DE1908397U - Selbstkassierendes kugelspielgeraet. - Google Patents
Selbstkassierendes kugelspielgeraet.Info
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/32—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
- G07F17/3286—Type of games
- G07F17/3297—Fairground games, e.g. Tivoli, coin pusher machines, cranes
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- General Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Kugelflippspiel-Wandautomat
Die Neuerung betrifft einen Kugelflippspiel-Wanäautomat,
der sich, durch große Einfachheit und Betriebssicherheit,
geringen Platzbedarf und unterhaltsame Spielweise auch durch nur eine Person auszeichnet.
Her Kugelflippspiel-Wandautomat nach der Neuerung ist
gekennzeichnet durch zwei Antriebsfinger, die an Jedem Kopfende des Spielfeldes kurz vor dem Kugelfangkanal, in
gleicher Entfernung von der Mitte des Spielfeldes und in diesem so gelagert sind, daß sieh ihre freien Enden um
weniger als die Dicke einer Spielkugel zu nähern vermögen, einen Mitnehmerlappen, der am unteren Ende eines jeden Antriebsfingerzapfens,
d.h. unterhalb des Spielfeldes, befestigt, gegenüber dem Antriebsfinger um 90° versetzt angeordnet
ist und einen Längsschlitz aufweist, je eine Antriebsstange
für jedes Antriebsfingerpaar, die nur auf der einen Längsseite des Apparates und quer dazu angeordnet
sind, entgegen der Kraft je einer Rückholfeder einschiebbar sind und von denen jede zwei Antriebszapfen aufweist,
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die von der Stangenmittellinie gleich weit entfernt sind, einander gegenüberliegen, aber in Längsrichtung zueinander
versetzt angeordnet sind und so in die Schlitze zweier Mitnehmerlappen eingreifen, daß sieh die dazugehörigen beiden
Antriebsfinger wohl in entgegengesetzter Drehrichtung, aber ihre Enden immer in der gleichen Spielrichtung und
symmetrisch zur Spielfeldmitte bewegen, sowie eine Reihe von Stiften auf dem nach der Mitte hin leicht dachförmig
ansteigenden Spielfeld, welche ein das Spielfeld nach den Antriebsfingern hin einengendes, federndes Band halten.
Die Zeichnung gibt einen Kugelflippspiel-Wandautomat nach
der Feuerung beispielsweise wieder, und zwar zeigen:
Mg. 1 den Automat mit Blick auf die Längsseite, teilweise
im senkrechten Schnitt,
!ig. 2 den gleichen Automat mit Blick von oben und teilweise im waagerechten Längsschnitt.und
!ig. 3 den Automat mit Blick auf die eine Schmalseite.
In einem kastenförmigen Gehäuse 1 mit !enstern 2 bis 4 und
nummerierten Steinen 5,6, die längsbeweglich auf festen Stangen 7,8 geführt sind, ist ein leicht dachförmig nach
der Mitte hin ansteigendes Spielfeld 9 vorgesehen, welches durch feste Stifte 10 und zwei Drahtspiralen 11 begrenzt
ist. An den Enden $eäeT Drahtspirale 11 und kurz vor den
Kugelfangkanälen 12,13 sind auf dem Spielfeld 9 Antriebs-
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finger 14 gelagert, deren Führungszapfen an ihrem unteren
Ende, d.h. unterhalb des Spielfeldes 9s etwa um 90° zu den
Antriebsfingern versetzte Happen 15 mit Längsschlitz 16
tragen. In den Schlitzen 16 der Mitnehmerlappen 15 gleiten
Zapfen 17 der Lappen 18 einer Stange 19» die quer zur Längsseite des Apparates an der Vorderseite angeordnet ist. Die
zwei Zapfen der Stange 19 sind gegeneinander um 180 sowie in Längsrichtung der Stange 19 so versetzt, daß sich bei
der Einwärtsbewegung der Stange 19 durch Druck auf den Knopf 20 entgegen der Kraft einer Rückholfeder 21 in Richtung
des Pfeiles 22 die Antrfebsfinger 14 in entgegengesetzter Drehrichtung, trotzdem aber die Enden beider Finger
gleichzeitig und symmetrisch nach der Mitte des Spielfeldes 9 hin sich bewegen. Die Finger 14 sind dabei so weit voneinander
entfernt angeordnet, daß in der engsten Stellung noch eine Spielkugel 13 hindurchrbllen kann und vorher
durch Druck auf die Stange 19 von einem der Finger 14 wieder
in das Spielfeld 9 zurückgeworfen werden muß.
