Weise unverlierbar dem Tischgestell
kannt, die Gelenke der einklappbaren Tischfüße in- zugeordnet. Sie kann ohne Variation der Höhe der
nerhalb je eines in Längsrichtung der Tischfüße ver- Vertikalsäulen in die Gebrauchsslellung gebracht
schiebbaren Rohrstückes anzuordnen. werden, während die Stützstrebe bei Nichtgebrauch
Eine weitere Anordnung zur Abstützung und Füh- sich innerhalb bzw. in enger Anlage am Waagerecht-
rung einei Stützstrebe bei Tischen mit abklappbaren 45 schenkel befindet. Hinzu kommt der Vorteil, daß die
Tischplatten sieht vor, die Stützstrebe mit einem seit- in hängender Zuordnung am Tischgestell angebrachte
lieh aus ihr hcrausragenden Gelenkzapfen in einem Stülzstrebe stets ein gewisses Einspreizen zwischen
Schlitz zu führen und am Ende des Schlitzes für die Waagerechtschenkel und Fußschenkel des Tischge-
Abstützstellung eine Rastnische in Form eines Win- steiles ermöglicht. Dadurch, daß die Stützstrebe auch
kelschlitzes anzubringen. 50 nicht in Diagonalrichtung dem Tischgestell zugeord-
Aufgabe der Erfindung ist es, einen giUlungsgemä- net ist, bleibt trotz Ausübung der Stützfunktion die
ßcn Einsäulentisch in herstellungstechnisch einfacher, volle Beinfreiheit erhalten. Die Mittel zur Verwirkli-
hinsichtlich des Gebrauches vereinfachter Bauform chung der Verschiebe- bzw. Abklappbewegung der
herzustellen, dies unter Verwirklichung einerseits Stützslrebe sind einfach und unkompliziert gehalten:
einer untrennbaren und damit unverlierbaren Zuord- 55 Es wird ein innerhalb des Waagerechtschenkcls ver-
nung der Stützstrebe und andererseits in einer Weise, schiebbares, also ebenfalls der Sicht entzogenes Ge-
die eine Herbeiführung der Gebrauchsstellung er- lenk verwendet. Der Waagercchtschenkel tritt bezüg-
möglicht, ohne zuvor eine Veränderung der Höhe der lieh dieses Gelenkes und des dieses Gelenk mitbilden-
Vertikalsäule des Tischgeslelles herbeiführen zu müs- den Kernstückes als Führung auf. Die Auszugbewe-
;>cn. 60 gung ist begrenzt dadurch, daß das Kernstück an
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung einem Bund des Waagerechtschenkels anschlägt, dadurch, daß das bei Nichtgebrauch in Richtung auf Auch die Abklappbewegung der Stützstrebe ist andic Tischsäule weisende Ende der Stützstrebe an schlagbcgrenzt. Als Begrcnzungsanschlag dient der einem in Längsrichtung des Waagerechtschcnkels an sich vorhandene Tragwinkel der Tischplatte. Hierverschiebbaren Gelenk befestigt ist. 65 durch ist die Zuordnung zusätzlicher Halte- bzw.
