DE1908235U - Vorrichtung zum verschwelen oder verdampfen von festen bzw. fluessigen wirkstoffen mittels eines heizsatzes. - Google Patents

Vorrichtung zum verschwelen oder verdampfen von festen bzw. fluessigen wirkstoffen mittels eines heizsatzes.

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DE1908235U
DE1908235U DEB58654U DEB0058654U DE1908235U DE 1908235 U DE1908235 U DE 1908235U DE B58654 U DEB58654 U DE B58654U DE B0058654 U DEB0058654 U DE B0058654U DE 1908235 U DE1908235 U DE 1908235U
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heat transfer
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Fritz Baucus
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/02Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air by heating or combustion
    • A61L9/03Apparatus therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/40Portable or mobile incinerators

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Description

Patentanwalt Bonn9 den 13. August 1964
Dr. Wolf Müller . . 2725/64 Dr.M./Z.
Bonn . Koblenzer Straße 46a -
Anmelder?
Fritz B a u ο u s
Pech üb. Bad Godesberg
Auf dem Langacker
Gebrauchsmuster
Vorrichtung zum Verschwelen von festen bzw. flüssigen Wirkstoffen
Die Heuerung betrifft eine Vorrichtung zum Verschwelen von festen bzw. flüssigen Wirkstoffen, doh. zum Überführen dieser Wirkstoffe in Gas=9 Dampf-, Rauch-9 Hebel·= oder Aerosolform durch die Wärme= entwicklung eines Heizgemisches (Heizsatzes)«
Sie ist beispielsweise anwendbar zum Verschwelen von Schädlingsbekämpfungsmitteln} Farbstoffen zur Erzeugung von farbigem Rauch fUr .Signalzwecke, beispielsweise für Warnsignale bei See- oder Bergnot, oder auch von Reizstoffen, wie z„B. Augenreizstoffen für militärische oder polizeiliche Zwecke.
2 -
Das Verschwelen fester oder flüssiger Stoffe ist an sieh "bekannt? es gibt hierfür zwei Verfahren deren eines darin besteht, daß Gemische von Stoffen» die nach dsr Entzündung Wärme entwickeln, mit dem zu verschwelenden Wirkstoff vermischt werden» Ein solche; Gemisch kann beispielsweise aus Kaliumchlorat, Milchzucker und dem zu verschwelenden Wirkstoff bestehen»
Die andere Möglichkeit besteht darins daß der Heizsatz und der Wirkstoff durch eine gut wärmeleitende 9 vorzugsweise metallische Wandung voneinander getrennt untergebracht werden,, wobei nach dem Entzünden des Heizsatzes der Wirkstoff durch die entstehende Wärme verdampft wird.
Die Anwendungsmöglichkeiten beider Verfahren sind außerordentlich beschränkte Zunächst setzt das erste Verfahren voraus» daß der Wirkstoff nicht mit dem Heizgemisch reagiert und sich auch bei den entstehenden Temperaturen nicht zersetzte
Beim zweiten Verfahren verschwelt der Wirkstoff anfangs sehr heftig j, später nachlassend. Durch die Eigenart des Verfahrens bedingt kann eine nur relativ kurze Schwelzeit erreicht werden. . AußerdeiiFbefindet sich der ganze noch zurückgebliebene Wirkstoff im Siedezustando Dabei können bei empfindlichen Wirkstoffen an den überhitzten Wänden Zersetzungen auftreten^ die den Wirkungs^ grad des. Verfahrens beeinträchtigen«
Die neuerungsgemäße Vorrichtung besteht demgegenüber aus einem äußeren Behälter, einem hierin isoliert angeordneten inneren Behälter (Topf) zur Aufnahme eines Heizsatzes 9 einer den Topf abdeckenden bzw. hiermit in unmittelbarer Berührung stehenden porösen Scheibe oder Schicht s z.B, einer Asbestplatte), einem über ein gelochtes Distanzstück im Abstand oberhalb der Scheibe angeordneten AufnahmegefäS für den Wirkstoff mit Öffnungen sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite s sowie Mitteln zum Entzünden des Heizsatzes und einem .Wärmeübertragungs= organ vom Heizsatz zum Inneren des Wirkstoffbehälters.
