DE1908408U - Heuwerbungsmaschine. - Google Patents

Heuwerbungsmaschine.

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DE1908408U
DE1908408U DEB52986U DEB0052986U DE1908408U DE 1908408 U DE1908408 U DE 1908408U DE B52986 U DEB52986 U DE B52986U DE B0052986 U DEB0052986 U DE B0052986U DE 1908408 U DE1908408 U DE 1908408U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

RA, 810 632*18.11.64
Dipl.-Ing. Egon Prinz
Dr. Gertrud Hauser eooo München-Pasing,
Dipl.-Ing. Gottfried Leiser Em.b.rger.tr«,. 19
Patentanwälte
Telegramme: Labyrinth München
Telefon. 88 5941
Postscheckkonto: München 117078
B 52 986/45C Gm
Josef Bautζ GmbH
Unser Zeichen: B 1062
Heuwerbungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Heuwerbungsmaschine mit mindestens zwei, schräg zur Fahrtrichtung angeordneten Rechenrädern.
Es sind solche Heuwerbungsmaschinen bekannt, bei denen an einem Rahmen mehrere Rechenräder angeordnet sind, die durch Berührung mit dem Boden oder dem Erntegut in Drehung versetzt werden. Durch diese Drehung \d.rd das auf dem Boden liegende Erntegut aufgenommen und zur Seite befördert. Bei diesem Seitentransport tritt ein gewisser Lüftungseffekt auf, der aber besonders bei schwerem Erntegut unzureichend ist.
Eine andere Art von Heuxi/erbungsmaschinen besitzt Rechenräder, die entweder von der Zapfwelle des Schleppers oder durch Laufräder mit Bodenantrieb angetrieben werden. Dieser Antrieb lässt höhere Umfangsgeschwindigkeiten zu, so dass
ein stärkerer Wurfeffekt für das Erntegut auftritt. Lei/Ba Im
Im ersten Falle bestellt zwischen den Zinken der Recheniäder und dem Boden nur eine sehr geringe Relativgeschwindigkeit, die es erlaubt, die Zinken ziemlich kräftig an den Boden anzustellen, wodurch eine gute Aufnahme des Srntegutes gesichert ist. Inders ist es bei Heuwerbun.ffsmaschinen der zweiten Art. Infolge der hohen Relativgeschwindigkeit zwischen Zinkenspitzen und dem Boden ist es nicht möglich, di© Zinken scharf an den Boden anzustellen, weil sonst eine Beschädigung der Grasnarbe und eine Verschmutzung des Erntegutes auftritt. Es ist hier also ein grösserer Abstand zwischen den Zinkenspitzen und dem Boden notwendig, wodurch die Aufnahme des Erntegutes unsauberer wird.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Heuwerbungsmaschine, welche die Vorteile der beiden angegebenen bekannten Arten vereint, ohne deren Nachteile aufzuweisen.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass ein Seil der Rechenräder seinen Antrieb durch Berührung mit dem Boden oder dem Erntegut erhält und dass der andere Teil der Rechenräder zwangsläufig antreibbar sind.
Durch die erfindungsgemässe Ausbildung kann erreicht werden, dass die selbst-rotierenden Rechenräder das Erntegut sauber vom Boden aufnehmen; dieses so gelockerte Erntegut
wird
wird von den zwangsläufig angetriebenen Rechenrädern erfasst und mit höherer Geschwindigkeit zur Seite befördert, wodurch ein guter Wende- und lüftungseffekt erzielt \tfird.
Vorzugsweise sollen die zx^angsläufig antreibbaren Rechenräder einen kleineren Durchmesser haben als die selbstrotierenden. Dadurch ist es bei gleicher Höhenlage der Drehachse dieser Räder möglich, die selbst-rotierenden Rechenräder schärfer an den Boden anzustellen als die zwangsfläufig antreibbaren Rechenräder.
