DE1908396U - Selbstkassierendes kugelspielgeraet. - Google Patents

Selbstkassierendes kugelspielgeraet.

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DE1908396U
DE1908396U DE1964L0038237 DEL0038237U DE1908396U DE 1908396 U DE1908396 U DE 1908396U DE 1964L0038237 DE1964L0038237 DE 1964L0038237 DE L0038237 U DEL0038237 U DE L0038237U DE 1908396 U DE1908396 U DE 1908396U
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DE
Germany
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game
ball
closing flap
balls
withdrawn
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Expired
Application number
DE1964L0038237
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Inventor
Xaver Leonhart
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Description

Kugelflippspiel-Wandautomat
Die Neuerung betrifft einen Kugelflippspiel-Wandautomat, der sich durch große Einfachheit und Betriebssicherheit, geringen Platzbedarf und unterhaltsame Spielweise auch durch nur eine Person auszeichnet.
Der Kugelflippspiel-Wandautomat nach der !Teuerung weist wie üblich Kugelfangkanäle an den Stirnseiten des Spielfeldes sowie leitkanäle auf, welche die dem Spiel entzogenen Kugeln nach einem Kugelfangbehälter leiten. Ton dort aus können sie nach Einwurf einer Münze und Betätigung einer Freigabestellung in den Entnahmebehälter fallen.
Die !Teuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schließklappe des Kugelfangbehälters waagerecht, aber einseitig gelagert ist und durch ihr eigenes Gewicht in die Sehließlage gedrängt wird, und daß sie in dieser Schließlage mit ihrer oberen, abgewinkelten Kante die dem Spiel entzogenen Kugeln zurückhält, und das untere und kürzere, ebenfalls
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DPA. Kugelflippspiel 26.10.64 2
abgewinkelte Ende der Klappe äie dem Spiel entzogenen Kugeln erneut zurückhält, solange sich nach Betätigung der Pie igabestange die Sehließklappe noch in der lrei~ gäbesteilung befindet, die Ireigabestange des Münzprüfers also noch nicht wieder in äie entriegelte Grundstellung zurückgekehrt ist. Die Kugeln fallen demnach bei der Verschwenkung der Schließklappe in die Ireigabestellung nur von deren oberen, abgewinkelten Kante
auf das untere, ebenfalls abgewinkelte Ende der Klappe und können erst dann in den Entnahmebehälter rollen,
wenn sich die freigäbestange des Münzprüfers wieder in der verriegelten Grundstellung befindet.
Die Zeichnung gibt einen Kugelflippspiel-Wandautomat
nach der Neuerung beispielsweise wieder, und zwar zeigen:
Mg. 1 den Automat mit Blick auf die Längsseite, teilweise im senkrechten Schnitt,
I1Ig. 2 den gleichen Automat mit Blick von oben und teilweise im waagerechten Längsschnitt und
Mg. 3 den Automat mit Blick auf die eine Schmalseite.
In einem kastenförmigen Gehäuse 1 mit Fenstern 2 bis 4 und nummerierten Steinen 5,6, die längsbeweglich auf festen Stangen 7,8 geführt sind, ist ein leicht dachförmig nach
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der Mitte hin ansteigendes Spielfeld 9 vorgesehen, welches durch feste Stifte 10 und zwei Drahtspiralen 11 begrenzt ist. An den Enden jeder Spirale 11 und kurz vor den Kugelfangkanälen 12,13 sind auf dem Spielfeld 9 Antriebsfinger 14 gelagert, deren Führungszapfen an ihrem unteren Ende, d.h. unterhalb des Spielfeldes 9, etwa um 90 zu den Antriebsfingern 14 versetzte Lappen 15 mit Längschlitz 16 tragen. In den Schlitzen 16 der Mitnehmerlappen 15 gleiten Zapfen 17 der Lappen 18 einer Stange 19, die quer zur Längsseite des Apparates an der Vorderseite angeordnet ist. Die zwei Zapfen der Stange 19 sind gegeneinander um 180 sowie in Längsrichtung der Stange 19 so versetzt, daß sich bei der Einwärtsbewegung der Stange 19 durch Druck auf den Knopf 20 entgegen der Kraft einer Rückholfeder 21 in Richtung des Pfeiles 22 die Finger 14 ift entgegengesetzter Drehrichtung, trotzdem aber die Enden beider Finger gleichzeitig nach der Mitte des Spielfeldes 9 hin bewegen. Die Finger 14 sind dabei so weit voneinander entfernt angeordnet, daß in der engsten Stellung noch eine Spielkugel 13 hindurchrollen kann und vorher durch Druck auf die Stange 19 von einem der Pinger 14 wieder in das Spielfeld 9 zurückgeworfen werden muß.
Ist eine Spielkugel 23 zwischen den Fingern 14 hindurchgerollt, so fällt sie durch den Kugelkanal 12,13 und rollt in einem der Leitkanäle 24 oder 25 entlang in einen Kugel-
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fang"b ehält er, der aus einer Längswand 26 noch zwei kurze Querwände 27 und 28 aufweist. An den Rändern der Querwände ist eine Achse 29 gelagert, die fest mit einer etwa S-förmig gebogenen Schließklappe 30 verbunden ist, deren oberer Bogen 31 die dem Spiel entzogenen Kugeln 23 immer nach der Längswand 26 hindrängt und zurückhält, während das untere, in der gleichen Richtung abgewinkelte Ende 32 der Schließklappe so kurz gehalten ist, daß es die Kugeln 23 nur zurückhält, wenn sich die Schließklappe in der Ireigabestellung befindet. Eine schräge und schmale Rinne 33 verbindet das untere Ende der Schließklappe 30 mit einem Kugelentnahmenapf 34.
Die Spielkugeln 23 über dem oberen Bogen 31 der Schließklappe 30 werden freigegeben, wenn nach Einwurf einer Münze in den Schlitz 35 des Münzprüfers 36 dessen Freigabestange 37 nach innen gedrückt wird und deren rückufies Ende 38 dabei die Schließklappe 30 entgegen ihrem eigenen Gewicht durch Drehung im Uhrzeigersinne um die Achse 39 in die Ireigabestellung schwenkt. Während dieser Drehung der Schließklappe 30 bewegt sich der obere Bogen 31 der Schließklappe von der Längswand 26 weg, so daß die auf dem Bogen 31 ruhenden Spielkugeln 23 nach unten fallen können. Gleichzeitig hat sich aber auch das untere Ende 32 der Klappe nach der Längswand 26 des Kugelfangbehälters hin bewegt und hält die Kugel 23 erneut zurück, solange
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sich die Schließklappe noch in der Ixeiga"besteilung befindet "bzw. die freigäbe stange des Münzprüfers noch voll nach innen gedrückt ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß einer der Spieler die Freigabestange 37 des Münzprüfers 36 dauernd gedrückt hält oder in dieser gedrückten lage blockiert und ohne weiteren Einwurf von Münzen ungestört spielen kann. Erst wenn die IFreigabestange 37 wieder in die dargestellte Grundstellung zurückgekehrt ist, also erst wieder durch Einwurf neuer Münzen entriegelt werden kann, werden die Spielkugeln 23 von dem unteren, abgewinkelten Ende 32 der Schließklappe 30 freigegeben und können endgültig aus dem Kugelfangbehälter in der schrägen Rinne 33 entlang nach dem Entnahmebehälter rollen. Die eingeworfenen Münzen werden in einem Geldbehälter 39 gesammelt, der nach Öffnen der vorderen Wand 40 des Gehäuses 1 frei zugänglich ist.
Schutzanspruch:

