DE1919714C3 - Einsäulentisch - Google Patents
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Description
3 4
währleistet auch eine große Klapperfreiheit, d. h. Ge- wangerecht verlaufende Fußschenkel 4 aus. Letzterer
räuscharmut, was insbesondere von Vorteil ist, wenn ist am freien Ende abgewinkelt und trägt dort die
es sich um einen Fahrtisch handelt. Zufolge des Laufrolle 5. Der Fußschenkel 4 weist im Bereich der
günstigst aufgebauten Trägers bedarf es keines ge- Tischsäule 1 einen Querholm 6 auf. Letzterer ist über
trennt zu montierenden Bauteiles, um den Haltevor- 5 einen Zapfen 7 unter Zwischenlage von Glettplaüen 8
sprung zu verwirklichen; auch ist eine sichere Lage angelenkt. Der Querholm 6 kann dadurch in LHngs-
desselben durch die Einteiligkeit gewährleistet, so richtung des Fußschenkels 4 eingeklappt werden,
daß man die Eingriftshalterung nach Herbeiführen Hierdurch läßt sich in bekannter Weise eine Au f-
der koaxialen Lage der Stützstrebe zum Waagerecht- bewahrung unter geringstem Raumbedarf erzielen,
schenkel stets sicher verwirklichen kann. Die ober- io und zwar in Verbindung mit der ebenfalls umklapp-
hp.lb des Haltevorsprunges vorgesehene öffnung im baren Tischplatte 9. .
Träger bringt vor allem den Vorteil, daß der Halte- Auch die freien Enden des Querholmes 6 sind mit
vorsprung nicht weit vorstehen muß, selbst wenn Lauf- bzw. Lenkrollen 5 bestückt,
ein relativ großes Stellrad verwendet ist. Der Halte- Das innere Teleskopteil 3 setzt sich unter recht-
vorsprung braucht piaktiseh auch nicht weiter aus- 15 winkliger Erstreckung in einen raumparallel zum Fuß-
zuladen, als die Stützstrebe in Wirkungsstellung vor schenkel 4 liegenden Waagerechtschenkel 10 fort,
dem Waagerechtschenkel vorsteht. Es tritt im übrigen Dieser Waagerechtschenkel 10 trägt die Tisch-
der Vorteil auf, daß die gedrängte Bauform eine Lö- plane 9. Ein Lagerböckeben 11 ist in Form eines
sung erlaubt, die dahingehend eine Kontrollmöglich- Tragwinkels an entsprechr .der Stelle der Tisch-
keit bringt, daß die Eingriffshalterung der sich in 20 plattenunterseite befestigt. An der gegenüberliegen-
koaxiaier Lage zum Waagerechtschen^el befindlichen den Seite sitzt der Träger 11'. Eine Stellhandhabe 12
Stützstrebe praktisch nur dann möglich ist, wenn die erlaubt die Tischplattenneigung zu variieren, bzw.
Stellschraube sich in Spannstellung befindet; man hat die Tischplatte 9 in die Tischgestellebene zu klappen,
dadurch erreicht, daß das untere teleskopierbare Teil ι-.τι die angestrebte, raumsparende Zusammenlegbar-
der Stützstrebe festliegt und nicht seinerseits bei 25 keit zu verwirklichen.
Rüttel- oder Fahrbewegung des Tisches aus dem an- Die Handhabe für die Höhenverstellung dei Tischderen
Teleskopteil der Stützstrebe heraus wandert. platte 9 ist mit 13 bezeichnet. Es handelt sich be-Die
am äußeren Teleskopteil der Stützstrebe sitzende züglich dieser Verstellmögliciikeit um eine übliche
Feststellschraube bringt auch den Vorteil, daß man Klemmschraube, weiche mit Stellrad versehen ist.
