DE190842C - - Google Patents
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- DE190842C DE190842C DENDAT190842D DE190842DA DE190842C DE 190842 C DE190842 C DE 190842C DE NDAT190842 D DENDAT190842 D DE NDAT190842D DE 190842D A DE190842D A DE 190842DA DE 190842 C DE190842 C DE 190842C
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- Germany
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- hub
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- spiral springs
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- wheel
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/005—Comprising a resilient hub
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 190842 KLASSE 63 d. GRUPPE
ALFRED DEBRY in ASNIERES und HENRI FACQ, in PARIS.
Rad mit federnder Nabe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Mai 1906 ab.
auf Grund der Anmeldung in Belgien vom 19. Mai 1905 anerkannt.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad mit federnder Nabe für Fahrzeuge aller Art, insbesondere
für Automobile, bei welcher der die Speichen tragende Nabenring auf um die Achsbüchse angeordneten Spiralfedern gelagert
ist. Gemäß der Erfindung sind diese Spiralfedern kegelförmig und mit ineinandergreifenden
Windungen ausgebildet. Zwischen den einzelnen Spiralfedern sind Scheiben angeordnet,
durch welche die Steigung der Federwindungen sowie der Federdruck entsprechend der Belastung verändert werden
kann.
Die Nabe besteht aus zwei miteinander durch Bolzen C verbundenen Teilen A und B,
die einen dem mittleren Bund der Büchse D angepaßten und auf diesem frei spielenden
Hohlzylinder bilden. In dem von der Innenwandung des Hohlzylinders und dem Bund der Büchse D gebildeten Ringraum sind eine
oder mehrere kegelförmige Spiralfedern E angeordnet, deren einzelne Windungen einander
zum Teil überdecken. Der in der Mitte der Büchse D angedrehte Bund dient als Widerlager für die Federn.
Die Spannung der Federn kann entsprechend der Belastung des Rades durch die
Einschaltung einer oder mehrerer beliebig dicker Scheiben F zwischen den Federn geregelt
werden.
Die Achsbüchse trägt einen an beiden Seiten
hervortretenden Stift G, der in Schlitzen der Teile A und B gleitet und als Mitnehmer dient.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Federn E frei beweglich auf dem
Bund der Büchse D angeordnet, sie können an den Enden jedoch auch befestigt werden,
und zwar einerseits an der Büchse, anderseits an der Nabe, so daß eine elastische
Verbindung zwischen Büchse und Nabe entsteht, durch die die Nabe mitgenommen wird.
Die Federn werden unter Berücksichtigung der etwaigen Rückwärtsbewegung des Fahrzeuges
abwechselnd einander entgegengesetzt angeordnet. ,
Der Teil A kann mit einem von außen zu bedienenden Schmiergefäß zum Schmieren
der sich aneinander reibenden inneren Teile versehen sein, wobei dann die Gehäuseteile
IP das Herausdringen von Öl oder Schmiere aus der Nabe A B verhindern. Ein an den
Gehäuseteil /' angelenkter Teil J gestattet
842
die freie Bewegung dieses Gehäuseteils auf der Büchse D.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Rad mit federnder Nabe, bei welcher der die Speichen tragende Ring auf Spiralfedern gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die um die Achsbüchse (D) angeordneten Spiralfedern (E) kegelförmig und mit ineinandergreifenden Windungen ausgebildet sind.
- 2. Rad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Spiralfedern Scheiben (F) angeordnet sind, durch welche die Steigung der Federwindüngen sowie der Federdruck entsprechend der Wagenbelastung verändert werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE190842C true DE190842C (de) |
Family
ID=454280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT190842D Active DE190842C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE190842C (de) |
-
0
- DE DENDAT190842D patent/DE190842C/de active Active
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