Tüs ist besonders zweckmässig, xi/enn die zwangsläufig antreibbaren Rechenräder abwechselnd mit den selbstrotierenden Rechenrädern angeordnet sind. Der Abstand zwischen den einzelnen Rechenrädern kann dabei ungleich sein. Ss ist für die Punktion vorteilhaft, wenn der Abstand zwischen einem zwangsläufig antreibbaren Rechenrad und einem nachfolgenden selbst-rotierenden kleiner ist, als der Abstand z\i/ischen diesem und dem danach folgenden zwangsläufig antreibbaren Rechenrad.
Der Aufbau einer solchen Heuwerbungsmaschine wird besonders einfach, billig und zuverlässig, wenn die zwangsläufig antreibbaren und die selbst-rotierenden Rechenräder gleichachsig angeordnet werden. Torzugsweise sind die zwangsläufig antreibbaren Rechenräder drehfest mit einer Hohlwelle verbunden,
die
die von einem Teil des Maschinenrahmens durchsetzt ist, und auf der ihrerseits die selbst-rotierenden Rechenräder frei drehbar gelagert sind.
Für die gute Punktion der Maschine ist es zweckmassig, dass die zwangsläufig angetriebenen Rechenräder mit grösserer
Drehzahl als die selbst-rotierenden durch die Berührung mit dem Boden oder dem Erntegut angetrieben werden.
Die vorgeschlagene Heuwerbungsmaschine wird in ihrer Punktion dadurch noch vielseitiger, dass die Rechenräder um ungefähr senkrechte Achsen schwenkbar sind. Durch diese Verschwenkung und eine entsprechende Drehung des Maschinenrahmens um eine senkrechte Achse können die Rechenräder in eine solche Stellung gebracht werden, dass sie das Erntegut vom vorderen bis zum hinteren Rad einander abgeben und nach dem hinteren Rad als Schwad ablegen. Zu diesem Zweck wird gemäss einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dass sowohl die selbst-rotierenden, als auch die zwangsläufig antreibbaren Rechenräder um etwa senkrechte Achsen verschwenkt werden können. In der einen Arbeitsstellung der Maschine ist dann kein zwangsläufiger Antrieb für die Rechenräder vorgesehen. Dies kann dadurch erreicht werden, dass die selbst-rotierenden und die zwangsläufig antreibbaren Rechenräder mittels grosser Kugellager auf einer gemeinsamen
Hohl·^ eile
Hohlwelle gelagert sind, dass die Innenringe der Kugellager um radial von der Hohlv/elle in einer gemeinsamen Ebene abstehende -Achszapfen schwenkbar sind, und dass die ^ussenringe der Kugellager der zwangsläufig antreibbaren Rechenräder wahlweise drehfest mit der Hohl\-/elle verbindbar sind. Die Hohlwelle, über die sonst die antreibbaren Rechenräder angetrieben werden, wird dann gegen Drehung gesichert, und zwar in einer solchen Stellung, dass die Achszapfen, auf denen die Innenringe der grossen Kugellager gelagert sind, etwa
senkrecht stehen.
Zweckmässigerweise werden die antreibbaren Rechenräder, die einen kleineren Durchmesser haben, als die selbst-rotierenden Rechenräder, für die Arbeitsstellung "Schwaden" tiefer eingestellt, als für die Arbeitsstellung "Heuwenden". Dies lässt sich auf einfache Art und Weise dadurch erreichen, dass die Rechenräder kleineren Durchmessers auf dem mit der Hohlwelle verbundenen Achszapfen so weit abgesenkt werden können, dass die Smtzen ihrer Zinken an der tiefsten Stelle etwa auf der gleichen Höhe wie die Spitzen der Zinken der Rechenräder g-rösseren Durchmessers stehen. Es ist notwendig dass die antreibbaren Rechenräder in der Arbeitsstellung "Schwaden" selbst-rotieren können, während in der Arbeistsstellung "Heuwenden" die Drehbeweglichkeit der grossen
Kugellager dagegen aufgehoben werden. Erfindungsgemäss wird
dies
dies dadurch erreicht, dass die ÄUBSenringe der grossen Kugellager je ein Auge tragen, das von einem der beiden zugehörigen Achszapfen durchsetzt wird, xvenn das Rechenrad konzentrisch zur Hohlwelle steht, während es bei abgesenktem Rechenrad von dem Achszapfen nicht durchsetzt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:
.1 eine schematische Oberansicht einer Heuwerbungsmaschine nach der Erfindung,
Fig.2 die gleiche Maschine in einem Schnitt längs der Linie A-A von Fig.1,
Fig.3 eine schema tische Oberansicht einer anderen Ausführungsform der Heuwerbungsmaschine,
*'ig.4 eine Ansicnt in Richtung B-B (Fig.3) , wenn die Rechenräder die ausgezogen eingezeichnete lage einnehmen, und
ig.5 eine Ansicht in Richtung C-C (Fig.3), wenn die Rechenräder eine in gestrichelten Linien dargestellte Lage einnehmen.