bei koaxialer Lage zwischen Stützstrebe und Waage- 30 Dem Einsäulentisch ist eine Stützstrebe 14 zurechtschenkel
das innere Teleskopteil der Stützstrebe geordnet. Diese Stützstrebe 14 kann beispielsweise
ausziehen kann, um beispielsweise eine über die dann in ihre die Abstützung der Tischplatte 9 be
Tischplatte vorstehende Haltestange, etwa im Sinne wirkende Stellung gebracht werden, wenn letztere
einer Handtuchstange zu erhalten. In einem solchen stärkerer Belastung ausgesetzt ist. Diese Stützstrebe
Benutzungsfalle kann auch eine Festlegung der Stell- 35 14 ist im Waagerechtschenkel 10 untergebracht,
schraube am gabelförmigen Haltevorsprung unter- Letzterer besteht aus einem Hohlprofil, vorzugsweise
bleiben. Diese liegt, bewirbt durch ihr Übergewicht, Kastenprofil. Zur Herbeiführung der Aostützstellung
an der Unterseite der Stützstrebe und ist leicht zu- wird die Stützstrebe 14 aus dem freien Ende des
gänglich, so daß im Falle der Benutzung der Stütz- Waagerechtschenkels 10 herausgefahren und in die
strebe als Handtuchhalter diese Stellschraube in gün- 40 in Abb. 2 bzw. 4 veranschaulichte Stellung gebracht,
stiger Weise einen den Gegebenheiten leicht anpaß- Um die Stützstrebe 14 unverlierbar am Einsäulenbaren
Einschubanschlag bildet. Im anderen Falle tisch zu fesseln, ist eine Auszugsbegrenzung verwirkbleibt
das äußere Teleskopteil dabei unterschiebbar licht. Hierzu ist ein Kernstück 15 verwendet. Letzteres
in der Einschublage. besitzt einen den allgemeinen Kernstückdurchmesser
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Aus- 45 überragenden Führungsabschnitt 16. Dieser weist
führungsbeispieles näher erläutert, welches in der runden Querschnitt auf. Seine in Richtung des freien
Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt Waagerechtschenkelendes weisende Schulter 16' tritt
A b b. 1 den Einsäulentisch mit in den Waagerecht- gegen die eine Anschlagbegrenzung verwirklichende
schenkel eingeschobener Stützstrebe, und zwar in Stirnkante des materialeinheitlich mit dem Lager-Perspektive,
50 böckchen 11 verbundenen Trägers 17'.
Abb. 2 eine Darstellung wie Abb. 1, jedoch bei Kernstück 15 und Siützstrebe 14 sind, wie ersicht-
in WirkungS'Jtellung gebrachter Stützstrebc, Hch, gelenkig miteinander verbunden. Der ent-
Abb. 3 einen Längsschnitt durch den die Stütz- sprechende Gelenkzapfen ist mit 18 bezeichnet. In
strebe aufnehmenden Waagerechtschenkel in Teil- das nach innen weisende Stützstrebenrohrende ist
darstellung, 55 ein Füllstück 19 eingesetzt, welches durch Gabelung
Abb. 4 einen Schnitt wie Abb. 3 bei hcrausge- erzielte Lagerböckchen 20 ausbildet,
zogener Stützstrebe mit Schuh, In Abstützstellung findet die Stützstrebe 14 am
A b b. 5 eine Stirnansicht gegen A b b. 4, Stirnrand des Waagerechlschenkels 10 des in Form
Abb. 6 eine Draufsicht auf den Haltevorsprung. eines winkelförmigen Lagerböckchens erstellten Trä-
Der dargestellte Einsäulentisch besitzt ein U-för- 60 gers 17' einen Begrcnzungsanschlag. Da das Kern-
miges Traggestell. stück 15 in Waagerechtschenkel 10 drehbar ange-
Der Steg dieses U-förmigen Traggestellcs bildet die ordnet ist, iit es nicht zwingend, die Stützstrebe 14
Tischsäule 1. Diese ist teleskopartig verlängerbar. Das genau in die Tischgestell-Ebene beizuklappen; vieluntere,
äußere Teleskopteil 2 nimmt hierzu das mehr kann der Bedienende die ihm bequem crscheiobere,
innere Teleskopteil 3 auf. BeideTeleskopteilc2 65 nende Winkellage wählen. Es empfiehlt sich, erst in
und 3 bestehen »i:> sich bündig ineinander führenden der nunmehr eingenommenen Anlage der Stützstrebc
Kastenprofilen. 14 letztere zu verlängern, was durch die Teleskopicr-
Vom unteren Ende des Teleskopteiles 2 geht der harkcit der Stützstrebe 14 gegeben ist.