Hierbei ist es crfindunsgemäß von Vorteil, wenn Sicherungsmittel unnötig. Die überdies vorgeschla-
die Stützstrebe mit einem sich im Waagerechtschen- gene Fesselung der Slützstrebe unter Verwendung
kel führenden Kernstück gelenkig verbunden ist, für eines an ihrem bodenseitigen Ende zugeordneten
Schuhes schließt mit Sicherheil aus, daß ein unbeabsichtigtes Anstoßen an die Stützstrebe eine Aufhebung der Stützwirkung zur Folge hat. Die entsprechende Fesselung wird noch dadurch weitet gesichert, daß zusätzlich zum schuftarligen Übergriff ein Rastenoder Zapfeneingriff angewandt ist. Die überdies getroffene bauliche Maßnahme, das Kernstück im Waagerechtschenkel drehbar anzuordnen, erlaubt neben der Abklappbcwegung zur Herbeiführung der Stützstellung auch ein seitliches Ausschwenken dieser Slützstrebe, beispielsweise um unter räumlich engen Verhältnissen die Stülzstrebenhöhe in einfachster Weise bei Bedarf variieren zu können. Sollte also die Möglichkeit ausgeschlossen sein, die Stülzstrebe über das Stirnende des Tischgeslelles in die Gebrauchslagc zu schwenken, so läßt sich unter vorheriger Verkürzung der Stützslrebe die Slützlage auch, wie erwähnt, von der Seite des Tischgestelles her herbeiführen. Die Stützstrebe weist für die Höhen-Variation die entsprechende Feststellschraube auf. Hierbei befindet sich der Schuh zweckmäßig am inneren Slülzstrebenteil einer entsprechend teleskopartig gestalteten Stützslrebe, so daß mit Ausnahme dieses Schuhes die gesamte Stülzstrebe in den Hohlraum des Waage-' rechtschenkels eingeschoben, also in die Verstecklagc gebracht werden kann. Wird eine seitliche Zuordnung der Stützstrebe am Waagerechtschenkel bevorzugt, so stellt die dort praktizierte Zapfen/Längsschlitzführung eine sehr einfache und haltbare Lösungform dar. Die hier angesprochene Variante ist in besonders preiswerter Bauform erstellbar. Bei Nichtgebrauch wird die Stützstrebe lediglich auf die am vorderen Waagerechtschenkelende angeordnete Konsole aufgelegt. Die also hier vorliegende seitliche, parallele Lage der Stützstrebe am Waagerechtschcnkcl läßt die Stützstrebe ebenfalls praktisch kaum in Erscheinung treten, so daß auch hier ein ansehnliches Äußeres gegeben ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt
Abb. 1 einen Einsäulcntisch mit in den Waagercchtschcnkel eingeschobener Stülzslrebe, und zwar in perspektivischer Ansicht,
Abb. 2 eine Darstellung wie Abb. 1, jedoch r"U in Slützstellung gebrachter Stützslrebe,
Abb. 3 einen Längsschnitt durch den die Stützstrebe aufnehmenden Waagerechtschenkel in Teildarstellung,
Abb. 4 einen Schnitt wie Abb. 3 bei herausgezogener Stützstrebe mit Schuh,
Abb. 5 einen Schnitt gemäß Linie A-B der Abb. 4,
Abb. 6 einen Schnitt gemäß Linie C-D der Abb. 3,
A t> ΐ?. 1 cine Variante dss Schuhes der Siützstrcbc
Abb. 8 einen Schnitt gemäß Linie E-F der Abb. 7,
Abb. 9 eine weitere Variante des Schuhes der Slülzstrebe,
Abb. 10 einen Schnitt gemäß Linie G-H der Abb. 9,
Abb. 11 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Zuordnung der Stützslrebe zum Waagcrcchtschcnkcl,
Abb. 12 einen Schnitt gemäß Linie 1-K der Abb. Hund
Abb. 13 die Stützstrebc in anschlagbegrenztcr Stülzstellung.
Der dargestellte Einsäulenlisch besitzt ein U-förmiges Traggestell.
Der Steg dieses U-förmigen Traggestelles bildet die Tischsäule 1. Diese ist teleskoparlig verlängerbar. Das untere äußere Telcskopteil 2 nimmt hierzu das obere innere Teleskoplcil 3 auf. Beide Teleskopteile 2 und 3 bestdien aus sich bündig ineinander führenden Kaslenprofilen.
Vom unteren Ende des Teleskopteiles 2 geht der waagerecht verlaufende Fußschenkcl 4 aus. Letzterer ist am freien Ende abgewinkelt und trägt dort die Laufrolle 5. Der Fußschenkel 4 weist im Bereich der Tischsäule 1 einen Querholm 6 auf. Letzlerer ist über einen Zapfen unter Zwischenlage von Gleitplatlen 8 angelenkl. Der Querholm 6 kann dadurch in Längsrichtung des Fußschenkcls 4 cingckiappt werden. Hierdurch läßt sich in bekannter Weise eine Aufbewahrung unter geringstem Raumbedarf erzielen, und zwar in Verbindung mit der ebenfalls umklappbarcn Tischplatte 9.
Auch die freien Enden des Querholmes 6 sind mit Lauf- bzw. Lenkrollcn 5 bestückt.
Das innere Teleskopteil 3 setzt sich unter rechtwinkliger Erstreckung in einen raumparallel zum Fußschenkcl 4 liegenden Waagerechtschenkel 10 fort.