Die
Die Heuwerbungsmaschine besitzt ein Längsrohr 1, das mit einem Querrohr 2 fest verbunden ist. Der so gebildete Rahmen ruht auf drei Laufraderη 3, 4, 5t Das hintere Laufrad 5 (Pig.2) ist am unteren Snde einer senkrechten Achse gelagert, die über Lenker 6, 7 mit einem senkrechten Teil 8 des Rahmens unter Bildung eines GelenkVierecks verbunden ist. Mittels eines Hebels 6a und einer durch das Rohr 1 verlaufenden Zugstange 6b kann das Gelenkviereck zum •Anheben bzviu Senken des Rahmens verstellt werden. Der Rahmen wird mittels einer nicht gezeigten Feststellvorrichtung in der gewünschten Höhe festgehalten.
Das Laufrad 5 ist mit der Achse 9 mittels eines Hebels 9a und eines Rastglieds 9b schwenkbar und in verschiedenen Stellungen feststellbar.
Die vorderen Laufräder 3 und 4 sind in ähnlicher Weise je um eine senkrechte Achse schwenkbar, die über ein entsprechendes Gelenkviereck mit dem Rahmen verbunden ist. Mit dem Laufrad 4 ist eine Zugdeichsel 10 verbunden.
Auf dem Längsrohr 1 ist mit Kugellagern 11, 12 eine Hohlwelle 13 drehbar gelagert. Mit der Hohlwelle 13 fest verbunden sind Scheiben 14, an denen die Zinken 15 von zwangsläufig antreibbaren Rechenrädern 16 befestigt sind. Weitere Scheiben 17 , die ebenfalls mit der Hohlwelle 13 fest verbunden sind, bilden die Innenringe von grossen
Kugellagern 18
Kugellagern 18, an deren AUS8enringen 19 Zinken 20 befestigt sind. Durch diese Anordnung werden selbst-rotierende Rechenräder 21 gebildet.
Bei der Maschine von Fig.i sind vier zwangsläufig angetriebene Rechenräder 16 abwichselnd mit vier selbstrotierenden Rechenrädern 21 paarweise so angebracht, dass die Abstände zwischen den Paaren grosser als die Abstände zwischen den Rechenrädern des gleichen Paares sind.
Am vorderen Ende der Hohlwelle 13 ist ein Kegelrad 24 befestigt, das mit einem Kegelrad 23 an einer das Querrohr 2 durchsetzenden Welle 25 kämmt, die von der Zapfwelle 26 angetrieben wird. Wenn die Zapfwelle in Betrieb ist, wird somit die Hohlwelle 13 in Drehung versetzt, wodurch die Rechenräder 16 zwangsläufig gedreht werden. Zugleich v/erden die Scheiben 17 der selbst-rotierenden Rechenräder mitgenommen, doch können sich die AugSenringe 19 mit den daran angebrachten Zinken 20 unabhängig davon drehen.
