DE1908327A1 - Olefinisch ungesaettigte Copolymerisate,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Herstellung von Vulkanisaten - Google Patents
Olefinisch ungesaettigte Copolymerisate,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Herstellung von VulkanisatenInfo
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Description
DR. ELISABETH JUNG, DR. VOLKER VOSSIUS, DIPL.-ING. GERHARD COLDEWEY
PATENTANWÄLTE A Q fj Q Q O V
8 MDNCHEN 23 . SI EG ESST RASSE 26 . TELEFON 34 SO 67 . TELEGRAMM-ADRESSE: INVEN T/MÖNCHEN
4 FEB.
Uo Zo ί B 084 (Vo/kä)
POS ~ 17 185
POS ~ 17 185
SUMITOMO CHEMICAL COMPANY„ LSD«,,
Osaka, Japan
Osaka, Japan
"Olefinisch ungesättigte Copolymerisate, Verfahren zu ihrer Herstellung
und ihre Verwendung zur Herstellung von VulkaniaatenH
Priorität; 20, Februar 1968, Japan, Hr* 10 961/68
Ss sind berejts verschiedene.Verfahren zur Herstellung von olefinisch
ungesättigten Copolymerisate!* bekannt, bei denen Äthylen
mit CA-OIeiInen und einer diolefin!βeh ungesättigten Horbornenverbindung
mischpolymerisiert wird* um mit Sohwefel vulkani-•ierbare
Produkte zu erhalten« Als Norbornenverbindungen wurden ZoB. Sioyclopentadien, Hethjlnorbornadien, Methylennorbornen und
Äthylidonnorbornen verwendet« Kautschukartige Äthylen-Propylen-Xerpolymerisatef
die eine derartigo üorbornenverbindung «le
dritte« Comonomer @nthalt@a; haben uen Nachteil, dass eie mit
einem Kautschuk, wia Siaturkautsohuk» Polyisopren, Polybutadien
oder einem Styrol-Butadien-Kautsohuk, der nachstehend ale SBR-Kautsohulc
bezeichnet wird, sciueoht geaeineeu» vulkanieitrt wer-
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den können ο Ferner haben diese tertiären Copolymerisate eine .
schlechte JQebrigkeit»
Se iet bekannt, dass man Äthylen~Propyl@n~2?erpolymerisate mit annähernd gleicher Vulkänisationsgeschwlndigkeit wie der von SBR-Kautschuk
erhalten kann, wenn, man als drittes öomonomer Äthy?»
lidennorbornen verwendet. Auch dieses ternäre Copolymer!sat läßt
sich nicht befriedigend zusammen mit Men-Kautsohuken vulkanisieren»
ferner ist die Herstellung von ternären Copolymerisate*!
schwierig, die zusammen mit SBR-Kautsehuk oder Naturkautschuk
befriedigend vulkanisiert werden Ιεδηηβη, sofern nicht die Konzentration der Norbornenkofliponent® beträchtlich erhöht wirdo ßie
Verwendung hoher Konzentrationen as lorbornanverbindung hat
wiederum den Nachteil, dass man Polymerisate ait unerwünscht
hohem Gelgehalt erhält. Die Eigenschaften d©s lcautschukartigen
Polymerisats werden ebenfalls verschlechtert; Sa die raumfüllende,
cyclische Struktur des ftorbornens die Beweglichkeit der
Hauptkette des ternären Copolymeriaats einaehränkte Scliliess·»
lieh ist die Verwendung grosser Mengen an teurer SIorbomenverbindung auch wirtschaftlich von Nachteil.