Dieser Waaperechtschenkel 10 trägt die Tischplatte 9. Zwei Lagerböckchcn in Form von Tragwinkeln 11 sind dazu an entsprechenden Stellen der Unterseite der Tischi .lalle 9 befestigt. Eine Stellhand habe 12 erlaubt die Tischplatt enneigu ng zu variieren, bzw. die Tischplatte ") in die Tischgeste'ii-Ebene zu klappen, um die angestrebte raumsparende Zusammenlcgbarkeii zu verwirklichen.
Die Handhabe für die Höhenverstellung der T.schplatte 9 ist mit 13 bezeichnet. Es handelt sich bezüglich dieser Verslellmöglichkeit um eine übliche Klemmschraube, welche mit Stelhad versehen irI.
Dem Einsäulentisch ist eine Slülzstrebe 14 zugeordnet.
Diese Stülzstrer/e 14 kann dann in ihre die Abstützung der Tischplatte 9 bewirtende Stützstellung gebracht werden, wenn letztere stärkerer Belastung ausgesetzt ist. Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ist diese Stülzstrebe 14 im Waagerechtschenkcl 10 untergebracht. Letzterer ist aus einem Hohlprofil, vorzugsweise Kastenprofil gebildet. Zur Herbeiführung der Abuiitzstellung wird die S'.ützstrebe 14 av^ dem freien Ende des Waagerecht«;henkels 10 herausgezogen und in die in A b b. 2 veranschaulichte Stützstellung gebracht.
Es ist eine Auszugbegr&nzung verwirklicht, um die Stülzstrebe 14 unverlierbar am Einsäulentisch zu fesseln. Hierzu ist ein Kernstück 15 vorgeseher.. Letzteres besitzt einen den Ell<*eineinen Kernstück durchmesser überragenden Führungsabschnitt 16. Dieser weist runden Querschnitt auf. Seine in Richtung des freien Endes des Waagcrechtschenkels weisende Schulter tritt gegen den eine Anschlagbcgrenzung bildenden Bund 17.
Kernstück 15 und Stülzslrebo 14 sind gelenkig miteinander verbunden. Das entsprechende Gelenk isi mit 18 bezeichnet, In das zum Gelepk Ig hinweisende Ende der Stützstrebc 14 ist ein Füllstück 19 eingesetzt, welches durch Gabelung erzielte Lagerböckchcn 20 ausbildet.
Wie aus A b b. 4 ersichtlich, findet die Stützstrebc 14 in ihrer Abstützstellung am Stirnrand des Waagerechtschenkels 10 bzw. an dem diesem vorgelagerten Tragwinkel 11 einen Anschlag. Da das Kernstück 15 im Waagerechtschenkel 10 drehbar angeordnet ist, ist es nicht zwingend, die Stützstrebe genau in der Tischgcslellebene beizuklappen; vielmehr kann der Bedienende die ihm bequem erscheinende Winkellage wählen. Es empfiehlt sich bei Bedarf, erst in der nunmehr eingenommenen Hanglage der Stützstrebe 14 letztere zu verlängern, was durch die Teleskopierbarkeit der Slützstrebe 14 gegeben ist.
Der herausgezogene Stützstrebenteil 14' ist mit einem Schuh 21 versehen. Dieser überfaßt den Fußschcnkel 4. Im Querschnitt gesehen nimmt dieser Schuh die Form eines U-Profils ein. Die Höheneinstellung der Stützstrebe 14 ist wiederum durch eine Feststellschraube 22 mit Handrad fesilegbar.
Um ein ungewolltes Abstreifen des Schuhes 21 vom Fußschenkel 4 auszuschließen, sind die verschiedensten Haltemittel vorgesehen. Gemäß Abb. 5 wird auf Rastfedern 23 zurückgegriffen. Letztere sitzen an den U-Schenkel-Innenwandungen des Schuhes 21. Sie sind einerends gefesselt. Die höckerförmigen Vorsprünge wirken mit Nischen 24 an den korrespondierenden Außenwänder, des Fußschenkels 4 zusammen. Gemäß A b b. 8 wird vorgeschlagen, den U-Steg mit einer, eine Zahnung 25 aufweisenden, elastischen Platte zu besetzen. Schließlich wird gemäß A b b. 9 und 10 der Vorschlag gebracht, das freie Stirnende der Stützstrebe 14 mit einem zentralen, stirnseitig abgerundeten Zapfen 26 auszustatten, welcher in eine korrespondierende öffnung 27 an der Oberseite des Fußschenkels 4 eintritt.
Die Einschubbewegung der Stützstrebe 14 wird schließlich durch einen aufgeschrumpften Ring 28 begrenzt (vgl. Abb. 3).