Im Betrieb wird die Höhe des Rahmens 1, 2 so eingestellt, dass die Zinken 2 0 der selbst-rotierenden Rechenräder 21 den Boden oder das Erntegut berühren. Diese Rechenräder werden dadurch bei der Fortbexvegung der Heuwerbungsmaschine in Richtung des Pfeiles D (Fig.'l ) in Drehung versetzt. Bei dieser Drehung nehmen sie das Erntegut
vom
vom Boden auf und schieben es in Form eines kleinen Schwades vor sich her. Die Rechenräder 16 werden vom Schipper aus durch die Zapfwelle 26 und das Kegelgetriebe 23, 24 im gleichen Drehsinn wie die selbst-rotierenden Rechenräder aber mit grösserer Drehzahl als diese angetrieben. Wie in Fig.2 erkennbar ist, sind die Zinken 15 der Rechenräder so kurz, dass sie in der Arbeitsstellung in einigem Abstand vom Boden enden. Die Zinkenspitzen der so angetriebenen Rechenräder erfassen daher das von den selbst-rotierenden Rechenrädern vom Boden aufgenommene Erntegut und werfen es zur Seite.
LrieMt< * Die Zinken 15 der zwangsläufig 'TRechenräder könner.
auch als Doppelzinken 22 (Fig.2) oder auf andere Weise ausgebildet sein.
Die in Fig.3, 4 und 5 dargestellte Heuwerbungsmaschine unterscheidet sich von derjenigen nach Fig.1 und 2 nur hinsichtlich der -Ausbildung der Rechenräder. Wie Fig.3 zeigt, sind wieder abwechselnd zwangsläufig angetriebene Rechenräder 16' und selbst-rotierende Rechenräder 21' paarweise in unterschiedlichen Abständen an der Hohlwelle 13 angeordnet. Im Gegensatz zu der Ausführungsform von Fig.1 und sind aber alle Rechenräder an der Hohlwelle 13 jeweils um eine zur Hohlwelle senkrechte Achse schwenkbar, so dass sie
aus
aus der in Fig.3 gestrichelt angedeuteten lage, die mit derjenigen von Fig.1 übereinstimmt (Arbeiststellung "Heuwenden"), in die in Fig.3 mit vollen Linien dargestellte Lage gebracht weitfeakönnen (Arbeitsstellung " Schwaden"). Die Rechenräder 16' sind ausserdem so ausgebildet, dass sie in der gestrichelten Stellung zwangsläufig angetrieben werden, während sie in der Arbeitsstellung "Schwaden" als selbst-rotierende Rechenräder arbeiten.
Die Rechenräder 21' sind im wesentlichen in gleicher Weise wie die Rechenräder 21 von Fig.1 und 2 ausgebildet, mit dem Unterschied, dass die Scheiben 17 (Fig.2) nicht starr mit der Hohlwelle 13 verbunden sind, sondern zu beiden Seiten der Hohlwelle mit den Augen 32 versehen sind, ^iese Augen sind drehbar auf Achszapfen 33 gelagert, die paarweise radial von der Hohlwelle 13 abstehen. Die Scheiben 17 sind mit entsprechenderesseη Mittelöffnungen versehen, welche die Schwenkbewegung der Rechenräder 21' zulassen.
Dagegen unterscheidet sich die in Fig.^ und 5 dargestellte •Ausbildung der zwangsläufig angetriebenen Rechenräder 16' ganz wesentlich von derjenigen der Rechenräder 16 von Fig.1 und 2.Wie Fig.4 und 5 zeigen, ist jedes Rechenrad 16' gleichfalls auf einem grossen Kugellager 28 gelagert, dessen Innenring 27 eine grosse Mittelöffnung aufweist, durch welche
sich
sich die Hohlwelle 13 erstreckt. An dem Innenring 27 sind an diametral gegenüberliegenden Stellen seitlich abstehende -Ä-uge 37 und 38 angebracht, die drehbar und längsverschiebbar auf •^chszapfen 30 und 31 sitzen, welche paarweise radial von der Hohlwelle 13 abstehen. Ausserdem ist auch am Aussenring 29 des Kugellagers ein seitlich abstehendes -Äuge 39 angebracht, ^er eine Achszapfen 31 ist um soviel längs* als der andere Achszapfen 30» dass er durch das AUge 39 ragt, wenn das Rechenrad 16' konzentrisch zu der Hohlwelle 13 steht (Pig.5). Andrerseits lassen beide Achszapfen 30 und 31 eine freie Drehung des Aussenrings 29 mit den daran angebrachten Zinken 15' zu, wenn das Rechenrad 16' derart exzentrisch zu der Hohlwelle 13" steht, dass das Auge 37 an der Hohlwelle anliegt (Fig.4). Die Lagerzapfen 30, 3I und 33 sämtricher Rechenräder 16fund 21' liegen in
einer Ebene.