Be wurde versucht, die vorstehend g@echild©rt@ii Nachteile
Verwendung aliphatischer Diolsfine an überwindeiio Diese Diolefi
ne haben jedoch eine geringe Neigung snx· ÖopölfmarieatioB mit
Äthylen oder Propylen, und ββ 1st sehr
mit befriedigender Jodzahl zu erhalten»
Aufgabe der Erfindung ist es, dl® vorst@fe©M
teile zu überwinden und neue, mit Schwefel vtallsasiiois^öaE1© öl©
finisoh ungesättigte Copolyueris&t« sur VepfUgusss au st©llea
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auch zusammen mit einem Dien-Kautechuk ausgezeichnet vul-
kanisieren laeeen«* Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöste
Gegenstand der Erfindung sind olefinisch ungesättigte Copolymerisate au·
Stoffrest mit mindestens zwei acyclischen, nicht-konjugierten C-C-Doppelbindungen trägt, oder
(b) einer durch Umsetzung eines 2-Korbomene, das in 5-Stellung ein Halogenatoa oder einen halogenieren Kohlenwasserstoff reet trägt, mit einem konjugierten Diolefin und
einem Alkalimetall oder einer Organoalkalimetallverblndung erhaltenen Verbindung, oder
(c) einer durch Umsetzung eines 2-Norbornene, das in 5-Stellung ein Halogenatom oder einen halogenierten Kohlenwasserstoffrest tragt, mit einem linearen Polymerisat, das
endβtändig ein AlkaXimetallatom trägt» erhaltenen Verbindung, sowie
II. Äthylen und bzw. oder einen «"-Olefin mit 3 bis 20 C-Atomen o
Die Copolymerisate der Erfindung können zusammen mit S3R-Kautschuk oder Naturkautschuk ausgezeichnet vulkanisiert werden»
Selbrt bei hoher Jodzahl haben die Copolymerisate einen Mhr geringen Gelgehalt, im Vergleich *u üblichen kautachukartigen
A'thylen-Propylen-Korbornen-Copolymerisatena Schllesslioh haben
die Copolymerisate der Erfindung die für kautschukartige Polymerisate erwünschten physikalischen Eigenschaften und eine hohe
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Klebrigkeit,
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung der
olefinisch ungesättigten Copolymerisate, das dadurch gekennzeichnet
iet, dass man die Komponente I mit der Komponente II in
Gegenwart eines Katalysators polymerisiert, der eich von folgenden
wesentlichen Bestandteilen ableitet, nämlich einer Organoaluminiuinverbindung
und einer Vanadium- und/oder Titanverbindung, wobei das Vanadin bav. Titan mindestens dreiwertig ist.
Pas im Verfahren der ürfindunt>
verwendete 2-Norbornen tragt in.
der 5-Stellung'einen Kohlenwasserstoffrest, der mindestens zwei
acyclischef nicht konjugierte G~C-*Doppelbindungen aufweist, Soirit
enthält dieser Kohlenwasserstoffrest einen linearen Anteil
von mindestens 5 C-Atomen. Die Zahl der Doppelbindungen in diesem
Kohlenwasserstoffrest ist nicht besondere begrenzt» sie beträgt
im allgemeinen 2 bis 200,' vorzugsweise 2 bie 20. Zur Herstellung von Copolymerisate^ die mit anderen Dienkautschuken
zusammen vulkanisiert werden sollen, enthält der Kohlenwasserstoff rest in 5-Stel lung dee 2-Norbcmene Mindestens 3» insbesondere
mindestens 4 Doppelbindungen«, .
Die Doppelbindungen im KohlenwasserstoffreBt in der 5-Stellung
des 2-KorbornenB können von beliebiger Art sein» z.Bo voa Vinyl-,
Vinylidene oder Vinylentyp» Der Kohlenwaeserstoffreßt kann eich
von einem Oligomeren dee Butadiene oder Isoprene oder einem
Coolisomeren des Butadiens oder Isoprens mit Styrol oder einem
anderen olefinisch ungesättigten Kohlenwasserstoff ableiten, üs
können auch andere ungesättigte Kohlenwasserstoffreste in der 5-Stellun^ des 2-Norbornens stehen. Ferner können dies Kohlenwas-
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eerstoffreste sein,, die endständig an einen anderen Norbornenrest
gebunden sind.
Die Norbornenverbindungen komien ia üblicher Weise hergestellt
werdenρ SoB0 durch Diols-Alder-Synthese eines linearen Polyene
mit der entsprechenden Kettenlänge und Stahl der Doppelbindungen
mit Cyclopentadienο Die 2~Norbürjie&e können auch durch Wurtz-Reaktion
eines 2-Norbornens, da© in der 5-Stellung ein Halogenatom
oder einen halogenieren Kohlenwasserstoffrest trägt, mit
einem linearen Polyen, das endständig ein Alkalimetallatom tragt,
oder durch Dehydrohalogenierung eines 2~Korbornen», das in der
5-Stellung einen polyhalogenierten Kohlenwasserstoff rest trägt,
hergestellt werden«
Spezielle Beispiele für 2~Norboriiene, die im Verfahren der Erfindung
als Comonomere verwendet werden können, sind Verbindungen
der allgemeinen Formeln I und IX
(D (II)
in der D einen Kohlenwasserstoffreet mit swel olefinisch ungesättigten
Doppelbindungen bedeutet, m eine Zahl grüseer «la I
ist, R und E( Kohlenwasesrstoffreete oder den £@st B bedeuten
12 3
und R j R und R Wasaeretoffatorae oder KQhl@nw%gseretoffreete
Be kann auch ein c?©mi@oh von Horbornenverbindungen der allgemeinen
Formeln I oder II mit verschiedenen Resten D oder auch
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ein Gemisch von Norboimenen der allgemeinen Fprneln I uad II oder
ein Gemisch von Norbornenen der allgemeinen Formeln X oder 11
mit verschiedenen Werten für m verw@mö«gt
Der bevorzugte Rest B ist ein Oligom©?@s ®iaes aliphatisollen
Diene mit 3 bis 20 CK&toraen* Bevorzugt sind S0Be Norbornene mit
einem Oligomere» von Butadien, Isopren oder Piperylen. als Seitenkette.