Claims (1)

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    DPA. Kugelflippspiel 26.10.64 6
    Schutzanspruch
    Kugelflippspiel-Wandautomat mit Kugelfangkanälen an den Stirnseiten des Spielfeldes sowie mit Leitkanälen, welche die dem Spiel entzogenen Kugeln nach einem Kugelfangbehälter hinleiten, aus welchem sie erst wieder nach Einwurf einer Münze und Betätigen einer IFreigabestange in den Entnahmebehälter fallen, dadurch gekennzeichnet, daß die 'Verschlußklappe (30) des Kugelfangbehälters (26 bis 30) waagerecht, aber einseitig (29) gelagert ist und durch ihr eigenes Gewicht in die Schließstellung (Fig. 1) gedrängt wird, und daß sie in dieser Schließstellung mit ihrer oberen, abgewinkelten Kante (31) die dem Spiel entzogenen Kugeln (23) zurückhält, und das untere und kürzere, ebenfalls abgewinkelte Ende (32) der Schließklappe (30) die dem Spiel entzogenen Kugeln (23) erneut zurückhält, solange sich nach Betätigung der Freigabestange (37) die Schließklappe (30) noch in der Preigabestellung befindet und die Freigabestange (37) des Münzprüfers (36) noch nicht wieder in die -verriegelte Grundstellung (Fig. 1) zurückgekehrt ist.
DE1964L0038237 1964-10-28 1964-10-28 Selbstkassierendes kugelspielgeraet. Expired DE1908396U (de)

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