Für die Arbeitsstellung "Heuwenden", welche bei der Maschine von Fig.i und 2 allein möglich ist, werden alle Rechenräder 16' und 21' in die in Fig.3 gestrichelt angedeutete Stellung verschwenkt, und jedes Rechenrad 16' wird ausserdetn derart konzentrisch zu der Hohlwelle 13 eingestellt, dass der Achszapfen 31 durch das ^-uge 39 ragt (]?ig.5)· Dann werden alle Rechenräder in dieser Stellung durch nicht dargestellte Peststellvorrichtungen arretiert. Das hintere Laufrad 5 wird in die in I1Ig. 1 dargestellte Lage gebracht, und das
Kegelrad-
Kegelradgetriebe 23, 24 wird über die Zapfwelle angetrieben, ^er Betrieb der Maschine entspricht dann vollständig dem bereits geschilderten Betrieb der Maschine von Pig.1 und 2. Die selbst-rotierenden Rechenräder 21' werden durch die Berührung mit dem Boden oder dem Erntegut in eine selbst tätige Drehbewegung versetzt. Die Rechenräder 16' haben infolge ihres kleineren Durchmessers einen gewissen Abstand vom Boden (Pig.5) und xverden von der Hohlwelle 13 zwangsläufig mit einer grösseren Drehzahl als die Rechenräder 21' angetrieben, da ihre KugLlager 28 infolge des 'Eingriffs der -Ächszapfen 31 in die ^ugen 39 blockiert sind.
Pur die Arbeitsstellung "Schxvaden" wird zunächst die Hohlwelle 13 so eingestellt, dass sämtliche -Achszapfen 30, 31 und 33 senkrecht stehen und die längeren ^chszapfen 31 nach unten ragen. Die Hohlwelle 13 wird in dieser Lage arretiert, und die Zapfwelle wird abgestellt. Dann werden alle Rechenräder in die in Pig.3 mit vollen Linien gezeichnete Lage verschwenkt, und die Rechenräder 16' werden auf ihren Ichszapfen 30 und 31 nach unten verschoben, so dass sie exzentrisch zur Hohlwelle 13 stehen, an welcher ihre Augen 37 anliegen (Pig.4). Das -^usmass dieser Verschiebebewegung ist so gross, dass dadurch die Enden der Zinken 15' an der tiefsten Stelle etwa auf einer Höhe mit den Enden der Zinken der grösseren Rechenräder liegen und dementsprechend ebenfalls in Berührung mit dem Boden bzw.
dem Erntegut gebracht werden. Ausserdem greift in dieser Stellung der Achszapfen 31 nicht mehr in das ^uge 39 ein, so dass sich der AuSSe.nring 29 mit den Zinken 15' frei um den nun feststehenden Innenring 27 drehen kann.
^ie Rechenräder 16' und 21' xverden in diesen Stellungen wieder arretiert, und das hintere Laufrad 5 wird so eingestellt, dass das Längsrohr 1 sich unter dem in Fig.3 dargestellten Winkel gegen die Fahrtrichtung D einstellt.
Bei dieser Arbeitsstellung arbeiten alle Rechenräder 16' und 21 ' selbstrotierend, und sie werden durch die Berührung mit dem Boden bzw. dem Erntegut in Drehung versetzt. Das •Erntegut wird dadurch in Schwaden abgelegt.