Der Bindungstyp der Seitenkette kann beliebig seino Der
Seitenkettenrest kanu sieh z®Ba vom durch 1*4-* 1»2-und/oder
3^«-Addition erhalt@si©ii UmsetaMsagaprociÄten der Diolefine abX@i~>
tene Bei Verwendung ¥on Natriummetall besteht die oligomere Seitenkette zur Hauptsache aus if2- oder Sg^Additionspolymerisaten,
während bei Verwendung einer KomMaatsLoa einer tJbergangsmetall·=»
verbindung der 4e bis Q0 Neb©xigrmppe iea Periodensystems und
einer Organoaluminiumverbindung %ns HaEptsaefee lP4-Addition-spo«
lymerisate erhalten werden» Ferner künnen Korborn'@B@ mit einer
Seitenkette verwendet werden, die sich von einem Oligomerea
nicht-konjugierten Diolefins, wie l?4^Hexadiesip ableiten»
Die im Verfahren der Erfindung verwendeten Qf-Olefine haben die
allgemeine Formel CHg85CH-R11 , in ü®t En einen KJohlenwasserstoffrest
mit 1 bis 18 C-Atomen bedeutet,. Bevorzugt sind <x-Olefine
mit einem Alkyl-, Aryl-, Aralkyl~s Alkylaryl- oder Cycsloalkylrest,
insbesondere einem Alkylrest« Spezielle Beispiel® für geeignete Cf-Qlefiae sind Propylen, Buten»lp Fanten.«! B 3
buten-lf Hexen-l, 3^
4~Methylhexen~l} 5
4-Ätbylhexen-is 4-Methylhepten-l,
hexen-1, 6-Methylhepten-l, 5»6t6
4~Methylhexen~l} 5
4-Ätbylhexen-is 4-Methylhepten-l,
hexen-1, 6-Methylhepten-l, 5»6t6
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2-Äthylhexen-l, Qotadecen-1, Styrol f p~Methylstyrol, 2~Vinyl~
naphthalin, Vfnylcyclopentaii und Vinylcyclohexan. Von diesen
Qr-Olefinen werden die niederen Olefine, wie Propylen und Buten-3,
am häufigsten verwandet»
AIb Organoaluminiumverbindung kann im Verfahren der Erfindung jede Aluminiuaverbindung verwendet werden, die in Kombination mit
der Vanadin« oder Titanverbindung Poiyiaerisationaaktivität entfaltet ο Besonders bevorzugt. Bind Organoaluiainiumverbindungen der
allgemeinen Formel AlR"* n^3~nr *n der ^"' einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 20 C-Atomen und X ein Halogenatom bedeutet
und η den Wert 1, 1,5; 2 oder 3 hat. Beispiele für Kohlenwasserstoffreste Hwl sind Allcyl-i Alkenyl-, Aryl-, Ar alkyl-, Alkylaryl- und Cyeloalkylreete· Spezielle bevoreugte Reste sind die
Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Butyl«, Hexyl-, Ootyl-, Deoyl-, Dodeeyl-, Stearyl-, Phenyl-» Tolyl-, Haphthyl-, Benzyl-, Cyölopentadienyl- und Cyclohexylgruppe, oder davon abgeleitete Gruppen«
Spezielle Beispiele für Organoaluminiumverbindungen sind Methy1-aluminiumdi chlor id, Äthylalutainiumdichlorid, I eobu ty !aluminiumdichlorid, Äthylaluminiumdibromid, Allylaluminiuodichlorid, VinylaluminiumdiChlorid, Xthyl&lualniumeesqulchlorid, Methylaluuiiniurasesquichlorid, Methylftlunlniumseequibromid, Xthylaluminiumsesquljodid, leobutylaluminiumeesquichlorid, Hexylaluminiumeeequiohlorid, CyolohexylaluminiumseBquichlorid, Diäthylaluminiufflchlorid, JL>iäthylaluminiuiubromlü, Dlpropylaluminiumchlorid,
Didodeoylaluminiumchloridsi Diäthylaluminiumfluorid, Xthylphenylaluaiiniumohlorid, Xrinethylalumlnium, Triäthylaluminium, Tripropylaluminium, Triie^butylaluminium, Trihexylaluminium und