Dabei ist es insbesondere vorteilhaft 9 wenn das -Wärmeüberteagungs organ rohrförmig zur Aufnahme eines Anzündmittels (Lunte) und als Druckausgleich für den Topf ausgebildet ist.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung besteht darin8 daß die Öffnungen durch leicht schmelzbares Metall (Lot) verschlossen sind; die nach Entzünden der Lunte eines Zündsatzes bzw. des Heizsatzes durch Aufschmelzen freigegeben werden und vorzugsweise in unmittelbarer Nähe des Wärmeübertragungsorgans angeordnet sind. Hierbei empfiehlt es sich auch, daß der Boden des Aufnahmegefäßes konkav ausgebildet ist und die untere Öffnung in unmittelbarer Nähe der tiefsten Stelle des Bodens angeordnet ist. Auf. diese Weise wird ein vollständiges Auslaufen des Wirkstoffs auch bei einer gev/issen Schrägstellung der Yorrichtungj z.B. im Gelände, gesichert.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltungsmöglichkeit besteht schließlich darin s daß das als Wärmeübertragungsorgan dienende Rohr über einen Zwischenbehälter in den Topf mündet,' der außer dem Zündsatz'ein flammentötendes Material^ wie z.B. Hatriumbicarbonat, enthalten kann»
Das .Wirkungsprinzip der neuerungsgemäßen YorriGhtung besteht also darin, daß die vom Heizsatz entwickelte Wärme zur Erhitzung einer neutralen porösen Schicht unmittelbar und zur Vorerwärmung.s z.B. zum Aufschmelzen festen Wirkstoffs, mittelbar dient, und daß der vprerwärmte, flüssige bzw. verflüssigte Wirkstoff allmählich, z.B. tropfenweise, der erhitzten porösen Schicht zugeführt und auf bzw. in dieser bis zur Verdampfung weiter erhitzt wird» Auf diese Weise lassen sich nicht nur wesentlich-längere Sqhwelzeiten erreichen, sondern auch Zeiten, die langer sind als die Ver~ brennungsdauer des Heizsatzes, und zwar auch für Wirkstoffe, die wegen ihrer Temperaturempfindlichkeit bisher nicht verschwelt werden konnten.
Dabei ist es auch von besonderer Bedeutung, wenn die poröse Schicht aus einem Material geringer Wärmeleitfähigkeit besteht und von einer ihrer Grenzflächen her erhitzt wird, derart, daß . ein beträchtlicher Temperaturgradient über die Schichtdicke entsteht, und weiterhin auch, wenn der flüssige bzw. verflüssigte Wirkstoff der Grenzfläche geringerer Temperatur zugeführt wird und durch Eigengewicht und/oder Kapillarwirkung in die poröse Schicht bis zu seiner Verdampfung eindringen kann.
■ Auf diese Weise wird nämlieh jede auf die poröse Schicht auftreffende Teilmenge des Wirkstoffes sofort bei Erreichen ihrer Siedetemperatur verdampft^ ohne daß die Gefahr der Überhitzung und damit der Zersetzung auftreten kann.
Somit ist zwar eine \tfeitgehende Unabhängigkeit der zu verwendenden Wärmequelle von der Art des Wirkstoffes erreicht, aber trotzdem kann es vorteilhaft sein9 wenn die Wärmeentwicklung des Heizsatzes ■= wie an sich bekannt - einer exothermen chemischen Reaktion entstammt, die ohne Flammenbildung abläuft.
HO Zweckmäßig ist es hierbei, wenn zur Wärmeentwicklung des Heizsatzes solche - an sich bekannten - Ausgangsstoffe dienen, deren Reaktionsprodukte vorzugsweise einen festen Körper bilden und die nur geringe Gasmengen entwickeln.
Auch kann es für die praktische Anwendung vorteilhaft sein.. ' 15 wenn als Heaktionskomponenten für den Heizsatz solche Mischungen Verwendung finden, die zur Auslösung der Reaktion einer Initialzündung bedürfen. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, daß für den Heizsatz Mischungen von Metallpulvern, wie beispielsweise Eisenpulver p mit Schwefel oder anderen reaktionsfähigen Stoffen dienen, die bei der Reaktion mit dem Metall ein festes Endprodukt ergeben," bzw. daß anstelle des oder eines Teiles des Metallpulvers metallähnliche bzw0 intermetallische Verbindungen, wie Calciumsilicide od.dglo. Verwendung finden.
Im allgemeinen wird dabei der.Heizsatz nach der Einleitung der exothermen chemischen Reaktion bzw, nach der Entzündung in wesentlich kürzerer Zeit reagieren als dies für das Verschwelen erwünscht ist| jedoch ist dies insofern unschädlich^ als es ohne weiteres möglich ist, die entwickelte Wärme noch für einige Zeit zu speichern, beispielsweise dadurch 9 daß der Heizsatz zur Verhinderung der Wärmeabstrahlung nach auß@p mit einer geeigneten Wärmeisolierung, beispielsweise aus Asbest= ^ flocken» umhüllt wird. Diese dient gleichzeitig zur Verhinderung der Entzündung von brennbarem Material in der Umgebung.
Ein Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäßen Vorrichtung sei an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, die einen schematischen senkrechten Schnitt durch ein Gerät nach der Neuerung zeigt. .