ί 919 714
Der ausfahrende Stützstrebenteil 14' ist mit einem
Schuh 21 versehen. Dieser überfaßt den Fußschcnkel 4. Im Querschnitt gesehen nimmt dieser
Schuh die Form eines U-Profils ein. Die Ausfahrstellung
der Stützstrebe 14 ist durch eine Feststellschraube 22, welche ein Stellrad 32 aufweist, feststellbar.
Das Stützstrebenaußenteil 14" weist an seinem freien, äußeren Ende eine entsprechende Gewindebuchse
33 für diese Feststellschraube 22 auf, welche mit ihrem Stirnende 22', eine Bohrung 34
des äußeren Stützstrcbenteiles 14" durchsetzend, auf den Mantel des Stützstrebeninnenteiles 14' einwirkt.
Die Einschubstellung der Stützstrebe 14 in den Waagercchtschenkel 10 ist sicherbar. Hierzu ist am
büehscnförmig in den Waagerechtschenkel 10 ragenden,
an der Unterseite der Tischplatte 9 angeordneten Träger 17' ein Haltcvorsprung 35 angeformt. Der
Träger 17' weist eine Durchtrittsöffnung 36 auf für die aus dem Waagerechtschenkel ausziehbare Stützstrebe
14.
Der unmittelbar oberhalb dieser Durchtrittsöffnung 36 liegende Haltevorsprung 35 weist Gabelform
auf. Die Gabelzinken sind mit 37 bezeichnet (vgl. Abb. 6). Wie ersichtlich, sind die Gabelzinken
37 hinterschnitten. Sie umfassen den größten Teil des Umfanges der Gewindebüchse 33 für die Feststellschraube
22, welche am äußeren freien Ende de? äußeren Stützstrebcntciles 14" quer angeordnet ist
Vorzugsweise ist die von den Gabelzinken 37 umschriebene Eintrittsöffnung38 für die Gcwindebüchsc
33 im wesentlichen der Kontur dieser Büchse 33 angepaßt. Bei Einführen der Büchse 33 federn die
Gabelzinken 37 um das erforderliehe Maß aus. urr mit Eintritt der Büchse 33 in die öffnung 38 wiedei
in ihre ursprüngliche Lage zu treten, in welcher sie
ίο die Stützstrebe 14 in der eingenommenen Lag«
fixieren.
Der Trägerl7' weist im Waagerechtschcnkcl K
oberhalb des Haltevorsprungcs 35 eine fensterartigf Öffnung 39 zum Eintritt des Stellrades 32 der Fest
stellschraube 22 auf. Diese Ausgestaltung kommt den Bestreben entgegen, auch die Stellmittel im wcsent
liehen der Sicht zu entziehen. Die Höhe χ des Stell
rades 32 entspricht der lichten Honey der fenster
artigen Öffnung 39. Das Stellrad 32 kann demgemäi
erst in das Fenster 39 in der angestrebten Weise ein treten, wenn zuvor das innere Stützstrebenteil 14
relativ zum äußeren Stützstrebenteil 14" festgeleg wurds, sei es in der in Abb. 3 veranschaulichten
völlig eingeschobenen Lage oder einer ausgezogener
Lage, in welcher das Stützstrebenteil 14' zum Über hängen irgendwelcher Gegenstände benutzt werdet
kann.