Tridecylaluminiuiuo Es katui aucn ein Gemisch dieser Verbindungen
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oder ein Gemisch dieser Verbindungen mit einem Aluminiuaifealogenid, wie AluininluBichlorid r Aluminiumbronid oder Aluminium j odid»
im Verfahren der Erfindung verwendet werden„ Ia allgemeinen kann
jede Organoaluminiumverblndung verwendet werdtn, öle ein Halogenatom trägtο
Die andere Komponente dee im Verfahren der Erfindung verwendeten
Katalysators ist eine mindestens 3-wertige Vanadin- und tosw«,
oder Titanverbindung ο Beim Zusammenbringen der Vanadin- und bssw«
oder Titanverbindung mit der Organoaluminiumverbindung wird ein
Teil oder die gesamte Vanadin« und/oder £itanverblndung unter Bildung einer aktiven Form reduziert» Die Wertigkeit dieser Verbindungen kann dabei unter die 3-wertige Oxydationsstufe
absinkend Geeignete Vanadin-· oder titanverbindungen sind die Halogenide oder Verbindungen, die z.B<, Alkoxy-, Acylaoetonyl-,
Cycloperitadienyl-, Aoyloxy- oder anorganische Säuregruppen enthalten ο Ferner können Chelate und Komplexverbindungen verwendet
werden. Spezielle Beispiele sind Vanadintetrachlorid, Vanadintrichlorid, Vanadyltriohlorid, Vanadyltribromid, Vanadyldi-Chloridf Vanadintriacetylacetonat, Vanadylöhlorid-diadetylacetonat, Vanadyldiohlorid-monoaoetylaoetonat, Vanadyl-diaoetylaoetonat 9 Dioyolopentadienylvanadiumdichlorid, Iriäthylorttaovaeadat»
Triamylorthovanadat, das Urneβteungeprodukt von Trlamylorthovanadat und Di-n-butylphosphorsäure, Vanadinphoephat, Titautetrachlorid, litantriohlorid, Di-n-butoxytitandiChlorid und Bi a-(diaoetylaoetonyltitazi)- titanhexachlorid.
Das im Verfahren der Erfindung verwendete Katalyeatorsyetem kann
noch eine dritte Komponente enthalten. Beispiele für Verbindun-
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« 9 —
die als dritte Komponente in Frage kommen, sind Verbindungen»
die eine Coordinationsverbindung bilden können, z.Bo mit
einer Organoaluminiumverbindung oder Vanadinverbindung oder Iitanverbindung,
oder die andere Wechselwirkungen mit diesen Ver~ bindungen eingehen, z,B0 Amine, cyclische Stickstoffverbindungen,
Säureamide» Äther, Ester, Ketone, Aldehyde, Verbindungen der 5·
Hauptgruppe des Periodensystems,wie Phosphor-* Arsen-, Antimon-
und Wismut-Verbindungen, oder verschiedene Chelatbildner„ Weiterhin
gehören zu diesen verschiedene,, oxydierend wirkende Verbindungen,
die eine zu starke Reduktion der Vanadin- oder titanverbindungen
durch die Organoaluminiumverbindun^en verhindern, z.B0 Halogene, Schwefel, Metallhalogenide, Sauerstoff, Nitroverbindungen,
Nitrosoverbindungen, organische Nitrate, nitrite, N«-Oxydverbindun=,en? P-Oxydverbindungen, Azoverbindungen, organische
Sulfide, Disulfide, Chinone und Säurehalogenide. Ferner gehören
zu diesen Verbindungen auch solche, die das Molekulargewicht regeln, ZoB, Viasserstoff.