In der in den Abb. 11 bis 13 veranschaulichten Variante kann die Stützstrebe 14" bei Nichtgebrauch
ίο in eine parallele Lage seitlich des Waagerechtschenkels 10 gebracht werden. Die Ausbildung ist daher so vorgenommen, daß der Waagerechtschenkel 10 einen Längsschlitz 29 aufweist. Dieser dient zur Führung eines als Gelenk 30 ausgebildeten Zapfens der Stützstrebe 14". Der Zapfen tritt mit einem Bund hinter die innere Randzone des Längsschlitzes 29. Die Abstützung der Stützstrebe 14" im Bereich des freien Endes des Waagerechtschenkels 10 geschieht mittels einer Konsole 31 in Form einer Schale. Um die Stütz-
ao strebe 14" in die Stützstellung zu bringen, ist es lediglich erforderlich, die Stützstrebe 14" im Bereich dieser Konsole 31 auszuheben und abwärts zu schwenken. Im übrigen ist diese Stützstrebe 14" der vorbeschriebenen vergleichbar, und zwar hinsichtlich sowohl der Schuhausbildung als auch der Teleskopierbarkeit.
In Stützstellung tritt die Stützstrebc 14" anschlagbegrenzt gegen den Tragwinkel 11; hierbei tritt der Zapfen des Gelenkes 30 in den Winkelschlitz 29' ein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

1 2 ... Die Erfindung bezieht sich auf einen Einsäulen- ratentansprucne: tischj m{t voQ einer SSBkrechten> vorzugsweise tele-
1. Einsäulentisch mit von einer senkrechten, skopartig längenveränderbaren Tischsäule einseitig vorzugsweise teleskopartig längenveränderbaren ausgehendem waagerechten Fußschenkel und einem Tischsäule einseitig ausgehendem waagerechten 5 oberen, ebenfalls von der Tischsäule einseitig ausge-Fußschenkel und einem oberen, ebenfalls von der rienden und in derselben Vertikalebene wie der Fuß-Tischsäule einseitig ausgehenden und in derselben schenkel verlaufenden, eine Tischplatte tragenden Vertikalebene wie der Fußschenkel verlaufenden, Waagerechtschenkel, dem zur Abstützung seines eine Tischplatte tragenden Waagerechtschenkel, freien Endes an dem Fußschenkel eine Stützstrebe dem zur Abstützung seines freien Endes an dem io zugeordnet ist, die bei Nichtgebrauch in das Hohlpro-Fußschenkel eine Stützstrebe zugeordnet ist, die fil des Waagcrechtschenkels koaxial in eine Versteckbei Nichtgebrauch in das Hohlprofil des Waage- lage einschiebbar ist.
rechtschenkels koaxial in eine Verstecklage ein- Derartige Tische sind vor allem zufolge der asymschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, metrischen Anordnung der einzigen Tischsäule äudaß das bei Nichtgebrauch in Richtung auf die 15 ßerst praklisch, vor allem dadurch, daß die Tisch-Tischsäule (1) weisende Ende der Stützstrebe (14) platte und der in gleicher Richtung sich erstreckende an einem in Längsrichtung des Waagerechtschen- bodennahe Fußschenkel einen großen freien Raum kels (10) verschiebbaren Gelenk (18, 30) befestigt belassen. Von Nachteil ist jedoch die dieser Gattung ist. anhaftende verminderte Belastbarkeit wegen der nur
2. Einsäulcntisch nach Anspruch 1, dadurch 20 an einem Ende gegebenen Unterstützung der Tischgekennzeichnet, daß die Stützstrebe (14) mit platte. Ein Problem tritt daher stets dann auf, wenn einem sich im Waagerechtschenkel (10) führen- schwere Gegenstände auf die Tischplatte gelegt bzw. den Kernstück (15) gelenkig verbunden ist, für gestellt werden.
das in der Auszugsendstellung an einem Bund Man hat daher vorgeschlagen, eine Stützstrebe an-
(17) des Waagerechtschenkels (10) ein Anschlag as zubringen. Diese geht bei einer bekannten Ausgestal-
vorgesehen ist. tung etwa vom Mittelabschnitt der Tischsäule aus
3. Einsäulentisch nach Anspruch 1 oder 2, und reicht schräg aufwärts verlaufend bis zum freien dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe Ende des die Tischplatte tragenden Waagerecht-(14) in ihrer Stützstellung am Stirnrand des schenkeis. Diese Lösung schränkt aber den freien Waagerechtschcnkels (10) bzw. an dem mit die- 30 Raum unterhalb der Tischplatte mehr oder weniger scm verbundenen Tragwinkel (11) der Tischplatte ein.