Hierzu 2 Blatt Zcichnuncen
Claims (4)
1. Einsäulentisch mit von einer senkrechten, Stützstrebe bei Nichtgebrauch sich innerhalb bzw. ir
vorzugsweise teleskopartig längenveränderbaren s enger Anlage am Waagerechtschenkel befindet
Tischsäule einseitig ausgehendem waagerechtem Aufgabe der Erfindung ist es, in Wf'^ilduni Fußschenkel und einem oberen, ebenfalls von der dieser Ausgestaltung eine herstellungstechmsch em-Tischsäule einseitig ausgehenden und in derselben fache, gebrauchsgünsuge und vor allem optisch wen.f Vertikalebene wie der Fußschenkel verlaufenden, auffallende Zuordnung der Stutzstrebe dahingehe« eine Tischplatte tragenden Waagerechtschenkel, io 2U verwirklichen, daß die m der koaMdenLagezuir dem zur Abstützung seines freien Endes an dem Waagerechtschenkel befindliche Stutzstrebe in diese, Fußschenkel eine Stützstrebe zugeordnet ist, die Stellung auch bei ruckartigen Fahrbewegungen des bei Nichtgebrauch in das Hohlprofil des Waage- Tisches gehalten wird, dies so, daß in Nichtrechtschenkels koaxial in eine Verstecklage ein- gebrauchsstellung diese Mittel eine Neigungsverschiebbar ist, wobei das bei Nichtgebrauch in 15 stellung der Tischplatte nicht behindern
Tischsäule einseitig ausgehendem waagerechtem Aufgabe der Erfindung ist es, in Wf'^ilduni Fußschenkel und einem oberen, ebenfalls von der dieser Ausgestaltung eine herstellungstechmsch em-Tischsäule einseitig ausgehenden und in derselben fache, gebrauchsgünsuge und vor allem optisch wen.f Vertikalebene wie der Fußschenkel verlaufenden, auffallende Zuordnung der Stutzstrebe dahingehe« eine Tischplatte tragenden Waagerechtschenkel, io 2U verwirklichen, daß die m der koaMdenLagezuir dem zur Abstützung seines freien Endes an dem Waagerechtschenkel befindliche Stutzstrebe in diese, Fußschenkel eine Stützstrebe zugeordnet ist, die Stellung auch bei ruckartigen Fahrbewegungen des bei Nichtgebrauch in das Hohlprofil des Waage- Tisches gehalten wird, dies so, daß in Nichtrechtschenkels koaxial in eine Verstecklage ein- gebrauchsstellung diese Mittel eine Neigungsverschiebbar ist, wobei das bei Nichtgebrauch in 15 stellung der Tischplatte nicht behindern
Richtung auf die Tischsäule weisende Ende der Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindunf
Stützstrebe an einem in Längsrichtung des Waage- dadurch, daß sich vor dem freien ende des Waagerechtschenkels
verschiebbaren Gelenk befestigt rechtschenkels ein vorzugsweise gabelförmiger Halteist,
nach Patent! 910 593, dadurch gekenn- vorsprung befindet zum Eingriff von quer vorstehenzeichnet,
daß sich vor dem freien Ende des 2° den Gegenhaltemitteln der Stützstrebe in Einschub-Waagerechtschenkels
(10) ein vorzugsweise gabel- stellung derselben.
förmiger Haltevorsprung (35) befindet, zum Ein- Bei einem Möbel dieser Art (französische Patentgriff
von quer vorstehenden Gegenhaltemitteln, schrift 1 366 692) ist die hier rahmenformige, in de,
der Stützstrebe (14) in Einschubsteliung derselben. Neigungsebene der Tischplatte sich erstreckende
2. Einsäulentisch nach Anspruch 1, dadurch *5 Stützstrebe auf das Fußteil abklappbar Die Verbingekennzeichnet,
daß die Gegenhaltemittel der dung damit ist durch zwei federnde Gabelschellen er-Stützstrebe
(14) von der Feststellschraube (22) zielt. Auch an der Unterseite der riscnplatte sind
bzw. deren Gewindebüchse (33) gebildet sind, zwei federnde Gabelschellen angebracht. Diese
welche Feststellschraube (22) in an sich bekannter können aber nur dann in Eingriff mit dem korrespon-Weise
zur Fixierung der Auszugsstellung der 30 dierenden Rahmenschenkel der Stutzstrebe gelangen,
teleskopierbaren Stützstrebe (14) dient. wenn die Tischplatte in eine waagerechte Benutzungs-