Das Mengenverhältnis der Organoaluminiumverbindungen zu den Vanadin- und bzw. oder Titanverbindungen ist nicht besondere beschränkt
» Gute Ergebnisse können mit einem Molverhältnis von
1 s 1 bis 10 OCO t 1, insbesondere 2 t 1 bis 300 ι 1 erhalten
werdenο Die Vanadin- und bzw· oder Titanverbindungen werden im
allgemeinen in Konzentrationen von 0,01 bie 50 mMol/Liter, insbesondere
0,1 bis 5 raJMol/Liter verwendet» Sine ausgezeichnete
Aktivität kann bisweilen selbst bei Konzentrationen von weniger als 0,01 mMol/Liter, z„Bo bei etwa 10 mMol/Ijiter erhalten werden
ο Die Organoalumlniumverbindung wird im allgemeinen in einer
Konzentration von 0,1 bis 100 mMol/Liter, insbesondere von 0,5
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- ίο - .
bis 20 mJJol/Liter verwendet. Die geeignete Konzentration des
2-Korborn3ns im Eeaktioiisraediuia beträgt 0,1 bis 1000 mMol/Liter,
insbesondere 1 bis 50 mMol/Liter. Sie ist jedoch nicht auf diese
Bereiche beschränkt«
Die Reihenfolge der Zugabe der Katalysatorkomponenten und Monomeren ist nicht: kritisch, Die Katalysatorkomponenten und honomeren
können dem I-olynierieationssystem auf beliebige Weise zuge~
geben werdenc Ic allgemeinen erhält man eine höhere katalytische
Aktivität, wenn die Katalysatorkcmponenten getrennt dem Pblymerisationssysteiii
in Gegenwart der Monomeren zugegeben werden, als
wenn ein Gemisch der Katalysatorkömponenten zunächst hergestellt
und dann dem Folymerisationösyetem zugegeben wird* Da jedoch der
Katalys&tcr mit der Zeit eeine Aktivität ändert, können bisweilen
bessere Ergebnisse erhalten werden, wenn ein Gemisoh der KatalysatorkOBiponentsn
verwendet wird, das vorher hergestellt wurden
.Die Monomeren, insbesondere das 2~Korbornen, können im Reaktionsmedium vorher gelöst oder kontinuierlich oder intermittierend
dem Polymerisationseyetem zusammen mit anderen Monomeren gleichzeitig zubegeben werden» DaB Mengenverhältnis von Äthylen zu
QT-Olefin hängt von den gewünschten Eigenschaften des Copolymerisate
ab» Bei Verwendung von überschüssigem Äthylen erhält man im
allgemeinen kristalline Copolymerisate· Zur Herstellung von amorphen, kautschukartigen Polymerisaten muss man mit geringeren
Äthylenkonsentratlonen arbeiten. Vorzugsweise enthält die
merenbesohickung höchstens 05 Mol-jG Äthylen«
Vorzugsweise wird dae 2 -Norborntn derartig
dass der Norbornengehalt der Hauptkette d®m
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. - Ii -
aus Äthylen, dem oM)lefin und der Norborneaverbindung besteht,
0,1 bis 20 Mol-j6 beträgt« Der Gehalt an der Korbornenverblndung
let jedoch nicht auf diesen Wert beschränkt. Der Ungeeättigtheitegrad des erhaltenen Copolymerisate Igest eioh durch dl·
Konzentration an elnpolymerisierter Horbornenverblndung und den
Ungesättigtheitsgrad seiner Seltenkette regeln« In allgemeinen
werden Copolymerisate mit einer «Jodzahl von 5 bis 35O9 Insbesondere 10 bis 150,verwendet.
Zur Herstellung von kaUtschukariiigen Polymerisaten mit ausgezeichneten Eigenschaften soll das ternäre Copolymerieat 5 bis
95 Mol-#, vorzugsweise 5 bis 85 Mol-# Äthylen, 5 bis 95 Mol-jt,
vorzugsweise 20 bis 95 Möl-#, Propylen und 0,1 bis 20 Mol-St, vor-
«ugsweiee 0,1 bis 10 Mol-56, der 2-Norbornenverbindung enthalten.
Die Polymerisation kann unter beliebigen Brücken, s»B. unter vermindertem Druckf bei Kormaldruck oder unter erhöhtem Utruok bis
KU 100 kg/cm durchgeführt werden«. Die Polymerisationstemperaturen können zwischen -760C und +1OQ0C liegen; vorzugsweise liegen eie zwischen -350C und +700C0
Die Polymerisation kann in Abwesenheit eines Lösungsmittels, s.
B. in den verflüssigten Monomeren durchgeführt werden· Man kann auoh ein unter den Reaktionsbedingungen inertee Lösungsmittel
oder Verdünnungemiittel verwenden. Beispiele für geeignete Verdünnungemittel sind Kohlenwasserstoffe und halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Propan, Butan, Hexan, Heptan, Octan, Petroläther, Llgroin oder andere Lösungsmittel auf Erdölbasis, Benzol,
Toluol, Xylol, Cyclohexan, Methylcyclohexan, MethylendiChlorid,
ÄthylendiChlorid, 'JiriChloräthylen, Xetrachloräthylen, Butyl-
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« 11 - ' Chlorid, Chlorfapnzol und Bsombeng©!»