(9) einen Anschlag findet. Außerdem büßt ein derartiger Tisch sein im übri-
4. Einsäulentisch nach Anspruch 1, dadurch gen ansehnliches Äußere ein. Hinzu kommt, daß zur gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Stütz- Erhaltung der Höhenverstellbarkeit der Tischsäule strebe (14) ein Schuh (21) angeordnet ist, der in 35 der Strebenangriff am Waagerechtschenkel über ein SlüUstellung der Stützstrebe (14) mit dem Fuß- auf diesem verschieblich anzuordnendes Zwischenschenkel (4) in Eingriff steht. stück in Form einer Büchse erfolgen muß. Da die
5. Einsäulentisch nach Anspruch 4, gekenn- Verschieblichkeit aber im Moment der Abstützung zeichnet durch einen zusätzlich zum Schuh (21) aufgehoben sein muß, wird dieser Büchse ein Bremsangeordneten formschlüssigen Eingriff zwischen 40 stück zugeordnet, welches durch das obere abgewindem Schuh (21), der telcskopartig verlängerbaren keltc, in einen Längsschlitz im abwärtsgerichteten Stützstrebe (14) und dem Fußschenkel (4), bei- Forlsatz dieser Büchse angeordnete Ende der Stützspielsweise in Form eines Rasten- oder Zapfen- strebe betätigt wird. Diese Ausgestaltung ist demgeeingriffes. maß auch baulich aufwendig.
6. Einsäulentisch nach den Ansprüchen 1 bis 3, 45 Um gattungsgemäße Tische hinsichtlich einer grödadurch gekennzeichnet, daß das Kernstück (15) ßeren Belastbarkeit zu verbessern, ist auch eine Löim Waagerechtschenkel (10) drehbar angeordnet sung bekannt geworden, bei der die Stützstrebe am ist. freien Ende des Fußschenkels angelenkt ist. Diese
7. Einsäulentisch nach den Ansprüchen 1 und Stützstrebe ist bedarfsweise in die Stützstellung hoch-5, dadurch gekennzeichnet, daß dem äußeren, am 50 klappbar und kann hier mit ihrem hakenförmig umKernstück (15) angelenkten Teil der Stützstrebe gelegten Ende in eine Federrast an der Tischplatten-(14) eine Feststellschraube (22) zugeordnet ist Unterseite eingeschnäppert werden. Diese Form ist und der Schuh (21) am inneren Stützstrebenteil aber deshalb nachteilig, weil bei hochgeklappter (14') sitzt. Stützstrebe die sonst mögliche Neigungsverstellung
8. Einsäulcntisch nach Anspruch 1, dadurch 55 der Tischplatte praklisch ausscheidet. Im übrigen gekennzeichnet, daß die Stützstrebe (14") in eine liegt die Stützstrebe in Nichtgebrauchsstellung auf seitliche parallele Lage zum Waagercchtschenkel der Oberseite des Fußschenkels auf. Dies bringt nicht
(10) einschiebbar ist. nur eine optische Beeinträchtigung mit sich, sondern
9. Einsäulentisch nach den Ansprüchen I und auch den wesentlichen Nachteil einer Beschädigung, 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagerecht- 60 da der Fußschenkel von einer vor dem Tisch sitzenschenkel (10) einen Längsschlitz (29) zur Füh- den Person in der Regel zum Aufsetzen der Füße berung des Zapfens des Gelenkes (30) der Stütz- nutzt wird, dies einerseits aus Gründen der Bequemstrebe (14") aufweist und im Bereich seines von lichkeit und andererseits, um den meist mit Rollen der Tischsäule (I) abgewandten Endes eine Kon- bestückten Tisch festzulegen.
sole (31) zur Halterung der Stützstrebe (14") in 65 Neben dieser Art der unverlierbaren Zuordnung
ihrer seitlichen, parallelen Lage zum Waagerecht- einer Slützstrcbe am Tischgestell sind auch solche
schenkel (10) angeordnet ist. Lösungen bekanntgeworden, bei denen die Stülz-
slrebe bei Nichtgebrauch völlig vom Tischgestell
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