3. Einsäulentisch nach \nspruch 1, dadurch lage gebracht ist.
gekennzeichnet, daß der Haltevorsprung (35) an Eine vorteilhafte Bauform der Erfindung bestehl
einem büchsenförmigen, in den Waagerecht- hierbei darin, daß die Gegenhaltemittel "der Stützschenkel
(10) ragenden, an der Unterseite der 35 strebe von der Feststellschraube bzw. deren Gewinde-Tischplatte
(9) angeordneten Träger (17') sitzt, büchse gebildet sind, welche Feststellschraube in an
welcher eine Durchtrittsöffnung (36) für die aus sich bekannter Weise zur Fi-ierung der Auszugsdem
Waagerechtschenkel (10) ausziehbare Stütz- stellung der teleskopierbaren Stützstrebe dient,
strebe (14) aufweist. Ferner ist es vorteilhaft, wenn gemäß der Erfindung
strebe (14) aufweist. Ferner ist es vorteilhaft, wenn gemäß der Erfindung
4. Einsäulentisch nach den Ansprüchen 1 40 der Haltevorsprung an einem büchsenförmigen, ir
und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger den Waagerechtschenkel ragenden, an der Unterseite
(17') oberhalb des Haltevorsprunges (35) eine der Tischplatte angeordneten Träger sitzt, welchei
öffnung (39) zum Eintritt des Stellrades (32) der eine Durchtrittsöffnung für die aus dem Waagerecht-Feststellschraube
(22) besitzt. schenkel ausziehbare Stützstrebe aufweist.
45 Weiterhin ist eine vorteilhafte Ausgestaltung er-
findungsgemäß dadurch gegeben, daß der Trägei
oberhalb des Haltevorsprunges eine öffnung zuir
Eintritt des Stellrads der Feststellschraube besitzt.
Das Hauptpatent 1 910 593 bezieht sich auf einen Zufolge dieser Ausgestaltung ist mit handhabungs-
Einsäulentisch mit von einer senkrechten, Vorzugs- 50 technisch einfachen, wirkungszuverlässigen Mittelr
weise teleskopartig längenveränderbaren Tischsäule bei Tischen der aufgezeigten Gattung gewährleistet
einseitig ausgehendem waagerechtem Fußschenkel daß die sich in der koaxialen Lage zum Waagerecht-
und einem oberen, ebenfalls von der Tischsäule ein- schenkel befindliche Stützstrebe nicht unbeabsichtigt
seitig ausgehenden und in derselben Vertikalebene aus ihrer entsprechenden koaxialen Verstecklage her-
wie der Fußschenke! verlaufenden, eine Tischplatte 55 austritt. Da der Haltevorsprung direkt vor den
tragenden Waagerechtschenkel, dem zur Abstützung Waagercchtschenkel liegt, ist die Neigungsverstellung
seines freien Endes an dem Fußschenkel eine Stütz- der Tischplatte nicht behindert. Vorteilhaft ist weiter
strebe zugeordnet ist, die bei Nichtgebrauch in das daß für diese Halterung an sich vorhanüene Mitte
Hohlprofil des Waagerechtschenkels koaxial in eine günstig mitverwendet werden, nämlich vorzugsweise
Verstecklage einschiebbar ist, wobei das bei Nicht- 60 die Stellschraube zur Fixierung der Auszugsstelluni
gebrauch in Richtung auf die Tischsäule weisende der teleskopierbaren Stützstrebe. Im übrigen ergib
Ende der Stützstrebe an einem in Längsrichtung des sich auch eine Drehsicherung der Stützstrebe in de;
Waagerechtschenkcls verschiebbaren Gelenk be- Einfahr-Stellung, so daß auf zusätzliche Mittel füi
festigt ist. eine solche Drehsicherung verzichtet werden kann
Ein solches Möbel zeichnet sich durch seine ferti- 65 Das sich aus der quer vorstehenden Stellschraube er
gungstechnische Einfachheit und hohe Belastbarkeit gebende Übergewicht ist nicht in der Lage, die Stütz
aus. Die die verbesserte Belastungsfähigkeit bringende strebe in der eingeschobenen Stellung zu verdrehen
Stützstrebe ist in günstiger Weise unverlierbar dem so daß diese aus ihrer Verstecklage tritt. Dies ge
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Also Published As
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Legal Events
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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