Nach beendeter Polymerieationsreaktios vi±gu am
licher Weise aufgeai^beitet und gereinigte, Ia al
Polymerisat mit einem Alkohol- einem Gessi§@fa üe© @1®©e &2
und Balzsäure, wässriger Salzsäure, mit Alkali9 ©ineis was
Emulgatorr mit einem Komplexbildner oder naeii
behandelt, wie sie auch zur Behanälimg
geführt werden, die mit
wurdenο Die erhaltenen festen Polymerisat® IsÖpaea em®h
ee Nachbehandlung ieoliert w©rd©n# eoB« dw^eli Aii@@&I%®
streifen des Lösungsmittels» Ferner kmm nsa υΜΜ^®Άά ödes1 m&eh.
dieser Behandlung dem Polymerisat einen Sterilisator
Zusätze einverleiben·
Die Beispiele erläutern die Erfindung,
Beispiel 1 ' .
1 Liter Heptan wird in einen 2'Liter faeesncles Kolben gegeben,
und bei 300C wird in einer Geschwindigkeit τοη 10 Hl/min ©in
Gasgemisch aus 40 f*°l-j6 Äthylen und 60 Μο1-# Äopjl@n
tetc Sobald das Heptan mit dem Gasgemiseh geeättlgt ietf
20 ml einer n-Heptanlösung, die 4 mMol ÄthylaliaisiaiujsaseBqui-Chlorid
enthält, 20 ml einer n-Heptanlösungp di© 0e4 ©Hol ?aaadyltrichlorid
enthält, sowie 10 ml einer si-Beptanlösusag, die
1,6 g 2~Norbornen enthält, das in der 5-Stellung @inesi Substituenten
aus durchschnittlich 2 Molekülen Isoprea
Ißoprenmoleküle haben sich unter 1,2- und 3^-Addition aneinander
gelagert» Die vorstehend erwähnten Lösungen werden in den Kolben
innerhalb 30 Minuten eingetropft. Gleichzeitig wird das Gaege-
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ed.seh-aus Äthylen unä Propylen in dea Kolben unter Rühren eingeleitet.
Naeä beendeter Polymerisation we^d^n 3-Q ml Methanol, due
@~Pii©nyliiapiithyla!ßin enthält, in den Kolben gegeben» um di© Polymerisation
abzubrechen» Pas ©rh<en* Re&ktioasgemisoh wird
in fin grosses Volumen Methanol eingegossen. Ee werden 13,7 g
eines weiesen Copolymerisate erhalten,, Die grundmolare Viskosität
szahl,- gemessen an einer Xylollösung bei 7O0G, beträgt
2,43 dl/g. Die Jodzahl beträgt 5f6.
Aus den nachstehend genannten Bestandteilen wird ein Vulkanisationsansatz
hergestellt und 40 Minuten bei 160 C presevulkani-
| siert: | Bestandteile | 100 |
| Gopolymerisat | 1 | |
| S-Phenylnaphthylamin | 1 | |
| Stearinsäure | 1 | |
| Zinkoacyd | 50 | |
| HAP - Ruß | 1,5 | |
| Schwefel | 1,5 | |
| Tetramethy!thiuramsulfid | 0,5 | |
| Mere&ptQbenztaia&ol | ||
Das erhalten© YuUcanisaf hatte ein® Sasr@iSf©gtigk©it bis zum
Bruoh ¥on 315 lcg/om , ein© Beinrann von 480 i» uni einen 300 #
Modul -on 160 kg/om2.
In ©ln®ii 2 Liter fasseadta Kolben wird 1 Liter Tet]?a@hloräthy
len vorgelegt und ©in Gasgemisch aus 40 MoI-^ Äthylen und
60 M0I--56 Propylen in einer Geschwindigkeit von 8 fil/Min0 bei
25°0 in den Kolben eingeleitet. Gleichzeitig wird Wasserstoff
in,-einer Geschwindigkeit v^>n 2 Nl/Mine in den Kolben eingeleitet.