In dem Blechtopf 1„ der mit mehreren GasabzugslSchern 19 ver-, sehen ist, ist - auf einem Distanzstück 2, 3 stehend - der Topf 4 mit dem Heizsatz enthalten«, Dieser ist über ein Metallrohr 6 und ein Distanzstück 13 mit dem Rohr 12 des Wirkstoffbehälters 10 verbunden. Der Heizsatz ist mit einer isolierenden Schicht 5 umgebene Auf der Oberseite ist der Topf 4» der den Heizsatz enthält, mit einer isolierenden porösen Scheibe 9 abgedeckt. Zwischen Wirkstoffbehälter und Heizsatzbehälter befindet sich ein gelochtes Distanzstück 11. -
Im Heizsatzbehälter befindet sieh eine Dose 7 $ die das Gemisch zur Entzündung des Heizsatzes enthält« Dieser Initiator ist durch eine Lunte 16 mit dem Reibkopf 17 (von der Art eines Streichholzkopfes) verbunden» In den Hohlraum der aufgesetzten Dose 15 ist ein Pappring 18 eingelegt, der auf seiner Außenseite mit einer Reibfläche (ähnlich der einer Zündholzschachtel) Yersehen ist. Die Dose 15 kann mit einem Schraubdeckel verschlossen werdenο
Zum Gebrauch reibt man mit der Reibfläche des Papprings 18 den Reibkopf 17 an» Die Lunte 16 überträgt das Feuer auf die Anzündmasse 8^ die ihrerseits den Heizsatz 4 entzündet. Die entstehende Wärme wird durch die Metallrohre 6 und 12 auf den Topf 10 mit dem Wirkstoff übertragen und schmilzt diesen zu-= nächst in dem Bereich rund um das Rohr 12 herum auf» Gleich·* zeitig wird das Lot, das die beiden Löcher 14 verschließt, aufgeschmolzen.
Der Wirkstoff kann jetzt auf die erhitzte Platte 9 tropfen, um dort zu verdampfen. Der Dampf gelangt durch die inneren und äußeren Abzugslöcher 19 ins 3?reie0
Der Topf 7 kann gegebenenfalls mit einem flammentötenden Mittel gefüllt werden^ um das Entstehen einer offenen Flamme am oberen Ende des Rohres 12 zu verhindern.
-■ 8 -
Die Verdampfungsgesehwindigkeit des Wirkstoffs wird dabei allein von der Durchflußgeschwindigkeit durch die untere Öffnung 14 bestimmt. Bei Verwendung verhältnismäßig enger Löcher können lange Schwelzeiten erreicht w.erden, da die Hitze der porösen Verdampfungsplatte 9 auch nach Beendigung der exothermen Reaktion noch für längere Zeit erhalten bleibt, und zwar einmal durch die Wirkung der Isolierschicht 5 und zum andern dadurch, daß das feste Reaktionsprodukt im Inneren
' des Topfes 4 noch für längere Zeit Wärme abstrahlt. Dabei ist in allen Fällen, sichergestellt 9 daß der auftropfende Wirkstoff nicht überhitzt werden kann9 da er nur so weit in die poröse Schicht.9 eindringt^ bis er verdampft. Andererseits wird bei langsamer Abkühlung der Platte 9 der Wirkstoff in tiefere Schichten eindringen und dort verdampfen^ so daß eine restlose Ausnutzung des Wirkstoffs erfolgt«,
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. Ρ.Α.574ί(52*Η. 8.61(4
    _» 9 =■
    Schutzansprüehe
    1» Vorrichtung zum Überführen fester oder flüssiger Wirkstoffe in Gas-, Dampf», Rauch-, Nebel=· oder Aerosolform durch die Wärmeentwicklung eines Heizgemisches (Heizsatzes), gekennzeichnet durch einen äußeren Behälter (1)," einen hierin isoliert angeordneten inneren Behälter (Topf 4) zur Aufnahme eines Heizsatzes eine den Topf (4) abdeckende bzw» hiermit in unmittelbarer Berührung stehende poröse Scheibe oder Schicht (S), z.B. eine Asbestplatte, ein über ein gelochtes Distanzstück (11) im Abstand oberhalb der Scheibe (9) angeordnetes Aufnahmegefäß (10), für den Wirkstoff mit Öffnungen (.14) sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite, sowie Mittel (8, 16, 17) zum Entzünden des Heizsatzes und ein Wärmeübertragungsorgan (6Ρ 12) vom Heizsatz zum Inneren des Wirkstoffbehälters (10).
    2. Yörriehtung nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet 9 daß das Wärmeübertragungsorgan (6, 12) rohrförmig zur Aufnahme eines Anzündmittels (Lunte 16) und als Druckausgleich für den Topf (4) ausgebildet ist.
    - 10
    Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (H) durch leicht schmelzbares Metall (Lot) verschlossen sind, die nach Entzünden der Lunte (16) eines Zündsatzes (8) bzw. des Heizsatzes durch Aufschmelzen freigegeben werden und vorzugsweise in unmittelbarer iiähe des Wärmeübertragungsorgans (6P 12) angeordnet sind,
    4β Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und folgenden^ dadurch gekennzeichnet 9 daß der Boden des Aufnahmegefäßes (10) konkav ausge= bildet ist und die untere Öffnung (H) in unmittelbarer Nähe der tiefsten Stelle des Bodens angeordnet ist»
    5.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und folgenden^ dadurch gekenn-• zeichnets daß das als Wärmeübertragungsorgan dienende Rohr (6? 12] über einen Zwischenbehälter (?) in den Topf (4) mündets der außer dem Zündsatz (8) ein flammentötendes Materials, wie z.B, Natriumbicarbonate enthalten kann.
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