Ist eine Spielkugel 23 zwischen den Fingern 14 hindurchgerollt,
so fällt sie durch den Kugelkanal 12,13 und rollt in einem der Leitkanäle 24 oder 25 entlang in einem Kugelfangbehälter,
der außer einer Längswand 26 noch zwei kurze Querwände 27 und 28 aufweist. An den Rändern der Querwände
ist eine Achse 29 gelagert, die fest mit einer etwa S-förmig gebogenen Schließklappe 30 verbunden ist, deren oberer
Bogen 31 die dem Spiel entzogenen Kugeln 23 immer nach der
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Längswand 26 hin drängt und zurückhält, während das untere,
in der gleichen Richtung abgewinkelte Ende 32 der Schließklappe 30 so kurz gehalten ist, daß es die Kugeln 23 nur
zurückhält, wenn sich die Schließklappe in der freigäbest ellung befindet. Eine schräge und schmale Rinne 33 verbindet
das untere Ende der Schließklappe 30 mit einem Kugetentnahmenapf
34*
Die Spielkugeln 23 über dem oberen Bogen 31 der Schließklappe 30 werden freigegeben, wenn nach Einwurf einer Münze
in den Schlitz 35 des Münzprüfers 36 dessen IPr eigabe stange 37 nach innen gedrückt wird und deren rückwärtiges Ende 38
dabei die Schließklappe 30 entgegen deren eigenen G-ewicht durch Drehung im Uhrzeigersinne um die Achse 29 in'die Freigäbest
ellung schwenkt. Während dieser Verschwenkung der Schließklappe 30 bewegt sich der obere Bogen 31 der Schließ
klappe von der Längswand 26 hinweg, so daß die auf dem Bogen 31 ruhenden Spielkugeln 23 nach unten fallen können·
Gleichzeitig hat sich aber auch das untere Ende der Klappe nach der Längswand 26 des Kugelfangbehälters hin bewegt
und hält die Kugeln 23 erneut zurück, solange sich die Schließklappe noch in der Ireigabestellung befindet, die
Freigabestange des Münzprüfers also noch voll nach innen
gedrückt ist. Auf..".diese Weise wird verhindert, daß einer
der Spieler die Freigabestange 37 des Münzprüfers 36 dauernd
gedrückt hält oder in dieser gedrückten Lage blockiert und ohne weiteren Einwurf von Münzen weiter spielen kann.
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Erst wenn die IPreigabestange 37 wieder in die gargestellte
Grundstellung zurückgekehrt ist, also erst wieder durch Einwurf
einer neuen Münze entriegelt werden kann, werden die Spielkugeln 23 von dem unteren, abgewinkelten Ende 32 der
Schließklappe 30 freigegeben und können endgültig aus dem Kugelfangbehälter in der schrägen Rinne 33 entlang nach dem
^ntnahmebehälter 24 rollen. Die eingeworfenen Münzen werden
in einem Geldbehälter 39 gesammelt, der nach Öffnen der vorderen Wand 40 des Gehäuses 1 frei zugänglich ist.
Claims (1)
- RA. 755 950*28.10.64 ψPATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NÜRNBERG, JASMINWEGiSan: betreffend: Datum: Seite:DPA. Kugelflippspiel 26.10.64 6SchutzanspruchKugelflippspiel-Wandautomat, gekennzeichnet durch zwei Antriebsfinger (H), die an jedem Kopfende des Spielfeldes (9) kurz vor dem Kugelfangkanal (12,13) in gleicher Entfernung von der Mittellinie des Spielfeldes (9) und in diesem so gelagert sind, daß sich ihre freien Enden um weniger als die Dicke einer Spielkugel (23) zu nähern vermögen, ein Mitnehmerlappen (15), der am unteren Ende eines jeden Antrie"bsfingerzapfens unterhalb des Spielfeldes (9) befestigt ist, gegenüber dem Antriebsfinger (H) um 90 versetzt angeordnet ist und einen längsschlitz (16) aufweist, je eine Antriebsstange (19) für je ein Antriebsfingerpaar, die nur auf der einen Längsseite des Apparates und quer dazu angeordnet sind, entgegen der Kraft je einer Rückholfeder (21) verschiebbar sind und von denen jede zwei Antiiebszapfen (17) aufweist, die von der Antriebsstange (19) gleich weit entfernt sind, einander gegenüberliegen, aber in Längsrichtung zueinander versetzt angeordnet sind und so in die Sehlitze (16) zweier Mitnehmerlappen (15) eingreifen, daß sich die dazugehörigen beiden Antriebsfinger (H) wohl in entgegengesetzter Drehrichtung, aber ihre Enden immer in der gleichen Spielrichtung und symmetrisch zur Spielfeldmitte bewegen, sowie eine Reihe von Stiften (10) auf dem nach der Mitte hin leicht dachfor-PATENTANWALT DIPL.-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NÜRNBERG, JASMINWEG 5an: betreffend: Datum: Seite:DPA. Kugelflippspiel 26.10.64 7mig ansteigenden Spielfeld (9)> welche ein das Spielfeld nach den Antriebsfingern (14) hin einengendes, federndes Baad halten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38238U DE1908397U (de) | 1964-10-28 | 1964-10-28 | Selbstkassierendes kugelspielgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38238U DE1908397U (de) | 1964-10-28 | 1964-10-28 | Selbstkassierendes kugelspielgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908397U true DE1908397U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33354556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL38238U Expired DE1908397U (de) | 1964-10-28 | 1964-10-28 | Selbstkassierendes kugelspielgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908397U (de) |
-
1964
- 1964-10-28 DE DEL38238U patent/DE1908397U/de not_active Expired
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