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· β O ♦ φ β i
no so oeöo β · ο a
hepi«nyl)-2-norb©i?neag 3 aMol
0,4 »Mol Xriäthylorthovanadat In di@a®r H©i!i@af©][^©
ben gegeben, während gleichseitig dl® §4§i ©isgtlsite
12,3 g eines Copolymerisate mit einer Jotfsähl v@sa 10,8'·?&&!£©&0
kanieat hat eine Zerreisefestigkelt von 195 kg/em «>
in einer Qesöhwindigkeit von 10 ΚΙ/ΜΑη. in den in Beispiel 1
in einer Se^^rTrf.M£gkeif. von Öf2. Ml/Miß., im d®
tet:. r*L:.?aM S taHol AthylaluffllnittBSoeqtfäislilori
-. - ^islii^ffA^ isud 8,0 g 2-Mori3orn®nf ias in ^
tinuierlioh eingseptist weräaiu Bit
90 Minuten durchgeführt..Es werden 26 9j
merismts mit einer grunduolarcji'¥i@k€)eitäte»mM. ¥®s& i®62 dl/g
und einer Jodsahl von 46f 5
Aus dem erhaltene» CopoIy»erlöst wiifu geaftee Beispiel 1 ®in Vülkanisationeansate hergestellt, der 10 !flauten bei 1500C Vulkanisiert wird* Man erhält ein Vulfeaiaieat alt ®tser barrel es fest igkeit von 244 kg/om und einer Seanuag von 2öü i».
Bei Verwendung von Dloyclopentadien an Stelle der 2-Norbornenverbindung erhält man ein ternäres Copolymerisat mit einer Jodzahl von 45· Ub erfolgte Gelierung und es konnte kein gutes VuI-
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~ 15 -
kanieat erhalten
Be lapiel 4
Bin Gasgemisch aus 40 UoX=-4- Äthylen «nd 60 Mol~$ Propylen wird
in den in Beispiel 1 verwendeten Kolben in einer Menge von
10 NX/Minc eingeleitet, .ferner wird Waoseretoff in einer Menge
γη Oj5 Nl/Kin« in das Heptan eingeleitet, Gleichseitig werden
6 K-HcI ^ fciiylaluainiutasesquichl^rid, 0,6 niMol Vanadyltriehlorid
und I1J t" einer ^-ial^ap^lyenyl-P-norbdrnenTerbindung kontinuierlich
zubegeben, und eile Copolymerisation wird 30 Minuten bei
300G durchgeführt. Das 5"Älfcapolr/enyl· 2-norbornen wurde durch
von S-Bromraethyl- 2-norbornen mit Natriummetall und
lüopren hergestellt. Die Verbindung hatte ein mittleres Molekulargewicht
von 1380. Die Ver iadimg M&r ein Gemisch aus einer
Ijorbomenverbindung g die an ein Ende des Isoprenoligomers gebunden
ißt? und Kort>ornenverbindung©ii9 tie sia beide Elnden des Isoprenoligomers
gebunden sind.
Es werden 32,6 g ternäres Gopolymerisat mit einer grundmolaren
ViskoBitätszahl v^n lf61 dl/g und einer «Krt'.zahl von 96,8 erhalten
. Aus dem Copolymerisat wird gemäse Beispiel 1 Gin Vulkanlsationsansatz
hergestellt, der 40 Minuten bei 1600G vulkanisiert
2 wird. Das Vulkanieat hat eine Zerreissfestlglceit von I76 kg/cm ,
eine Dehnung von 380 $> und einen 300 56 Modul von 134 kg/cm ,
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BAD ORIGINAL
Claims (1)
- - 16 Patentanspruch®Io Olefinisch ungesättigte Copolymerisate, bestehend au©
l.(a) einem 2-Korbornenf das in 5-Steilung einen Kohl©uwass©r-etoffreet mit mindestens zwei acyclischen, nicht «-Konjugierten C-C-Doppelbindungen trägt, oder(D) einer durch Umsetzung eines 2-Norbörnens, das in 5-Steilung ein Halogenatom oder einen halogenieren Kohlenwase@rstoffre8t trägt, mit einem konjugierten Diolefin und einem Alkalimetall oder einer Organoalkalimetallverbindung erhaltenen Verbindung oder(c) einer durch Umsetzung eines 2-Norbornens, das in 5-Stellung ein Halbgenatom oder einen halogenieren Kohlenwasserstoffrest trägt, mit einem linearen Polymerisat, das endetändig ein Alkalimotallatom trägt» erhaltenen Verbindung sowie
Ho Äthylen und bzw. oder einem α-Olefin rait 3 bis 20 C-Atomen,,2ο Copolymer!sat nach Anspruch 1, beätehend aus 0,1 bis
20 Wol~# des 2-Norbornens, 5 bis 95 Mol~?& Äthylen und 95 bis
5 Mol-# dee «-Olefins.3* Copolymerieat nach Anspruch 1, bestehend aus 0,1 bis
10 Mol~£ des 2-lforbornens, 5 bis 80 Mol-?6 Äthylen und 20 bis