Schutζansprüche

Claims (1)

1) Heuwerbungsmasohine mit mindestens zu;ei, schräg zur fahrtrichtung angeordneten ^echenrädern, dadurch gekennzeichnet, dass ein '^eil der Äechenräder (21 j 21') seinen Antrieb durch Berührung mit dem Boden oder dem Erntegut erhält, und dass der andere "eil der Äechenräder (16S 16') zwangsläufig antreibbar ist ο
2) Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwangsläufig antreibbaren Eechenräder (16, 16') einen kleineren Durchmesser haben als die selöst-rotierenden Sechenräder (21, 21 ' ) .
3) Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwangsläufig antreibbaren Eechenräder (16, 16') abwechselnd mit den selbstrotierenden Rechenrädern (21, 21') angeordnet sind.
Äb/Lei/So
Jf / S
4) Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet;, dass die .abstände zwischen den einzelnen Hechenrädern (16, 21 "bzw« 16!, 21') ungleich sind0
5) Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zwangsläufig antreibbaren Iiechenrääer (16) und die selbst-rotierenden rtechenräder (21) gleichachsig angeordnet sind.
6) Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-5? dadurch gekennzeichnet, dass die zwangsläufig antreibbaren lie cn enr ad er (16) drehfest mit einer Hohlwelle (13) verbunden sind, die von einem Rahmenteil (1) durchsetzt ist.
7) Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die selbst-rotierenden Rechenrader (21, 21}) auf der Hohlwelle (13) frei drehbar gelagert sind.
6) Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwangsläufig antreibbaren xiechenräder (16, 1b!) mit grösserer Drehzahl
zahl als die selbst-rotierenden Rechenräder (21, 21') infolge der Berührung mit dem Boden oder dem Erntegut angetrieben werden.
9) Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 4, 7, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstrotierenden Rechenräder (21') und die zwangsläufig antreibbaren Rechenräder (i6f) um senkrechte Achsen (30, 31; 33) verschwenk- und feststellbar sind»
10) Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die selbst-rotierenden Rechenräder (21') und die zwangsläufig antreibbaren Rechenräder (16') mittels grosser Kugellager (18, 28) auf einer gemeinsamen Hohlwelle (13) gelagert sind, dass die Innenringe der Kugellager (18, 28) um radial von der Hohlwelle (13) in einer gemeinsamen iibene abstehende Achszapfen (30, 31; 33) schwenkbar sind, und dass die Aussenringe (29) der Kugellager (28) der zwangsläufig antreibbaren Sechenräder (16!) wahlweise drehfest mit der Hohlwelle (13) verbindbar sind.
11) Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9 oder 10 unter
B-üc kb e ζ i e hung
Rückbeziehung auf Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechenräder (16') kleineren Durchmessers auf den mit der Hohlwelle (13) verbundenen Achszapfen (30, 31) so weit abgesenkt werden können5 dass die Spitzen ihrer Zinken (15') an der tiefsten Stelle etwa auf der gleichen Höhe wie die Spitzen der Zinken der Rechenräder (21') grösseren Durchmessers stehen.
12) Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenringe (29) der grossen Kugellager (28) je ein Auge (39) tragen, das von einem der beiden zugehörigen Achszapfen (30, 31) durchsetzt wird, wenn das Rechenrad (16') konzentrisch steht, während es bei abgesenktem Rechenrand (16!) von dem Achszapfen (31) nicht durchsetzt wird»
m«we!>< Dtese -Unterlege Schut?onsp,.) ist die zuleW eingereichte s.e-«elcn .on der «m-Wn9 d« ursprünglich ein93feichfen Unlarlooen ob. Die rechtliche Bedeutung de. Ä^chunc> ,si mont g* W. C uiprünglloh e.gereichten Unterlegen befmder, ,ich in den AmtsoBen SI. könne« ,ede,,U*"*«£* α»«, rechtlicher, Interessen gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrog //erder, n.ervor,. ooc , Folokopwn<<#« . l.w-, .o*i«, zu der, üblichen. Preisen geliefert Deutsche, (Warnt. Geb«uc«,«UV
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