95 MoI-Ji des «-Olefine.4· Copolymerisat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das 2-Norbornen in der 5mSteilung eine
Seitenkette mit 2 bie 200 C-C-Doppelbindungen trägt ο009831/17*!· 2'5o Copolymerisat nach Anspruch 4? dadurch gekennzeichnet dass die Seitenkette des 2~Norbornens einen Rest aus einem Polymerisat eines aliphatischen konjugierten Diene trägt.6o Copolymerieat nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass das QM)lefin Propylen ist.7« Verfahren zur Herstellung der olefinisch ungesättigten Copolymerisate nach Anspruch 1 biß 6, dadurch gekenn ze lehnet, dass man mindestens ein 2-liorbornen, das in 5-Steilung einen Kohleriwaeseretoffrest mit mindestens zwei acyclischen, nicht-konjugierten C-C-itoppelbindungen trägt oder eine durch Umsetzung eines.2~Norbarnens, das in 5-Stellung ein Pialogenatom oder einen halogenierten Kohienwasserstoffrest trägt, mit einem konjugierten Diolefin Und einem Alkalimetall oder einer Organoalkalimetallverbindung erhaltene Verbindung oder eine durch Umsetzung eines 2-Norbornens, das in 5-Steliung ein Halogenatom oder einen halogenieren Kohlenwasseret off rest trägt, mit einem linearen Polymerisat, das endständig ein Alkalimetallatom trägt, erhaltene Verbindung sowie Äthylen und bzw. , oder ein CX-GIefin mit 3 bis 20 C-Atomen in Gegenwart eine« Katalysators polymerisiert? der sich von einer Organoaluminium-Verbindung und einer Vanadin- und bzw„ oder Titanverbindung ableitet» wobei das Vanadin bzw. Titan mindestens dreiwertig ist«β. Verfahren nach Anspruch 7» daduroh g β k e η η seichnet, daas man ein 2-Horbornen verwendet, daa in der 5-Stellung eine !Seitenkette mit 2 bis 200 C-C-Doppelbindungen trägt,009831 /17029» Verfahren nach Anspruch "I1 d ad ur eh g e k e n η ~ ze lehnet^ dass nan in Gegenwart ©in«a Katalysstoxs polymerisiert, bei dem dae K öl verhält nie der OrgfcaoelBiiiiiiisa-Verblndung zur Vanadin- und bzw. oder Titairrftrbinduiig lsi bis 10 000 t 1 beträgt»1Oo Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet dass man als Organoaluminium-Verbindung Qrga-6in· Verbindung der allgemeinen Formelverwendetf in der R1" einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 biß 20 C-Atomen und X ein Halogenatom bedeutet, and η eine Zahl mit einem Wer», van 1/1,5» 2 oder 3 ist.*, Verfahren nach Anspruch 7 bis 10, dadurch ge°>ein.kennzeichnet, dass man Tiemisch der Organoaliuainiuin-Verbindung mit einem Aluminiumhalogenid vervendet.12 ο Verfahren nach Anspruch 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass man die Polymerisation bei Temperaturen von -78 bis +10O0C und Drucken von Unterdruck bis 100 kg/om2 durchführt.13° Verwendung der Copolymerisate nach Anspruch 1 bis 6 zur Herstellung von Vulkanisaten0009831/1702
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1096168 | 1968-02-20 | ||
| JP1096168 | 1968-02-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908327A1 true DE1908327A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE1908327B2 DE1908327B2 (de) | 1972-07-20 |
| DE1908327C DE1908327C (de) | 1973-02-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3937763A (en) * | 1972-02-28 | 1976-02-10 | Sumitomo Chemical Company, Ltd. | Olefinic copolymer compositions |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3937763A (en) * | 1972-02-28 | 1976-02-10 | Sumitomo Chemical Company, Ltd. | Olefinic copolymer compositions |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE728614A (de) | 1969-08-01 |
| GB1243423A (en) | 1971-08-18 |
| US3678018A (en) | 1972-07-18 |
| FR2002234A1 (de) | 1969-10-17 |
| NL157617B (nl) | 1978-08-15 |
| NL6902583A (de) | 1969-08-22 |
| DE1908327B2 (de) | 1972-07-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |